VP8-Videocodec: Google soll Patente verletzen

Am Videocodec VP8 vom US-amerikanischen Internetkonzern Google sehen zwölf Unternehmen ein grundlegendes Patent verletzt. Eine zugehörige Beschwerde hat man aus diesem Grund bei der MPEG LA eingereicht. mehr... Google Google

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Davon war ja eigentlich auszugehen. Hätte mich doch schwer gewundert wenn es heute noch möglich sein sollte sowas ohne Verletzung von Patenten auf die Beine zu stellen.
 
@Johnny Cache: War von auszugehen. Was mich aber Interessieren würde ist, und das sollte evtl. mehr in den News drauf eingegangen werden (ist nur als Tipp, nicht als Kritik zu werten), ob es sich hier um sogenannte Trivialpatente oder nicht handelt.
 
@Motverge: Das kommt wohl erst bei der Überprüfung raus.
 
@Johnny Cache: Von den ehemals 1300 Patenten, die "unumgänglich" sein sollten für die Erstellung eines neuen Codecs, sind nun scheinbar 12 übrig geblieben. Ich bezweifle immernoch, dass die Patente selbst veröffentlicht werden, da von diesen 12 ganz sicher noch einige Trivialpatente sind. Und die MPEG-LA will bestimmt nicht riskieren, dass Patente mit denen sie aktuell Geld machen sich als nicht haltbar rausstellen und somit der Geldhahn dafür zugedreht wird.
 
@ouzo: Jo, ist schon beeindruckend wie sie die Anzahl der Patente senken konnten, aber um patentfrei zu sein fehlen eben immer noch 12 Stück. Und um die müssen sie erst einmal herum kommen.
 
@ouzo: Hast du einen Link, dass es angeblich 1300 gewesen sein sollten? Denn die Zahl kann ich fast nicht glauben. Meine Frage ist ernst gemeint.
 
@Rumulus: [...] So umfasse der für den herkömmlichen MPEG-4-Videocodec inzwischen 1000, der unter anderem für HDTV, Blu-ray Disc und Internetvideo verwendete H.264 sogar schon 1300 Schutzrechte. Siehe: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Nero-verklagt-MPEG-LA-wegen-Kartellrechtsverletzung-1006637.html
 
@ouzo: Danke für den Link! Ich würde dir vorschlagen Links in zukunft zu kürzen, den einige habe hier so ihre Probleme damit wenn sie die Links in die Adressleiste kopieren. Ich kenne das Problem und die Lösung, aber nicht alle hier ....
 
@Rumulus: Und andere beschweren sich, dass sie nicht erkennen können wo der Link hinführt. Da nur du gefragt hast und ich dir ausreichend Verständnis für die Lösung des Problems zuspreche hab ich den Link komplett gelassen.
 
@ouzo: Naja... 12 Unternehmen.. nicht 12 Patente... Ein Unternehmen kann doch auch z.b. 1000 Patente besitzen.. oder nich?
 
Ich habe gegen WebM prinzipiell nichts, nach dem Rumgemöhle der Freetards aber wünsche ich WebM den Untergang, damit die selbigen Freetards mal die Schnauze halten.
 
@Kirill: Uns Konsumenten könnte nichts besseres passieren, als wenn sich eine freie Alternative zum Damoklesschwert H264 etablieren würde. "Wer also Videodateien produziert, bearbeitet, kopiert oder veröffentlicht, die mit einem Codec (etwa H.264) verschlüsselt sind, oder wer auf solche Inhalte Zugriff nimmt, berührt grundsätzlich Urheberrechte Dritter. Er muss deshalb Nutzungs- und Verwertungsrechte für jede urheberrechtlich relevante Form der Nutzung erwerben." (Quelle: http://www.photoscala.de/Artikel/Filmen-mit-H264-kommt-gut-kann-teuer-kommen). In ein paar Jahren, wenn sich H264 flächendeckend auf allen Geräten durchgesetzt hat, beschließt der Patenttrollverein MPEG LA plötzlich auch von Privatanwendern Lizenzgebühren zu verlangen und dann darfst Du brav auch für Deine privaten, selbst geschossenen Urlaubsvideos löhnen. Also sei mal vorsichtiger was Du Dir wünschst. Es könnte in Erfüllung gehen...
 
@moribund: Das Damoklesschwert ist bei dir mehr Spekulation als Tatsachendarstellung.
 
@Kirill: Lies Dir mal den Artikel zu dem Thema durch: http://www.osnews.com/story/23236/ ("Why Our Civilization's Video Art and Culture is Threatened by the MPEG-LA"). Jedenfalls möchte ich es nicht darauf ankommen lassen, dass solche "Spekulationen" zur Tatsache werden. Du etwa schon? BTW: wenn Du in den letzten Jahren das Thema verfolgt hast, dann weißt Du auch: was Du als Spekulation bezeichnest ist nun mal die übliche Vorgangsweise von Patenttrollen.
 
@moribund: Du, ich kann auch eine Menge spekulieren. Hier ist aber ein Artikel, ohne jegliche Spekulation und Drama auf Teletubbieniveau: http://www.heise.de/mac-and-i/kolumnen/artikel/Alles-open-oder-was-1171526.html
 
@Kirill: Und was soll mir der Artikel jetzt Neues sagen? (Außer der "Spekulation" im letzten Absatz, dass Google es nicht schafft WebM durchzusetzen.)
 
@moribund: Z.B. ein paar Hintergründe und eine gelassenere Denkweise über das angeblich Gute, was VP8 der Welt bringen soll.
 
@Kirill: Der Artikel hat mir nichts Neues gesagt. Ich ziehe trotzdem im Internet freie Standards gegenüber dem MPEG-LA-Zeugs vor. Und VP8 ist immer noch das geringere Übel. Ebenso war es klar dass die MPEG-LA versuchen wird gegen VP8 vorzugehen. (Kein Patenttroll lässt sich gerne vorzeitig die Butter vom Brot nehmen.) Nur ob sie damit Erfolg haben werden ist eine andere Frage.
 
@moribund: De MPEG-LA ist schon rein per Definition kein Patenttroll, geschweige denn vom Nachdenken her. Und zum Thema offen usw. sollte dir der Artikel eine neue Sichtweise offerieren.
 
@Kirill: Danke, aber ich hab schon genügend Artikeln gelesen, um zu meiner Sichtweise zu gelangen. Dieser Artikel hat mir - wie schon gesagt - nichts Neues geboten. Was im Artikel hätte denn meine Sicht beeinflussen sollen? Aber ich lade Dich dazu ein die beiden von mir in [Re:1] und [Re:5] verlinkten Artikel zu lesen. :-) Die MPEG-LA mag zwar per Definition kein Patenttroll sein, aber ihr Verhalten (wie z. B. ein Kopfgeld für Patente um VP8 zu killen auszurufen) ist sehr zweifelhaft, und ihr "Quasi-Monopol" im Bereich Video-Codecs schädigt Wettbewerb und Innovation enorm. Offensichtlich sind die US-Kartellwächter derselben Meinung, denn die sind bereits gegen MPEG-LA tätig geworden.
 
@moribund: Die MPEG-LA hat nunmal selber eine Technik zu schützen und nicht nur Patente. Da ist nichts zum Trollen da. Dass so ziemlich alles, was man im Videobereich anscheinend machen kann, patentiert ist, ist ne andere Geschichte. Der Artikel allerdings spricht davon, dass H.264 als öffentlicher Standard entwickelt wurde. Google hätte bei der MPEG-LA auch mitmachen können, anstatt sinnlose Sprüche zu klopfen.
 
@Kirill: Google möchte halt lieber freie, offene Formate fördern und nicht bei einem Verein mitmachen, der versucht ein Monopol an Softwarepatente (deren Sinn sowieso fragwürdigst ist) zu etablieren. (Das bringt dem Datenkraken mal Sympatiepunkte ein.) H.264 als offenen Standard zu bezeichnen ist ja wohl ein schlechter Witz. Und während Du vom "Technik schützen" sprichst, geht die MPEG-LA mit ihrem Kopfgeld offen in den Angriff gegen VP8 über und sucht nach Möglichkeiten die Konkurrenz kaputt zu machen um ein Monopol zu halten. Dass die US-Behörden bereits gegen die MPEG-LA ermitteln hatte ich ja schon erwähnt. Aber Du siehst ja kein Problem darin vom Wohlwollen solcher Kartelle abhängig zu sein, anstatt auf eigene Freiheit zu setzen...
 
@moribund: Das ist doch sowas von Blödsinn. Kauf dir einfach ne Software mit nem MPEG4-Encoder (H.264) und fertig ist der Lack. Dann brauchst du gar nichts zu bezahlen und verletzt auch nichts. Einfach mal 99 Euro hinlegen und Ruhe haben. Konusmenten tangiert das nicht, sondern nur Hersteller von Software die einen Encoder anbieten möchten. Die müssten die Technologien dann lizenzieren.
 
@DennisMoore: Du bist bereits haftpflichtig für die privaten H.264-Videos die Du z.B. ins Internet gestellt hast. Genau genommen gilt das schon ab den Zeitpunkt ab dem Du auf den Aufnahmeknopf Deiner Kamera gedrückt hast. Mehr dazu, siehe im Link den ich im Kommentar unterhalb poste. BTW: wenn Du mein Kommentar bis zum Ende sinnerfassend durchgelesen hast, weißt Du warum es den Konsumenten NOCH nicht betrifft.
 
@moribund: Bis 2015 betriffts den Konsumenten erstmal nicht, wenn das Material kostenfrei ist. Und das ist eine digitale Ewigkeit. Und danach gibts noch eine Option auf Verlängerung, welche nach meiner Einschätzung mehr als wahrscheinlich ist. Du siehst also dass ich den Artikel sehr wohl gelesen habe und auch deinen Post. Darum sage ich ja auch: Kauf dir ne Encodersoftware und fertig ist der Lack. Diese Lösung reicht noch 3,5 Jahre. Eine digitale Ewigkeit.
 
@DennisMoore: Aus dem in [re:5] von mir verlinkten Artikel - bereits im ersten Absatz: "The people at MPEG-LA have made sure that from the moment we use a camera or camcorder to shoot an mpeg2 (e.g. HDV cams) or h.264 video (e.g. digicams, HD dSLRs, AVCHD cams), we owe them royalties, even if the final video distributed was not encoded using their codecs!" (Nachdem Du Dich nach einem Monty Python-Sketch benennst, vermute ich mal, dass Du des Englischen genug mächtig bist, um den Satz zu verstehen.) Soviel zu Deiner Decodersoftware. Und ich werde sicher nicht einen Codec befürworten, bei dem ich mich vom Wohlwollen eines Patenttrollvereins abhängig machen, insbesondere wenn sich freie Alternativen etablieren, bei denen solche Probleme erst gar nicht aufkommen würden. Das ist doch einfachste Logik.
 
@moribund: Ich kann zwar den Satz verstehen, aber ich seh darin keine Problematik. "Wenn ich ein Gerät baue, welches MPEG2 und/oder H.264 verwendet, muss ich ne Lizenz haben". Das sagt der Satz aus. Ob ein finales Video damit erzeugt wird oder nicht ist völlig egal. Das Gerät kanns, also muss ne Lizenz her. Der Decoder hat damit ja erstmal gar nichts zu tun, sondern mehr der Encoder. Ich als Konsument verwende einfach eine lizenzierte Decodersoftware um die Videos anzuschauen und das wars auch für mich. Und wenn ich Videos produziere, nehm ich ne ordnungsgemäß lizenzierte Software dafür und fürs finale Video dann kein Geld, was ja sowieso die wenigsten tun würden.
 
@DennisMoore: Und genau deswegen hab ich direkt den Satz zitiert, der Deinen Vorschlag mit der Decodersoftware betrifft. Mein Zitat stammt übrigens wie gesagt bereits aus dem ersten Absatz. ^^ Das ist übrigens das Grundproblem: wenn Du zu hier dem Thema Stellung beziehen willst, solltest Du erst mal mehr darüber lesen, um überhaupt Bescheid zu wissen, anstatt mein Kommentar voreilig mit "Das ist doch sowas von Blödsinn." abzufertigen. ^^ Edit: Nein, der Satz besagt, sobald Du Deine Kamera nutzt (auf REC drückst), können sie Forderungen geltend machen, völlig egal ob Du danach das Video mit der von Dir genannten Software veränderst. Genaueres steht dazu im Rest des Artikels.
 
@moribund: Das Grundproblem ist IMHO dass jeder meint für lau irgendetwas benutzen zu dürfen, was eigentlich lizenzpflichtig ist. Ein Damoklesschwert ist H.264 nur für genau diese Personengruppe. Aber das gibts ja bei vielen Themen und ich habe es bei eben diesen Themen aufgegeben darauf hinzuweisen.
 
@DennisMoore: Das liegt wohl in der Natur der Sache, dass jeder versucht das für ihn Günstigste zu nutzen - das machen die von Dir so verehrten Grosskonzerne genau so, also was soll daran schlecht sein. Was spricht dagegen freie Alternativen zu nutzen, wenn man sie zur Verfügung hat. Insbesondere weil durch die momentanen Entwicklungen kleine Unternehmen keine Chancen mehr gegen die Grossen haben und kaputt gemacht werden. Browser wie Opera und Firefox können dann beispielsweise einpacken gehen. Das der ganze Softwarepatent-Wahn inzwischen ein gewaltiger Nachteil für Innovation und Wettbewerb ist, sollte inzwischen jeden klar sein, der die News der letzten Monate verfolgt hat.
 
@moribund: Ich versuche auch immer das günstigste für mich zu nutzen, aber wenn mir etwas einen Preis wert erscheint oder es nicht anders geht, kaufe ich es auch etwas teuerer. Man muß für sich einen Kompromiss finden, sonst schießt man sich irgendwann ein Eigentor. Wenn ich als Konsument immer nur nach dem billigsten greife was es gibt, muss ich mich nicht wundern wenns irgendwann auf mich zurückfällt. Kaufe ich immer das billigste Schnitzel, brauch ich mich nicht wundern dass die Fleischer nur einen Hungerlohn bezahlt bekommen und die Schweine auf nem läppischen Quadratmeter gehalten werden. Kauf ich immer die billigsten Klamotten, brauch ich mich nicht wundern wenn diese von Kindern in Bangladesch genäht werden und die Näher hier arbeitslos sind. Wenn ich Software nur noch schwarz lade oder kostenlose Software nehme, brauche ich mich nicht wundern wenn ich als Softwareentwickler bald keinen Job mehr habe. Dieses Ursache -> Wirkunggprinzip kannste beliebig fortführen. Es ist ein Teufelskreis, den wir in sämlichen Bereichen haben und den wir wohl auch nie durchbrechen werden.
 
@DennisMoore: Sag mal hast Du mein Posting überhaupt verstanden, bzw. hast Du irgend etwas an der Diskussion verstanden? Hier geht es nicht um "schwarz laden" bzw. Software-Entwickler brotlos zu machen. Hier geht es um ein freies Internet mit offenen Formaten, die auch den kleinen Unternehmen ein Überleben ermöglichen - bei denen übrigens die meisten von Dir genannten Softwareentwickler tätig sind. Du verteidigst Softwarepatente indem Du über Kinderarbeit schwadronierst. Geht's noch!? Lies Dir die zweite Hälfte von [re:11] noch mal durch, aber diesmal bitte sinnerfassend. Ich habe nämlich echt keine Lust alles zwei- bis dreimal zu schreiben.
 
@moribund: Dann lass es doch mit dem Schreiben. Ich habe Beispiele gebracht warum man für Leistungen auch mal zahlen sollte anstatt alles kostenlos und lizenzfrei haben zu wollen. Ein freies Internet definiert sich nicht dadurch dass es ein lizenzfreies Videoformat gibt. Und wenn kleine Unternehmen keine Lust, Zeit oder Hinschmalz haben um selber ein Videoformat zu bauen ohne andere Ideen zu kopieren, dann sollen sie gefälligst Lizenzgebühren bezahlen. Dieses rumgeheule von wegen "Ich kann mir sowas selbst nicht ausdenekn, darum muss ich diese und jene Technologie jetzt lizenzfrei benutzen" kanns echt nicht sein.
 
@DennisMoore: Ein lizenzfreies Videoformat in HTML5 ist wohl ein wichtiger Beitrag zum freien Internet. Und wenn Du die Diskussion um Trivialpatente und Softwarepatente überhaupt der letzten Zeit verfolgt hast, dann sollte selbst Dir klar sein, dass es nichts mit mangel an "Zeit, Lust oder Hirnschmalz" der Unternehmen beim Bauen eines Videoformats zu tun hat. Und das weißt Du sehr wohl! Ist mir echt rätselhaft wie man solche Fehlentwicklungen im Patentwesen auch noch verteidigen kann.
 
Genau das habe ich hier in WF schon vor über einem Jahr geschrieben, dass es soweit kommen wird. Damals gab es hier noch einige die behauptet haben, das sei unmöglich. Möchte den Herren, oder Damen gerne heute mal in die Augen schauen, denn nicht selten wurde ich für meine Voraussicht persönlich angegriffen.
 
@Rumulus: Ich kann mich nicht erinnern, dass jemand davon überzeugt war, dass dies nie geschehen _könnte_. Dass die MPEG-LA jedoch _irgendwas_ finden würde um es als neuen Gegenangriff zu benutzen sollte allen klar gewesen sein. Spätestens nach der Ankündigung, dass sie ganz gezielt danach suchen werden und dann mehrere Monate später auch Hilfe von außen hinzugezogen haben. Das war ja schon fast wie ein Aussetzen eines Kopfgeldes.
 
@ouzo:War aber so, hatte diesbezüglich hier hitzige Diskussionen. Es ging hauptsächlich darum, dass die Leute nur den Begriff Open Source gesehen haben und Befürworter von VP8 waren, aber nicht offen und einsichtig genug waren um einzusehen, dass auch VP8 wegen Patente evtl. kostenpflichtig werden könnte, oder nicht ausreichend weiterentwickelt werden kann. Das altbekannte Problem hier in WF, die Leute beziehen eine Stellung, haben aber oft nicht das nötige Fachwissen und Weitsicht eine Situation richtig und sachlich einzuschätzen. Ist halt ein Problem wenn man ein Sache emotional und nicht rational beurteilt. Nach dem Motto. Wenn du nicht für das Gleiche wie ich bist, bist du mein Feind und hast unrecht.
 
@Rumulus: Ich glaube, Du hast da was falsch verstanden. Ich formuliere es mal so: dass es früher oder später zu einem "Angriff" der MPEG-LA auf die freie Software kommen wird, war jedem klar. Nur glauben sehr viele hier, dass Google diesen Angriff abwehren wird. Und dass Du dabei von anderen kritisiert wurdest, könnte möglicherweise daran liegen, dass man bei Deinen Postings den Eindruck bekommt, Du würdest Dir sogar wünschen, dass die freie Software scheitert.
 
@moribund: Google sollte einfach mal mit der MPEG-LA sprechen um die Lizenzen für den eigenen Codec erwerben zu können.
 
@DennisMoore: Google sollte sich nicht erpressen es darauf ankommen lassen. Vielleicht wird diesen ganzen Trivialpatenten mal der Riegel vorgeschoben, wie überhaupt das Softwarepatentwesen in den USA reformiert bzw. abgeschafft gehört.
 
Es gibt zuviele Patente.
 
Ist ruhig geworden um den VP8 Codec, wäre wünschenswert wenn man das Flash-Plugin bald über Board werfen könnte, auch wenn sich zumindest bei Chrome die Integration gebessert hat, und so nicht mehr ein Updater für Flash im Hintergrund mitgestartet werden muss.
 
Bezweifle doch etwas das da was dran ist. Hier geht es aber nur um PR, alleine die Möglichkeit das da Patente verletzt werden schreckt die Leute ab.
 
War zu erwarten! Ich bin mal gespannt, was das für Unternehmen sind, die dem Aufruf der "MPEG LA" gefolgt sind. Es ist jedenfalls nicht auszuschließen, dass darunter auch einige Patentrolle sind, die alles tun, um irgendwie an Kohle zu kommen. Gerade bei Patenten kann man diesbezüglich nicht wirklich viel falsch machen. Im besten Fall, kann sich der Patenttroll auf einen üppigen Geldregen freuen. Im schlimmsten Fall geht der Patenttroll leer aus. Aber in diesem Fall sucht er sich dann einfach neue Patente, mit denen er irgendjemanden "erpressen" kann.
 
patente sind fürn arsch..patente sind da um leute abzuzocken! ich hasse JEDEN der meint mit patenten geld verdienen zu müsssen. patente behindern die weiterentwicklung, denn dafür sind patente erdacht!
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