Facebook will Event-Einladungen nicht anpassen

In den Augen des saarländischen Innenministers Stephan Toscani soll Facebook die Einstellungen im Hinblick auf Veranstaltungen dahingehend anpassen, dass es nicht mehr zu den ungewollten "Facebook-Partys" kommt. mehr... Facebook, Social Network, Social Media, dislike Facebook, Social Network, Social Media, dislike Facebook

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"Jeder kann die Veranstaltung sehen und für sie zu-/absagen (öffentliche Veranstaltung)" steht da sogar in Fettschrift, wenn man eine neue Veranstaltung erstellen will. Eigentlich ist das doch eindeutig.
 
@john-vogel: och.... selbst in Prüfungen wo "Nicht zutreffen" in der Frage steht (bspw.: welche der folgenden Anweisungen treffen NICHT zu) wird dies überlesen... von daher ist dieses phänomen nicht unbekannt. Ich weiß aber nicht wo bei der FB-Software das Problem ist die Standardmakierung raus zu nehmen...
 
@john-vogel: Wenn man zu Ikea geht, zählt man an der Kasse ja auch nicht alles auf was man nicht kaufen will. Daher steckt hinter der Option der Verneinung eines Sachverhaltes in meinen Augen immer eine besondere Absicht. "Nein, ich möchte dieses Sofa nicht kaufen"
 
@john-vogel: Für die Generation " Barbara Salesch" ist das aber nicht leicht zu verstehen.
 
@john-vogel: Meine Meinung zu diesem Thema ... wie schon so oft bei Facebook: Ein opt-in ist immer besser, als ein opt-out.
 
Wenn Facebook grundlegend von der Annahme ausgeht, dass vor dem Bildschirm grundsätzlich Kompetenz sitzt, ist das schon fast grob fahrlässig.
 
@LoD14: Wir leben zwar in einer Welt, in der ein durchschnittliches Handy schon erkennbar intelligenter ist als mancher Eigentümer. Aber wir sind zum Glück noch ein geraumes Stück davon entfernt, dass jeder Eigentümer blöder ist als jedes Handy. Was leider ganz sicher nicht bedeutet, dass viele von uns diesen Zustand nicht noch zu Lebzeiten erfahren könnten.
 
@KnolleJupp: jop - ich finds gut das facebook nach jahrzehnten der medialen verblödung dem benutzer mal wieder ein wenig eigenkompetenz zuspricht!
 
@bamesjasti: Eigenkompetenz heißt aber nicht, dass man alles verneinen muss, weil man es sonst nicht mehr los wird. So etwas ist in meinen Augen Nötigung und nicht Eigenkompetenz.
 
@Remotiv: was wird denn bitte verneint? nur weil einige leute verlernt haben zu lesen was sie tun heißt das ja nciht das sie zuirgendwas genötigt werden!
 
Die Frage ist doch nur, ob Facebook Veranstaltungen durchschnittlich eher öffentlich oder eher privat sind. Meiner Meinung nach sollte das Häkchen vorab so gesetzt sein, wie der Dienst am häufigsten genutzt wird
 
@DonGaston: Die "Veranstalltungen" (Events) die ich zu 99% bekomme, sind weder das eine noch das andere.
Seien es jetzt irgendwelche "special events" in irgendwelchen Spielchen oder für gestern ein "Event" man sollte sich doch bitte den Stresstest für Stuttgart auf Phoenix ansehen, usw.
(Oder auch irgendwelche reine Spam/Scams events)
 
@DonGaston: Facebook macht Profit mit jedem Klick. Wenn also in den Medien wieder von einer Facebookparty berichtet wird (was auch noch Werbung ist) sehen viele nach, wer denn der DAU ist. Warum sollte sich facebook das entgehen lassen?
 
Man macht es ganz einfach. Alle Kosten, die aufgrund von Facebookpartys anfallen, die durch Überkapazität der Besucher gesprengt werden, werden von Facebook bezahlt werden müssen. Etwas anzubieten und dann die Verantwortung gänzlich von sich zu schieben, das passt zumindest zu dem Bild was ich von dieser Firma habe und bestätigt mich immer mehr darin, mich dort nicht anzuschließen.
 
@Rikibu: Das Problem daran ist, dass Facebook nur die Plattform einer öffentlichen Veranstaltung anbietet, die Mitglieder machen von ihnen verbrauch. Laut deiner Argumentation könnte ich jetzt in mein Auto steigen und mich in der 30er Zone mit 180 km/h blitzen lassen und die Rechnung dann der Gemeinde schicken. Immerhin stellt die Gemeinde mir die Plattform für das fahren zur Verfügung!
 
@Rhanon: das ist doch etwas kurzsichtig gedacht. nur weil es die Plattform ist, ist die Verantwortung damit nicht abgegolten. Dein Straßenbeispiel hinkt zudem auch. Der Eigentümer, Verwalter der Stadt muss sich nämlich auch darum kümmern, dass die Straße zweckdienlich benutzt wird, die Straße gewartet wird usw. usw. und selbiges erwartet man auch von jeglicher Art von Plattformbetreiber. Die Voreinstellungen sollten so gesetzt sein, dass eben diese Krawallos kein Ziel finden. Außerdem sollten die fratzenbuch Krawallmacher mit aller Härte des Gesetzes bestraft werden - effektive Strafe, Facebookverbot :-) ohne den Scheiß geht offenbar gesellschaftlich gar nichts mehr.
 
@Rikibu: Wieso soll Facebook daran schuld sein? Wenn du in einer Zeitungsanzeige zu einer Party einladen würdest und da würden 1000 Leute kommen und randalieren, fändest du dann auch dass die Zeitung schuld ist? Nichts anderes ist das bei Facebook, mit dem Eröffnen einer Veranstaltung schaltest du in einem öffentlichen Medium eine Anzeige.
 
@Rikibu: da kann ich voll und ganz zustimmen. Vor allem würden wir so eine sofortige Änderung der Voreinstellungen erleben.
 
Einfach totschweigen und das Problem löst sich vielleicht von alleine...aber so ist das alles nur kostenlose Werbung die die "dummen Neugierigen da draußen" anlockt.
Und Facebook selbst doch nur in einen Freudenrausch versetzt....
Was würde Wohl Forrest dazu sagen ?
Entweder, "das Leben ist wie eine Praline"...oder aber " Facebook ? Shit Happens ! "
 
sie können es ja noch mehr hervorheben. man muss doch nicht alle funktionen rausmachen, nur weil die jugendlichen immer blöder werden.
 
@iammaac: unrecht hast du nicht, verstehen tu ich das trotzdem aber nicht. Wo liegt das Problem, einfach das Häkchen standardmäßig deaktiviert zu lassen? Leider gibt es, wie man in letzter Zeit öfter liest (und darum scheint es FB wohl zu gehen = marketing vllt?), immer noch genug "blöde" Jugendliche, die trotz eines privaten Ereignisses, das Häkchen dran lassen. Nur das zählt. Es ist ja nicht so, als würde eine super umfangreiche Funktion entfernt werden
 
@C!G!: Das Problem ist, und ich verstehe Facebook diesbezüglich, dass manche Politiker meinen sie hätten das Recht dazu FB vorzuschreiben wie sie ihr Produkt konfigurieren müssen. Ich kenne jetzt keine genauen Zahlen, aber ich nehme an, dass nur ein Astronomisch-kleiner-Bruchteil der Veranstaltungen falsch erstellt werden. Und nur weil die Presse in letzter Zeit öfters über solche Vorfälle schreibt, heißt es noch lange nicht, dass sowas in letzter Zeit öfters vorkommt. Die Presse bestimmt oder lenkt unser Meinungsbild mehr als so mancher annimmt.
 
@Rhanon: wenn man das so sieht, ist es an sich ja verständlich. Ich sehe das aber eher so, dass, sei es selbst nur ein Bruchteil aller Events, es nun mal leider passiert ist und FB ja sieht, was für folgen so ein kleines Häkchen haben kann. Da würde ich als Unternehmen doch unabhängig von der Politik doch handeln? Auch wenn ich deinem allerletzten Punkt uneingeschränkt zustimmen kann ;) Mich interessiert da einfach nur die Denkweise und der Grund von FB, sich gegen diese kleine winzige Änderung zu entscheiden.
 
@C!G!: Ich denke, dass FB sich seine Integrität waren will. Wenn FB sich jetzt dem Willen des Deutschen Staates beugt, heißt es beim nächsten mal: Aber ihr habt doch beim letzten mal...
 
@Rhanon: Ich bezweifle, dass diese "FaceBook-Parties" ein deutsches Phänomen sind. Diese Problematik gibt es doch mit Sicherheit überall, so einzigartig werden die hiesigen Kids wohl nicht sein.
 
@iammaac: oder so mache Partei:http://www.mopo.de/news/politik---wirtschaft/cdu-droht-jetzt-selbst-eine-mega-facebook-party/-/5066858/8661006/-/index.html ...
 
@iammaac: man muss einfach darüber informieren welche vorteile und Nachteile Facebook im Allgemeinen hat. Facebook präsentiert seine Funktionalitäten aber immer verharmlosend damit man denkt "och alles easy, da mach ich mit". Unter moralischen Aspekten hätte diese Plattform nie so viele Anhänger gefunden, hätten die meisten entweder die AGB gelesen und diese auch verstanden. Der Mehrwert im verhältnis zum gebrachten Opfer ist absolut unausgewogen.
 
Facebook unterscheidet ja Privatperson und Unternehmen/Veranstaltern. Facebook kann doch die Voreinstellung bei privaten Personen auf "nicht öffentlich" und bei Unternehmen/Veranstaltern auf "öffentlich" setzen.
Ich denke, so viele Privatpersonen werden keine komplett öffentliche Party veranstalten wollen/können. Der technische Aufwand diesen Standard umzusetzen ist gen Null. Wahrscheinlich "verstößt" das aber gegen die Firmenpolitik von Facebook, die ja standardmäßig immer alles für jeden sichtbar machen wollen. Hauptsache jeder bekommt alles mit.
 
@Jeschie: Einfach Facebook verbieten bis es so gehandhabt wird. Wofür hat man denn die für Laien ausreichenden Sperrlisten sonst? Oder man macht Facebook zum Verantwortlichen der Veranstaltungen (wenn man es rechtlich nicht ohnehin vielleicht schon so auslegen kann) und bittet sie zur Kasse.
 
@Jeschie: ganz einfach - mehr privat getaggte Partys heißt - weniger Klicks, damit weniger daten im jedem Bewegungsprofil , damit weniger WErt eines Profils... es geht FAcebook nur um Maximierung jeglicher Kennzahlen die zur Vermarktung taugen... denen ist es doch furz egal ob wir uns sozial vernetzen - die wollen nur mit jedem Klick Kohle generieren...
 
Bei uns wurde "alles was schwimmt" eine Facebookparty abgesagt die heute stattfinden sollte. Flußfahrt mit 1000 Zusagen. Naja, hab die Schlauchboote eh noch nicht geflickt und heut morgen gabs nen halben Royal Ts und nen Cheesburger von gestern Abend.
 
@Smoke-2-Joints: Gehört sowas nicht auf Twitter?^^
 
Das ist doch die billigste und einer der effizientesten Werbemaschen die FB machen kann. Die Einstellung bleibt, es passiert mehreren ausversehen das sie den Haken nicht wegmachen, es kommen 1000 Leute, davon ein paar von der Presse, die Fernsehsender berichten davon auch noch. FB hat nun eigentlich nur den Server (Strom, Mitarbeiter usw..) und das Traffic gezahlt, werden aber in der kleinen Örtlichen Zeitung und bei den großen TV Sender erwähnt. Damit erreichen die von der alten Oma bis zum kleinen Kind alle. Und schlechte Nachrichten sind auch Nachrichten und im Gespräch bleiben sie auch.
 
Nur weil 0,1 Prozent der Benutzer nichts überlegen soll Facebook etwas ändern. Faszinierend wer daran glaubt...
 
@Edelasos: Man könnte das mit einer gefährlichen Straße vergleichen. Häufen sich dort Unfälle (Facebookpartys die Außer Kontrolle geraten weil ein Haken nicht enfernt wurde) wird die Straßenmeisterei ein Tempolimit oder Gefahrenschilder setzen. Da würden die auch nicht sagen "Nur weil 0,1 Prozent der Autofahrer nichts überlegen sollen wir etwas ändern".
 
@Edelasos: Als deutscher Steuerzahler kommst du für jene 0,1 Prozent auf die den Polizei- und Reinigungseinsatz verursachen. Von daher braucht Facebook in der Tat nichts zu ändern, denn die müssen es nicht zahlen.
 
Wer lesen kann ist klar im Vorteil, wer also das nicht macht, hat halt Pech gehabt.
 
Politiker raffen gar nix.
 
man sollte schon lesen was man anklickt
 
@Place.: so wie man agb lesen soll bevor man sie akzeptiert. Dennoch wurde gesetzlich beschlossen das man nicht unerwartete Dinge dort akzeptiert. komisch oder?
 
Facebook sollte mal lieber auf Nutzerwünsche eingehen:
Der neue Chat ist absolut unterirdisch schlecht aufgebaut, das wäre mein erster Punkt der absolut Verändert gehört...
 
@DUNnet: was ist daran schlecht aufgebaut? ich bitte um fakten
 
@Odi waN: keine Gruppen/Listen mehr, kein individuelles offline anzeigen, kein verbergen der offline user, fehler in der online/offline anzeige von freunden, fehler von nachrichtenübertragung, webcam funktion nicht via flash implementiert (installer notwendig, bzw. plugin somit nicht stay alone fähig auf einem standard PC Weltweit). Ich will haar genau den alten Chat wieder, der war mit Struktur!
 
@DUNnet: Die Nachrichten werden nun auch zusammengefasst. Früher hatte man Ordnung mit Nachrichten mit Betreff...
 
Wenn FB es nicht machen will, dann sollte die Politik FB dazu zwingen dies zumindest in Deutschland so zu machen, wie es sinnvoll ist (Standarteinstellung: Häcken raus!). Genug Möglichkeiten hätte die Politik, wenn sie genug Arsch in der Hose hätte
 
@SpiDe1500: die politik hat nen scheiss. es kommen doch soviele randalierer weil sie wissen das ihnen nix passiert. wenn man nun endlich mal genau diese leute festnehmen würde und die rechnung übergeben würde, wäre das auch alles anders. facebook macht es schon richtig und ich würde auch nicht nachgeben und die option standardmäßig deaktivieren. aber nein bei uns heisst es "alle machen mit" deswegen darf der steuerzahler blechen für diese kaputten idioten.
 
Schon sehr interessant das Ganze. Wegen Facebook- Partys da wird etwas

unternommen, ist klar kommt ja auch aus dem so schlechten Internet

*entsetzt*

Aber andere Events werden trotz Randale durchgeführt. Da müsste ja es

ja beim Fußball ne reguläre Sperre geben.

Unglaublich wie unlogisch da mal wieder gedacht wird
 
Das eigentliche Problem bei der ganzen Sache sind doch die Besucher der Party. Vllt sollte man sich erst mal Gedanken machen wie man das Problem loesst das bei 1000 Leuten so viele sich daneben benehmen. Vllt sollte man sich mal Gedanken machen was bei der Erziehung der Kinder falsch gelaufen ist und welchen Aufgaben die Eltern nicht nachgekommen sind!
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