Pentagon-Partner gehackt: Dokumente gestohlen

Das US-Verteidigungsministerium wurde im März 2011 Opfer eines großen Hackerangriffs. Der Geheimdienst einer ausländischen Regierung verschaffte sich Zugang zu den Computersystemen eines Partnerunternehmens und konnte dadurch rund 24.000 Dokumente ... mehr... Usa, Verteidigungsministerium, Pentagon Usa, Verteidigungsministerium, Pentagon Department of Defense

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Gibt das jetzt Krieg? .. Obama sagt dass ja mal..
 
@ChuckNorris050285: Wenn du so willst ist es in der Tat ein Krieg, meistens Zivilisten gegen Regierung oder gar Millitär. Wobei Millitärs ja grundsätzlich dazu neigen alles was gegen sie ist als kriegerischen Akt zu bezeichnen. Aber grundsätzlich stimmt es schon, nur dass die Umgebung halt virtuel ist, und die Waffen im Gegensatz zu einem Sturmgewehr, das eindeutig zur Hardware gehören, halt Softwareprogramme sind.
 
@ChuckNorris050285: wär ja mal ne nette abwechslung zum tristen alltag hier
 
Schon lustig, dass es nicht möglich ist solche "geheimen Daten" ausreichend zu schützen... Pc ohne Internetzugang wär schon mal ein Anfang. Und wie zum Teufel wollen die vorzeitig Hacker stoppen? Überwachung des Volkes ftw...
 
@wertzuiop123: Solche Dateien werden ja wahrscheinlich an mehreren Standorten möglichst schnell benötigt, bzw. werden von mehreren Stellen aus gesammelt und hoch geladen. Von daher ist die Lösung die Rechner offline zu nehmen wohl eher weniger angebracht.
 
@Tomarr: Offline ist natürlich ein bischen blöd, aber dann sollen sie die Dokumente mit einem generischen PW verschlüsseln (jedes Dokument ein verschiedenes) und wer das Dokument braucht, muss sich dann von der verantwortlichen Stelle per Fax / Telefon / Mail das PW zukommen lassen. Wöchentliche Änderung des PW, welche offline in der Stelle gespeichert werden, und alles ist gut. Natürlich ist mir auch bewusst, dass dies einen höheren Aufwand bedeutet, aber im Nachhinein muss sich dann keiner ärgern.
 
@klein-m: Naja, ich kann dir ein Programm schreiben das Daten so verschlüsselt dass du sie niemals ohne das passende Passwort entschlüsseln können wirst. Aber sowohl deine als auch meine Methode hat ein Problem. Es ist die Übermittlung und Weitergabe des Passworts. Auch wenn es alle Woche geändert wird, es ist immerhin eine Woche aktuell, oder 24h oder wie auch immer. Es wird schwieriger, aber niemals unmöglich.
 
@Tomarr: Wegen mir können sie es auch jeden Tag oder jede Stunde ändern, soll mir auch Recht sein, mit der Woche wahr halt nur ein Bsp. Und wegen der Übertragung, da kommt es drauf an, wie man es anstellt. Verschlüsselt und mit speziellen Geräten. Eigentlich gibt es so viele Möglichkeiten, doch sind diese immer mit Aufwand verbunden, was etliche Firmen / Organisationen irgendiw nicht begreifen wollen. Hauptsache alles muss schnell gehen.
 
@klein-m: Zeit ist halt Geld, und bei Militäraktionen sogar Menschenleben. Ich möchte für so eine Sicherheit nicht verantwortlich sein und das Eine gegenüber dem Anderen immer wieder abwiegeln müssen.
 
@klein-m: Ich denke wenn jemand das Passwort will sollte er sich ein digital generiertes Schreiben ausdrucken, wegfaxen und bekommt dann per Telefon das Passwort mitgeteilt.
 
@wertzuiop123: STOPSCHILDER FTW !!elfeins...
 
@wertzuiop123: "Und wie zum Teufel wollen die vorzeitig Hacker stoppen?" und damit haben die Regierungen das beste Argument in der Hand eine komplette Überwachung einzuführen... und wer hat ihnen dieses schöne und nachvollziehbare Argument geliefert?
 
Zurück zum Papier^^
 
@Wlimaxxx: Watergate?^^
 
@klein-m: Macht nix, Deepthroat ist mittlerweile tot :P
 
Das ganze Hacker-Zeug ist doch genau der gleiche Müll, wie die ganzen Stories um WikiLeaks. Es werden überall Daten gestohlen und veröffentlicht, aber ändern tut es einfach garnichts. Höchstens, dass die Politiker immer mehr Argumente bekommen, eine ständige Überwachung zu legalisieren. Der Patriot Act war ja schonmal ein guter Anfang.
 
@Ngo: Recht hast du, weil wir einfach nur feige Schweine sind.
 
Wer effektiv Datenverarbeitung betreiben möchte, wird immer Probleme mit der Absicherung seiner Systeme haben. Dagegen hilft keine internationale Zusammenarbeit, keine Hackervoridentifizierung, keine Verschlüsselung usw. usw. Im Falle der USA hat man sich ja sehr wahrscheinlich an der Entwicklung von Stuxnet "beteiligt" und nun wundert man sich, das "andere" Staaten versuchen, "geheime Daten" der USA abzugreifen. Irgendwie ist das halt Spionage, Sabotage wie in den alten Tagen des kalten Krieges, nur jetzt in der Version 2.0 .
 
Ich versteh einfach nicht, was solche daten auf einem Rechner / server zu liegen haben, wenn dieser Zugang zum öffentlichen Netz haben.. tut mir leid, aber geheime sachen, sollen geheim bleiben.. und wenn jemand dort dann via "internet" etc zugang hat, dann ist das meiner meinung nach einfach nur schlampige arbeit. Regierungsnetzwerke sollte absolut vom inter"net"nationalen netzen getrennt sein um genau sowas zu verhindern.
 
@dergünny: Geh doch mal davon aus das auch ein Regierungsrechner nicht nur am Internet hängt weil es technisch machbar ist.
 
@Tomarr: sorry.. aber ich versteh deine aussage mal absolut nicht!?? was willst du mir damit sagen? Ich meine mit "internet" damit auch die "" nicht das "internet von einem Provider oder so.. sondern wirklich die Kabulage unter der erde.. also richtig autonome netzwerke wo man sich schon per kabel anklemmen müsste um überhaupt zugriff zu bekommen und so
 
@dergünny: Mir ist schon klar was du meinst. Nur versuch mal sowas quer duch die USA, oder gar in der gesamten NATO-Zone aufzubauen. Erstens wird es dann wieder einen AUfschrei geben was das an Steuergeldern kostet, zweitens, es wird noch mehr neugierige Blicke geben weil ja etwas extremst verheimlicht werden soll, und mehr Aufmerksamkeit gleich mehr Ideen wie man einbrechen kann. Dittens, wenn es eine Möglichkeit gibt das ganze anzuzapfen, dann wird diese auch gefunden und genutzt werden, garantiert. Alle Vorschläge die hier in den Kommentaren angeführt werden gehen davon aus das es eine Möglichkeit der absoluten Sicherheit gibt. Diese existiert aber nicht. Sobald man eine Möglichkeit schaffen muss um von einem anderen Ort auf die Daten zugreifen zu können existiert keine 100%ige Sicherheit mehr. Und wenn man einem Zugriffsberechtigtem nur eine Waffe an die Stirn hält um an ein berechtigtes Terminal zu kommen, es wird irgendwie IMMER gehen.
 
@Tomarr: hmm, satelitengestützte netzwerke... die sateliten dafür wären verfügbar... wäre ganz einfach... sowas vom internet zu trennen...wenn man nur wolte.
 
@MxH: Ich glaube nichts ist einfacher abzufangen wie Funkwellen. Nun gut, muss man halt verschlüsseln, aber ist dann doch auch nur eine Frage der Zeit wenn es die richtigen Leute drauf anlegen.
 
Jetzt bekommen sie alle die Quittung für ihre Nachlässigkeit.. Und die deutsche Wirtschaft sollte sich auch vorsehen, um nicht demnächst massiv Opfer von Industriespionage zu werden.. Ich spreche aus Erfahrung, da ich ständig Daten mit verschiedenen Firmen austauschen muss und oftmals ist selbst FTP schon zu kompliziert/Fremdwort für die Verantwortlichen.. Typische Konversation: [Kunde] Schicks per E-Mail.. [Ich] Verschlüsseltes RAR Archiv? [Kunde] Schicks einfach so..
 
@GlockMane: dem ist leider so...
 
Das des nicht mal aufhört mit diesem gehacke.Keiner hat was davon was zu hacken und zu stehlen, deshalb muss wirklich mal für immer damit augehört werden.
 
@BestQuality: Du wirst dich wohl damit abfinden müssen, das wird jetzt zum Alltag gehören und btw. Kriege kannst du auch nicht verhindern. Gehört halt zur Natur des Menschen Krieg führen bis einer heult, kurz vertragen und wieder Krieg führen.
 
@Peacekeeper7891: Man braucht halt Feindbilder. Und die muss man sich von irgendwo herholen. Die Welt wäre sowas von perfekt, würde es diesen Drang nach Macht nicht geben. Zum Kotzen.
 
@BestQuality: der scheiß wurde schon immer gemacht..als ich in den 70ern anfing mit computern, war das noch viel schlimmer als heute! ... nur hatte die breite masse keine computer, da die popeligen dinger wie zx spectrum etc arsch teuer waren und otto normal sich sowas nicht leisten konnte.
 
hach...war das leben ohne computer doch gut! schon ende der 70er als wir anfingen mit superschnellen 2kb/s modems wurde sowas gemacht... ich frgae mich warum die kein getrenntes netzwerk benutzen?
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles