Smartphone-Malware: Fast jeder 3. User betroffen

Drei von zehn Smartphone-Nutzern hatten in diesem Jahr bereits mit Malware zu kämpfen, die sich auf ihren Geräten eingenistet hatte. Das geht aus Daten von Lookout, einem Unternehmen, dass sich auf Security-Dienstleistungen für mobile Geräte ... mehr... Google, Android, Malware, Schadsoftware Bildquelle: Google Google, Android, Malware, Schadsoftware Google, Android, Malware, Schadsoftware Google

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Also wirklich, wer sein Handy für's Online-Banking nutzt ist selber Schuld. Ist ja schon mir dem PC mit Vorsicht zu genießen.
 
@Jack21: Ich benutze Onlinebanking auf meinem Milestone, sogar im SMS TAN :)
 
@lordfiSh: Das ist dann doppelt praktisch für die Leute, die sich Zugriff zu den Daten auf deinem Milestone verschaffen. Aber ich nutze aufm meinem HTC Trophy Onlinebanking und smsTAN
 
@TheBNY: Nur so als Hinweis: Das kann eure Bank nachvollziehen und im Schadensfall gibts keinen Cent an Erstattung. In den Bedingungen schliessen alle Banken die gleichzeitige Nutzung eines Handys mit smsTAN aus. Dafür bräuchte man (theoretisch) 2 handys...
 
@Jack21: ich vertrau meiner sparkassen-app auf meinem Mobiltelefon eher als die aufgerufene Seite (nicht vertippen uns so) in meinem Browser auf meinem Windows-PC.
 
@Jack21: Ich teile ein wenig deine Meinung aber selbst schuld haben sie nicht. Nur die Sicherheit lässt eben zu wünschen übrig.
 
aber ehrlich gesagt, welche optionen zum viren und malwarescannen gibt es denn?die auch ordentlich wie am heimischen rechner funktionieren?meines wissens nach keine richtigen ...
 
@xerex.exe: Gute Frage, wollt ich auch grad stellen.
 
@xerex.exe: Lookout für Android ist empfehlenswert. Empfehlenwert daher, weil es besser als überhaupt kein Schutz ist. Ob es im Endeffekt wirklich schützt, sei dahingestellt. Testviren aus dem Market erkennt es jedenfalls...
 
@Daalgo: Lookout ist eine Applikation welche auf Android selber läuft, also vergleichbar mit einer Desktop-Firewall (Zonealarm etc) -> relativ nutzlos. Was Sinn machen würde wäre eine Security App welche den Code vor dem Aufspielen auf das SP testet. Das kann eben nur der Market leisten oder eine eigene App die zb unter Windows läuft.
 
@xerex.exe: gibt es nicht, alle Virenscanner die es gibt bringen dir nicht gerade viel. Bei der Installtion Apps einfach aufpassen, auf Kommentare achten. Apps die du dir mal angucken könntest: PermissionDog oder Privacy Blocker
 
Einer der Nachteile eines sehr offenen Systems.
 
"Auch Apples Plattform ist betroffen" Gibts da genauere Zahlen zu?
 
@GlennTemp: Nun ja, es gibt ja die PDF Lücke, mit der Jailbreakme.com wieder genutzt wurde vor ein paar wochen. Seitdem sind aber wieder zwei weitere Sicherheitsupdates von Apple gekommen. Die AppStore Downloads sind schon sehr sicher, da Apple absolut jede App prüft, während Google erst veröffentlicht und hinterher prüft und alternative Stores erlaubt. Ich frag mich - wieso? Was macht einen einzigen Store schlechter, als viele unbekannte, wenn ich mir sicher sein kann, dass ich in dem einen Store absolut ALLE Apps finde und die geprüft wurden. Ansonsten werden Viren über nen Jailbreak möglich. Aber Apple ist schon gut dabei mit Sandboxed Apps und dingen wie ASLR... Bei Android sind die Probleme eher bei der "offenen" Plattform zu suchen.
 
@Laggy: In geschlossenen Systemen hast du immer das Problem, dass es manche Software einfach nicht gibt. Bestes Beispiel ist Apple. Ich kann nicht mal iPhone-Apps, die ich selbst geschrieben hab auf meinem iPhone laufen lassen ohne dem Steve jedes Jahr nen Hunni zu überweisen.
 
@Laggy: Weil das eine der Appstore von Apple ist, das andere ist der AppStore von Android und weitere. Gibt doch genug Leute die einen gleich als Fanboy verschreien, nur weil man das dem anderen nicht gönnt. Warum auch immer. Es gibt diese zwei Lager und damit muss man leben. Mir ist es Sche**egal ob einer Fanboy zu mir sagt, ich werde es ihm nicht gleich tun, obwohl er scheinbar wesentlich schlimmer ist mit seinem Gehabe, um sein Hab und Gut ;).
 
Ich wäre mal gespannt, ob es dem Desktop-Linux genauso gehen würde, wenn es mal so einen riesigen Marktanteil hätte
 
@BajK511: Meiner Meinung nach hat das recht wenig mit dem eingesetztem OS zu tun, eher mit der Sorglosigkeit und Naivität vieler User. Es heißt ja nicht umsonst, dass das Problem meistens einen halben Meter VOR dem Bildschirm zu finden ist. Das einzige was (teilweise) hilft, sind restriktive Bezugsquellen, so wie Apple das macht mit nur einem zugelassenem und kontrolliertem Appstore (wollen wir das wirklich?), Systeme die aus Jeder Quelle installieren können, sind da wesentlich gefährdeter.
 
@OttONormalUser: Aber auch bei den Systemen sitzt der Fehler vor dem Rechner. Und somit für etwas erfahrenere User zu 100% gleichgefährdet. Und ab Vista ist selbst das eigentlich vergessen, außer man ist zu naiv.
 
@BajK511: Bislang ist Desktop Linux ein Ding der Idealisten. Wenn es ein Ding der Kapitalisten würde, dann könnten dubiose Geschäftemacher versuchen dort Trojaner einzuschleusen. Durch die Überzahl der Idealisten im Desktop Linux Bereich wurde jedoch bislang aufgedeckt, wenn jemand mit bösen Absichten sich versuchte einzuschleichen. Versuche gab es da ja schon durchaus. Da die Paketverwaltungen jedoch mit verschiedenen Sicherheitsmechanismen die Pakete überprüfen, müsste sich so Mensch mit bösen Absichten erst mal aufwändig das Vertrauen der Idealisten erschleichen. Da steht dann der Aufwand in keinem Verhältnis, da gibt es leichtere Opfer in großer Zahl.
 
Wie sagen die Appler und Linuxer immer wieder:
Der Verbreitungsgrad eines OS steht doch nicht mit der Anzahl der für dieses System existierenden Malware in Verbindung...
 
@doubledown: Der Verbreitungsgrad unter den DAUs^^ .... und iOS ist auch weit verbreitet, wie passt das in die Theorie? ;-)
 
@OttONormalUser: Da würde ich jetzt mal sagen: "Auch Viren haben ihren Stolz"
 
@OttONormalUser: Ich glaub, das ist nicht seine Theorie, sondern ein Abriss einer oft gehörten Antwort von Applern und Linuxern.
 
@Kirill: Eine oft absichtlich falsch verstandene Antwort, aber lass gut sein, du hast ja öfters solche Halos.... und wie du siehst, ist iOS auch weit verbreitet und die Malware wütet trotzdem nicht, warum das so ist, verstehen Leute wie du aber nicht, und interpretieren dann solche Floskeln, die sie bei jeder Gelegenheit verkünden müssen.
 
Da wird es doch mal ZEIT für öffentliche BLACKLISTEN !

Oder gleich einem Tool welches diese Liste mit dem MARKET abgleicht..

Und in dem selben Schritt diese Anwendungen im MARKET von google mindestens dick und fett rot markeirt !

Oder gleich aus dem MARKET raus nimmt.

Tja oder endlich spybot-search´n destroy fürs Hand y;D
 
@plus: Blacklists haben den Nachteil: Wer nicht drauf steht, der darf rein. Dann kann man höchstens noch über eine Whitelist nachdenken. Nachteil: Genaue Prüfungen jedes Softwarepakets erforderlich - selbst für die Updates... => in der Praxis nicht umsetzbar.
 
@MrChaos: Wieso nicht umsetzbar? Apple schafft das doch auch ganz gut. Nur dann müßte man eine Menge Geld und Arbeit investieren. Aber das Hauptproblem ist wie schon weiter oben beschrieben, der Nutzer selber, der jeder Installation zustimmt.
 
ALLE iPhone-Nutzer sind von Malware betroffen, sogar doppelt: iOS auf dem iPhone und iTunes auf dem Rechner. Malware zu verbreiten gehört zu Apples Firmenphilosophie. Die meisten Nutzer sind nur zu blöd das zu merken, die anderen jailbreaken
 
@iP4-User: Neid?
 
@mongol: Auf wen denn neidisch? Auf Apple, oder auf die Androide-Nutzer, die solche Probleme nicht haben?

Mich stört es einfach, dass ich wegen meines iPhone 4 32 GB und wegen meines iPod Touch 4G 64 GB unbedingt iTunes auf meinem Rechner installieren muss. Naja, das fliegt bald eh runter. Ich hab ja noch das 13,3" MacBook Air Mid 2011 wo iTunes eh drauf ist.

Außerdem stört es mich, dass Apple mich nicht selbst entscheiden lässt welche Software ich auf meinen iDevices nutzen darf.

Egal, zum Glück gibt es ja den Jailbreak und außerdem kann ich als Entwickler ja eh meine eigene Software auf den Geräten nutzen.

Trotzdem tun mir all die anderen iOS-Nutzer leid, die unter Apples restriktiver Politik zu leiden haben.
 
@iP4-User: Stimme ich dir zu. Nur, iTunes als Malware zu bezeichnen ist etwas übertrieben.
 
@mongol: Findest du? Wikipedia erklärt Malware so: "Als Schadprogramm oder Malware [ˈmælwɛə] (Kofferwort aus engl. malicious, „bösartig“ und Software) bezeichnet man Computerprogramme, die entwickelt wurden, um vom Benutzer unerwünschte und ggf. schädliche Funktionen auszuführen." iTunes muss man installieren auch wenn man es nicht will, weil man sonst sein iPhone nicht nutzen kann. Auch kann man nicht so wie bei normalen Telefonen einfach über den Explorer mp3s und Videos auf das iPhone kopieren. Wäre dies alles ohne iTunes möglich würde iTunes die Definition von Malware nicht erfüllen, aber so tut es das mMn.
 
Dann nutzt man halt ein unverbreitetes System. Meine Freundin hat ein Sony Ericson was weiss ich was, mit Webbrowser und Facebookapp und das Teil ist jedenfalls "exotisch" genug, um nicht infizierbar zu sein.
 
@Kirill: Was ist denn das für ein "Sicherheitskonzept" Auf ihren Sony Ericson wird Symbian laufen...
 
@ThreeM: Du, das Sicherheitskonzept geht an sich ganz gut auf. Wenn man z.B. nicht mal was dazuinstallieren kann, ist es schonmal schwer, an Malware zu kommen. Zweitens funktioniert dieses Sicherheitskonzept sehr wohl, weil Malwareautoren dahin gehen, wo es Geld zu holen gibt. Es hat schon einen Grund, warum es eine ganze Weile lang kaum MacOS-Malware gab und warum es immer noch wenig bis keine Linux-Malware gibt, es lohnt sich nicht!
 
@Kirill: "Wenn man z.B. nicht mal was dazuinstallieren kann" .... Dann wird ein Weg gefunden. Symbian erlaubt sehr wohl die Installation von Software... nur weil das Sony ericson nicht anzeigt bedeutet das nicht das das Handy nicht exploited werden kann. "keine Linux-Malware gibt, es lohnt sich nicht!" Linux ist als ServerOS ja so unattraktiv weil das ja kaum eingesetzt wird.... Deine Theorie schwächelt. Dein Sicherheitskonzpt, wenn man das überhaupt so nennen kann, basiert auf dem Glauben das nix passiert... Wahnsinn....
 
Das einzige Schadprogramm auf meinem Smartphone ist die Blur Oberfläche von Motorola ;)
 
De facto sind die meisten Opfer von Schadcode selbst für dessen Installation verantwortlich und wenn ich mir so anschaue, wie viele Leute sich aus dubiosesten Quellen raubkopierte Software bevorzugt auf ihr Android Handy laden, dann kann ich für diese Bagage auch kein großes Mitleid empfinden. Tatsächlich hatte ich bislang weder auf meinen PCs, meinen Macs, meinen Androide Handys noch auf meinem Androide Tablett einen Virus. Dafür habe ich selbstverständlich auch teuer bezahlt, denn ich besitze keine einzige illegale Anwendung. Wer meint, er können sich die aktuellen Gameloft Hits auch kostenlos beschaffen, dem geschieht es doch recht, dass man ihm das Konto leerräumt. Kriminelle werden meist das Opfer schlauerer Krimineller!
 
@probex: Du kannst dir deine Malware auch ganz legal aus dem Googlemarket ziehen.....
 
@ThreeM: Kann man! Aber wenn man mit etwas Köpfchen installiert, geht die Wahrscheinlichkeit gegen 0!
 
@probex: Das stimmt so nicht und ist etwas Naiv. Einzige Kontrolle wäre wenn du immer zugang zu den Sourcecode hättest.
 
@probex: Woher willst du wissen, dass du keine Malware auf deinen Systemen hast? Nur weil der Virenscanner nicht anschlägt heißt es das noch lange nicht. Ein Android-Virus (z.B.) würde ja auch keine Meldung abgeben: "Ab sofort sende ich alle persönlichen Daten an einen Server in Übersee! Danke für Ihre Blauäugigkeit."
 
statistische rechnungen sind wirklich was schönes ... machen angst und beeinflussen damit den markt und die konsumenten ... ich persönlich habe seit mehr als einem halben jahr keine neue app mehr installiert weil ich keine neue mehr brauche ... und ich glaube die wenigsten Android-user sind so app-geil, dass sie sich tagtäglich hunderte von apps neu installieren und ausprobieren. bei den unzähligen verfügbaren apps sind 400 problematische wirklich ein verschwindend geringe zahl und in den popluären und beliebten apps sind imho keine mit malware verseuchten dinge dabei ...
 
linux is ja so sicher
 
@lecker_schnipo: Besorg dir etwas kno-how bitte.... und nimm gleich etwas niveau mit. Irgendwelche Argumente?
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