Blitz legt Rechenzentren von Amazon und MS lahm

Am Wochenende sorgte ein Gewitter in der irischen Hauptstadt Dublin für einen Stromausfall in großen Rechenzentren von Amazon und Microsoft. In der Folge eines Blitzeinschlags waren Teile von Amazons Cloud-Computing-Plattform EC2 sowie Microsofts ... mehr... Blitz, Gewitter, Unwetter Blitz, Gewitter, Unwetter cjohnson7 (CC BY 2.0)

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Shit happens ^^
 
@lalla: Jop^^ Davon abgesehen beneide ich niemanden, der sich da in der nähe aufgehalten hat, des hat mit Sicherheit gut geschäppert! :D
 
@lalla: die admis & techniker tun mir leid... hatten das letztens auch hier, wobei unser rechenzentrum warscheinlich gerade mal 0,01% so groß ist :)
 
@lalla: Shit happens, wenn das passiert, wenn Du grad auf deine Daten zugreifen musst (in Zukunft via Cloud). Noch ein Grund mehr, Cloud nicht zu nutzen. Ich bleib bei meiner Meinung. LG
 
Das ist also die so sichere Cloud in die wir alle unsere Daten schaufeln sollen? Aha!
 
@prodigy: Durchaus ein Argument. Aber der Blitz hätte ja auch bei dir zuhause einschlagen können. Dann wären aber nur deine Daten weggewesen, solange keine Bachkups existieren. Bei MS und Amazon geh ich aber mal fest davon aus, dass die Sicherungen anlegen.
 
@prodigy: ja. Kannst ja mal schauen wenn der Blitz deinen PC vernichtet wie sicher deine Daten da sind und wann du wieder 60% Zugriff darauf hast
 
@-adrian-: Ich sag mal mit einer Investition von 100€ juckt dich so ein Blitzeinschlag nicht, es sei denn dabei brennt dein Haus ab, aber ne gute USV mit Blitzschutz kostet nicht mehr. Wenn man dazu ein automatisches Backup auf DVD RAM macht, ... Wie prodigy hier richtig anmerkt ist, das die absolute Lächerlichkeit, dass sowas bei einem Hochverfügbarkeitsrechenzentrum auftritt. Bei uns sind sämtliche wichtigen Server auf zwei Standorte verteilt und der LoadBalancer regelt das, würde der LoadBalancer ausfallen, dann reicht es schnelle nen DNS Eintrag zu ändern um direkt auf die Server zu gehen. Also schön auf dem Boden der Tatsachen bleiben, man hat sich hier um Kosten zu sparen auf ein Rechenzentrum verlassen, aber dem Kunden wird großspurig Zuverlässigkeit versprochen.
 
@[U]nixchecker: So ein Blitzschutz hilft allenfallsbei der Argumentation der Versicherung gegenüber. Ein Blitzeinschlag in unmittelbarer Nähe kann einen Rechner schon allein aufgrund der elektromagnetischen Induktion "erlegen". Da muss er nicht mal am Stromnetz hängen.
 
@hcs: LOL, sitzt du mit dem Rechner draussen im Regen, wenn der Blitz in "unmittelbarer" Nähe einschlägt. Ich sach ja: wenn der Blitz so nahe einschlägt brennt ziemlich sicher die Hütte in der der Rechner steht. Wer lesen und verstehen kann ist klar im Vorteil.
 
@-adrian-: Stimme dir 100% zu!
 
@Mister-X und -adrian-: Daß ein immer aktuelles Backup nicht zur Standardabsicherung eines Otto-Normal-Users gehört, darüber müssen wir überhaupt nicht diskutieren. Selbst ich als Vielnutzer lege vielleicht nur alle paar Wochen mal eins an.
Was bei der Cloudnutzung und einem Ausfall des RZ viel mehr Auswirkungen hat ist ja leider die Tatsache, daß es dann nicht nur MICH betrifft, den Dummern, der kein Backup hatte. Grob geschätzt werden eine ganze Menge User plötzlich nutzlos und vielleicht sogar unproduktiv vor dem Bildschirm sitzen, weil einfach nichts mehr geht. Für Gelegenheitsnutzer mag die Cloud ja eine ganz interessante und lustige Sache sein aber für alle anderen, und besonders Firmen, sehe ich da mehr Nach- als Vorteile. Man gibt seine Daten halt einfach aus der Hand und vertraut darauf, daß kein all zu Neugieriger darauf aufpasst. Kontrollieren kann man es dann leider nicht mehr und gerade bei (gewinnorientierten) Unternehmen sollte man sich selbst fragen wie weit das Vertrauen gehen sollte.
 
@KennyNet: wuerde ja heissen das kein groesseres Unternehmen auf Outsourcing setzen darf. Dort gibt man naemlich auch ziemlich alles aus dem Haus. OnDemand Leistung und Funktionen zu haben ist halt schon toll in der Cloud
 
@-adrian-: War mir klar, dass diese Art von Argumentation folgt. Es ist trotzdem ein Armutszeugnis für einen kostenpflichtigen, hochmodernen Dienst, der mit 99,95% Verfügbarkeit beworben wird. Durch ein lächerliches Gewitter nach 12 (!) Stunden nur 60% Verfügbarkeit gewährleisten zu können...
 
@prodigy: laut der news kenn ich da keine genaue fehlerbeschreibung
 
@prodigy: Soll der Blitz doch in deinem ach so sicheren PC einschlagen, wirst sicherlich viel mehr Daten herstellen können als Die...
Verklagst du auch MS wenn die Welt untergeht und die Cloud dabei kauputt geht? Schließlich ist doch MS an der Umweltkatastrophe schuld... Oder nicht?
 
Wo steht denn da was von Datenverlust?
Durch den Blitzeinschlag gab es einen Stromausfall über mehrere Stunden, und die Geneartoren konnten nicht eingephast werden, da auch dort teile in Mitleidenschaft gezogen wurden. In diesem Fall hilft auch keine USV.
 
Auch wenn Microsoft in dem Fall nichts dafür kann hat BPOS für meinen Geschmack zu viele Pannen (herbei geführt durch was auch immer). Hoffentlich wird das nachdem alles auf Office 365 umgestellt ist besser. Ansonsten hat es [o1] ganz gut getroffen, mehr bleibt nicht zu sagen.
 
Tja, die Natur ist und bleibt unberechenbar. Da hilft auch die ausgefeilteste Technik nicht...
 
@valoN: Was genau möchtest du uns/mir sagen?
 
Zum Glück schlagen die Blitze nur am Wochenende ein, wenn keiner arbeitet. Von daher halb so schlimm. ;)
 
Ein schnöder Blitz? Und dann zwei Stunden nicht erreichbar? Wer macht denn bei denen die Risikobetrachtung? Ich meine wirklich ... genau solche Fälle sollten doch wohl wirklich mal simuliert worden sein. Ich meine ... ein BLITZ! Das ist doch wirklich nicht außergewöhnlich ...
 
@JoePhi: Wichtige Bauteile gegen Blitze bzw. Elektromagnetismus abzusichern ist nicht so leicht wie du dir das vorstellst. *entfernt*
 
@cyberathlete: Ich habe Energieversorgung studiert und weiss ziemlich genau wovon ich rede. Und sensible Anlagen müssen genau solchen Tests unterzogen werden, weil Blitze eben nicht außergewöhnlich sind. Aber offensichtlich ist das hier nicht passiert ... was ja aber bei der Unwichtigkeit dieser ausgefallenen Anlagen total egal ist. Dass aber dann nicht noch ein manuelles Notsystem existiert, in dem z.B. eine Notversorgung manuell zugeschaltet werden kann, ist einfach nur peinlich. Aber beleidige mich ruhig weiter. Du wirst schon wissen, was du da von Dir gibst.
/edit
übrigens sind die Schäden nicht durch 'Elektromagnetismus' entstanden, sondern durch einen explodierten Transformator, was zeigt, dass einfach baulich sensible Teile nicht getrennt wurden. Hier wurde Mist gebaut. Und mehr sage ich nicht. Das kann ich übrigens ohne direkt ausfällig zu werden.
 
@JoePhi: Das sollte eigentlich ein Scherz sein und nicht beleidigend wirken, war tatsächlich dumm formuliert, habs entfernt. Da du ja tiefer in der Materie drin bist erklär mal bitte wie man sowas verhindert, bin immer daran interessiert was neues zu lernen.
 
@cyberathlete: Dass Geräte ausfallen, weil der Blitz reinjagt, ist nichts außergewöhnliches. Wenn elektrische Geräte arbeiten und der Blitz einschlägt, ist es nicht unwahrscheinlich, dass die durchknallen. Aber bei sensiblen Bereichen muss man eben Komponenten vorschalten, die durchjagen müssen, man muss Komponenten baulich so anordnen, dass die Zerstörung von einer Komponente, nicht andere Komponenten durch die physische Zerstörungswirkung andere Komponenten mitnimmt (genau das ist hier eben wohl passiert), man muss Notsysteme haben, die man auch manuell aktivieren kann und man muss gespiegelte Systeme haben, so dass man - besonders bei Verbrauchern, die sehr lange Wiederanschaltzeiten haben - ohne Unterbrechung weiterlaufen kann. Wenn bei Krankenhäusern sowas passiert, sterben Menschen. Von daher hat man dort gerade immer manuell aktivierbare Systeme. Aber offensichtlich hat man bei dieser Farm, deren Ausfall (eben nicht Not-Herunterfahren) ja dazu führt, dass es Tage dauert, bis alles wieder läuft, auch wenn die Server nicht beschädigt wurden. Hier wure wohl nicht alles getan, damit 'der Patient nicht draufgeht'. Mich wundert das. Da liegen x wichtige Daten - das ist eigentlich nicht minder kritisch, als ein Krankenhaus. Und man hat keine Meldung gelesen, dass dieses Wetterereignis wirklich außergewöhnlich war. Von daher sollten solche Szenarien eben bei solch kritischen Anlagen schon durchgespielt worden sein ... aber entweder das war gewaltiges 'shit happens' auf x Ebenen mit einer sehr geringen Wahrscheinlichkeit ... oder eben ein Nicht-Einhalten von gewissen Regeln - Regeln, die eben auch recht teuer sein können. Ich denke da kann man sich ausmalen was da wohl passiert ist ... alles eine Frage der Gewinn- und Verlustrechnung. Und hier wurde wohl ein bissi gepokert ... ;)
 
@JoePhi:

Ist nicht der IBM oder Siemens in Deutschland mal ein Rechenzentrum um die Ohren geflogen, welches baulich in einem faradayschen Käfig steckte, weil der Blitz in einem Feld einschlug und dann die unterirdische Leitung erwischte und von dort ins Rechenzentrum gelang. Vor allem gibt es Blitze und Blitze. Gegen die seltenen Blitze mit mehreren Millionen Volt ist eine Absicherung praktisch nicht mehr bezahlbar.
 
hmm.. wenn ein Blitz in einer Trafoanlage einschlägt und dann die Notstromversorgung eines großen Rechenzentrums zerlegt, Wie sieht es denn bei unseren AKWs aus? die sind auch nicht besser abgesichert, was Notstrom betrifft.
 
@frust-bithuner: woher willst du das wissen, dass die nicht besser abgesichert sind ... ich glaub schon das da bessere absicherungen existieren - zumindest in deutschland ;)
 
@McNoise: ich glaube das ehrlich gesagt nicht. Unsere Energieriesen sind nach Profit aus und nicht nach Sicherheit. Umsonst wurden nicht 7 AKWs auf einmal dicht gemacht
 
@frust-bithuner: naja ... das dichtmachen der akws nach japan... ich halte das auch für eine parteipolitische strategie und nicht alles was da zw. den konzernen und der politik ablief ist an die öffentlicheit gelangt ... so viel ist m.e. sicher!!!
 
@McNoise: Keine 3 Jahre altes Rechenzentrum von 2 mehrere Milliarden schweren Unternehmen oder teils mehr als 30 Jahre alte AKW von trägen E-Konzernen mit Staatsauflagen? Bin mir da nicht so sicher...
 
@McNoise: *hust* *hust* :P
@frust-bithuner: ich hoffe sein post war ironisch gemeint
 
@frust-bithuner: irgendwie hast du den text nicht so richtig verstanden und irgendwie hast du nicht soviel ahnung oder? wie du ein rechenzentrum mit einem akw vergleichen kannst ist mir total unschlüssig, das sind 2 völlig verschiedene dinge. das eine produziert strom, das andere brauch den strom! ein akw hat keine USV um die kühlanlagen mit strom zu betreiben sondern dieselaggregate und ein rechenzentrum hat eine riesen USV und keine dieselaggregate. 2 dinge die völlig verschieden sind da so ein selbstständiges gerät was strom erzeugt keien synchronisation brauch um strom zu liefern, eine USV schon.
 
@Odi waN: was erwartest du für eine USV im Rechenzentrum? BleiAkkus? wohl kaum... die haben genauso ihre Dieselaggregate wie ein AKW.. Mit Blei-Akkus bekommen die das RZ geschweige denn die Klima nicht mal 5 Minuten abgesichert.
 
@frust-bithuner: genau die umweltfreundlichsten rechenzentren stellen sich als notstrom dieselaggregate hin :D informiere dich mal ein wenig über die großen USVs.
 
die 2h ausfall sind nichts gegen den image-schade ... wenn 'n gewitter reicht amazon und ms lahm zu legen ... wäre das kein dienstleister für mich als firmenkunde o.ä.
 
@McNoise: Höhere Gewalt eben. Mit der Denkweise wärst du kein Kunde für mich.
 
@cyberathlete: Und mit deiner Denkweise hättest du als Anbieter von Datenzentren ziemlich wenig Kunden. So unglaublich es klingt, es gibt Datenzentren, die gegen Flugzeuge, die darauf stürzen abgesichert sind.
 
@djmadman: Vielleicht ist es ja so eins? Und jetzt?
 
Ich weiß schon, warum ich meine Daten lieber offline bearbeite und erstelle... dann hat man den Datenverlust im Fall des Falles wenigstens selber verschuldet...

Aber wie schon in o6 zu lesen, ist das eine sehr banale Sache, mit m.M.n. viel zu weitreichenden Folgen. Hoch lebe Cloud-Computing - oder doch nicht?
 
Welch ein zufälliger Zufall! Daten sind keine verschwunden ...
Diese liebe USA lügt und betrügt, was das Zeug hergibt.
 
@Harmoni: HÄ?
 
@Harmoni: jö eine nette verschwörung. wenn ein BLITZ einschlägt hast du so ca 10 millionen volt, das macht einen ordentlichen krach und ist nebenbei auch noch ziehmlich tödlich für alles was irgendwie was mit elektrik zu tun hat..
 
Also ich bin auch der Meinung dass man gegen die Natur einfach hilflos ist. Wenn einer der Netztrafos durch einen Blitz zur Explosion gebracht wurde und dadurch eine der Synchronisiereinheiten in Mitleidenschaft gezogen wurde, was soll man da groß veranstalten? Da geht es weder um einen Imageschaden noch um unzuverlässigkeit von Cloud - Computing oder "billige Absicherung".
Das ist schlicht und einfach höhere Gewalt! Ich selbst bin auch in einem Kraftwerk tätig und selbst bei uns - und wir sind gut abgesichert ist es schon passiert dass alles aus war, wie gesagt man ist eben machtlos wenn die Hauptkomponenten flöten gehn, selbst eine zweifache Absicherung ist nicht sicher!
Wie einer der Vorposter schon anmerkte genügt es zuhause ja schon wenn der Blitz auch nur in der Nähe einschlägt und die Elektromagnetische Strahlung kann den PC, Fernseher udgl. schon lahmlegen - und das passiert auch meistens am Wochenende.
Also jeder der behauptet dass er zuhause sicherer ist, als die Großrechenzentren der hat für mich keine Ahnung - btw. selbst externe Harddisks die nur so herumliegen können durch elektromagnetische Strahlung den Geist aufgeben und den
Menschen möchte ich sehn der sein richtig gut gefülltes System auf 100 DVD´s immer schön brav absichert...
Ein Dank an 01 der es treffend sagte: Shit happens!
 
@Photozone: faradaysche käfige, blitzableiter, überspannungsschutzeinrichtungen sind ideen aus utopischen romanen oder wie ... ich denke schon das eine ausreichende absicherung gegen blitzschlag möglich ist.
 
@McNoise: du weißt aber schon wovon du redest?
Der Käfig bringt dir gar nix, wenn die Überspannung von aussen durch die Hochspannungsleitung kommt.
Blitzableiter: sinnlos - der Blitz schlägt zu 90 % genau da nicht ein... das Märchen mit höchster Punkt und solche Unsinnigkeiten stimmen alle nicht.
Überspannungsschutzeinrichtungen: Trennen das Netz bei Überstrom / Spannung im Teilweise Millionstel Sekundenbereich - bei empfindlicher Elektronik bereits zu langsam und dann ist immer noch die Elektromagnetische Strahlung. - ja ich weiß faradayscher Käfig...
Schütz du mal jeden einzelnen Trafo, Umspannstation jede Messeinrichtung... natürlich wäre es THORETISCH möglich jedoch wäre es wahrscheinlich Kosteneffizienter 4 Großrechenzentren zu bauen die alle das selbe machen - an 4 verschiedenen Orten der Welt... und selbst dann bist nicht sicher, also Leute jetzt bleibt mal am Boden der Realität.
 
dann macht tzzzzt, jetzt nix mehr isch, warum? :)
 
@cygnos: Name: Achmed
 
DDoS of God!
 
Nur mal so nebenbei. Woran liegt es eigentlich, dass so viele globale Technikkonzerne ihre grossen europäischen Zentralen in Irland haben? Apple, Amazon, Dell, Microsoft, etc... Ist es eventuell die Nähe zu Amerika? Oder ist es in Irland günstiger als z.B in der Schweiz od. Deutschland? Danke für ein Erklärung.
 
@BossAC: Soweit mir bekannt ist, haben die die ganzen Konzerne mit geringen Steuern ins Land gelockt.
 
Die Einrichtung nennt sich Blitzableiter, meine Damen und Herren. Sparen Sie und reduzieren Sie die relevante Quadratmeterabdeckung der Dachflächen um den Faktor 4! Das lohnt sich, da klingelt es in der Portokasse.
 
Das war dann ja wohl eine Böse Cloud ;-) die den Blitz losschickte.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Jetzt als Amazon Blitzangebot

Ab 00:00 Uhr F-Secure Internet Security - 1 Jahr / 1 Computer
F-Secure Internet Security - 1 Jahr / 1 Computer
Original Amazon-Preis
22,99
Im Preisvergleich ab
22,99
Blitzangebot-Preis
18,48
Ersparnis zu Amazon 20% oder 4,51

Amazons Aktienkurs in Euro

Amazons Aktienkurs -1 Jahr
Zeitraum: 1 Jahr

Kindle Oasis im Preis-Check

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles