Kleidungsstil: Zuckerberg schlimmer als Steve Jobs

Das Lifestyle-Magazin GQ hat eine Liste der am schlechtesten bekleideten Männer des Silicon Valley veröffentlicht. Auf dem ersten Platz, der in diesem Fall keinen Erfolg darstellt, befindet sich der Facebook-Gründer Mark Zuckerberg. mehr... Mark Zuckerberg Mark Zuckerberg

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ich finde es viel sympatischer wenn sich die chefs oder hohen angestellten in solch normalen sachen zeigen, anstatt immer mit anzug und schlips rumzurennen....aber das ist vermutlich wieder mal nur meine meinung :)
 
@blgblade: finde ich auch
 
@blgblade: Bin voll deiner Meinung. btw.: Ich fühl mich ehrlich gesagt selbst nicht mal wohl in so "Business Outfits" und zieh das auch nur an wenn es denn wirklich sein muss. Kann auch gut verstehen warum diese "Top 3" so rumläuft. Erfolg änder ja nichts daran in welchen Klamotten man sich wohl fühlt ^^ *g*.
 
@Speedball: da sprichst du für viele, aber lange nicht für alle menschen. gibt ja auch genug die garnich mal so viel erfolg und ruhm haben, diesen aber vorgaukeln oder die ihn haben und sich mit businass outfit besser fühlen. ich denk mal die mehrheit würde ich unter gaukler zusammenfassen ^^
 
@DataLohr: Gut das sind die falschen Fufziger gg. Naja Kleider machen heutzutage nun mal Leute. Es ist für mich immer wieder erstaunlich wie sehr sich das Verhalten der Mitmenschen verändert wenn man eben mal einen Tag als "Businessman" durch die Gegend spaziert... Gerade natürlich gegenüber von Menschen die einen nicht kennen. Fast wie eine andere Welt. Werd's aber trotzdem weiterhin nicht öfters anziehen *gg*
 
@blgblade: Da gebe ich dir recht. Ich mache leider auch häufig die erfahrung, dass planlose sich in Anzüge werfen, mit Fachwörtern um sich werfen und so tun, als wenn sie die Welt verstanden hätten. Dann lieber ao wie Jobs, Gates, zuckerberg.
 
@blgblade: es ist die GQ, die hat naturgemäß eine etwas andere Auffassung von solchen Dingen. So ziemlich jeder IT-Nerd wird aber eher Dir zustimmen.
 
@blgblade: Ich bin schon froh, dass ich durchringen konnte, in meiner Ausbildung in normalen (schicken) Klamotten rumlaufen zu dürfen. Vorgeschrieben ist eigentlich Anzug (da Bank), aber warum sollte die EDV-Abteilung, die auch mal unter- und hinter staubigen Tischen, Schränken und Geldautomaten etc. her muss, sich ständig ihren teuren Anzug versauen? Das war zwar nicht das Argument, was bei mir "gewirkt" hat, aber mein ~8km langer Radweg in Anzug über Wald- und Feldwege bei unschönem Wetter war denen dann wohl doch Grund genug, mich weniger streng zu behandeln ;D (und jetzt erwische ich mich dabei, dass ich sehr oft mit dem Auto zur Arbeit komme... ^^)
 
@eN-t: wir haben nich ein jahrhundert lang autos entwickelt um dann mit dem fahrrad zu fahren! gewön dich gefälligst an den fortschritt!
 
@DataLohr: Erdöl ist sicherlich nicht mehrere Mio. Jahre entstanden, um dann in relativ kurzer Zeit vom Menschen durch Kurzstrecken verbrannt zu werden. :-P Einen Arbeitsweg von ~10 km würde ich ebenso mit dem Rad bewältigen, bei jeder Jahreszeit und jedem Wetter - ich verstehe die heutige Gesellschaft nicht, die ständig mit dem Auto herumkurvt, immer dicker wird, über steigende Spritkosten jammert, sich in Fitnessstudios "quält" und dann über ach so viel Stress klagt, wenn man das Ganze doch kombinieren kann. :-/
 
@Txxxxs: Eigentlich hast du recht. Aber zu meiner Verteidigung muss ich sagen, dass ich immer (!) Gegenwind habe, mein Vorderlicht nicht tut, ich knapp an der Grenze zum Untergewicht bin und sonst eigentlich nur mit dem Rad unterwegs. Aber zur Arbeit ist das irgendwie was anderes. Sonst würde das Auto auch nur stehen (bis auf die Fahrten zum GenoKolleg nach Münster, 80km). Und eine Tankfüllung für 50€ im Monat gehen für mich auch in Ordnung. Fitnessstudio brauche ich nicht und leben tue ich ziemlich stressfrei. Und: Samstags fahre ich dann doch mit dem Rad zur Arbeit! Nur mal so erwähnt ;D
 
Ich habe mein ganzes Berufsleben lang nur Jeans und T-Shirts, im Winter auch mal Pullover getragen, nie aber auch nie Anzug, Krawatte oder sowas und das im höheren stud. Verwaltungsdienst. Oft habe ich abschätzende, teils auch abwertende Blicke geerntet. Bei Kurzkontakten war mir das egal. Bei längeren (Gespräche, Arbeitssitzungen, Präsentationen) haben sich die Minen dann schnell verändert, weil diese Typen den ersten Eindruck / die erste Beurteilung verändern mußten und dadurch unsicher wurden. Ich fand es sogar ausgesprochen vorteilhaft, erstmal unterschätz / "abgewertet" zu werden, weil ich dadurch sehr oft den Überraschungsmoment für mich hatte. Auch privat mache ich zu dem genannten Bekleidungsstil keine Kompromisse, egal wo und wann. So bin ich und so bleibe ich. Und ich finde es gut, wenn es andere und auch "bedeutendere" Leute ebenso machen! Trotzdem noch eine Frage: Ist das nun auch ein IT-Thema für Winfuture?
 
@Uechel: da durch diese vorbilder in it berufen der it nachwuchs evtl. von kleidungszwängen befreit werden kann, hat diese news schon einen it-psychologischen zweck, also warum nich? ^^
 
@Uechel: ganz genau das is auch meine meinung.
 
@blgblade: "aber das ist vermutlich wieder mal nur meine meinung" - Bei weitem nicht ;)
 
@blgblade: und genau das wissen diese herren. cooler chef = coole firma = coole produkte. marketing nennt man das^^
 
@blgblade: Nein, mit dieser Meinung bist Du def. nicht alleine! Anzug, Schlips und Lackschuhe machen noch keinen "besseren" Menschen aus, und eine Aussage über seine Fähigkeiten geben die Klamotten auch nicht aus! Und da wir alle keine Models sind, die für ihr Aussehen bezahlt werden, tun es auch ganz normale Klamotten!
 
@blgblade: Ich würde Badelatschen jetzt nicht als normal bezeichnen wollen...
 
@blgblade: Wohl kaum...bei 63 +en :O
 
@blgblade: Die Klicks geben Dir recht.
 
@blgblade: Bin deiner Meinung. Aber man kann auch in "normalen" Sachen gut / modisch aussehen. Und das diese drei wirklich nicht ;-)
 
@blgblade: Ich glaube noch nie jemand hatte so eine hohe Positive kommentar bewertung^^ wie recht du hast
 
@blgblade: Stimmt aber. Wer sich ständig so hochgestochen anzieht hat nur Angst vor den Augen anderer.
 
@blgblade: SUIT UP!
 
eine Statistik mehr die die Welt nicht braucht, aber naja einige Leute haben einfach zu viel Zeit um sich über solche Sachen gedanken zu machen.
 
@Iceblue@C4U: Weißt Du, was eine Statistik ist?
 
@Iceblue@C4U: warum kriegt der ein plus?? schonmal was von unterhaltung gehört? wohl eher nicht, manche richten wohl alles was sie tun nach praktischen und wirtschaftlichen gründen. aber ohne so bewertungen und alles andere was nun mal einfach der unterhaltung dient wären wir doch nur roboter ;D also für mich is diese "statistik" (ist ja eig keine...) auch gleichzeitig eine kleine zwischenmenschliche analyse ;)
 
@pr3ng3l:

du bist ja leicht zu unterhalten
 
@Iceblue@C4U: OMG... wie schrecklich! Am Besten alles was unsinnig ist vernichten/verbieten/ausmerzen/niemals drüber nachdenken/etc. ... Stellt sich nur noch die Frage wer das entscheidet, also was denn nun "unsinnig" ist und was nicht.
 
naja, ich finde der alte Bill sollte mal wieder auf die 1.
die anderen beiden sind dch noch ok aber naja.
so eine umfrage kann man sich auch schenken
 
Wenn ich dasselbe Privatvermögen wie einer der drei obengenannten Herren hätte dann wäre es mir sowas von schei*segal, wie die GQ meinen Stil beurteilt
 
@Turk_Turkleton: Du sagst es. Und falls die einen doch mal nerven sollten, kauft man den Laden eben und macht da ein Fachblatt über "GemüseQualität" oder so draus. ^^
 
@Turk_Turkleton: Mit Mut, Selbstvertrauen und konsequenten "Zum-Eigenen-Ich-Stehen" kann man das / kannst Du das auch!
 
@Uechel: Kommst aber trotzdem nicht bei BeautifulPeople.com rein;) xD
 
@Pineparty: Wer mich nicht so will wie ich bin, kann mich mal......
 
Wo ist das Problem? Jeder zieht das an, was er gerne trägt. Er ist halt sich selbst treu ... warum soll er im anzug rumrennen, wenn er es für den moment nicht für notwendig hält? das die menschheit immer nur danach bewertet, wie man aussieht oder wie man sich in einer situation verhält .... so ein bullshit.
 
@Rumpelzahn: ich glaube, das macht die GQ nur deswegen, damit sie den normalen leute zeigen kann, das auch reiche so rum rennen und man sich selbst nicht "schämen" muss.. die drehen das dann natürlich so, das es negativ wirkt, dabei soll es den normalos nur näher gebracht werden, das selbst diese stinkreichen leute, die die GQ dreimal kaufen könnten, auch nur normale leute sind.. so auf die art "guck mal wie der aussieht; ich lenke damit von seinem reichtum ab".. und der leser fühlt sich bestätigt..
 
Heut ist wohl Zuckerberg-Gedenk-Tag,.... wann kommen die News, das sich die Anzahl der Pickel an den Zuckerbergischen Gesamthintern erhöht hat, und somit ein Paradies für jede "Drücker-Kolonne" wären? Ich frage mal BITKOM. *Headdesk*
 
Wer Zeit hat sich über den Kleidungsstil anderer zu echauffieren, der hat wirklich zu viel Zeit. diese Laberbacken von GQ, Mens health usw. zementieren doch soeiwso ein verzerrtes Bild von Normalität, Schönheit usw. alles krankhaftes Zeug. soll sich doch jeder so anziehen, wie er sich wohlfühlt - ist jedenfalls besser als sich zu verkleiden um anderen zu gefallen.
 
@Rikibu: Ja was heißt die Zeit dafür haben, es ist ihr Job!
 
@ouzo: ein ziemlich belangloser der eigentlich nur zur Verblendung der GEsellschaft führt, weil sie etwas für schön hält, was eigentlich nur aus Fake besteht... die sollen mal richtig arbeiten... gebt denen ne Schaufel in die Hand
 
@Rikibu: Scheint genug Leute zu geben, die sich dafür interessieren, ansonsten gäbe es diese Zeitschriften nicht.
 
@ouzo: sicher gibt es dafür nen Markt, aber hinterfragen kann man die Boulevardisierung der Gesellschaft tortzdem. Führt doch nur dazu, dass man betroffen ist, solange etwas nah ist, wie zb. der Tod von der Winehouse - solange wie man damit Kasse machen kann, fühlen sich auch die die das kaufen, irgendwie emotional daran gebunden... mich lässt das aber absolut kalt.
 
@Rikibu: Dann musst du die Leute hinterfragen, nicht die Unternehmen die die Nachfrage bedienen.
 
@Rikibu: Im Inhalt gebe ich Dir Recht bis auf eine Ausnahme, Du:".... die sollen mal richtig arbeiten... gebt denen ne Schaufel in die Hand...". Arbeiten nur diejenigen richtig, die eine Schaufel oder Handwerksgerät in der Hand haben oder die körperlich arbeiten? Also die sogenannten "Geistesarbeiter", Lehrer, im IT-Bereich Tätigen, Biologen, Ärzte usw. usw. arbeiten nicht? Das sehe ich anders! Aber vielleicht hast Du ja auch nur einen alten vorurteilsbehafteten Spruch gebraucht ohne es wirklich ernsthaft so zu meinen?
 
@Uechel: ich habe es lediglich so gemeint, dass diese ganzen Gazettenkleisterfritzen, die sich fälschlicherweise Journalisten nennen, die eigentlich nichts anderes tun als sich über die Figur, das Aussehen, das Privatleben von Prominenten das Maul zu zerreißen... irgend wen madig machen kann ich immer - ist leicht verdientes Geld ohne wirklich was produktives zu tun. Und genau das wollte ich ausdrücken. Natürlich ist Kopfarbeit auch ne Arbeit, aber eben diese Scheiße die man in den ganzen VIP magazinen liest, das ist für mich keine Arbeit, das ist Schund...
 
@Rikibu: Da gebe ich Dir Recht und ich hatte das auch so vermutet!
 
Meiner Meinung nach sind die meisten anderen in der Liste wesentlich schlechter gekleidet als die Top 3. Aber die haben wahrscheinlich nicht eine so große, allgemeine Außenwirkung.
 
wenn man soviel kohle hat, wie die top 3, dann kann man sich auch lottrig anziehen; wahrscheinlich sitzt es sich vor pcs und macbooks auch wesentlich gemütlicher in normalen sachen, als mit anzug und kravatte ;)
 
@mclaren2: Sehe ich auch so. Die Leute, die noch gezwungen sind, sich in Anzüge zu pressen, wollen nur den Schein bewahren, was besseres zu sein. Diejenigen, die es nicht mehr nötig haben, sich in irgendeine Norm pressen zu lassen, sehen es gelassen und cool.
 
@mclaren2: Wer weiß, vielleicht sind das extra Businessklamotten und privat zu Hause ziehen sie sich dann ne feine Hose, Hemd und Schlips an ^^ Und am Montag ärgert sich Jobs das er wieder in die Businessklamotten muß.
 
lol... markiboy is ja auch der absolute nerd ^^
 
Es gibt genug Manager die zwar top gekleidet sind aber dafür keine Ahnung von ihrem Job haben
 
@raunzer23: die werden aber nicht in der GQ abgeranzt sondern in der Financial Times oder Business weekly oder sonstigen möchtegern Wirtschaftsmagazinen...da wird dann der versager of the year gekürt...
 
@Rikibu: Dort gelten sie aber nicht als Versager, wenn sie trotz Massenentlassungen und / oder Firmenpleiten riesige Abfindungen für sich selbst herausgeschunden haben!
 
Steve Jobs hat den Hartz 4 Style perfektioniert ;)
 
@GlockMane: und du bist der Medienmaschine auf den Leim gegangen und tust genau das was die Medien von dir erwarten. Seit wann hat der Status primär etwas mit den Klamotten zu tun? klar, landläufig behautpet man, Kleider machen Leute, aber es muss auch mal in die zugegebenermaßen hohlen Köpfe rein, dass man sich trotz ALG2 Status (es heißt immer noch ALG2 und nicht wie ein Gebirge) ein Mindestmaß an Lebensqualität beibehalten kann. begreift das endlich mal. diese Pauschalisierungen kotzen mich an
 
@Rikibu: Kleidung gehört nun mal auch zur Etikette in vielen Situationen. Und Du kannst wohl kaum abstreiten, daß es eine gewisse positive Korrelation zwischen Kleidung(-sstil) und beruflichen Erfolg gibt, der nicht durch modische Zwänge erklärt werden kann - wenn sich jemand gehen oder hängen läßt, merkt man es dem oft auch an der Kleidung an.
 
@twinky: Ich kenne Hartz 4 Empfänger, die laufen mit Anzug und Krawatte rum wo man denkt, unter 100.000 Euro im Jahr, geht da nichts. Ich kenne betuchte Menschen, die sich in der Öffentlichkeit zeigen, wie ich mich nicht mal meinem Keller zeigen würde. Kleidung sagt absolut nichts (mehr) über den (beruflichen) Status eines Menschen aus.
 
@wasserhirsch: Deiner Aussage nach würden die Menschen vor der ARGE sich nicht von denen in/vor einem teuren Kaufhaus unterscheiden. Diese Ansicht kann ich absolut nicht teilen. Selbst bei einer längeren Bahnfahrt merkt man anhand der Passanten, ob man sich in einem günstigen oder teuren Stadtteil befindet.
 
@twinky: Vom Kleidungsstil unterscheiden sie sich auch nicht. Ich kann anhand der Kleidung nicht ausmachen ob es sich um einen Sozialhilfeempfänger oder einen erfolgreichen Berufstätigen Menschen handelt. Pauschalisieren geht da ganz und gar nicht.
 
@wasserhirsch: Ausnahmen gibt es immer, aber in der Regel ist das äußere Erscheinungsbild recht aufschlussreich..
 
@GlockMane: In der Regel sagt es meist was falsches aus.
 
@wasserhirsch: Fakt ist, Steve Jobs läuft herum wie ein Penner und wenn er nicht gerade Apple CEO wäre, müsste er sich vielleicht auch ein wenig mehr anpassen.. Das können sich halt nur wenige leisten..
 
@twinky: Du:"...Bahnfahrt merkt man anhand der Passanten, ob man sich in einem günstigen oder teuren Stadtteil befindet....". Absoluter Quatsch. So eine Aussage tut ja schon weh! Wenn Du mit der Bahn in einer Gegend fährst, wo Leute nicht "gut betucht" im wahrsten Sinne des Wortes sind, liegt es vielleicht ja auch daran, dass Du in einem "Arbeiter"viertel oder zu Zeiten des üblichen Arbeits-/Schicht-Endes unterwegs bist, z.B. am hamburger Hafen oder am Emdener VW-Werk oder so.... Und die Kleidung sagt dann absolut gar nichts über sein Einkommen aus und über sein "Wert" als Mitmensch schon mal gar nicht! Über soooo eine Aussage wie der Deinigen kann ich mich richtig ärgern!
 
@Uechel: Dann ärgere Dich mal weiter. Wenn Du meinst, ein Arbeitnehmer mit Mindestlohn als €5000-Anzugträger ist ebenso wahrscheinlich wie einer mit einem €100k-Einkommen, von mir aus :-D
 
@GlockMane: Traurig das es so ist, findest du nicht?
 
@wasserhirsch: Vielleicht, aber Steve Jobs ist in meinen Augen wirklich nicht ordentlich gekleidet, hab ja schon zweimal gesagt wie ich seinen Style finde.. Ich mein es gibt viele Kleidungsstile, aber er sieht einfach nur billig aus..
 
@twinky: Das war ja nicht das diskutierte Problem. Dieses hieß leger / lässig angezogen, vielleicht sogar schlampig und trotzdem reich, wohlhabend, seriös, aus guter Gegend (und vielleicht sogar ein "wertvollerer" Mensch)! Um bei Deinem Wortspiel zu bleiben: Jemand mit Höchst-Lohn kann ebenso wahrscheinlich gleich angezogen sein wie jemand mit Mindestlohn oder der berühmte "HarzIV-Mensch"! Wenn Du das so nicht siehst oder sehen kannst, bist Du halt einer der Typen, die fleißig an Vorurteilen und Diskriminierungen festhalten und damit arm dran sind. Und da kann ich Dich nur bedauern oder mich darüber ärgern!
 
@GlockMane: Lass ihn doch billig aussehen, wenn er sich so wohl fühlt. Who cares?
 
@Uechel: Es ist doch keine Diskriminierung, wenn man sachlich feststellt, daß sich der Kleidungsstil zwischen den Schichten unterscheidet. Dafür muß ich nicht bedauert werden ,-) Selbstverständlich darfst Du Dich gerne weiter ärgern.
 
@twinky: Wie hast Du das "sachlich" ermittelt und festgestellt außer dem Vorurteil nachzuhängen? Hast Du ´ne Befragung / Statistik gemacht oder eine solche seriöse zur Hand?
 
@twinky: ich finde nicht dass es da eine Korrelation gibt, weil ich nicht der Typ bin der Leute nach Klamotten bewertet. Die Masse der Menschen tut das leider schon, weshalb solche Rankings ja auch so eine Zugkraft haben. Ich mache mit jemandem Geschäfte weil ich denke das derjenige kompetent, ehrlich und seriös ist. aber nur weil einer n Armani Anzug anhat (beispiel) ist er noch lange nicht seriös. Ich gehe sogar so weit und behaupte dass all jene die sich auf ihre Kleidung und die daraus resultierende Wirkung etwas einbilden, damit Unzulänglichkeiten kaschieren wollen. Oft wirken Menschen wie verkleidet und man merkt ihenn an das sie sich darin icht wohlfühlen. Scheiß auf Dresscode...
 
@Rikibu: Dafür, daß Du Leute nicht nach den Klamotten beurteilst, hast Du eine ziemlich einseitige Meinung, was dresscodekonform Bekleidete angeht. Abgesehen davon ist eine mögliche Korrelation nicht davon abhängig, ob DU Menschen nach deren Kleidung bewertest ,-)
 
@twinky: ich habe ja auch gesagt, dass ICH das nicht so sehe und nicht , dass MAN das nicht so sehen kann. das ist ein entscheidender Unterschied.
 
@Rikibu: Ganz genau. Deswegen ist es doch zumindest seltsam, einen Zusammenhang abzusprechen, nur weil man dem nicht zustimmen kann.
 
@Rikibu: Ich gebe Rikibu einmal mehr Recht. Äußerlichkeiten sagen nicht zwangsläufig etwas zum sozialen Status aus. Es gibt Leute, die verweigern sich dem Prinzip "feiner Zwirn gleich feiner Mensch" ganz bewußt. Und davon mal abgesehen, etwas über den "Wert" eines Menschen bezüglich Ethik und Moral und Mitmenschlichkeit sagt das schon mal absolut gar nichts aus!
 
@Rikibu: War auch nicht ganz ernst gemeint, mein Kommentar.. Kenne Hartz.. äh ALG2 empfänger, die sind besser gekleidet als Steve Jobs.. Und in seiner Position, so wie auf dem Bild oben ein Produkt zu präsentieren, ist in meinen Augen schon ein wenig fehl am Platz.. Da will Apple immer die schicksten Produkte herausbringen und stellen ihren CEO im feinsten Kleiderspende Zwirn hin?
 
@GlockMane: Da merkt man, dass hier die Leute keine Ahnung haben.
 
entweder zwängt er sich in ein sacko oder er zwängt sich ein sacko über. aber : zwängt er sich in ein Sakko über..... naja.... *grübel*
solln se doch alle nackig rumlaufen....ich hab au zuviel zeit.....
@raunzer23: wir haben "manager" die grade mal volljährig geworden sind.....autsch ;-)
 
@Nightwishes: Jo, unser facility manager ist auch nicht viel älter ;-)
 
@jigsaw: Da muss man schon ne Menge Glück haben ;)
 
@Nightwishes: nein, es muss heißen, er zwängt sich einen Sack über... :-D
 
nur gut das es den genannten personen total egal sein kann was andere von ihenen denken, wenn sie wollen könnten sie gq kaufen und einfach schließen aus spass soviel dazu :X die haben ihre assets im kopf und nicht in den silikon titten und anzügen....
 
Ich glaube die sitzen zu zweit oder zu dritt vor dem Rechner und machen sich 'ne Gaudi draus.
 
Und nochmal: 1. Es ist das Sommerloch, bevor ich gar nichts lese, lese ich lieber solche News. Ich fand den Artikel kurzweilig & unterhaltsam! 2. Winfuture ist eine IT-Seite, das heißt aber nicht, dass sich die News nur um reine Technikthemen usw. drehen. Es geht hier um wichtige Personen aus der IT - insofern ist diese News absolut gerechtfertigt. Wer das anders sieht, soll sie einfach nicht lesen.
 
@Turk_Turkleton: ´Ne Frage! Wenn ich etwas NICHT lese, wie kann ich dann beurteilen, wie ich die News an sich fand und den Inhalt dazu. Ich muß das doch erst mal lesen um ein Urteil zu finden - oder! Oder gehörst Du zu denjenigen, die nur die Überschrift lesen und dann urteilen bzw. kommentieren? Obwohl, einige machen das hier bei Winfuture wohl so!
 
@Uechel: Naja, ungefähr kann man von der Überschrift schon darauf schließen, dass diese News keinen hochtechnischen Hintergrund hat ;) Aber manche Leute müssen immer meckern, sonst sind sie nicht zufrieden.
 
Stevie auf Platz 2? Katastrohe! Not amazing! Los, kauf dir noch schlimmere Klamotten als der Mark. Du bist unsere Nummer 1 :))
 
Ich finde es OK, wenn Unternehmer sich lässig geben, aber zu lässig hinterlässt jetzt natürlich auch nicht unbedingt den besten Eindruck. Gerade gegenüber Firmenkunden und Vertragspartnern, sollte man durch seinen Kleidungsstil auch Professionalität und Ernsthaftigkeit ausstrahlen, was durch das andauernde Tragen von Badelatschen nicht wirklich gegeben ist.
 
@Nupus: Das kommt auf die Position an. Wenn du was von deinem Vertragspartner willst solltest du dich an gewisse Gegebenheiten anpassen, wenn der Vertragspartner was von dir will kanns dir herzlich egal sein. Bei Zuckerberg dürfte wohl meistens das zweite der Fall sein.
 
@jigsaw: Sowas wollte ich auch gerade schreiben. Ist ja nicht so, dass diese Jungs irgendwelche Kraut-und-Rüben-Mittelstandsunternehmen aus Turkmenistan repräsentieren. Irgendwann gehört man auch als jemand aus der Wirtschaft zu den sog. "Celebrities", und spätestens dann hat man es wohl kaum noch nötig, irgendwen mit nem teuren Zwirn zu beeindrucken.
 
@Nupus: und wer definiert was hier professionell ist und wer nicht? Ich zieh auch nie Anzug an. Klar kann ich den Spießeranzug rauskramen, aber dann würde mein Kundenstamm merken, dass ich mich nicht wohlfühle und ich habe zumindest mit meinen Kunden eine Basis die man als ehrlich bezeichnen kann. Was ist an T-Shirt und Jeans auszusetzen?
 
@Rikibu: An sich ist das recht simpel zu beantworten, wenn auch im Kontext des Umfeldes. Natürlich können die in ihrem Unternehmen machen, was sie wollen - das ist "ihr" Laden, dort können sie nach beliebigen Spielregeln spielen etc. Anders sieht das aber schon aus, wenn du z.B. Bankkaufmann bist. Dann hast du jeden Tag mit einer Reihe unterschiedlichster Kunden der verschiedensten Gesellschaftsschichten zu tun. Zwar ändert sich natürlich nichts an deiner Qualifikation, egal ob du diesen Kunden gegenüber im Anzug oder in Bermudas sitzt, jedoch stellt hier der Anzug über alle Schichten hinweg einen gesellschaftlich akzeptierten Status dar, der eine gewisse Ordnung und Respekt gegenüber einem jedem vermuten lässt. Auch hier gilt natürlich, dass man sich letztlich in allem "wie Sau" benehmen kann - aber das geht nun mal auch im Adidas-Sportoutfit. Der Anzug ist somit Ausdruck der "Wertschätzung" (im weiteren Sinne) gegenüber den unterschiedlichen Kunden, den Werten und Ansichten des Kunden. Er ist kein Zeugnis für eine besondere Qualifikation. Dabei ist der Anzug im weitesten Sinne ohnehin nur Arbeitskleidung in diesen Berufen. Bei einer Reihe anderer Berufe, wäre es fraglich, ob ein Anzug "sinnvoll" wäre: Ein Bademeister, ein Kanalreiniger oder ein Wasserinstallateur würde in Anzug bei der Arbeit wohl komisch aussehen. In anderen Berufen, ist es wohl egal, kann aber je nach Umfeld durchaus "gewünscht" oder "erforderlich" sein. Nämlich dann, wenn ansonsten die gewünschte Außenwirkung des Unternehmens durch einen Mitarbeiter, der nicht im Anzug ist, im einheitlichen Bild gebrochen wird.
 
@LostSoul: Ne, da bin ich absolut anderer Ansicht. Ein Anzug hat bei mir immer eher die Wirkung von "ich bin über dir", sowas einschüchterndes, das hat auch nix mit Respekt zu tun, denn REspekt muss man sich verdienen - den streift man sich nicht über wenn man ein Kostüm oder Anzug anzieht. Respekt entsteht erst, nämlich dann wenn man beim ersten Vertragsdeal vom anderen nicht übern Tisch gezogen wurde... ich hätte zb. nix gegen nen Bänker in Jeans und Hemd oder T-Shirt...
 
@Rikibu: Und damit machst du exakt das, was ich oben angesprochen habe: Es wird vom subjektiven Standpunkt ausgegangen. Ein Bankberater (z.B.) berät aber nicht nur jemanden wie dich an seinem Arbeitstag, sondern davor Tante Hiltrud, Herrn Kaiser von der Mannheimer, Kalle vom Sanitärdienst und den gutsituierten Rentner aus dem Nachbarviertel. Was glaubst du, wie der Rest über den Banker im T-Shirt denken würde? Es geht hier im größtmöglichen Konsens und Vermittlung von Seriösität, nicht Einzelmeinungen.
 
Btw: Habt ihr euch mal den Text zu den Adidas Flip-Flops auf der Seite von Mark by Mark Zuckerberg durchgelesen? xD Jetzt werden schon auf sarkastische Weise Produkte damit beworben, dass uns Facebook und Co gläsern machen...
 
Schlimmer als Steve Jobs geht ja kaum..
 
1. Für mich ist es völlig Wurscht wie die Herren aussehen. Hauptsache die Produkte sind entsprechend. 2. Sicher kann man über die Turnschuhe von Steve Jobs streiten. Worüber man aber nicht streiten kann, dass er Pullover vom Label "Von Rosen" trägt. __ http://www.vonrosen.com/__ GQ scheint wohl davon noch nichts gehört zu haben. 3. Somit fällt der Artikel auf GQ in den Trash-Eimer und WF ist darauf mal wieder reingefallen. Müssen ja nicht alle HipHop-Sinnlosaufdruck-Klamotten herumlaufen, oder?
 
Jeder kann anziehen worin er sich wohl fühlt und über Geschmack lässt es sich Streiten. Solche Magazine sind höchstens für Leute die sich unwohl fühlen wenn kein Krokodil auf den Socken oder der U-Hose ist. Knödel soll man ja auch nicht schneiden sondern reißen. Sowohl die Mode als auch die Knödel Regel ist höchstens für Freaks die von irgendjemanden vorgegeben wird der meint es gehört sich so.
 
Naja, so ein Mittelweg sollte schon sein. Wenn ich das Bild von Jobs oben sehe, dann frage ich mich schon, warum? Ich meine, er spricht da vor tausenden von Leuten und gepflegte Kleidung bedeutet nicht immer "Hey, ich bin es!", sondern auch: Diese Veranstaltung ist mir wichtig, deswegen nehme ich auch bei der Bekleidung etwas mehr Zeit.

Im Alltag sieht das natürlich anders aus..
 
@Eirz: Der Hauch Respektlosigkeit ist eine ganz eigene Form von Arroganz, die aber mittlerweile von vielen als positiver empfunden wird, als das distinguierte und oft überschniegelte Auftreten vieler Prominenter. Insbesondere mit dem Anwachsen der "unteren Mittelschicht" ist eine Verschiebung des Imagefokusses in der Gesamtbevölkerung ganz normal. Früher wurden Gates und Konsorten eher als erfolgreiche Sonderlinge gesehen. Heute erlangen sie schon fast den Status von Volkshelden. Man mag angesichts frenetisch schreiender und manchmal sogar in Tränen ausbrechender Fans zwar den Kopf schütteln. Es ist jedoch ein Fakt, dass diesen farblosen Eigenbrödlern mehr Sympathien zufliegen als so manchem Popstar mit aufgerissenem Versace-Hemd und gestählter, glattrasierter Brust. Wie man ein Event würdigt, ist schon sehr abhängig von der projizierten Gesamtempfindung.
 
also ich muss sagen dass ich mir so wie bill gates gekleidet ist immer schon einen erfolgreichen geschäftsmann vorgestellt habe - beige, graue oder schwarze hose + hemd und pulli (ok, die pullis könnten etwas eleganter sein aber egal) :P
 
Alles drei ehemalige Studenten. Sagt doch schon alles, oder?! ;D Aber irgendwie haben viele Informatiker und IT'ler diesen Touch... sehe ich auch hier bei mir in der Arbeit. Schlips und Anzug würden da viel seriöser wirken. ;)
 
@Johnnii360: Quatsch und Vorurteil! Wer Schlips und Anzug trägt wird wissen warum, nämlich um zu betonen wie wichtig er ist (besser: sich selbst findet) und / oder um anderen Leuten was vorzumachen! Sonst bräuchte er eine solche Be- (besser: Ver-)kleidung nicht.
 
@Uechel: Gehst Du dann auch immer in Lumpen und Jesussandalen in die Arbeit/Uni/Schule? ^^
 
@Johnnii360: Nicht in Lumpen. Davon war ja auch nirgendwo hier die Diskussion! Aber weiter oben kannst Du lesen wie ich ´rumlaufe: Immer und überall zu jeder Zeit bei jeder Gelegenheit in Jeans, T-Shirt und Freizeit-Schuhen! Das ist MEIN Stil, den habe ich so, den behalte ich so, das ist meine Persönlichkeit so! Hat mit mir als Mensch und und meine Qualitäten (beruflich, privat) rein gar nichts zu tun! Und soweit ich das für mich beurteilen kann, hat mir das auch nicht geschadet.
 
@Uechel: Jeans, T-Shirt und Freizeitschuhe sind ja okay, solange sie nicht abgetragen oder zu alt sind. Der Kleidungsstil der Drei von der Programmierstelle ist ja auch nicht gerade frisch und fruchtig. Das sind abgetragene und ausgewaschene Schlabberklamotten. Anstatt 'nem Pulli, wäre ein Hemd besser gewesen.
 
@Johnnii360: Nun ja! Für mich geht es bei dieser Frage insbesondere darum, wie bin ich, wie fühle ich mich, will ich anderen was vormachen was ich nicht bin. Aber natürlich soll das jeder für sich selbst(!!!!!!!) entscheiden! Selbst meint ohne Druck von Außen und ohne Druck von sich selbst, weil man was - im wahrsten Sinn des Wortes- darstellen will. Am besten: Jeder so wie er es für sich richtig hält und dies auch für andere so gelten lassen.
 
@Uechel: Dann würdest Du zu einem Bankett also auch in solch einer Montur gehen?
 
@Johnnii360: Schlichtweg ja! Und auch nicht "würde", ich habe es getan und werde es so tun! Weil, wer mich einlädt, weiß was er "bekommt" bzw. wie ich bin. Einzige Alternative für mich, ich gehe nicht hin bzw. lehne ab, das aber auch mit dieser Begründung! Meistens frage ich vorher bzw. mache ich vorher darauf aufmerksam, wie ich kommen will. Ich besitze auch gar keinen Schlips oder Anzug oder so!
 
@Uechel: Ehrlich gesagt, tut mir das eher leid. Und zwar aus ganz einfachem Grund: Du stellst deine persönliche Sicht offensichtlich jederzeit über die Wünsche von Dritten. Du erwartest zwar von Dritten, dass sie dich akzeptieren und respektieren, wie du bist oder sein willst, bist aber im Gegenzug nicht dazu bereit, dann auch, sofern dies notwendig erscheint oder gewünscht ist, sich den Konventionen anderer zu beugen. Dies ist aber für einen respektvollen, gegenseitigen Umgang miteinander erforderlich. Insofern bist du nicht einen Deut besser, als die arroganten "Schlipsträger", die du anprangerst - einzig der Standpunkt unterscheidet sich.
 
@LostSoul: Wo habe ich was davon geschrieben, dass ich besser sein will als der Schlipsträger? Richtig! Nirgendwo! Also eine bloße Behauptung / Unterstellung! Du:"... sofern dies notwendig erscheint...", wo bitte, konkret und logisch nachvollziehbare Begründung, ist sowas NOTWENDIG? Aus meiner Sicht:Nirgends! Du auch: "...oder gewünscht ist...". Das ist nun ein anderer Fall als das angeblich "notwendige"! Dieses handhabe ich für mich so wie o.a. beschrieben: Ich gehe nicht hin und / oder ich mache vorher darauf aufmerksam. Will man das nicht, dann eben nicht, dann gehe ich eben nicht hin und gebe die Begründung warum eben dazu! Nochmal DU:"... sich den Konventionen anderer zu beugen. Dies ist aber für einen respektvollen, gegenseitigen Umgang miteinander erforderlich....". Neee! Eben nicht! Dafür ist notwendig, jemandem so zu akzeptieren wie er ist und nicht von ihm zu wollen, dass er sich verstellt!
 
Von mir aus können die nur mit einer Unterhose herumrennen.
 
@ephemunch: Och nee! Das würde ja nur vom Thema / Vortrag usw. ablenken und auch nichts ändern am Grundprinzip. Dann geht die Diskussion eben darum, wer hat den "besseren" Body!
 
@Uechel: Bis auf Zuckerberg könnten die nackt rumlaufen und kaum jemand würde das ernsthaft in Frage stellen, warum die das tun.
 
Die Kleiderordnungen von Zuckerberg, Jobs und Co. sind mit Sicherheit Programm und Bestandteil des offen zur Schau gestellten Images der Macher, die damit ganz gezielt ihre Nähe zu ihrer Klientel zur Schau stellen wollen. Das Motto ist "na und, ich bin Milliardär aber ganz bodenständig geblieben". Das kommt zumindest bei der Mehrheit der jüngeren Generationen ganz gut an. Des weiteren dokumentieren sie mit ihrem Auftreten auch ihre Sonderstellung. Wir sind so einmalig, dass wir uns keinen Kleidungskonventionen des Big Business unterwerfen müssen. "Take us the way we are or f... o..!" Ist schon cool, wenn man sich aufgrund eigener Leistung nahezu jede gesellschaftliche Freiheit leisten kann - und das meine ich keinesfalls ironisch.
 
@probex: Die Jungs haben es einfach nicht nötig, sich mit Anzug unnötig einzuengen. Es gibt viele abhängig Beschäftigte, die gezwungen sind, sich mit Anzügen einzuengen, auch wenn sie es eigentlich ursprünglich nicht wollten, nur weil es vom Arbeitgeber so erwartet wird. Gottseidank stehe ich über derartigen Zwängen. Das macht das Leben sehr viel bequemer und angenehmer.
 
Jeans, Pulli, Turnschuhe... *an-sich-runterguck* Voll sympathisch der Kerl!
 
@touga: Unterdrücker stil
 
Für den perfekten schlimmen Stil fehlen unbedingt noch die Socken in den Badelatschen! Dennoch ließe sich das aber noch ganz lässig mit Socken in Sandalen steigern. :-)
 
@Feuerpferd: Fehlt nur noch der Cowboyhut.
 
Ach komm Winfuture, lasst doch den armen Stevi in Ruhe, der nimmt das eben locker :>
 
@Ultimate-Mac-User: Nicht nur "Stevi", die anderen auch beide. Bildniveau von WF.
 
Es ist scheißegal wie die sich anziehen!!!
solange die ihren Job Richtig machen(und das tun sie!).

Diese Oberflächlichkeit ist doch abartig:-(
 
Ach immer diese Klatsch Magazine. Ab in die Tonne damit :D
 
Das sind unterschiedliche Nerds. Reichster Nerd, kreativster Nerd und modernster Nerd. Zuordnen könnt ihr das bestimmt alleine :)
 
Ich finde , dass solche Wahlen schwachsinnig sind.
Jeder hat das Recht , das anzuziehen was er will.
 
Also was daran schlimm sein soll, weiß ich wirklich nicht.

Ebend locker angezogen. Muss ja nicht immer ein Anzug oder sonst was

feines sein.
 
am anfang steht doch hier die frage was bedeutet für das o.g. lifestyle-mag "schlecht gekleidet" ... vermutlich gehören für das mag geschäftsleute in teure designer-anzüge oder überhaupt in designer-zeug das unendlich geld verschlingt. m.e. steckt in den menschen, die sich wunder wie aufbrezeln und so extremen wert auf ihr äußeres legen, am wenigsten ... muss nicht sein, ist aber häufig so ... denn wo es an inneren werten und qualitäten fehlt, bleibt ja nicht viel mehr als das äußere.
 
Wenn ich das Einkommen einer der drei hätte, wäre es vielen absolut egal, was so ein Magazin über meinen "privaten" Kleidungsstil denkt... Bei heutigen Firmen ist es doch wichtig, was an Dividende für die Aktionäre rausspringt und wieviel Gewinn erwirtschaftet wird. Wenn der Manager von BMW nun im Morgenmantel und Pantoffeln den neuen 7er präsentiert und fährt im folgenden Geschäftsjahr einen riesen Gewinn ein mit Rekord-Rendite, würde sich auch keiner der "Gewinner" darüber nen Kopf machen. Die Frage ist doch, was kommt bei der Person unterm Strich raus und nicht wie teuer ist die Kleidung.
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