Google & Mozilla verbinden Web-Apps miteinander

Web-Anwendungen sind normalerweise komplett von der Außenwelt abgeschnitten. Über die Nutzung öffentlich verfügbaren Schnittstellen (APIs) wird die Funktionalität anderer Angebote vergleichsweise aufwändig integriert, beispielsweise das Teilen eines ... mehr... Google, Firefox Google, Firefox

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Wozu gibts SOAP?
 
@Ludacris: Zum Waschen. Aber selbst das Soap-Protokoll ist nur ein Protokoll und kann nicht das leisten was Intents machen.
 
Was noch nicht aus den Infos hervorgeht ist, ob es sich bei den erwähnten Webapps dann wieder nur um online verfügbare Dienste hält oder wirklich Apps die mit Webtechnologien gebaut wurden. Im ersten Fall müsste es dann eine Art Sammelstelle geben wo sich die App-Entwickler mit ihrem Produkt und den jeweiligen Intents anmelden. Das hat die Hürden dass jemand dies betreiben und supporten muss und ich dann beim Versuch etwas zu teilen ggf. ne ewig lange Liste von Webapps geboten bekomme aus der ich wählen muss, die ich ggf. nicht kenne und nicht weiß wer dahinter steht. Wenn es sich um WebApps handelt die lokal vorhanden und "installiert" sind, dann könnte es so wie bei Android laufen. Die Liste der Apps für das jeweilige Intent wäre dann sehr viel kleiner, im schlechtesten Fall dann leer. Außerdem würde es erst noch voraussetzen, dass Google und Mozilla sich auf eine gemeinsame Basis einigen wie die Apps vom Grundgerüst aufgebaut sind. Da kochen sie nämlich ihr eigenes Süppchen. Opera hält sich da wenigstens an eine bestehende Spezifikation (Widgets). Grundsätzlich halte ich gemeinsame Schnittstellen für sehr gut und sehr wichtig.
 
Projektname: Gozilla
Kommentar abgeben Netiquette beachten!