Windows 7 dominiert, Mac holt auf, Linux unwichtig

Die Marktforscher aus dem Hause Gartner gehen davon aus, dass bis zum Ende des Jahres rund 42 Prozent aller weltweit genutzten PCs Microsofts aktuelles Betriebssystem Windows 7 einsetzen werden. Dazu tragen auch die neuen Systeme bei, auf denen in ... mehr... Windows, Linux, Mac Windows, Linux, Mac

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Ich würde sagen, es kommt auch drauf an wo man nachschaut und in welchen Bereichen. Fragt man beispielsweise IT Fachleute nach dem eingesetzten IT System, dann ist Linux das dominierende Betriebsystem. Auch in der Forschung wird meist auf Linux gesetzt, so hat das Cern beispielsweise sogar ihre eigene Distribution. Fragt man stattdessen Hipsters wird man wohl hauptsächlich Macs vorfinden :P
 
@Yogort: Dominierende Plattform ist Linux eher nicht. Bei Servern durchaus konkurenzfähig. Aber für reine Arbeitsplätze wird immernoch größtenTeils auf Windows gesetzt. Aber ich geb dir recht das dies BRanchenweit unterschiedlich ist. IT ist nunmal nicht immer IT. BTW: Gute übersetzung Winfuture, man muss euch auch mal Loben ;)
 
@ThreeM: Linux für Arbeitspferde und Windows wenns um Userinteraktion geht. Die Kombi klappt fast immer.
 
@DennisMoore: Seh zwar etwas anders aber bei den Meisten Unternehmen trifft das wohl so zu ja. Ich hab halt Glück mit dem OS meiner Wahl arbeiten zu können, auch wenn ich größtenteils gezwungen bin Windows zu nutzen, versuche ich dies wo es geht.
 
@ThreeM: Lustig, bei mir ist es genau anders herum ;). Jedem das seine.
 
@ThreeM: Also nur als "konkurrenzfähig" würde ich Linux auf Servern nicht bezeichnen. Allein wenn man sich dort die Marktanteile (71% auf Webservern, 91% auf Supercomputern) anguckt ist diese Beschreibung absolut unpassend.
 
@ouzo: 71% Auf Webservern ist aber stark geschönt, auch wenn ich mir das aufgrund persönlicher Vorliebe wünschen würde. ISS hat wirklich massiv zugelegt und mittlerweile sieht die Verteilung fast 50-50 aus, Linux noch leicht im Plus.
 
@ThreeM: https://secure1.securityspace.com/s_survey/data/201101/index.html Keine Ahnung wo du deine 50-50 Ergebnisse her hast, aber das is das aktuellste was man findet.
 
@ThreeM: Ouzo hat nur ein bisschen geschönt. Mehr dazu auf http://tinyurl.com/32apdjl
 
@Yogort: Fast alle Börsen der Welt z.B. laufen unter einem Linux Desktop. Da solche Computer von Marketshare und Co nicht erfasst werden, wird es offiziell immer ein Nischen OS bleiben. Dem Linuxbenutzer kann das nur recht sein und ein Linux Admin hat jede Menge freie Stellen zumindest hier in Österreich.
 
@nowin: es ging bei dieser studie um heimcomputer, nicht um dinge die man im beruf einsetzt. wie bereits weiter oben erwähnt wurde setzt man linux pcs hauptsächlich als arbeitstiere ein die genau definierte aufgaben zu erledigen haben wie man sie bei webservern und supercomputern findet. sobald es allerdings daran geht das user tatsächlich aktiv mit dem gerät interagieren bzw software installieren und einrichten oder das betriebssystem neu einstellen sollen kann man linux mal einfach nur in die tonne kloppen. wenn man nämlich nicht das 500seitige handbuch in verbindung mit 20h tutorials zusammen mit einem speziellen seminar besucht hat, ist linux die mit abstand benutzerfeindlichste umgebung die man sich vorstellen kann da absolut nichts intuitiv zu bedienen ist.
 
@bamesjasti: Sorry aber wann hast du dir mal eine Ubuntu/Mint Linux Installation angeschaut? Oder die Softwarecenter der beiden Distributionen? Also einfacher installieren und updaten geht ja nun wirklich nicht mehr. Du solltest dir soetwas noch einmal antun ;-)
 
@bamesjasti: Finde ich nicht, sogar der dümmste kann eine Live CD oder DVD einlegen und starten. Er muss bloß sein User Passwort angeben und beantworten ob Updates gleich vom Server eingespielt werden sollen und an dem sollte es wirklich nicht scheitern. Was du da erzählst war vor etlichen Jahren, da brauchte man bei Linux wirklich noch ein bisschen Grips.
 
@bamesjasti: Unsinn. Unter Windows ist es weitaus schwieriger und umständlicher Software zu installieren. Natürlich muss man das in einer gewissen Relation sehen, denn MS hat mit Windows ein Monopol und viele Programme werden für Linux leider auch nur als Quellcode verteilt, welche man sich dann selbst kompilieren muss. Aber dieses "Problem" (kompilieren ist meistens sehr einfach, sofern es nicht noch gewisse Abhängigkeiten zu anderen Paketen / Bibliotheken gibt), resultiert letztlich eben auch daraus, dass Linux auf dem Desktop nur in einer absoluten Minderheit vertreten ist. Die Benutzung der Paketverwaltung kapiert selbst eine 90-jährige an Alzheimer erkrankte Oma. Außerdem würde ich gerne mal wissen, wie du intuitive Bedienung definierst? Ich nutze seit etwa 2 Jahren Kubuntu und hatte vorher keinen Kontakt mit Linux. Ich habe mich relativ schnell zurechtgefunden und wusste sofort, wo der Dateimanager ist, wie ich Programme starte usw. Zumindest Kubuntu ist mindestens genauso intuitiv zu bedienen wie Windows. Auch Ubuntu mit dem Unity-Desktop ist sehr einfach und leicht zu überblicken. Letztlich will ich auch noch erwähnen, dass man heute unter Linux auch nicht mehr zwingend aufs Terminal bzw. die Konsole angewiesen ist, aber wenn man weiß, wie man damit umgehen muss, dann lässt sich vieles viel schneller erledigen als es jemals in der GUI (egal ob *Ubuntu oder Windows) möglich wäre.
 
@seaman: zum thema intuitiv: windows: ich bekomme eine .exe datei um mein programm zu installieren, ich doppelklicke darauf und das programm wird installiert. linux: ich bekomme ein .tar.gz archiv, doppelklicke darauf und werde gefragt was das für eine datei ist und womit ich diese denn starten will... intuitiv ist wenn es funktioniert wie man es sich vorstellt ohne umwege gehen zu müssen
 
@bamesjasti: Ok, du hast offenbar nicht verstanden, das Linux nicht Windows ist und Windows nicht Linux ist. Solange du das nicht verstanden hast, ist jede Diskussion unsinnig. Google ist dein Freund! Wer von Linux exakt dasselbe Verhalten wie von Windows erwartet, der sollte wirklich bei Windows bleiben. Wer aber bereit ist, sich an eine anderes Bedienkonzept seines Betriebssystems zu gewöhnen, der ist als Windows- oder MacOSX-Umsteiger unter Linux herzlich willkommen. Wobei die Hürde von MacOSX zu Linux wohl weitaus geringer bzw. kleiner ist, als von Windows aus. Aber letztlich gibt es vieles unter Linux (hinsichtlich der Bedienung der GUI, egal ob nun die Gnome-Shell, Unity, KDE oder eine andere), das Windows weit voraus ist. Die meisten Programme kann man komfortabel aus der Paketverwaltung installieren. Aber es gibt tatsächlich Hersteller von Programmen unter Linux, die nur eine gepackte ".tar.gz"-Datei ausliefern, was wirklich manchmal ärgerlich sein kann. Aber in aller Regel ist darin auch eine Installationsanleitung enthalten. Darüber hinaus ist das aber eher dem Umstand geschuldet, dass Linux einen so geringen Marktanteil hat. Da will sich niemand mehr Arbeit als nötig machen (z.B. durch eine eigene Quelle für die Paketverwaltung oder durch die Entwicklung eines Installationsassistenten der durch Doppelklick auf die entsprechende Datei im Dateimanager startet).
 
@bamesjasti: Ich sehe es eigentlich auch wie du, dass windows intuitiver ist, aber bei deinem re:17 liegst du falsch. Das mit dem Doppelklicken liegt an Windows, da du es da kennst. hättest du mit Linux angefangen, dann würdest du das über den Dateimanager erledigen und sucht diesen dann bei windows. Kommt bei dieser Sache drauf an, mit was du angefangen hast. Aber als Beispiel meine Mutter, die habe ich vor Office 2007 gesetzt und diese kennt sich mit rechnern nicht besonders gut aus, und sie hat es mittlerweile von alleine rausbekommen, wie das geht. Da Office ähnlichkeiten mit Windows hat, denke ich, das ist ein gutes Beispiel dazu. Hätte ich sie aber vor Linux-Ubuntu gesteckt, dann wäre es mit sicherheit nicht so einfach gegangen, fängt ja schon beim Kopieren einer Datei zu einer anderen an.
 
@seaman: ja schon klar und warum bekomme ich meinen Drucker und meinen Scanner nicht zum laufen unter Linux, unter Windows7 kein Problem. Achja, die bösen Firmen sind schuld, ne ne... Windows 7 selber hat die Treiber, ich musste mir keine downloaden beim Hersteller (ob das richtig ist, lass ich mal dahingestellt...) Der Benutzer schliesst sein Gerät an und es läuft, das kann ich mehrfach bei Linux nicht bestätigen. Es ist für viele, die einfach nur aufstellen und loslegen wollen nicht das richtige. Dazu kommt, wenn man mal ein Problem hat... Geh mal ins nächst beste Forum, da wird dir nicht geholfen sondern man wird angemacht. Das habe ich in diversen Foren schon gelesen... Und diese Sprüche wie, google mal, ist toll wenn man grad von google kommt in dieses Forum.
Und vor allem wenn man absoluter Anfänger ist bei Linux, allein die richtige Frage zu formulieren fällt da einigen echt schwer...
Viele Linux Benutzer, die Ihr Linux seit vielen Jahren haben, helfen nicht, die sind echt teilweise ganz schön arrogant.
Alles nur meine Erfahrungen mit Linux und anderen Leuten die Linux mal testen wollten... es ist meilenwert entfernt von Windows 7.
 
@Navajo: Die Sache mit dem Drucker und Scanner, die du hier ansprichst, ist wirklich oftmals ärgerlich, aber das liegt leider an dem geringen Marktanteil von Linux und daraus resultiert eben, dass einige Hersteller keinen Linux-Support bieten wollen/können, z.B. weil es eben auch eine Frage des Geldes ist. Bezüglich dummer Sprüche in Foren kann ich da auch viele Geschichten über Windows-Foren erzählen! Ich habe zumindest im Ubuntuusers-Forum noch nie erlebt, dass dort jemand blöd angemacht wurde. Natürlich muss man auch "mitarbeiten" und man darf nicht verlangen, dass die Forenteilnehmer einem alles "vorkauen". Wenn es im Ubuntuusers-Forum mal Stress gibt, dann ist zu 99% der Fragesteller schuld, weil er/sie z.B. sich weigert, gewisse Wiki-Artikel zu lesen, welche man ihm/ihr bereits empfohlen hat. Das hat aber nichts mit Anfänger zu tun, sondern einfach nur mit extremer Faulheit. Wenn jemand in einem Wiki-Artikel etwas nicht versteht, dann wird ihm/ihr im Forum auch geholfen. Bezüglich des arroganten Auftretens mancher Linux-, Windows- und/oder MacOSX-Nutzer kann man leider nichts machen. Es gibt immer Idioten. Aber die arroganten Nutzer sind unter Linux, Windows und MacOSX glücklicherweise in der Unterzahl. In aller Regel wird einem in einem Linux-, Windows- und/oder MacOSX-Forum bereitwillig geholfen, sofern der Fragesteller "mitarbeitet".
 
@bamesjasti: Das Wort Heimcomputer hab ich im ganzen Bericht nicht einmal gelesen, nur Unternehmen, Unternehmen, Unternehmen....
 
@Yogort: Öhm und wer sind IT Fachleute? Administratoren? Entwickler? Also rein Entwickler werden die meisten für die dominierenden OSe auch entwickeln, dafür gibts einfach am meisten Aufträge.
 
@Yogort: Technologisch ist Windows Server 2008 R2 durchaus konkurrenzfähig zu Linux. Bei den Lizenzkosten natürlich nicht. Aber auch da haben viele große Firmen (auch wir) spezielle Verträge mit MS, die diese Kosten auf ein durchaus erträgliches Niveau drücken. Lizenskosten sind nämlich nicht alles. Bei unterschiedlichen Plattformen muss man auch viel mehr und intensiver schulen, die Software Distributionen etc. können davon auch betroffen sein und vieles mehr. Selbst im prof. Datenbankbereich hat MS mit SQL Server extrem aufgeholt, auch wenn ich persönlich immer zu Oracle tendiere.
 
@Yogort: Was für ein Unsinn, in unserem Unternehmen sind übern Daumen gepeilt 95% aller Rechner mit Windows ausgestattet, bei Servern liegt deren Wert sogar noch höher. Und die restlichen Maschinen mit Unix werden sogar in der nächsten Zeit gegen Windows Computer ausgestattet.

Und genau so war es auch bei meinem letzten Arbeitgeber. Natürlich werden Unix, Sun usw auch eingesetzt, aber oftmals in großer Netzwerktechnik, woran man nichtmal als Administrator viel tut.
 
@makaschist: Das kommt sehr auf die Branche an und was der Server leisten soll. Wenn ich einen Fileserver mit 500TB skalierbar auf 2PB aufbauen soll, würde ich das nicht mit einem Windows-Servercluster machen wollen. Wenn man Echtzeitanforderungen hat, sind diese in aller Regel mit Unix-Derivaten einfacher zu erfüllen (Börsenbeispiel wurde schon genannt). Wenn ich NumberCrunching machen möchte, naja, Du ahnst es schon, schau halt in die Top500 unter was die Rechner die zum grössten Teil laufen. Das muss nicht heissen dass das mit Windows nicht geht, ich kenne auch eine Clusterinstallation unter Windows mit 600 Knoten. Kostengünstig ist das aber nicht, und die Lizenzkosten sind dabei der kleinste Anteil.
 
Tut mir leid, ein Marktanteil von 3,4 oder 5% ist für mich auch ein Nischenprodukt, ganz gleich wie bekannt das Unternehmen dahinter ist.
 
@wasserhirsch: Kannst Du Prozentrechnung ? Wenn ja, würde Dich eine Erkennungsrate eines Antivirusprogramms, das an Tojanern von 3.4 oder 5 % nicht erkennt, auch kalt lassen ? ;-)
 
@Pegasushunter.: es solle drei, vier oder fünf heißen. Kam etwas doof rüber, nicht dreikommavier. Ich sehe keinen Zusammenhang deines Vergleiches, daher nehme ich dazu auch gar nciht erst weiter stellung.
 
@wasserhirsch: Ok ich schreib dann mal genauer. Wir einigen uns mal auf die Mitte, aso 4 %. Vier Prozent von was ? von 20 Millionen? 20 Milliarden ? Aber ich glaube ich muss Dich aus dem Schwitzkasten raus lassen. Im Beitrag steht ja Pcs, also fällt mein Kartenhaus zusammen, sind ja nicht die Server gemeint. Sorry dass ich Dich aus der Reserve locken wollte... Kann man solche Redakteure eingetnlich feuern ? haben die nen Arbeitsvertrag ? Falls nicht, kann man die verklagen ? *hmpf* EDIT: Die Minus hast Du nicht von Mir, falls Dich das interessiert.
 
Falls jemand zuerst bei den Kommentaren liest bevor er sich durch den journalistisch beeindruckenden Beitrag eines WF-Redakteurs quält... Ihr braucht nur den ersten Satz lesen. Der Rest erübrigt sich dann.
 
Auch wenn ich die Zahlen nicht selbst gefälscht habe, so bin ich mit Gartner einer Meinung.
 
Mit anderen Worten: Windows ist das Beste was es gibt und Linux ist das 5. Rad am Wagen.
 
@manja: Nein, wo ließt du das?
 
@OttONormalUser: Vorsicht du spricht mit der Speerspitze des weiblichen Verstandes. Jedenfalls laut eigener Aussage...
 
@ThreeM: So toll bin ich nun auch wieder nicht. Aber, wenn ich nicht gerade einen geistigen Hänger habe, bin ich ganz gut drauf.
 
@manja: Nein, falsch! Windows ist das meistverkaufte Betriebssystem, aber das hat nichts mit den beliebten Windows Bluescreens zu tun, sondern Windows ist einfach auf den PCs und Notebooks drauf, beim Kauf. Verdongelung nennt man so was, wenn Software mit Hardware verknotet wird. Linux ist nicht zu kaufen, es steht unter der GPL. Linux wird also von so genannten "Marktforschern" gar nicht gezählt, Gartner ist auch gar nicht in der Lage Linux Installationen zu zählen. Hindert so genannte Marktforscher natürlich trotzdem nicht irgendwelchen Unfug in die Weltgeschichte zu tröten, denn damit verdienen die schließlich ihr Geld.
 
@Feuerpferd: Was! Der Typ zählt im Moment nur Neuauslieferungen mit VORINSTALLIERTEM System. Die kann man sehr wohl zählen. Lass deine Stimme unten, Open Source verfechter. Und Linux Distributionen sind sehr wohl zu kaufen, denn die GPL sieht vor dass man das Endprodukt zu Geld machen _DARF_.
 
@manja: Kennst du nicht den Spruch mit den Fliegen und dem Sch...haufen? :-)
 
@wingrill: Wie ging der noch? Linux ist nicht mal ein Scheißhaufen, denn sonst würden die Fliegen drumrum kreisen??? ^^
 
@DennisMoore: Na Gott sei Dank, würdest du im Scheißhaufen herumtippen wollen?? Also ich nicht! :-D
 
Ich muss feststellen, dass sich einige User mit meiner Aussage nicht anfreunden können. Das macht aber nichts. Ich erfreue mich an meinen herrlichen Tomaten (40 Pflanzen), die zum Teil bereits verschenkt werden, weil wir (Mutti, Vati, Bruder und ich) die nicht mehr alle verspeisen können.
 
@manja: "...auf denen in 94 Prozent der Fälle Windows 7 vorinstalliert ist ..." Denkst du Windows würde jemand kennen, wenn ein anderes OS so viele Jahre vorinstalliert wäre. Es gibt Leute die wissen heute noch nicht was sie benutzen "na das was drauf war am Computer", gibt es oft genug als Antwort. Das Betriebssystem ist vielen auch egal solange die Lieblingsprogramme oder alternativen dazu funktionieren.
 
@manja: Achso, dann ist Opel die beste Automarken, nur weil fast jeder einen Opel fährt. Soso, dann kann ja nach deiner Theorie Rolce Royce, Porsche und den Maybach in die Tonne treten
 
@hullfouse: Naja, der Vergleich hinkt etwas. Der Grund, warum die Masse nicht RR, Porsche, Maybach oder andere Autos aus dem Luxussegment fährt ist schlicht und einfach, weil sie sich das finanziell nicht leisten kann. Linux kann man sich kostenlos herunterladen.
 
Kann mir schwer vorstellen das Linux im gesamten IT Bereich, allen voran Servermarkt, keine Rolle spielen soll.
 
@RobCole: im IT Bereich findest du es auch auf dem Desktop, halt nicht auf Rechnern von Leuten ohne Ahnung.
 
@Yogort: Was willst Du uns damit sagen?? Dass alle User, die kein Linux einsetzten, dumm sind oder was? Sorry, aber User wie Du sind schuld, dass Linux sich nicht so verbreitet als Windows. Und weisst Du auch warum? Weil Du die Linuxuser als Arrogant mit solchen Aussagen spiegelst. Könnte man dann denken, dass man als Linux Newbie Angst haben muss, anstatt Hilfe zu bekommen, nur dumme Sprüche sich an zu hören! Also quasi auf sich allein gestellt. Solche ignoranten Aussagen kannst Dir also sparen! Also manchmal könnte ich hier...
 
@oOTrAnCe4LiFeOo: Ist aber wirklich meistens so. Irgendwie kommen mir fast alle Linuxuser im Desktopbereich, die ich getroffen habe, vor als würden die das System nutzen damit sie alternativ und cool sind. Das trifft klar nicht auf alle zu, aber diese Arrogantheit gegenüber Windows Usern ist wirklich sehr oft zu spüren.
 
@sinni800: Ja das sind dann schlussendlich solche User, die alles besser wissen wollen und selber keine Ahnung von tüten und blasen haben. Da darf man sich nicht wundern, wenn Gegenreaktionen von Windows-Usern kommen. Sowas dummes! LG
 
@oOTrAnCe4LiFeOo: "Könnte man dann denken, dass man als Linux Newbie Angst haben muss, anstatt Hilfe zu bekommen, nur dumme Sprüche sich an zu hören!" ... Wieso denken? In vielen Foren ist das so. Mach dir mal den Spaß und frag in einem Forum wie man sich z.B. unter Ubuntu in einer grafischen Umgebung als root anmelden kann. Dann kannste dich aber warm anziehen wenn die selbsternannten Experten dir die Sätze um die Ohren hauen. "Macht man nicht", "Das kannste unter Windoof(!) machen aber nicht unter Linux". "Nimm sudo", "Hast du überhaupt keine Ahnung", etc. etc., etc. Da kriegste nicht eine normale, ruhige und sachliche Antwort warum das evtl. keine gute Idee ist, plus Alternativen. Da wirste gleich schön zusammengefaltet.
 
@DennisMoore: Du meinst also so feindselige Antworten wie hier http://tinyurl.com/3qw5a6r /ironie off
 
@DennisMoore: Und du denkst in einem Windowsforum ist es anders, frag da mal nach wie man ein Programm installiert. Es gibt Dinge die sind so klar wie das Amen im Gebet und im Notfall findet man im Internet reichlich Antworten dazu. Mit solchen Fragen ist es kein Wunder wenn jemand aus zuckt, aber bei kniffligen Problemen hilft dir jeder gerne egal bei welchem System.
 
@DennisMoore: Im Ubuntuforum ist das zum Glück nicht die Regel, natülich kommt sowas aber leider gelegentlich vor. Das Debianforum ist da um einiges schlimmer. Schade das einige Linuxer damit Neueinsteiger vergraulen.
 
@MyWin80: Ui. Da gibts tatsächlich mal eine Antwort zur Frage nach root-Rechten die nicht mit Beschimpfungen endet. Respekt. Ist natürlich auch aktuelleren Datums. Vielleicht haben ja einige Leute etwas dazugelernt.
 
@nowin: In Windowsforen ist es anders. Da herrscht bei den selbsternannten Experten oft gähnende Leere im Oberstübchen ^^. Top 3 Antworten zu jeder Art von Systemproblemen: "Lass mal Memtest laufen", "Lass mal Testdisk laufen", "Installier Windows neu" ;)
 
@ThreeM: Ins Debian oder (noch schlimmer) Gentoo Forum traue ich mich gar nicht erst rein. Da sitzen sicherlich die Gralshüter der einzig richtigen Verwendung sämtlicher Komponenten eines Linuxsystems. hihihi
 
@MyWin80: Ubuntu ist ja auch eigentlich die Noob Version unter den Linux derviaten. in dem Forum stoesst man meistens auf hilfreiche antworten. Haben mir auch beim Umgang mit Ubuntu sehr gut geholfen. Nutze jetzt jedoch einfach windows weiter weil ich keine lust habe auf reboot wenn ich zocken will. und wenn man sich die Entwicklung von Linux anschaut kann ich auch bei win7 bleiben. nimmt sich doch nicht mehr viel
 
@DennisMoore: "Mach mal Neustart" hast du vergessen und "Mach mal die Windowsfirewall aus"
 
@ThreeM: Wir wärs noch mit "mach mal chkdsk" und ganz berühmt "mach mal hijackthis"
 
@oOTrAnCe4LiFeOo: mal so eine Frage. Ist dir eigentlich klar was eine hinreichende und eine notwendige Bedingung ist? Es regnet->Straße ist nass bedeutet nicht, wie du es hier gemacht hast, die Straße ist nass-> es regnet. Linux wird tatsächlich übermäßig nur von Leuten eingesetzt, die Ahnung von IT haben. Die Aussage nutze Linux -> Ahnung von IT bedeutet nicht Ahnung von IT -> nutze Linux. Vllt. hättest du noch einmal nachdenken sollen, bevor du auf Abschicken geklickt hast. Ich fand dein Kommentar ziemlich dumm.
 
@MyWin80: Diese ganzen Diskussionen ob Linux oder Windows sind doch absolut müßig. Ob Entwicklungen unter Windows oder Linux stattfinden hat nicht das geringste damit zu tun, ob jemand mehr oder weniger Ahnung hat. Es hängt immer von der Anforderung ab. Dieses elitäre Gehabe der Shell und Vi Junkies höre ich mir seit vielen Jahren an. Wenn es aber darum geht, ein Programm zur Marktreife zu entwickeln, dann war ich bisher mit c# und .Net immer schneller und kostengünstiger als meine Java oder c++ Kollegen mit ihren Linux Distributionen. Ist natürlich nicht representativ, ich wollte damit nur verdeutlichen, dass man nicht immer alles verallgemeinern darf. Das zu verwendende OS und die Entwicklungsplattform muss von Fall zu Fall und von Projekt zu Projekt neu überdacht werden. Ich habe übrigens auch 10 Jahre objective c unter NextStep / OpenStep programmiert und habe daher auch den direkten Vergleich. Unter Windows mit .Net bin ich persönlich erheblich produktiver geworden.
 
@MyWin80: "korrelation impliziert keine kausation" - nur weil es was miteinander zu tun hat heißt es nicht dass das eine das andere zu verantworten hat?
 
@oOTrAnCe4LiFeOo: ja, das wollte er damit ausdrücken. es ist auch nicht weiter verwerflich, wenn man sich nicht mit linux auskennt. man kann sich im leben schließlich nicht mit allem beschäftigen. wer mit windows klar kommt, solls nutzen. wer sich näher mit betriebssystemen beschäftigt, wird um linux keinen bogen machen können. "leute mit ahnung" sind halt menschen, die sich GERN (auch in ihrer freizeit) mit IT beschäftigen und "leute ohne ahnung" eben der 08/15-nutzer, der browsen, mailen und drucken kann. das hat nix mit ignoranz zu tun, sondern mit realistischer einschätzung der eigenen fähigkeiten und der fähigkeiten fremder - also kein grund, um aus der haut zu fahren.
 
@Yogort: Hey man, Du hast Linux auf Deinem Desktop? Du must super cool und mega schlau sein. Nicht so wie alle anderen dummen IT-ler meines Schlages, die immer noch unter Windows und .Net entwickeln. Ich ziehe meinen Hut vor Ehrfurcht! Dir werde ich nie das Wasser reichen können.
 
@Yogort: DAUs haben doch MAC-OS
 
@RobCole: Da oben steht ja nicht umsonst PCs. Würde sich die Studie auch auch Server beziehen, würde es da stehen.
 
@DennisMoore: Du tust ja gerade so als ob ein Server kein PC wäre. Außerdem findet sich Linux wie schon weiter unten erwähnt wurde in einigen alltäglichen Gerätschaften (Navi, Smartphone, Router, Ticketautomaten, Kassensysteme).
 
@RobCole: Wieso tue ich so? Die Studie geht davon aus und die habe ich nicht gemacht.
 
@RobCole: Markteting eben
 
Besitze sowohl einen PC mit Windows 7 als auch ein Macbook Pro mit MacOS ... beides hat seine Daseinsberechtigung - mehr gibt es nicht zu sagen!
 
@Rumpelzahn: alles hat eine Daseinsberechtigung nur was das Beste ist, darum streiten sich immer alle.
 
@Yogort: es gibt nicht "das beste" ... da sich beides ständig weiter entwickelt ... man kann aber sagen dass ein messer besser geeignet ist, als zb ein löffel!
 
@Rumpelzahn: Frag mal den Messerhersteller, was er dazu meint :) ...
 
@Yogort: Siehe [o6] [re:1]! Dich kann man nicht mehr ernst nehmen! Sorry...
 
@Rumpelzahn: Wer nen Pc mit Windows7 hat, sich aber n Macbook Pro holt, ist einfach sebst schuld - mehr gibts nicht zu sagen.
 
@Madricks: erklär mir doch bitte dein problem? ich habe halt verschiedene einsatzmöglichkeiten im privaten und beruf, da brauch ich beides. fertig aus. dein problem versteh ich nicht !?
 
Da fühle ich mich in dieser Nische doch recht wohl (-:
 
@stenosis: Ich auch! ;-)
 
@stenosis: auf jeden Fall! ein gutes Produkt, dass, wegen Server-Einsatz, permanent weiter entwickelt wird und gleichzeitig uninteressant für z.B. Programmierer von Schadsoftware ist - mehr geht ja wohl nicht. Es lebe die Nische! Hip Hip!
 
@Hitchhiker: Hip weil in der Nische, super.
 
@sinni800: Huch, hatte das "Hurra" nach dem "Hip Hip" vergessen. Das ist übrigens der einzige Kontext, in den ich dieses Wort (Hip) bringe. Ein Satz wie: "Das ist total hip" ist eigentlich ne glatte Ohrfeige wert ;)
 
@Hitchhiker: schreib das noch mal gaaaanz langsam, windowsuser können doch nicht so schnell lesen ;-)
 
@Greengoose: höhö, treffen der nerds. lächerlich.
 
@Hitchhiker: Und ich dachte du spielst auf Hippiedasein an. @Greengoose: Ich nutze Windows weils mir auf dem Desktop angenehmer ist. Ich benutze aber auch CentOS auf meinem Server :)
 
@stenosis: Dito, Nieschensysteme überzeugen mich mehr als jedes Volkssystem. :)
 
Was man doch alles auf winfuture lernt. Linux ist also unwichtig und Quark nicht mehr unabhängig. Soso.
 
@balini: Was den Mainstream Markt betrifft, ist Linux bedeutungslos.
 
@wasserhirsch: Sprach's und zückte das Android Handy, nicht ahnend dass es Linux ist. :-)
 
@Feuerpferd: Um diese Art der Betriebssysteme geht es hier nicht.
 
@wasserhirsch: Meine Antwort bezog sich dezidiert auf deinen Satz: "Was den Mainstream Markt betrifft, ist Linux bedeutungslos." Überdies ist dank dem guten Ubuntu Linux auch für Otto Normal Benutzer leicht installierbar, das geht sogar leichter als eine Windows Installation, das umständliche eintippen der länglichen Serial und das schikanöse Registrieren lassen ("Aktivierung") entfällt nämlich beim guten Ubuntu.
 
@Feuerpferd: Das ist ja alles richtig, aber nur nicht gefragt. Ein eingeben einer Serial Nummer ist ein legitimer Vorgang. Wenn dir das zu umständlich ist, ist mir ein Rätzel wie du Gefallen an Linux finden kannst, wo eigentlich alles weitere mit Umstand verbunden ist.
 
@wasserhirsch: "...wo eigentlich alles weitere mit Umstand verbunden ist." völliger Unsinn. Nur mal so am Rande. Schon lange kein Linux mehr genutzt?
 
@Hitchhiker: Doch, ich schaue sehr regelmäßig rein. Aber diese ganzen Paketmanager, gibt ja reichlich auswahl, sind nichts für mich.
 
@wasserhirsch: "...Aber diese ganzen Paketmanager..."wovon redest du?
 
@Hitchhiker: Adept z.B.
 
@wasserhirsch: nimm doch einfach den, den die Distribution mitbringt. ich versteh immer noch nicht, wo du das Problem siehst. Klar ist es am Anfang, nach dem Download- und Installations-Wust unter Windows schwierig, sich an die Ordnung und Sauberkeit eines Paketmanagers zu gewöhnen, aber naja - es gibt schlimmeres ;)
 
@Hitchhiker: Ubuntu/Debian kommt nunmal mit adept daher. Ich finde diese Form nicht wirklich sauberer und nicht wirklich leichter. Vorteile entdecke ich da eigentlich gar keine.
 
@wasserhirsch: ok, wenn du meinst. Ich will auch keine Überzeugungsarbeit leisten, mir ist es egal.
 
@wasserhirsch: Dann nimm doch Synaptic, wenn Dir Adept als grafische Benutzeroberfläche für APT nicht gefällt, Du hast die Freiheit.
 
@Feuerpferd: lass gut sein; hier gehts nicht um Freiheit, sondern ums Prinzip ;)
 
@Feuerpferd: Das ist letztendlich aber das selbe in grün. Ich bevorzuge es meine Software herunterzuladen und selber einzupflegen, ohne sie vorher durch den Kompiler jagen zu müssen.
 
@Hitchhiker: Damit hast du sogar recht. Das Windows Prinzip ist auf Linux Distributionen nicht umsetzbar. Genau darum mag ich es auch nicht
 
@wasserhirsch: so hab ich auch mal gedacht; wenn du dich irgendwann _wirklich_ mal damit auseinandersetzt, wirst du sehr schnell erkennen, dass es viel mehr Vorteile als Nachteile hat. Und zu "...ohne sie vorher durch den Kompiler jagen zu müssen" - das ist ja nun völliger Blödsinn (sorry) - gerade, wenn du einen Paketmanager nutzt...
 
@wasserhirsch: Ubuntu und Debian sind Binary zentrierte Distributionen, compilern muss man da nicht, APT installiert Binary Pakete und gut ist.
 
@Hitchhiker: Dazu fehlt mir zugegebener Maßen das Interesse. Ich arbeite seit 20 Jahren an Microsofts Betriebssystemen. Ich habe mir einen Erfahrungswert dadurch aufgebaut, den ich nicht ablegen möchte. Für mich persönlich bietet Linux nichts. Als allgemein interessierter Mensch gucke ich mal rein, da ich zumindest ein kleinwenig mitreden möchte. Alles im allen fühle ich mich unter Windows sehr wohl, ich habe keine Ambitionen auf irgendwas umsteigen zu wollen oder gar müssen. Sicher, alles ist eine Frage der Gewohnheit. Arbeite ich lange genug damit, ist es für mich irgendwann kein Problem mehr. Aber ich möchte dies eigentlich gar nicht.
 
@Feuerpferd: Das hilft mir aber nicht, wenn ich z.B. mal eine Betaversion eines Programmes testen möchte. Z.B. eine Snapshot von Chromium oder was weiß ich. Sowas wird da idR nur als Quellcode verteilt was man sich dann selber kompilieren darf.
 
@wasserhirsch: Aber, aber, warum denn so kompliziert? Da nimmt man einfach das passende Repository: http://wiki.ubuntuusers.de/chromium
 
@wasserhirsch: wie oben schon gesagt: kein Problem. Ich war auch jahrelang unter Windows unterwegs - und kannte es nicht anders. Als dann Vista raus kam und ich es auf mehreren Maschinen getestet habe, entschied ich (für mich), dass dieser Weg, den MS hier einschlägt, nicht meiner ist. Und hab mich nach Alternativen umgeschaut. Meine Wahl fiel damals auf openSuSE. Und glaub mir, ich war mehr als skeptisch - und jederzeit bereit, zurückzukehren. das ist jetzt knapp 3 Jahre her. Und mittlerweile kann ich, wenn ich über die "Alltagsprobleme" (suchen nach Software, hier n Crack, da ne fehlerhafte Deinstallationsroutine, womit kann ich kostenlos brennen etc.) von Windows-User nur noch schmunzeln.
 
@Hitchhiker: Also ich muss zu keinen Cracks greifen. Es gibt genug kostenlose Möglichkeiten seinen Alltag zu bewältigen. Wer nicht bereit ist für Software zu bezahlen, steht natürlich dumm da. Aber auch unter Linux ist nicht alles um sonst. Professionelle Anwednungen möchten auch da bezahlt werden.
 
@Feuerpferd: So viel Text. Ich entpacke unter Windows nur eine zip Datei.
 
@wasserhirsch: z.b.? ich bin noch nie in die Verlegenheit gekommen, was zu kaufen für meine Distribution. Alles, was ich bisher brauche, finde ich - Achtung, jetzt kommts - im Paketmanager. Was müsstest du nachkaufen für ein Linux-BS, damit du es im Alltag nutzen kannst?
 
@wasserhirsch: "So viel Text. Ich entpacke unter Windows nur eine zip Datei." schon ein wenig mehr. wenn du ein Repository einbindest, werden auch Beta- bzw. Testversionen automatisch geupdatet - wenn du das willst. Da steckt schon ein wenig Funktionalität dahinter...
 
@Hitchhiker: Das war eine allgemeine Feststellung, ich gebe die Frage aber gern zurück. Für was brauchtest du in Windows einen Crack was du für Linux kostenlos bekommst und wenn, warum war es dir das nicht wert, die Arbeit zu bezahlen?
 
@wasserhirsch: nein nein, ich brauch keine Cracks - was ich so höre. Ich hab immer alles bezahlt. Crack für ... Total Commander zum Beispiel. Unter Linux Krusader - Kann mind. alles wie der TC...
 
@Hitchhiker: okay. Und was hat dir an Vista nun nicht gepasst?
 
@wasserhirsch: "Das war eine allgemeine Feststellung..." auf die du nicht eingehen möchtest? Nenn mir doch mal ein Beispiel! Nur so aus Interesse - ich selbst hab nie nach bezahlsoftware für Linux gesucht. War bisher nicht nötig...
 
@Hitchhiker: Nun, denkst du nicht das Adobe, Autodesk und co. auch für ihre Software Geld nehmen würden, wenn sie sie für Linux supporten würde? Was den weiteren Punkt aufbringt, warum tun sie es nicht?
 
@wasserhirsch: Ich hatte damals keinen neuen PC. Wollte mir auch keinen kaufen. Vista war auf meiner 'alten' Kiste (2 GHz, 3 GB RAM, 128 MB Grafik) schon nach der Installation im Gegensatz zu XP (gefühlt) dermaßen lahm... ging gar ne. In meinen Augen ein absoluter Resourcenkiller - in den Augen von MS wohl auch, wenn man sich W7 ansieht :) Und die Grundsatz-Aussage: Die können ja was neues kaufen (Hardware) - fand ich damals echt ... dreist.
 
@wasserhirsch: "Was den weiteren Punkt aufbringt, warum tun sie es nicht?" keine Ahnung, Geschäftspolitik? Schwierigkeiten mit der GPU? Aber du weißt sicherlich, dass Adobe nicht so ein günstiges Beispiel ist. Ich persönlich kenne niemanden, der sich für seine privaten Bildchen und Fotos von der Omma eine Bildbearbeitungssuite für 1300 € kauft. Egal für welche Plattform...
 
@wasserhirsch: Unter Windows muss man aber zu Cracks greifen, wenn man die Anwendung gekauft hat. Da hatte ich schon einiges im Einzelhandel gekauft, was ohne Crack unbenutzbar war. Da war zum Beispiel ein gekauftes Spiel, das mittels Kopiertrojaner Windows 7 immer wieder flachlegte, den Out of the Box eingeschleusten Trojaner musste man erst mit einem Crack lahmlegen. Andere gekaufte Spiele schrien lautstark nach No-CD Cracks, da das Intallationsmedium beim Spielen im Laufwerk ständig in Düsenjagerlautstärke rotierte. Das ganze Windows Software Milieu hat sich zu einem immer stärker stinkenden Gülletümpel entwickelt. Die Firmen schrecken da vor keiner Schwe.inerei zurück. So lange ich nicht Windows Spiele spielen will, will ich davon verschont werden.
 
@Hitchhiker: Naja nun, Windows Vista hat auch einen gewaltigen Schritt gemacht. Erstmals in der Geschichte von Windows war der UI Teil vom Kernel komplett getrennt worden. Dies führte zwar zu einer schlechteren Performance aber zu einer höheren Stabilität. In Windows 7 konnte man das nochmals verbessern. Entwicklung geht nunmal vorwärts, zu erwarten das Microsoft für zu alten Hardwarestand supportet finde ich schon etwas arrogant. Man sieht es ja auch in KDE und Gnome 3 das eine gewisse Leistung eingefordert wird. Phoroshop kann man sich in älteren Versionen deutlich günstiger kaufen. Ich habe hier eine CS2 Version, kam mich 80 Euro. Ich finds akzeptabel.
 
@Feuerpferd: Naja nun, das kommt ja nicht von ungefähr. Jedes Spiel kann man sich vor Release in "Tauschbörsen" vorab runterladen, mit Crack, und zumindest im Einzelspeielr Modus spielen. Auch Blizzard ist mit Starcraft 2 erfolglos gewesen, trotz Internetzwang. Da kann ich solche Mittel nicht wirklich übel nehmen. Das wäre auch unter Linux nicht anders, gäbe es dort support.
 
@wasserhirsch: Photoshop: Wozu? Für den privaten Einsatz nimmt der smarte ITler von heute GIMP :) "...Man sieht es ja auch in KDE und Gnome 3 das eine gewisse Leistung eingefordert wird..." Ja. Aber im Gegensatz zu W7 ENORM performanter. Beispiel: auf einem NB, 1.7 GHz, 1 GB RAM, Grafik shared memory - sprich ein echt lahmes Ding - mit Suse 11.4 bzw. KDE 4.6 _alle_ Effekte parat. Vom "unsichtbar" über "wackeln" bis "gleiten". und _das_ ist mit w7/aero nicht der Fall - habs probiert :)
 
@Hitchhiker: Ich kann GIMP nicht leiden. Ich bekomme das Kotzen bei dieser Software, sorry.
 
@wasserhirsch: dann nimmst du halt GWENView . Oder irgendwas anderes, die Auswahl ist groß genug. Aber egal, ich wollte dich sowieso nicht überzeugen. Höchstens informieren ;) Hat Spaß gemacht!
 
@wasserhirsch: Doch, das muss man den Windows Software Firmen sehr übel nehmen, denn nur die ehrlichen Käufer werden schikaniert.
 
@Hitchhiker: Warum sollte ich? Ich habe für das bezahlt was mir am meisten zusagt. Wenn das jeder so tun würde, würde die Probleme nicht geben die Feuerpferd in Bezug auf Windows und Spiele angesprochen hat.
 
@Feuerpferd: Es gibt keinen alternativen weg. Und Microsoft kann für das Handeln der Spieleentwickler nichts.
 
@wasserhirsch: Natürlich gibt es Alternativen: nicht kaufen! Und Linux oder andere freie Betriebssysteme benutzen wo es diese Schikanen nicht gibt. Wenn man dann mal Lust auf ein Spielchen hat kann man immer noch Windows booten. Es bleibt dann aber nicht aus, das man sich an die Freiheit gewöhnt und die ständig weiter eskalierenden Schikanen und Macken unter Windows völlig unakzeptabel findet. Oft lässt das Spielen auf dem PC dann nach.
 
@Feuerpferd: Ich habe kein Problem damit für Software zu bezahlen. Es gibt als Gamer keine alternative. Denn es gibt in der Regel keinen Linux Support.
 
@wasserhirsch: Es gibt Spiele für Linux. Also native Linux Spiele. So wohl freie Spiele, als auch kommerzielle Spiele für die bezahlt werden muss. Es sind aber nicht solche Massen wie in der Windows Welt.
 
@Feuerpferd: Ja... Ist doch schön.
 
@wasserhirsch: War aber auch mal anders. Für Unreal Tournament gab es z.B. immer Linuxsupport, bis man meinte die Leute verarschen zu müssen, indem man UT3 Linuxsupport versprach, ihn aber nicht lieferte. Idsoftware hat auch Linux supportet. Quake, Doom3, Return to Castle Wolfenstein, Enemy Territory, Enemy Territory Quakewars sind voll Linuxsupportet.
Wenn ein Spiel mit Linuxsupport rauskommt wird es jedenfalls von mir gekauft.
 
Ich weiß nicht was ihr für ein Problem mit wasserhirsch hier habt. Er nutzt Windows gern hat sich mit den unzulänglichkeiten arrangiert und im selben Zuge die Vorteile von Windows erkannt und fühlt sich dort Wohl. Ich nutze Linux Zuhause ebenfalls, dennoch gibt es Anwendungsberreiche wo ich um Windows nicht herrumkomme. Ein Beispiel ist z.B. Videoschnitt mit HD Material. Dort ist nunmal so. LiVES is nett, Cinelerra hat gute Ansätze und wäre für mich der heißeste Kandidat für eine Ablösung von Adobe Premier. auch weil der Workflow sehr ähnlich ist. Aber sollange ich nicht stabil in der Anwendung vorgehen kann wird das nunmal noch nix. Mann kann jemand die Fehlinformation die er hat erklären aber bitte nich so als wolle man jemand über biegen und brechen Missionieren.
 
@wasserhirsch: stimmt. Aber: wer will schon zum 'Mainstream' gehören :)
 
@Hitchhiker: Ich will es. Außenseiter sein ist nicht so mein Ding.
 
@wasserhirsch: siehst du, so unterschiedlich kann es sein - und das ist gut so! Mich hat das, was die breite Masse macht, noch nie interessiert...
 
@Hitchhiker: Das ist ja mitunter einer der Gründe, warum Apple keine coolen Produkte mehr verkauft.
 
@wasserhirsch: Ein linux-kernel steckt in so manchem Gerät das der mainstream-Nutzer nutzt. (router, smartphone, navi, nas, ...) auch seiten im Internet werden gerne besucht.
 
OSX einfach gestaltete Benutzeroberfläche oder Marketingschachzug? Schon mal jemanden an nem Rechner gesehen, der noch nie zuvor ein Mac verwendet hat? Ich würde dabei nicht von einfach gestalteter Benutzeroberfläche sprechen, was meinen denn die Mac-User? Wie war eurer erste Berührung mit OSX, gleich jede Einstellung gefunden oder auch wie ich erst einmal gesucht?
 
@MyWin80: was die oberfläche angeht, so sind die einstellungen sehr schnell gefunden, die einstellungen sind wesentlich smarter, unter windows gibt es im vergleich viel zu überfüllte menüs. aber es gilt die umgewöhnung so das die taskbar (die obere) halt die menüs (datei, bearbeiten usw) beinhaltet und nicht an dem programmfenster heften ... das ist der eigentliche knackpunkt unter mac os ... ansonsten arbeitet es sich ziemlich schnell damit. zu mindest meine frau (hat keine it-fachkenntnisse) konnte sehr schnell mit dem mac umgehen.
 
@MyWin80: Ich konnte OSX anfangs nicht bedienen weil ich zu kompliziert gedacht habe. Für Noobs ist es in der Tat einfach(er), würde ich sagen. Ich zieh unsere Mac-User seitdem immer mit dem Spruch "OS X ist für Leute die einen richtigen Computer nicht bedienen können" auf ;)
 
@DennisMoore: Haha, der war gut! o.O Was versteht du unter "bedienen"?
 
@wingrill: bedienen sag ich bewußt, weil die MA sich mit den vielen Optionen die Windows bietet und mit Navigation, Dateierweiterungen, gängigen Begriffen usw. nicht klarkommen. Sie benutzen den Mac seit Jahren und das merkt man auch. Besonders putzig sind die Fehlermeldungen die ich per Telefon kriege wenn mal was nicht funktoniert. "Der Sat1-Ball dreht sich schon so lange" heißt: "Ein Programm hat sich aufgehängt" ^^ Ich meins aber nicht böse, sondern nett.
 
@DennisMoore: Aha, nun ja, wenn das deine Erfahrungen sind. :-) Was ist unter Bezeichnung MA zu verstehen?
 
@wingrill: Mitarbeiter
 
@wingrill: Ma=Mitarbeiter edit: sorry, ewig vergessen auf abschicken zu drücken ;-)
 
@MyWin80: Ich hatte vor zwei Jahren meine aller erste Begegnung an einem Mac OS Rechner. Nach 18 Jahren PC's bin ich nie an einem Mac Rechner gewesen. Als ITler war es für mich keine wirkliche Herausforderung, man sucht, ließt und klickt an. Am Ende war ich eigentlich sogar eintäuscht. Für mich wirkte alles irgendwie träge. Ich hatte das Gefühl dass das OS mehr damit beschäftigt war Dinge zu animieren und cool aussehen zu lassen als die Software gescheit auszuführen. So empfand ich das Scrollen bei PDF Dokumenten sehr unsauber, Safari war für mich eine totale Katastrophe und die Systemeigenen Dialoge empfand ich ziemlich langweilig. Dafür das soviel Prestige auf dieses System gehalten wird, fand ich es sehr langweilig.
 
@wasserhirsch: das kann ich so bestätigen. die osx-derivate legen EXTREM viel wert auf gestyltes aussehen, animationen, übergänge usw. die eigentlichen funktionen sind unter osx genauso vorhanden wie unter linux und windows. man braucht heutzutage nur noch ein bestimmtes OS, wenn man spezifische software nutzen möchte (z.b. final cut oder logic unter osx). ansonsten gibt es für ALLE systeme basisfunktionen (drucken, mailen, browsen, dateiverwaltung, multimedia, office) - die im übrigen unter linux genauso funktionieren wie unter windows oder osx. lediglich das einrichten eines linux-pc's dauert etwas länger als bei osx oder windows. dafür ist es jedoch (meistens) kostenlos :)
 
@MyWin80: lol die Minusklicker 4 Minusklicks für eine Frage, ob da noch mehr geht :D ?
 
@MyWin80: Jedes Linux ist einfacher, intuitiver zu bedienen als diese Krankheit OSX. Hab keinen Bock auf so ein verkrüppeltes DrecksOS.
Gibt nichts besseres als Windows und Linux.
 
@Madricks: Dann bleibe doch bei deinen Frickel-Dosen und regt dich nicht darüber auf! Blödes Geschwätz...
 
@MyWin80: nachdem ich den rechtsklick vergeblich gesucht hab - hatte ich mir meine meinung von osx gebildet :)
 
@-adrian-: dito ;)
Edith: Dafür mußt du dann die Apfeltaste drücken - sehr innovativ von Apple.-Echt ein ganzer Kerl dank Chappie XD
 
Wenn auf 94 % aller PCs Windows (7) vorinstalliert ist, dann ist der daraus resultierende Marktanteil alles andere als beeindruckend. Dass Apple nun mehr Macs verkauft, liegt natürlich am höheren Bekanntheitsgrad bei den 08/15-Usern und vor allem bei denen, die ein iPhone oder ein iPad haben. Linux als unwichtig zu bezeichnen, bezeichne ich jedoch als schlechten Scherz. Zwar ist Linux auf dem Desktop nicht weit verbreitet, was auch von Anfang an nicht das Ziel war, aber dafür ist Linux im Server-Bereich (vor allem im Web, auf mobilen Geräten, Fernsehern, Settop-Boxen und unzähligen anderen Geräten unangefochten an der Spitze. http://www.texmach-intl.com/opinion-ignore-the-speculation-linux-is-far-from-dead/
 
ich denke jedes Betriebssystem hat seine Daseins Berechtigung. Ich selber habe einen Mac Mini, der mit Bootcamp läuft. OSX 10.7 Lion und Windows 7.

Jeder soll sich für dass entscheiden was er/sie für gut hält. Wie gesagt, ich fahre mit beiden System sehr gut und will es auch nicht mehr missen!
 
@Faith: Nur so zur Neugierde? Für was nutzte du win7 aufm Mac? Spezielle Programme?
 
@balini: ich würde windows auf dem mac z.b. für spiele benutzen, die unter software-emulation von windows nicht flüssig laufen. oder wie du schon richtig erkannt hast: spezialsoftware, die es NUR für windows gibt (früher z.b. autocad, gibts ja mittlerweile auch für osx).
 
@jim_panse: Naja er hat nen Mac mini. Wenn er nicht gerade den aktuellen Mac mini mit sandy Bridge und ATI Grafikkarte hat, wird es sich etwas schwer tun mit dem zocken. Deshalb auch a bissi meine Frage.
 
@balini: ich würde Windows auf einem Mac benutzen, um dort ein richtiges Betriebsystem zu haben :P ....
 
@MyWin80: ;-)
 
@balini: Er wird wahrscheinlich ein gescheites OS benutzen wollen und hat sich aus diesen Grund Windows7 auf seinen PC aus dem Hause Apple installiert ;)
 
@balini: gute Frage die Du hier stellst!

Ich nutze Win nicht zum zocken, dafür ist mein Mac Mini Generation 2010 zu schwach. Ich nutze Windows, weil ich eben beides benutzen möchte und meine Erfahrung mit Win aufm Mac Mini ist folgende. Mir scheint dass Windows mit den Resourcen weitaus besser zurecht kommt als OSX. Ein Beispiel, ich schau gern Filme aufm Rechner, was merke ich ? der Mac Mini wird unter OSX sehr warm, sogar sehr, so jetzt habe ich Win 7 drauf und schau Filme und was ist ? Der Mac Mini wird überhaupt nicht warm, es gibt auch andere Gründe ... ich hab dass Gefühl, dass die Software unter Win weitaus besser und stabiler läuft als unter OSX... ein Beispiel, Firefox und Chrome, meine zwei Lieblings Browser .... sie laufen unter OSX nicht so stabil wie unter Windows. Unter OSX hängen sich beide sehr gerne auf und müssen häufig abgeschossen werden. Unter Win hab ich das Problem absolut nicht. Meine Erfahrung zeigt einfach, dass Win (in meinen Augen) weitaus stabiler ist und mit den Resourcen des Mac Minis weitaus besser umgeht, als OSX. Ich habe Anfangs im Febr. diesen Jahres auch gedacht, Win auf nimmer wieder sehen .... aber dem ist nicht so, ganz ehrlich hab ich Windows vermisst. Ich hab in den letzten 6 Monaten nur rumgeflucht, weil unter OSX einige Dinge einfach nicht so liefen wie ich es wollte. Doch eines muss ich sagen und dass muss MS noch lernen..... Wenn ich ein Programm unter OSX deinstalliere ist es weg ohne irgentwelche Reste, ganz einfach in den Papierkorb ziehen und weg ist es. Unter Windows haben wir leider noch die Registry die sich permanent aufbläht und die Deinstallationsrotinen sind unter Windows, manchmal ne katastrophe. Was auch ist, Mac sieht einfach langweilig aus, immer dieses Grau in Grau und bei Win hab ich halt Aero und es ist bunt, so mag ich es. Und nu ist es auch so, demnächst kommt Win 8 und ich will es haben und dass schöne an Win 8 ist, dass es noch Resourcenschonender sein soll, sprich auch auf sehr schwache Rechner wird es laufen und dass ohne Probleme und mein Mac Mini wird dann noch einige Jahre laufen ohne dass ich aufrüsten muss, es ist modern, ist klein, sieht schön aus, hat meiner Meinung nach sehr gute Hardware die aufeinander abgestimmt ist und es läuft einfach. Wie ich schon sagte, ich mag beide Betriebssysteme und ich möchste sie nicht mehr missen, beide haben ihre vor-und nachteile und man kann beides miteinander kombinieren, je nachdem wie man Lust hat und ich bin Apple dankbar, dass sie sowas wie Bootcamp geschaffen haben.
 
@Faith: witzig - so etwas habe ich auch noch nicht gehört. Aber hey, wenn das Deine Lösung ist finde ich das gut. Als ich auf Mac geswitcht bin, war ein Hauptargument ebenfalls Boot Camp, weil ich davon ausgegangen bin dass ich einige meine Windows Tools nicht bei Mac finde. Ich für meinen Fall hab nie wieder ein Windows drauf installiert. Über chrome kann ich nicht sprechen, benutze Safari unter Lion und bin schwer angetan über die Geschwindigkeit. Interessant finde ich die Aussage wegen den Filmen. Was sind das fürFilme? Bzw, welches Format? Flash ist bekannt, dass es den Prozessor auslastet ohne Ende und alles zum Lüften bringt was nur geht :-) Lag das bei Dir an einem Tool?, oder einem Format? Aber wenn Du mit dem Dual gut klar kommst, finde ich das gut.
 
@balini: also ich hab den Safari noch nie gemocht, ich kann mich mit dem irgentwie nicht anfreunden- bin halt Firefox verwöhnt.

Welche Formate ? avi, mkv, HD und natürlich Flash. Bei Flash muss ich sagen wird unter Windows mein Mac Mini kaum warm, unter OSX schon, ich weiss allerdings auch nicht warum. Unter OSX nehme ich nur VLC oder Movist und unter Win VLC. Der andere Faktor im moment ist dass Lion meiner Meinung nach nicht sehr stabil läuft und ich auch erstmal abwarten möchte, bis Apple dementsprechende Updates rausbringt. Du vll. packts mich wieder und mach Bootcamp rückgängig und fahr nur noch OSX .... wer weiß :-) ...
 
es ist praktisch neben windows linux zu installieren (wubi?), weil wenn windows mal abstürzt und sich nicht mehr booten lässt, dann kann man immer noch über linux ins internet.:)
 
@landsof: Wieso Wubi, wieso installierst du Linux(in deinem Fall wohl Ubuntu) nicht gescheit neben Windows anstatt es über Windows zu installieren?
 
@landsof: Ich betrachte Wubi eher als totale Krücke und würde es niemandem empfehlen. Es gibt einfach zu viele Probleme mit diesem Müll (aber habe jetzt keine Lust, die alle aufzuzählen -> Google hilft). Außerdem ist es langsamer als eine native Ubuntu-Installation. Zudem könnte es es abschreckend auf interessierte Nutzer wirken, die sich Ubuntu einfach mal näher anschauen wollen. Ich würde mir wünschen, dass Wubi von der Bildfläche verschwindet.
 
@landsof: mit einer Linux live-cd/-dvd kannst du das auch, OHNE installation (Knoppix, Suse, Ubuntu etc.)
 
"Wurden 2008 noch 3,3 Prozent aller neuen PCs mit dem Betriebssystem von Apple ausgeliefert" - Ein Mac ist kein PC... auch wenn mittlerweile ja viel komp. Hardware verbaut wird...
 
@Stefan_der_held: Was ist dann ein Mac? Ein Großrechner? Auch früher schon waren Macs PCs. PC steht für Personal Computer, d.h. persönlicher Rechner, also ein Rechner den man nicht teilen muss, wie früher die Großrechner. Man kann zwar eine Trennung zwischen Mac und IBM-PC sehen, aber nicht zwischen Mac und PC.
 
@Stefan_der_held: Da hat die Werbeindustrie bei dir ja ganze Arbeit geleistet :)
 
@Stefan_der_held: "viel komp. Hardware verbaut" lol. ich weiss nicht was an der standard hardware, die in einem mac verbaut wird, kompl. sein soll als die gleiche hardare in einem pc... sieht man sehr schön daran das man mac os auch auf pc installieren kann wenn man sich die gleiche hardware besorgt (und ein bisschen trickst was das bios angeht). "Da hat die Werbeindustrie bei dir ja ganze Arbeit geleistet :)" trifft es voll und ganz
 
Ich bin komplett auf Mac OSX umgestiegen. Vermisse Windows überhaupt nicht. Alles ist so unkompliziert und Mac OSX Lion ist einfach das bessere Betriebssystem. Adieu Windows
 
Und am Ende liegt es mit unter am meisten daran, das man Games nicht vernünftig (nativ) nutzen kann unter Linux. Wie viele Leute komplett wechseln würden von Windows, bin ich mir ziemlich sicher. Weil, Windows nur zum arbeiten? Das tun doch wohl die wenigsten. Selbst auf MAC kannste die üblichen Spiele nativ bekommen, meist Blizzard Spiele. Ob das jemals was wird? Ich hoffe schon.
 
@nodq: Kann man nicht? Also ich zockte schon UT unter Linux und zocke heute noch unter Linux egal ob nativ oder wine. Angefangen bei UT, Doom3, ETQW bis über CS, CS:s, WOW, Rift bis hin zu HoN, BF2142 etc oO
 
Finde diese Diskussionen hier immer wieder lustig. Win, Mac oder doch Linux? Und was ist besser? Nur weil die Masse angeblich Windows nutzt, muss ich das noch lange nicht - Nur weil Mac gerade IN ist muss ich das noch lange nicht - Nur weil Linux als sehr sicher gilt muss ich das noch lange nicht nutzen! Egal was einem da vorgesetzt wird. Ich für mein Teil, bin nun endgültig von Windows weg! Habe es eh nur noch zum spielen genutzt. Hier läuft nur noch Linux und das effizienter als Windows es je könnte. Und den spielerischen Part hat eine PS3 übernommen. Klar gibt es jetzt wieder welche die ihr Windows vergöttern, aber das sind halt andere und nicht ich. Jeder sollte das nutzen was ihm anspricht und nicht was die Masse sagt das er nutzen soll! Solange das nicht auf Verständnis stößt, wird es immer solche Diskussionen geben.
 
@Jassy: Schön, du hast den Sprung geschafft! :-) Andere wagen es nicht!
 
@Jassy: Ich bin auch auf dem besten Wege, komplett auf Kubuntu umzusteigen. Ich benötige mein Windows 7 Pro 64bit (kostenlos über MSDNAA erhalten) nur noch für 1 Programm für die Uni. Da ich jetzt aber bald fertig bin und ich in meiner beruflichen Zukunft dieses Programm nicht mehr brauchen werde, wird Windows wohl innerhalb des nächsten halben Jahres von meinem Notebook verschwinden.
 
Mac OS X ist einfach weit voraus!
 
@RoyalFella: aha und woher nimmst Du diese Weisheit ? .... Wieder nur ein Spruch eines Apple-Jüngers dass nichts ist als nur heiße Luft ?
 
Ich kann mir gut vorstellen, wenn Mac OS X von mehr als nur einem Hersteller installiert werden darf, könnte es sicher mehr Verbreitung finden. Und wenn es auf Applesystemen installiert ist müsste es günstiger sein.
 
@Knerd: Nun ja, das wollen wir ja mal nicht hoffen. Oder hast du schon mal die Software einer Siemens-Waschmaschine in einer Electrolux-Maschine verwendet?
 
@wingrill: Ok, bin 17 verstehe daher nicht was du meinst. Aber wenn MS das mit Windows schafft und auch die Linuxdistris das schaffen, wird das doch wohl Apple auch schaffen;)
 
@Knerd: ich würd auch sofort Mac OS X nutzen wenn Apple es
erlauben würde denn das Betriebsystem ist garnicht mal so schlecht
nur der PC den ich kaufen muss um es zu benutzen hat zu teure
und/oder falsche Hardware.
 
@Thaodan: Ich würde es mir auch dann nicht kaufen aber evtl. in betracht ziehen es zu testen.
 
Was war noch mal Windows? Und wieso sind die erst bei Version 7? ^^
 
@OttONormalUser: Naja eigentlich sind sie erst bei 6.1?!?! XD
 
@root_tux_linux: Aber der Linux-Kernal ist erst bei Version 3.0.0...
 
@Pizzamann: Und der Chromebrowser ist bei Version 13, was nun?
 
@RobCole: Schlussfolgerung: Versionsnummern liegen im Auge des Software-Entwicklers :-)
 
@Pizzamann: Der ist auch 10 Jahre jünger und ein Major upgrade gibts alle ca 6 Jahre *fg*
 
@root_tux_linux: Streng genommen sogar erst bei 4.x - Die haben bei den NT Sytemen erst bei 3 zu zählen begonnen ;)
 
@OttONormalUser: Alle 3-4 Monate ein neues Windows damit es im Einklang mit Google und Firefox ist. Dann profitieren auch Windows User von der neuesten Technik und müssen nicht immer 3 Jahre warten und die Versionsnummer erhöht sich auch rascher. ^^
 
Nischenprodukt? Dann liebe ich es um so mehr... Komm in meine Arme du sexy GNU/Linux und lass dich knutschen :)
 
Man sollte erstmal bedenken das Linux/unix nicht nur für PC ist, sondern auch für Handys, macs und pfandautomaten.
 
@schmidtiboy92: Vergiss Windows nicht! Das läuft auch überall. Insbesondere auch solchen Geräten, die du nanntest. :-D
 
@wingrill: Aber dort ist es unbedeutend, sollte man auch nicht vergessen :-D
 
Nun... für die 1% Marktanteil für Linux auf dem Desktop hätte ich eine Erklärung: Die beiden großen Desktops KDE und Gnome wurden und werden komplett neu entwickelt, zum Unwohl der Mehrheit der Nutzer. Ein kurzer Überblick: Bei KDE 4 konnte ich aus persönlichen Tests feststellen, dass es für mein Notebook (5 Jahre alt) zu langsam ist. Aus Kommentaren anderer KDE Nutzer hab ich gehört, dass KDE 4 immer noch nicht ausgereift ist und KDE-Programme nur schwer installiert werden können, ohne den halben KDE-Desktop mitzuinstallieren. Aber die KDE4 Problematik existiert schon seit 3 Jahren... Zu Gnome 3 hab ich bis jetzt auch überwiegend schlechte Meinungen gehört, angeblich soll die Gnome Shell umständlich zu bedienen sein und der Desktop soll schlecht anpassbar sein. Linus Torvalds hat selbst kürzlich seine negative Kritik über Gnome 3 geäußert. Ich selbst hab Gnome 3 nicht getestet aber die Kommentare zu Gnome 3 haben mich schon abgeschreckt Gnome 3 zu testen..... Ich denke eine gute Desktop-Umgebung sollte schnell, vollständig konfigurierbar und stabil sein. Seit 3 Jahren mach ich mit dem XFCE-Desktop in der Hinsicht gute Erfahrungen. Sollten die anderen Desktops sich auch dazu durchringen endlich mal wieder stabil und schnell (gilt für KDE) und gut konfigurierbar (gilt für Gnome) zu sein könnte der Marktanteil von Linux wieder steigen :-) Naja, ich hoffe mal das beste :-) MfG Ein Debian GNU/Linux Nutzer (mit XFCE) PS: Ubuntu gibts auch mit XFCE: Xubuntu
 
@Pizzamann: KDE 4 ist seit 4.2 m.M.n brauchbar seit 4.4 richtig stabil (bis auf KDEPIM das erst mit 4.7) davor war KDE4 sowieso nicht für den Endanwender. Es wurde sogar im Blog und beim Download drauf hingewiesen das KDE 4.0 und 4.1 nix für Endanwender ist. Leider gab es so tolle Distrubtionen wie "Kubuntu" die KDE4 reinprügeln mussten und schwups hatte KDE4 einen schlechten Ruf. Das selbe auch bei Pulseaudio. Das Gnome kaum was anpassen lässt war immer schon so und ist auch die Philosophie der Gnom(e)! Btw. Linus war früher KDE User und hatte schon zu Zeiten von Gnome 2.0 kritisiert das man bei Gnome kaum was anpassen kann.
 
@Pizzamann: Naja, ich habe KDE 4.2 sowie 4.3 getestet und beiden waren bestenfalls Beta-Status. KDE 4.4 war schon sehr gut (ich würde es als RC deklarieren). Aber seit KDE 4.5 (meiner Meinung nach die erste "echte" Final von KDE4) läuft alles absolut rund, stabil und zuverlässig. Jetzt mit KDE 4.7 ist KDE4 absolut perfekt. Natürlich gibt es hier und da kleine bzw. große Problemchen, aber das ist bei Windows und MacOSX genauso. Zu der Gnome-Shell will ich nur noch sagen, dass es ja gerade mal die erste Version ist. Da wird sich innerhalb der nächsten 2 Jahre noch sehr viel tun. Aktuell gefällt mir der Unity Desktop (Gnome-Shell "Alternative" von Canoncial) aber besser. Auf meinem Netbook läuft er auch absolut reibungslos.
 
Linux unwichtig? Bei unserem letzten Computertreffen waren 20% Linux-User anwesend. Und das war kein Linux-Treffen.
 
@Der_da: JHap, auf de rletzten Novell Brainshare waren sogar 95% der anwesenden mit Linux unterwegs ;) Linux lässt sich mit Windows gar nicht in einer Statistik unterbringen...
 
Na hoffentlich legt Mac etwas zu! Es wäre ja nicht spannend wenn Microsoft kampflos gewinnen würde :-)) Nein, mal im Ernst: ich hab OS X im Emulator für Windows 7 auf meinem PC laufen und ich muss sagen: für ein paar Sachen bevorzuge ich das Apfel-OS schon...
 
Wisst ihr was ich lustig finde: Dass man im Jahre 2011 sooooo sich noch auf das Betriebssystem konzentriert wie das GUI etc, aber den Inhalt wie gut gestaltete; mächtige; auf das System optimierte; mit standardisierten Schnittstellen... Import/Export ausgerüststete und quelloffene Applikationen vergisst!! Von mir aus kann das Betriebssystem ruhig nur aus einem Terminal bestehen, die Apps/Inhalte sind wichtig... Nichts weiter!!!
 
seit 1998 arbeite ich mit Windows. Seit einem Monat hab ich mir einen MacBook Pro zugelegt und um die Sicherheit und die Stabilität des Notebooks muss ich mir keine Sorgen machen. Vorallem die Arbeit mit dem Multi-Touch Trackpad macht einiges einfacher und schneller! Mit Windows muss ich mich jedesmal um die Sicherheit kümmern und immer wieder eine Wartung machen weil es nie wie am Anfang läuft! Bluescreens gibt's bei Macs nicht. Ausserdem ist die Verarbeitung des iMacs und MacBooks viel edler! Zwar dauerst ein wenig bis man alle Features kennt.
 
@RoyalFella: Gerade um die Sicherheit solltest du dir doch Gedanken machen, da stand kürzlich was auf Heise.
 
Ich frage mich immer noch, wann die Linuxer checken, dass die irgendwas falsch machen. Es ist umsonst und dennoch ist die Verbreitung ein Witz. Tja, kommt davon, wenn man am Markt vorbei nur auf Ideale und weniger auf Usability zielt.
 
@Kirill: im Bereich der Usability gebe ich Dir recht. Haben viele Firmen auch übersehen, als sie von MS auf Linux gegangen sind und nun wieder alle zurückrudern. Sie haben dabei vergessen, dass 0815 User mit dem OS umgehen sollen, was sie nicht können. Ich persönlich fand die Usability auch grausam, wenn gleich meine letzten Berührungspunkte ca 1 Jahr her sind.
 
@Kirill: Tja, dass kann ich dir in drei Worten zusammenfassen: Die meisten sind Windows-, Office- und Game-Nerds. :-)
 
@wingrill: Gamenerds ja, Windowsnerds kaum. Unter DAUs rangiert Windows auf der Hasskala deutlich weiter oben, nur macht es Linux auch nicht besser. Ich sag nur Hardwareinstallation.
 
@Kirill: Die Linuxer machen gar nix falsch, die Welt hat sich von MS auf Windows prägen lassen, sonst nix. Ich frag mich also, wann Leute wie du das endlich mal checken?
 
@OttONormalUser: Ich frage mich, wann du checkst, dass wenn man der einzige Normale unter Verrückten ist, man eher der Verrückte unter Normalen ist.
 
@Kirill: Sprichst du von Dir? Aber mit Sprüchen kann ich auch dienen: "Wenige sind imstande, von den Vorurteilen der Umgebung abweichende Meinungen gelassen auszusprechen, die meisten sind sogar unfähig überhaupt zu solchen Meinungen zu gelangen."
 
@OttONormalUser: Mal gucken... 2% der Verbraucher sollen deiner Meinung nach mehr recht haben, als 98%? Alter, ist das bescheuert.
 
@Kirill: Bescheuert ist nur dein Glaube, aus der Verteilung der Verbraucher etwas schließen zu können, und dabei alle anderen Faktoren (Stehen übrigens fast alle in der News) nicht zu sehen, das ist Oberflächlich, wie immer bei dir, das hab ich genau so erwartet. Spruch:"Der Wissende weiss und erkundigt sich, aber der Unwissende weiss nicht einmal wonach er sich erkundigen soll."
 
@OttONormalUser: Und alle, ausser dir sind unwissent. Du, eine Minderheit für wissend zu halten (zu der man rein zufälligerweise gehört), ist mit das Dümmste, was die Menschheit erfunden hat. Dank dir hat sich mein Linuxbild übrigens deutlich verschlechtert.
 
@Kirill: Schlechter kann es doch gar nicht mehr werden, und ich halte mich nicht für wissend, ich halte DICH für unwissend und Oberflächlich, sagte ich dir aber unterschwellig schon mal. Spruch: "Immer wenn man die Meinung der Mehrheit teilt, ist es Zeit sich zu besinnen"
 
@OttONormalUser: Ja ja schon gut, du gehörst du den 2% der Erleuchteten auf dieser Welt... Apropos, hast du dir schon überlegt, wie du gerechtfertigst, dass du vorgeworfen hast, ich würde mir Freiheit umdefinieren, das aber selber tust?
 
@Kirill: Ich sagte dir schon, dass ich mich dafür nicht rechtfertigen muss, weil dein Horizont dafür ja auch nicht reicht, bzw. nicht gereicht hat meine Aussagen überhaupt ansatzweise zu verstehen. Ich gehöre auch nicht zu irgendwelchen 2% Erleuchteten, DU gehörst zu denen, die Erleuchtete sehen, weil sie im Dunkeln, ach was sag ich, in absoluter Finsternis stehen.
 
@OttONormalUser: Du, das ist schlicht ein Widerspruch in sich. Wenn du dich für so wichtig hälst, dich nicht an die menschliche Logik halten zu müssen, meinetwegen. Aber dann mach wenigstens was Sinnvolles.
 
@Kirill: Und wieder sieht du Dinge, bzw. Widersprüche, die nicht da sind. Ich halte mich nicht für wichtig, bin im Gegensatz zu dir logisch, und ich mache durchaus was Sinnvolles, z.B. dir sagen, dass es unlogisch ist, Freiheit durch das nehmen können von Freiheit zu definieren, oder dass es unlogisch ist ein Produkt nach der Anzahl seiner User zu beurteilen und dabei völlig oberflächlich wichtige Faktoren außer Acht zu lassen. Von welcher Logik sprichst du also? Von der in deiner Realität, in der du Realist bist, und du immer Recht hast und meinst, es in der Wirklichkeit auch haben zu müssen?
 
@OttONormalUser: Wenn du logisch bist, dann erkläre logisch den Widerspruch zwischen deinem Umdefinieren von "Freiheit" und deinem mir vorwerfen, ich würde es umdefinieren.
 
@Kirill: Nö, außerdem steht die Erklärung bereits in re:14! Wenn du logisch denken könntest, würdest du das auch verstehen, denn ich hab gar nix umdefiniert, DU hast einfach nur eine falsche und unlogische Definition von Freiheit! Das liegt wiederum an deiner Oberflächlichkeit! Das sag ich dir aber schon seit Wochen, und anstatt es endlich zu verstehen, stellst du dich dumm und stellst immer wieder die selben Fragen.
 
@OttONormalUser: Mal ne letzte Frage, bevor ich die Diskussion als "Absolut hirnlos" einstufe. Willst du hier absichtlich eine lächerliche Diskussion führen, oder meinst du all das, was du sagst, wirklich so?
 
@Kirill: Diese ablenkende und äußerst dumme Frage gebe ich komplett zurück, wie sieht deine Antwort darauf aus?
 
@OttONormalUser: Ich nehme an, das heißt, dass du den Schwachsinn wirklich so meinst. Na dann, Servus, Mr. Troll, bis denne mal
 
@Kirill: Du nimmst immer nur an, das ist eines deiner Probleme, annehmen heißt aber nicht wissen. Bettnässer meinen auch sie hätten geschwitzt. Getrollt hast du übrigens wieder mal über Linux, was du ja jetzt wegen eines einzelnen noch mehr hasst, Junge werd erwachsen.
 
Windows ist die Nummer 1 keine Frage. Linux könnte aber ohne weiteres

einen mehr als nur guten 2 Platz bekommen, wenn ebend mehr User

freundlich gedacht würde. Warum nicht Programme so einfach installieren

wie mit Windows? Wenn die das hin bekämen, wäre dies schon einmal ein

super Schritt. Niemand hat heutzutage noch Bock darauf alles einzeln zu

tippen nur um dann endlich mal ein Programm benutzen zu können.
 
@Googlewolf: Programme lassen sich unter Linux einfacher installieren als unter Windows, und tippen muss man auch nicht. Ein super Schritt wäre es also, wenn du dich informieren gehst und dein Wissen mal auf den neusten Stand bringst.
 
@OttONormalUser: Haha jah, dass kenn ich zu gut, mit aptitude oder yum geht alles ganz einfach, nech? - das gilt aber auch nur, solange man barv firefox oder thunderbird installieren will. Sonst gilt auch hier bei einem Paket ohne 90%igen Marktanteil - "Oh, hierfür brauchst du aber erst noch 2 andere Pakete - Für die beiden brauchst du wiederum diese 5, und 3 davon befinden sich auf zwei verschiedenen repositories welche du erstmal in die config eintragen musst - ich kenne zwar einen davon, der ista ber leider veraltet" :D
 
@L510Cardinal: Auch für dich gilt der letzte Satz.
 
@OttONormalUser: Du bist ja ein richtiges Eloquenzwunder. Hast mich überzeugt! :-)
 
@L510Cardinal: Ich will dich nicht von irgendwas überzeugen, das verstehst du falsch. Nimm es selbst in die Hand, oder glaub an den Schwachsinn den von dir gibst, es liegt an dir.
 
@OttONormalUser: Hilf mir doch mal auf die Sprünge. Wenn es etwas neues neben rpms/debs yum yast oder apt gibt würde mich das schon interessieren. Ich mag ja nicht ausschließen, dass ich da in den letzten Monaten irgendeine Neuentwicklung verpasst habe. Ein Stichwort würde da schon helfen ;-)
 
@L510Cardinal: Es geht um deine Beschreibung ala: "Oh, hierfür brauchst du aber erst noch 2 andere Pakete...... blah blah blah" Hilf du mir doch mal auf die Sprünge wo das noch so sein soll, außer bei absolut exotischer Software, die kein Normal User jemals einsetzt? Wie ist denn bei Windows, gibt es da nicht auch Abhängigkeiten und fehlende Dateien/Programme, die man gegeben falls vorher installieren muss? Wie oft stößt man denn dort auf diese Probleme? Nicht mehr und nicht weniger, als unter aktuellen Linuxdistris auch.
 
@OttONormalUser: Okay, also doch nix verpasst, schade & danke :-)
 
@L510Cardinal: Verpasst nix, aber vll. schon immer falsch gehandhabt ;-)
 
@Googlewolf: Oder Treiber installieren... Diese ewige Kompiliererei, die auch noch irgendwelche obstrusen Voraussetzungen hat, über die Konsole gehen muss, und oft genug auch nicht funktioniert, nervt. Und ist schlecht für die Umwelt.
 
@Kirill: Treiber musste ich bisher nur unter Windows installieren, und zwar immer, kann also keiner was dafür, wenn du die falsche Hardware hast. Da es mehr Leute gibt die Windows nutzen, ist dort auch die Umweltschädigung zigfach höher. Konsole? Was war das gleich nochmal? Die letzte Konsole musste ich unter Windows öffnen um irgendwelche DLLs zu registrieren..... du pauschalisierst mal wieder mit deinen exotischen Beispielen, die eh keiner mehr ernst nimmt. Bleib doch bei Windows, dein IE läuft doch auch nicht unter Linux, was willst du also damit?
 
@OttONormalUser: Unter Windows gibt es keine falsche Hardware. Das, und "exotische Hardware" habt ihr Linuxer erfunden, weil ihr euch nicht vorstellen könnt, euer Gott hätte einen Schönheitsfehler.
 
@Kirill: Meine Hardware läuft unter Linux, aber nicht unter Win7, bei dir ist es scheinbar umgedreht, wie wollen wir es denn nennen? Ich glaube übrigens nicht an Götter, das ist deine Erfindung, auch siehst du nicht ein, dass Windows die selben Schönheitsfehler hat. Bleib weg von Linux, es braucht dich nicht, und durch Leute wie mich kommst du ja auch immer weiter weg davon.
 
@Kirill:

Die kompilirerei hat ja ein extremem Vorteil, Du kannst Hardware ein und ausschalten. Linux ist zu -1'000- Prozent flexibel. Es gibt wohl kaum ein flexibleres System außer vermutlich die Linux-Mutter Unix. Ich hwürde mir so sehr ein DOS ähnliches Betriebsystem wünschen. Sehr klein, abschließbar (Schreibschutz) und mit einer 2. Registry und nur die 2. wird erweitert und die 1. bleibt nur fürs minimale Betriebsystem. OS/2 von IBM war damals ein Hoffnungsträger. Heute gibts immer noch OS/2 Fans.
Linux nervt mich nicht wegen der compiliererei, sondern nervt mich eher bei der FRage was wenn es nicht läuft wie ich es will. Mich nervt die Suche nach Antworten.
Bei Linux gab es -keine- Treiber. Bei Linux hieß das früher Paketverwaltung. Das Wort Treiber nutzen nur die Windows-Umsteiger. Und niemals Programmteile bei Linux selbst löschen. Ist eine Datei weg, stürzt die Paketverwaltung ab. Wer Dateien selbst löscht verhindert die ganze Programm-Deinstallation. Bei Linux sind es ausführbare Script-Dateien. Ein weiterer extrem flexibler Vorteil.
Die Einheitspampe muß endlich her. Knoppix war ein extremer Hoffnungträger. Ist aber zu ner völlig überladenen 365-Distri mutiert.
 
@logoft: Hardware ein- und ausschalten kann man unter Windows auch, ganz grafisch und ohne irgendwas zu kompilieren. Und die Kompiliererei hat eigentlich keinerlei Vorteile, ausser man ist ein Übernerd und kann sich Treiber selber schreiben.
 
Tja, Apple - und nun ? Trotz massiver Eingriffe der angeblichen Wettbewerbshüter (EU-Kommission) in den Wettbewerb, bekommt Apples OS keine Beine auf den Boden. Man hat ja nun wirklich ALLES versucht, um Microsoft zu bekämpfen. Aber der Käufer hat entschieden, welches Produkt das eindeutig Bessere ist. Mit 4,5 Prozent Marktanteil darf man Apples OS wohl als entbehrliches Nieschenprodukt bezeichnen. Eine große Apple-Klappe macht eben noch kein gutes und erfolgreiches Produkt.
 
@holom@trix:
Für Apple ist MacOS das beste Produkt, weil es Apples Rechte schützt. Ist es für den Hund das Beste wenn Du ihn an Dein Bein bindest? Wäre der Apple Computer billiger, würde MacOS Anteile um 30 Prozent in die Höhe schnellen. Ich muß keine Musik kaufen, keine Apps von Apple. Mich würde nur das Betriebsystem begeistern. Apple hat nur Erfolg weil es die Hardware wählt die am unkompliziertesten läuft. Aber die Mondpreise verhindern den Nur-Surf-Rechner oder den Nur-Spiele-Computer. Wäre Apple flexibler und würde nicht mit der Fessel-Kette wedeln, würden bestimmt 60 Prozent der Computernutzer ein Apple kaufen. Am MacOS sollte sich Linux mal ein Beispiel nehmen, Einheitspampe die läuft. Und Win ist auch Einheitspampe. Was man nach 5 Jahren Betriebsystem-Erfahrung dann verändert ist egal. Aber nur die Einheitspampe erreicht den DAU :-)) MacOS wäre -kein- Nischenprodukt, wenn Apple die Kunden nicht an ihre Produkte so extrem fesseln würde.
 
Was heisst denn Nische? Linux-Distributionen sind für eine ganz bestimmte Zielgruppe, kann das deshalb Nischenprodukt nennen?
Klar, Ferraris sind auch ein Nischenprdukt, VW Dominiert oO
Kann man doch gar nicht vergleichen :s
 
traue keiner statistik die du nicht selbst gefälscht hast.
 
Die Überschrift ist übel! Seit wann ist Linux unwichtig? Die Mac & Win-Lobby hat wohl wieder losgeschlagen. Linux wird immer wichtiger ;)
 
@ignoramus:

Linux wird wichtiger? Ich denke die Testphase der Umsteiger ist vorbei. Statt nur 3 lebhafte Foren gibt es 47'000 teils tote Foren. An LUGs will ich nicht mal denken.
Linux ist ein eine-Frage-beantwortet-schon-gibts-die-nächste-Frage-Betriebsystem. Linux muß es endlich als Umsteiger-Einheitspampe geben. Danach kann man auf 365 Distris umsteigen. Aber zu Beginn endlich eine für ALLE die umsteigen wollen. Niemand hat ewig Geduld. Ich habe soviel Geduld, das andere an meiner ungeduldig werden.
Linux muß das endlich anbieten, alle 365 Distris durchtesten ist ne Zumutung. Ewig Fragen stellen ist ne Zumutung, Linux muß endlich selbsterklärend werden. Linux wird nicht immer wichtiger, Linux ist für die Masse an Usern totgeredet worden. Linux steht sich selbst im Weg.
 
Immer wieder erheiternd, wie die ganzen IT-Experten hier gegen das doofe Linux wettern und vom tollen Windows oder OSX schwärmen. Offensichtlich nicht wissend bzw. ignorierend, dass vermutlich 80% ebendieser Leute bereits Linux-Nutzer sind, sei es im Smartphone, Router, Medienplayer, oder oder oder ;-)
 
nicht zu vergessen der Microsoft eigene Windows Update Server läuft natürlich unter einem Apache_Derivat :-)
 
Windows 7 ist ja viel besser geworden als XP.
XP machte Angst ob 64 Bit unterstützt würde. Man wird genötigt bei einem Kauf auf Win7 umzusteigen.

Apple ist 50 Prozent zu teuer, da muß man den Namen mitbezahlen.

Linux ist völlig uninteressant, weil man es nur installieren kann. Und danach? Da muß man sich durchlesen wie man es pflegt. Es gibt 365 Distributionen und hat keine Ahnung welche die persönlich beste wäre die auf meine Bedürfnisse zugeschnitten ist. Statt eine Wald und Wiesen Distri, gibt es 365 - um jeden Tag eine austesten zu können. Denn eine Distri anzupassen ist zu aufwendig.
Mit Linux kann man Linkdateien erstellen, aber ist nicht fähig eine Link-Distri für Umsteiger zu erstellen. "Browser gehe zu Firefox" oder "Oberfläche gehe zu startx kde". Nein, jede Distri macht es anders.

Windows ist das beste, weil man Dokumente bzw Textfiles dem Chef schicken kann. Weil man den Nachbar fragen könnte. Programme kann man weiter empfehlen und sie laufen. Linux scheitert mit den 170 Extrem-Fexibilitäts-Schaltern.

Und MacOS ist nur gut, weil es auf ihre Hardware zugeschnitten ist. Statt Milliarden in die Pflege zu stecken, brauchen sie nur Millionen zu investieren.
Wenn Apple das OS endlich freigeben würde und das auch fremde PCs laufen, würden die User es Apple aus den Händen reißen.

Linux ist zu groß, zu unübersichtlich und die User geben sich oft arrogant, weil neugierige User immer die gleichen Fragen stellen als ich durch Millionen Foren und Hilfstexte zu lesen.

Somit bleibt nur Win7 übrig. Win7 ist bestimmt nicht die beste Lösung, aber bestimmt die dauerhafteste was Kompatibilität zum Nachbarrechner betrifft.
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