Google warnt seine Nutzer vor Malware-Infektion

Google schützt seine Nutzer jetzt auch vor den Machenschaften von Internetkriminellen. Wer einen Rechner nutzt, der mit einer speziellen Malware verseucht ist, bekommt ab sofort eine Warnmeldung angezeigt, wenn er auf einen Dienst des ... mehr... Google, Malware, Virus, Schadsoftware Bildquelle: Google Google, Malware, Virus, Schadsoftware Google, Malware, Virus, Schadsoftware Google

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"warnungen" sind irrelevant - der user hat davor geschützt zu werden, ohne daß er sich selbst darum kümmern muß. zudem ist die doppeldeutigkeit von warnungen längst aus dem leben weniger komplexer tiere bekannt - sogenannte signalvögel lernen, daß sie ihren mitvögeln das futter rauben können, indem sie fehlwarnungen ausgeben, womit ein teil der anderen vögel, der gerade futter im schnabel hat, dieses fallen lässt.
 
@skybeater:

Das ist ja gemein LOL
 
@skybeater: was für ein Mumpitz :)
 
@schlafengehen: er hat aber recht, bei menschen ist das aber auch schon alltäglich, mit angst lässt sich viel geld machen. versicherungen leben nur von angst und auch malware wird ja bekanntlich über "ihr pc ist infiziert - scannen sie jetzt kostenlos für 3 mark 20 ihren pc" popups verbreitet.
 
@skybeater: und wenn sie nur "mitvögeln" wollen ?
 
@skybeater: Dann warten wir mal drauf bis dieser Hinweis wieder so genutzt wird, dass er als Scareware fungiert und man sich wirklich was einfängt.
 
@skybeater: Jaja und wer kommt für die Kosten auf, die dem User entstehen, wenn durch diesen automatischen Schutz dem User Unanehmlichkeiten entstehen, du? Ich hatte letzte Woche zahlreiche Kunden, die plötzlich Fehler mit unserer Software meldeten. Bei der Analyse hat sich dann herausgestellt, dass es ein Fehler von Avira Antivir war, dessen Entzeitschutz Fehler beim Lesen unserer Configdaten hatte und sie so gelockt hatte, dass ein Schreibzugriff eine Sharing Violation ausgelöst hat. Tja der Kunde steht jetzt ziemlich blöd da, denn kostenlos ist die Analyse nicht. Und von Avira bekommt er keinen Cent.
 
@skybeater: Ach so. Und Warnungen vor AIDS und Co. sind auch irrelevant? Man hat schließlich davor geschützt zu werden, ohne dass man z.B. selbst an ein Gummi denken und dieses auch benutzen muss. Selten so einen Blödsinn gelesen... nimm´ mal die Spritze aus dem Arm! ;D
 
@Mordy: Deinen dämlichen Spruch "... nimm´ mal die Spritze aus dem Arm!..." Kannst Du Dir sparen bzw. sonstwo hinstecken, das ist auch nicht witzig sondern einfach nur s...(weibl.Schwein) blö....(anderer Ausdruck für heftig dumm)!
 
@Uechel: Finde ich nicht. Aber jedem seine Meinung, woll?! Ist ein (noch) relativ freies Land hier. ;)
 
@skybeater: Blödsinn. Solange sicher der User sich nicht selbst darum kümmert, kann Sicherheit nur in sehr begrenztem Maße erreicht werden.
Und zum "Selbst darum kümmern" bräute es wiederum ein Mindestmaß an Wissen. Folgerung: we're fucked up.
 
Der User sollte selbst dazu beitragen, dass sein PC sicher ist. Damit schützt er sich und noch andere. Wenn man aber nicht bemerkt, dass etwas nicht stimmt, finde ich es gut, dass man darauf aufmerksam gemacht wird. Zwar ist das hier ein spezieller Fall aber immerhin! So kann ich weitere Schritte einleiten. Also von mir ein + für Google!
 
@lalla: jemand der ohne jeglichen schutz im Internet unterwegs ist wird auch diese Warnung einfach ignorieren
 
@-adrian-: Jemand der keine Ahnung hat wird auch trotz "Schutz" diese Warnung ignorieren .... Hatte mal einen Kunden, der meinte er hat voll das gute Programm gefunden, das findet nach jedem mal starten neue Feinde ... Und so ähnlich sah er aus: http://goo.gl/DYpDZ (Anmerkung: Nein das ist nicht der echte WindowsDefender^^)
 
@Ðeru: was ich schon alles gesehen hab an pcs. der groesste alptraum :) Da hat man schon fast angst nur zu formatieren so verseucht ist der Rechner.
 
@-adrian-: Ja, da kanns einem echt die Haare aufstellen... Mein Chef hat da immer einen USB-Stick angsteckt, paar Programme installiert und die halt manuell über den Stick geupdatet, also per Datei-Import (Ja also wir waren eine 3 Personen Supportfirma... Sowas wie ein Internetcafe, nur halt nicht auf Handys sondern auf PCs ... öhh... konzentiert). Da schauderts einem ja schon aus Reflex, aber er hat halt gemeint, das viele Leute alles auf C: speichern, und wir können ja nicht so einfach platt machen wegen den Fotos und sonst was ... Ja ich muss sagen, ich hab "Spybot - Search & Destroy" zu lieben begonnen, und mir wurde immer mehr bewusst das Adaware Crapware ist. Mit einem AntiVirus allein wirste so Sachen wie Smitfraud nicht los, und immer wieder wenn ein Kunde kommt mit so nem Background http://goo.gl/BJlbh ... Frag ich mich, wie die Leute es schaffen, sich noch dümmer als der Freund meiner Mom anzustellen (Der, der Facebook kennt, aber nicht Google als Suchmaschine). ... Oder als ich mal als hausinterner IT-Supportler bei ner simulierten Firma gearbeitet hab (Das ist so eine Art Praxis-Kurs vom Arbeitsamt), hatten wir eine Regel, das USB-Stick zuerst bei uns überprüft werden lassen müssen, das war nur ein psychologischer Aspekt, selbstverständlich war jede WS mit einem AV ausgestattet, es ist einfach unglaublich wieviele Leute den Conficker haben.
 
@lalla: dann sollte der Nutzer eines Bankkontos wohl auch selbst dazu beitragen, daß sein Bankkonto sicher ist. Dadurch, daß sich jeder User selbst kümmern soll, geht viel Zeit verloren - zudem ist offen, ob diese Warnung nicht nur ein Mittel ist, um den Kunden zu binden (gleich Antivirus-Software-Hersteller, die nichteinmal selbst Viren in Umlauf bringen müssen, um Kunden zu halten und neue zu "gewinnen" - sie müssen es lediglich behaupten, da viele User im Zuge der Arbeitsteilung sich zu wenig damit beschäftigen und "vertrauen"). Die "Warnung" sollte man getrost übersehen, da diese in Zukunft gerade von Schädigern mißbraucht werden wird (es gibt sie ja heute schon). Es ist "die" Art überhaupt, sich Schadsoftware über angeblich schützende Warnungen oder vermittels nützlicher Software (siehe VLC) einzufangen.

Die Anzahl der infizierten Rechner im Verhältnis zu allen Rechnern legitimiert die übertriebene Sicherheit nicht. Auch ist es ein Mythos, daß ohne diese übertriebene Sicherheit weitaus mehr Rechner infiziert werden würden. Diesen Mythos verbreiten gerade diejenigen, die von diesem "much ado about nothing" leben wollen - sie geben also Fiktionen und niedere Gründe an, um sich eine künstliche Eigenlegitimation zu verschaffen.
 
Naja, man bekommt ja auf vielen Seiten von Scareware, von daher hätte ich auch eine solche Warnung entsprechend abgestempelt. Schön daß ihr vor diesen Warnungen warnt, sonst hätte ich gedacht daß Google eventuell kompromittiert wäre, falls ich sowas bekommen hätte.
 
@Johnny Cache: Mit dem Unterschied, dass Google (so wie ich das auf dem Screen sehe) keine (angebliche) AV-Software anbietet. Man warnt lediglich, um den Rest muss sich der Anwender selbst kümmern. Finde ich OK.
 
@Johnny Cache: Ja, ich find das auch ungewöhnlich, so spontan fällt mir nur Blizzard ein, von den Firmen die das sonst machen ... Da kommt dann in WoW wenn du dich einloggen willst ein Popup mit einer kurzen Info und einen Verweis auf das Supportforum. Das fand ich sehr suspekt, schliesslich schnüffelt deren AntiCheatMechanismus sehr tief rum und es gab Zeiten da wurde man wegen WINE gesperrt weil es zu intensiv mit der wow.exe kommuniziert hat..., da wird das Ding wohl das Vieh auch selber kalt machen können?? ^^
 
Guter ansatz... wäre trotzallem nett zu wissen um welche Maleware es sich hierbei handelt... was mich wundert das noch kein "gebrüll" losgeht vorwegen "Google die Datenkrake etc" oder das Google jetzt bewusst maleware verbreitet um kunden bzw. kundendaten abzugrasen... wie gesagt finde den ansatz nich wirklich schlecht wenn man das in zukunft noch vertiefen könnte in richtung atomatisierter online spywarescan alá SpyBot SD
 
Ich finde das toll von Google! +1 :D!!! Sicherlich auch googles eigennütz zu sagen wir versuchen die unnötige Serverlast zu verkleinern aber man hätte die Anfragen ja auch einfach sperren können, wenn man sie identifizieren kann. Google wählt aber eine Userhelfende möglichkeit und informiert seriös. Klasse! iLike
 
Warum hat WF eigentlich noch nicht die +1 Funktion von Google eingebaut. Würde gerne verschiedene Artikel voten. Diesen z.B.!
 
@Ice-Tee: Ich seh den Button, obwohl ich gar keinen Google-Account hab. Schau nochma genau hin
 
@Kuli: Hast Recht. AdblockPlus hatte zugeschlagen - sorry.
 
Ein guter Schritt. Es gibt aber auch viele 0815 User, die das sicher stutzig macht. Wieviele Werbeballer-Fallen gibt es bereits wo eine Infektion vorgegaukelt wird? Dort heißt es dann "Schnell den Fake Antivirus laden und installieren"
 
Als nächstes werden die Scammer genau diesen Dialog auf irgendwelchen Seiten einbinden, nur wird der Link dann nicht mehr zu einer Hilfeseite führen, sondern zu dubioser Scareware. Im Ansatz also eine nette Idee von Google, die aber mit Sicherheit wieder missbraucht werden wird.
 
@der_ingo: davon ist auszugehen. seiten die scareware anbieten gehören imho jedoch auf die "phishing- und malwareschutz" liste des browsers ...
 
Ich nutze NIS 2011. Immer aktuell gehalten. Da kommt kein Schädling unbemerkt auf meinen PC.
 
@manja: Ich nutze Norton AntiVirus 2011 und bin zufrieden, aber zu behaupten, dass irgendeine Sicherheitssoftware einen zu 100% schützt ist Schwachsinn!
 
@DPX: Bei Gefahr gibt NIS eine Warnung ab. - Selbst dann, wenn ich mal einen geistigen Hänger habe, bin ich noch Lichtjahre vom Schwachsinn entfernt.
 
@manja: Und wenn ich den Trojaner so crypte das NIS den nicht erkennt bist du verloren.
 
@JacksBauer: Dann sollte man halt ne Firewall haben, die einem eine Warnung a la "Unbekanntes Programm [X] versucht auf [Hostname/IP] zuzugreifen. Darf der das?" ausgeben.
 
@RalphS: In dem Moment ist es schon zu spät. Das unbekannte Programm ist bereits auf dem System aktiv geworden und hat Unheil angerichtet - und zwar so, dass du nicht weißt, was es genau getan hat. Dass es dann durch den Versuch des Internetzugriffes auffällt, beweist nur das Versagen aller Sicherheitsfeatures vorher.
 
@manja: und weil viel zu viele Leute so denken, wird auch so viel Schadsoftware verbreitet. Kein Antivirenschutz schützt 100%ig, weil eben nicht alles erkannt werden kann, trotz Heuristik. Sich da absolut drauf zu verlassen, ist fahrlässig.
 
@der_ingo: Naja, man muß halt einen Kompromiß finden zwischen "geht schon" und "sicher". Ich hab meine Sicherheitssuite auf Interaktiv gesetzt, aber das macht halt extrem viel Aufwand vor allem am Anfang - und das scheuen die meisten. Dafür vermeidet man so wenigstens den AVBSOD = Antivirensoftware-verursachten Bluescreen. ;o) Dazu kommt natürlich noch, daß es eben nicht immer ganz einfach ist, legitime Zugriffe von nicht-ganz-so-legitimen zu unterscheiden... aber wenn man sich auf einer bisher unbekannten Website herumtreibt und plötzlich gibt's X+5 Warnmeldungen, dann wird wohl irgendwo ein Problem sein. ;o)
 
@manja: Kein Wunder NIS ist ja der Schädling. MSE FTW!
 
Finde ich gut! Macht übrigens NetCologne auch. In diesem Fall kommt der Benutzer allerdings schlicht nicht mehr ins Internet und wird auf eine interne Webseite weitergeleitet. Diese rät dazu auf, ganz fix den AntiVirus durch rattern zu lassen. Einem Kollegen ist genau das passiert. Danach kann man bei NetCologne anrufen und den Zugang wieder freischalten lassen. Können gerne alle anderen Provider auch so machen, falls sie nicht schon so ein Programm gestartet haben.
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