Prozessor-Hersteller sind von Stagnation geplagt

Den Herstellern von PC-Prozessoren ist es im zweiten Quartal nicht gelungen, einen entscheidenden Schritt voranzukommen. Die Zahl ausgelieferter CPUs nahm kaum zu. Immerhin können sich die Anbieter aber über gestiegene Umsätze freuen. mehr... Intel, Prozessor, Cpu, Pentium Bildquelle: Intel Intel, Prozessor, Cpu, Pentium Intel, Prozessor, Cpu, Pentium Intel

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skandal. man verkauft insgesamt "nur" 0,6% mehr als im vorjahr und schon steht man vor dem wirtschaftlichen ruin. unendliche steigerung gibts nun mal nicht...
 
@jim_panse: ganz meiner meinung! ich glaube da ärgern sich nur die aktionäre weil die dividende geringer ausfallen wird als erwartet!
 
@jim_panse: Mich kotzt dieser superoffensichtliche Fehler in unserem Finanzsystem eh an. "Ewiges Wachstum...." jeder Vollidiot der Mathe bis zur 10ten Klasse geschafft hat weiß, dass das nicht klappen kann. und dennoch ist das eine Grundannahme die sein muss. Einfach jedes Jahr eine Millionen verdienen geht nicht. Im zweiten Jahr muss das schon deutlich mehr sein... Nee ist klar. Ich frage mich wieso das bei Löhnen nicht so ist und trotzdem soviele glücklich sind.....
 
@jim_panse: "Geplagt" klingt eh cool. Wobei ich immer dachte, dass ne Plage ab unter einer Resession beginnt. Schrecklich, dass egal, wie gut etwas läuft, sich immer nur beschwert wird...
 
@Not-Aus: Klingt trotzdem besser als "Minuswachstum".
 
@jim_panse: Tja es ist nun mal eine gewisse Marktsättigung eingetreten. Nicht jeder braucht für seinen Wordbrief eine Core i7-CPU + 8GB Ram.
 
@F98: Stimmt, unter Win32 reichen 4GB ;-)
 
früher kamen fast alle 2-4 Wochen neue CPUs, heute kommen 2 CPUs im Jahr (wenn überhaupt) und wenn nur unbedenklich schneller als der Vorgänger, ich glaube langsam aber sicher sind wir hier an eine Grenze gestoßen :)
 
@skrApy: abgesehen davon kann man mit einer CPU, die vor 4-5 Jahren gekauft wurde und damals im Leistungsmittelfeld lag, auch heute noch prima zurecht kommen. Mein Q6600 ist noch lange nicht aussortiert. Da wird eher mal RAM oder HDD aufgerüstet. Gut dass die Zeit vorbei ist, wo wegen 300 Mhz mehr sofort ein neues System her musste. Jetzt kann man ruhig mal ein paar Generationen überspringen. Hardcorezocker und FPS Junkies natürlich ausgenommen :)
 
@raidenX: 300MHz und neues System? Hmm, zu welchen Zeiten hast du mit Rechnern angefangen? Also der erste Rechner an dem ich saß hatte 25MHz (386er), 4 MB-Ram und eine 60 MB Festplatte. Zusammen mit einem 14 Zoll Mono-Bildschirm kostete das inklusive Streamer (für 80MB-Kassetten) mal lumpige 4.000 DM... Bis dann erste Systeme mit 300 MHz kam, vergingen geschätzte 10 Jahre... Ich selber hatte in der Zwischenzeit einen 486 66MHz DX2, Pentium 133, Pentium 233 MMX und dann erst mit dem Celeron 333 den ersten Prozessor über 300 MHz.
Das man denkt, dass Menschen nicht mehr Rechenkapazität benötigen hat man übrigens schon zu Zeiten des eben beschriebenen 386er vermutet. Diese Weißheit ist also so alt wie die Herstellung von Mikroprozessoren. Klar für aktuelle Bürosoftware und dergleichen sind aktuelle Standardsysteme allemal schnell genug, aber bislang sind die Ansprüche stetig gewachsen und ich glaube nicht, dass so schnell abnimmt.
 
@ijones: Die Ansprüche der Anwendungen wachsen, das ist richtig, aber nicht mehr so proportional mit dem, was verfügbar ist, jedenfalls nicht im Office-Bereich. Seien wir mal ehrlich, für eMails, MS Office und vielleicht etwas surfen reicht alles, was über 1 GHz hat, ausreichend RAM vorausgesetzt, d.h. selbst eine 8-10 Jahre alte Kiste, die mal etwas RAM spendiert bekommen hat, kann die Aufgaben noch ohne nennenswerte Einschränkungen erledigen. Das war vor 10 Jahren nicht möglich, da war selbst ein "nur" 5 Jahre altes P1 System nicht mehr wirklich zu gebrauchen, speziell durch die immer komplexer werdenden Webseiten war so ein Teil sehr schnell überfordert.
 
@Link: Vorallem reicht den meisten ein Rechner der alten Generation, wenn man nicht grad High End Grafikgames zockt allemal. Inet, Wört ^^ und ein paar Mails lassen sich auch heute noch mit einem 5 Jahre alten Rechner locker bedienen. Ehrlich gesagt, ich habe damals mit einem Pentium 100 angefangen und diesen auch erst nach knapp 3 Jahren erneuert. Dann kam die Zeit, bei der alle 6 Monate der Rechner aufgerüstet wurde, was sich auch an der Performace bemerktbar machte.. Meine mom. Kiste ist knapp 1 Jahr alt i3-530, und wenn ich ehrlich bin, hab ich kaum einen Unterschied zu meinem damals alten E2160 gemerkt. In so manchen Benches sieht man es sicher. Aber ansonsten würds bei mir auch meine alte Kiste sicher noch tun. Den größten Quantensprung hab ich vor kurzem bemerkt, als ich eine SSD anstatt einer HDD als Bootlaufwerk verbaut hab. Prozi-technisch gesehen seh ich keinen Grund die nächsten 2 Jahre mein Sys. aufzurüsten. Wenn vor 10 Jahren ein Spiel nicht gescheit lief, wurd aufgerüstet. heut ist es mir gleich. Dann Spiel ich es eben nicht. ^^ edit: Wobei man damals auch wesentlich mehr für einen Rechner bezahlt hat. Mein erster kostete knappe 3500 D-Mark. Mein letzter 800 Euro. Tja wenn ich mir das so überlege und die Kohle an die Seite gepackt hätte, nicht geraucht und gesoffen, keine 12 Autos dann müsst ich sicher nicht noch 40 Jahre arbeiten und könnt eher in Rente. ^^
 
@ijones: mein Einstieg begann erst mit der AMD K6 Ära, zwei oder drei Stück, ich weiss es nicht mehr genau, dann kamen die Athlons, und das waren bei mir so etwa 300 Mhz Sprünge. Den 2600+ hatte ich recht lange, dann direkt nen E6300, der ist noch im Officesystem und den Q6600 aktuell.
 
ja das liegt auch mit an fehlender Software...meine 4 Kerne langweilen sich auch oft...
 
@Taleban: die müssen nur ne facebook party feiern
 
@DerTürke: hab auf der cebit den i7 990x gewonnen aber schneller ist die kiste gefühlt trotzdem nicht geworden
 
@DNFrozen: ich war mehrmals auf der CeBit und das höchste der Gefühle bei mir waren Kugelschreiber und Socken o.O"
 
Die sollten sich daran gewöhnen... die Zeiten, wo ein 100-200MHz Prozessor nach ca. 4 Jahren nicht mal zum Surfen ausreichte, sind nun mal vorbei. Ich habe z.B. erst vor 2 Monaten meinen XP 2600+ ausgemustert und das auch nur wegen HD-Videos, alles andere, wofür der zuständig war, ging damit noch ganz OK.
 
@Link: kenn ich ^-^ ich bin dieses ja auf ein Athlon64 x2 4200+ umgestiegen. der hat auch seine 3-4 Jahre auf dem Buckel. wird mich auch sicher noch die nächsten 2-3 Jahre über Wasser halten. mit meinem alten konnte ich keine 720p youtube videos gucken. brauch nur mehr ran aber DDR ist richtig teuer °-°““. mich würd jedoch nen ivy bridge reizen. denke mal die sind schneller bei weniger Strom verbrauch und würden mich noch länger überwasser halten
 
Bei den astronomisch hohen Preisen für Arbeitsspeicher kein Wunder!!!!! ;)
 
@prodigy: ähm der ram ist ziemlich billig wenn du mich fragst 8 gb ddr3 gibts ab 40 €
 
@prodigy: lol...astronimisch... ich habe heute 4x8gb (32gb) rigel gekauft... war unter nem hunderter ;) ... die preise sind zZt im keller
 
@prodigy: "Astronomisch hohe Preise" ich hau mich weg ;-) reine Ironie.....
 
@X2-3800: Die beiden über dir habens leider nicht geschnallt ^^
 
Wäre mein damals 2 Jahre altes ( jaha direkt nach Ablauf der Garantie O_o ) PC mit Athlon XII 6000 vor eineinhalb Jahren nicht an einem Defekten Netzteil verreckt, würde ich den immer noch nutzen. Für die paar Spiele hätte es auch gereicht.
 
@Andrycha: der 6000+ is doch recht anständig ;) und genügtauch heute noch völlig aus... 4/6 kern cpus sind ehr überbewertet. ich benutz nen 6kern cpu... ich sehe wenig unterschiede zu einem 6000+ ... die einem normal user erst recht nicht sehen. ausser das neuere cpus mehr saft (strom) brauchen...
 
@MxH: Hab auch überlegt den 6kerner von AMD(?!?) zu kaufen aber nun wirds gleich ein "Bulldozer" da ich ohnehin von AM2+ u nd DDR2 RAM (Phenom II 955) auf AM3+ aufrüsten muss lohnt sich der Umstieg umso mehr.
 
jo was glauben Die denn?? Das aus unseren Hintern die Goldstücke nur so rauspurzeln und für die armseeligen Performancesteigerungen die Leute sich jeden Monat nen neuen Prozessor zulegen??
Solange sich auf dem Software und Grafikkartenmarkt nix tut, können Sie von mir aus xxxxxx Kerner entwickeln, interessiert keine Sau
 
@cheech2711: nuja die neueren grafikkarten (nvidea & amd) kann man getrost in die tonne schmeissen, da nur das sehr hohe preissegment wirklich weiterentwicklungen bringt. ein beispiel: eine nforce 9800gt ist gleichzusetzen mit einer nforece 450 gts, ausser dx 11 und dx10 gesteht keinerlei unterschied... nur der preis der 450gts ist 1/3 höher. technisch hat sich in den letzten jahren nicht viel getan was man als innovation veranschlagen könnte im computerbereich... das hickhack um patente hat das nachhaltig verhindert.
 
Das Problem ist halt, dass die Taktfrequenz der Prozessoren bei circa 3.4 GHz endet und dann bleibt nur noch, mehrere Cores anzubieten. Ob dann alle (!!!) Cores wirklich von der Software genutzt werden, ist dann eher fraglich.
 
@drhook: Das interessante ist dass IBM vor nem halben oder ganzen jahr einen 5GHz PowerPC Prozessor angekündigt hatte ;-) Das war kurz vor oder nach dem umstieg von apple auf die x86 plattform. Außerdem braucht es glaub ich nicht noch mehr Taktfrequenz, zumindest nicht unbedingt. Intel will ja mit der Ende des Jahres erwarteten Ivy-Bridge (den ersten Prozessoren die auf Tri-Gate transistoren setzen) 50% weniger Energie verbrauchen und bei gleicher Taktrate 37% mehr Rechenleistung erzielen.
 
@drhook: die Rechenleistung pro Kern ist aber seit dem P4 auch deutlich gestiegen, ein Kern eines i7 leistet ein vielfaches dessen bei gleicher Frequenz.
 
@Link: jo das sieht im diagram gut aus, nur ist auch expotenzelll die fehlerquote der berechnungen gestigen. was wieder die mehrleistung auffrist.
 
@MxH: ??? was für Diagrame brauchst du da? Nimm irgendeine Anwendung, die nur einen Kern nutzt, da siehst du, dass die auf einer aktuellen CPU trotz gleichem oder sogar niedrigerem Takt schneller ist... oder ich weiß nicht, was du mir sagen willst.
 
@MxH: sicher gibt es eine deutlich höhere Fehlerquote der neuen komplexeren CPUs, so genannte "errata". Aber das hat nur in den wenigsten Fällen etwas mit Rechenfehlern zu tun. (zumindest bei den in News veröffentlichen Fehlern) Rechenfehler wären ein absolutes NoGo für den Verkauf solcher Prozessoren, außer Intel mit dem P75 hat das wohl noch keiner ausprobiert. ;-) Die meisten errata wirken sich auf die Performance oder Stromsparmechanismen usw. aus. Jedenfalls zumeist auf Dinge die man unter Umständen deaktivieren oder andernweitig umgehen kann.
 
@drhook: Also das mit der Taktfrequenz solltest du nochmal überlegen, es gibt schon jetzt CPUs die mit Turbocore einzelne Kerne auf 3,7Ghz takten können. Die neue Bulldozer Plattform von AMD soll sogar die 4Ghz Grenze durchbrechen, aber erstmal den release abwarten.
(Wohlgemerkt alles ohne übertakten....)
 
@X2-3800: Natürlich kann man mit Turbocore usw. höher takten und vielleicht auch mit einer Superkühlung noch mehr rausholen. Möglicherweise werden auch speziell selektierte CPUs angeboten, die 3,8 GHz oder noch mehr schaffen. Aber für den Massenmarkt (bezahlbar) ist wohl bei 3,4 Ghz Schluss, wobei dann auch alle Kerne diesen Takt fahren.
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