Studie: Internetnutzung wird für viele zur Sucht

Laut einer Studie aus Großbritannien fühlt sich ein Großteil der Menschen verärgert und einsam, wenn ihnen der Zugang zum Internet verwehrt wird. 53 Prozent der rund 1.000 Befragten gaben in einer entsprechenden Situation Ärger als vorherrschendes ... mehr... Facebook, Social Network, Logo, soziales Netzwerk, Social Media Bildquelle: Facebook Facebook, Social Network, Logo, soziales Netzwerk, Social Media Facebook, Social Network, Logo, soziales Netzwerk, Social Media Facebook

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Und wieder ein Geheimnis den Tiefen unsere Psyche entlockt! Now what?
 
@Smek: Nein, nicht "unserer" sondern der Psyche von hunderten Studenten. Das ist was völlig anderes.
 
@Remotiv: Naja. Ich will mich nicht als süchtig bezeichnen. Aber trotzdem bin ich jeden Tag im Internet. Aber schon allein das Problem, ich brauch es ja um Emails abzurufen. Ohne ist halt schlecht. Und mit Smartphone ist des halt auch net so toll ;D. Aber wenns sein muss komm ich auch mal 2, 3 Wochen ohne Facebook, Internet etc aus und mach einfach mal Urlaub :D
 
Es entringt sich mir ein "Achwas!" und die Frage, ob solche Studien nicht eigentlich nur dazu dienen, das Verhalten der Studien-Machenden zu legitimieren, denn die Mehrheit sagt sich (?) grad "Erzählt uns doch mal was, was wir noch nicht wußten oder ahnten!".
 
Hmm, noch ein Grund mehr, dass Internet ein Grundrecht wird.
 
@shu: Oh ja genau.... Nach der Argumentation sollten auch Drogen und Alkohol ein Grundrecht werden?
 
@ichmagcomputer: stimme ich dir vollkommen zu, is sicherlich sarkastisch gemeint, aber würden denn viele zurecht kommen wenn von heute auf morgen das stromnetz zusammen bricht oder eine umweltkatastrophe unsere infrastruktur zerstört? diese frage sollte sich jeder von uns stellen, viele sind schon so was von "besessen" vom internet das sie die realität nicht mehr erkennen, das ist auch bei alkoholikern und drogenabhängigen sichtbar...grundrecht auf internet hin oder her...früher ging es auch ohne...
 
@Tropicalia: Ja klar, früher ging es auch ohne Fernseher, trotzdem hat jeder - und damit meine ich jeder - ein Recht auf einen Fernseher. Das muss man sich mal überlegen, das hier bereits beschriebene Recht zur Informationsbeschaffung - frei nach dem Motto: Ohne Informationen keine Arbeit - für den Fernseher gilt, nicht aber für das Internet. Mal ehrlich, wann habt ihr das letzte mal die Glotze angeworfen um euch über einen potenziellen Arbeitgeber zu informieren? Wann habt ihr das letzte mal einen Brief per Hand geschrieben? Es ist völlig Irrsinnig zu glauben (und das geht jetzt nicht persönlich gegen dich), dass ein Fernseher heutzutage noch einen Mehrwert - vor allem bezogen auf den Informationsgehalt - gegenüber dem Internet bietet. Hier muss ich shu zustimmen _das_ sollte sich schon ändern.... Lassen wir hier mal die Diskussion weg, wie das umgesetzt würde, ich sehe hier aber trotzdem einen Änderungsbedarf trotz der eventuellen Nachteile (, denn die des Fernsehers sind leider heute größer). MfG
 
@sanso1: Tut mir leid.. aber es gibt kein Recht auf einen Fernseher.. Selbst ein Gerichtsvollzieher kann dir einen Fernseher unter dem Arsch wegpfänden .. (Theoretisch zumindest...!!!).. Aber ob es ein Grundrecht auf das Internet geben sollte, da bin ich ziemlich zwiegespalten. Es geht auch problemlos ohne.. Das was ich allerdings teilweise hier in den Kommentaren lese ist manchmal schon wie die Argumentation von Drogen-/ALkohol-/Tabaksüchtigen. (Könnte jetzt dazu mehr schreiben.. bin aber im RL grad zu sehr eingebunden ..)
 
@Neuro: Oh, hab mich unklar ausgedrückt:
http://www.welt.de/politik/deutschland/article4267883/Hartz-IV-Empfaenger-haben-Recht-auf-Fernseher.html Meine Aussage war darauf bezogen, das selbst Arbeitslose (daher die Aussage: Ohne Information keine Arbeit) dieses Teil eher zugesprochen bekommen als Internet. Bin ebenfalls momentan eingebunden - Klausuren rufen schon nach mir. Ich möchte mich auch nicht für ein Grundrecht aussprechen, aber eine enstprechende Möglichkeit wie beim Fernseher auch (gleich Argumentation: sozialüblichen Standard) sollte der Staat eventuell schon einräumen. MfG
 
@sanso1: ich werd den eindruck nicht los das hier viele jugendliche schreiben die "mit dem internet grossgeworden" sind, ich bin fast 32 und in meiner jugendzeit gab es so was wie internet noch gar nicht bzw. steckte das alles noch in den kinderschuhen und war bei weitem noch nicht in dem sinne ausgeprägt wie es heute jeder kennt, heute bekommt man alles im internet: filme, musik, chat, e-books, zu jedem ort der welt informationen, und wenn es das sch...haus um die ecke ist...sorry mein jargon, es fördert ungemein das faul sein denn man kann ja auch bestellen, einkaufen, geld verdienen und und und...früher musste man seinen a... noch bewegen aber wir haben das gern getan...freunde find ich noch heute im rl und nicht bei fb und wie die ganzen social networks heissen...hier geht es schlichtweg nicht nur um informationsbeschaffung sondern um reine faulheit, und manche merken es nicht mal mehr... das internet hat viele schon so fest im griff das ein arzt manchmal nich ganz abwegig wär um abhilfe zu schaffen, wie bei nem alkoholiker nech?
 
@Tropicalia: Naja, jugendlich ist durchaus korrekt - nur eben nicht bei mir. Wer von Klausuren spricht ist aus dem alter zumindest raus. Zurück zum Thema - schön das du es erwähnst, denn genau darum ging es mir: _manchmal_ ist eben nicht dieses _fast immer_ was gerne in Medien suggeriert wird. Mir gefällt die neue Verwendungsart des Internets auch nicht unbedingt, aber selbst ich habe _neue_ Freunde gefunden im Internet. Die ersetzen meine Real Life Freunde nicht - sie ergänzen sie. Ich bin für mein Studium umgezogen und da geht nunmal einiges drauf um Freundschaften überhaupt aufrecht zu erhalten, wenn der nächste 120 km weg wohnt (nein, ich brauche kein Auto mitten in der Stadt). Das Internet hilft hier durchaus den Kontakt zu pflegen - völlig ohne Facebook etc. Ich wollte eigentlich nur darauf aufmerksam machen das dieses "Früher war alles besser" _manchmal_ einfach nicht passt. Was glaubst du hätten deine Eltern dazu gesagt, wenn sie gewusst hätten das irgendwann mal jedem Arbeitsloser ein Fernseher zu Verfügung stehen muss? Das Internet so wie es heute von vielen Jugendlichen - und da stimme ich dir zu - verwendet wird ist traurig, weil es einfach nur noch von Faulheit zeugt. Die Angebote die du sonst noch genannt hast würde ich nicht negativ auslegen (exklusive, das sich heute jeder exhibitionistisch im Internet dar zu stellen versucht und sich dann wunder warum er keinen Job bekommt). Filme im Heimkino mit der Freundin, Musik höre ich für mein Leben gerne; auch auf einem Konzert - Chat -> Siehe Freundebeispiel... E-Books... mangeln noch an der Umsetzung. Keine Frage, das das Internet oft fehlverwendet wird - hoffen wir das die neue Generation Eltern (du?) ihren Kindern einen besseren Umgang damit zeigen kann, als die "Generation Digital" die anscheinend erst mal alles tut ohne an die Folgen zu denken. Ja das Internet hat manche im Griff, aber sicher nicht so viele wie im Artikel erwähnen das ihnen etwas fehlt. Für die meisten ist das Internet - so wie für andere der Fernseher und das Telefon - teil des Lebens geworden. Für die jetzt <18 jährigen mehr denn je, da verwundern solche Studienergebnisse ehrlich gesagt nicht. Es gab genau die selben Ergebnisse übrigens vor ein paar Jahren nur mit Mobiltelefonen, da hat auch jeder seinen Part zu gesagt. Und wie ist es heute? Jeder verwendet es.... ~.~ So, erst mal Ende, ich muss zur Klausurvorbereitung. Vielleicht später nochmal :D MfG
 
@Tropicalia: Dann immer dieses "Rl-Freunde-Argument". Ich bin kein riesen Fan von Social Networks jedoch bieten diese Möglichkeiten die es "früher" nicht gab. Oder glaubst du ernsthaft, du hättest damals internationale Freundschaften schließen können? Nein eben nicht, da war man auf seine paar zurückgebliebenen Hanseln angewiesen, die in der Nachbarschaft rumstreunerten. Um es mal etwas übertrieben auszudrücken. Und Faulheit ist ein Grundprinzip der menschlichen Existenz, nur wie bei allem, auf das rechte Maß kommt es an. Wenn der Mensch nicht so ausgelegt wäre, immer den einfachsten Weg zu nehmen, dann wären viele unserer heutigen, als selbstverständlich geltenden, Alltagsfreuden aber nicht vorhanden. (Handy, Fernseher, Internet, Toilette, Auto usw.) Denk' mal drüber nach.
 
@Tropicalia: Jo und moderne Medizin gab's auch noch nicht in der heutigen Form seit jeher... Also wenn man deiner Argumentation folgen darf, dann heißt es: Alle wieder zurück in die Höhle und fein auf Jäger und Sammler machen wa.
 
@shu: Stimme dir vollkommen zu, ich finde solches Gelaber wie von ichmagcomputer vollkommen lächerlich, genauso wie den titel "Studie: Internetnutzung wird für viele zur Sucht"
Solche verdammten Hohlköpfe sollte man mal nen Monat in der Wildniss aussetzen und dort sollen sie gucken wie sie zurecht kommen.
Das Internet macht unser Leben sehr viel lebenswerter, und ich bin traurig wenn ich darauf verzichten muss, das ist eine logische Konsequenz, keine schlimme Sucht!
Genauso wie das Bedürfniss nach Nahrung, Unterhaltung und Gemeinschaft, ist das etwa eine schlimme Sucht!?
 
@MastaofDesasta: Was ist daran dummes Gelaber? Ich sagte lediglich das nach seiner Argumentation dann auch Drogen und Alkohol Grundrechte werden müssten. Dann soll er sich das nächste mal anders ausdrücken. Wir sollten mal darüber nachdenken wie es in anderen Ländern aussieht oder welche eigenen Probleme wir hier haben, bevor wir hier nach Grundrecht "Internet" schreien.
 
@ichmagcomputer: Drogen und Alkohol können nicht als Methode zur Informationsbeschaffung und zur Selbstinformation genutzt werden. Vielleicht in ganz abwegigen Weisen, aber normalerweise nicht! :D
 
@sinni800: Der letzte Satz brachte mich doch stark zum schmunzeln :D.
 
@ichmagcomputer: Der letzte Absatz des Textes? "Es fühlte sich wie eine Diät an" Oh Gott.
 
@sinni800: Sry editiert, ich meinte deinen letzten Satz :D.
 
@ichmagcomputer: Ah, meines Kommentars?
 
Die Studie war ja richtig sinnvoll. Hätte ich denen auch so sagen können.
 
Das hat aber noch lange nichts mit Sucht zu tun. Wenn ich meine Freunde nicht mehr sehen darf, fühl ich mich auch recht scheiße. Und das Internet ist halt ein Kommunikationskanal... (Und Informationskanal, und und und) Abhängig könnte man sagen, aber nicht süchtig.
 
@KGuy: Du verwechselt "Freunde sehen" (treffen) mit moderner Kommunikation. Das ist nicht das Gleiche. Ob du süchtig nach irgend etwas bist, weisst du erst, wenn du einige Wochen auf diese Sache komplett verzichtest. Wenn das problemlos klappt, kann man nicht von Sucht sprechen, zeigt man rasch Entzugssymptome: Unruhe, Zittern, nichts mit sich anzufangen wissen usw., kommt man um die Bezeichnung nicht wirklich herum. Wenn es denn nur die Kommunikation wäre, die das Problem darstellt, müsste schon vor dem Internetzeitalter Briefschreibe- und Telefoniersucht existiert haben. So wirklich war das nie der Fall.
 
@Schrammler:
in diesem fall werde ich wohl nie erfahren ob es sucht ist.
Einige wochen komplett drauf verzichten wird nicht passieren ^^
 
@KGuy: wo liegt jetzt bitte der unterschied??? ich kann dir nicht ganz folgen
 
mittlerweile ist das internet zu einem grundbedürfnis geworden, ähnlich wie essen und trinken. nimmt man einem menschen für 24h seine nahrung weg - o welch wunder - er wird missmutig. das gleiche gilt für die isolation von informationen, insbesondere von kommunikationskanälen mit anderen menschen (telefon, internet). tolle erkenntnis ;)
 
Eigentlich wollte ich Heute einen "Internet" freien Tag machen, jedoch als ich von dieser Meldung erfuhr musste ich diese Lesen! Jetzt fühle ich mich irgendwie "erwischt".
 
@Homer34: Na da hast du aber von vorneherein geschummelt, oder wie hast du von dieser Meldung erfahren? Rauchzeichen? :D
 
Wird mein PKW oder auch das Bahn-Nutzen zur Sucht, wenn ich es mehr oder weniger gezwungenermaßen jeden Tag nutzen muss? Wenn die Karre nicht anspringt oder die Bahn streikt, ist das vorherrschende Gefühl schließlich auch Ärger. Und wenn das alles Symptome wie bei (nicht vorhandenen) Freundschaften oder dem Mangel an sozialen Kontakten hervorruft, sind Freundschaften und soziale Kontakte dann nicht auch eine Sucht?
 
Die Trottel sollten erstmal lernen wie man Sucht definiert. So schrottig wie das heutige TV-Programm ist bleibt das Netz neben RL-Treffen das einzig sinnvolle Unterhaltungsmedium.
 
@Aerith: seh ich auch so, abgesehen davon ist doch wohl klar das wenn man zur heutigen Zeit kein Internet hat, einem schnell irgendwie was fehlt, un wenn es nur mal eben das Abrufen der aktuellen Nachrichten auf Wunsch ist. Mal wieder ne Sinnvolle Studie.
 
@Aerith: Wie jetzt? Du findet Sendungen wie "Nachbarschaftsstreit", "Barbara Salesch", "Teenager außer Kontrolle", "Bauer sucht Frau" oder "Schuldenberater" nicht niveauvolle und unterhaltsame Unterhaltung?
 
Wie nennt man das dann eigentlich? Kontaktsucht? Könnte mir schlimmere Abhängigkeiten vorstellen...pff!
 
Wenn man Menschen ihrer Kommunikation beraubt, ist es kaum verwunderlich, dass sie diese vermissen. Aber auch abgesehen davon sind nur wenige Charakteristika einer Sucht erfüllt: Es gibt beim Internet etwa kein starkes Verlangen nach der Nutzung, keine antizipatorische Freude, kein Gedankenkreisen um die "Droge", kein gar nichts. Was hier als "Entzug" bezeichnet wird, ist nichts anderes als ein Mangel. Wenn DAS eine Sucht ist, dann muss auch Autofahren eine Sucht sein... Ich sehe vor allem eines nicht: Den Krankheitswert. Von psychischen Störungen (Sucht fällt hierunter) spricht man, wenn entweder a) das Verhalten gesellschaftlich dysfunktional ist (schädlich für Beruf oder Schule oder soziale Kontakte ist) und/oder wenn b) die betroffene Person selbst unter ihrem Verhalten leidet (subjektives Leid). Beides kann ich hier nicht erkennen. Außerdem: Genau solche Studien gibt es bereits seit inzwischen 15 Jahren. Resultat damals: Auch vor 15 Jahren waren bereits beträchtliche Teile der Bevölkerung "internetsüchtig". Mhm... ob die Menschen wohl auch schon vor 15 Jahren nach Autos süchtig waren? Man weiß es nicht... :) Und selbst WENN jemand wirklich Suchterscheinungen bzgl. des Internets hat... Dann hat er sie nicht wegen des Internets, sondern wegen Dingen, die er dort tut, sei es Online Gaming, Pornografie, Chatten, was auch immer... Das Internet ist eine Plattform/ein Kanal. Danach kann man nicht süchtig sein! Alkoholiker sind ja auch süchtig nach Alkohol und nicht nach den Flaschen, in denen es abgefüllt ist! :)
 
"Hallo, mein Name ist Gerd, ich bin 35... und internetsüchtig" - Gruppe: "Hallo Gerd..."
 
@ZappoB: Eher: "Der Gruppe gefällt das."
 
@koenighonk: made my day xD
 
@ZappoB: Das geht bald nur noch Online ;).
 
Ich halte solche Studien für Quatsch. Internet wird heute gebraucht, das hat nichts mit Sucht zu tun. Das Internet ist ein "Alltagsgegenstand" geworden: Wenn ich keine Stuhl habe, werden ich auch ungeduldig, wenn in meiner Wohnung kein Wasser mehr läuft, geht meine Laune auch in den Keller. Bin ich deswegen süchtig? Ich kann mir diese "Forscher" gut vorstellen: Zeigen, mit der Zigarette zwischen den Fingern, auf andere Leute "Sucht".
 
Ich wäre ja dafür, dass einmal am Tag wenn der Internetbrowser das erste mal gestartet wird ein Warnhinweis kommt. Sowas wie "Der Konsum von Internet kann süchtig machen", oder "Internetkonsum gefährdet ihre Gesundheit" :D
 
@Memfis: am besten den halben Bildschirm immer mit einem Zwangsbildchen verdecken, auf dem diese Sprüche stehen! ;)
 
@Memfis: kommt noch..gibt es ja schon in anderen bereichen...
 
Laut einer Studie aus Deutschland fühlt sich ein Großteil der Menschen verwirrt und desinteressiert, wenn ihnen die Forscher Nonsens erzählen. 53 Prozent der rund 1.000 Befragten gaben in einer entsprechenden Situation Verwirrung (z.B. Hellbend wörtlich „Achwas!)“ als vorherrschendes Gefühl an, 40 Prozent nannten Desinteresse (z.B. Smek wörtlich „Now what?“). :D
Die Forscher stellten fest, dass dieses Verhalten bereits nach kurzer Zeit entsteht. Wer regelmäßig Studien mit Nonsens liest, zieht schnell Parallelen zur Politik. Eine einzelne Person gab sogar an, dass der fehlende Inhalt und neu Erkenntnis für ihn so schlimm sei, wie das Fehlen eines ganzen Kaugummis.

Spaß ohne. Der für die Studie verantwortliche Forscher Paul Hudson erklärte gegenüber dem 'Daily Nonsens', Wenn Du als Leser diesen Text liest so benutzt du das Internet, Wirklich wahr. :D
… bis zur nächsten Informativen Studie.
 
@H-Vollmilch: schön geschrieben. reich es mal bei http://www.der-postillon.com/ ein ;)
 
Studie belegt: Arbeit wird zur Sucht - täglich gehen Millionen von Menschen dieser Freveltat nach. Darüber hinaus haben renommierte
Forscherinen und Forscher herausgefunden, daß sich viele Menschen
mehrmals täglich in Räumen einschliessen, um ihres Sitzens mit
nacktem Unterkörper frönen. Besorgte Politiker wollen nun eine
Änderung des Grundgesetzes auf den Weg bringen. Selbst Kinder jüngsten Alters sind von der letzten Sucht betroffen. Die Kleinsten
bekommen nun sogar schon mobile Suchtkabinen umgeschnallt.
 
geht mir genau so! :-S
 
Bertha: "Heinz, was machen wir mit dem Kind?"
Heinz: "Wieso?"
Bertha: "Es liest den ganzen Tag! Die Nachbarn haben
sich schon darüber beschwert."
Heinz: "Laß gut sein. Komm jetzt ins Bett, damit ich
Dich kitzeln kann, wo es Dir so gut gefällt."
 
@skybeater: rofl :D
 
Quatsch, ich bin nicht süchtig... ich muss das halt nun mal im Internet finden jetzt !!!!
 
@citrix: xD...das nennt man dann auch den geringsten weg des widerstands,...
 
Klar Süchtig, wenn alle es sind mus ich es auch weil ich sonst allein auf der Strasse stehe.
 
hmm, heute wird alles als üchtig machend benannt... essen und trinken ist auch eine sucht!? ... diese forscher müssen nur einen grund haben um ihre existenz zu begründen! mehr besagen solche studien nicht! ... ich arbeite tgl ca 12 std im internet... also bin ich süchtig?
 
Nur 53% ? Nimm der Jugend das Smartphone und den PC/Notebook weg und schon drehen über 90% am Rad!
 
@marcol1979: ich glaub auch...
 
Diese US Studien.
Ich bin eher verärgert wenn ich das Internet nutzen muss.
 
also her damit. tabaksteuer, alkoholsteuer, wieso nicht internetsteuer?
 
@PCLinuxOS: ähm...ich glaub das kommt auch noch...und steuer fürs atmen sicherlich auch....
 
@Tropicalia: GEZ fürs Internet? Ist doch schon da :-)
 
@citrix: ja gut aus der warte gesehen ja...
 
Nach Dienstschluss wird mein PC ausgemacht und damit hats sich.
 
@JacksBauer: und dann den ganzen abend vor die glotze sitzen wa? ;)
 
@PCLinuxOS: Nur wenn BuLi wieder anfängt.
 
@JacksBauer: Okay, dann eben mitm iPad2 spielen :)
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