Telekom streicht Jobs in Verwaltung & Management

In der Bonner Zentrale der Deutschen Telekom soll es in den kommenden Jahren zu umfangreichen Streichungen kommen. Rund 1.600 Jobs in der Verwaltung des Telekommunikationskonzerns sollen laut einem Bericht des 'Handelsblatts' wegfallen. mehr... Logo, Deutsche Telekom, Telekom, Isp Bildquelle: Deutsche Telekom Deutsche Telekom, Telekom, Isp Deutsche Telekom, Telekom, Isp Deutsche Telekom

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Die Telekom hat was optimiert bei Ihren Prozessen? wenn ja aber keine die irgendwas mit service am Kunden zu tun haben...
 
@Thomynator: Bin mit dem Service der Telekom seit über 6 Jahren sehr zufrieden :D
 
@Fallen][Angel: so scheiden sich die geister. irgendwie ists bei mir immer so gewesen: wenn man die mal gebraucht hat waren die absolut unfähig und hatten absolut null plan. Reaktionszeiten jenseits der 2 Wochen... kA was das soll aber gut... von meinen Leuten sind nur noch wenige bei der Telekom. aber die dies haben, wenn probleme auftreten kann man die immer noch vergessen... vllt. hast du damit einfach mehr glück als ich/wir =)
 
@Thomynator: Vllt - Also ich hatte bisher auch nie Probleme. Geraete waren innerhalb von 3 Tagen getauscht. Kaputte Sim war am naechsten Morgen in meinem Briefkasten und Rechnungsprobleme wurden grosszuegig mit Gutschriften ausgeglichen. Kundenberater ist bei mir auch ruck zuck an meiner Kostenlosen Hotline :)
 
@Thomynator: Kenne genug Leute, welche bei anderen Anbietern waren. Sei es nun Telefon oder Internet und alle waren sie zufrieden. Bis es mal Probleme gab, dann standen sie teilweise vor größeren Problemen als man sich träumen kann. So steht ein Kumpel inzwischen mit einem Anbieter im Rechtsstreit weil dieser in einem Monat mehrfach eine Rechnung abgebucht hat und sich nicht im Stande sieht das Geld auszuzahlen.
 
@Fallen][Angel: joar... da kenn ich auch einige... 1&1 lässt grüßen oder Vodafone ;-) ne mal ernsthaft. gibt schon schlechte Anbieter vom Service her. Hatte bis dato Alice und seit 2 Monaten Kabel Deutschland... bisher alles ok -> bei fragen schnelle qualifizierte Antworten.. und sonst passt es auch =). Außer manchmal die 3 min in der Warteschleife die können nerven^^ ;-) ;-)
 
@Thomynator: Da gehts ja noch. Freenet hatte keinen Service.
 
@Thomynator: 1&1 da fehlen mir die Worte... wollten von der Telekom auf 1&1 umsteigen da dort das selbe paket 15 € günstiger war... leider wurde mir mehrmals gesagt das bei uns kein DSL verfügbar wäre... leider hatten zu diesem Zeitpunkt seit 5 Jahren DSL...! Ja so kann man sich mögliche Neukunden auch vergraulen...!
 
@Fallen][Angel: also ich kann mich dem nur anschließen, bin seit ewigkeiten dort und bis darauf das sie die Fritzbox nicht supporten, hab ich auch 0 Probs und falls doch mal welche da sind werden diese immer recht schnell und einfach gelöst.
Dafür kann ich ein lied davon singen mich mit dem Vodafone oder Alice Support rum zu ärgern ;), wenn man da mal für bekannte anrufen muss.
 
@Iceblue@C4U: Ich hab mal nach nem Umzug meinen Internetvertrag bei "vodaphone/arcor" kuendigen muessen. Ich hab bestimmt 5 monate gebraucht bis die das geschnallt haben das meine neue Wohnung bereits Internet hat und ich vorzeitig kuendigen muss
 
@Thomynator: Der beste "Trick" ist eh (wenn man IT-Kenntnisse hat [was ich hier mal voraussetze]) im Callcenter anzugeben dass man ggf. Ahnung von dem Problem hat und einen Techniker benötigt. Hat bei mir immer geklappt, derjenige konnte mir dann auch meist Kompetent weiterhelfen und hat sogar (wenn das Problem umfangreicher war) auf Handy (kostenfrei) zurückgerufen.
 
@darkalucard: Machen die Techniker das nicht immer? Brauchte bis jetzt nur 1x die Technik als ich mir damals eine Fritzbox gekaufte hatte. Angerufen der guten Frau erklärt das ich das Uralt Modem (von 2000) gegen eine Fritzbox getauscht habe und diese kein Signal bekommt da der Anschluss mit Sicherheit noch nicht auf Annex B umgeschalten ist. Eine Stunde später kam der Anruf vom Technker das er es umgestellt hat.
 
Schön, dass auch mal Manager gehen müssen. Finde sowas hört man leider zu selten
 
@Fallen][Angel: Leider eben oft oder fast immer mit "Golden Handshake"....
 
@Roland_RS4: Im Management ist es auch gar nicht so gediegen zu arbeiten
 
Wieder 1.600 Arbeitslose mehr, aber die Arbeitslosenzahlen sinken ja angeblich. Wer es glaubt...!!!
 
@bryanad2: Ich kann dir sagen das bei uns im Unternehmen Personalmangel herrscht. Und das ist nicht das einzige Unternehmen hier im Gebiet. Wenn Bewerber keine Ahnung vom Bereich haben - kann man sie halt auch nicht einstellen
 
@-adrian-: Wie wärs mit ausbilden? Facharbeiter wachsen nicht auf Bäumen, auch wenn die Wirtschaft deas glaubt.
 
@mcbit: Tja, möchten ja viele, z.B. Handwerker, nur bekommen die keine Lehrlinge. Viele Jungen Leute hatten noch nicht einmal einen Hammer in der Hand, bzw. wissen nicht was das ist.
 
@quarkler: Ja, ich kenne die offziellen Verlautbarungen der Systemmedien. Leider ist es aber auch so, dass viele Firmen selbst für eine normale Fachabreiterausbildung schon nen Abi verlangen. Mit Kanonen auf Spatzen schießen, nenne ich das.
 
@mcbit: Wie wäre es mal mit nachdenken? So viele Leute wie wir JETZT brauchen könnten wir für in 3 Jahren gar nicht ausbilden. Und selbst dann... wie bildet man Berufserfahrung aus? Bitte um Info!
 
@Fallen][Angel: Oh, ich habe schon vor Jahren nachgedacht. Die Verantwortlichen für die Personalentwicklung in den Firmen offenbar nicht. Wenn Peronalabteilungen nur von 12-Mittag denken, kommt zwangsläufig irgendwann die Situation, die wir jetzt haben. Nun werden "händeringend" Facharbeiter gesucht - LOL. Nach den Gesetzen der Marktwirtschaft müssten eigentlich die wenigen FA, die es so gibt, stark nachgefragt sein und demzufolgen müssten eigentlich deren Lohnerwartungen steigen. Tut es aber nicht. Was gesucht wird, sind FA, die für wenig geld eine menge Erfahrung mitbringen und dennoch sehr jung sein sollen. Sorry, aber das klappt so nicht. Das haben kritische Beobachter des Arbeitsmarktes schon vor Jahren prophezeit, aber da wars ja "Blödsinn". Wer vor Jahren nicht ausgebildet hat, hat heute Fachkräftemangel, wer heute nicht ausbildet, wird irgendwann Fachkräftemangel haben. Trotzdem wird immer weniger ausgebildet udn stattdessen nach Fachkräfte aus dem Ausland gebrüllt. Und die Rechnung ist offenbar nicht aufgegangen.
 
@mcbit: vom vorletzten Ausbildungsjahr haben 2 von 4 nach nem Jahr das weite gesucht
 
@-adrian-: Der Grund?
 
@mcbit: Der Grund - Die Leute informieren sich nicht vorher um was es in der Ausbildung geht. Sie denken "Computer" wird schon geil sein - ich zock ja eh den ganzen Tag
 
@-adrian-: Diesen Grund haben die 2 also angegeben? Das ist doch fair der Firma gegenüber, oder?
 
@mcbit: Dann koennen arbeitsplaetze ja gar nicht so rar sein wenn
 
@-adrian-: Wieso? Weil 2 bei Dir aufgehört haben, die merkten, dass sie sich falsch entschieden haben?
 
@mcbit: Ja - Weil man sich nicht informiert was man machen kann und will und kein wert darauf legt seine Ausbildung abzuschliessen. Wenn du etwas machen willst dann informierst du dich. Wenn du keine interesse hast dann versuchst du es halt einfach mal
 
@-adrian-: Sowas nennt sich Selbstfindungsprozess. DAs dauert bei einigen länger, bei anderen gehts schnell. Daraus Rückschlüsse zu ziehen, wie "Dann koennen arbeitsplaetze ja gar nicht so rar sein wenn" ist dann doch etwas daneben. Warum sollte sich jemand durch die Ausbildung quälen, wenn er gemerkt hat, dass es offenbar doch nicht sein Ding ist? Und nebenbei bemerkt, glaube ich nicht, dass die 2 genau den Grund angegeben haben, sondern ich glaube eher, dass es sich um Deine persönliche Sicht handelt. Kenne Leute, die haben 2-3 Lehren geschmissen, bis sie etwas gefunden haben. 2 davon haben erstmal eine Lehre angenommen, weil sie sonst nix hatten und haben sich trotzdem ein Jahr später woanders bworben, um die Wunschlehrstelle zu bekommen. Und bei diesen beiden hats geklappt. Es gibt also oftmals eine schlüssige Begründung.
 
@mcbit: Naja. Waren beide in einem Alter da haette man den Selbstfindungsprozess schon mal durchlaufen haben koennen. Wie dem auch sei. Die Arbeitslosenzahlen kommen dann sicherlich nicht von zu wenig ausbildungs und arbeitsplaetzen sondern vom unwilligen volk
 
@-adrian-: Jenau, sind alle zu faul. Kann man ja in diesen wirlich fantastisch recherchierten Dokumentationen auf RTL/SAT1/Pro7 täglich lernen.
 
@mcbit: Wie ich ja jetzt schon ausreichend dagelegt habe liegts nicht am Mangel der Plaetze. Vllt kommen die Leute mit der Globalisierung nicht zurecht
 
@-adrian-: Du hast gerade mal ein Beispiel von 2en gebracht. Das auf den gesamten Markt zu portieren, ist billig. Sicher, Arbeit ist genug da, aber die Leute arbeiten oft nicht, um des Arbeitens willen, sondern weil sie ein Einkommen brauchen. Da haperts doch.
 
@-adrian-: Sprichst du hier speziell nur von deinem Betrieb, oder allgemein? Denn allgemein mangelt es an Arbeitsplätzen. Außer du kannst mir mathematisch widerlegen wie deutlich über 3.000.000 Arbeitslose auf die optimistisch gesehenen 900.000 offenen Stellen verteilt werden sollen. Die Globalisierung, also das abwandern in ein anderes Land um Arbeit zu finden ist reine Augenwischerei da es in jedem Land Arbeitslosigkeit gibt und sich das ganze dadurch einfach im Kreis dreht. Ich geh nach Schweden, der Schwede nach Belgien, der kommt dann nach Deutschland usw. Es wird niemals Arbeit für jeden geben. Hätte auch den Nachteil, dass Arbeitgeber kein Druckmittel mehr hätten und deutlich höhere Löhne zahlen müssten ;)
 
@mcbit:
Muss dir vollkommen Recht geben. Die Meisten Firmen wollen immer besser ausgebildete Leute. Aber ziehen mit dem Gehalt nicht nach und wundern sich dann das sie händeringend nach Arbeitskräften suchen müssen.
Letztens ging durch die Presse, dass nun gut ausgebildete Spanier und Griechen nach D kommen sollen... Die haben natürlich nicht so hohe Gehaltsforderungen ;)
 
@-adrian-: Welche Branche ist das denn? Du willst mir doch nicht erzählen, dass nicht fast jeder jeden Job nach ein paar Wochen Einarbeitung beherrschen kann. Also ich bin dazu zumindest in der Lage...
 
@-adrian-: wie viel bildet ihr aus?
 
@modelcaster: 4-5 Schulisch und 3-4 in der Dualen Hochschule
 
@-adrian-: das doch ein allgemeines problem, die firmen bilden nicht aus und beschweren sich dann das sie keine fachkräfte haben.
 
@bryanad2: Da fragt man sich doch, wie die Arbeitslosenzahlen berechnet werden. Als Harz 4 eingeführt wurde, stiegen diese explosionsartig, weil mit einem mal auch alle möglichen Leute, die vorher nach Definition nicht arbeitslos waren, hinein gerechnet wurden. Irgendwann wurde das wieder geändert, so dass die Zahlen wieder etwas 'schöner' aussahen. Definiere ich jemanden als Arbeitslos, weil er beispielsweise Arbeitslosengeld bezieht (und somit nicht langzeitarbeitslos ist - also Harz 4 beziehen) sehen die Zahlen doch gleich viel schöner aus. Rechne ich beispielsweise noch Empfänger heraus, die gerade auf Weiterbildungsmaßnahmen der Arbeitsagentur sind, wird es noch besser.

Dies kann beliebig fortgesetzt werden. Viel interessanter währe für mich, wie sich die Zahlen für Arbeitnehmer verändert, die zum Bruttosozialprodukt beitragen.
 
Wieso darf die Telekom über die Aufgabengebiete vom apple CEO bestimmen?
 
@balini: Sollte das nen Witz sein? hab nicht gelacht. War zu flach.
 
@balini: jaja... Füße hoch, der Witz kommt flach!
 
Da passt ja die aktuelle PR-Kampagne "die Telekom unterstützt Menschen mit flexibler Lebensplanung"
 
Augenwäscherei! Eine typische "Tue Gutes und rede darüber"-Meldung, denn das mal welche aus dem "oberen Management" gehen müssen, klingt schön populistisch (wahrscheinlich müssen dann x Manager mit einer Sekrätärin weniger auskommen die sie aus dem unteren Management ersetzen). Die Telekom soll doch bitte erstmal konkretisieren was "oberes Management" bedeutet. Save for Service - ich hab fast auf dem Boden gelegen vor Lachen aber gut! Das hohe Kosten bei den Streichungen auf die Telekom zukommen (Manager die sich am Posten festkrallen oO) ist nur ein versteckter Hinweis darauf, das diese Summen letztlich der Kunde ausgleichen wird, denn bekanntlich wird immer erstmal alles schlimmer bevor es besser wird. Dieses ganze verlogene Gefasel von Obermann und Konsorten können sie sich geflissentlich vor's Knie nageln. Man harrt der Dinge aber bei der Telekom kann man sich so ziemlich sicher sein, das es wird wie immer - eher mittelmäßig bis schlecht. Die jammernde Telekom ist nun mal Garant für solch Scherze.
 
Der Fachkräftemangel ist halt so groß, dass man Stellen streichen muss.
 
Das sollte man in ganz Deutschland so machen. Für einen Manager und 2 Verwaltungskräfte kann man 10 Arbeitskräfte bezahlen. -> höhere Produktivität und Umsatz bei gleichen Kosten. Könnte ein Erfolgsmodell werden.
 
@borizb: So weit können die nicht denken. Die Manger denken nicht weiter als 2 Meter. Es könnte alles so einfach sein.
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