Mozilla entwickelt Betriebssystem für Smartphones

Mozilla hat heute seine vorläufigen Pläne zur Entwicklung eines eigenen Betriebssystems bekannt gegeben, das auf der Gecko-Engine basieren soll, die unter anderem in Firefox und Thunderbird zum Einsatz kommt. "Boot to Gecko", so der vorläufige Name, ... mehr... Logo, Mozilla, Foundation Bildquelle: Mozilla Foundation Logo, Mozilla, Foundation Logo, Mozilla, Foundation Mozilla Foundation

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Es ist immer die Rede von "eigenen Betriebssystemen" - schlussendlich ist es nur ein weiterer Linux/Unix/BSD-Ableger. In meinen Augen gibt es aktuell nur zwei große Systeme: NT und Linux - OSX nicht, da auch dieses auf einen *nix-Kernel basiert. Gibt noch weitere - keine Frage - aber die sind mir weniger geläufig... kann ja nicht alles kennen ;-) Aber nichts-desto-trotz: Bin gespannt wie dieser "Ableger" wohl wird - wenn er es denn bis zum release schafft und nicht vorzeitig wieder eingestampft wird.
 
@Stefan_der_held: Hier geht es doch aber um ein OS für Smartphones.
 
@Rico206: Ja, und auch die basieren meistens auf unix bzw. linux... wollte er damit wohl auch sagen ;) Obwohl iOS eigentlich eher auf Gold und Diamanten basiert wie auf Unix, wenn ich mir den Preis der Geräte und den Hype darum so anschaue ;)
 
@r0acH: Gerade im Smartphonebereich gibt es noch einige andere "grundarchitekturen" wie die 2. Win CE ist z.B. kein NT ableger, QXE weder Linux/BSD/Unix noch Win ableger, Bada ist schon etwas mehr wie ein Linuxableger, es kann(oder kommt?) auch ein komplett anderer kernel zum einsatz.... ;)
 
@r0acH: Man merkt du hast noch nie einen Mac in der Hand gehabt.
 
@Stefan_der_held: Linux ist auch nur ein Unix Derivat.
 
@kottan: Bin kein Linux experte aber ich glaube Unix hat mit Linux wenig zu tuen. Unix war nur vorbild für Linux. Hatte Linus Linux nicht entwickelt weil DOS doof war und Unix zu teuer?
 
@refilix: Linux

1987 erschien das Lehrsystem Minix, entwickelt von Andrew S. Tanenbaum an der Freien Universität Amsterdam. Minix war ein Unix-Klon mit Mikrokernel, C-Compiler, Texteditor und vielen Kommandos, das auf anspruchsloser PC-Hardware lief. Der Quellcode war Teil des Lieferumfangs. Es war zwar kommerziell und proprietär, hatte aber einen sehr niedrigen Preis. Wie vormals Unix diente dieses System vielen als Ausgangspunkt für eigene Experimente.

1991 arbeitete der Student Linus Torvalds an einem Terminal-Emulator, mit dem er auf einen Uni-Computer zugreifen wollte. Mit der Zeit baute er einen Dateisystem-Zugriff und viele andere nützliche Features ein. Bald bemerkte er, dass er mehr als einen Terminal-Emulator programmierte. Den Sourcecode veröffentlichte er in der Newsgroup comp.os.minix als Betriebssystemkern, das auf einem Intel-386er-PC lauffähig sein sollte. Zuerst sollte sein Projekt Freax heißen. Da der Administrator der Universität ihm als Login für sein FTP-Repository „Linux“ vergab, nannte er das Projekt eben so. Im Sourcecode der Version 0.01 von Linux kommt noch der Name Freax vor („Makefile for the FREAX kernel“)
 
@kottan: Naja, ich Lese nichts davon das er Unix genommen hat und einfach nur angepasst hätte. Er hat letztendlich einen neuen Kernel geschrieben. Auch wenn der anstoß eine Unix Version war verstehe ich immernoch Linux als Eigenentwicklung.
 
@refilix: Als Linux (dt. [ˈliːnʊks]) oder GNU/Linux (siehe GNU/Linux-Namensstreit) werden in der Regel freie, unix-ähnliche Mehrbenutzer-Betriebssysteme bezeichnet, die auf dem Linux-Kernel und wesentlich auf GNU-Software basieren. Die weite, auch kommerzielle Verbreitung wurde ab 1992 durch die Lizenzierung des Linux-Kernels unter der GPL ermöglicht.
 
@kottan: Ja "unix-ähnliche Mehrbenutzer-Betriebssysteme". ähnliche. Also nicht das gleiche. Keine Ahnung wieiviel Unix in Linux steckt, aber ich Lese und verstand eigentlich immer das es zwei verschiedene paar Schuhe sind.
 
@refilix: Es gibt ja verschiedenste Unixoide Betriebssysteme. Davon ist Linux nur eines Davon. Soweit ich weiß, hat Bell (oder wars AT&T) das erste Unix entwickelt, die anderen Herseller haben es dann einfach kopiert. z. B. Sinix (Siemens), HP-UX (HP), Solaris (Sun, mitlerweise Oracle), ... und dann gibts noch das freie Unix, welches jeder kennt: Linux. Es gibt nur EIN Unix, aber MEHRERE Unixoide Systeme
 
@AntiVistaUser: Ja das erste Unix wurde in den Bell Labs entwickelt. Andere Hersteller haben dann auf dieser Basis später eigene Unix Versionen entwickelt. Das alles ändert aber nichts daran das Linux kein Unix System ist auch wenn es Ähnlichkeiten mit Unix hat. Linux hat weder ein Unix System als Ausgangsbasis der Entwicklung noch besitzt ist es offiziell durch die OpenGroup als Unix System zertifiziert.
 
@kottan: Linux ist kein Unix! -------
@refilix: Ja genau das war der Grund
 
@Fonce: Es ist und bleibt ein Derivat von Unix

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/77/Unix_history-simple.svg
 
@kottan: Das 1983 von Richard Stallman ins Leben gerufene GNU-Projekt hatte das Ziel, ein UNIX-ähnliches, POSIX-kompatibles Betriebssystem zu schaffen. Zwar war bereits Anfang der 90er Jahre eine ansehnliche Menge von Software geschrieben worden, doch steckte der eigentliche Betriebssystem-Kern noch in einer frühen Phase und entwickelte sich nur langsam. Die ebenso freie Berkeley Software Distribution, die sich in den 80er Jahren entwickelt hatte, war in einen Rechtsstreit mit ungewissem Ausgang verwickelt und war aus diesem Grund ebenso keine Alternative als freies Betriebssystem. Damit stand Anfang der 1990er kein vollständiges, freies System zur Verfügung, welches für Entwickler interessant gewesen wäre. *Wiki*
 
@kottan: Wenn du die Grafik auch interpretieren könntest würdest du sehen das Linux und Minix nicht zum Unix Zweig gehören sondern eigenständige Zweige sind! Linux und Minix sind Unix ähnliche Systeme, aber gehören nicht zum Unix Zweig. Damit es Unix Systeme wären, müssten sie irgend wann einmal auf Basis eines Unix Systems weiter entwickelt worden sein. Minix und Linux wurde aber beide von Grund auf neu geschrieben! ---------- @refilix: Der Kernel den Richard Stallman für das GNU Projekt entwickelte(bzw. immer noch entwickelt) ist der GNU Hurd Kernel. Da diese Entwicklung aber nur langsam voran ging und Linux deutlich schneller weiterentwickelt wurde, wurde für das GNU Projekt erstmal der Linux Kernel genommen.
 
@Stefan_der_held: Wer Linux und OS X (übrigens ein waschechtes Unix) in die gleiche Tonne wirft, kann keine Ahnung von Betriebssystemen haben.
 
@Stefan_der_held: OSX ist auf einem NetBSD kernel basiert ^^

ich glaube das wird sowas wie chrome os für hadys sein
 
@Stefan_der_held: Ich mag Züge.....
 
Interessant. Wenn ich es also richtig verstehe, soll Mozillas BS ein direkter Konkurrent zu Googles CromeOS werden, wo ja auch alles nur noch Online abläuft. Kann man mit ChromeOS eigentlich auch Offline arbeiten? Egal, ich hoffe, dass es zumindest mit Mozillas BS funktionieren wird.
 
@seaman: Nein, mit ChromeOS kann man nicht offline Arbeiten, da schon die Anmeldung online über Port 433 erfolgt. Somit hast du ohne Konektivität nicht mal die Chance dich anzumelden. Wobei man aber sagen kann, dass heut zu tage jeder eig I-Net hat. Und die, die es nicht haben sind ein paar Pr.Gamer oder Office-User..
 
@hbc2000: _Noch_ keine Offline-Unterstützung.
 
@hbc2000: Das wäre bei meinem Wochenendhaus aber sehr blöd, denn dort gibts es kein UMTS, mit viel Glück gibts dort nur ein funktionierendes Edge, damit ist kein sinnvolles Arbeiten möglich.
 
@seaman: Im Gegensatz zu Google (und MS) verfügt Mozilla über keine eigenen Web-Apps.
 
@seaman: Seit wann läuft ChromeOS auf Smartphones?
 
@fieserfisch: Worauf willst du hinaus? _____ Mozillas BS wird anscheinend genauso wie ChromeOS auf Online-Dienste ausgelegt sein (sofern ich die News richtig interpretiere) und kann (im Gegensatz zu ChromeOS) auch auf Smartphones mit Android installiert werden. Aber (sofern Mozillas BS keinen Offline-Modus erhält) trotzdem kann es nicht als Konkurrenz zu Android angesehen werden, welches auch problemlos Offline genutzt werden kann. Aber ich gehe schon davon aus, dass Mozilla eine Offline-Modus implementieren wird und sofern ich den Kommentar von "ouzo" [re:2] richtig verstehe, plant Google für ChromeOS wohl auch einen Offline-Modus.
 
@seaman: Im Artikel steht: ""Boot to Gecko", so der vorläufige Name, wird auf Smartphones und Tablets laufen." Daher gehe ich davon aus, dass das neue BS lediglich auf diesen beiden Geräteklassen läuft. ChromeOS ist doch nicht für Smartphones und Tablets ... daher verstehe ich nicht warum du sagst, dass das neue Mozilla OS eine Konkurrent für ChromeOS wäre...
 
Also eigentlich eine Laufzeitumgebung? Ein bootable os sollte mir schon mehr bieten können als webapps, sonst sehe ich keinen grund wieso ich nicht android booten sollte. Ausserdem wäre das switchen zwischen den systemen alles andere als konfortabel. als VM ok, aber bootbares os scheint mir (jetzt noch) überflüssig. Mal sehen was die da planen.
 
@Oruam: Warum nicht.?? Im Desktop-Bereich gehts doch auch mit Chrome-OS, also warum nicht im Mobilen-Bereich. Frage mich nur wie die das mit dem Volumen für mobile Konektivität schaffen wollen...
 
@hbc2000: ein chromebook ist aber kein dekstop. Es ist klar auf den mobilen bereich getrimmt und ob es sich etabliert wird sich noch zeigen müssen. ich finde das konzeot klasse. aber um sowas zu realisieren müsste mozilla auch ne cloudlösung anbieten. und da wird es scheitern. wo liegt also der mehwert eines bootbaren os das webapps anbietet? da fände ich ne kluge vm lösung weitaus interessanter. mit ubuntu klappt das ja auch auf den androiden. natürlich alles andere als optimiert, aber wenn mozilla es schafft android und ihr "os" parallel zu betreiben sieht die welt schon anders aus.
 
@Oruam: Trotzdem bleibt immer noch die Frage, wie man es mit dem Datenvolumen lösen will, wenn ich alles via Cloud machen soll/will. (Bilder anschauen etc.)
 
@hbc2000: Wo steht da was von "alles via Cloud machen"? WebApps heißt nicht, dass alles nur online gemacht wird.
 
@ouzo: Nein das heißt es nicht.?? Nur das die WebApps später auf die Hardware zugreifen können (Bilder machen etc.) Ich gehe von aus, das man bei Lokaler Software Zugriff auf seine Hardware hat. Und das ist damit auch gemeint..Cam, Musik etc. über "WEB"-Apps zu benutzen
 
@hbc2000: Ist dein Post jetzt eine Aussage oder eine Frage?
 
@ouzo: Der erste Satz ist eine Frage..das danach eine Aussage, die ich mir aus Erfahrung mache..
 
@Oruam: ERMM welche Web-Apps hat Mozilla?
 
Wieso muss denn jetzt die Software "online" laufen? Was für ein Blödsinn. Wenn ich mir anschaue, wie zickig manchmal das WLAN bei aktuellen Smartphones ist, und wie wechselhaft der HSDPA-Empfang sein kann, glaube ich nicht dass sich das in absehbarer Zukunft durchsetzen wird. Die Cloud hat ja durchaus ihre Berechtigung, aber auf mobilen Geräten kann sie mit Sicherheit nicht die Software ersetzen. Abgesehen davon, gibt es sicher viele Anwender die nicht auf des Funktionieren einer Websoftware angewiesen sein wollen. Lokal installierte Software FTW!
 
@Destructor2202: Da gebe ich Dir vollkommen Recht..
 
@Destructor2202: Inwiefern soll das WLAN zickig sein? Und ob in der Statusleiste jetzt 3G oder H steht ist mir in der Strassenbahn auch ziemlich egal :D
 
@Ðeru: Leider gibt es einen nicht ganz unerheblichen Teil, die in Orten/Städten wohnen wo es gar keine Strassenbahnen gibt. Was ich also damit sagen will: Es gibt einige die kein 3G oder H haben, sondern einfach nur E mit ein bisschen glück. Man kann sich jetzt drüber streiten, ob sich diese Kunden nicht einfach ein "normales" System zulegen oder nicht, aber fakt ist das so "online" Systeme bei einigen Leuten nicht im Vollen umfang laufen können, da keine oder eine sehr schlechte Verbindung besteht. "In ganz Deutschland mit Highspeed surfen!" Ja ne is klar...
 
@Peacekeeper7891: Hat die Telekom jetzt nicht iwie den Auftrag bekommen allen Bürgern ein min. von 16000kByte/s anzubieten, also auch in Dörfern etc.?
 
@hbc2000: 16000? Was für ein Quark. Breitband für alle ist die Idee gewesen. Aber von 16000 kann keine Rede sein.
 
@hbc2000: Das stimmt mehr oder weniger Telekom und Vodafone sind die Treibende kraft. Die ganze Geschichte nennt sich LTE (Long Term Evolution) Es ist zwar auch ein Mobilfunkstandard, aber um einiges Leistungsfähiger als UMTS. Es können sehr hohe Bandbreiten erreicht werden: 3,6 Mbit/s, 7,2 Mbit/s, 21,6 Mbit/s und 50 Mbit/s (So ist es zumindest bei Vodafone) Es sollen angeblich alle "Weißen Flecken" auf der DSL Verfügbarkeitskarte Verschwinden. (Woran ich noch nicht glaube)
Aber zur Verteidigung muss ich sagen, es werden bis jetzt wirklich Orte ohne vernünftigen DSl Anschluss ausgebaut und da wo es jetzt schon Funzt gehts schon ziemlich ab! :D
 
@Peacekeeper7891: Genau das meinte ich auch LTE, also 4G bzw. "3,9G".:D Ich denke, wenn alles richtig ausgebaut ist und man auch andere Netzwerke über Roaming nutzen kann ist diese Geschichte hier vielleicht sogar eine gute Alternative..
 
@ouzo: Die Bandbreite war mir jetzt nicht so bekannt, habe mich mit dem Thema auch noch nicht so beschäftigt, da ich andere Sachen wie Prüfungsvorbereitung im Kopf habe..deswegen war es wahrscheinlich auch als Frage ausgerichtet und nicht als Fakt.;)
 
@Peacekeeper7891: JA, Köln ist z.B. flächendeckend mit LTE versorgt. Denn da gabs ja vorher kein DSL..... Aber hier aufm Land, mit DSL 764..... da gibts kein LTE, weil ja schon DSL da ist. Auskunft von telekom und vodafone. Nur Vera..... um auf kleinem Raum viel GEld zu machen.
 
@mäkgeifer: Ich könnte dir einige Orte nennen in denen LTE ausgebaut wurde, die vorher kein DSL hatten... Trotzdem will ich dir auch nicht ganz unrecht geben, denn im Herbst soll schon der Ausbau in Ballungsgebieten durchgeführt werden, ich bezweifle nur das bis dahin alle Ländlichen Gebiete ausgebaut wurden.
 
@Ðeru: Grade in der Straßenbahn wirst du bestimmt kein W-Lan-Netz bekommen, jedenfalls nicht auf Dauer. Das W-Lan-Netz via Hotspot ist noch nicht ordentlich ausgebaut und das meint er bestimmt auch mit Zickig. Nö wah..sind ja auch nur ein paar MB/s unterschied.;)
 
@hbc2000: Nuja, wenn wir mal annehmen ich würd mit der Strassenbahn fahren und WLAN nutzen, ist das sowieso fürn Arsch, weil immer wenn ich den Radius von nem Spot verlasse hab ich einen Lagg bis sich das Gerät in den nächsten Hotspot eingewählt halt... Wenn ich dann auch noch Glück hab haut mich das Browsergame, oder was auch immer, auch noch raus weil ich ne neue IP hab und so, also ne abgelaufene SessionID... und E ... nun, zum Zeitung lesen oder so reichts und obwohl ich wirklich ein Pessimist bin, bin ich überzeugt das auch am deutschem Lande 3G oder H verfügbar sein wird, wenn ChromeOS oder was auch immer, einen annehmbaren Marktanteil hat. Ist ja noch Zeit bis dahin :)
 
@Ðeru: Hm, also ich beobachte gelegentlich, dass Mobilgeräte (verschiedene) zwischendurch die WLAN-Verbindung zu verlieren scheinen und zu 3G übergehen - evtl. merkt man's daher nicht mal sofort (anders als beispielsweise bei einem Notebook, dessen Netzzugang bei einem etwaigen Abbruch der WLAN-Verbindung komplett erlischt). Und ich nehme mal an, mit Deinem Straßenbahnkommentar meinst Du, dass die mobile Netzverbindung sowieso hakelt, unabhängig von 3G vs H ;)
 
@FenFire: Was mir nur aufgefallen ist, dass die WLAN-Verbundung vom Smartphone aus nicht besonders weit reicht, bis zum Haustor hätt ich Empfang zu meinem WLAN ^^ ... Die mobile Verbindung ist eigentlich ganz ok, ich verwend das GalaxyS auch gerne mal als Modem, hab aber damit keinerlei Probleme, im Gegensatz zu dem Telekomding da :D €: Die Funkmastdichte ist ist hier fast schon zu dicht, also wenn ich die Navigation nutz, oder einfach nur GoogleMaps (man kann sich ja immer mal verirren^^) muss ich GPS anmachen, weil sonst verwirrt mich die Karte nur noch mehr, weil ohne GPS gibt dir das Ding den nächsten Funkmast als deinen Standort aus.
 
@Destructor2202: Absolut richtig dein Einwand. Ich denke da nur an eine Navigations APP die auf der Autobahn ständig abstürtzt weil keinen durchgängigen Internetempfang gibt :D Cloud schön und gut. Aber auf ein Smartphone gehört meiner Ansicht nach ein OS das, genauso wie seine Software, Offline ohne Einschränkungen nutzbar ist. Allein schon aus dem Grund dass nicht jeder Smartphonenutzer eine Internet Flt hat (wozu man sich dann auch immer ein Smartphone gekauft hat ...)
 
Hört sich interessant an. :) Bin ja selber Firefox User und daher kann ich nur hoffen, dass das OS von Mozilla nicht so träge daher kommt, wie es teilweise der Firefox ist/war. Es bleibt also spannend. (: LG
 
Und wieder etwas, das Mozilla von Google kopiert...
 
@TiKu: Und wieder jemand, der meint Google hätte etwas "erfunden".
 
@ouzo: Google hat nichts erfunden.?? Streetview etc.. Und selbst wenn, Sie haben aber einiges verbessert.;)
 
@hbc2000: Wer redet von Streetview?
 
@ouzo: Ich finds einfach seltsam. Google verpasst Chrome eine beschissene GUI - wenig später findet man die dann auch bei Mozilla. Google stellt auf eine Releasepolitik um, die außer hohen Nummern nix bietet - wenig später findet man das auch bei Mozilla. Google entwickelt ein eigenes OS - wenig später macht Mozilla dasselbe. Wahrscheinlich gibts bald auch ein Social Network von Mozilla.
 
@TiKu: Richtige Ansätze zu verfolgen ist niemals schlecht. Was "richtig" ist kommt natürlich auf den Standpunkt an. Eine Vereinfachung der GUI, richtiger Ansatz. Schnell neue Webstandards in den Umlauf bringen, richtiger Ansatz. WebApps, richtiger Ansatz. Nichts desto trotz ist das alles nicht von Google "erfunden" worden, sondern geschickt platziert, umworben und schnell umgesetzt. So auch das auf WebApps basierende OS.
 
Kinder bitte lasst das bleiben. Es gibt derzeit 3 dominierende Systeme auf dem Markt. Das letzte das wir brauchen sind noch mehr Betriebssysteme. Außerdem steht hinter Mozilla kein großer Konzern. Das mag auf den ersten Blick positiv wirken, aber die Hardwarehersteller brauchen auch einen verlässlichen Partner als Gegenüber. Allzumal die Netzabdeckung vielerorts bei weitem noch nicht ausreichend ist um nur auf Web-Apps zu setzen.
 
@LastNightfall: Es geht _nicht_ um Cloud-Dienste!
 
@ouzo: Wenns nicht darum gehen würde, wäre es keine Neuerung.!! Die sogenannten Web-App-Dienste gibt es bereits schon für Android etc. Die Neuerung soll aber die Benutzung über Online-Dienste darstellen, die auf die Hardware vollen Zugriff haben. Also ein Photo-Dienst online, der auf die Cam zugreift
 
@hbc2000: Nein, du hast es eben nicht verstanden.
 
Naja, der Firefox Browser für Android war ja eigentlich schon enttäuschend genug, was Performance und Ressourcenverbrauch angeht.
 
@Auras: Das ist so ziemlich alles von Mozilla.
 
@wasserhirsch: Da haste recht. Mein Rechner kommt damit, im Gegensatz zu meinem Smartphone, allerdings eher klar ;)
 
Gott sei Dank, denn ich muss schon sagen, der Mangel an Betriebssystemen ist heutzutage wirklich erschreckend.
 
@DomenO: Stimmt, früher gab es bei den PCs viel mehr betriebssysteme, wettbewerb und Innovation. Mac, Atari, Amiga, Dosen, Windows, OS/2, diverse Unix-Derivate, Linux.
Leider haben nur wenige überlegt.
Bei den Smartphones wiederholt sich das gerade. Viele innovative konzepte, aber nicht jedes wird überleben.
 
@chrisrohde: also ich für meinen Teil brauche eigentlich nur ein einziges betriebssystem...
 
@DomenO: Und Du meinst das wird weiterentwickelt wenn es keine Konkurrenz gibt ? Wenn man unzufrieden ist sollte man Alternativen haben.
 
Stell ich mir spannend vor. Mit den heutigen Volumentarifen und vor allem limitierten Breitband im Mobilfunk wird das schön ätzend werden. Ändern wird sich zeitnah auch nichts daran, somit ist das Projekt wie Chromebook sehr zweifelhaft.
 
@RobCole: und es gibt Keller, Gebäude und ländliche Regionen mit schlechtem oder keinem Empfang.
 
Das soll einer verstehen. Man hat nicht die Ressourcen um Thunderbird und Sunbird weiterzuentwickeln und so vll. mal einen Outlookkonkurrenten zu schaffen, aber man denkt, genug Ressourcen zu haben, um eine komplexe neue Software zu schaffen für einen Markt, der eigentlich genug Konkurrenten hat.
Das einzig Positive an dem Vorhaben ist IMHO, dass viele neue Standards geschaffen werden sollen.
 
Ob das Betriebssystem beim Projekt Seabird zum Einsatz kommen soll?

http://www.youtube.com/watch?v=BpHUvDZ1vwI
 
och ne …
 
Ein Mozilla Smartphone braucht bestimmt mind 4GB Ram. Sieht man ja am Firefox. Das Problem mit dem Speicherverbrauch bekommen se ja nicht in den Griff.
 
@Flooceemely: Firefox 7 soll alles richten ;)
 
@omg: da bin ich mal gespannt.
 
@omg: Das hatte man schon zu Firefox 4 gesagt.
 
Leute, das wird eine Weile dauern. Ich weiß wie langsam sich Standards entwickeln, sieht man in der WHATWG working group für HTML5. Letztes Jahr im Juli eine Idee preisgegeben, heute noch keine Einigung unter den Leuten.
 
wird ein flop, gibt schon genug auswahl und mit android fährt man im moment perfekt
 
und wieder eine Betriebssystem mehr, das a) keiner braucht und b) keiner will.
 
Ich wünsche Mozilla viel Erfolg. Glaube zwar nicht daran ab wenn sie es schaffen dann haben wir endlich ein System das den Namen frei verdient.
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