Amazon vermietet US-Schulbücher für Kindle

Schüler haben in den USA ab sofort die Möglichkeit, ihre Schulbücher bei Amazon auszuleihen. Anschließend können sie auf dem E-Book-Reader Kindle sowie allen Geräten mit Kindle-Lesesoftware genutzt werden. Gegenüber dem Kauf sollen sich bis zu 80 Prozent der Kosten ... mehr... Kindle Textbook Kindle Textbook

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Der richtige Weg.
 
@mcbit: dachte eben what :D dabei habe ich nur "Amazon vermeidet US-Schulbücher für Kindle" :) gelesen
 
@Gunah: ich hab "verbietet" gelesen udn mir gedacht: WAS? :oO:
^^
 
Das kommt 2020 dann auch in Deutschland an.
 
@JacksBauer: Aber zum Preis vom Buch :)
 
@-adrian-: davon ist auszugehen. Weiß eigentlich jemand, ob die Amis so nen Blödsinn wie Buchpreisbindung haben? EDIT: sehe gerade auf Wikipedia, dass sie sowas natürlich nicht haben.
 
@Link: Buchpreisbindung ist eine gute Sache.
 
@mcbit: ja, ein per Gesetz vorgeschriebenes Kartell ist sicherlich was tolles.
 
@Link: Was für ein Kartell? Hast Du den Sinn dessen überhaupt verstanden?
 
@mcbit: es ergeben sich schon kartellähnliche Zustände daraus, auch wenn es natürlich kein richtiges Kartell ist. Mit dem Sinn oder Unsinn der Buchpreisbindung hat das nichts zu tun, es gibt reichlich Länder, in denen es auch ohne geht, auch in Europa.
 
@Link: Also Sinn nicht verstanden. Dass es woanders irgendwie geht, hat damit nix zu tun, woanders funktioniert auch Linksverkehr, müssen wir deshalb den Rechtsverkehr abschaffen?
 
@mcbit: der Sinn ist ganz einfach: die Verlage und Buchhändler sollen sich nicht mit den Unannehmlichkeiten des Wettbewerbs rumärgern, sondern ordentlich Geld an den Kunden verdienen. Oder glaubst du ernsthaft an die "offiziellen" Gründe? Das angesichts des sonstigen Vorgehens der Wettbewerbsbehörden sowas auch nur ansatzweise geduldet geschweige denn vom Gesetz verlangt wird, ist nur mit Schizophrenie zu erklären.
 
@JacksBauer: so früh? und was ist mit den deutschen Verlagen?? die verdienen dann ja kaum noch was! das geht gar nicht! nee... vllt. 2120^^ wenn überhaupt.
 
und ich hab verbietet gelesen xD
 
@hämmi: ich auch ^^
 
Der richtige Schritt in Richtung Zukunft!
 
Wie viele gedruckte Schulbücher + Wiederverkaufswert an Schüler niedrigere Klassen, kann man in den USA zum Preis eines Kindles kaufen? Die die sozial Schwächeren in den USA werden davon kaum einen Nutzen haben. (Smartphone und Notebook kosten fast das selbe)

Zu meiner Schulzeit, hier besonders höhere Schulklassen, bzw. weiterführende Schulen, konnte man teilweise Schulbücher benutzen. Aber ein PC ähnliches Gerät?

EDIT: Je mehr ich da drüber nachdenke, vom sozialen Standpunkt aus ganz schlecht. "Hey schau dir den an, der kann sich kein Kindle leisten".
 
@Lastwebpage: So ein Kindle kostet nicht die Welt, würden die E-Books hier in Deutschland nicht so viel kosten wie die gebundenen ausgaben, dann hätte ich auch ein Kindle. Der Vorteil das man sich die Schulbücher ausleihen kann, ist das es in den meisten fällen aktuell ist, als ein Buch was von der schule vor fast 10 Jahren mal gekauft wurde.
 
Wenn der Lernstoff mittels Web Technologie verbreitet wird, lässt sich das auch ganz ohne Amazon und Schulbuchverlage bewerkstelligen. Daran das Downloads von Amazon "vermietet" werden, sieht man doch nur den Abzockcharakter, der dahinter steckt. Wäre vernünftiger, Lehrpersonal würde den Lernstoff in einem Wiki zusammentragen, wo er ständig aktuell gehalten und verbessert werden kann und alle kostenlos zur Weiterbildung darauf zugreifen können. Etwa nach dem Vorbild von Wikipedia. Sozusagen eine Scholarpedia.org Edit: Hoppla, das gibt es ja schon!
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Preisvergleich Kindle Paperwhite