PCs verkauften sich in Westeuropa schlechter

Die PC-Verkaufszahlen haben sich im zweiten Quartal 2011 in Westeuropa rückläufig entwickelt. Laut den Marktforschern aus dem Hause IDC gingen sie im Vergleich zum Vorjahr im 20,9 Prozent zurück. Schuld ist die geringe Nachfrage in Kombination mit ... mehr... Pc, Computer, Dell, Xps, Tower Bildquelle: Dell Pc, Computer, Dell, Xps, Tower Pc, Computer, Dell, Xps, Tower Dell

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Wenn ich mir nen PC kaufen würde, wär es der erste. Ich bau die Dinger lieber selber zusammen.
 
@Texer: Ich glaub nicht , dass das der Grund ist , warum in Westeuropa weniger PCs verkauft werden. Die Leute steigen auf Laptops,Netbooks etc um.
 
@pc_doctor: ist auch kein wunder. schau dir mal an, wie billig du heutzutage schon leistungsstarke notebooks bekommst. wenn man nicht gerade auf hohe erweiterbarkeit wert legt, kann man getrost ein notebook nehmen. und wenig platz braucht es auch^^
 
@cynoba: Zudem die meiste "Leistung" des Privatanwenders wohl für Gaming benötigt wird und da steigen die Anforderungen in den letzten Jahren kaum noch aufgrund der Konsolen(-portierungen).
 
@cynoba: Kommt auf die Ansprüche und Gewohnheit an. Auch die leistungsstärksten Notebooks fühlen sich bei der Nutzung anders an, im Vergleich mit den jeweiligen Desktop-Varianten der gleichen Chipgeneration träger und weniger performant. Auch wenn man nen großen Monitor, Maus und Tastatur anschließen kann (Dockingstation evtl.), würd ich zuhause nicht an einem Notebook sitzen wollen, gerade wenn viel los ist auf großem Monitor, und du aus Gewohnheit am PC eher ungeduldig bist ^^, merkt man finde ich deutlich, ob man da jetzt gerade eine Stromspar-CPU füttert oder eine ausgewachsene Desktop-CPU mit 130W TDP.
 
@mh0001: Ich muss schon zugeben, dass ich zum stundenlangen Photoshoppen lieber auf der Couch mit meinem Notebook sitze, als am Schreibtisch hinterm PC. Vllt. Bequemlichkeit von mir^^
 
@pc_doctor: "Die Leute steigen auf Laptops,Netbooks etc um." Das sind doch aber auch PCs - Personal Computer. Auch Tablets würde ich dazu zählen. PC ist doch der Oberbegriff für jeden Computer, den man als Einzelperson benutzt, im Gegensatz zum Großrechner oder Server.
 
@HastaLaVista: Dann musst du aber Smartphones auch dazuzählen. ;)
 
@pc_doctor: Ich bin auch auf Notebook umgestiegen. Mein nächster Rechner wird aber wieder ein richtiger PC. Da zum Arbeiten mir die Leistung nicht ausreicht. Bei einem normalen Tower bekommt man deutlich mehr Leistung zum kleineren Preis und ich trenne Privates vom Beruflichen und Beruflichen Hobbys.
 
@Texer: So mache ich das ebenfalls. Ein Kollege von mir kaufte sich einen "modernen" PC. Laufwerke S-ATA und DVD/CD-ROM-Laufwerke IDE. Neues und Altes in einem Gehäuse. - Nur mit einem Selbstbau kann man das Beste erhalten. Außer guter Hardware kommen noch solche "Kleinigkeiten", wie das ordentliche Verlegen der Leitungen, hinzu. Weder zu locker noch zu straff. Usw.
 
@Texer: Die ersten PCs wurden auch von Hobbybastlern gebaut ;) Ich baue auch nur noch selbst, alleine aufgrund der Qualität und des Preises.
 
Ich denke mal dass der Markt auch relativ gut abgedeckt ist. Und wenn man mal so Italien und Spanien, wie im Artikel beschrieben, als Beispiel nimmt, so sind das auch Länder wo die Menschen mehr nach draußen gehen und somit auch entsprechend etwas tragbares bevorzugen.
 
@Tomarr: oder eben gar nichts neues Kaufen weil sie nur selten am Computer sind! Ist bei mir in der Familie auch so....die Kaufen sich alle 5-10 Jahre einen neuen Computer da Sie ihn nie brauchen
 
@Edelasos: Gut, das ist natürlich der Beste Grund nicht ständig neu zu kaufen oder aufzurüsten.
 
@Tomarr:
Meistens ist mit PC-Verkäufen auch der Verkauf von mobilen Computern gemeint, also Note- und Netbooks.
 
@GlennTemp: Dann lies dir den Artikel nochmal durch, du siehst dann das Tablets und Co nicht enthalten sind. Und ich denke mal dass das die Geräte sind, wenn man sie sich leisten kann, mit denen man sich dort ins Straßencaffee setzt.
 
Das Problem ist nicht, dass der PC nicht mehr gebraucht wird, sondern dass der PC kein Statussymbol ist. Die Leute gurken lieber mit ihrem 5 Jahre alten PC durchs Netz, als auf ein Smartphone, Tablet, Laptop oder LED-TV verzichten zu müssen. Ein neuer PC wird erst dann gekauft, wenn er auseinanderfällt.
 
@ctl: Das hat weniger mit Statussymbol zu tun als mit der Tatsache, das zum Surfen selbst ein AthlonXP oder P4 vollkommen ausreicht, ausreichend RAM (und Adblocker) vorausgesetzt.
 
@Link: Ja, für "normale" Ansprüche ist ein einige Jahre alter PC auch noch "gut genug", warum neu kaufen.
 
Wie in jeder dieser News vernachlässigt wird, dass es auch Verkaufszahlen außerhalb des Komplett-PC Marktes gibt. Als würde es nicht einzelne Komponenten zum selber kaufen geben.
Ich hab mir meinen letzten PC vor gut 6 Jahren gekauft, alles was davon noch übrig ist, ist ein Gehäuse und ein DVD-Laufwerk, alles andere wurde ausgetauscht. Billiger ist es auch noch. Letzten Monat erst ein PC für 1200€ fürn Freund zusammengestellt. Als KomplettPC wäre der locker im 2000er Bereich.
Das sollte man auch mal in der News erwähnen und nicht immer den PC dem Niedergang bezichtigen, indem man den Grund des Rückgangs (KomplettPC) in Tablets/Smartphones sieht....
 
In Osteuropa ist das bestimmt anders.
Aber ist ja klar das keiner mehr die Dinger haben will! so ein Notebook ist Mobiler,Kleiner,Leiser und was das wichtigste ist, Energie effizienter!

Also Zum Arbeiten ein Notebook und Zum Konsumieren ein Tablet!
 
@Castiel: Oha! Ein Tablet... wie edel! Bei uns sagt man dazu Teller :D Spass beiseite; was das Arbeiten angeht... will man das wirklich permanent auf maximal 15"? Ich nicht.
 
@monte: mann kann ja noch einen Zweiten Bildschirm ans Notebook anschließen;-) aber den meisten reichen 15 Zoll
 
Ich hab den Verdacht dass das Problem ganz woanders liegt, als an den Tablets und Co. Dass Problem ist, dass die heutigen PC`s imens viel Strom verbrauchen, auch wenn man Hardware einbaut, die angeblich wenig Strom verbrauchen. Trotzdem ziehen die Dinger viel Strom. Ich hatte mir selber einen zusammen gebaut, natürlich darauf geachtet, dass mein PC Hardware bekommt, dass wenig Strom zieht. Sodele dann kam die Strom Jahresabrechnung und ich fiel schier vom Stuhl. Rund 400 EUR. Nachzahlung und einen JV von ca. 3000 kWh.

Dann auf einen Mac Mini umgestiegen, verbraucht wenn er im Ruhezustand ist gerade mal 10 Watt und wenn er wirklich gebraucht wird z.B HD schauen also wo er richtig gefordert wird, dann sind es gerade mal rund 90 Watt. Wieder Strom Jahresrechnung kürzlich erhalten, so waren es nur noch ein Verbauch von rund 2400 kkWh. Die Leute heute haben eben keine Lust mehr nen Rechner zu haben, wo man ein Privates Atomkraftwerk braucht. Schon allein die heutigen Grakas verbauchen umens viel Strom. Die Leute heute werden Umweltbewusster und schauen dass sie Geld einsparen wo es nur geht.
 
@Faith: Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen.
 
@Faith: Glaube nicht, dass der Stromverbrauch der Grund für einen oder keinen Neukauf ist. Eher die Tatsache, dass es die vorhandenen und länger genutzten alten Möhren allemal tun. Dazu kommt noch, dass es zusätzliche Investitionsfelder wie Handys, Tablets, Netbooks, TFTs, UMTS-Flatrates usw. gib und letztendlich die dafür ausgebbare Kohle immer noch mengenmäßig die selbe ist.
 
@Faith: Ehrlich gesagt habe ich nicht den Eindruck daß viele Leute auf den Energieverbrauch schauen. Wenn man die Graka-Tests liest und auf die Anschlusswerte schaut, ich weiss nicht. Ich habe mir genau aus dem Grund einen Laptop mit einer leistungsfähigen Graka gekauft, selbst unter Vollast braucht der übers Netzteil gemessen nur 180W, bei den meisten Spielen liege ich bei 110-120W, mein letzter Desktop dagegen hat am Kabel 630W genommen... Und das Argument zu langsam ist bei den ganzen Konsolen-Portierungen doch auch kein Thema mehr.
 
"Mann" kauft sich auch nicht jedes Jahr einen neuen PC ...ich rüste erst auf und OC mein PC bis zum Limit...wenn die Games dann nicht mehr richtig laufen kommt nen neuer her...
 
Moment - behauptet der Artikel wirklich, dass "zu viel Vorrat" ein Grund für WENIG Verkäufe ist?! - wie das?
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