Nach Nortel-Schlappe: Google sucht Patente

Da Google im Bieterwettstreit um den Patentverwalter Nortel als Verlierer hervorging, ist man nun auf der Suche nach anderen Patenten, mit denen die Position im umkämpften und Klagen durchsetzten Smartphone-Markt verbessert werden kann. mehr... Google, Patent Google, Patent

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Ich versteh den Anfang nicht. Geht es jetzt um Google oder Apple?
 
@sushilange: Sorry, da hatte sich ein Fehler eingeschlichen. Es geht natürlich um Google.
 
@xylen: Ah ok, jetzt macht es auch irgendwie Sinn, weil vorher hieß es ja, dass Google nach neuen Patenten sucht, im Artikel steht dann aber, dass Apple nach neuen Patenten sucht. Kommt wahrscheinlich daher, weil ihr immer so viel über Apple berichtet :P
 
@sushilange: Vergessen das Schlagwort aus dem Template zu entfernen :P Das mit Nortel ist natuerlich aergerlich fuer google. Sollten sie mal schauen das sie sich beeilen um HTC unter die Arme zu greifen
 
"Da Apple im Bieterwettstreit um den Patentverwalter Nortel als Verlierer hervorging" Ehm...Google ging als Verlierer hervor...Apple und ein Konsortium aus anderen Firmen haben die Patente Gekauft!
 
wenn man nur noch überleben kann wenn man eien Pool von Patenten vorzeigen kann, ist das ein Vorgeschmack was noch auf uns zukommen kann.
Ich bin für patente aber nicht für das was da gerade abgeht wenn nicht mehr mehr ein gewisser Spielraum bleibt um neue Produkte zu entwickeln ohne irgend ein Patent zu verletzten bleibt das ganze doch auf der Strecke und behindert mehr als es hilft
 
Da bleibt Google gar nichts anderes übrig als möglichst viele Patente zu hamstern, um seine Android-Anbieter vor Klagen von Apple und Schutzgelderpressung von Microsoft zu schützen. Im Endeffekt werden nur ein paar Grosskonzerne übrig bleiben, die genügend Patente gehamstert haben, während kleine Unternehmen - trotz aller Innovationen - kaputt gemacht werden, weil sie kaum das Geld für die Lizenzgebühren unzähliger Trivialpatente aufbringen können.
 
@moribund: Ich hoffe dass dieser ganze Patent(dreck) zu nem Auswandern von Softwareunternehmen nach Europa führt...dann würde Amerika auf lange Sicht gar nichts anderes übrig bleiben als da mal ordentlich aufzuräumen.
 
@Roidal: Das würde nur funktionieren, wenn die Unternehmen ihre Produkte dann auch nicht in den USA anbieten. Und das wird wohl kaum ein Softwarehersteller machen.
 
@ouzo: Wenn es zu gefährlich wird die Software in Amerika anzubieten weil irgendwann mal jede Kleinigkeit patentiert ist...vielleicht doch.
 
sehr unglücklich geschrieben und in keinster weise fakt. "Obwohl Google täglich mehr als 550.000 neue Smartphone- und Tablet-Aktivierungen vorweisen kann, ist das Patent-Portfolio nicht sehr umfangreich, so dass das Unternehmen und seine Partner für Patentklagen angreifbar sind." Das hört sich an als habe Google "[b]bewusst"[\b] diverse Techniken eingebaut ohne Lizensen zur nutzung dieser zu bezahlen. das wäre der grösste betrug an sich... verstehe nicht wie man das so schreiben kann
 
@Nippelnuckler: Also, patentrechtlich macht das keinen Unterschied, ob sowas bewusst oder nicht bewusst passiert ist. Viele der Patentklagen, die jetzt anhängig sind, beziehen sich auf Verfahren, die längst zum Standard geworden sind - und da liegt dann eben die Gefahr, dass man hinterher feststellt, dass es doch noch irgendein obskures Patent auf dieses Standardverfahren gegeben hat. Wehren kann man sich gegen solche Effekte nur, indem man genügend eigene obskure Patente im Portfolio hat, mit deren Hilfe man drohen und den Gegner zu einer einvernehmlichen Regelung überreden kann. Und in dem Bereich scheint Google nicht so gut aufgestellt.
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