Pilotphase: TSMC soll Apple A6-Prototypen bauen

Beim weltweit größten Auftragshersteller im Halbleiter-Bereich, Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC), sollen die ersten Testläufe für die Produktion von Apples neuem Prozessor A6 begonnen haben. Das berichtete die Nachrichtenagentur ... mehr... Apple, Prozessor, A6 Bildquelle: Apple Apple, Prozessor, A6 Apple, Prozessor, A6 Apple

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Wie kommt ihr darauf, dass Apple sich in Sachen Performance bei 4 Kernen ein gutes Stück absetzen kann? Bis dahin hätten andere Tablets auch schon längst 4 Kerne. Schließlich gab es DualCore bei ARM und bei Android Phones und Tablets schon LANGE bevor es das iPad 2 gab.
 
@sushilange: Wieso gehst du davon aus das man die Leistung eines Prozessors an der Anzahl der Kerne erkennen kann? Das ist mindestens so absurd wie die Annahme das die Taktfrequenz etwas über die Leistung aussagt.
 
@Tomarr: Denke, er bezieht sich auf die News, die so etwas andeutet und nicht auf seine eigene "Erfahrung"
 
@Gizmor575: Schon klar, aber sushilange behauptet halt dass der A6 nicht mehr Performance "haben kann", weil er halt auch "nur" vier Kerne hat wie andere halt auch bis dahin. Nur meine Aussage ist halt, es kommt weder auf die Anzahl der Kerne, noch auf die Taktfrequenz an, mehr auf die Architektur.
 
@Tomarr: Ich mache nichts anhand der Kerne aus ;-) Das macht die News. Und der A5 und A6 entspricht in etwa dem, was aktuell in anderen ARM-Smartphones und -Tablets drin ist. Klar, passt die jeder für sich etwas an, aber ansonsten tut sich da nicht allzu viel bei den aktuellen ARM-Prozessoren. D.h. sobald es einen QuadCore ARM gibt, wird der beim nächsten iPad nicht viel schneller werkeln, als jene in anderen Tablets, da es zu großen Teilen dieselben CPUs sind und auch in etwa mit gleicher Taktzahl agieren.
 
@sushilange: Ich habe gelesen das nicht viel über den A6 bekannt ist. Ok, logisch baut jeder Prozessornachfolger auf dem Vorgänger auf. Aber in der Regel gibt es da doch Steigerungen, nicht nur was die Anzahl der Kerne angeht.
 
@Tomarr: Klar, nur ist der A5 oder A6 keine eigene Apple-CPU, sondern ich sag jetzt einfach mal zum besseren Verständnis ca. 90% exakt dieselbe ARM-CPU, die auch alle anderen verwenden. In wiefern sie genau übereinstimmen weiß ich nicht, aber sie sind schon alle auf einem selben Performance-Level. Der A5 ist ja soweit ich weiß auch nicht von Apple direkt.
 
@sushilange: Die Kombination aus Software und Hardware machts. Möchte eigentlich kein blöden Autovergleich bringen, aber ist vom Prinziep her das gleiche und deshalb bring ich das : 1 Motortyp aber unterschiedliche Leistungen... na wer weiß worans liegt? Und da wir Apple kennen, werden die höchstwahrscheinlich irgendwas machen, damit sich die Apps auch die 4 Kerne zu Nutze machen müssen. Und genau da liegt der Punkt. Gleiche CPU trotzdem höhere Leistung.
 
@sushilange: Ja mag sein. Aber das war zwischen AMD und Intel auch nicht unbedingt anders. Ca. 90% waren eigentlich immer gleich. Zumindest wenn man zeitnahe Modelle nimmt. Trotzdem waren die Performenceunterschiede teilweise doch recht grandios. Zumindest war das damals so zu den Anfangszeiten von AMD. Also irgendwo war dann AMD zu Intel kompatibel und dann doch nicht usw. Ok, lange her. Aber ist doch eigentlich noch immer so. Ich habe mich zwar schon lange nicht mehr mit dem Konkurenzkampf beschäftigt, aber normalerweise müsste es halt noch so sein.
 
@Tomarr: Man kann nicht so pauschal sagen das es nicht auf die Taktfrequenz oder Anzahl der Kerne ankommt. Das ist ganz von der Software abhängig. Der Architektur allzuviel Bedeutung beizumessen ist kurzsichtig. Im Prinzip kommt ein Großteil der Leistung durch die Taktfrequenz. Selbst mit der simpelsten Architektur kann man mithilfe der Taktfrequenz schon eine Menge Leistung erzielen. Allerdings kommt man bei der Taktfrequenz an physikalische Grenzen welche im bereich um die 4 Ghz liegen. Da man aber immer kleinere Chips fertigen kann, und so auf der selben größe mehr Transistoren unterbringen kann, kann man an der sogenannten Architektur rumwerkeln. Dies bedeutet aber nichts anderes als das man einfach bessere Sprungvorhersagen einbaut, Multithreading, Pipelines, oder spezielle Befehlssätze in Hardware implementiert wodurch die CPU in Spezialfällen Leistungsverbesserungen erzielen kann. Das bedeutet aber nicht das eine CPU dadurch prinzipiell in allen Fällen schneller ist, sondern nur das sie bei einigen speziellen Aufgaben schnellere Ergebnisse erzielt. Zugegeben, diese Spezialfälle sind meistens so gewählt das sie möglichst häufig in Programmabläufen vorkommen, und so ist die CPU meistens "schneller". Die bessere Sprungvorhersage kann natürlich allen Programmen zugute kommen, aber auch hier sind einfach Grenzen vorhanden. Daher geht der Weg immer mehr in Richtung mehrerer Kerne. Denn hier lassen sich momentan relativ einfach Geschwindigkeitsvorteile erzielen. Wenn verschiedene Threads auf verschiedenen Kernen ausgeführt werden können statt auf einem Kern simuliert zu werden und damit praktisch nacheinander abzulaufen, kann man bei jedem Programm welches in mehreren Threads arbeitet auch Leistungsgewinne sehen. Allerdings sind diese Leistungsgewinne vom Entwickler abhängig, und man kann auch nicht alles in eigene Threads auslagern. Unter dem Strich ist aber alles entscheidend. Hier im Spezialfall Apple bieten sich natürlich Vorteile: Da Apple sowohl die Hardware (Prozessor) herstellt (/entwirft), als auch das Betriebssystem, als auch den Compiler für die Software, ist Apple in der einzigartigen Position sehr genau auf die Bedürfnisse dieser Plattform einzugehen. Sie wissen wie das Betriebssystem arbeitet und können entsprechende Spezialisierungen in die CPU implementieren. Gleichzeitig können sie auch ihren Compiler so programmieren das er von den neuen Befehlssätzen Gebrauch macht, und da auf solchen Plattformen das meiste über API-Zugriffe geschieht, kann man auch kontrollieren das die entsprechenden Funktionen ebenfalls von den aktuellsten Befehlssatzverbesserungen Gebrauch machen. Und man kann letztendlich dafür sorgen das die einzelnen Programme möglichst viel von der Multicore-Architektur profitieren. Lange Rede kurzer Sinn: Wenn Apple einen neuen 4-Kern Prozessor heraus bringen sollte, kann man davon ausgehen das ihre Ingenieure und Entwickler sich schon darum gekümmert haben das dies mit einer Performanceverbesserung einhergeht. Kleiner Edit: Man muss allerdings auch sagen das es sich bei dem A6 um einen RISC-Prozessor handelt, wodurch die Befehlssatzerweiterungen vermutlich gering ausfallen.
 
@Tomarr: Alle die bei Tomarr auf Minus gedruckt haben sollten sich schämen....
 
@AlexKeller: Ah lass mal, das ist hier nicht so wichtig. Erstens ich kann ja auch was falsch verstanden haben, zweitens, es müssen nicht alle meiner Meinung sein. Und drittens, es liegt in der Natur der Dinge das man schneller schlecht bewertet aber ungern positiv, geht mir ab und zu auch so. Also, es ist keine Schande Minus zu kassieren, und auch nicht mal eins zu vergeben.
 
@Tomarr: der A6 ist im großen und ganzen auch nur ein Cortex-A15 Chip u. gewürzt mit etwas Apple mach ihn das sagen wir mal +-10% schneller o. langsamer als die gegenstücke von Nvidia, Samsung, TI, Qualcom, ... somit spielt in diesem speziellen Fall die Anzahl der Kerne doch eine gewisse Rolle.
 
"soll", mein Lieblingswort bei News...vor allem bei den täglichen Apple-Nostradamus-News...
 
A6 ?? Na da bekommt Audi bestimmt jetzt ne Klage aufgebrummt. Wie konnten die sich erdreisten, den Namen zu verwenden, bevor Apple den hatte.
 
@koenighonk: Ähm, mal abgesehen davon, dass es Quatsch ist. Ist dir schon klar, dass es auch nen A5, A4, etc. von Audi gibt? :P
 
@koenighonk: Ein + für den ersten humorvollen Beitrag zu dem Thema, auch wenn das manche nicht verstehen...
 
@mäkgeifer: Genau^^
 
@koenighonk: @mäkgeifer: und ein - für niveauloses geschwätz ... humor finde ich darin nicht.
 
@McNoise: Tja, manche gehen in den Keller zum Lachen. Ich finde es ignorant, die einfachsten Regeln der Rechtschreibung zu ignorieren. Aber wahrscheinlich ist dein Humorniveau auf Ingo Appelt beschränkt.
 
@mäkgeifer: Und ich finde es ignorant, die Rechtschreibung anderer anzukreiden, das zeugt nur von Infantilen Denkweisen.
 
Einer der ersten mag schon richtig sein aber die ein oder andere Info in der News wie wert der Konkurrent ist (weil es darum ja geht) wär schon informativer: Samsung produziert schon seit Mai im 32 und 28nm Bereich. TSMC hat selber auch noch keine 28nm Produktionsanlagen, die kommen erst 2012 bei hoher Fehlerrate bzw. im dritten Quartal. Die einzigen 28nm Produktionanlagen hat aktuell Samsung. Aktuell erweitert Samsung die 28nm Linie quasi im 2-Monats-Rythmus. Neben der 28-nm-Produktion, testet Samsung bereits die Fertigung von 20 nm Chips.
 
@Winfuture: 5. Absatz, letzter Satz "...beruht auf den Architekturen der britischen Chip-Schmiede." Ich mag vielleicht gerade etwas auf der Leitung stehen, aber welche britische Chipschmiede? BTW: Samsung hat vor ein paar Tagen den ersten Testchip im 20-Nanometer-Design präsentiert. Schlechte Timing, Apple?
 
@moribund: Die ARM-Leute sind Briten.
 
@ckahle: OK, danke. Wußte ich gar nicht. Und irgendwie hab ich's noch dazu geschafft "ARM-" im Text zu überlesen.
 
@ckahle: ist trotzdem Falsch, ARM Entwickelt Chip Designs, stellt selber keine her...
 
Der im iPad2 verbaute A5 hat zwei Kerne und bringt in etwa so viel rohe Rechenpower wie Samsungs aktuelle Doppelkernprozessoren (auch nicht weiter verwunderlich, da sie nahezu identisch aufgebaut sind). Die These, dass sich Apple mit dem A6 deutlich von den Wettbewerbern absetzen kann, halte ich für sehr weit wenn nicht sogar aus dem Nichts hergeholt. Vielleicht wird man dur die 28er Fertigung noch etwas beim Verbrauch rausholen, aber das ist längst kein KO Kriterium. Nvidia geht noch vor Ende des Jahres mit einem 4-Kern-Tegra ins Rennen, der auch in der gleichen Fertigungstechnik gefertigt werden soll. So what?
 
@probex: so what? SAID RED ZAC!!!
 
@probex: Der einzige Unterschied auf den man wirklich gehen kann ist das OS des jeweiligen Herstellers. Klar benötigt ein OS auch Power in Sachen Ghz und Anzahl verfügbaren Kerne + RAM. Aber ein OS muss auch damit umgehen können.
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