Pseudonyme sind bei "Google+" nicht erwünscht

Den getroffenen Schilderungen des Software-Entwicklers Enno Park zufolge sind bei dem kürzlich von Google vorgestellten Social Network namens Google+ keine Pseudonyme erwünscht. Diese Erfahrung machte er selbst. mehr... Google+ Google+

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Selbe wie bei Facebook. Ich hab aber schon einige male nen pseudonym gehabt bei Google. Nie etwas passiert. Ansonsten finde ich es auch okay und richtig das man seinen Namen verwendet in Sachen wie Facebook oder Google+ entweder richtig nutzen oder gar nicht.
 
@nodq: ich denke der name ist zu sehr auf seinen blog verweist, fuer mich lediglich ein versuch mehr aufmerksamkeit zu bekommen ...
 
@Loc-Deu: Wo sieht "Die Ennomane" bitte nach einem Link aus? Oder meinst du Google googlet nach allen Pseudonymen ob jemand mit dem selben noch ein Blog betreibt? Und ist es nicht grader der (angebliche) Sinn von sozialen Netzwerken zu verlinken und zu verknüpfen? Wäre also ganzschön absurd jemanden zu bannen weil er ein Blog führt. Und in sozialen Netzwerken geht's doch fast nur Aufmerksamkeits-Erhascherei, wenn das untersagt wär könnten sie gleich dicht machen.
 
@nodq: also ich möchte den service auch gerne nutzen, allerdings nur mit freunden/bekannten die ich schon habe. warum sollte ich kein pseudonym verwenden dürfen,wenn ich das eh nicht als kontaktbörse benutzten will?! finde die assoziation richtig nutzen = sich offen präsentieren falsch.
 
@armatus: Weil der Sinn dieser Dienste die du in Anspruch nimmst nun mal darin liegt seinen Namen preis zu geben, und nicht ein Chatroom für jeden seiner Freundeskreise und niemand lernt sich kennen (auch wenn es blöd klingt "kennen lernen"), das war nie der Sinn von solchen Social Netzwerken. Für sowas haben wir halt zB. Twitter.

@McNoise Google ist nur darauf bedacht das niemand Profile erstellt die eine Firma/Webseite etc. repräsentiert. Und wie ich das verstanden habe, war das hier so der Fall. Facebook hat ja schon Seiten für Firmen/Webseiten. Google hat auch die User drum gebeten das nicht zu tun, öffentlich, das man sich gedulden solle bis sowas zur Verfügung steht. Keine Ahnung wieso das manche nicht verstehen oder respektieren wollen, und keine Geduld haben, ist mir unverständlich.
 
@nodq: wo steht das? Wer sagt das? Muss ich jemanden kennen lernen, nur weil ich mich in einem sozialen Netzwerk anmelde? Ist es verboten ein "Chatroom" mit Freunden zu haben? Und ich dachte immer, soziale Netzwerke haben den Sinn den Kontakt mit Freunden virtuell zu halten UND nebenbei noch vielleicht neue Freunde kennen zu lernen. Wie ich letztendlich den Dienst nutze, bleibt doch mir überlassen.
 
@nodq: liegt es nicht! Man sollte immer das Recht haben einen pseudosierten Namen nutzen zu können. G+ ist weitaus mehr als ein besseres facebook. Meiner Meinung nach ist es eher mit Twitter zu vergleichen. Es ist ein Informationsdienst. Pseudonyme wirken teilweise schützend. Ein Chinese, der frei über seine Regime reden möchte, ist auf die Möglichkeit anonym zu bleiben angewiesen. Man könnte sagen, es ist lebensnotwendig! Es ist also meiner Meinung nach ein demokratisches Grundrecht der elektronischen Vernetzung!
 
@blume666: Naja, die Frage ist halt ob Google+ für den von Dir genannten Chinesen mit Bedarf an Anonymität das geeignete Social Network ist. Wenn Google sich für diesen Dienst echte Namen wünscht, dann nicht. Es gibt ja andere Möglichkeiten wie z.B. Twitter. Sicherlich darf jeder entscheiden, ob er seine persönlichen Daten preisgibt - ein Teil dieser Entscheidung besteht jedoch darin, Dienste, die die persönlich gewünschte Anonymität in ihren Nutzungsbedingungen ausschliessen, nicht zu nutzen. Und nicht sie dennoch zu nutzen und dann rumzujammern "ich will aber meinen Namen nicht angeben!". Es gibt keinen gottgegebenen Anspruch darauf, dass Google+ all Euere Wünsche daran abdeckt (incl. der Gestalt der Nutzungsbedingungen) :)
 
@FenFire: Alle sozialen Netzwerke besitzen eine klausel, darüber das die Nutzer ihren realen Namen nutzen sollen und das ansonsten der Account gelöscht werden kann. Wie gesagt vllt. sollten die Netzwerke die Möglichkeit bieten nach außen hin ein Pseudonym verwenden zu können und das somit der echte name zwar angegeben ist, aber versteckt bleibt. Aber dadurch zwingt google die nutzer alle dienste und daten auf einen namen zurückführen zu können. Blogger, google reader, mails und haste nicht gesehen... das gibt ne feine datenbank :D
 
@blume666: Ob sie den Namen wirklich benötigen, um die Daten zusammenzuführen? Für Daten aus der großen freien Welt des Internet gelingt dies nur, wenn sie hinreichend qualifiziert sind (ungewöhnliche Namen, oder irgendwelche Schlagworte, die regelmäßig in nahem Zusammenhang auftauchen, ansonsten wird's bei "Stefan Meier" schwierig), für Daten innerhalb von Google-Diensten ist die Zusammenführung über den Login bzw. die Browsercookies sicherlich erheblich einfacher und zielführender :) Daher bezweifle ich, dass der Echtnamen eines Benutzers tatsächlich nennenswerten Nutzen im Zusammenhang mit der Datenverknüpfung zu Werbezwecken bietet.
 
@nodq: ja bei Facebook ist das gewiss auch nicht sonderlich erwünscht, aber gelöscht wurde ein account auf grund eines falschen namens m.e. bisher noch nicht ... G+ sollte sich mal nicht unnötig unbeliebt machen, sonst wird das der nächste social-network-flop von google.
 
@nodq: FAIL. Ich gebe meine realen Daten doch nicht freiwillig einer Datenkrake oder jedem Spacken der mich mal eben bei Social-Networks antextet. LoL?! Erstmal kommunizieren wir ne Weile hinter Pseudonymen versteckt bis ich die andere Person einschätzen kann. DANN überlege ich mir ob und wenn ja was der Jenige von mir wissen darf. Klar das Google das schei** findet, denn mit Avataren lässt sich keine Knete machen.
 
@Aerith: Geld verdienen ist ja auch legitim. Ein Social-Network das nur aus Nächstenliebe besteht gibt es nicht.
 
@LastNightfall: Sag ich ja auch nix gegen. Nur ists meine Entscheidung wem ich meine Daten geb und wem nicht. Ich lass mich da nicht vom Gruppenzwang treiben.
 
@nodq: Hinzu kommt, nach meiner Meinung, auch noch die etwas fragwürdige Argumentation. "Enno park" als sowas wie einen selbsernannten Computerexperten, der müsste also irgendwo auf "Ich stimme den ToS zu" geklickt haben. (Aber wie immer nicht gelesen...) und nachher dann rummeckern das sein ach so wichtiger Blog nicht zu finden ist.
a)Wie gesagt es steht in den ToS, dann soll er es eben nicht nutzen b)wenn er es nicht nutzt, gibt es eine Werbeplattform für seinen komischen Blog weniger. Nach durchsicht des Blogs finde ich da nicht wirklich etwas ohne das andere G+ Nutzer nicht leben könnten. Das ist auch in keinster Weise irgendein persönliches Tagebuch, wo ich eventuell noch einen Zusammenhang mit einem "Social Network" nachvollziehen könnte.
 
@nodq: Richtig ist gar nicht.
 
ich habe so eben mein Google Plus Account gelöscht. Da ich sowieso ohne großes Interesse dabei war und es sowieso nur mit Pseudonym nutzen würde, hat es für mich kein bedauern.
 
@ProSieben: Gut gemacht
 
@Apfelbitz: Genau die richtige Verhaltensweise :) Passt der Dienst zu den eigenen Bedürfnissen? Prima, nutzen. Passt er nicht - nicht rumjammern, sondern nicht nutzen :)
 
Das schlimme dabei, Google kennt den Nutzer. Somit könnten sie wahrscheinlich auch einen anderen Namen erkennen.
 
Ja, klar, über den letzten Absatz musste ich herzlich lachen :D Die wollen natürlich sicher nicht den echten Namen um die Datensätze in pures Gold (http://kurzurl.net/u3Hrt - dank an 0711) zu verwandeln, ne, darauf würde Google nie kommen :) Grad Google die sonst immer so sehr Propaganda schalten von wegen sie würden die Privatsphäre und Anonymität schützen, don't be evil und bla - und wenn man dann den Account wieder herrichten will, darf man natürlich auch gleich seine Handynummer angeben, natürlich auch um gegen Spam zu kämpfen versteht sich. Einfach nurnoch gruselig was die Leute alles mitmachen wenn sie dafür etwas vermeintlich kostenlos bekommen.
 
@lutschboy: man sollte wirklich meinen, dass diese Dienste gar nicht kostenlos sind. Denn die Betreiber verlangen von uns zwar kein Geld, machen aber Geld durch uns. Eigentlich sollte doch dort stehen: "Kosten: Ihre persönliche Daten inkl. Auswertung und MwSt.". Bezahlen tut man für den Dienst schon, nur welcher Preis dahinter steht, dass weiß so kaum jemand.
 
@ProSieben: ich würde es anders formulieren. Dass die Leute bei vermeintlichen kostenlosen Inhalten irgendwie bezahlen, ist denen schon bewusst. Es ist nur nicht transparent und öffentlich, was zb. der eigene Datensatz wert ist. Wäre das ein offenes Geheimnis, würden Rabattkartenanbieter mit ihren minimalen Gewinn und Rabattausschüttzungen und auch sonstige vermeintliche kostenlose Inhalte im Netz für die man sich registrieren muss, auf die Fresse fallen, wenn eine zu große Diskrepanz zwischen persönlichem Nutzen, dem Gefühl für die Wertigkeit der eigenen Daten und der daraus generierten Funktionalitäten entsteht.
 
@ProSieben: Ich wuerde sagen das bezieht sich nicht nur auf google sondern zu 80% auf alles was du tust. Niemand finanziert sich durch Luft und Liebe. Punkte die du irgendwo geschenkt bekommst - gratis geschenke - treuekarten. Niemand richtet sich soetwas ein um dem Kunden ein Geschenk zu machen
 
@-adrian-: warum denn nicht? Firmen wie Apple oder Google machen doch Milliarden Absätze. Und verschenken tun sie ihr Geld doch auch, zB Spenden. Auch wenn der Sinn eher ein positives Firmenbild hat. Es ist immerhin geschenkt.
 
@ProSieben: Spenden sind lediglich Imageaufbesserung und Steuerbeguenstigungen.
 
Diese Regelung halte ich nicht für sinnvoll. Dann sollen sie eben den Realnamen im Profil hinterlegen lassen und die Leute dennoch im Pseudonym im Netzwerk auftreten. Ist bei vielen eben so, dass sie bei den virtuellen Bekanntschaften eher unter dem Pseudonym, als unter dem Realnamen bekannt sind. Mich persönlich störts nicht, aber ich kann den Ärger durchaus verstehen und würde an Googles Stelle da flexibler agieren ...
 
@JoePhi: Nun ich bin eigentlich nei ein Freund von Facebook und Co. gewesen, aber bei G+ hätte ich es wirklich mal versucht. Jedoch werde ich den Teufel tun und dort einen kompletten Realname angeben ... sollte diese Regelung wirklich zutreffen, dann ist G+ für mich gestorben ... man kann sich zwar mit einem völlig falschen (echt klingendem) Namen anmelden, aber das ist auch nicht Sinn der Sache ... schade!
 
@fieserfisch: laut AGB ist das schon der Fall.
 
@fieserfisch: macht nichts - ein social network hat ohne real names eh keinen sinn. Wie soll man jemand finen oder zuordnen wenn er alle 3 Tage sein Name aendern und nicht auf seinem Profilbild zu sehen ist. Die Leute koennen getrost bei Kwick bleiben
 
@-adrian-: Das kannst du gern halten wie ein Dachdecker ... die meisten sind unter ihrem Nickname genauso bekannt wie unter ihrem Realname ... naja und mal ehrlich, wenn ich jemanden suche, den ich wirklich kenne, ihn aber nicht finden kann, dann frag ich ihn per Phone/Mail/ICQ wie sein Name ist ... ich weiß, dass sich manche kaum noch eine Kommunikation außerhalb vom Gesichtsbuch vorstellen können, aber denke mal einer an, es geht auch ohne und man kann auch über andere Kanäle nachfragen, wenn man sich denn wirklich kennt.
 
Das fiese ist ja daß ich mehrere Accounts bei Google habe und gerade für meinen Realnamen mit eigener Domain kein Google+ Account anlegen darf, weil ich angeblich eine Organisation bin. Tja, so lange muß ich mich eben mit meinem Pseudo-Account begnügen, aber die meisten Leute kennen mich ja eh nur unter diesem Namen.
 
Typisch Deutsch... Ich muss wenigstens sehr sehr lange suchen bis ich auf Facebook einen US Nutzer mit Pseudonym finde, und wenn ich dann doch einen finde, reicht ein Blick ins Profil bzw. die Wallposts um zu wissen warum.
 
@Lastwebpage: Datenschutz ist typisch deutsch? Das glaube ich nicht. Und ich erinnere mich noch daß jemand bei g+ gesagt hat daß sie echte Schwierigkeiten hat zu wissen welchen von den Leuten sie überhaupt kennt weil sie die meisten Leute nur mit ihren Nicks verbindet. Es gibt sicher nicht wenige die mich in den letzten 12 Jahren unter diesem Namen kennengelernt haben, während von diesen Leuten noch nicht einmal eine handvoll je meinen realen Namen gehört hat.
 
@Johnny Cache: heist du zufälligerweise "Kevin Müller"? Wenn nicht, ist der Bekanntheitsgrad eines Pseudonyms gegenüber einem Realnamen eine etwas seltsame Argumentation, wenn es die einizge ist.
 
@Lastwebpage: Was ist daran seltsam? Ich heiße noch nicht einmal absichtlich Kevin Müller, aber selbst wenn ich so hieße würde mir ein Account unter diesem Namen kaum etwas bringen, da mich eben niemand unter meinem realen, sondern lediglich unter meinem Alias kennt.
Fun fact: Ich war mal bei einem Kumpel zu einem Umzug "eingeladen" und er hat in einem Chat nachgefragt ob ihm nicht ein paar von den Leuten helfen wollten. Obwohl ihn einige noch nie gesehen haben sind sie trotzdem gekommen und haben geholfen. Das witzige war aber daß wir uns den ganzen Tag ausschließlich mit unserem Alias angesprochen haben... bis auf Martin oder so ähnlich, der nichts besseres wußte als ein Geburtsjahr dran zu hängen.
 
@Johnny Cache: "Seltsam", du hast dich ja für 12 Jahren ganz bewusst für ein Pseudonym entschieden, was waren die damiligen Gründe? Das sich aufgrund dieser Entscheidung dann ein Bekanntheitsgrad gebildet hat, kann man nicht wirklich als Argument für oder gegen Realnamen verwenden, finde ich zumindest.
 
@Lastwebpage: Selbstverständlich geht es um den Bekanntheitsgrad eines Namens. Was würde mir ein soziales Netzwerk helfen in dem ich keinerlei Kontakte habe weil mich niemand unter dem dort verwendeten Realnamen kennt? Oder wie würdest du es schaffen einen von uns hier zu deinen Kontakten hinzuzufügen?
 
@Lastwebpage: Mag sein, dass es einem Klischee des Deutschen entspricht, ich kenne die Gewohnheiten von Menschen in anderen Nationen zu wenig. Persönlich trenne ich (und andere möglicherweise ebenso) Hobbys die bei mir mit dem Internet verknüpft sind grundsätzlich von dem ab, was mich als reale Person ausmacht. Wenn ich im www gefunden werden will oder soll, dann lieber mit den Dingen, die evtl anderen (meinem zukünftigem Arbeitgeber z.B.) auch darüber auskunft geben können, was ich leisten kann - nicht was ich gern in meiner Freizeit tue.
 
@Lastwebpage: typisch deutsche Vorsicht könnte man eher sagen. Und das finde ich gut so. Denn man sollte alles hinterfragen. Würden wir alles so hinnehmen wie es ist, dann können die großen mit uns ja machen was die wollen.
 
@ProSieben: Das machen DIE schon. ;) Und keiner macht etwas dagegen. In der letzten Zeit mal etwas aus Barcelona gehört? Da machen sie etwas. (Bringt zwar auch nichts). Aber "die Deutschen" halten immer schön still. Oder wann warst du das letzte mal demonstrieren oder öffentlich irgendetwas angeprangert?
 
Ich frage mich was sie bei bescheuerten Namen machen - in Deutschland darf man sein Kind ja nicht unbedingt nach irgendeinem Schrott benennen, anderswo auf der Welt sieht das aber ganz anders aus... da werden sicherlich einige zu unrecht gesperrt werden, obwohl sie ihren echten Namen verwenden. Auch sehe ich Drölf Millionen "Kim Soon Parks" (nur ein Beispiel, ka ob das nun wirkllich ne super häufige Kombination ist) bzw. Lieschen Müllers, so dass vorallem die Asiaten starke Probleme haben werden sich gegenseitig unter zehntausenden von gleichnamigen Personen ausfindig zu machen.
 
@monte: Dann müssen wohl Peter Enis, Lasmiranda Densivilja oder Ichab Keinhirn auf diesen Dienst verzichten. ^^
 
gefällt mir gar nicht... benutz zwar den richtigen namen aber aus datenschutz sicht ist das mist
 
Naja, wenn schon die Möglichkeit einer Selbstbestimmung fehlt - in wessen 'Kreisen' man auftaucht und in wessen nicht - dann darf auch der Datenschutz etwas leiden. Hab mich auch wieder abgemeldet, geht mir dann doch etwas zu weit...
 
@AaronHades: Nur weil du in dem Kreis einer Person bist kann die noch nichts mit dir anfangen. Hast du eingestellt, dass nichts öffentlich ist, sieht er nichts. Ist genau so wie auf Facebook.
 
So. Hab meinen Namen geändert. Jetzt kann Google sperren, wie sie lustig sind. In einem Netzwerk mit Klarnamenspflicht will ich sowieso nicht sein.
 
@KGuy: new world order internet, daruaf läuft es hinaus! facebook und live messenger wollen auch klarnamen! habe bei msn sonderbuchstaben, wenn ich die jetzt ändern will in msn2011 gehen auch nur noch normale namen! zumals alle ami dienste mit kompletten profilen einfach nur cia akten sind, darum auch am besten nur echte angeben machen *hust*
 
google+ ist quasi dann für jede Inkasso eine kostenlose pflichtsoftware. auch nicht schlecht :)
 
Eine Real-Namen-Pflicht soll also gegen Spam wirken? Wenn ich den ganzen Spam im StudiVZ sehe, über den man da immer mal wiede stolpert glaube ich das kaum. Zum einen haben gewisse "Damen" durchaus real klingende Namen (natürlich auch viele nicht Reale) und zum anderen tauchen die ständig neu auf und sind eh nach wenigen Stunden wieder weg, da sie von vielen gemeldet werden. Also wenn Google sich mit seinen Spamfiltern auf unechte Namen stürzen will ... da dürfte es doch effektiver sein sich auf die Intelligenz und Zusammenarbeit der Nutzer zu verlassen, da die in der Summe sowas meist schnell erkennen.
 
@Ramose: Nein leider nicht... ich sehe den Grund dafür aber eher in der mangelnden Anmeldekontrolle. Wenn ich was auf eine Facebookwall schreibe, kommt da ein Kaptcha und "Wie vermeide ich dieses Kaptcha". Bei letzterem kommt dann eine SMS Authentifizierung.
Man könnte bei Spam also z.B. den Namen und die SMS Nummer sperren. Nicht falsch verstehen, ich will nicht das jeder bei Facebook, Google oder wo auch immer seine SMS angibt, nur solange die Authentifizierung nur andhand einer EMail Adresse stattfinde, wo man sich an jeder Ecke eine neue holen kann, wird es bei sowas auch immer Spam geben.
 
Ich finde es gut, das keine Pseudonyme erwünscht sind. Allerdings finde ich die Handlung etwas krass. Eine E-Mail mit der Bitte dies zu ändern hätte es bestimmt auch getan. Wenn nicht, hätte man immer noch zu diesen Maßnahmen greifen können.
 
@wasserhirsch: es steht in den ToS, das die nie einer liest, ist nicht unbedingt Googles Problem. Da es da steht, warum soll Google von sich aus aktiv werden?
 
@Lastwebpage: Weil es sonst wie jetzt, schlechte Presse gibt. Es sind doch recht viele die sich eindeutig gegen richtige Namen entscheiden.
 
@wasserhirsch: Es sind auch recht viele Leute die sich nicht an Geschwindigkeitsbegrenzungen halten. Leider ist es nunmal verboten und mit Bußgeldern verbunden, auch da wird nicht vorgewarnt. Wenn man sich nicht an die Spielregeln halten kann/will muss man eben wegbleiben.
 
@eisteh: Der Vergleich ist ja mal ein bisschen Arg. Bei dem einen geht es um das Sicherstellen von Verkehrsteilnehmer aller Art und das andere ist eine Förmlichkeit. Notwendigkeit mit Trivlialität zu vergleichen akzeptiere ich nicht als Argument.
 
@wasserhirsch: ich bin mir nicht SO 100% sicher wer hier schlechte Presse bekommt. ;) Gut, dank z.B. diesem WF Artikel, dürfte jetzt jeder auf den Blog geklickt haben, aber wenn jetzt jeder Blog- Webseiten- sonstwas Betreiber auf Google seinem Eintrag hinterherweint, wird sich vielleicht irgendwann die Spreu vom Weizen trennen.
 
Ich wäre dafür dass man den realen Namen zwar angibt, aber nur bestimmten Leuten freigibt. Vorher ist man immer unter dem Pseudonym bekannt. Und wenn man den Namen freigegeben bekommen hat kann ja der echte Name dranstehen und drunter in kleinerer Schrift der Nickname. Warum nicht, Google?
 
tja ... und da geht es schon los mit der verbindungen der google-dienste. du speicherst deine kontakte via Android-phone und schon weiss G+ genau, wer du bist, wer deine kontakte sind ... mit anschrift und telefonnummer, geburtsdatum ... natürlich sind pseudonyme nicht erwünscht, denn zielgruppengerechte oder sogar personengerechte werbung geht natürlich nur, bzw. verkauft sich besser, wenn real identifizierbare personen dahinter stecken. G+, nein danke!
 
@McNoise: seh ich genauso - Googles Projekt DDP erschreckt doch sehr, was sie da so alles mit einem vorhaben.
 
@balini: man muss sich das auch mal ganzg in ruhe überlegen: google weiss welche videos du schaust (youtube), wonach du im internet suchst (suche), kennt name, anschrift, telefonnummer, geburtstag deiner privaten kontakte (Android), kennt deine termine (kalender), kennt deine e-mail-kommunikation, kann mitverfolgen, wo du gerade bist (GPS, Maps, Navigation) ... DA IST FACEBOOK 'N WITZ bzgl. datenkrake!!!
 
@McNoise: ja ja..bka und cia sind überall *grien* ... aber diese daten werden gesammelt um sie zu verkaufen an den meistbietenden...und wenn das zufällig bka oder cia ist...hat man pech... ich glaube eh das google für 90% der spammails verantwortlich ist, da sie userdaten verkaufen an 3. ... per gesetze müste dieser datenhandel verboten und unternehmen die das tun, müßten zerschlagen und aufgelöst werden.
 
@MxH: fakt ist, dass aufgrund all der daten ein genaues psychologisches und soziokulturelles bild einer person erstellt werden kann und der mensch, egal ob wirtschaftlich (das geringste übel), politisch und/oder kriminologisch in schubladen gesteckt werden kann ... privatsphäre war echt gestern und die besitzer der daten haben die macht ... ergo google. klar mag es sein das google heute nur gutes will, aber morgen, im fall von neuen wirtschaftlichen oder politischen machtkämpfen ... was passiert dann!? ... nunja ... wird noch spannend in den kommenden jahrzehnten und man sollte nicht alles gleich toll und schön finden (bspw. G+) sondern zwei mal über alles nachdenken.
 
@McNoise: Deine Einstellung gefällt mir - bist da, wie ich auch, leider in einer Minderheit. Hoffentlich werden es mehr.
 
@balini: mir gefällt die auch - danke ... ich erzähl ja viel scheiss ... aber in ner ganze menge davon steckt mind. 'n funken wahrheit! ;)
 
@McNoise: Werden die Kontaktdaten von Android-Phones wirklich so ausgelesen? Kann mir ned vorstellen das das legal ist. Naja ich hab kein Funktelephon und hab auch nicht wirklich vor mir eines zu kaufen :<
 
@Aerith: mir wurde meine mutter vorgeschlagen als g+ kontakt ... ich hab das überprüft und keine mail an meine mutter unter meinen google-mails. allerdings habe ich sie inkl. e-mail-adresse in meinen google-kontakten - ergo in meinem Android-phone!
 
@McNoise: Ihr wisst aber schon, dass ihr die Kontakte in Android auch ohne Google speichern könnt...?!
 
@passtschon: ja ... aber dann fang ich an manuell mit dem rechner zu synchronisieren - gerade bzgl. kalender und so ... und wenn ich das phone verliere ist das geheule groß ... gibts da ne alternative in dingen Android-phone und cloud-dienst?!
 
@McNoise: MyPhone Explorer....;)
 
@passtschon: ich will nicht manuell synchronisieren (also erst einmal eine verbindung zw. telefon und rechner herstellen) müssen, sagte ich doch!!!
 
@McNoise: Dann wird das nix.
 
@McNoise: hmm, ich lebe ohne jegliches google....google adressen (ips) sind sogar gesperrt. genauso forcebook und co. ... ein vernümpftiger und logisch denkender mensch weiss genau, das diese dienste nur bestehen um die menschen auszuspionieren, daten zu sammeln und handel mit daten zu treiben.
 
Ich lebe ohne Facebook und ich werde auch ohne Google+ auskommen ;) Davon abgesehen...fehlende Pseudonyme/Anonymität im Netz...von was träumt Google da bloß ;) Die Totgeburt eines Dienstes...hrhrhr.
 
@Hellbend: Mache ich auch so, aber man ist nicht gegen Freundinnen immun. Hast Du so eine im Bekanntenkreis, kannst Du einen darauf lassen, dass die nicht nur ihre eigenen persönlichen Daten dort abgibt, sondern gleich auch ihren gesamten Bekanntenkreis ans Messer liefert. Fällt mir gerade ein: ich kannte mal einen Schuhmacher, der hatte zwei Töchter. Und das war das einzig Paar das der gemacht hat, in das Mann bequem rein kam. :-)
 
damit zeigt google das sie nur mit den daten handel treiben wollen!
ich bin eh gegen solche netzwerke, da sie mehr schaden als nutzen.
 
@MxH: Keine Ahnung von nichts :-/ hier, für dich! <°))))><
 
@Castor.Code: Klar doch, Google ist die Heilsarmee und will dich nur schützen. Oder wollen sie nur dein "Bestes"? "Niemand will eine Mauer bauen". Schon mal gehört? Naives Kind.
 
@wolftarkin: Paranoides Kind, und nu?
 
@Castor.Code: Du ignorierst die Fakten. Ganz einfach.
 
@wolftarkin: Sorry, es ist genau umgekehrt...
 
@wolftarkin: Ne, ihr denkt hier immer alle dass ihr so wichtig wäret wie wer weiss was. Und banales Bashing habt ihr auch auf dem Kasten. Ich wette du und MxH, ihr habt euch nicht einmal mit Google+/Facebook auseinander gesetzt. Hauptsache wieder ordentlich getrollt.... Und nu her mit den Minus.
 
@Castor.Code: Gibs auf. Gerade bei Facebook/Google Themen wird hier gebashed/gelogen oder sonst nen Müll verzapft.
Ich wette die meisten hier stehen auch im ach so bösen Telefonbuch!!! Natürlich NUR mit Pseudonym.
 
@MxH: Ist genau wie bei Facebook. Die verticken auch die persönlichen Daten: http://goo.gl/tahLP
 
Ein Schelm, wer da Böses denkt! Wie kann man darauf kommen, dass der BIG BROTHER nicht mit Pseudonymen oder Fakes zufrieden ist? Nein, der will den Klarnamen, die Adresse, die Wohnungseinrichtung, den Kühlschrankinhalt, die bevorzugten Stellungen beim Sex etc. etc.

Der Knaller ist, dass die FB-Generation die meisten dieser gewünschten Informationen auch noch freiwillig gibt. Wenn das alles nicht so traurig wäre, könnte man lachen.

Gläserner Mensch? Ja sicher! Zwang? gar nicht nötig...

Im Sinne der Datensammler dieser Welt müsste das Internet erfunden werden, wenn es dieses noch nicht geben würde.

Zeigt den Social-Networks den Stinkefinger! Für ein Recht auf informelle Selbstbestimmung!
 
@Bengurion: hehe, mein handy kann kein internet..jedefalls nicht ohne das ich es einschalte... alle daten gehen nur gefiltert über meinen router.
genauso beim pc...somit ist datensammelden kraken der riegel vorgeschoben... diese netzwerke benutze ich nicht, da es mir darauf ankommt, ebend nicht "ich" im internet zu sein.
 
@MxH: im Ernst, wenn das so weitergeht, werde ich demnächst auch mit meinem Handy mal den ein oder anderen Falltest machen, bis es sich geschrottet hat.

Ist ja letztlich so, dass wir mit einem Handy quasi mit einem Peilsender rumlaufen.

Ja, ja, ich hör schon das Geschrei: "Wer interessiert sich für Dich?", "Paranoia"... aber wenn ich mir diese ganzen Informationsverknüpfungen anschaue, die der Großteil der Leute auch noch bereitwillig füttert, dann ist "1984" bald erreicht und noch dazu viel geschickter als im Roman, wo noch sichtbare Überwachungsgeräte nötig waren.
 
@Bengurion: Genau meine Meinung!
 
@MxH: Noch vor wenigen Tagen hast du hier behauptet du seist ein Hacker und dann kommst du jetzt mit einer solchen lächerlichen Aussagen und willst uns weiss machen, dass du mit solchen Massnahmen sicher und nicht identifizierbar bist. (?) Ich garantiere dir, jeder der auch nur ein wenig Ahnung hat, kann dir bestätigen, dass deine Massnahmen völlig sinnlos sind! Manchmal muss man nur abwarten und die Blender/Lügner entlarven sich selbst. Zumindest hast du mir das Wochenende versüsst, mit deinen Aussagen hier. Ein toller Hacker bist du, der nicht einmal die Grundahnung eines Ablaufs/Aufbau der Kommunikation hat ....
 
@Rumulus: Hast du ihm das etwa geglaubt?!?! Dass er ein Hacker ist?
 
Weil's gerade so schön dazu paßt... http://www.youtube.com/watch?v=Y5RQNBFKK30
 
Wie heißt es so schön: Das Internet vergisst nie... Wer so blöd ist und sich mit Klarnamen in (a)sozialen Netzwerken anmeldet, muss halt mit den unerfreulichen Konsequenzen leben.
 
@karacho: darum geht es nicht ... es geht um die freiheit der selbstbestimmung ... es ist doch nicht selten, dass man kumpel und bekannte hat, die haben spitznamen und manch einer - auch gute bekannte - kennt man nur unter diesem namen bspw. ... warum soll das im internet, in dem alles viel anonymer und irreal ist, nicht auch möglich sein!?!?!?! man stelle sich nur mal künstler vor, die künstlernamen haben und offiziell nutzen (wollen) ... die schmeisst google jetzt von vornherein raus. wenn sich bei g+ niemand bspw. nur DJ Hundefurz nennen darf, vergraulen sie millionen von potentiellen usern ... aber das wird google auch noch checken ... vermutlich erst, wenns zu spät ist ... g+ nenn ich ein asoziales netzwerk, denn auf soziale bedürfnisse, wie bspw. anonymität wird aufgrund von kommerziellen gedanken keine rücksicht genommen.
 
Finde ich gut.
 
Das ist ein sehr bedenklicher Schritt. In einem Sozialen Netzwerk scheint dies ja noch sinnvoll zu sein. Aber wenn Google das auch noch auf ihre anderen Dienste ausweiten sollte, wäre das fatal. Das wäre dann im Grunde das, was die CDU fordert. Nämlich nur noch Klarnamen im Internet. Wir wären in Zukunft also gleich zwei mal im Internet unterwegs. Mit unseren Klarnamen um eben solche Dienste nutzen zu können und Foren etc. mit Nicknames. Diese Foren werden dann vermutlich irgendwann verboten wenn sie Nicks erlauben.
 
@Shadow27374: nun lass mal die kirche im dorf oO
 
@Shadow27374: Klarnamen für Privatnutzer sind einfach nur schlecht: http://goo.gl/xVhWq
 
und schon würde ich google meine mobilfunknummer geben. > sollen die sich doch den account an die kniescheibe nageln <
 
Da hat mal was Erfolg und schon ziehen andere nach... Google+ OHNE MICH!!
 
Im Internet gebe ich doch nicht öffentlich meinen Namen an^^
 
Welcher Trottel meldet sich denn bei einem Google Dienst mit dem echten Namen an, da muss man ja komplett verblödet sein. Heutzutage haben mindestens 50% aller Internetseiten irgendeinen Bullshit von Google eingebettet, siehe z.B. Winfuture(google analytics, adsense etc), wer sich jetzt noch bei Google mit dem Realnamen anmeldet kann ab dem Zeitpunkt an dem er sich bei Google eingeloggt hat voll getrackt werden. Google weis dann genau, welche Seite ein User zu welchem Zeitpunkt aufgerufen hat.
 
Also der Schritt den Google da geht finde ich jetzt auch nicht so berauschend aber dennoch hat er einen gewissen grad an Richtigkeit.
Diese ganze Aufregung hier ob man nun seinen echten Namen angeben soll oder nicht halte ich fuer laecherlich!!!
Kurz gesagt: Wer mit echtem Namen auftritt macht keinen scheiss. In Foren Chats oder aehnlichem bin ich trotzdem fuer Nicknames und man sollte auch weiterhin entscheiden koennen wo man unter welchem Namen auftreten will.
Netzwerke die zum Ziel haben sich mit Leuten die man aus dem richtigen Leben kennt in Kontakt zu bleiben ergeben anders keinen Sinn. Und wenn man die Einstellungen richtig setzt und vorallem vermeidet Bilder vom letzten Saufgelage hochzuladen sollte da auch kein Problem bekommen.
Und generell zu Klarnamen im Internet, Wer von euch bestellt regelmaessig bei Amazon oder Ebay, hat eine serioese Domain (vielleicht sogar noch mit entsprechender Website und rechtsgueltigem Impressum) oder bekommt irgendwelche Rechnungen per E-Mail statt per Post? Oder falls ihr euch gerade auf Ausbildungssuche befindet bewerbt ihr euch bei geforderter Online-Bewerbung mit richtigem Namen oder als John Wayne? Ein Internet nur aus Pseudonymen ist heutzutage fast nicht moeglich, aber wer die Trennung zwischen den Inhalten die mit reellem Namen oder Pseudonym in Verbindung gebracht werden hinbekommt hat auch keine Probleme...
Datenkraken sind ein anderes Thema.
 
Ich finde es eine Frechheit, dass man jetzt bei einem neuen Account seine Telefonnummer für die Aktivierung angeben muss....
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