Sieben von zehn Grundschülern täglich am Rechner

Der Computer und das Internet gehören auch bei den Jüngsten inzwischen fest zum Alltag. Sieben von zehn Grundschülern sitzen täglich am Rechner. Jeder fünfte ist im Durchschnitt sogar eine Stunde am Tag online. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des ... mehr... Laptop, Kinder, Schüler, Familie Bildquelle: Techniker Krankenkasse Laptop, Kinder, Schüler, Familie Laptop, Kinder, Schüler, Familie Techniker Krankenkasse

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Ich fände es mal sinnvoller, wenn die Leute wieder die Netiquette lernen und auch anwenden würden. Es gibt jeden Tag neue User die nicht wissen wie man sich im Internet zu verhalten hat. Das geht los bei den Kindern, die überall beleidigen und trollen und hört bei den älteren Herrschaften auf die ständig Kettenbriefe mit lustigen Katzen herumschicken. Natürlich bestätigen Ausnahmen die Regel.
 
@therealgoblin: Musste gerade schmunzeln, da ich ersteres hier sehr oft lese und letzteres in meinem Postfach im Ordner "aha" habe. :)
Hast voll und ganz recht.
 
@therealgoblin: Vllt sollte man da mal bei den Eltern anfangen. Das sind naemlich die gleichen Leute die ausserhalb ihres Elternhauses den Dicken markieren und sich nicht benehmen koennen. Wieso sollte man im Internet auch ein unterschiedliches Verhalten an den Tag legen?
 
@-adrian-: Das ist ein gesellschaftliches Problem, ich würde es fast gesellschaftlichen Verfall nennen. Oftmals haben selbst die besten Elternhäuser damit zu kämpfen.
 
@therealgoblin: Zusätzlich könnten die Eltern dabei gleich ihren Sprösslingen beibringen, dass man auch im Internet ordentlich zu schreiben hat, damit die Leser dann keinen Augenkrebs bekommen, wenn sämtliche Regeln missachtet werden. Vorausgesetzt - die Eltern haben selbst diese Fähigkeiten! ;)
 
@therealgoblin: Bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsene würde ich eher das Gegenteil behaupten.
 
@therealgoblin: moralfags
 
@therealgoblin: Ja das wäre bestimmt besser, fürs Weltklima zB.!
 
Ich finde diese Entwicklung gut. Im späteren Leben kommt man an diese Art von Technik nicht vorbei. Umso besser man diese Fähigkeiten beherscht, umso mehr Geld kann man verdienen
 
@DerMitDemWolfTanzt: Inwieweit ist die Fähigkeit Facebook aufzurufen jetzt förderlich für nen guten Job? Weil mehr ist es leider in den allermeisten fällen nicht. Selbst das grundlegendste Office wissen ist oft nicht vorhanden.
 
Und fünf von zehn schreiben Kommentare auf Winfuture.
 
@JacksBauer: Sehr gut :-)
 
@JacksBauer: Wenn das nicht so wäre, dann würden die Werbeeinnahmen weg brechen. Kontroverse Kommentare sind auf Winfuture schließlich die Attraktion. ;-)
 
Immer wieder lustig wie das Internet als irgend so ein fremdes Planet betrachtet wird für das man erst gesonderte Regeln und ähnliches erfinden muss. Entweder man kommt aus einem gut gebildetem Elternhaus oder eben nicht. Die regeln aber sind für alle und überal die gleichen, und müssen nicht für das Internet gesondert definiert werden. Die Ausage man könne nicht ohne Netz kann ich absolut nicht unterschreiben. Das kann man sehr wohl. Mein Kind hat ein ordentliches stabiles Freundenkreis. Kommuniziert wird überwiegend über Telefon, und keine ist in irgendeinem Netzwerk drin. Ales kommt nur darauf an wie die Eltern dem Kind das Netz beibringen, als hilfreiches Werkzeug, oder als Vergnügungsachterbahn.
 
@Laika: Das kommt aber auch darauf an, wie alt das Kind ist. Sobald man Leute aus aller Welt kennen lernt, kommt man fast nicht mehr am WWW vorbei. (Es würde funktionieren - wäre jedoch viel zeit- und kostenintensiver.)
 
@Laika: Das kommt aber auch darauf an, wie alt das Kind ist, ist ein ganz wichtiger Satz von Elmo90. Mein Sohn kommt in die 8. Klasse und könnte ohne Internet zum Teil seine Hausaufgaben kaum noch erledigen. Ohne Internet könnte man dann nur noch Lexika nutzen und wer kauft ständig neue Ausgaben? Das macht doch im Zeitalter der Elektronik wirklich keinen Sinn mehr. Außerdem brauchen die Kinder das Internet auch zur Kommunikation untereinander, um nicht ausgegrenzt zu werden. Das hier die Eltern eine ganz wichtige Rolle im Miteinanander zu erfüllen haben, versteht sich in einem gutem Elternhaus von selbst. Es darf auf keinem Fall soweit kommen, dass die Kinder auf sich allein gestellt sind. Wobei wir wieder bei der Erziehung wären auf die ich hier wirklich nicht eingehen möchte.
 
@fanti: Mein Kind geht auch zu Bibliothek. Ich lasse ihn absichtlich dorthin gehen damit er auch das Lernen lernt. Dort trift er auch seine Kumpels un die bereiten ihre aufgaben gemeinsamm. Mit enem Klick die Informationen her zu zaubern ist für das das wachsende Hirn keine große Herausforderung. Ich wiederhole mich, aber die Kinder brauchen keineswegs da Internet für die Kommunikation. Viele begreifen es nicht das Kinder mit einer Einstellung aufwachsen alles mit enem klick erledigen zu können, ohne sich anstrengen zu müssen, ohne den Gang zu Bibliothek und als das. Es ist ein absoluter Irrglaube, das Komputer in der Grundschule hilfreich wären. Es ist auch erschreckend, das Politker und auch viele Eltern glauben, es reich PCs in den Klassenräumen aufzustellen und die Kinder werden zu Einsteins. Kurz um, Komputer müssen aus der Grundschule weg, Keine eigene PCs vor 12 Jahren, und die Eltern müssen den Umgang des Kindes mit dem PC sorgfältig beobachten und das Kind dabei begleiten, dann gibt es auch keine Problemme.
 
@Laika: Ich weiß nicht, wie alt dein Kind ist und welche Klasse es geht, aber die 8. Klasse ist keine Grundschule mehr und daher Internet zwingend erforderlich. Natürlich sehe ich es auch so, dass in der Grundschule noch kein Computer notwendig ist. Wir wohnen auf dem Dorf und da hat die Biblikothek nur 2 PC`s die auch ständig besetzt sich. Jetzt glaube nicht das diese nur zum lernen genutzt werden. Nein, die Kinder benutzen sie auch zum chatten, eben zum kommunizieren untereinander. Vielleicht auch weil sie es zu Hause nicht dürfen. In der Bilbliothek sind auch meistens keine Eltern dabei, so auch keine Kontrolle durch das Elternhaus. Oder sind Sie immer dabei wenn ihr KInd in der Bilblithek ist ?
 
Ich hatte in der Grundschule kein Internet, aber hätte es das damals gegeben, hätte ich es wohl unterlassen Fachliteratur und andere horizonterweiternde Lektüre zu lesen. Und trotzdem bin ich hier gelandet. Daran sieht man wohl, dass es kaum nen Unterschied macht´.
 
Also 3 von 10 in der schule ?
 
und 7 von 10 kindern sind zu fett....ob das iwie zusammenhängt....
 
Ich waage mal eine etwas überspitzte Prognose aber in 20 Jahren wird jeder Schüler seine Hausaufgaben per Internet beim Lehrer abliefern, Schulbücher ausnahmslos als PDF am Jahresanfang erhalten, nichtmal mehr wissen was ein Schreib- und Hausaufgabenheft war... Von daher - Willkommen in der Zukunft!
 
@Schrubber: Mit einem Stift schreiben kann dann auch keiner mehr und das wird auch nicht mehr nötig sein. Das finde ich aber nicht schlimm, solange sie Buchstaben, Wörter und Sätze tippen können.
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