Apple Mac OS X Lion: 1 Mio. Verkäufe am ersten Tag

Apples Mac OS X "Lion" verkauft sich nach Angaben des Unternehmens bestens. Am ersten Tag der Verfügbarkeit wurden bereits mehr als eine Million Lizenzen verkauft, teilte Apple mit. mehr... Apple, Mac Os X, Lion Bildquelle: Apple Apple, Mac Os X, Lion Apple, Mac Os X, Lion Apple

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
habe das heute morgen auch gelesen .. interessant was dann für ein datenvolumen an einem tag gesaugt wurde ;) 1 Million * 3,47gb .. 3,47 Millionen Gigabyte :) .. direkt nach Bekanntgabe konnte ich konstant mit 1,4 mb/sekunde downloaden und so war lion in 40minuten auf meiner platte
 
@Balu2004: Die benutzen Akamai, das hält das aus. :))
 
@KGuy: jup ich weiss .. aber das ist schon gigantisch so viel Daten innerhalb kürzester zeit zu verteilen
 
mit USB-Stick 70USD? Also man kanns auch übertreiben mädelz....

Nichts-desto-trotz: wird nachher als DW gekauft... besonders die Möglichkeit filevault nun zur Verschlüsselung der gesamten HDD (mit weiterhin bestehender Bootcamp-nutzbarkeit) verwenden zu können machts für mein MBP doch schon interessant...
 
@Stefan_der_held: ich finde 70 Euro schon heftig .. für 40-45 euro fände ich es noch gerade so ok.
 
@Balu2004: Immer noch billiger, als sich ein Super-Drive dazu zu kaufen, aber hast schon recht, wirklich etwas teuer.
 
@Balu2004: 70USD nicht euro ;-) sind lt. Google aktuell ~48Euro finde ich aber einfach zuviel für son dummen Stick..
 
Im Ernst, 70 Dollar für den Stick wundern euch? Bei Apple? Bitte...
 
@Sec0nd: eigendlich nicht wunderlich - hast recht... aber ab und an merkt man halt wie sehr die draufschlagen...
 
@Sec0nd: 300 Euro für eine CD? Vergessen das auf diesem Stick noch ein OS drauf ist!? Wie man ja erkennen kann ist fast jede Software im Mac AppStore deutlich günstiger als auf einem Datenträger im Laden. Sind 70$, also wohl 50-60€ viel Geld für ein OS? Wohlbemerkt die "Ultimate" Version ;)
 
@Rodriguez: Es geht im doch nicht darum, dass das Teil 70$ kostet, sondern dass die Mehrkosten 40$ für einen USB-Stick betragen.
 
@klein-m: kennst Du den USB-Stick, weist der eventuell Besonderheiten auf, um die Daten dort vor Verlust zu schützen? Eventuell integrierte Hardwareverschlüsselung/wasserdicht/outdoorgeeignet etc? Was kostet ein USB-Stick mit integrierter echter Hardwareverschlüsselung ? Vielleicht ein gedrucktes Handbuch dabei ?
Ich bin zwar bekennender Apple-Hasser, aber was hier für Brain-Unfälle in den Kommentaren, jeden Tag, auftauchen verursachen selbst bei einem wie mir nur ein Kopfschütteln. Weiterhin gibt es ja überhaupt keinen Vergleich. Was kostet den eine Windowsversion incl. leicht zu beschädigenden Datenträger, die den gleichen Funktionsumfang hat ? das Doppelte bis Dreifache?
Leute echt mal, lasst mal die Kirche im Dorf. Ausserdem sind solche Beträge für Apple-User Peanuts. Ein Bremslicht für einen Ferrari gibts auch nicht für 30 Dollar, Die, die Es brauchen, interressiert der Preis aber nicht ;-)
 
@Pegasushunter.: Aprospro Brain-Unfall: 1. Habe ich dazu irgend eine Wertung geschrieben? ____ 2. Dir ist klar, dass Apple das OS durch die verkaufte Hardware subventioniert oder glaubst du, dass OSX bei dem Preis bleiben würde, wenn dies nicht so ist?
 
Leute, streßt Euch doch nicht wegen dem USB Stick so rum. Wie man sich ganz einfach selbst aus dem Download eine Boot DVD oder einen Stick macht: http://www.eggfreckles.net/tech/burning-a-lion-boot-disc/
 
@klein-m: Ist aber Quatsch. Deswegen habe ich ja gesagt, sämtliche Downloads sind im MacApp Store günstiger als die CD/DVD Versionen im Laden. Wenn du Lion auf dem USB Stick im MediaMarkt kaufst, dann will MM ja auch ein wenig davon abhaben, oder nicht? Dazu kommen die Kosten für Stick, Verpackung, Herstellung, Vertrieb, Logistik, usw. UND die Stick Version ist auch von der Lizenz her kein Update für 10.6 User, sondern auch für die 10.5 und 10.4 User. Es ist also nicht der pure Stick.
 
@Rodriguez: War mir auch klar, dass du so argumentierst und deshalb frage ich dich, ob die Server von alleine gekommen sind, sich alleine warten udn ob sie lediglich von Steves Liebe funktioneren. Also, wenn du schon mit den Kosten auf der einen Seite kommst, darfst du auch nicht die Kosten auf der anderen Seite wegfallen lassen.
 
@klein-m: Das ist sicherlich Richtig, dennoch kostet nicht der reine Stick 40 Dollar. Bisher gab es ja auch immer Familienlizenzen und Einzellizenzen, der einzige Unterschied war ein kleiner Aufkleber auf der Packung. Und der hat auch nicht 50€ gekostet ;) Und wie gesagt, sämtliche Software ist im AppStore günstiger als sie zuvor oder jetzt noch als DVD Version gekostet/kostet.
 
@Rodriguez: Ich weiß eigentlich gar nicht, was du und Pegasushunter mich jetzt nun volllabern müsst. Habe ich dazu irgendeine Wertung abgegeben?
 
@klein-m: Ja du bist nicht der richtige Addressat, dein Zitat passte nur ;)
 
@Rodriguez: Darum geht es nicht. Der Download schlägt mit 30 Ocken zu Buche, während ein Stick mehr als das Doppelte kostet. Darum gehts. Nicht mehr, und nicht weniger. Das Selbe gilt auch für @Yamben.
 
@Sec0nd: Man darf aber auch nicht vergessen, dass auf die App Store Version nur Snow Leopard Nutzer Zugriff haben, während die USB Variante auch von Leopard oder Tiger Nutzern verwendet werden kann. Snow Leopard war ja auch nur für Leopard Nutzer für 30 Euro zu haben, währen der Rest 130 Euro bezahlen sollte.
 
@Sec0nd: Ach so... solange es nur darum geht... Dann ist gut sich aufzuregen ohne zu wissen um was für einen Stick es sich handelt, wie die Retail-Verpackung ist usw. usw.... Und wer genau regt sich dann über nen Stick auf wenn man es doch runterladen kann viel billiger?! Oder geht es hier nur "ums Prinzip"!? Oder einfach nur weil es Apple ist?! Nur damit ich nochmal mitkommen worüber man sich hier eigentlich aufregt... :P
 
@Sec0nd: Siehe einen Kommentar weiter oben
 
@Sec0nd: HAha, ja wirklich, 70 Dollar für nen Stick mit aktuellem BS und 29,99 Dollar im Download... total unverschämt, frechheit, abzocke... was kostet eigentlich noch mal das aktuelle Windows BS!? ;-)
 
@Yamben: Bitte mache kein apfel/birnenvergleich.... ob du nun windows bei MS herunterlädst oder mit Datenträger kaufst macht nur die anfallenden Versandkosten aus. Klar, dass windows mehr kostet - MS macht Geld mit Software, Apple mit Hardware. Es geht vielmehr um die entstehende Differenz als um die Höhe der Gesamtkosten.
 
@Stefan_der_held: Schön, und was würde Apple abhalten ihr BS trotzdem für 99€ zu Verkaufen? Applejünger sind doch eh alle doof und schmeißen Ihr Geld zum Fenster raus, oder nicht?! Oder andersrum, was hält MS davon ab ihr BS für z.B. 49€ zu verkaufen?! Ich weiß, da sitzen überall furchtbar schlaue Leute die alles durchkalkuliert haben, aber die fertigungskosten können es ja wohl nicht sein bei MS und man könnte ne Menge gegen Raubkopien tun. Also, nicht falsch verstehen, ich finde auch 89€ für nen BS bei weitem nicht übertrieben, wobei der funktionsumfang von Lion weit größer ist als der vom MS-BS (also was man alles schon "mit dabei" hat) aber in anderen Ländern sieht das noch krasser aus und MS will trotzdem unverschämte Preise haben die Apple sicher auch nehmen könnte, wenn sie wollten... :) Und bei uns ist ja das MS-BS nur so "billig" weil wir OEM-Lizenzen kaufen dürfen dank der Rechtslage... ;)
 
@Sec0nd: Lieber nen Stick mit dem BS drauf den ich auch für andere Sachen sicherlich nutzen kann, als ne olle CD/DVD für´s MS BS im Wert 100 Euro mit der ich nix weiter machen kann als im Schrank vergammeln zu lassen.
 
@D3vil: Nein, du kannst damit jederzeit deinen PC neu installieren, falls nötig. Mit dem USB Flash Drive, der mittlerweile gelöscht und mit Pr0ns oder sonstwas vollgepackt wurde, hast du ein Problem. ^^
 
bin extreeeem zufrieden mit Lion. Bisher läuft alles stabil, keine Probleme und flitzt wie sau. Besonders der Vollbildmodus in manchen Programmen ist echt nützlich und hat es mir besonders angetan (was nichts mit der Maximierung von Windowsfenster zu tun hat, was ich hier zur Sicherheit lieber erwähnen sollte.....) An Mission Control musste ich mich erst mal gewöhnen. Ist zuerst recht ungewohnt aber nach einer Weile einfach nur hammer. Launchpad habe ich aber bisher noch nicht einmal verwendet. Weiß nicht so recht, was der mir bringen soll. Nichtsdestotrotz ein hammer BS!
 
@C!G!: Ich konnte mit Launchpad am Anfang auch nichts anfangen - aber nun nutze ich es um div. Programme zu starten, während ich mit einer Fullscreen-App arbeite :) Praktischer als kurz zu wechseln oder erst das Dock aufzurufen :)
 
@kazesama:
Die Extrabetonung von "Launchpad" finde ich persönlich etwas albern: das ist im Endeffekt nur eine Erweiterung der Dock Stapel mit Gitteransicht wie man es von Leopard schon kennt.
 
@GlennTemp: Und wie hättest du es bezeichnet? ...I am now opening the "view which is an extension of the dock stack with grid view like known from Leopard" ?
 
@macwin: Das ist ja keine generelle Kritik an OSX, benutz es ja selber. Das entspricht nur Apples Stil für Features coole Namen zu verwenden, obwohl es genau genommen nun wirklich nicht so spektakulär ist. Wie gesagt, Stacks erfüllt bei mir die gleiche Funktion, also hätte man auch dabei bleiben können :)
 
@GlennTemp: War ja nicht bös gemeint :) Ich find eher für Mission Control hätte man einen schöneren Namen finden können.
 
@macwin: Also ich persönlich muss ja zugeben das ich den Namen "MissionControl" schon ziemlich cool finde - hat einfach was :D Was mich eher wundert, ist dass auf der Apple Seite usw. immer diese neuartigen "Metalic-Icons" zu finden waren - diese in Lion selbst aber nun gar nicht auftauchen. Ich bin ja aber mal gespannt, ob Lion nun das "unglaubliche" Projekt war, für das Apple vor einiger Zeit noch einiges an Mitarbeitern eingestellt hat, oder ob es dabei eher schon um den Nachfolger geht.
 
@GlennTemp: Wenn du mir nun noch erklärst wie ich in Stacks Programme sortieren kann nach Bedarf, Unterordner erstellen kann nachträglich, Programme mit einem Klick deinstallieren kann.....
 
@sawsaw:
Jetzt ernsthaft? Einfach normale Ordner im Programme Ordner erstellen und löschen geht mit genau einem Klick nämlich per drag & drop in den Papierkorb. Umsortieren geht allerdings nur nach den üblichen Kategorien. Geht also im Prinzip alles auch schon seit Leopard deswegen: so spektakulär ist Launchpad wirklich nicht, 2 Funktionen hinzugefügt und fertig ist das neue Feature. Wie gesagt, ich finde es nur etwas überzogen das als eines der Mainfeatures anzupreisen. Da sind Mission Control, Resume, Autosave und die Multitouch Gesten schon einiges mächtiger.
 
30 dollar für ein betriebssystem-update sind eine preisregion, die microsoft für die eigenen updates ebenfalls anstreben sollte. zurzeit werden 90€ für ein upgrade von vista auf win7 (home premium) bei amazon.de verlangt. apple kann sich diesen geringen preis scheinbar leisten, weil man bei der hardware die lizenzkosten für das mitgelieferte osx bereits integriert hat.
 
@jim_panse: Auch wenn ich viellleicht ne Minuswelle riskiere mit dem Post, mir egal. Apple macht es sich aber auch zu einfach. Sie bieten ihre BSe auch nur für einen Mac Produkt an. Weisste wenn man mal nachdenkt, dann fällt einem auf, dass Apple regelrecht bestimmt, wo ein OS X installiert werden darf und wo nicht. Ich stelle mir das quasi so vor, ich muss mich mit dem zufrieden geben, was mir Apple vor die Nase setzt. Klar habe ich das auch bei einem PC, wenn ich mir denn ein Fertigprodukt hole (Asus, HP, ACER etc.) aus dem MM oder so, aber da habe ich immer noch die Möglichkeit, Teil der Hardware auszutauschen und bei einem Mac nicht. Oder ich stelle mir selber einen PC zurecht, wo ich entscheide, was für Hardware rein kommt und was nicht. Das kannste bei Apple vergessen. Das, was vielleicht ansehlich ist, ist das Gehäuse, mehr aber auch nicht. MS schreibt einen ja auch nicht vor, wo ich Windows installieren darf und wo nicht (gültige Lizenz). Kauf ich mir ein OS X, bin ich der Doofe, weil ich es A von Apple aus nicht auf einem normalen PC installieren darf und B es eh ohne Tricks auch nicht ohne weiteres zutun geht. Soviel zu Apple. Ich weiss schon, warum sie es nicht für jeden PC freigeben, weil A nämlich sonst keiner mehr nen teuren Macbook oder iMac kaufen würde, den man eh nicht einfach mit beliebiger Hardware ohne Probleme aufrüsten kann (fehlende Treiber, keine Unterstützung etc), sondern sich selber einen PC zusammen stellt und dort dann OS X drauf machen würde und B, dann würde es zu Tage kommen, wie gut angeblich OS X wirklich ist. Alle lachen über Windows, aber ich bin der Meinung, das Windows viel vielseitiger ist als Apples BS. Alleine schon auf wievielen Plattformen Windows laufen muss. EDIT: Deswegen kann ich auch diese Himmleslobelei über Apple auch nicht nachvollziehen. Nur meine Meinung. LG
 
@oOTrAnCe4LiFeOo:
1) Apple überwacht nicht, wo und wie oft ihr OS installiert wird, gibt keine Serials und Co, sie "Vertrauen den Kunden" haben sie mal in einem Statement dazu geschrieben. D.h. da wird dir nichts vorgeschrieben.
2) Kannst du bei Macs auch die Hardware wechseln, und das sogar bei den Notebookmodellen einfacher als bei so manchem Windows Notebook (Ram, HDD, optical drive sofern vorhanden sind mit dem Entfernen des unteren Deckels einwandfrei zu erreichen). Bisschen Schraubenzieherkenntnis voraussgesetzt. Man muss auch nicht zwingend Apple Hardware einbauen sondern kann auch auf billigere Dritthersteller setzen. Die Hardwareauswahl beim Mac Pro ist allerdings zugegeben eingeschränkt.
3) Hackintosh ist ebenfalls möglich, teilweise sogar ohne Einschränkungen wenn man sich an ein paar Hardware Richtlinien hält (eine super Beschäftigung für Bastelfreunde! :) )
4) Die strategische Entscheidung Hardware+Software selber herzustellen hätte MS genau so treffen können. Jeder Ansatz hat seine Vor und Nachteile mit denen die Hersteller und die Kunden leben müssen. Bei Apple führt das aber eben zur hochgelobten Stabilität und Reibungsfreiheit. Bei Windows führt der Einsatz auf zigtausend Hardware Konfigurationen eben durchaus zu Problemen, nicht immer, aber doch oft genug. Als Kunde muss man halt wählen. Beide Seiten haben Vor und Nachteile aber was man so von vielen MacUsern hier hört ist, dass man einfach irgendwann keine Lust mehr auf schrauben und basteln hat und sich lieber der kreativen Arbeit am Computer widmet anstatt sich permanent mit dem Computer selbst zu beschäftigen.
 
@GlennTemp: (+) ..
 
@GlennTemp: Ich nutze Windows viele Jahre und musste bisher nicht einmal an meinem PC "basteln." Es läuft einfach Rund. ;) Viele stellen sich auch einfach an, meckern über Windows, weil dies und das nicht richtig läuft oder wegen dem BSOD. Dabei sitzt wie so oft das Problem vor der Tastatur (User) oder im PC (Hardware) und liegt nicht zwangsläufig an Windows. Aber es ist immer einfach die Schuld bei anderen zu suchen, anstatt bei sich selbst. Ach ja, "kreative Arbeit" kann ich auch genauso gut mit einem Windows PC machen, ohne gleich 1600€ für nen iMac zu löhnen. Ist nur ein Beispiel. ;) LG
 
@oOTrAnCe4LiFeOo: ich seh das ähnlich wie du. bei apple bezahlt man halt dafür, dass man keinen gedanken an hardware oder betriebssystem verschwenden muss. "anschließen und es funktioniert" ist (für mich) jedenfalls kein kaufgrund mehr. windows 7 hat bei der installation bis auf ein exotisches modem die hardware selbst erkannt, die treiber runtergeladen und installiert - ohne mein zutun. nur wer gern osx-software nutzen möchte, der kommt um einen mac nicht ohne weiteres herum - für alles andere kommt man mit einem windows/ubuntu-pc genauso weit. die wichtigsten funktionalitäten sind unter den betriebssystemen gleich oder äquivalent. @topic: ich meinte eigentlich, dass microsoft sicherlich ebenfalls so viele kopien in kurzer zeit hätte verkaufen können, wenn man die upgrade-preise senken würde.
 
@oOTrAnCe4LiFeOo:
Ich habe früher selbst viel geschraubt, getweaked und erweitert. Das hat auch wirklich Spaß gemacht. Dementsprechend habe ich auch immer gedacht, wer Probleme mit seinem System hat, kann einfach nicht damit umgehen. Diese Sichtweise hat sich dann aber im Laufe der Zeit immer weiter verändert, maßgeblich durch schlechte Erfahrungen mit Windows (durch diverse unerklärliche "eben gings, jetzt gehts nicht mehr" Phänomene). Z.b. das über Nacht einfach mal sämtliche USB Ports nicht mehr gingen (nichts verändert am System), geholfen hat nur Neuinstallation. Dann kam das Vista Debakel wo 1 Jahr lang einfach alles nicht mehr rund lief, bis dann das erste Service Pack kam. Dazu kommen diverse Problemchen mit den Rechnern meiner Eltern. Das brandneue Asus Netbook stürzt z.B. unter Windows 7 ca 5 Minuten nach dem Starten einfach mit Bluescreen ab, ein Neustart folgt und danach läuft alles. Ich habe bis heute nicht rausgefunden woran das liegt, muss irgendwas mit der Hardware sein, da Neuinstallation das Problem nicht behoben hat. Meine Eltern haben sich drauf eingestellt und können damit leben, umso besser für mich. Das brandneue Core i7 Dell Notebook meiner Mutter hat auch schon diverse Bluescreens miterlebt, frag mich nicht warum, evtl. wirds zu heiß (Ferndiagnose, komm nicht dazu mir das anzuschauen). Ich will jetzt hier niemanden bekehren, dass soll nur meine Leidensgeschichte mit Windows verdeutlichen und zeigen, dass ich genug Nerven mit dem System gelassen habe, obwohl ich mich damit auskenne (bzw. auskannte). Mittlerweile benutze ich seit 5 Jahren einen Mac, habe da auch schon einige Probleme erlebt, Kernelpanic in den Anfangstagen von Leopard, Festplattencrash mit nicht unbedeutendem Datenverlust (da gabs noch kein Timemachine) und auch andere Späße. Alles in allem waren es aber durchaus weniger Probleme.
 
@oOTrAnCe4LiFeOo: von mir ein + mein freund ;)
 
@oOTrAnCe4LiFeOo: Danke! Jede Firma hat ihre eigene Strategie.
Aber mittlerweile geht mir die von A auf den ....
 
@oOTrAnCe4LiFeOo: Also einerseits schreibst du, könnte man OS X auch auf PCs installieren, würde sich niemand mehr Macs kaufen. Du implizierst damit, die Leute geben extra mehr Geld aus, nur um OS X zu haben. Dann muss OS X ja also eigentlich recht gut sein, wenn so viele Leute bereit sind dafür extra Geld auszugeben. Dann schreibst du aber, OS X wäre doch nicht so gut. Also was denn nun?
 
@exocortex: So war das aber nicht gemeint. Okey, vielleicht etwas unglücklich ausgedrückt. Das mit dem "nicht so gut" mit OS X ist in diesem Sinne gemeint, wenn man OS X auf allen Plattformen laufen lassen würde/dürfte/könnte, hätte Apple genauso mit den Problemen zu kämpfen mit dem schlechten Ruf wegen Stabilität, BSOD etc wie MS auch. Mir ist schon klar, dass die Appleuser ein Mac kaufen nicht nur wegen dem BS, sondern weil alles aufeinander abgestimmt ist. ;) Ich würde aber trotzdem wetten, wenn man einfach so OHNE WEITERES ein OS X auf jeden Rechner installieren könnte, würden sich so einige Nutzer die überteuerten Geräte von Apple sparen. ;) LG
 
@oOTrAnCe4LiFeOo: Lange hinter dem Mond gewohnt?
 
@Apfelbitz: Ich habe das Gefühl, dass einige Apple User ziemlich arrogant rüber kommen. Sorry, aber das Verhalten lässt nur daraus schliessen. Ändere Du bitte erstmal Deinen Ton. Nur weil ich kein Apple Produkt habe, heisst es nicht, dass ich hinter dem Mond lebe. ;) Im Gegenteil. Meine Geräte hatten vorher schon Funktionen, was Apple heute als "Einzigartig" anpreist. Soviel zu Deinem Statement: "Lange hinter dem Mond gewohnt?" Nix für ungut. LG
 
@oOTrAnCe4LiFeOo: Dein Gefühlt täuscht dich schon wieder. Das du keine Apple Geräte hast ist mir klar. Ansonsten hättest du niemals so einen Stuss verfasst. Lange hinter dem Mond gewohnt war noch sehr nett ausgedrückt für die Zusammenfassung der dümmsten Vorteile die es über dieses Thema gibt.
 
@jim_panse: Schon mal überlegt das OSX auf die Hardware der Mac´s abgestimmt ist und deshalb auch alles schön rund läuft? Vorbei die Zeiten wo man sich immer und immer wieder mit Treibern rum schlagen muss, irgendwelche Programme ständig abstürzen weil der Treiber zickt? Naja willkommen Minus-Klicker...
 
@D3vil: schonmal darüber nachgedacht, dass es nicht MS schuld ist, wenn die hersteller ihre treiber nicht korrekt programmieren? natürlich funktionieren apples treiber: sie müssen für 4 oder 5 grafikkartentreiber für ihr eigenes system schreiben. das hinzubekommen, ist kein hexenwerk. ich schrieb ja: wer sich damit nicht beschäftigen möchte, gibt apple etwas mehr geld und hat ruhe. ich muss das nicht tun, weil meine treiber (die von ms ausgewählt wurden :) ) bisher einwandfrei funktionieren.
 
Das Upgrade war auch genial: Mac App Store geöffnet, auf kaufen geklickt, einen Kaffee getrunken während er runter geladen hat. Wieder zurück am Computer zweimal auf weiter und einmal auf akzeptieren geklickt, noch ein Kaffee. Fertig. Schon war ich auf Lion und es hat alles noch funktioniert.
 
@KGuy: is ja auch nur n update....
 
@-=[J]=-: Sagt der neidische planlose Win und android user. Man man man, habt ihr Probleme. Was sucht ihr eigentlich immer bei den Apple News, außer bashen?
 
@balini: zum Glück bin ich OSX user.... warum wir bashen? weils stimmt. und weil bei windows und anderen auch genug geredet wird.
 
@balini: neidische win und android user, lol^^ musste bestimmt selber lachen :D
 
@lecker_schnipo: naja, ich wollt auch mal die langweiligen Vorurteile auspacken.
 
@-=[J]=-: Es ist ein neues OS, so wie XP, Vista und 7 jeweils neue OS waren. Oder es war ein Update, so wie XP, Vista und 7 jeweils nur Updates für die Vorgängerversion waren ...
 
@exocortex: jetzt fehlt nur noch der Kollege mit dem ich letztens eine Grundsatzdiskussion hatte zum Thema upgrade/update ;)
 
@KGuy: ja habe das auch gemerkt :D eine geracht einen kaffe getrunken... und das Os war drauf.. das geht so schnell das es einem kaum auffällt das man was gemacht hat =)
 
@KGuy: Im Original sieht das so aus, ganz ohne Shop: csup, ein bis zwei Kaffee schlürfen während world und Kernel gebaut werden und das installieren des neuen Betriebssystems (kernel + world) dauert ein bis zwei Minuten. Freiwillig spenden ist Ehrensache.
 
Wie heist das Apple CD-Kopierprogramm?

Na MacRipp!!
 
@Musicscore: die Ferien müssen echt langweilig sein.
 
@Musicscore: Ich geh zum Apple Store in meiner Nähe und bestell mir einen BigMac! :D
 
die armen menschen die für updates/"servicepacks" geld bezahlen... die tun mir richtig leid
 
@lecker_schnipo: Und du hast dir seit Windows 1.0 damals alle "Updates" bis zum aktuellen "Windows 7" illegal gezogen oder legal umsonst bekommen?
 
@Rodriguez: ein + von mir.
Manchmal habe ich das Gefühl es gibt nur Hirnlose Ars***** hier.
 
@Rodriguez: ich weiß nciht wies dir geht, aber für servicepacks und updates musste ich bei microsoft noch nicht bezahlen.
 
@lecker_schnipo: Und für 10.6 Benutzer ist 10.7 nur ein Update/Servicepack und für Vista Benutzer war Windows 7 kein Update? Oder was möchtest du aussagen?
 
@Rodriguez: zahlst du für deine Service pacs ?
 
@ruhacker: Lion ist also ein Service Pack?
 
@lecker_schnipo: und du hast Lion verwendet um sagen zu können, dass das neue BS nur ein reines Update/SP ist? schwachsinnig dein Kommentar
 
@C!G!: das ist kein update sondern ein ganzes os... ^^
nur irgendwie schein es für windows user schwer zu verstehen , dass es über internet geladen wird ... und dann auf den Mac installiert wirD :D
 
@ruhacker: in der tat, für windows user ist es schwer zu verstehen das apple anhänger/fanboiiiiiis für updates zahlen, und ja, ich habe lion getestet und komme zu dem schlluss das es ein update ist.
 
@lecker_schnipo: na wenn du das sagst dann stimmt es natürlich auch. Punkt, aus, es ist ein update. ich verstehe nicht warum ihr euch so provozieren lasst...
 
@lecker_schnipo: Achso. Weißt du, das ist genial. Seit 10.0 liest man überall, das die neuste Version einfach nur ein Update ist. Jetzt sind wir bei 10.7 und der Unterschied zwischen 10.0 und 10.7 ist größer als der zwischen Windows 95 und Windows 7. Und selbst wenn man sich alle 7 "Updates" gekauft hat, kam man sogar günstiger weg als sich seit Windows 95 alle neuen Windows Versionen zu kaufen. Ist doch merkwürdig, oder? Oder war bei 10.1 - 10.6 eine Version dabei die du nicht als "Update" bezeichnen würdest?
 
@Rodriguez:
Das erklärt sich doch ganz simpel aus der Wahrnehmung der Zahl. 10.x ist sonst bei Software immer die Markierung eines Updates, die erste Zahl muss sich verändern, damit das gefühlt einen Versionssprung, also eine neue Version konstituiert. Weil also Apple die Nachkommazahl anhebt, denken Leute, die die Systementwicklung nicht persönlich nachvollziehen, dass es sich um Updates handelt. D.h. man müsste das so strategisch clever machen wie Microsoft: Windows 7 ist ja eigtl. auch nur Kernel Version 6.1, und 6 ist halt Vista. Deswegen denken alle, Windows 7 ist ein unglaublicher Versionssprung obwohl man bei den Änderungen genau so behaupten könne, es ist nur die Richtigstellung dessen, was Vista verbockt hat.
 
@GlennTemp: du weißt wieso es 6.1 is und nicht 7 oder? dabei geht es darum das alle programme/treiber die die version prüfen noch kompatibel sind
 
@lecker_schnipo: und das schließt du woraus? Weil die Oberfläche nicht ,wie bei manchen anderen Betriebssystemen bei jeder neuen Version, komplett verändert wurde sondern nur verbessert?
Du gehörst auch zu denen die sich n Vistapack über XP gezogen haben und meinten n neues BS zu haben.
 
@sawsaw: wenn du sowas meinst dann tust du mir leid, ich meine sowas aufjedenfall nicht,... und ehrlichgesagt kenne ich niemanden der so dumm ist ;-) aber keine ahnung wie das bei dir läuft^^
 
die versionsbezeichnung ist mir relativ egal (fu sollte antwort sein)...
 
was gibt es denn noch für einen grund bei windows zu bleiben ? win 8 wird auch dem letzten treuen user verjagen.. alles wird bunter, unübersichtlicher und unausgereifter.. ich glaube ganu wie bei iphone und ipad gehört mac os die zukunft..
 
@Horstnotfound: vielleicht alleine der grund das windows auf eigentlich JEDER hardware läuft? und nich nur auf irrgendwelchen apple kisten
 
@lecker_schnipo: "JEDE" schließt _alles_ mit ein. Aber es ist mir neu, das es z.B. eine Version von Windows 7 für die PowerPC, ARM, MIPS, SPARC oder Alpha, et cetera Architektur gäbe... Und für den Rest, benötigt man Treiber (der Hersteller der jeweiligen Hardware) damit man mit Windows was anfangen kann - gleich wie bei JEDEM (um bei diesen Wort zu bleiben) anderen OS auch.
 
@lecker_schnipo: das mit den Hardware-Kompatibilitäten unter Windows ist aber auch nur ein Gerücht. In unsere Firma laufen die neuen Laptops nicht mit XP ( Treiberprobleme), die Software, mit der wir arbeiten, wird aber noch nicht für Win 7 supportet.
 
@Janino: neue laptops laufen nich mit nem alten system, ach du scheiße... woran das wohl liegen wird
 
@Janino: von einem system das 10 jahre + alt ist kann man das eignetlich auch nicht zwangsweise erwarten.
 
@Horstnotfound: Es gibt viele Gründe. Allen voran, wäre da der viel zu hohe Preis zu nennen. Die meisten Leute haben das Geld für einen Mac (in welcher Form auch immer) nicht übrig. Wenn man sich dann das Preis/Leistungsverhältnis anschaut, sieht es noch schlechter aus. Man bekommt für deutlich weniger Geld leistungsfähigere Windowsmaschinen, womit wir auch schon beim Zocken wären. Windows ist nun mal die PC-Spieleplattform und nicht Mac OS. Außerdem kann man an Apple-Rechnen hardwaretechnisch nicht unbedingt so viel machen, wie an nem Windowsrechner, den man womöglich sogar selber zusammengebaut hat. Apple benutzt ja in allen Computern bis auf dem Mac Pro Laptop-Technik. Das heißt, wenn was anderes als Speicher oder Festplatte kaputt ist, musste das Teil einschicken. Die Applekisten sind an die dafür vorgesehene Hardware "gebunden". Außerdem hat Microsoft im Office- und Business-Serverbereich eindeutig die Vormachtstellung, so dass viele Leute einfach an Windows gewöhnt sind und sich nicht noch in Mac OS einarbeiten wollen und auch die Notwendigkeit gar nicht sehen. Dann wäre da noch die Firmenpolitik. Microsoft engt seine Kunden bei weitem nicht so stark ein wie Apple, indem sie ihren Kunden z.B. Dinge wie Flash oder USB 3.0 vorenthalten oder gar einen App-Store aufzwängen. Microsoft reagiert schneller auf Sicherheitslücken und genrell erscheinen öfter Updates und Patches.
Zu guter Letzt wollen die meisten Windows-Nutzer einfach nur ein System was zuverlässig funktioniert und keinen in Aluminium gehüllten Schwanzersatz.
 
@doubledown: Der Begriff "Windowsrechner" (suggeriert nämlich das dieses OS und die jeweilige Hardware gekoppelt wären - das stimmt aber nicht) ist halt so eine Sache. Die jeweiligen Hersteller dieser Rechner klatschen Windows auch nur rauf, weil sie entweder lukrative OEM-Verträge mit MS abgeschlossen haben, oder weil sie damit den größten Kundenkreis ansprechen können. Aber in beiden Fällen gehts nur ums liebe Geld... und das du deine HW frei wechseln kannst, hat mal so überhaupt nichts mit Windows bzw. MS zutun - die haben da ja nix mitzureden, sondern verdankst du den HW-Herstellern, oder dir selber (wenn du deine Rechner selber zusammenstellst)...
 
@doubledown:

Dann schau dir mal im "Office-Bereich" z.B. PowerPoint von MS und Keynote von Apple an: dann kommen dir die Tränen, mit was für Software du dich abfinden musst. Zudem kannst du bei Apple auch bei der eigenen Software die Dokumente im MS-Format abspeichern. Geht das auch umgekehrt?

Was Spiele angeht, da holt Apple gewaltig auf. Mal ganz abgesehen davon, dass über den AppStore mehr und Mehr Spiele auf den Markt kommen, die bei Windows nicht für Geld und gute Worte zu bekommen sind. Ich gebe zu, dass die 1 zu 1 Derivate bei Apple meistens zeitlich später und dann etwas teurer angeboten werden. Jedoch schwinden mehr und mehr diese Attribute, da immer mehr Anbieter ihre Software auch für Apple anbieten.

Microsoft reagiert schneller auf Lücken? LOL! Ok...welche Lücken gibt es denn bei Apple? Keine!

Mac-User wollen einfach funktionierende und sichere Systeme und nicht kunterbunte, selbetverbastelte Windowskisten mit GB an Software, die sie nicht brauchen und wieder mühsam entfernen müssen. Dafür ist dann die Suche nach vernünftigen Virenscannern umso interessanter, gelle? ;-)

Gebe es auf...die Zahlen sprechen ganz einfach gegen deine Argumentation: Windows verliert massiv, u.a. wegen des iPads, Apple verkauft mehr und mehr Rechner....

Kann es sein, dass du bei Nokia arbeitest? ;-)
 
@Supereagle: Wegen einer keynote muss man heulen? rofl bei apple gibt es keine lücken? Meinst du das ernst? Jeder Jailbreak geschieht über eine lücke...apple bringt auch durchaus regelmässig sicherheitsupdates für osx raus aber wirklich schnell sind sie hier beileibe nicht. 3/4 deines posts sind wirklich harter nonsens sondersgleichen :) ... Wegen den massiven verlusten...naja seh ich jetzt auch nicht so unbedingt.
 
@0711:

Du beweist eindrucksvoll, das du die Software nicht kennst, sonst würdest du nicht so einen Dünnschiss schreiben.

Die Zahlen geben mir recht....die kannst du nicht leugnen...und über DEINE Beiträge will ich gar nicht reden...so ein Müll
 
@Supereagle: ich schreib müll und du behauptest bei apple gäbe es keine sicherheitslücken? Bist du niedlich. Jede software hat lücken und das zu verleugnen ist einfach weltfremd, das zeigt nur dass man generell keine ahnung von software hat. Weil mich keynotes am arsch interessieren kenn ich die entsprechende software nicht? Putzig putzig.
 
@0711: ZITAT: Wegen einer keynote muss man heulen? rofl bei apple gibt es keine lücken? /ZITAT Dass du das jetzt nicht verstanden hast, zeigt, dass du von OSX keine Ahunng hast, denn dann wüsstest du, dass Keynote das bessere Powerpoint ist. Tja, ganz schön in die Nesseln gesetzt. ;-)
 
@wingrill: maximal falsch gelesen bzw nicht richtig. Mir wäre nämlich neu das iworks grundbestandteil von osx ist...sind wir etwa selbst in den nesseln? Und von wegen keine lücken...kann ich weiterhin nur lachen.
 
@0711: Jetzt gib schon zu, dass du Keynote mit Keynote (Prog.) verwechselt hast. Aus dem Kontext ergibt gar kein anderer Sinn. ^^
 
@wingrill: hab ich doch zugegeben "maximal falsch gelesen bzw nicht richtig.". Offensichtlich hab ich keynote (veranstaltung) gelesen und nicht was gemeint war
 
@Supereagle: sowas dummes habe ich selten gehört, gerade osx is gespickt mit sicherheitslücken die ebend nich zeitnah geschlossen werden, das ist nunmal eine tatsache!
"kunterbunte blablabla..." nehm lieber bissel weniger von deinen pillen dann haste auch keine probleme mit den farben, windows 7 und vista sind nicht kunterbunt, aber das is ja eines der haupt "argumente" von apple fanbooiiiiiss
 
@Horstnotfound: Der Grund für Microsoft Windows? Spielkram! Das ist bislang ein valider Grund für das Microsoft Spielzeugbetriebssystem. Aber für alles andere greift man besser zu richtigen Betriebssystemen. :-)
 
@Horstnotfound: Apple scheißt auf alles, wo kein Apfel drauf ist, sowie auf langjährige Benutzer. Final Cut und auch Lion sind hierfür gute Beispiele. Und ich will auch nicht wissen, wie das nächste Logic aussieht...
 
@eppic: Naja
 
alleine von der Bedienung her ist Mac klasse! Ich weiss nicht aber wenn Windows 8 wirklich so rauskommt wie ich es vermute... dann bleibe ich sehr lange Zeit Win7 User oder wechsle dann zu Apple...
 
Gibt es nach dem Update eigentlich eine Möglichkeit, eine bootfähige DVD zu brennen, mit der man das System dann booten kann, um ein TimeMachine-Backup zurückzuspielen? Eine bootfähige Notfallpartition, die ja beim Update offensichtlich automatisch eingerichtet wird, ist ja schön und gut, aber was mache ich, wenn die Platte den Geist aufgibt?
 
@mummerto:
ja, die kann man sich erstellen. gibt viele anleitungen im netz, wie man das hinkriegt ;-)
 
Immer wieder lese in den verschiedensten Online-Magazinen, auf Blogs oder in Foren diverse Vergleiche der beiden Plattformen PC / Mac bzw. Windows / Mac OSX. Leider gibt es bei quasi allen Vergleichen dieser Sorte Verkürzungen, die mir immer wieder auffallen, und die ich hiermit gerne ein für allemal ausräumen möchte.

1.) Die Hardware: Der Preisvergleich Apple – PC:

Vor allem in Diskussionen in diversen Foren fällt immer wieder die Anmerkung, die Produkte von Apple seien zu teuer. Dieser Punkt wird nur zu gerne als Hauptargument gegen Apple ins Feld geführt. Angeblich bekäme man vergleichbare Computer im PC-Bereich im Schnitt 500 – 1000 (!) Euro günstiger.

Es steht außer Frage, daß Apple die Gewinnspanne mit seinen Produkten bis zum äußersten ausreizt, und offenbar absolut kein Interesse daran hat, eventuelle Preisssenkungen oder Einsparpotentiale an seine Kunden weiterzugeben. Und es kann auch kein Zweifel daran bestehen, daß sich auf einem so riesigen Markt wie dem der PCs von 11 Zoll-Subnotebooks für 249 Euro bis zum 17 Zoll-Highend-Notebook für 3995 Euro einiges finden lässt, das rein preislich günstiger ist als die fünf Produkte, die Apple anzubieten hat. Allerdings gibt es aber einen Fakt, der seltsamerweise niemals berücksichtigt wird, obwohl er so banal ist, daß er für jeden augenscheinlich sein müsste: Computer ist nicht gleich Computer. Und ein reiner Vergleich anhand der technischen Spezifikationen sagt rein garnichts aus. Auf der Hardware-Ebene muss ein PC, der zu einem sinnvollen Vergleich mit einem Mac herangezogen werden soll, neben der technischen Spezifikation mindestens folgende Features bzw. Qualitäten aufweisen, um wenigstens auf gleicher Augenhöhe zu sein:

- Ein vergleichbar robustes Gehäuse wie das der Macs, die aus einem einzigen Block Aluminium bzw. Kunststoff (Macbook Pro / Macbook) gefräst sind.
- Akkulaufzeiten von bis zu 10 Stunden.
- Eine beleuchtete Tastatur.
- Zwei wlan-Antennen und entsprechend einwandfreien Empfang.
- Eine Lüftersteuerung, die den Computer selbst in der leisesten Bibliothek praktisch unhörbar macht.
- Ein Trackpad aus Glas, das eine Touchscreen-ähnliche Bedienung auf einem Komfort-Level möglich macht, der neue Maßstäbe setzt.
- Ein Stromkabel, das bei eventuellem Darüberstolpern nicht den gesamten Computer vom Tisch reißt.
- Ein Design, das diese Bezeichnung verdient hat.
- Vergleichbares Gewicht und Außenmaße.

Alle diese Faktoren sind Pluspunkte der Apple-Produkte. 99 Prozent der auf dem Markt befindlichen PC-Laptops fallen hier bereits raus, weil sie damit noch nichtmal annähernd vergleichbar sind – alleine weil diese meisten schlichtweg aus Plastikteilen zusammengeclipst und -geschraubt sind. Alle diese Dinge machen einen signifikanten Unterschied aus und machen sich im alltäglichen Umgang bemerkbar. Diese Innovationen und Dinge zu entwickeln kostet allerdings logischerweise Geld, das der Kunde zahlen muss. Wer einmal gelernt hat, sie zu schätzen, wird den Mehrpreis dafür jedoch gerne in Kauf nehmen. Zumindest jeder Mercedes-Fahrer wird an dieser Stelle wissen was damit gemeint ist.

Als letzten Punkt dieser Kategorie schließlich noch ein weiterer Aspekt: Der Wiederverkaufswert eines Macs liegt häufig um den entsprechenden ursprünglichen Kaufpreis höher, somit ist das investierte Geld noch nichtmal verloren.

2.) Software: Die Basis der Systeme.

In einigen Vergleichstests wird auf die prinzipiellen Unterschiede beider Systeme hingewiesen, diese dann jedoch nicht weiter berücksichtigt. Auch hierbei handelt es sich jedoch um schwerwiegende strukturelle Differenzen, die sich auf die Arbeit mit den Systemen grundlegend auswirken und somit bei einem objektiven Vergleich nicht ausgeblendet werden dürfen.

Die Windows-Plattform zeichnet sich durch eine zentralistische Struktur aus. Die Registry ist die Verwaltungsdatenbank des Systems, und somit auch die Achillesferse. Eine solche Verwaltung bietet gewisse Vorteile, im Falle von Windows ist sie jedoch dafür verantwortlich, daß es zu nicht-reproduzierbaren Fehlern kommt, daß mit laufendem Betrieb diese zentrale Datenbank immer größer wird und der Zugriff darauf entsprechend länger dauert. Bei Programminstallationen werden Einträge in der Registry vorgenommen, die bei der Deinstallation nicht immer restlos entfernt werden und zu einem anwachsenden Berg von Datenmüll führen, der sich auf Dauer bemerkbar macht.
Windows war in der Grundkonzeption nie auf einen Betrieb in einem Netzwerk ausgelegt. Noch 1993 war Bill Gates davon überzeugt, daß das Internet niemals eine große Rolle spielen wird. Mit Einführung von Windows NT und der Verschmelzung von NT und Windows Me in Windows XP wurden die größten Probleme in dieser Hinsicht zwar beseitigt, andere existieren jedoch weiterhin. Bis heute existiert keine wasserdichte und verlässliche Trennung zwischen dem empfindlichen Systembereich und dem Arbeitsbereich des Benutzers. Windows kennt keine effiziente Rechteverwaltung auf Dateiebene, die bestimmte Systemoperationen etwa ausschließlich nach Eingabe eines Passwortes möglich macht oder gar ganz ausschließt. In diesen Punkten liegt auch der Grund für die Anfälligkeit für Viren, Würmer, Trojaner und andere Formen von schädlicher Software. Diese Anfälligkeit existiert auf einem Mac nicht. Mit dem geringen Marktanteil hat dies kaum etwas zu tun, sondern vor allem mit der sicheren Systemstruktur, die kaum Angriffsflächen für Viren bietet.

Microsoft war immer darauf bedacht, möglichst große Abwärtskompatibilität in den Versionen ihrer Betriebssysteme zu gewährleisten. Dies ist ein grundsätzlich positiver Ansatz, führt jedoch dazu, daß die angeführten grundlegenden Schwächen seit Jahrzehnten mitgeschleppt werden. Im Windows-Unterbau finden sich immernoch Spuren von MS-DOS, das bereits Ende der 1970er Jahre, als Bill Gates es von einer Fremdfirma für einen Spottpreis erwarb, hoffnungslos veraltet war. Die Geschichte wie es ihm trotzdem gelang, dieses System anschließend dem Computerriesen IBM unterzujubeln, der darum bangte, den Anschluss im damals aufkommenden PC-Sektor zu verlieren (Der übrigens in den ersten Jahren von Apple dominiert wurde), ist längst Legende.

Mac OS X basiert im Unterschied zu Windows auf einem Unix/Linux-Kernel. Apple hat auf dieser Grundlage sozusagen eine eigene Linux-Distribution entwickelt und optimal auf die selbst hergestellte Hardware abgestimmt. Mit allen anderen Linux-Versionen teilt OS X somit die allen Linux-Freunden bekannten Vorteile. Eine flexible, dezentrale Systemstruktur, eine Architektur, die von den ersten Unix-Tagen nie auf etwas anderes ausgelegt war als auf Netzwerkbetrieb. Entsprechend existieren Dateirechte und eine strikte Trennung zwischen System und User-Bereich. Eine zentrale Datenbank wie die Registry gibt es nicht. Programme werden an einem einzigen Ort installiert und legen maximal noch seperate Konfigurationsdateien an, die jedoch keinerlei Auswirkungen auf die Performance des Systems haben und meistens auch keinen nennenswerten Festplattenplatz belegen. Die Programmverwaltung bei einem solchen System ist besonders bei OS X denkbar einfach: Bei einer Programminstallation wird ein einziges Icon (das in Wirklichkeit das gesamte Programmpaket enthält) in das Programmverzeichnis kopiert. Soll das Programm wieder entfernt werden, wird dieses Icon wieder gelöscht – das ist alles.

3.) Die Zuverlässigkeit des Systems auf lange Sicht.

Ein neuer Computer ist meist sehr performant und alles funktioniert einwandfrei. Die meisten redaktionellen Systemvergleiche können verständlicherweise keine Langzeittest anstellen. Im Alltag der Anwender spielt die Zuverlässigkeit des Systems im Hinblick auf zumindest 3-5 Jahre allerdings eine große Rolle. Als Konsequenz der oben genannten architektonischen Unterschiede tun sich auf längere Sicht zwischen OS X und Windows nämlich mitunter Welten auf.

Bei OS X sind selbst nach jahrelangem Betrieb keine nennenswerten Performanceverluste zu verzeichnen. Das System wird weder unstabil, noch langsamer. Hierbei handelt es sich besonders bei Windows um ein grundlegendes Problem. Abstürze gehören spätestens seit Windows XP zwar der Vergangenheit an, durch die größer werdende Registry sind jedoch auf Dauer weiterhin deutliche Geschwindigkeitseinbuße vorprogrammiert. Bei intensiver Nutzung ist somit eine regelmäßige Neuinstallation des gesamten Systems meistens kaum zu vermeiden. Viele PC-Nutzer unterliegen dabei der Illusion ihr Computer sei nunmal “alt” und entsprechend langsamer geworden, und dieses Verhalten sei normal. Daß es sich lediglich um eine Schwäche des Betriebssystems handelt, ist ihnen oft nicht bewusst.

Die Offenheit und Vielfalt der PC-Plattform ist in vieler Hinsicht ein enormer Vorteil gegenüber dem eher geschlossenen System von Apple. Die Kehrseite aber lässt sich am besten mit dem Sprichwort verdeutlichen: “Viele Köche verderben den Brei”. Auf einem Windows-System ist jeder Hardware-Hersteller der Überzeugung, das einzig optimale und nutzbare Programm zur Nutzung des eigenen Gerätes sei das Eigene. Zudem erweitern viele Hersteller ihr Software-Spektrum noch um weitere Anwendungsbereiche. Lässt man sein Windows nicht von einem erfahrenen Anwender installieren, wird der unbedarfte Nutzer bei dem Ziel einen Druckertreiber zu installieren sehr häufig unbeabsichtigt zugleich ein Programm zur Bildbearbeitung, eine Brennersoftware, ein Backup-Tool, einen Treiber-Update-Daemon sowie eine CD-Etikettier-Software mitinstallieren. Das gleiche passiert möglicherweise bei der Installation des Treibers für die Digitalkamera oder den Scanner. Nicht selten nisten einige dieser Programme sich im Autostart-Bereich ein, laufen somit permanent, produzieren Meldungen und verlangsamen das System. Um diesem Chaos Herr zu werden, hat Microsoft seit Windows Vista gar eine eigenes Management dieser Programme hinzugefügt, das vor allem dafür sorgt, daß diese sich nicht mehr allzu häufig bemerkbar machen. Leider laufen sie aber weiterhin – mit den schon genannten Nachteilen.

Erst an dieser Stelle dürfte nun ein reiner Vergleich der Betriebssysteme auf reiner Funktionsebene sinnvoll werden. Weiterhin unberücksichtigt würden aber selbst dann noch schwer objektivierbare Aspekte wie das gesamte Bediengefühl, das bei Windows möglicherweise mitunter “direkter” ist, sich bei einem Mac aber eher nach einem runden Gesamtkonzept anfühlt. Viele Programme interagieren bei OS X automatisch miteinander, die Bedienoberfläche ist häufig sehr konsistent gestaltet, wirkt sehr aufgeräumt und im Grunde funktionieren alle Programme nach den gleichen Prinzipien, weil Apple sehr strikte Guidelines vorgibt.

Die Kombination aus den Multitouch-Möglichkeiten des Trackpads und dem “runderen” Bediengefühl führt insgesamt zu einem “organischen” Look&Feel, das in der PC-Welt ebenfalls kaum zu finden ist. Die Kombination aus aktiven Ecken, Exposé, aufspringenden Ordnern im Finder, Gestenbedienung der Programme mit mehreren Fingern gleichzeitig lässt die Bedienoberfläche flüssig und unglaublich flexibel wirken. Die Bedienung der Windows-Oberfläche über die meist sehr kleinen und schlecht konzipierten Trackpads der PC-Welt fühlt sich im Vergleich überraschend altbacken an. Einen Knopf in der Taskleiste drücken zu müssen, um den Desktop sehen zu können, statt den Mauszeiger einfach schnell in eine der Eckend es Bildschirms zu schieben, wirkt anstrengend wie das Einparken eines LKWs ohne Servolenkung. Die Windows-Oberfläche fühlt sich nach Gewöhnung an OS X an als hätte man ein Brett vor dem Kopf.

Es gäbe noch duzende weitere Einzelheiten und Annehmlichkeiten zu nennen, auf die man nach ein paar Monaten mit einem Mac nie wieder verzichten würde, und die in der Windows-Welt schlichtweg nicht existieren. Häufig macht sich auch einfach nur die Abwesenheiten von Ticks, an die man sich bei Windows längst gewöhnt hat (etwa den Standby-Modus nicht wirklich benutzen zu können, oder der umständliche Umgang mit Wechselmedien wie USB-Sticks) angenehm bemerkbar.

In jedem Fall sollten die hier angeführten Aspekte jedem rein funktionalen Vergleich vorangestellt sein, um wirklich beide Systeme im Gesamten miteinander vergleich zu können. Alles andere wäre der buchstäbliche Vergleich von Äpfeln mit Birnen.
 
@Supereagle: Traumhaft ge- und beschrieben. Gratulation! Und das hier bei WF! ^^
 
@Supereagle: boahh alter man fass dich kurz! Alleine für diesen selbstgeschriebenen Text +
 
@Supereagle: Sehr gut geschrieben ... danke... *thumbsup* und + :)
 
@Supereagle: Danke für den Text. Eines fehlt noch. Ich benutze hier einen 2.6 Ghz Dulacore mit 2 Gbyte Ram. Um bei Windows 7 eine ähnliche Reaktionsgeschwindigkeit des System zu erreichen braucht man gefühlt einen i7 mit 3GHz und 8Gbyte Ram.
 
70€ erscheint euch "teuer" ??? lol das kosten schon Spiele... oder schaut mal die preise von Microdoof an... für diesen Müll würd ich keine 9€ zahlen.
 
Bisher gab es keine Probleme mit Anwendungen, auch das System ist schön schell. Die Spaces gefallen mir gut, Mail und Safari laufen den ganzen Tag im extra Space und das Dashboard nutze ich jetzt häufiger da es mit 3 fingern gut ist zu erreichen.
Mission control macht alles noch etwas übersichtlicher wenn man viele Anwendungen geöffnet hat.

Für 24€ ein echt gelungenes Update.
Dank Timemaschine waren nach einem Clean Install trotzdem alle Bilder, Musik und meine Dokumente am richtigen Ort.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Apples Aktienkurs in Euro

Apple Aktienkurs -1 Jahr
Zeitraum: 1 Jahr

iPad im Preisvergleich

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles