Macbook-Akkus: Sicherheitsexperte entdeckt Lücke

Der Sicherheitsexperte Charlie Miller wurde auf eine Schwachstelle in den von Apple verbauten Akkus in Macbooks aufmerksam. Auf diese Weise war es ihm möglich, den jeweiligen Akku in einen defekten Zustand zu versetzen. mehr... Laptop, Mac Os X, Macbook, MacBook Pro Bildquelle: Apple Laptop, Mac Os X, Macbook, MacBook Pro Laptop, Mac Os X, Macbook, MacBook Pro Apple

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Skandalös! :P
 
Ich habe den Akku bisher einfach nur als Stromquelle gesehen. Nichts was man einfach so manipulieren könnte. Ok, einen Draht mit 260 Volt Wechselstrom direkt dran halten und put is, aber per Softwaremanipulation / Hacks? Warum muss eigentlich alles in letzter Zeit mit irgendwelchem Softwarecode gesteuert werden? Sogar zum Ölwechsel an meinem Auto braucht man inzwischen ein Laptop, und jetzt halt auch noch Laptopakkus? Finde ich persönlich bescheuert.
 
@Tomarr: War schon bei der PSP so, dass man durch nen modifizierten Akku ne Custom Firmware auf die PSP spielen konnte. Also nix neues, dass auf dem Akku mehr als nur Strom is. =)
 
@Xtracter: Bescheuert bleibt es aber irgendwie trotzdem.
 
@Tomarr: damit der Akku nicht nur zwischen leer und voll unterscheiden kann, sondern dir sagen kann, wie viele ladezyklen schon durch sind, wie gut es erhalten ist, wie oft man den voraussichtlich laden kann bis er die Kondition von von „Gut" auf „Mittel“ verliert etc. Leider macht der Einsatz von Elektronik nicht immer einen Sinn, wie z.B. in deinem Auto ^_^ .
 
@DerTürke: Kann man aber auch mit einem normalen Messgerät messen. Ok, in heutigen Messgeräten steckt wahrscheinlich auch mehr Software als in einem Taschenrechner, aber mit alten Messgeräten die das nicht hatten funktionierte es auch. Ich vermute eher dass die Hersteller da auch die Anzahl der Ladezyklen abgreifen und dann halt sagen xxx mal geladen=kaputt, neu kaufen. Inzwischen traue ich der Industrie ja recht viel zu was sowas angeht.
 
@Tomarr: nicht jeder hat nen Messgerät zur Hand um die Spannung etc auszulesen um diese dann Mit den „ist-Werten“ zu vergleichen ^-^. der Chip drinnen machst bequemer für den Laien und ist wohl dann auch für den Techniker leichter auszulesen: „Kontakte dran halten, auf den Bildschirm gucken, fertig“. mit den „Ladezyklen“ haste ja auch rech, jeder Besitzer eines Gerätes mit einem Akku hat ja auch diese Paranoia, dass bald der Akku platt ist. da zählt man jeden einzelnen Zyklus
 
@Tomarr: Mit einem Messgerät kannst Du aber nur den ausgebauten Akku testen, was bringt das? Und wie möchtest die nit einem Messgerät die Anzahl der Ladezyklen messen? Und ob der Akku wirklich die Leistung bringt, ist auch nicht mit jedem Messgerät messbar. Es nützt nämlich nix, nur die Spannung zu messen. Siehe Akkus in einer Kamera, mit dem Tester absolut Top, sobald der Blitz lädt, kacken manche Billigakkus ab.
 
@mcbit: Wozu die Ladezyklen messen? Die Info braucht man nicht wirklich als Endanwender. Und kannst du dir irgendwo mit irgend einem Programm diese Info anzeigen lassen? Mir ist da keins bekannt. Was das Messen bei ausgebauten Akku angeht, ich glaube die Elektronik kann man durchaus auch auf das Mainboard packen um den Ladezustand dann vom OS anzeigen zu lassen. Und was das Abkacken des Akkus angeht, das merke ich auch wenn ich den Ladestecker ziehe recht schnell, ohne dafür irgendetwas zu messen. Also das sind alles nicht wiklich Gründe für so eine Technik in einem Akku.
 
@Tomarr: Sorry, aber Du scheinst das Zusammenwirken der Elektronic im Akku mit dem Betriebssystem nicht zu verstehen. Wie misst Du z.B. die Kapazität des Akkus mit einem Messgerät? es geht ja auch um die skalierung der Laptopleistung. Wenn Du diese Elektronic aufs Mainboard verbaust, kannste nicht jeden Akku messen. Es ist durchaus sinnvoll, wie es ist.
 
@mcbit: Wenn man es nur zum Messen benutzen kann vielleicht. Man kann es aber offensichtlich auch beschreiben und manipolieren. Somit ist es dann nicht mehr sinnvoll.
 
@Tomarr: Man kann auch mit nem Küchenmesser leute umbringen, sind deshalb Küchenmesser etwas Sinnloses?
 
@DerTürke: Hmm Apple+Akkus erinnern mich an den Rechtsstreit über einen Akkutausch der ersten iPods. Dort wurde Apple geplante Obsoleszenz vorgeworfen, d.h. die Akkus wurden so Konstruiert, dass sie nach einem Jahr kaputt gingen. Nach einem Gerichtsverfahren musste Apple schließlich einen Umtauschservice einrichten, da der Akku wohl von der Garantie ausgeschlossen war und der Konsument sich der Hotline nach einen neuen iPod kaufen sollte. Nun ja, wenn solche Funktionen in einem µC eines Akkus implementiert sind, dann dann liegt der Grund ja schon beinahe auf der Hand. Oder warum sollte man manuell einen Akku auf "defekt" setzen können?
@ Baulicht110: selbst Tintenstrahldrucker haben Druckzähler im Chip, den man teilweise mit Software wieder zurücksetzen kann. Nach x Druckvorgängen wird dann einfach behauptet, der Drucker sei kaputt.
 
@Tomarr: Der Akku ansich ist noch ganz nur die Software sagt "ich bin defekt"
 
@fabian86: Naja, reicht doch um sich dann einen neuen zulegen zu müssen. Ob es nun der Akku ist, oder ob der Laptop nicht mehr richtig funktioniert weil die Software spinnt, das ist mir als Verbraucher so ziehmlich egal.
 
Es geht sicherlich eher in die Richtung der Verhinderung des Wettbewerbs bei den Nachbau-Akkus, ähnlich wie bei den Tintentanks bei Druckern. Und den Akkuzustand auszulesen würde auch anders gehen, wenn der Akku wirklich nur der Akku wäre.
 
@Tomarr: Ein Akku hat Software, die den Ladezustand überwacht. Dass der Laptop den Ladezustand nicht selber mißt, sondern nur abliest, was der Microchip im Akku sagt, ist nichts neues.
 
@Tomarr: ganz einfach, damit nicht irrgendwelche "billig" hersteller kommen und die akkus nachmachen, so darf man schön die überteuerten apple ersatzteile kaufen :-)) (wie war das mit den hdds in macs?)
 
@lecker_schnipo: Wir haben ja bereits festgestellt das es nicht nur Macs betreffen wird. Ich schätze mal das es in jedem Laptop so aussieht.
 
@Tomarr: ich habe das ganze aber erweitert, mit dem beispiel der hdds in macs
 
naja wie bei Drucker die nach x Drucken "kaputtgehen", diese lassen sich mit modifizierter firmeware reparieren. Wenn es inreresiert es gibt eine Doku von arte zu diesen Thema.
 
@Lon Star: Wie heisst die? Mich interessiert sowas ;-)
 
@fabian86: Viel Spaß: http://goo.gl/URL7t //EDIt: Upps.. hab den einen Post überlesen :D
 
@Lon Star: Hast du einen Link zur Doku, würde mich mal interessieren!
 
@Lon Star: Ja, das mit den Druckern war bei Canon akut. Meiner hat doch exact nach 2 Jahren aufgehört, zu drucken. Der eines Kumpels ebenso.
 
@mcbit: Ich hab eine Anleitung für Canon, wenn benötigt melden.
 
@mäkgeifer: Danke. Hab aber damals aufgrund dieser Erfahrung das Teil verkauft und mir nen Epson zugelegt. Und der läuft und läuft und läuft mittlerweile seit 5 Jahren.
 
@mcbit: Die machens aber genauso... Mein Epson (übrigens auch 5 Jahre alt) hat vor kurzem behauptet, einige Teile bedürften der Wartung, und stellte den Dienst ein. Nach einer akrobatischen Tastenkombination hat sich der Spuk erledigt. (War nicht Epson doch der erste Hersteller, der dieses Vorgehen offiziell zugab?)
 
@hcs: Epson hats damals zugegeben, ja. Aber offenbar draus gelernt.
 
@Lon Star: http://www.youtube.com/watch?v=tI798T2tRrQ
 
@Lon Star: Sehr interessante Doku. Danke.
 
@Lon Star: Bei mir war es ein brother Multigerät. Aber da gibts auche eine sehr komplizierte :) TastendrückFingerinsOhraufeinBeinstellen - Lösung. Seitdem geht er wieder. Bei google einfach nach "reset ......" oder "...... zurücksetzen" suchen.

Grad entdeckt, wers braucht:
Hier die Lösung:

1) Drucker einschalten
2) vordere Abdeckung des Druckers öffnen
3) die Go Taste mindestens 4 sec gedrückt halten
4) die Abdeckung wieder schließen

Brother Drum Reset Instructions:

This works on the Brother DR-510 and many others.

Brother Laser Printers:

After replacing the drum unit, keep the front cover open (make sure the power is on).
Press and hold the “GO” button until all four LED’s are lit. Once the four LED’s light up, close the front cover. Make sure the drum LED is off. The counter is reset!

Brother Fax Machines:

Open the front cover. Press the CLEAR/BACK button. Press 1, when the display shows accepted.

These instructions work with Brother DCP-8040 / DCP-8040D / DCP-8045D / HL-5140 / HL-5150D / HL-5170DN / MFC-8220 / MFC-8440 / MFC-8640D / MFC-8840D /
MFC-8840DN laser printers. DCP-8020 / DCP-8025D / HL-1650 / HL-1650N / HL-1650NPlus / HL-1670N / HL-1850 / HL-1870N / HL-5040 / HL-5050 / HL-5050LT /
HL-5070N / MFC-8420 / MFC-8820D / MFC-8820DN. , Brother HL 1030 / 1230 / 1240 / 1250 / 1270 / 1440 / 1450 / 1470 / P2500 / IntelliFax 4750 / 5750 /
MFC 8300 / 8500 / 8600 / 8700 / 9600 / 9650 / 9700 / 9750 / 9850 / 98
 
Gäbs da auch was für hp-Drucker, nach dem Wechsel der Patronen wurde die Schrift immer blasser und jetzt druckt er auch nichts mehr X(
 
Ihr Konsummenten seit aber selbst schuld nebenbei zerstört ihr auch massiv die Umwelt die ihr eigentlich wieder wiederherstellen solltet.
 
@Menschenhasser: Jaja retten Sie ruhig die Umwelt. Hier haben Sie einen Keks
 
@Menschenhasser: Das hast ein Schaufelchen, geh ein bisschen buddeln...
 
@Menschenhasser: Wieder ein echter Sinnlospost von Dir. BTW: http://www.seidseit.de/
 
@Menschenhasser: Offensichtlich bist du einer der angesprochenen Konsumenten, denn um hier zu posten musst du einen Computer benutzen.
 
@Tomarr: Wie bitte? Viele meiner Geräte habe eine Garantie von 10 Jahren oder mehr. Die Geräte kosten halt mehr Geld aber es rechnet sich.
 
@Menschenhasser: Ein Appleprodukt kostet auch viel Geld. Und an der Qualität, zumindest was die Verarbeitung angeht, zweifel ich bis heute nicht. Dennoch sind offensichtlich "Sollbruchstellen" eingebaut.
 
@Menschenhasser: Du hast nicht zufällig ein Handy, Laptop oder so ähnliches in Gebrauch?
 
@CoF-666: Ja aber ich achte darauf was verbaut wurde.
 
@Lon Star Link pls?
 
Wäre von einer entsprechenden Schwachstelle nicht prinzipiell jeder Akku mit Microcontroller betroffen? Ich mein, ok, hier ist es extrem Riskant, weil Apple nur 3 Modelle Akku oder so änlich am Markt hat. Aber prinzipiell müsste es doch bei jedem Laptop gehen.
 
@LoD14: Wer Akkus von Klappcomputern unbedingt kaputt machen wollte, könnte die Dinger auch einfach in eine mit Salzwasser gefüllte Badewanne werfen. Sehe da aber keine Vorteile für die Besitzer. Oder überhaupt einen Grund, warum man so was dummes unbedingt tun sollte. Ansonsten ist ACPI die übliche Software Schnittstelle für die Akkusteuerung. Ich würde mir aber nicht unbedingt selbst in den Fuß schießen wollen und Klappcomputer Akkus kaputt machen wollen. Die Dinger sind einfach zu teuer, um Blödsinn damit zu treiben.
 
Muahaha ... nur schade das man die nicht Explodieren lasen kann
 
@Andrycha: kannst du doch: füttere ihn mit Schadcode, der niemals "ich bin voll" meldet. Wenn er keine Energie mehr chemisch speichern kann, muss der diese eben anders loswerden, vielleicht ja in einer sanften Explosion.
 
Apple veräppelt ihre Kunden.
 
Jetzt fängt die Boulevard-Presse hoffentlich nicht wieder mit dem "Hacker lassen Computer explodieren"-Spass an^^
 
Naja überall wo Apple drauf steht sind Lücken drin.
 
@lordfritte: Halt die üblichen Wurmlöcher im glänzenden Apfel.
 
Interessant wäre ob man einen defekten Akku damit auch überreden kann doch noch etwas zu funktionieren, sprich so ähnlich wie bei "normalen" (Mignon oder so) Akkus, die sich zwar in einem "intelligentem" mit Elektronik vollgestopften Ladegerät nicht mehr laden lassen, da angeblich kaputt, setzt man sie aber in ein "dummes" Ladegerät rein, das einfach Strom reinprügelt ohne rücksicht auf Verluste, dann gehen die manchmal doch noch ein wenig und können Energie speichern, auch wenn nicht wirklich brauchbar.
 
O O....Jetzt werden alle MCBookakkus gehackt, weil irgendein Hackergruppe gegen die Preise bei McD*nald protestieren will. Nun wird bald ne Liste mit allen Hamburgerkäufern in INet veröffentlicht...:-)
 
Das ist keine Sicherheitslücke, sondern ein von Apple gewolltes Feature. So kann man über das Akkumonitoring nicht nur potentiell defekte Akkus erkennen, sondern sie auch gleich noch abschalten, damit dem User nix passiert. Gabs ja in letzter Zeit immer wieder, dass Akkus mit Produktionsfehlern verbaut wurden und dann umständlich zurückgerufen werden mussten. So spart man sich das. Man taggt den Akku einfach als kaputt und wartet darauf das der Kunde in den Laden kommt und einen neuen verbauen lässt.
 
Warum kann ein Akku nicht etwas ganz normales sein, so wie früher. Meine Güte, wozu braucht ein Akku Software oder ein Passwort? Das Ding ist nichts weiter als eine Hülle in der eine chemische Reaktion abläuft, die dafür sorgt, dass das Teil Strom liefert. Muss den wirklich jeder Furz heute mit Platinen und Software bestückt sein?
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