Stiftung Warentest: App Stores sind nicht gut

Stiftung Warentest hat in der aktuellen Ausgabe des Verbrauchermagazins 'test' App Stores getestet und dabei herausgefunden, dass kein Kandidat das Urteil "gut" verdient. Lediglich zwei Marktplätze wurden als "befriedigend" eingestuft, der Rest ... mehr... Logo, Stiftung Warentest, Unabhängige Tests Bildquelle: Stiftung Warentest Logo, Stiftung Warentest, Unabhängige Tests Logo, Stiftung Warentest, Unabhängige Tests Stiftung Warentest

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Wenn man mal von der Nichtunterstüzung von Kreditkarten im Android-Market absieht, ist dieses Urteil finde ich gerecht. Den Microsoft Store konnte ich bis dato leider nicht testen. Dennoch sind dies recht harte Beurteilungen.
 
@diogen: Wieso denn? Ich nutze meine Kreditkarte um im Androidmarket einzukaufen ... versteh den Post net.
 
@fieserfisch: Möglicherweise meint er das Fehlen von Paypal und hat sich vertippt? Imho ein wirklich grosser Nachteil...
 
@Zebrahead: Ich hab da wohl grade das Wort Kreditkarte gelesen und dann stumpf angetippt. Natürlich meine ich Paypal. Ich würde das nämlich recht praktisch finden da ich kein Kreditkartennutzer bin.
 
@diogen: paypal geht auch ohne kreditkarte?
 
@krusty: Klar, Bankeinzug vom Giro geht auch..
 
HP App Katalog nicht dabei?
 
@PlayX: Na haste doch gelesen. Nö isses nicht ;-)
 
@balini: Kann ja sein das der Newsautor das vergessen hat oder so.
 
@PlayX: Herr gosejohann macht keine Fehler ;-)
 
@balini: Herr Wer??
 
@jigsaw: Der nette herr artikelschreiber, Foto rechts vorhanden. Eine enorme Ähnlichkeit mit josejohann liegt vor ;-)
 
@balini: also ich kann keine Ähnlichkeit feststellen.
 
@ProSieben: Und du bist immerhin von ProSieben!
 
@ProSieben: Also ich erkenne auch eine gewisse Ähnlichkeit
 
@balini: ...und schwups, hat er ein neues Foto drin :D
 
Wie sehr sich Menschen für agbs interessieren sieht man doch auch an 700 Millionen facebooks Usern. Die haben ja auch alle einzeln zugestimmt, dass alles was sie da so reinposten und an Material reinstellen an Rechten an Facebook abgegeben werden. Stört scheinbar auch keinen.
 
@balini: Naja das Problem ist aber auch, wenn ich jede AGB lesen würde, sei es im Internet, von der Software die ich Installiere oder irgendeinem Spiel, dann wäre ich wahrscheinlich mein ganzes Leben nur mit Lesen beschäftigt.
 
@balini: davon abgesehen is die AGB in Deutschland nichts juristisch haltbar - was die Verbraucherschützer schon lange sagen. Interessiert nur keinen. Für eine AGB sollte der User nicht scrollen müssen - alles mehr ist dem Anwender nicht zuzumuten. Selbst die Pixelgröße von mindestens 11 Zeichen hat ein Gericht als Weisungsrichtung vorgegeben.
 
@balini: Das ist überall so.
 
@balini: Hallo!? Facebook stellt einem riesige Rechenzentren und ihre Plattform zur Verfügung, ohne dafür Geld zu verlangen. Selbstverständliche bezahle ich _bewusst_ mit meinen persönlichen Daten!
 
@pool: Dieses selbstverständlich hast Du Vielleicht überrissen. Gefühlte 90% der fb user tun das nicht.
 
So ein Test sagt doch gar nichts über die Qualität der App-Stores aus, hier geht es nur um juristischen Kram und das interessiert doch die User nicht. Man kann nicht einfach wegen irgendwelchen AGB's einen App-Store für gut, schlecht oder ausreichend befinden. Was ist mit der Usability, mit der Auswahl an Apps, mit der Unterstützung verschiedener mobiler Geräte und mit der Übersichtlichkeit? Sind das alles unwichtige Kriterien?
 
@vukdu: Vllt solltest du dir mal die Stiftung Warentest kaufen und schauen ob sie nur die AGB bewertet haben oder einen Umfangreichen Test welcher die verschiedenen Aspekte mit rein bringt
 
@vukdu: Es hat ja auch keiner ein "Ungenügend" (also eine Sechs) bekommen. Der News ist aber zu entnehmen, das auf Kundenorientiertheit, Kaufabwicklung, Information und rechtliche Belange b e s o n d e r e n Wert gelegt wurde. Dementsprechend haben die beiden besten nur eine 3 (Google, Microsoft) und andere getestete nur eine 4 (Apple), und die schlechtesten nur eine 5 ("mangelhaft" - Blackberry, Nokia, Opera) bekommen. Die von Dir genannten Kriterien sind weniger stark gewichtet, vermutlich deshalb, weil sich beispielsweise die Qualität der Stores, wie Du sie meinst, gar nicht so sehr unterscheidet.
 
@vukdu: So ein Test sagt extrem viel und vor allem wichtiges über die App Stores aus. Wenn sich um diese Details keiner kümmert und die User lesen die AGB offenbar meist nicht, dann kommen nämlich am Ende solche Sachen bei raus wie das anlegen von Bewegungsprofilen (iPhone) etc., weil sich die Betreiber hinter der schönen bunten und ja so einfach und intuitiv zu bedienenden Oberfläche verstecken, um hinten rum ihre miesen Maschen durch zu ziehen.
 
@vukdu: Weil deine genannten Punkte aufnmals nur subjektiv zu beurteilen sind ... wie gut die Usebility ist, hängt von den persönlichen Präferenzen ab ... einer findet den Android Market grausam, der andere findet ihn toll, der nächste meint er ist ok ... die Auswahl an Apps ist das wohl subjektivste überhaupt, denn die Masse ist irrelevant, es kommt auf die Qualität der Apps an und auch hier ist die Bewertung absolut subjektiv. Der eine findet eine App super sobald sie das tut was er benötigt, der andere braucht dazu noch eine einfache Oberfläche und der dritte möchte es möglichst bunt und annimiert bevor er eine App gut findet ... mit diesen Punkten würdest du nie einen objektiven Test erstellen können, also musst du dich auf das beschränken, was objektiv bewertbar ist ...
 
@vukdu: Sag das nochmals, wenn du dich und deine Kindeskinder der nächsten 10 Generationen versklavst, weil du den "juristischen KraM" so uninteressant und unwichtig fandest. Klar ist jetzt etwas übertrieben, aber trotzdem: einerseits sich über den Datensammelwahn und Dreistigkeit von Unternehmen aufregen, andererseits dann aber behaupten, hier ginge es "nur" um "juristischen Kram". Sry, Konsumzombies, entscheidet euch mal...
 
@vukdu: Nein hier geht es nicht nur um juristischen kram...ist aber ein aspekt der beleuchtet wurde und besonders negativ bei allen auffiel
 
@vukdu: Schon gut, ich hab ja verstanden, dass für die einen dieser Aspekt wichtig ist. Nur hat das für mich weniger mit der Beurteilung einer Ware zu tun, sondern mehr mit Konsumentenschutz. Ich beurteile Produkte nie anhand von AGB’s oder Handbüchern und glaube, das ist bei den Meisten von Euch auch so.

Klar ist es gut, wenn jemand ein Auge darauf wirft und die Konsumenten unterstützt, dagegen habe ich nichts einzuwenden. Nur ist es manchmal auch etwas weit hergeholt und bei Weitem nicht so schlimm, wie geschrieben wird (wobei ich hiermit nicht sagen möchte, dass dies bei diesem Test unbedingt auch so ist).

Ich kenne keinen Fall, wo jemand irgendeinen Schaden wegen Software-Einkauf in einem App-Store erlitten hat? Kennt jemand ein Beispiel? Wenn dann waren es höchsten technische Probleme, die wieder behoben wurden.

Die Frage, die sich für mich stellt ist: Was genau könnte denn der App-Store-Anbieter mit den mangelhaften oder nicht ganz optimal formulierten AGB’s für einen Schaden am Konsumenten anrichten? Ich glaube kaum, dass dies sein Ziel sein kann, er will ja nicht seine Kunden vergraulen.

Ich denke, dass es eher so ist, dass sich die Anbieter möglichst absichern wollen, da sie schnell wegen jedem Unsinn verklagt werden. Oder im Fall von App-Stores eine Plattform für Entwickler zur Verfügung stellen und sich in beide Richtungen schützen müssen. Klar kann man auch jeden noch so kleinen Artikel auseinander nehmen und aus Sicht der Konsumenten als Negativ beurteilen. Und klar kommen gewisse Punkte bei uns in Europa nicht gut an. Aber bei uns muss man auch nicht in der Bedienungsanleitung einer Mikrowolle explizit schreiben, dass es nicht geeignet ist, um darin Katzen zu trocknen ;-)

Da gilt es eine vernünftigen Kompromiss zu finden und alle Parteien glücklich zu machen, sprich die Entwickler, die Benutzer, die Konsumentenschützer und natürlich auch seine eigene Firma…und das in allen Ländern, wo unterschiedliche Gesetze herrschen…ist gar nicht so einfach wenn man genau bedenkt.
 
@vukdu: Bezahlsoftware, die im Nachhinein aus dem Appstore entfernt wird, und damit für die Käufer nicht mehr erhältlich ist, ist doch ein Schaden, oder nicht?
 
@Corleone: Naja kannst du von deinem Lebensmittelhändler verlangen, dass er immer all deine Lieblingsprodukte im Sortiment hat? Nee wohl kaum, gewisse Produkte wird es irgendeinmal nicht geben, weil der Hersteller pleite ist oder es einfach nicht mehr anbietet. Und andere Produkte werden in seltenen Fällen aus dem Sortiment genommen, weil diese viellecht nicht mehr seinen Richtlinien oder den allgemeinen Lebensmiitel-Richtlinien entsprechen. So ungefähr ist es auch in einem App-Store, nur dass es hierbei um Software geht und ein paar Umgangsregeln mehr erfordert, aber für mich im Prinzip sehr ähnlich. Zum Glück verlangt niemand in Lebensmittel-Läden, dass man vor einem Kauf und Eintritt noch irgendwelche AGBs liest und bestätigt ;-)
 
@vukdu: Falsch! Der Schraubenzieher den du im Laden kaufst, der wird zu deinem Eigentum und auch wenn der Schraubenzieher vom Markt genommen wird, weil er nicht mehr profitabel genug ist, so kannst du mit deinem Schraubenzieher weiterhin arbeiten ... wenn du aber in einem App Store Geld für die Nutzung einer Software zahlst (noch dazu eine zeitlich nicht begrenzte Nutzung), diese Software aber aus den App Stores entfernt wird, weil sie vielleicht gegen Urheberrechte etc. verstößt, dann können sowohl Apple als auch Google ungefragt die Software von deinem Gerät löschen und du siehst dennoch dein Geld nicht wieder ...
 
@fieserfisch: Ebenfalls falsch, die gekaufte und herunter geladene Software bleibt in der Regel weiterhin dein Eigentum und auf deinem Smartphone oder Rechner, solange du diese nicht selber löschst. Wie z.B. der VLC Player auf dem iPhone/iPad, dieser wurde wegen Verstösse gegen Open-Source-Richtlinien entfernt, ich hab die alte Version allerdings immer noch bei mir drauf. Und das Entfernen von Software von Google oder Apple wird doch in Extremsituationen nur bei Schadsoftware eingesetzt. Und in einem solchen Fall ist es kein Nachteil, der User kann froh sein, dass die schädliche Ware weg ist...so wie bei einem Warenrückruf bei einer echten materiellen Ware, diese wird ebenfalls nur selten genutzt, aber man ist froh, wenn es dann wirklich bemerkt wird und der Hersteller oder Händler reagiert.
 
@vukdu: Sie bleibt auf deinem Smartphone. Bis du sie löschst. Und wie kommst du danach noch ran, solltest du die App nochmal installieren wollen? Man erwirbt ja ein "Nutzungsrecht" und nicht die Software, wie es die werten Vertreter der Contentindustrie so schön beschreiben. In diesem Fall könnte ich das Nutzungsrecht nicht weiter ausüben, ich bekomme also mein Geld zurück? Wohl eher nicht. Wo ist der Wert eines Nutzungsrechts, dass jederzeit einseitig gekündigt werden kann? Gutes Beispiel: Google warf letztens einige Emus aus dem Market, darunter auch den SNESoid, den ich gekauft hatte. Böte Android nicht die Möglichkeit, Software am Market vorbei auf das Telefon zu laden, man wäre angeschmiert. Allerdings muss ich, trotz dass ich ein Käufer bin, jetzt mit der werbefinanzierten "free 4 all"-Version des Autors aus dem Netz leben. Gib es zu, dein Eröffnungsbeitrag ist Mist, und kundennachteilige AGB-Klauseln sehr wohl einer der wichtigsten Punkte eines App Stores. Daran ändert auch dein "Argument" nix, dass Apple und Google nur Schadsoftware remote löschen würden.
 
@vukdu: Also laut AGB darf Apple den VLC von deinem iDevice löschen ohne dich zu fragen. Das ist schon mal nicht so gut. Ob sie es jetzt in der Praxis anwenden oder nicht steht ja auf nem anderen Blatt. Aber der Fakt dass sie es einfach machen könnten bewerte ich als negativ. Ich habe übrigens auch noch diese Version aus dem App Store auf dem iPhone. Desweiteren stört mich dass dein Account länderabhängig ist. Ich habe einen iPod und ein iPhone. Den Account über den ich beide im App Store angemeldet habe und Apps ziehe ist von mir damals in Schweden registriert worden. Da ich nicht so auf herausgabe von Kreditkarten im Netz stehe habe ich das Konto immer mit Reedem Cards aufgetankt um mir kostenpflichtige Apps laden zu können. So weit so gut. Jetzt bin ich aber im Oktober nach Berlin zurück gezogen und musste feststellen dass die deutschen Reedem Cars nicht mit meinem Account funktionieren und dass ich den auch nicht so ohne weiteres auf Deutschland umregistrieren lassen kann. Ich wollte eine für mich sehr wichtige App laden die es aber nicht im schwedischen App Store gibt die aber eigentlich kostenlos sein sollte. Als ich dann in Berlin bei Gravis nachfragte wie man das lösen kann damit ich den Account auf Deutschland umregistreren kann sagte man mir ich müsse einen neuen Account anlegen. Dann jedoch würde ich alles was ich über den schwedischen Account gekauft habe verlieren und nicht mehr nutzen können. Sprich meine TomTom Navi App für fast 85 Euronen wäre weg wie auch einige andere wichtige Apps. Und das finde ich schon einen grossen Mangel und das sollte auch in eine Bewertung eines App Stores mit einfliessen. Der App Store von Apple an sich ist spitze. Gut sortiert, günstig und auch sicher for Fake-Apps. Aber die AGB's sind mal der reine Schrott. Ich hab mich darüber sehr geärgert und hab ne Reedem Card für 15 Euronen hier liegen die ich nicht benutzen kann. Sowas nervt.
 
@Corleone: Na gut, was aber machst, du wenn du eine Software-CD in einem Computer-Laden gekauft hast und diese zerkratzt hast. Berufst du dich da auf das Nutzungsrecht? Wenn du Glück hast zeigt sich der Händler kulant und gibt dir eine Neue, muss er aber nicht, auch wenn die CD mehrere hundert Euro gekostet hat. Bei den App-Stores für mobile Geräte reden wir in den meisten Fällen von 1-5 Euro-Apps und das Nutzungsrecht, wie du es beschreibst, geht für mich eher in Richtung Mietrecht, da du erwartest die Software jederzeit Online zur Verfügung zu haben. Das kann dir aus den obenerwähnten Gründen aber kein Hersteller oder Anbieter garantieren. Wie auch immer, ich hab übrigens nie behauptet, die AGBs wären ideal für den Konsumenten, sondern nur dass es schwer ist alles unter einen Hut zu bringen und auch die andere Seite etwas verstehe sowie dass die AGBs für mich nicht das wichtigste Argument für eine Beurteilung eines Stores sind. Aber jedem das seine, die meisten User haben keine Probleme damit, einzelne wie Traumklang unten schon und in solchen Fällen ist es natürlich schon ärgerlich, aber es betrifft eben nicht die grosse Mehrheit.
 
@vukdu: Den Händler tangiert das Nutzungsrecht nicht. Den Softwarehersteller/Publisher hingegen schon. Und ja, es besteht ein Anspruch auf ein Ersatzmedium/Download.
 
Mein Senf: Ich erachte einen App-Store oder allgemein ein e-Store als gut, wenn auch nicht technikaffine Menschen schnell, reibungslos einkaufen bzw. herunterladen können. Auch muss die Beschreibung des zu kaufenden Produkts und der Kundenbereich mit den eigenen Angaben + schon bezahlte Produkte vorhanden und leicht verständlich dargestellt sein.... aber eben, ist ja nur 1 Meinung unter Vielen ;)
 
@AlexKeller: Vergleiche mal die Webseiten market.android.com und die Möglichkeit von Apple. Bei Apple muss erst von ein technikaffinen Menschen ein extra Programm installiert werden um die Anwendungen richtig zu nutzen. Bei Android geht es einfach über den Browser.
 
@floerido: Wobei man ja bis vor kurzem überhaupt nur übers Handy in den Appstore kam bei Android.
 
@floerido: Nur wenn du einen PC hast. Ab September geht's auch ohne iTunes.
 
Zum Thema AGBs lesen und besonders Apples AGBs gibt es eine witzige Folge von Southpark. Aktuelle Staffel erste Folge derzeit nur in Englisch.
 
@fraaay: und wann erscheint die in deutsch?
 
@Lindheimer: srsly, spouthpark auf Deutsch ist nicht mit dem englischen Original zu vergleichen, aber englisch sind sie um ein Vielfaches besser, also wenn schon schau sie dir auf englisch an, ich würde mir nie wieder eine auf deutsch anschauen.
 
@XP SP4: stimmt auf jeden fall. ich find es aber mühsamer, weil man ständig aufmerksam zuhören muss um alles zu verstehn. wenn dann noch slang mit dabei ist wirds mir echt zu anstrengend ^^ und es bleibt das gefühl die hälfte der sendung nicht erfasst zu haben. dann doch lieber deutsch, obwohl ich weiß, dass manche synchronsprecher nicht mal halb so gut sind wie ihr original.
 
@XP SP4: so ein Unsinn. Auf englisch klingen die alle gleich und schlecht. Auf deutsch haben die einfach eine viel geilere und lustigere Stimme. Von daher finde ich die deutsche Version mit Abstand viel besser.
 
@Lindheimer: Ich finde die deutschen Synchronsprecher machen ihre Aufgaben besser als die in der englischen Fassung. Es ist für mich sehr schwierig in englisch z.B. Stan und Kyle auseinander zu halten. Für mich klingen die absolut gleich. Und die Stimme von Butters bekommt irgendwie fast jeder Nebencharakter. Außerdem finde ich die deutsche Sprache besser.
 
@ProSieben: Im Deutschen gehen aber die Witze und Pointen verloren, auch wenn rein technisch gesehen die Deutsche Version besser ist
 
@XP SP4: naja, in der deutschen Version ist es schon witzig genug. Und vermissen tu ich die Witze aus der englischen Fassung nicht, denn oft versteh ich sie einfach nicht, weil sie oft im Zusammenhang mit US Ereignisse stehen.
 
@ProSieben: Mal davon abgesehen, dass Southpark absoluter Mist ist und krampfhaft und vergeblich versucht, mit Fäkalsprache und Obszönität witzig zu sein, gebe ich Dir völlig recht: Die deutschen Synchros sind qualitativ um Welten besser als die Originale und noch dazu schaffen die Studios es, den Schauspielern passendere Stimmen zu verpassen als ihre echten.
 
@caliber: Vielleicht liegt es auch daran, dass Matt und Trey alle männlichen Figuren selbst synchronisieren, ausgenommen die Frauen natürlich. :-)
Über alles andere (Fäkelsprache, doofer Witz, alles Mist, bla bla usw.) braucht man nicht wirklich diskutieren, das ist Geschmacksache; und über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten! Wer's nicht mag, soll's nicht gucken.
 
@XP SP4: Ja, den Witz mit dem Fischstäbchen hab ich auf Deutsch nicht geschnallt :S
 
@fraaay: "YOU DIDN'T READ IT!"
 
Es ist schon ein Schlag ins Gesicht für die "Mutter der APP Stores" mit ausreichend abzuschneiden und sich dabei Rechte einräumt, die jenseits von Gut und Böse sind....
Aber davon lassen sich die Nutzer nicht abhalten und schreien erst nach Datenschutz, wenn es zu spät ist.
 
@BillyRayV: die schreien erst nach Datenschutz, wenn eine Masse vorher es bereits getan hat. Und ich glaube auch kaum, dass Apple sich darum schert, wie sie abgeschnitten haben. Schließlich verdienen sie ja ihre Millionen mit ungerechtfertigten 30 Prozent.
 
Hätte Google die Umtauschfrist nicht von 24h auf 15min reduziert, hätten sie vielleicht sogar ein "gut" erhalten. Umtauschmöglichkeiten sind ziemlich Kunden orientiert und wären hier wohl sehr ins Gewicht gefallen.
 
@floerido: Tja, bis ich die Navigon Software runtergeladen hatte um dann festzustellen, dass sie scheisse ist, waren locker 2 Stunden rum... Schade...
 
@citrix: Hehe. Du warst ja richtig flott beim Ausscheiden.
 
@floerido: Unsinn. Die wenigsten in Deutschland werden sich eine App im Market Place von Google kaufen können. In Deutschland besitzen laut Wikipedia gerade einmal ~ 1 Million Menschen eine Kreditkarte.
 
@ProSieben: Wikipedia = epic Fail. Ist ja wie wahrer Journalismus bei Bild.
 
@Lostinhell78: Die Daten stammen von den Kredit Instituten. Von daher kann man dem schon trauen. Und ich bin froh, dass so wenige in Deutschland eine Kreditkarte besitzen.
 
@ProSieben: Eine andere Quelle sagt 25 Mio. Kreditkarten in Deutschland (http://www.kreditkartenzahlung.net/verbreitung-der-kreditkarte.html). Im Wikipedia Artikel stehen 1 Mio. Akzeptanzstellen, d.h. Läden wo man mit Kreditkarte kaufen kann. Es ist wohl ziemlich unwahrscheinlich das auf jeden Inhaber ein Laden kommt.
 
@floerido: Die 24 Stunden wurden auch eher den Entwicklern zuliebe geändert. Es ist nämlich so, dass Goolge Beträge automatisch zurückholt, wenn die Kunden ihr Geld wieder haben möchten.
Falls eine App nicht das tut, was sie laut Beschreibung kann, kannst du sie sogar immer zurückholen. Als Entwickler konntest du dein Konto daher nicht mehr wirklich als Konto nutzen, da es immer sein konnte, dass es Morgen wieder leer ist.. Aus Kundensicht gebe ich dir aber recht.
 
Was am Apple Store noch viel mehr nervt ist das man eine gekaufte App die einem überhaupt nicht gefällt nicht zurückgeben kann. Wie die SW schreibt, die Informationen sind sehr mau...anhand von ein paar Bildchen kann man nicht sehen ob die App was taugt. Apple und andere sollten dazu verdonnert werden dass man keine Ahnung 1 Stunden lang die App wieder zurückgeben kann.
 
@alh6666: Ich würde 8h vorschlagen.
 
@alh6666: 80 Cent tun ja auch so weh... und wenn man die bewertungen liest erfährt man schon viel.
 
@GibtEsNicht: Erstens gibt es keine 80 Cent Apps, sondern 0,79 Cent, zweitens gibt es viele Apps die viel mehr kosten, drittens sind viele Bewertungen mehr schlecht als hilfreich, und viertens gibt es viele Apps mit wenigen bis gar keinen Bewertungen.
 
windows phone <3
 
Hat Stiftung Warentest auch mit einbezogen, dass man den Apple AppStore auch ohne Kreditkarte, sondern nur mit Guthaben-Karten nutzen kann? Für mich ist das ein sehr großer Vorteil gegenüber Android etc.
 
So ein blöder Test. Der App Store ist wohl der beste. Was soll daran nicht gut sein. Was interessieren mich AGBs es passt doch alles. Ich hab schon an die 100 apps gekauft und keine probleme.
 
Da sieht man mal, dass man Tests genauer lesen sollte und nicht nur die Endnote. Ich habe z.B. in der Schule aufgepasst und bin im späteren Leben nicht unter einen Stein gekrochen, sodass englische Beschreibungen für mich kein Problem sind.
 
Also ich bin Android Nutzer, aber der App Store von Apple gefällt mir deutlich besser. Wirklich gute Apps bekommt man da schon für 0,79€ und ich kann mit unterschiedlichen Mitteln zahlen. Und irgendwie finde ich den persönlich ein wenig aufgeräumter. Ist aber Geschmacksache...
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