Das Internet verändert unsere Merkfähigkeit

Die ständige Verfügbarkeit eines Zugangs zum Internet führt zu Veränderungen in der Fähigkeit des menschlichen Gehirns, Informationen zu speichern. Das ist das Ergebnis einer Studie, die Wissenschaftler an der Universität von Columbia durchgeführt ... mehr... Gehirn, Denken Gehirn, Denken

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Das war doch damals mit den Handys auch schon so - früher konnte man die Telefonnummern von zig Leuten aus dem Bekanntenkreis auswendig, heute sind die allesamt abgespeichert und schnell abrufbar.
 
@apoplexis: kann ich bestätigen, merke mir Nummern auch schon lange nicht mehr, einfach "zu anstrengend" - wo es mir aber sehr stark auffällt ist z. B. bei Schauspielern oder Popstars. Früher kannte man alle Lieder/Texte/Interpreten und bei Filmen halt wer mitspielt, heute reicht ein Blick auf IMDB oder Chartseiten, und das "ach ja-Erlebnis" setzt dann ein.
 
@apoplexis: man sollte meinen, das man im Kopf nun für andere Dinge mehr Platz hat :P
 
@apoplexis: Ich kenne heute noch die wichtigsten Nummern. Die anderen wurden aufgeschrieben. Was sich geändert hat ist der Wechsel von Stift zu Tastatur, Papier zu Display und linearem Blättern zu Datenbank-Anfragen. Studie abgelehnt.
 
@sideChain: Stimmt, du bist Referenz für alle.
 
@Biller: Ich habe gar kein Handy! Ihr Minusfind-Ferienkinder bei wf seid meine Referenz für das Ablehnen von Google-Werbung in Form komischer Studien. lol! Meine Merkfähigkleit ist jedenfalls nicht durch das Internet begrenzt oder verändert worden. Das könnt ihr euch ja schön einreden lassen...
 
@sideChain: Man lehnt keine Studien ab, sondern Hypothesen. Vielleicht hast Du das vergessen. Aber kannst Du ja nachgooglen ,-)
 
@apoplexis: Tja, hört sich für mich nach einen kollektiven Gedächtniss an. Wie war das noch mit den Borg ? Klingt schwedisch :D
 
@apoplexis:
Beim Handy ist das "Nichtmerken" aber bewusst, weil man weiß, dass man einfach nur noch den Namen ins Handy eintippen muss.
Ich glaube bei vielen anderen Dingen ist das, wie aus der Studie auch hervorgeht, ein unbewusster Prozess. d.h. selbst, wenn wir uns Dinge merken wollen, tun wir das nicht mehr so effektiv, da unser Gehirn sich darauf einstellt, dass die Information schnell wieder abrufbar ist.
 
Paradebeispiel: "Früher" kannte man quasi alle wichtigen Domains auswendig. Heute ist das nicht mehr so...
 
@Sec0nd: Ja und früher war sowieso alles besser wie heute... :)
 
@Fr3@K: DAS hab ich nicht gesagt und befürworten kann ich diese Aussage schon mal gar nicht ;) Ganz im Gegenteil, ich möchte den technischen Fortschritt nicht missen und bin froh, dass ich mit PCs und Handys groß geworden bin. Ich hoffe, dass ich noch viele tolle Errungenschaften erleben darf. It's time for change ^^
 
@Fr3@K: früher konnte ich auch alle tel. nummern auswendig. jetzt bin ich froh, wenn ich meine eigene kenne ....
 
@shu: Also ich für meinen Teil kenne seither wesentlich mehr Nummern auswendig, vor allen Dingen längere. Die Möglichkeit zum Speichern gibts auch nicht erst seit dem Handy und erst recht nicht erst seit gestern. Vielleicht liegts einfach daran, dass ich die Nummern viel häufiger auf dem Display sehe, als es eben früher der Fall war. Don't know... Aber das kann ich jedenfalls für mich persönlich nicht bestätigen.
 
@shu: und bei vielen reichts noch nicht einmal dazu... Habe mich gerade in letzter Zeit gewundert, daß viele nicht einmal ihre eigene Nummer kannten und mich dann um meine Nummer baten, damit sie mich dann anrufen und so ihre Rufnummer übermitteln konnten. Tststsss
 
@ott598487: Dabei ist doch auch die eigene Nummer im Telefonbuch zu finden ...^^ Darüber hinaus habe ich mir Handynummern ausgesucht, die ich mir halbwegs merken kann. Aber auch interessant ist, seine eigene Nr. nicht kennen und dann die eines Anderen merken wollen (und wenn aufgeschrieben, kann man ja auch seine Eigene im Portemonaie dabei haben). ^^
 
@Fr3@K: Richtig, früher war alles besser. Früher war alles aus Holz;-)
 
@Fr3@K: wenn schon, dann als wie heute...
 
@Sec0nd: viel schlimmer ist, dass jetzt viele eine app brauchen, um die nächste pizzabude oder apotheke um die ecke zu finden - in ihrer heimatstadt!
 
@jim_panse: Naja ich weiß nich, ich mag die Art von Apps beispielsweise nicht. Einzig und allein das Pizza.de App oder wie es heißt, wo man eben Pizza via App bestellen kann, das finde ich klasse. Oder sagen wir mal so: Ich würde es wohl klasse finden wollen, aber in unserer "Stadt" kannste nirgendwo damit bestellen. Und dabei wäre das genial. Wenn ich mir überlege, wie schlecht die da manchmal Deutsch können, bzw. wie oft die halt eben so was falsch aufgenommen haben... Herrje. Aber wer weiß, bei uns dauert irgendwie alles immer was länger ;) Ich geb dir Hoffnung nicht auf. Edit: Wobei ich sagen muss, dass mir Google Maps in unbekannten Gefilden auch gerne mal den Arsch gerettet, bzw. extrem geholfen hat.
 
@Sec0nd: Ich mache da wohl was falsch. Da ich mehrere PCs verwende und bisher noch nicht über ein Lesezeichen-Synchronisations-Add-On gestolpert bin (ich suche nicht danach), merke ich mir alle die wichtigsten Adressen und tippe sie alle regelmässig in die Adressleiste.
 
@Sec0nd: Ich kenn heute noch die wichtigsten auswendig: www.google.de und www.wikipedia.de ;D
 
Sowas nennt sich auch Evolution.
 
@Shadow27374: Falsch sowas nennt sich Anpassung...
 
@Peacekeeper7891: Evolution = "die Entwicklung der Lebewesen im Verlauf der Stammesgeschichte" = Anpassung...
 
@Shadow27374: Seh ich anders, denn Anpassung an eine bestimmte Situation ist keine Evolution erst wenn sich diese Anpassung über mehrere Generationen in den Genen festigt würde ich von Evolution sprechen. Also so seh ich das zumindest, soll jetzt kein versuch sein meine Gedanken als Fakt zu deklarieren. ;)
Ich hab da nochn gutes aber trauriges Beispiel: (Sry wenn ich nicht mehr alles wiedergeben kann^^) Ich hatte im Fernsehen eine Reportage über ein Kind gesehen, welches schon als Baby missbraucht wurde. Das ging bis zum 14. Lebensjahr so weiter. (bis es aufgeflogen ist) Das Kind hat noch nie Spielsachen gesehen, kannte nur einen Raum und Essen. Naja jedenfalls hat sich herausgestellt, dass das Kind nicht wusste was Spielen "bedeutet" es wusste also nicht wie man spielt. Dies konnte das Kind aber lernen und hat sich "angepasst". Es ist aber keine Evolution sonst wüsste das Kind schon instinktiv was spielen ist.
 
@Peacekeeper7891: Hast vollkommen Recht, die letzte evolutionäre Schritt in der Entwicklung der Menschheit, war die Fähigkeit Milch verdauen zu können. Seit dem hat sich nichts mehr am Erbgut verändert.
 
@Peacekeeper7891: Kann man im Grunde so stehen lassen. Aber es ist eben nicht absehbar ob unsere Nachkommen tatsächlich immer mehr oder gar nur noch externe "Gedächtnisshilfen" nutzen werden. Dies entspräche dann deiner Definition von Evolution. Somit ist "Sowas nennt man auch Evolution" nicht falsch. Es ist lediglich ein möglicher Vorgang der geschehen kann. Denn Fakt ist, das Internet wird nie wieder verschwinden. Es wird nur noch schneller und leichter zu bedienen. Darum werden zwangsläufig alle Nachkommen damit aufwachsen und es immer intensiver nutzen als wir Heute. Es ist so ähnlich wie die Idee von Bill Gates alle Schnittstellen zum Mensch zu optimieren (Berührung, Sprache etc.). Man muss auch bedenken, dass unser gesammeltes Wissen bereits viel zu groß ist. Wir müssen bereits Teilaufgaben verteilen. Ein Zahnarzt baut keine Häuser.
 
@Peacekeeper7891: "Evolution erst wenn sich diese Anpassung über mehrere Generationen in den Genen festigt" Also streng genommen ändern sich unsere Gene nicht der Anpassung wegen, sondern es entsteht bei jeder Reproduktion ein neuer "Gen-Cocktail" und ggf. auch Mutationen. Sollte sich eine der neuen Kombinationen in "freier Wildbahn" als nützlich erweisen (das Überleben vereinfachen) können sich die entsprechenden Modifikationen verbreiten.
Dementsprechend sollten wir von Evolution im biologischen Sinne nur sprechen, wenn z.B. ein Baby geboren wird das genetisch bedingt Vorteile hat sich über Suchmaschinen und Co zu informieren, nicht aber wenn sich das zeit Lebens entwickelt.
 
@Shadow27374 und @Peacekeeper7891 habt beide rechte finde ich. Evolution, Mutation, Anpassung, Veränderung... am ende kommt es auf das selbe hinaus.
 
@Shadow27374: Die Frage ist nur, ob das positiv oder negativ ist. Es fängt eben bei so einfachen Sachen wie Telefonnummern merken an. Sonst konnte man die wichtigsten Telefonnummern auswendig, heute braucht man selbst für die wichtigsten Nummern das Handy/PDA ... was aber machen, wenn mal in ner blöden Situation der Akku leer ist. Da Murphy meist zuschlägt, versagt der Akku immer dann wenn man ihn am dringensten braucht und wie kommst du dann an die Nummern die du vielleicht anrufen musst...ich weiß man kann heute auch alles in "die Cloud" verlagern, so dass man nicht nur von einem endgerät abhängig ist, die Frage ist aber ob das so gut ist ... der mensch ist gläsern genug...
 
@Shadow27374: stimmt, ist eine Form der Evolution: Externalisierung von Gedächtnisfunktionen und optimierung der Suchstrategie: Digitale Amnesie!
 
@Shadow27374: Oder kollektive Verdummung
 
ist schon lange bekannt - interessantes deutsches Buch kam vor einem Jahr raus. siehe http://amzn.to/n8Y2bR (ich musste übriens den Namen des Buches Googeln, wußte den genauen Titel nicht mehr:-) - ach, welch Bestätigung)
 
@balini: da haben die wissenschaftler wohl schon vergessen das es sowas gab ;) ne mal im ernst. das buch handelt wahrscheinlich auf erfahrungen und beobachten von dem autoren oder wenigen personen. die universität hat das ganz nun wissenschaftliche bestätigt. das ist schon was anderes :)
 
Solange ich mir von meinem Freunden die Namen merken kann, mich benehmen kann und etwas dreisatz rechnen kann, sollte ich durchs leben kommen, alles andere kommt und geht
 
@wlimaxxxx: Sehe ich ähnlich. Solange man sein Hirn dann noch nutzen kann, wenn man es braucht, ist alles i.O. Wenn man sich moderner Hilfsmittel bedient, dann ist das durchaus nichts schlechtes. Allerdings muss es einem auch klar sein, dass bei einer extremen Nutzung durchaus gilt: Was nicht trainiert wird, verkümmert.
 
Das trifft nur auf Leute zu deren Nervensystem nicht genug sensibilisiert ist und die Sudoku und so was machen müssen damit ihr Hirn nicht einrostet. HSP Gehirne trainieren sich von selbst.
 
@Zero-11: Häää HSP is doch ne Nervenkrankheit oder nich?
 
@Peacekeeper7891: Naja das is ne Abkürzung du meinst bestimmt was anderes. HSP steht hier für High Sensitive Person und das ist keine Krankheit.
 
@Zero-11: HSP = Hereditäre Spastische Spinalparalyse.
 
Ach, da bin ich ganz anderer Meinung, ja wohl. Und zwar, dass... äh, was war die These?
 
Also zum einen kann ich das bestätigen aber vorallem aus meinem Bekannten- und Freundeskreis, viele meiner Freunde haben ein SmartPhone mit inet zugang, Nebeninfo bin 17, und die wissen nicht mal wann der Bus an ihrer Haltestelle neben ihrem Haus fährt. Finde ich persönlich echt häftig aber naja was soll man machen. Ich für meinen Teil kenne noch recht viele Nummern auswendig.
 
@Knerd: Ich kenn Fahrzeiten auch ned. Ich merk die mir nur wenn ich öfters zur selben zeit in die Uni fahr. Nach den Ferien muß ich die dann auch nachschlagen :D
 
@Aerith: Genau diese Fahrzeiten meine ich ja, zwar zur Schule aber trotzdem
 
@Knerd: Jo aber ganz ehrlich: Es gibt einfach wichtigere Dinge die man wissen muß als wann da nen Bus fährt. oO Dafür ist das I-Net / Fahrplanbuch ja da.
 
seltsam,seitdem ich mit den manipulierten Internet zu tun habe...(alle aufgerufenen Seiten werden gespeichert....und schlimmeres...natürlich mit IP....) habe ich ein unglaubliches Merkpotienzial im Hirn für Kennwörter die mir bei Einführung des Handys egal waren!!! Aber gut das auch unkritische gibt....wie sollten die Betrüger sonst bestehen?......
 
Und Word hat Leuten die Fähigkeit genommen, fehlerfreie Texte zu schreiben
 
@zwutz: So ein Blödsinn! Die Rechtschreibkorrektur in Word ist doch der letzte Dreck!
 
@MAPtheMOP: irrelevant für die Aussage
 
Naja ....durch das Internet habe ich auch ständig Zugang zu etlichen Informationen...ich bekomme Täglich Werbung, Foren,Nachichten ,Communitys vorgesetzt...das kann sich ja auch keiner alles merken.....
 
Schon mein Lehrer meinte zu mir, ich brauche nicht unbedingt alles zu wissen, Hauptsache ich wisse, wo es stünde (wenn ich es wissen müsse). Google gabs da zwar noch nicht und die Suchmaschinen davor waren bestenfalls gerade so brauchbar... Aber anscheinend hatte er wohl die Zeichen der Zeit früher erkannt, als die Leute, die jetzt ihren Erguss im 'Science' hinterlassen haben. ;)
 
Also ich konnte mir schon ohne Internet nicht viel merken. ^^
 
Ich schiebe mein Hirn in die Cloud. Bekomme ich es zurück wenn ich irgendwann aus dem kryogenen Tiefschlaf erwache. Ich fürchte dann weis ich mein Passwort für die Dropbox nicht mehr.
 
@leviathan11: ist nicht schlimm das mit dem Password, fragste halt im Netz nach. Kann sein das es einer so kennt, der rest wird googlen.
 
wenn man sich der Existenz seines Gehirns bewusst ist, weiß man auch, wie leicht es ist dieses bei Stange zu halten. Wer glaubt, der Schädel hätte die Funktion eines Mülleimers...
 
Langsam bekommt ein Satz aus dem ersten Matrix Film eine erschreckende Wahrheit:"Wir bewunderten unsere Fähigkeit beim erschaffen der K.I."
Ich will das jetzt nicht verallgemeinern,aber ich habe mehr das Gefühl,das uns durch all die elektronischen Helfer die Selbständigkeit des Denkens abgenommen wird und bestimmte Bereiche des Gehirns auch dadurch verkümmern können.So praktisch all diese Hilfen und ständigen Verbesserungen sind,so sollte man das ganze auch ein wenig selbstkritisch sehen.
 
Naja, Bücher schlagen ja in die gleiche Kerbe, also nichts neues. Wer merkt bzw. merkte sich denn Dinge, wenn er die Gewissheit hatte, dass die Information in einem Buch auf dem Schreibtisch steht. Oder ein Formelheft oder ein Spickzettel. Warum einen Weg merken, wenn an den Kreuzungen Schilder stehen, und so weiter und so fort.
 
Man zeige mir den, der sich den ganzen Küchling nicht nur merkt, sondern jede Einzelheit daran auch anwendet - von dem Quatsch der Geisterwissenschaftler gar nicht zu sprechen - denn diese merken sich nur reines Rezitationswissen, mittels dessen sie andere "beeindrucken" wollen (wohl eher einschüchtern) - man muß diesen nur mal sagen, daß ihr ganzes "Wissen" nutzlos ist - und schon sieht man, daß sie weitaus extremistischer als jeder religiöse Extremist über einen herfallen - der Grund: wie der religiöse Extremist nutzen sie ihr Wissen als Ausrede dafür, daß sie zu nichts anderem taugen als (nutzlose Texte) zu spinnen.
 
Wozu Merkfähigkeit, wenn ich Google notes hab?
 
In den Naturwissenschaften gilt: man muß es nicht wissen, nur wissen, wo es steht.
 
@skybeater: Wichtiger als bloses Wissen ist das Verstehen. Wenn ich die Materie verstanden habe, kann ich mir Zusammenhänge on the fly auch herleiten. :<
 
Naja, bleibt mehr Platz für andere Dinge. Nur schade, dass wir die freiwerdene Kapazität nicht für was sinnloses verwenden. Vielmehr wird permanent durch die Medien/Werbung versucht uns allerlei Blödsinn einzutrichtern.
 
@monte: Dein Gehirn passt sich Deinem Lebensstil an. Egal was man macht, oder eben nicht macht. Langweile und Wiederholung ist übrigens nicht gerade sehr aufregend fürs Hirn.
 
Ich habe das schon vor vielen Jahren gesagt... und bin nicht mal Forscher. Was ich alles kann...
 
@ReVo-: ...alles mögliche. Solang Du keiner "Glaubenschgemeinschaft" angehörst, wird es von den anderen als irrelevant abgestuft. Dahingegen kannst Du sogar die größten Lügen verbreiten, wenn Du einer Gruppe angehörst - solange Deine Gruppe groß genug ist, geht es als absolute Wahrheit durch.
 
Das geht alle vorbei, dem Früher stehen wir jeden Tag ein bissichen nähr.
 
Ws soll ich sgen ds stimmt. Ich fng sogr schon n die Buchstbn uf meiner Tsttur zu vergessen... PCO
 
Einstein sagte schon: der Kopf ist nicht zum merken da, sondern zum denken..
Zudem muss man es nicht wissen, man muss nur wissen wo es steht.. :-)
 
Die leute wollen sich nicht mal mehr internetseiten merken, daher haben sie die favoriten entwickelt :)
 
Was stand noch mal in dem Artikel?
 
Zitat:"Das Gehirn strukturiert sich stattdessen so, dass es effektivere Methoden für das Finden der richtigen Informationen speichert. "

Ist das jetzt etwas positives oder ehr nicht?
 
Ich wollte gerade nen sinnvollen Kommentar schreiben, aber verdammt: Ich habe glatt vergessen, was ich schreiben wollte...
 
Vorletzte Sendung mit Markus Lanz ZDF..Ich hatte den Genuss das Interview mit Bill Gates zu sehen...Bill sagte ,der Komputer ist das beste Werkzeug der Welt....;)
 
@double.a: lol... nicht etwa das gehirn? nein, der computer^
 
grauenvolle vorstellung wie man uns manipuliert. selbständiges denken wird abtrainiert. gute sache für das kommerzielle internet.
 
Was war nochmal das Thema? Ich hab vergessen, wie man scrollt und was scrollen überhaupt ist. Wer hat diesen Text hier eingegeben? Was
ist Text?
 
OH! Die Evolution geht weiter! Zurück zum Affen! :D
 
Ein beliebter Spruch unseres Physiklehrers war: "Professor ist der, der weiß wo´s steht", und nach dieser Maßgabe lebe ich noch heute.
 
Der Inhalt der Studie bedeutet aber auch einmal mehr auf "gut Deutsch": Wir werden und sind immer mehr und mehr technik-abhängig! Ob das immer so gut ist?
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