Android-Patente: Google beschimpft Apple und MS

Dass der Smartphone-Markt hart umkämpft ist, dürfte kein Geheimnis mehr darstellen. In den letzten Monaten versuchten sich die Wettbewerber vor allem mit Patentklagen das Leben schwer zu machen. Eine ganze Reihe wertvoller Patente wurde kürzlich ... mehr... Usa, USPTO, United States Patent and Trademark Office Bildquelle: USPTO Usa, USPTO, United States Patent and Trademark Office Usa, USPTO, United States Patent and Trademark Office USPTO

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so ein kindergarten... die haben alle gleich viel dreck am stecken (ok, apple ein bißchen mehr als alle anderen ^^). die hauptmotivation (mehr umsatz) ist bei allen gleich, tolle neue produkte fürs volk zu bieten ist nur ein "nebeneffekt", bzw. mittel zum zweck...
 
@asd332222: Kannst du eine Aussage in Bezug auf Apple auch irgendwie belegen oder ist es einfach nur kindisches und unreflektiertes "auf Apple Rumgehacke"?
 
@LostSoul: Du bist wohl nicht so oft hier?
 
@codmaster: Ich denke es war ein rhetorische Frage. ;)
 
@codmaster: ich sehe LostSoul öfter hier als dich... und er hat recht, asd332222 fällt hier auch eher durch gebashe als sinnvolle Comments auf
 
Meine Damen und Herren, bevor Sie hier wild auf Minus klicken, begründen Sie dieses doch bitte. asd332222 hat eine Behauptung aufgestellt, nämlich dass Apple mehr Dreck am Stecken hat, als die anderen Marktteilnehmer. Eine Begründung dafür bleibt er jedoch gänzlich schuldig. Meine Nachfrage, ob es sich hierbei einfach nur um das hier übliche "Apple-Gehacke" handelt oder ob er seine Aussage begründen kann, ist durchaus gerechtfertigt. Oder ist es euch gänzlich egal, ob eine Aussage in irgendeiner Form gestützt werden kann und ihr seid reine Opfer des Populismus?
 
@LostSoul: Damen und Herren?? Wohl er Mädchen und Jungs! Obwohl ich noch nicht einmal glaube, das sich ein Mädel hier hin verirrt. Die chatten lieben in FB - **harhar**
 
@Ice-Tee: Das witzige ist ja, hättest du jetzt nene haufen Minus, würden wir wissen wers war :P
 
Mit anderen Worten: Hätten sie die Patente ersteigert, wäre alles ok gewesen. So haben sie den Kürzeren gezogen, also sind Patente, die Auktionsgewinner und überhaupt alle böse. Klar.
 
@LostSoul: Böse ist man nicht, weil man Patente ersteigert, es kommt drauf an was man damit vor hat. Google wollte die Patente haben um sich vor genau solchen Machenschaften schützen zu können.
 
@OttONormalUser: "Google wollte die Patente haben um sich vor genau solchen Machenschaften schützen zu können." --- Ach ja? Wer sagt das? Google? Schon klar. Und u.a. Apple will die Patente natürlich nur dafür nutzen, um Schlechtes damit anzustellen. Wer so einen Unfug unreflektiert aufnimmt und als Argumentation für Google weiterzutragen versucht, scheint mir in seinem Denken doch etwas sehr blauäugig zu sein.
 
@KoA: Auch wenn das vermutlich Sarkasmus nur sein sollte, hast du es ziemlich gut erfasst. Wenn es darum geht, allgemein zugängliche Technologien zu entwickeln und unterstützen, war Google immer ganz vorne dabei. Apple dagegen fällt in letzter Zeit mehr durch Patentklagen als durch gute Produkte auf, und nutzt die BSD Lizenz schon mal, um sich ein offenes BSD zu krallen, und daraus ein eigenes so proprietär wie möglich gestaltetes OS zu basteln. Sollte das falsch sein, dann bitte rufe mir in Erinnerung, wann Google das letzte mal mit Patentklagen und Verfügungen gegen Konkurrenten vorgegangen ist, sie wie es eben diese jetzt gerade machen. Das selbe geht ja grad mit Google und MPEG-LA ab. Google schafft nen offenen Codec für HTML5 (WebM), 2 Jahre steht MPEG-LA auf der Matte, und behauptet, man habe plötzlich aus heiterem Himmel Patentverletzungen festgestellt. Welche Patente das angeblich genau betreffen soll, das bleiben sie allerdings schuldig. Das hat *wirklich* nix mehr mit dem Schützen eigener Ideen und Innovationen zu tun, das dient nur noch dazu, dem Konkurrenten so viel Steine wie möglich in den Weg zu legen.
 
@KoA: Genau, Google sagte das, und ich glaube es ihnen, es sei denn du zeigst mir wo Google andere wegen Patenten verklagt hat bzw. Jemandem damit geschadet hat oder sich einen persönlichen Vorteil verschafft hat. Ich sagte auch nicht, das Apple die Patente erworben hat, um schlechtes damit anzustellen, es geht mir mehr um MS, die mit ihrem W7 ins Hintertreffen geraten sind, und nun eine Möglichkeit haben Android künstlich zu verteuern. Wenn man doch angeblich Google angeboten hat mitzubieten, bestand doch kein Interesse zu Klagen, wieso tut man es dann trotzdem? Mir kommt dieses Mitbiet-Angebot so vor, als habe man sich damit eine Ausrede generiert falls Google sich hinterher beschwert.
 
@OttONormalUser: "Google vs. Oracle: Patente Hilfe von IBM
Über 1.000 IBM-Patente gehen spontan in den Besitz von Google über. Mit diesem Manöver soll der Webkonzern genügend Munition erhalten, um vor Gericht auf Oracle feuern zu können."
 
@schoeller: Aber nur um sich zu verteidigen, und nicht um den ersten Schuss zu machen!
 
@OttONormalUser: Oder sie hätten Microsoft und Apple verklagt.
 
@William Thomas: Warum sollten sie das tun? ;-)
 
@OttONormalUser: Warum sollten sie nicht? Nur weil es google ist?
 
@William Thomas: Weil sich Android auch ohne durchsetzt, Google das in der Vergangenheit auch nicht getan hat, und sie die Patente nur erwerben wollten um sich gegen Klagen schützen zu können.
 
@LostSoul: Mit anderen Worten hält Google die androidbasierten Smartphones bei gleichem Marktpreis für nicht konkurrenzfähig. Das ist natürlich Blödsinn (damit hier kein Verdacht aufkommt, das wäre meine Meinung), doch zeigt es, dass Google sich immer dadurch Marktanteile aneignet, indem sie möglichst "kostenlos" Software anbieten. Das Ziel bleibt letztlich dasselbe wie bei allen Unternehmen: Umsatz machen, Gewinn erwirtschaften. Hier über den Umweg Software > Nutzungsdaten > Werbung.
 
@LostSoul: so sind menschen nunmal ^^
 
@LostSoul: Ich finde rechte an Patenten dürften nicht verkauft werden können, sondern müssen bis zum Ableben beim ursprünglichen Patentanmelder verbleiben. Danach geht der Besitzstand an den Staat über und steht somit der Allgemeinheit zur Verfügung.
 
@F98: Damit machst du es gerade kleinen/einzelnen Entwicklern schwer, Kapital aus ihrer Arbeit und dem damit verbundenen Zeit- und Geldaufwand zu ziehen. Ganz nebenbei greifst du auch noch in Grundrechte (Art. 14 GG) ein, indem du Eigentum beschränkst, dadurch auch letztlich wertminderst und quasi sozialisieren willst, wie es sonst nur im Kommunismus üblich ist - wie gut der funktioniert, ist bekannt. Ganz ab davon hat der Entwickler an sich eventuell gar kein Interesse, keine Möglichkeit oder nicht die nötigen Mittel, um die Grundlagen des Patentes auszunutzen, warum sollte er dieses dann nicht an Dritte veräußern dürfen? Ich kann verstehen, wenn man sich an vielen Eigenarten des Patentrechts stört, aber die bisher hier größtenteils lesbaren "Vorschläge" eignen sich bestenfalls zum Echauffieren über die "bösen Patente" am Stammtisch, nicht jedoch für eine - notwendigerweise - interessengerechte und sachfundierte Diskussion.
 
@LostSoul: Das Patentsystem sollte gänzlich abgeschafft werden. Menschen haben vor dem Patentsystem bereits Dinge erfunden, und sie werden das weiterhin tun, sollte es einmal nicht mehr existieren. Das aktuelle Patentsystem dient nur noch dazu um sich jahrzehntelang auf den Lorbeeren aus zu ruhen, um die Konkurrenten zu behindern, oder um durch einmalige Arbeit lange Zeit nix tuend Geld zu kassieren. Zwar wird oft behauptet, das Patentsystem sorge für den Schutz und Förderung der Innovationen, ich bin allerdings gegenteiliger Meinung: jemand der ein Patent besitzt muss sich in dem Bereich für lange Zeit keine Gedanke mehr machen. Gäbe es kein Patentsystem, wäre der Innovationsdruck auf die Unternehmen enorm hoch, da für ihr Alleinstellungsmerkmal maximal die Zeitspanne bliebe, die ihre Konkurrenten benötigen, um ihre Entwicklung zu durchschauen. Diese Zeitspanne dürfte ziemlich genau mit dem Aufwand der Entwicklung skalieren, für die heute die Regel darstellenden Trivial-Patente wären das nur wenige Minuten. Ein Unternehmen müsste dadurch ständig *wirklich* innovativ sein, oder zumindest seine Kunden durch bessere Qualität überzeugen, jahrelanger Vorsprung/Verdienst durch ein Patent wäre ja nicht möglich.
*anfüg* die von F98 vorgeschlagen Lösung wäre das denkbar Schlechteste was man tun könnte. Patente würden viele Dekaden lang jede Entwicklung blockieren. Siehe Auswüchse des Urheberrechts (hat bis 70 Jahre nach dem Tod des Autors Bestand)
 
@Corleone: Mit Deinem Vorschlag wäre es für Firmen sehr uninteressant, Unsummen in die Entwicklung neuer Produkte zu stecken, wenn das Ergebnis Ihrer Entwicklung von jedem frei kopiert werden darf. Patente sind eine in der Marktwirtschaft essentielle Komponente, um eigene Investittionen zu schützen. Was glaubst Du, was mit dem Streichholz gewesen ist, oder dem Dynamit? Es ließe sich so viel mehr aufzählen, dass durch Patente geschützt wurde. Was in der heutigen Zeit schlecht ist, ist die explosionsartige Vermehrung von Softwarepatenten und dergleichen, ohne dass eine zentrale weltweite Auskunftsdatenbank besteht, wo man leicht recherchieren könnte, ob und welche Ideen bereits patentgeschützt sind. So werden Firmen mehr und mehr ist im Nachhinein mit diesen Dingen konfrontiert, schlimmstenfalls in Form einer Klage etc. pp..
 
@Tjell: Bla Bla. Die Firmen hätten für die Zeit, die die Konkurrenten brauchen, die Erfindung nach zu bauen, ein Alleinstellungsmerkmal auf dem Markt. Je aufwändiger die Erfindung, desto aufwändiger das Reverse Engineering. Vollkommen ausreichend, da die mit der Patentierung einhergehenden Verpflichtung zum Öffentlichmachen der Funktionsweise der Erfindung entfiele. Klar, wenn man wie Apple nur Papierstreifen und einen schwarzen Rahmen mit runden Ecken patentiert, dann hätte man ein Problem. Ich erdreiste mich allerdings zu behaupten, dass so gut wie jeder Haltern dererlei Patente solche Probleme wünscht.
 
@Corleone: Ich stelle fest, dass Du weder Ahnung von Marktwirtschaft noch von dem berechtigten Schutzinteresse von Erfindern hast. Es gibt simple Lösungen, die dennoch äußerst innovativ und damit schutzwürdig sind. Alleine in der Firma, in der ich arbeite, gibt es ein paar Produkte, auf deren Umsetzung vorher niemand anderes gekommen ist. Wenn ein solches Produkt dann von beispielsweise chinesischen Billigfirmen kopiert werden würde, wäre die gesamte (trotz der Einfachheit) teure und langwierige Entwicklung in Nullkommanichts wertlos.
 
@Tjell: Ja bitte, großer Messias, erleuchte mich in meiner Dummheit. Wenigstens wissen wir jetzt, dass du auf dem Schutzrecht beharrst, weil du daran (indirekt) mit verdienst. Du gibst sogar zu, dass es Trivialpatente sind. Und wertlos wäre die Entwicklung noch lange nicht, sie müsste sich nur mit der des Mitbewerbers auf dem freien Markt messen, ohne den Preisvorteil zu haben, der aus den Patenten erwächst. Aber das scheuen die meisten Firmen sowieso. Btw: Die Chinesen machen es richtig, und scheißen auf die Patente. Die zumindest begriffen, dass Patente nur wenigen nutzen, deren Abschaffung allerdings vielen hilft. Die Zeiten, in denen Erfinder einzelne, arme, schützenswerte Personen waren, sind vorbei. Heutzutage dienen sie vor allem zum Schindluder treiben, und sind echte Hemmnisse im Fortschritt.
 
@Corleone: Du willst mich absichtlich falsch verstehen. Eine "simple" Lösung ist nicht gleichbedeutend mit "trivial". Die Idee ist einfach, das Ziel, genau diese Lösung praxis- und fertigungstauglich zu machen, also dass diese einfache Idee auch funktioniert und ggf. behördliche Auflagen oder sonstwas besteht hat z. B. meinen Arbeitgeber z. T. bis zu 10 Jahre Zeit und Geld gekostet. Du würdest mit Deiner Abschaffung aller Patente nicht wenige Firmen ruinieren, die sich Ihre Technologie hart erarbeitet haben. Von den Früchten dieser Arbeit durch bloßes Kopieren zu profitieren ist eine Verachtung der erbrachten Leistung und einfach nur dreist und gehört zurecht unterbunden. Das heißt nicht, dass es keine fragwürdigen Patente gibt.
 
@LostSoul: Google macht einfach einen auf Jammerlappen und "Wir sind die Besten...wir sind OpenSource" aber das ist nicht so...Google ist nicht besser als andere! Nur weil Sie WebM als OpenSource freigegeben haben heisst das ja eigentlich nichts! Bin Genau deiner Meinung...nur weil Sie es nicht bekommen haben jammern Sie
 
Solche Kartell müsste eigentlich verboten werden, da es sonst eine Wettbewerbszerrung ist. Langsam müsste Patente abgeschafft werden, da man dort Überblick verliert :-(
 
@fegl84: Genau! Du erfindest heute was und morgen darf es dann jeder nachbauen, nur, dass alles schön übersichtlich bleibt.
 
@codmaster: Bei allem Respekt. Erfindungen müssen ja geschüttz werden, aber nicht die kleinigkeiten, u.a. Look and Feel, Gesten.... du würdest sicher nicht freuen, wenn jemand das Atemluft patentiert ;-)
 
@fegl84: " Erfindungen müssen ja geschüttz werden, aber nicht die kleinigkeiten, u.a. Look and Feel, Gesten...." --- U.a. "Look and Feel" als Kleinigkeit abzutun, halte ich für ziemlich befremdlich, wenn man sieht, wie entscheidend und wichtig doch angenehmes "Look and Feel" und eine gut funktionierende Gestensteuerung für den Erfolg entsprechender Produkte tatsächlich sind.
 
@KoA: Zu Lock and Feel-Patenten gehört aber auch so etwas wie, wenn man mit einem Finger über eine Liste streicht scrollt man oder die Telefonfunktion ist hinter einem Telefonhörersymbol versteckt oder das ein Menü mit x*y Symbolen ausgestattet ist usw. Die bösen Patente sind Trivial-Patente.
 
@codmaster: Das Problem ist wie immer, das Geld ... Ich für meinen Teil wäre stolz darauf, etwas sinnvolles, allen Menschen zur Verfügung stellen zu können. Zu sehen das es überall auf der Welt Anklang findet, zu spüren wie es ist wenn man empfindet "Ich habe etwas beigetragen" ... Aber nein, in dieser lächerlichen Welt, geht es einfach nur darum, Geld zu machen, und es zu vermehren. Obwohl es eigentlich als ein Ersatz, für Pferde oder sonst was, im Tauschhandel erfunden wurde. Ist doch logisch das die Welt den Bach runter geht, wenn die einen immer mehr Geld anhäufen, zB Microsoft, Google und Apple, muss es ja irgendwo anders fehlen... Heisst, Geld muss nachgedruckt werden, heisst, es verliert an Wert, heisst die wollen noch viiiiiel mehr ansammeln, heisst es muss noch viiiiel mehr nachgedruckt werden, was dazu führt das es viiiiiiel an Wert verliert. Die USA hat BILLIONEN von Schulden und die EU wirds wohl auch nicht mehr lange machen, wohin Flossen die Euro-Rettungsschirme die nach Griechenland gingen eigentlich? Auf eine Bank, in Deutschland oder Frankreich ... WOW, das hat sich jetzt was gebracht, das die Bank mehr Geld hat und es überall anders fehlt... Welch gut durchdachte Meisterleistung *facepalm*
 
@Ðeru: Deine Einstellung dazu in allen Ehren, aber hättest du wirklich was dagegen mit deinem Beitrag Geld zu verdienen? Oder was würdest du sagen wenn ein Anderer sich mit deinem geistigen Eigentum eine goldene Nase verdienen würde?
 
@jigsaw: Wie ich bereits sagte, das Geld ist schuld, ob das Leben ohne Geld einfacher oder schwerer wär, hängt vom Blickwinkel ab :) Sollte ich tatsächlich mal einen interessanten Gedankengang finden, werde ich es wohl zu Geld machen müssen, da es mir finanziell nicht so besonders geht... Naja ... Aber sieh zB die Leute die sich an OpenSource Projekten beteiligen, die verkaufen ja auch nichts, und leben :) Und auf wieviel Kohle die nur unnötig gebunkert wird, zum Kriegsspielen mit anderen Firmen, sitzt denn zB Apple? Ist die Zahl im Wiki aktuell?
 
@Ðeru: Du siehst aber schon den Unterschied zwischen dem Umstand, dass man sich an etwas beteiligt und dem Umstand, dass man von etwas leben muss?
 
Das Problem liegt meines erachtens nicht darin das Techniken patentiert werden, oftmals wird nur das Ergebnis patentiert. Das ist oftmals so als wenn sich jemand die FPS-Perspektive hat patentieren lassen, aber nicht die Grafikengine. Ich denke da an den Sofortkaufbutton von Ebay, was macht der denn technisch großartig? Er sagt der Datenbank nur das ein Artikel für einen bestimmten Preis verkauft wurde. Das nenne ich nicht gerade Schützenswert, trotzdem ist er patentiert. Oder der Like It-Button von Faceboock. Setzt eine Zählervariable auf plus 1. Ist patentiert, heußt der Button nun aber tatsächlich +1, dann ist das OK. Und mal ehrlich, eine Variable hoch zählen lassen per Knopfdruck ist nun wirklich kein großer Aufwand in der Programmierung. Komplexe sachen wie eine ultra realistische und super schnelle Grafikengine, das kann von mir aus patentiert werden. Das ist schützenswert, hat bestimmt auch viel Arbeit gemacht und dafür würde ich dann auch gerne möglichst viel Geld sehen. Aber da zählt der Programmcode und die Entwicklung... und nicht das Ergebnis.
 
@LostSoul: Ich kann auch leben ohne Milliarden von $ zu bunkern. Verstehst du das?
 
@Ðeru: Aber es ist mit den Millionen/Milliarden doch irgendwie leichter.
 
@Tomarr: Ja, du hast meine Aussage oben nicht verstanden, und weiter? Das Geld das ich zuviel hab, mit dem ich dann ein sehr angenehmes Leben führen könnte, fehlt irgendwo anders, was bedeutet das es nachgedruckt werden muss und an Wert verliert. USA hat BILLIONEN Schulden, anstatt was dagegen zu tun, drucken sie einfach neues Geld und auf Europa kommt das nächste Problem zu, weil die USA zu gross ist um keinen Einfluss auf die Weltwirtschaft zu haben. ... Ja, echt toll, und danke euch allen für die Minusse oben, wegen so geldgeilen Säcken wie euch werden wir irgendwann aussterben, aber ist ja wurscht, weil bis dahin sind wir eh schon tot gell? ... *kopfschüttel* Warum erfreuen Menschen sich so sehr an Materiellen Dingen, und weniger an der Tatsache, anderen helfen zu können? ... Irgendwie lustig, dabei wird die Partei die ich wähl, ja als "Nazipartei" bezeichnet *lach* Sieht so aus, als ob ich, als "Nazi", im Gegensatz zu den Linken hier, ein guter Mensch bin, eigentlich ... das beruhigt mich, thx peoplez
 
@Ðeru: Du hast meine Aussage nicht verstanden, glaube ich. Mein Leben ist dann leichter... von den Anderen habe ich ja nichts geschriebenb ;). Und mal ehrlich, vom guter Mensch sein alleine kann man halt nicht leben.
 
@Tomarr: Ja stimmt, das hätte ich vielleicht etwas trennen sollen, ich wollts nur halt für die anderen nochmal schreiben. ... Aber wenn man jetzt zB 185mio € in EuroMillionen gewinnt... Was macht man dann damit? Vielleicht die Wohnung neu einrichten, vielleicht die Ernährung gesünder gestalten, ... keine Ahnung... aber es gibt Leute die kaufen sich teure Autos, n Haus, und verprassen Geld für Luxus, sind irgendwann pleite und stehen vor dem nichts.... Aber warum? Wenn ich jedes Monat 1500€ ausgeb, also besser als sonst leb, hab ich sogar im Todesfall noch zuviel Geld *schulternzuck* Andererseits, wenn ich jetzt helfen würde, einen Afrikaner zu erhalten, bin ich später schuld wenn er und seine Nachkommen (die er ohne mich nicht hätte) tot sind. ... Was würdest du tun, Tomarr? €: Ja das ist mir klar, das man vom gut sein allein nicht Leben kann, ich hätte zu Schulzeit die Zukunft von 3 Mitschülern ruinieren können, Anzeige wegen schwerer Körperverletzung, hab ich aber nicht getan, weil ich eben nicht wollte, das ihre Zukunft im Eimer ist... Tja, die 3 haben jetzt nette Jobs, und ich hab keinen weil ich zB nicht wirklich was heben kann ... Tja, jetzt bin ich erwachsen, und kann nicht nachvollziehen wie jemand Grün oder sonstige Linke Parteien wählen kann... hmm ... Tja, shit happenz
 
@Ðeru: Also ich würde mir definitiv ein Haus bauen, großes Grundstück mit Pool als Luxus. Zwar kein Luxusauto, aber doch ein sehr vernünftiges. Und ich würde dann besser leben. Auch große Glotze usw. währe durchaus mit dabei. Allerdings würde ich danach nicht weiter machen. Eine gute Grundlage und dann halt gut leben. Ohne Sorgen usw. Nur das mit Afrika würde ich auch nicht unbedingt machen. Geld schicken oder was auch immer ist so ineffizient wie nur irgendetwas. Sicher würde ich auch versuchen Menschen zu helfen, aber weniger über die Geldschiene. Wie weiß ich zwar auch nocht nicht, aber für mich gilt eher das Sprichwort "Schenke ihm einen Fisch und er hat einen Tag zu essen, zeige ihm wie man Fischer wird und er hat sein Leben lang zu essen". Irgendwie sowas in der Richtung, wie auch immer das dann ausieht. Allerdings dann auch mit dem Gedanken im Hinterkopf das ich genug Geld in der Hinterhand habe um bei meinem Hilfeversuch nicht selber dabei drauf zu gehen. Diese Denkweise liegt bei mir daran das ich Arbeite und trotzdem ständig am unteren Limit lebe. Und ich habe vielen Menschen aus meinem näheren Umfeld geholfen. Jedoch dadurch das ich am Ende des Monats selber kaum noch was zu essen habe ist auch helfen unheimlich schwierig. Deswegen auch erst Ich, dann die Hilfe.
 
@fegl84: Zumindest wird es Zeit das Patentsystem mal gründlich zu überarbeiten. Rein theoretisch könnte gar kein Programmierer, schon gar nicht ein privater Hobbyprogrammierer, noch ein Programm schreiben ohne mit einem Bein schon in der Scheiße zu stehen.
 
@Tomarr: Hello world geht immer
 
@fegl84: Ohne Patente könntest Du einen Großteil der deutschen Wirtschaft direkt mit dicht machen: VW, BMW, Mercedes, Siemens, SAP, BASF, Bayer, Airbus, ... all diese Firmen können nur hier bleiben, weil hochwertige Arbeit gemacht wird. Wird diese nicht geschützt, dann würde keiner mehr Milliarden in Entwicklung stecken. Von den Auswirkungen her wäre die Abschaffung von Patenten für uns schlimmer als wenn Du eine Atombombe irgendwo hin werfen würdest.
 
@Nunk-Junge: Technische Patente sind auch noch etwas anderes als Softwarepatente. Da muss man ganz klar unterscheiden.
 
@ouzo: Dir stimme ich zu!
 
@ouzo: Technische Patente sind oft Kombinationen aus Soft- und Hardware. Die Automobilproduktion braucht Fertigungsroboter, deren Steuerungssoftware durch Patente geschützt wird. SAP stellt nur Software her.
 
@Jones111: Ja, in Kombination mit Technik macht das ja auch Sinn, aber bestimmte Algorithmen zu patentieren ohne konkrete technische Umsetzungen sind einfach nur hinderlich für die Entwicklung.
 
@ouzo: Du lässt dabei außer Acht, was geschützt werden soll, nämlich der Teil der Entwicklung (im weiteren Sinne), die den (Forschungs-)Aufwand erzeugt hat. Die Implementierung, also die technische Umsetzung, ist im Vergleich dazu vielleicht sogar extrem simpel, während die Entwicklung des Algorithmus Jahre oder Jahrezehnte gedauert hat. Davon ab ist derjenige der sowas entwickelt, vielleicht sogar gar nicht finanziell in der Lage, die technische Umsetzung zu finanzieren. Willst du dieser Person dann ernsthaft verwehren, das Konzept schützen zu lassen und somit sein Geld zu verdienen - denn er hat ja zu Recht einen Anspruch auf einen Verdienst aus der Entwicklung.
 
@LostSoul: Oben wurden mehrere Autohersteller genannt. Bei Patenten im technischen Bereich ist, wie du auch gesagt hast, das aufwendige die Materialforschung und das möglichst kostengünstige Umsetzen dieser erforschten Techniken. Ein Softwarealgorithmus für die Umsetzung hat aber an dieser Stelle fast keinen Einfluss, da die Steuerung des Roboters der für ein paar wenige Aufgaben gebaut ist z.B. vergleichsweise einfach ist. Für die Forschung selbst kann die Software jedoch sehr komplex werden, wenn es darum geht wie Benzinverbrauch aufgrund von x Einflüssen kalkuliert wird o.ä. Da macht es durchaus Sinn mit Patenten. Ein konkreter Anwendungsfall und Nutzen ist vorhanden. Würde jedoch ein Softwareentwickler ein Patent auf die Errechnung einer physikalischen Gesetzmäßigkeit bekommen, was _alle_ Automobil-, Fahrrad-, Zug- oder Flugzeughersteller benutzen müssen, dann wäre das Behinderung von Fortschritt, oder nicht?
 
@ouzo: Das stellt aber nicht das Patentsystem an sich und im Grundsatz in Frage, sondern nur Teilbereiche des Systems. Soweit es darum geht, dass es hier Änderungen geben muss, gehen wir d'accord, ich verwehre mich jedoch gegen die hier zu lesenden Stammtischparolen, dass das Patentsystem jedenfalls abgeschafft werden müsste.
 
Wenn dem wirklich so ist wie MS gegenargumentiert hat dann fand ich das schon eine recht gute Idee. Hätten alle die Patente erworben hätte keiner das nachsehen. Wenn Google dann wirklich so doof war einen Alleingang zu versuchen dann ist das halt Pech für Google. Wobei man Google dann auch unterstellen könnte eher Apple und MS schaden zu wollen wenn es geklappt hätte. Grundsätzlich, was die Patente und die Schlachten um die Patente angeht gebe ich ihm allerdings schon recht.
 
@Tomarr: Ist dir irgendein Fall bekannt in dem Google nur eines seiner Patente eingesetzt hat um jemanden zu schaden? Mir nicht und auch Google (haha) findet nichts dazu! Dazu kommt noch das Google einige Patente zur Nutzung frei gegeben hat. Siehe Open Invention Network (OIN). Solch ein nobles Verhalten sieht man weder bei Microsoft noch bei Apple.
 
@root_tux_linux: War eher ein lautgedachter Erklärungsversuch von mir warum Google das gemeinsame Biten hätte ablehnen können. Muss natürlich in der Realität nicht so aussehen.
 
@Tomarr: Da halte ich es eher für eine mögliche Erklärung das Google mit einem dieser Patente vielleicht ein neues OpenSource Projekt starten wollte oder eines für ein unveröffentlichtes gebraucht hätte. Ich glaube kaum das sowas möglich wäre, wenn man die Patente mit anderen zusammen kaufen würde.
 
@root_tux_linux: Vielleicht weil Google selber nicht viel entwickelt sondern auch nur aufkauft? Zudem gibt es von Microsoft die Open Specification Promise, die besagt, dass Microsoft KEINE Patente gegen OpenSource-Anbieter durchsetzen will: http://www.microsoft.com/openspecifications/en/us/programs/osp/default.aspx
 
@Jones111: ---> Genau und das Zeug entwickelt sich ja von alleine nach dem Kauf? <--- Das Versprechen ist nur bei NICHT KOMERZIELLER VERWENDUNG!!!!! Sobald man Kohle macht, egal wie kommt Microsoft und will auch was ab. Siehe Novell, Tomtom, Redhat und nun alle Klagen wegen Android!! -----> Google hingegeben hat mit dem OIN die Patente freigegeben, egal ob Privatperson oder Firma!!!! <----- Da hilft auch kein Minus von den Lemmingen hier, um die Fakten zu verschleiern.
 
Klar Microsoft hat bestimmt nicht parallel anfragen an Apple und google verschickt. Hätten beide zugesagt wäre trotzdem apple im vorteil gewesen. ich erinnere an die Aussage vom lieben Ballmer: Oberstes Ziel ist es Android zu schlagen. Oder war es Elop? Jedenfalls zeigt das schon wohin die Geschichte läuft.
 
wer weiß was da noch so hinter unseren rücken abgeht...
war an alle unternehmen gerichtet.
 
Btw: I like turtles.
 
Google sollte sich mal an die eigene Nase fassen. Android basiert auf Linux, welches unter GPL steht. Sie haben daraus Closed-Source gemacht, sie bevorzugen einzelne Firmen, die Android-Versionen vor anderen bekommen und behindern so deutlich die Entwicklung von Android.
 
@Nunk-Junge: Bullshit. Android ist komplett frei. Nur Dinge ala Google Dienste oder Drittanbieter Software/Treiber sind Closed Source. Zieh dir doch mal die Source, guck bei android.com nach oder schreib die Cyanogenmod Leutchen an. Nur weil etwas auf Linux basiert muss nicht automatisch alles frei siehe. Solang der Code nicht genutzt wird ist es scheiss egal siehe z.B. div. Nvidia, AMD, Broadcom etc Treiber.
 
@root_tux_linux: Dann such mal den Sourcecode von Android 3.x. Der wurde bis heute nicht veröffentlicht.
 
@snrk: OMFG! Was hat das mit dem angeblichen Closed Source zu tun? Google hat die Source sogut wie immer VERSPÄTET veröffentlicht!
 
@root_tux_linux: Ich finde es köstlich, dass du mit einer alten Geschichte hier kommst, die schon lange fertig diskutiert wurde. Schaue doch mal in das Android Developer Forum rein! Ja, Google behält absichtlich "für einen gewissen Zeitraum" den Code ab 3.xy zurück! Die Gründe kannst du ja alle im Forum nachlesen, wurde ja schon viel diskutiert.... Tipp: Kaufe dir das kommende Helft "mobile-developer" dort werden solche Geschichten prof. analysiert... Lg.
 
@snrk: Erstmal sollte man etwas prüfen wenn man etwas behauptet.
http://groups.google.com/group/android-building/msg/6410b44798c19d61?pli=1
und
http://source.android.com/source/build-numbers.html
 
@floerido: Google sagt zwar immer, dass das Projekt Open-Source ist, aber die Sourcen sind nicht veröffentlicht. Siehe z.B. unter Deinem zweiten Link.
 
@Nunk-Junge: Da steht. "However, the parts of Honeycomb licensed under the GPL and LGPL are available under the following tags." Also halten sie sich an die Lizenzbindungen gehalten und halten sie nicht wie oben behauptet zurück.
 
@floerido: Dann versuche mal den Source-Code zu laden. Da ist leider nix.
 
@root_tux_linux: Du hast offensichtlich die News der letzten Monate verpasst. Wie snrk schon gesagt hat: Für Android 3.x liefert Google keinen Source-Code. Damit ist es Closed-Source. Du hast anscheinend die GPL auch nicht verstanden, denn die verpflichtet einen (etwas vereinfacht gesagt) bei Benutzung von GPL-Code auch das eigene Ergebnis wieder als Open-Source zu veröffentlichen. Da unterscheidet sich GPL sehr massiv von z.B. Apache- oder BSD-Lizenzen, die eine Verwendung in Closed-Source erlauben. Umgekehrt darf natürlich Closed-Source immer problemlos in Open-Source-Produkten eingesetzt werden, wenn die Closed-Source-Lizenz das zulässt.
 
Sehe ich auch so, es wird auf jeden mist ein Patent erhoben, das aussehen eines Mobiltelefones, die Steuerung etc. das nervt wirklich. Wenn es bahnbrechende Erfindungen wären, wie damals die Dampflock, das Auto, oder der Computer würde ich es verstehen. Aber das was die Firmen da treiben ist lächerlich.
 
@Drnk3n: Selbst der Otto-Motor hat kein Patent erhalten, weil jemand anderes ein ähnliches Konzept vorher schon patentiert hatte. Wie weit damals Lizenzabgaben fällig wurden, weiß ich aber nicht. Zumindest gab es damals schon deswegen Gerichtsprozesse.
 
Wenn man die Mail so liest kommt man einfach nicht drum, den Eindruck eines doch recht vertraulichen Umgangs miteinander zu haben. Weniger die Anrede mit dem Vornamen, sondern der Inhalt an sich und wie er geschrieben wurde. Kein "Sehr geehrter Herr Sowieso, wir möchten Ihnen mitteilen...". Das förmliche ist dort imho nicht zu erkennen.
 
@pandamir: Warum sollten auch Mitarbeiter von konkurrierenden Firmen automatisch auf Kriegsfuss miteinander stehen? Bei den Browserherstellern ist es ebenfalls so, dass die Leute sich untereinander meist gut verstehen und auch helfen. Du machst dir auch eigene Berufsschancen kaputt, wenn du alles ablehnst was nicht zu "deinem" Unternehmen passt.
 
@ouzo: Das meinte ich auch nicht. Die müssen ja nicht auf Kriegsfuss miteinander stehen. Lediglich der vertraute oder auch persönliche Umgang miteinander hat mich dann doch, sagen wir, etwas überrascht.
 
@pandamir: Der vertraute und persönliche Ton gehört zur englischen Sprache. Jeder, der bereits in einem englischsprachigen Land gearbeitet hat, ob als Putzkraft, auf dem Amt oder als Manager, ob in Kanada, den USA oder in Großbritannien, dürfte damit in Verbindung gekommen sein. ;-)
 
@remark: Von meinem Kontakt nach Schweden kenne ich das auch. Wie gesagt es hat mich auf der Ebene nur etwas verwundert, dass es dort eben auch so ist :)
 
schon n bissel peinlich für Google
 
Ja, schon schlimm, keine Frage. Aber Android wird so oder so Marktführer,von daher.....
 
@janeisklar: Mittlerweile ist Android Marktführer mit 48%.

http://www.ftd.de/it-medien/it-telekommunikation/:knapp-50-prozent-anteil-android-haengt-apple-ab/60086586.html
 
hätte google die patente bekommen hätten sie nix gesagt von daher ist zwischen den konzernen doch immer krieg.
 
@bambikiller: Google hätte aber die Patente nicht dazu genutzt Apple oder MS zu verklagen, sondern um sich selbst vor Klagen schützen zu können.
 
@OttONormalUser: Das behaupten sie jetzt. Es weiß aber keiner wie sie jetzt handeln würden, wenn sie die Patente hätten.
 
@snrk: Das haben sie vorher schon gesagt, und aus dem Verhalten was Google an den Tag legt lässt sich auch darauf schließen, wie sie gehandelt hätten. Zeig mir doch mal wo Google so gehandelt hat, wie du es darstellst! Im Gegenteil, Google hat in der Vergangenheit Patente und Technologien aufgekauft, und sie dann für die Allgemeinheit geöffnet.
 
Google setzt bestimmt jetzt auf die Underdog-Strategie
 
Patente verhindern nicht per se Innovationen. Es wird nicht wahrer, wenn man es oft wiederholt. Wenn ein Weg schon durch ein Patent verbaut ist, wird man gezwungen innovativ zu sein und "outside-the-box" zu denken. Google, Apple und Anderen ist das auch trotz einer schon existierender Patentlandschaft mehrfach gelungen, um die IT-Welt in den letzten Jahren mehrfach umzukrempeln. Apple war vor 4 Jahren noch Computerhersteller und hat aus dem Stand den Weltmarktführer im Bereich Mobiltelefone verdrängt, obwohl die besagte Firma eine Menge Mobilfunkpatente hält. Dennoch, das Patentwesen ist heftig reformbedürftig, aber was Googles Verhalten ist in dem Fall auch nur: getroffene Hunde bellen. Sinnvoll wäre eine gemeinsame Kampagne des Sillicon-Valley um eine gemeinsame Lobby gegen Software-Patente zu starten. Damit könnte man wirklich was ändern.
 
@GlennTemp: Das wäre zu schön, aber ich glaube die wollen die Situation selber nicht ändern - außer Google vielleicht, aber die auch nur weil sie ein "schwaches" Patantportfolio haben. Hätten sie mehr Patente wäre die wahrscheinlich auch anderer Meinung.
 
Pantene waren ursprünglich, zu Zeiten als Informationsweitergabe noch extrem zäh war, dazu gedacht gute Erfindungen öffentlich zu machen, so daß alle Menschen davon profitieren können. Eine sehr gute Idee zu dieser Zeit! Als Anreiz sein Wissen zu teilen, erhielt der Erfinder das Recht seine Erfindung eine gewisse Zeit exclusiv zu vermarkten und Lizenzen zu bekommen. Was aus dieser Idee geworden ist, ist schon sehr traurig...
 
Naja, Oracle passt da nicht ganz rein, dass die wollen wahrscheinlich einfach nur ordentlich Geld mit ihren Patenten verdienen. Apple ist sowie so das unternehmifizierte Böse,... Aber was Microsoft und Google angeht, da ist für mich MS in diesem Fall eher der Gute. Google sagt, MS soll mit Innovationen und Produkten antreten anstatt Adroid Geräte teurer zu machen. Jetzt könnte man auch sagen, dass Google seine Marktbeherrschende Stellung ausnutzt die es nur ihnen ermöglicht mit einem kostenlos angebotenem OS trotzdem hohe Einnahmen zu generieren um über den Preis das klassische Betriebssystem Geschäft des Konkurrenten MS zu zerstören und die anderen Wettbewerber zu schädigen! So sehe ich das :-) Google will jetzt über billige Patente eine Mauer um Android ziehen um ein junges System zu schützen das grundlegend auf Innovationen anderer basiert und lediglich mit ein paar wenigen eigenen Innovationen aufgepäppelt wurde.
 
Wen Google mit MS geboten hätte hätten die Hersteller trotzdem Lizenzgebühren zahlen müssen.
 
ich sage das nicht gerne, aber irgendwie hat er ja Recht. Die Frage ist nur, wie kann man das aufhalten? Die Android Geräte überzeugen mich aufgrund der engen ver-Google-ung nicht... so versucht jeder auf seinem Weg seine Dienste, usw. durchzusetzen. so gesehen ist google doch auch nicht so viel anders.
 
Wenn Google mehr gezahlt hätte müssten sie jetzt nicht rumjammern. Thats life...
 
Wars nicht so, dass Microsoft nur auf Klagen reagiert und nicht wie Apple einfach jeden verklagt? Ich meine man kann sich ja zur Absicherung Patente holen, wenn man diese nicht ohne Grund einsetzt um die Konkurrenz zu schwächen. Finde ich schwach von Google.
 
@Arhey: Google verlangt von verschiedenen Smartphoneherstellern die Android einsetzten Lizenzgebühren, wenn sie nicht verklagt werden wollen. Alternativ können die auch einen Deal mit MS machen und zusätzlich WP7 einsetzten, dann wird es billiger. Was man davon halten soll, ist Jedem selbst überlassen.
 
Und die Behörden wurden auch schon auf den Plan gerufen: http://goo.gl/XuOZY
 
@OttONormalUser: "Wenn Ihr die Anwender wie Idioten behandelt, werden nur Idioten eure Software benutzen". Zwar eine Aussage von Linus Torvalds wegen Gnome3, die sich aber ohne weiteres auf die minus Microsoft Fanatiker umlegen lässt. [Edit:] Hoffe die nehmen das gründlich unter die Lupe.
 
Ich bezweifel das Google die Patente jemals ersteigern wollte. Sie haben die Preise in die Höhe getrieben und die Konkurrenz zum Affen gemacht. Hierzu muss man sich nur einmal die Gebote von Google Anschauen. Die ersten beiden Gebote entsprachen den Brunsche- & Meissel-Mertens-Konstanten und das dritte Gebot entsprach Pi. Es wird sicher nur eine Frage der Zeit sein bis die ersten Patente wieder für nichtig erklärt werden und denn paar restlichen können sie dann gelassen entgegen sehen. Es ist einfach nur peinlich wie manche Firmen versuchen sich mit Patentschlaften gegen die Mitbewerber durchzusetzen.
 
Google jammert und versucht Stimmung zu machen. Die Banditen dürften schlechte Karten haben. Ich hoffe sie haben echt schlechte Karten.
 
Wie viele Rechtsstreitigkeiten führt Google zurzeit als Kläger?

Und wie viele sind es bei Apple?

Das zeigt doch deutlich wär die Aggressoren sind.

In diesem sinne Don't be Evil
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