Fotografie: Trend hin zu professioneller Ausstattung

Bei den privaten Verbrauchern gibt es in Sachen Foto-Technik derzeit einen Trend hin zu professionellerer Ausstattung. Immer mehr Nutzer, die bisher mit einfachen Kompaktkameras Aufnahmen machten, entdecken die Vorteile von Spiegelreflex- und ... mehr... Kamera, Fotografie, Dslr, Spiegelreflex Bildquelle: bizzyboddy.com Kamera, Fotografie, Dslr, Spiegelreflex Kamera, Fotografie, Dslr, Spiegelreflex bizzyboddy.com

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die DSLR im einsteigerbereich sind auch ziemlich günstig und bieten für den der vorher nur mit einer Knippse aus dem Kaugummieautomaten unterwegs war eine ausreichende leistung. Aber auch Kameras ohne spiegel aber mit Wechselobjektiv (z.b. die Sony NEX) sind sehr beleibt. Denn sie vereinen die vorteile beider lager - klein und relativ kompakt, und dennoch sehr gute bilder und wechselobjektive. Der eig. grund dürfte sein, dass nun viele Telefone eine relativbrauchbare kamera haben, und man diese immer mit hat. Also wollen die leute für den urlaub etwas "ernstahfteres" haben, und greifen zu besserer ausstattung.
 
@rony-x2: ähm die handykameras sind immernoch alle schrott. das einzige was sich verbessert ist die megapixel leistung, die bilder werden größer, aber nicht schöner
 
@Arnitun: Also HTC verbaut den letzten krämpel welcher so auf den Markt ist (in sachen Kamera) - aber das Samsung Galaxy S2 (auch das erste) haben schon eine ziemlich gute Kamera. Natürlich sind rasuchverhalten und Bokeh ziemlich schlecht - aber ich vergleich die nicht mit einer DSLR sondern mit einer Billigknipse, und da können morderne Smartphones schon mithalten, wenn nicht fast schon gleichziehen.
 
@rony-x2: ja gut die vom Galaxy S2 kenn ich nicht, werde ich mir mal anschaun:)
 
@rony-x2: Mein Omnia 7 macht auch (für ein Handy) sehr schöne Bilder. Samsung hat da anscheinend gute Chips.
 
@King Prasch: Oder Nokia N8
 
@Pineparty: Das N75 war damals auch vergleichsweise gut.
 
@rony-x2: ich hab mir grad paar bilder und auch videos angeschaut und ich muß sagen das ich wirklich beeindruckt bin, das hätte ich nicht erwartet
 
@Arnitun: (+) ;) - Samsung ist da führend... gleich danach kommt meiner meinug nach das Blackberry Playbook. Aber beim SGS2 war ich echt von den Socken...Ich habe auch ein Omnia 7 und das ist schon gut, aber im vergleich zum SGS2 keine konkurenz :)
 
@Arnitun: Ich hät eher gedacht, die Digi-Cam Inustrie würd heulen, weil sie eben gar nix mehr verkauft. Jedes handy hat ne Cam und wenn ich so durch unsere Stadt laufe oder auf Messen bin, seh ich selten jemanden der mal eine Digi Cam in der Hand hält. Meist ist es doch das Handy und reicht für die kruzzeitigen Schnappschüsse allemal aus. Hab sogar meinen letzen Urlaub komplett auf dem Handy festgehalten, reicht für mich vollkommne aus. Eine DSLR würd für mich nie in Frage kommen...einfach zu unhandlich, da können die Bilder noch so schön sein wie sie wollen. Wenn man heiratet sicher, aber für die paar Knipse zwischendruch?
 
@rony-x2: braubar ist was anderes. Wenn Du mal mit einer DSLR Foto´s gemacht hast und auch mal in DIN A4 entwickeln lassen hast, dann kommt Dir nie wieder ne Kompaktknipse oder Handy ins Haus. Gescheit freistellen mit nem Handy geht genau so wenig. Ich und auch viele andere könnten jetzt hier viel schreiben, aber an einem APS-C Sensor geht nichts vorbei und die Königsklasse im Konsumermarkt ist Vollformat. Selbst von diesen Four-Third Kameras halte ich nicht wirklich viel, obwohl die schon eine Augenweide sind gegenüber allen kleineren Sensoren. In einigen Jahren können wir mal darüber diskutieren was das Rauschverhalten angeht, aber mehr nicht. Beschäftige Dich mal einen Tag lang mit Fotografie und schnell wirst Du merken wo das ganze hin geht.
 
@slavko: Kollege, du hast aber schon gelesen/verstanden was ich geschrieben habe? Ich sagte, dass viele leute sich nun professionellere Sachen raussuchen, weil sie ja schon eine Billigknipse haben - das Telefon. Auch zu dem Bokeh (Freistellen) hab ich was geschrieben.... In Sachen Fotografie, bin ich kein unbeschriebens Blatt, nur manchmal nimmt man seine DSLR nicht mit, weil sie einfach zu groß ist. Die micro 4/3 sind da schon eher angebracht, doch auch für mich nicht fisch und nicht fleisch. Denn Sony hat einen APS-C in ein winziges Gehäuse gebracht, und mit der Aktuellen NEX-C3 (Sensor von den a33, a55 und Nikon D7000) kann man sogar der DSLR geschichte konkurenz machen.
 
@rony-x2: Du ich habe eigentlich nur auf den ersten Artikel von Dir geantwortet und den zweiten so ziemlich überlesen. Was die NEX Serie angeht, da halte ich auch nix von. Wenn das Objektiev schon schwerer und größer ist wie die Kamera, dann habe ich entweder ein Zoom davor oder ein Spielzeug in der Hand. Wo ich Dir recht geben würde ist, das man heute keinen Spiegel mehr brauch um Fotogrfieren zu können. Das würde die Kameras leichter machen aber bitte nicht noch kleiner. So jetzt binn ich wech.
 
@slavko: Du hälst von der NEX nichts, weil sie zu klein ist? Ich muss sagen - ich habe die NEX-5 und das teil ist der Hammer. Das ding ist ja komplett aus Magnesium gefertigt, und absolut stabil. Bei den Objektiven kann man doch ein einer 16mm Festbrennweite bis zum superzoom 18-200mm davor machen. Aktuel, setzte ich Canon und Minolta Linsen bei der Kamera ein.
 
@rony-x2: Leider ist das Objektivangebot von Sony sehr gering. Ich wünschte mir ein 30mm f/1.4 für die NEX, aber das wird wohl Wunschdenken bleiben.
 
@ayin: ein 24mm 1.8 von zeiss wird bald vorgestellt werden.
 
@ayin: Kauf doch den Adapter-Ring und hänge irgendein beliebiges Wunschobjektiv für die Sony Alpha DSRL-Serie ran.
 
@H4ndy: Adapter sind aber nicht meine bevorzugte Lösung, gerade weil ich dann alles manuell scharf stellen muss. Wenn ich das will, nehme ich eine Leica.
 
@ayin: Leider ist das Sony System durchdacht! Verwendet man den Adapter um eine Sony SSM SAM Linse auf die Nex zu Adaptieren, funktioniert der Autofokus und Blendensteuerung. Sogar die SSM Minoltas gehn. OK eine NEX mit ein Adapter auf Minolta Bajonet, 2 Fach Telekonverter und 70-400G ist bisserl Flakscheinwerfer Like aber Mondfotos kommen gute zustande :-> Adapter sind normalerweise eine schlechte Lösung. NEX ist da System bedingt ein System wo Adapter keinen Verlust erzeugen, da quasi der Spiegelkasten (Abstand zur Linse-Sensor) recht klein ist und man so quasi massig Platz hat, um den abstand ideal zu halten. Deswegen gehn die dinger so gut.
 
nachem man uns mit megapixelwahn das geld aus der tasche zog und die industrie ihre verpsrechungen toller bilder nicht einhalten konnte, fangen die leute an sich mehr für die fakten zu interessieren. ein gutes foto benötigt eben doch bisschen mehr als billigchips und megapixelpotenz.
 
@PCLinuxOS: geplante obsoleszenz
 
@Menschenhasser: ja
 
@Menschenhasser: Äh nein. Das war was anderes ;) Das war, dass Produkte EXTRA so gemacht wurden, dass sie nach einer bestimmten Zeit kaputt gingen. Das ist hier nicht der Fall...
 
@bluewater: Nein z.B. geplante Systemvariationen das ist eine Form der obsoleszenz.
 
Öhm da können irgendwelche Investoren meine Kritik nicht ab.
 
@PCLinuxOS: Der Megapixelwahn ist nicht von der Hand zu weisen. Aber wenn ich Digicams für 200 Euro von vor 5 Jahren und von Heute vergleiche, sind die heutigen um einiges besser. Nicht nur die Funktionen, sondern auch die Bildqualität ist deutlich gestiegen.
Die Megapixelanzahl ist halt eine Martketingstrategie, genau wie die Behauptung, dass Müsliriegel gesund seien. So ist das halt, ich finde das nicht so irrsinnig verwerflich. Ein kritischer Kunde kann diese Slogans durchschauen.
 
Ich möchte meine Nikon D60 nicht mehr missen. Meine alte Lumix liegt eigentlich nur noch in der Ecke rum.
 
@CologneBoy1989: Gib!
 
@CologneBoy1989: Und ich hol mir bald ne Nikon D5100 :-) *träum*
 
@bluewater: Hab ich seit 9 Tagen, und ich muss sagen die Bilder die rauskommen sind genial im Gegensatz zur kompakten. Ich fotografiere nur noch rar(*.nef), kleines manko dabei ist, das Speicherkarten die früher 1 Woche gereicht haben vom Platz her sind nun in 2 Stunden voll :D. Daher empfehle ich jedem sich mit genügend Wechselspeicher einzudecken, so 8Gb sollten je Tag schon mit dabei sein (ich bräuchte sogar 2 :/)
 
@dozer1980: Könntest du mir ggf. paar Beispielbilder zeigen?
 
@bluewater: klaro, wobei die qualität hier runtergerechnet wurde
http://img843.imageshack.us/slideshow/webplayer.php?id=30151773.jpg
 
@CologneBoy1989: Ich werd' vermutlich kommendes Jahr mit einer Einsteiger-DSLR in diese neuen "Sphären" eintauchen. Es ist wohl wahr: Man will immer mehr, besseres und schnelleres, also mal sehen, wie lange mich eine Einsteigerkamera beglücken kann.
 
Alles blanker Unsinn. Ich habe eine kompacktkamera von Sony für die ich 380€ vor 5 Jahren ausgegeben habe. Die hat 8MP und eine sehr gute Optik. Eine präzise Elektronik macht dann das beste draus. Viele der so genannten einsteiger DSLR können diese Qualität nicht liefern. Alle schauen heute nur auf MP Zahl, wo doch jeder Depp weis das andere Faktoren auschlaggebend sind. Ich werde meine Sony Kamera nur gegen ene Canon DSLR im Bereich von 1300-1500€ eintauschen. Zu dem haben viele einfach keine Ahnung von Fotografie mit DSLR, und glauben ernsthaft die Kamera macht das schon. Die kaufen die Kameras weil Geld lockerer sitzt, und weil es eben Cool ist.
 
@Laika: ich hab ne Einsteiger DSLR und die Bilder kommen da raus http://imageshack.us/g/98/warendorf01.jpg/ . Ich lehne mich jetzt mal aus dem Fenster und behaupte deine Sony Schaft das nicht. Und zu deiner aussage die Günstigen taugen nicht das ist falsch die 550D hat den gleichen Sensor und Chip wie die 7D 1,9k und macht laut Tests sogar bessere Bilder.
 
@wolver1n: das mit besseren Bildern wie auf der 7D halte ich für ein Gerücht. Aber bei allem anderen gebe ich Dir recht.
 
@wolver1n: die 7D wird schon besser sein - sensoren sind da zwar ein wichtiger Faktor, nur Canon wird sich keine Konkurenz im eigenem Hause machen ;) - Was dir jetzt noch fehlt ist die richtige linse. Habe mir eben das Tiger-bild angeschaut. Das Bokeh ist nicht schon und CA ist auch sehr heftig. Ggf. kannst du da mit Lightroom oder PS eine Objektivkorrektur machen, umd das gröbste zu beheben.
 
@rony-x2: da ich nur 250mm hab und der Tigar recht weit weg war ist es nur ein Bild abschnitt von knapp 30% des Originals. Ich sagte nicht das die 7D nicht besser ist, sondern sie macht keine besseren Bilder. Die Vorteile liegt in der Verarbeitung zb ist sie Spritzwasser geschützt und gegen Staub abgedichtet, das Innenleben ist mit einer Staub abweisenden Schutzschicht überzogen und sie macht 8 Bilder die sek die 550 3,5 oder so das sind unter anderem die Vorteile. Sensor und Chip sind trotzdem der gleiche. ps. die Linse ist ne Canon EF-S 55-250 aber es wird schon gespart aufs ef 100-400 L
 
@wolver1n: Du Anfänger! Ich habe mit Fotographie angefangen, da bist du noch zu fuss unterm Tisch gegrochen. Du wilst mir doch nicht ernsthaft erzällen die Bilder hast du gemacht??? 2. Scheinbar bist auch des Lesens nicht mächtig. Ich habe nicht behauptet günstige DSLR taugen nichts, sondern gesagt, viele von diesen Kameras liefern nicht die Qualität einer sehr guten Kompacktkamera.
 
@Laika: Wenn du wirklich schon so lange in der Fotographie bist, dann solltest du wissen, dass man mit den heutigen DSLR Einsteigermodellen ( 500-600€) locker solche Bilder hinbekommt wie wolver1n es verlinkt hat. Der Unterschied zwischen einer normalen (und deiner sogar 5 Jahre alten) Kompaktkamera und einer Einsteiger DSLR wie z.B. EOS 550D ist imens! Schon alleine weil die Optik und Sensor viel besser sind. Und ja, da spielt die Megapixelzahl nicht unbedingt eine entscheidende Rolle. Doch je größer der Sensor, desto mehr bringen auch die Pixel was. Entscheidend ist die Optik und nicht unbedingt der Body. Kostet natürlich.
 
@puttee: Auch du scheinst mit Fotographie nicht viel zu tun zu haben. neheme so eine einsteiger DSLR, und mache damit ein Schnapschuss von einer Libelle. Na, da bin ich mal gespannt was bei rauskommt. Wenn ich meine Sony auf einem Stativ, und ein Pro-Light System aufgebaut habe, erkennst du den Unterschied eher nicht. Auserdemm, wer glaubt auf einem Foto die kleinste Details erkennen zu müssen um es als HQ einstufen zu können, und meint das wäre Fotografie, sollte das fotografieren womöglich sein lassen.
 
@Laika: hier 3 meiner Makros nu zeig mal was deine Sony kann http://tinyurl.com/4ynxt9j xx http://tinyurl.com/3z6w6c8 xx http://tinyurl.com/3fcfjrq
 
@wolver1n: also die libelle ist das besste - das sieht wirklich ziemlich gut aus. Bei der Biene gefällt mir persönlich das Bokeh nicht. Hast du eine Festbrennweite im Sortiment? - denn diese leifern in der regel eine sehr viel besseres Bild als die Zoom oder Super Zoom linsen.
 
@rony-x2: nein die eos ist erst seit 20 tagen im Haus ich hab zwar schon Geld rein gesteckt aber für objektive der 500-1200 Euro klasse muss ich noch etwas sparen. Kommt alles aber nur nach und nach. Aber gibt noch viel zu lernen darum genügen 18/55 und 55/250 erst mal. Als nächstes kommt erst mal ein schwenkbarer Blitz damit man wenigstens indirekt blitzen kann.
 
@Laika: Also der Ton ist echt beachtlich. Da glaubt jemand eine Meinung zu haben und jeder der davon abweicht hat sowieso nicht die Kompetenz um überhaupt an einem Gespräch teilzunehmen^^ Solche Leute kenne ich, ist immer wieder lustig :) Ich glaube auch nicht, dass irgendjemand noch irgendwo rumgekrochen ist, als sie mit der Fotografie angefangen haben, weil mit der Art und Weise wie sie sich hier artikulieren müsste es sich noch um ein einstelliges Alter handeln ;)
Zum Thema: wer glaubt gute Fotos hingen von der Ausrüstung ab, irrt. Es handelt sich um Zusammenspiel aus Talent, Geduld und Gelegenheit. Auf Ausrüstung kommen vielleicht gute 10% Einfluss, wenns hoch kommt ^^ Und Leute die sich über ihr Equipment definieren sind keine Fotografen, sondern Proleten :)
 
@Laika: soso und auf eine Kompaktkamera kann man unterschiedliche Objektive nutzen und RAW aufnahmen machen? Ich denke da ist jedwede Qualitätsdiskussion direkt überflüssig.
 
@unbound.gene: Meine IXUS macht RAW.... CHDK sei Dank :)
 
@unbound.gene: Problem an DSLR und RAW ist das man um das Bild zu bearbeiten genausoviel Wissen braucht wie um von Anfang an vernünftig aufzunehmen. Für den "Normalknipser" wird da nicht viel Sinnvolles rauskommen. Ich selbst hab eine PowerShot Sx, welche die ganzen manuellen Optionen hat, und bin damit zT. als Anfänger schon überfordert. Aber ja, ich hätt auch gern so eine große DSLR, auch wenns sicher nervig ist so ein schweres Gerät immer mitzuschleppen.
 
@Aerith: das ist doch gerade das tolle an raw gerade ich als Anfänger kann mit genug ruhe und zeit am PC experimentieren und kann meine Ergebnis optimieren. Ich habe auch gar keine Lust zb im Zoo beim Wechsel zwischen drinnen und draußen direktes licht und Schatten immer am Weißabgleich Rum zu Fingern. Zumal das entrauschen am PC 10 mal effektiver ist als in der Kamera.
 
@Laika: Mit deiner Kompakten wirst Du NIEMALS die Tiefenschärfe einer DSLR erreichen. Dein Minisensor mit 6mp ist dichter bepackt als der 16mp sensor einer APS-C. Diskussion beendet.
 
Viele Privatleute kaufen sich auch das ganze Zeug nur, damit sie angeben können, ohne wirklich einen Nutzen davon zu erzielen. Sieht man sehr häufig, dass im Park oder anderswo, Menschen mit guter, teurer Ausrüstung rumrennen, aber eigentlich keinen Schimmer davon haben, wie man gute Fotos macht. Aber selbst semi-professionelle Fotografen, brauchen nicht unbedingt eine DSLR...und integrierte Bildstabilisatoren machen ein Stativ auch fast überflüssig (mit Ausnahme bei langen Belichtungszeiten bzw. schlechten Lichtverhältnissen). Vieles von dem ganzen Kram braucht man häufig einfach nicht bzw. nur bedingt.
 
@Lepphard: Mag sein daß die Leute keine Ahnung haben, geht mir auch nicht viel anders, aber lieber sorum als mit Schrott rumhantieren zu müssen. Im einen Fall kann man es noch lernen, eine schlechte Kamera wird aber nicht besser. ;)
 
@Johnny Cache: Ich sehe es genau andersrum! Meiner Meinung nach kann man auch mit einer weniger guten Kamera, schöne Fotos machen. Es muss nicht immer das beste und teuerste Equipment sein! Und wie schon gesagt, was bringt einem die ganze Ausrüstung, wenn man es letztendlich für die eigenen Zwecke gar nicht wirklich braucht?
 
@Sollar: Es ist aber einfacher schöne Foto´s zu machen wenn man nicht auf die Kamera achten muß als wenn man im Vorfeld Nachteile einer billigen Knipse kompensieren muß.
 
@Lepphard: Auch immer daran zu erkennen, wenn kurz vorm Auslösen der Blitz hoch klappt. Da kann ich mir das Grinsen nicht verkneifen :)
 
@Morku90: Wieso?
 
@bluewater: Weil sie dann offensichtlich den Automatik Modus verwenden. Der sorgt maximal für ein technisch korrekt belichtetes Foto, aber kein schönes Foto ;) Selbst im P Modus muss man den Blitz manuell ausklappen und im Gegensatz zum Automatikmodus kann man hier das RAW Format, aber jeder der mal die Anleitung zur Hand hatte, weiß, dass man doch Av, Tv und M bevorzugen sollte. (So bei Canon Kameras. Wie es bei anderen Hersteller ist, weiß ich nicht.)
 
@bluewater: weil proessionelle Fotografen im Vorfeld drauf achten, ob Blitz benötigt wird, Blitz hochgeklappt ist... ;)
 
@Ninos: "professionelle fotografen" benutzen keine pop-up-blitze
 
@|DeathAngel|: In bestimmten Situationen schon ... z.B. greife ich gelegentlich ganz bewußt zur D700 gerade wegen ihres Pop-Up Blitzes ... diesen kann man sehr bequem zur Ansteuerung eines oder mehrerer Systemblitze im Off-Camera Betrieb (z.B. SB900) nutzen.
 
Der Beruf des Fotografen gerät immer mehr in Bedrängnis, weil sie obsolet werden. Kein Wunder dass sich die zusammenschließen und mafiöse Züge annehmen.
 
@Zaru: inwiefern meinst das?
Fotografen braucht man leider immer noch für seine biometrischen Passbilder :(
 
@Zaru: ich würde eher sagen, dass fotografen im prof. bereich immer wertvoller werden, weil nur sie die technik vollständig beherrschen. der laie probiert hier und da funktionen aus, weiß aber nicht, mit welchen mitteln und einstellungen er ein gutes bild konstruiert (kameraeinstellung, bildkomposition, farben). der profi weiß, was er für hardware und software braucht. ich find den trend dahingehend nicht schlecht, dass sich privatpersonen mit digitaler fotografie beschäftigen. das ist nur möglich, weil diese im gegensatz zu analogen fotografie im endeffekt preiswerter ist...
 
@jim_panse: Ich bin auch der Meinung dass das Hobby Fotografieren sich irgendwie aufgeteilt hat in zwei Sparten. Die einen knipsen lieber und die anderen (so wie ich) Photoshoppen gerne. Ich hab absolut keine Ahnung wie ich ein gutes Bild schiessen soll. Aber mit Photoshop kann ich sehr gut umgehen. Benutze zwar noch die alte 7.1er Version aber die reicht völlig aus. Jedoch hab ich in den letzten Jahren immer weniger in richtung Photobearbeitung gemacht. Hatte mal ne weile für einen Stockholmer Photografen Bilder korrigiert. Aber das ist lange her. Meine Kamera ist irgendeine Sony Kompakt Camera mit 7.2 MPX und ich hab keinen Schimmer wie man da das beste raus holt. Ich knipse immer alles auf auto eingestellt.
 
@Zaru: Klar ... jeden Freitag versammeln wir uns um unseren Paten und schmieden neue Pläne den Amateurfotografen zu Leibe zu rücken ... mal im Ernst: Ich weiß ja nicht auf welchem Planeten Du lebst ... aber von Bedrängnis spüre ich recht wenig. Im Gegenteil ... je mehr der Markt von mittelmäßigen Bildern überflutet wird, umso mehr wächst nach meiner Erfahrung die Nachfrage an qualitativ hochwertigen professionellen Fotos. Viele Kunden wollen sich auch von anderen abheben, indem sie grade nicht ein Foto von irgend einer Micro Stock Site, welches schon von zig anderen genutzt wird verwenden ... sie setzen verstärkt auf Indiviualiät und auch in qualitativer Hinsicht sind die Ansprüche bei vielen Kunden gewachsen ... Die einzigen die sicher Einbrüche zu verzeichnen haben, sind die kleinen Fotostudios in den Städten und Dörfern, die bis vor einigen Jahren noch ganz gut davon leben konnten, dass man mal eben ein paar Bildchen vom Nachwuchs machen ließ um es "schön gerahmt" der Oma zu schenken etc. ...
 
@Zaru: Kommt auf den Bereich an. Im journalistischen Bereich ist es ja heute so, dass keiner mehr realistische Hoffnung haben kann, irgendwo als Fotograf eingestellt zu werden. Läuft alles freiberuflich und das ist grundsätzlich mal jeder Konkurrenz. Was nützt mich meine fotografische Ausbildung, meine teure Ausrüstung und mein Know-How, wenn jemand mit Handykamera näher am Ort des Geschehens war und abgedrückt hat? In anderen Bereichen wie Hochzeits- oder Portraitfotografie siehts jedoch anders aus. Wer Fotos vom Profi gesehen hat, lässt nicht mehr den Schwager die Hochzeit knipsen. Geiz ist nicht immer geil.
 
Nokia N73, 3,2 Megapixel -.-
 
Nur weil jemand eine Spiegelreflex-Kamera kauft, heißt das nicht, dass er sich mit Profi-Equipment schmückt. Und wenn man eine Spiegelreflex sein eigen nennt, macht man noch lange keine guten Bilder. Hinter einem Bild steckt mehr als das bloße Abbild von dem einfallenden Licht, ein gutes Bild ist ein Kunstwerk und besteht aus vielen Komponenten. Fotografen sind für mich lange nicht obsolet, weil einfach nicht jeder in der Lage ist, zu Fotografieren!
 
@r00f: Dem kann man nur beipflichten. Zumal man von einer Professionalisierung nicht sprechen kann, nur weil ein Konsument jetzt sein Objektiv wechseln kann. Professionalisierung fängt in meinen Augen da an, wo der Kamerabody 5000€ und aufwärts kostet. Denn der Fotograf, der tatsächlich damit sein Lebensunterhalt verdient hat Kunden, die gewisse Ansprüche haben. Die sind mit günstiger Technik zum Teil eben nicht zu realisieren. Ein hauswandgroßes Werbeplakat wird kaum mit einer Einsteigerkamera zu realisieren sein. Ich will damit allerdings auf keinen Fall sagen, dass es für ein gutes Foto eine teure Ausrüstung braucht!! Die macht immer noch die Person die den Auslöser drückt. Den Trend im allgemeinen kann man allerdings nur begrüßen. Wenn die Konsumenten nun tatsächlich verstärkt auf Qualität achten, ist das auch für die Labore der Hersteller ein größerer Ansporn auf diesem Gebiet Fortschritte zu machen, von denen alle profitieren.
 
Hmmm, ich habe mich vor ca. 10 Jahren dem Fotografieren gewidmet, mir nach und nach eine wertige Ausrüstung dazu gekauft um dann Tage, Wochen und die letzten Jahre damit zu verbringen, mich zu perfektionieren. Gerade im Bereich der damit verbundenen Bildbearbeitung verschlang unmengen meiner kostbaren Freizeit und mein Geld. Vermutlich wird dieser Verlauf jetzt vielen bekannt vorkommen, denn irgendwann fühlte ich mich soweit, meine "Werke" auch begutachten zu lassen. Die Kritiken und die Anerkennung meiner Verwandtschaft waren mir zu wenig geworden, so meldete ich mich in großen Fotoforen an, gerade wegen dieser 'Lobhudelei'. Man hat ja schließlich hart gearbeitet und unmengen an Benzin verfahren, außerdem bin ich deswegen in meiner Freizeit früh aufgestanden um die beste Lichtstimmung einzufangen. Da sind die Leute mir was schuldig!! ;) Und ich muß zugeben, für manche Bilder gab es dann auch die Resonanz, die ich brauchte. Irgendwann fühlte ich mich groß und gut genug um Andere für ihre misslungenen Taten abzustrafen. ICH WAR DER BESTE!!! :D Kritik konnte ich zu dem Zeitpunkt so gar nicht mehr ab. Ich hasste diese Leute einfach. Eine Katastrophe bahnte sich an, unter der auch fast meine Ehe angefangen hat zu leiden. Die eigene Frau saß alleine da, während ich stundenlang meine Bilder sortierte und beareitete. Fanatische Leidenschaft, gepaart mit besserwisserischer Arroganz, ein schlimmer Mix! Irgendwann war ich an einem Punkt angelangt, wo ich mir gesagt habe -SCHLUSS!!-AUS!! Ich verdiene kein Geld damit, es ist nur ein schweineteures Hobby und die Leute haben vergessen wer ich bin, bevor ich meine Ausrüstung in die Fototasche verstaut habe. Es gibt ein Paar, die kräftig an mir verdient haben. Mein Internetprovider und die Fotoindustrie. Für mich war alles umsonst, ..ok, ich bin heute um diese eine Erfahrung reicher. "Get a Life!!"..

Dieser Aufrüstwahn ist nicht neu und bin über diesen Fortgang nicht überrascht. Eine teure Kamera indes braucht es nicht um gute Bilder einzufangen. Ein "echter" Profi könnte selbst mit einer alten Schnappschusskamera ca. 99% aller dieser Fotoakteure da draußen in Grund und Boden knipsen -Punkt.
 
@Paranoimia: schön das du uns deine lebensgeschichte erzählt hast ... aber notwendig war das eigentlich nicht. zusammengefasst hast du es also bzgl. deinem hobby übertrieben ... das tut mir leid für dich und schade, dass du es dann ganz gelassen hast und keinen guten mittelweg bzgl. zeit fürs hobby gefunden hast ... aber du hast in jedem fall recht: nicht die ausrüstung macht in erster linie das foto, sondern der mensch hinter dem auslöser. der hang zur professionellen ausrüstung kommt m.e. allein durch den preisverfall. das ist in anderen kreativen bereichen (wie bspw. der elektronischen musik) wirklich nicht anderes - und bzgl. musik weiss ich wovon ich rede. ;)
 
@McNoise: Mmmh, gut, es sollte jetzt nicht gerade das 'Wort zum Sonntag' werden, aber danke für die Anteilname *gg* Den sog. "Mittelweg" habe ich gefunden. Die Ausrüstung hab ich behalten, wird aber nicht sinnlos Aufgerüstet, nur weil gerade was neueres Hipp ist. Das habe ich unter Anderem auch gemeint. So fängt es bei vielen an und endet beim Zwegat..
Keine Moralapostelei oder dergleichen. In meinem Bekanntenkreis das gleiche Thema. 46" HD-Gerät gekauft und hochgerechneter 4:3 auf 16:9-Brei die Realität. Ich selbst schau noch 'Röhre' und es ist mir nicht (mehr) peinlich. Kann ja sein, das Konsum der Motor unserer Wirtschaft ist, aber Kunsumieren ohne nachzudenken.. :/
Weiter oben meinte jemand, das sei alles 'geplante obsoleszenz'. Wie denn? Die Leute kaufen mittlerweile neu, noch bevor die Halbwertszeit solcher Geräte überschritten ist.
 
@Paranoimia: Ich versteh dein Post. Man muss sich echt schon gut überlegen, welcher Trend man mit macht und was nicht. Grad DSLR und andere Extrem Hobbys ist der grad zwischen Vernunft und Wahnsinn recht fliesend. Derzeit hab ich genau 2 Linsen für meine DSLR und musst sehr lang hadern ob ich in diesn Rüstwahn nicht einsteig oder doch?! Defakto verwend ich jetzt nur Ausnahme Wollmilchsäue und erfreu mich einfacher Handhabung. Grad durch die verbilligung der Technik geraden grad viele Ottonormaluser in diese zwickmühle. Von Früher wissens noch wie Geil Opi/Papa Fotos gemacht haben und steigen so ein, da endlich das Display des zeigt, was die Kamera sieht. Man braucht kein Okular etc ... vorallem die Komischenzahln sind quasi durch Bilderchen für Hanslieschenmüller verständlich. Quasi angefixt ist die neue Generation in den Startlöchern. Ich bin gespannt wie die Leut überhaupt das Problem Datensicherheit etc angehn ... Album gilt ja als Hardware und ist weit beständiger als meine WD Festplatte :->
 
Pentax K-01 – Die Neue ist da! Pentax hat eine neue Systemkamera ohne Spiegel gebaut, die Pentax K-01. Sie hat dasselbe K-Bajonett wie die digitalen Spiegelreflexkameras und ist vollkommen kompatibel mit den aktuellen Pentax-Objektiven. Technisch ist die K-01 eine Pentax K-5 ohne Sucher und Spiegel. Sie haben den gleichen Sensor, das gleiche Auflagemaß und den gleichen Akku. Über die zu erwartende Bildqualität braucht man nicht lange zu rätseln; sie wird mindestens auf dem Niveau der K-5 sein. http://www.oxly3.de/?p=9646
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