Intel: Laptops & Tablets in 10 Jahren verschwunden

Geht es nach Intel, verschwimmen die Grenzen zwischen Netbooks, Notebooks und Tablets schneller, als sich deren Entwickler dies überhaupt vorstellen können. Dies sagte Rama Skukla, Vice President der Intel Architecture Group anlässlich der SEMICON ... mehr... Laptop, Convertible, Dell Inspiron Duo Bildquelle: Dell Laptop, Convertible, Dell Inspiron Duo Laptop, Convertible, Dell Inspiron Duo Dell

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Na dann investieren sie, wie ich finde, eher falsch... mit was soll dann bitte später gearbeitet werden? Wird dann jeder Mitarbeiter mit seinem 10GHz Smartphone am Schreibtisch sitzen und dort alles bearbeiten? Na da werden die Optiker sich aber freuen
 
@C!G!: nein sie versuchen mit den Fettigen Wurstfingern die Tasten auf dem Bildschirm zu treffen, dabei fällt aber die ganze Hand/Arm auf das Ding und es ist kaputt... also für ersetzt nicht mal nen Notebook nen Rechner
 
@Gunah: Wenn so ein Teil Stromtechnisch mitmacht? Hmmm - Handy neben eine Tastatur und Maus legen oder antippen, schon wirds per Blutooth verbunden. Irgend AV-Anschluss für einen externen Screen (wenns bis dahin nicht schon Möglichkeiten gibt, dass das Bild vom Handy zum Screen per Funk ausgetauscht werden kann). Und los gehts. Ich kann mir das durchaus vorstellen. Vom Prinzip her das, was man in etwa mit nem Schlepptop heute macht. Sofern die Strukturen bis dahin entsprechend geschrumpft werden können und dennoch die Leistung heutiger Schleppis bereit stellen. Warum nicht? ;)
 
@Gunah: Ihr habt recht... kann ich mir auch nichtvorstellen ich arbeite im IT-Service einer verwaltung und wenn bei älteren Menschen die Auflösung nicht guteingestellt ist beklagen sie sich. Deswegen so ein smartphone kann kein PC ersetzen. Selbst wenn müsste man da wieder tastatur, maus Monitor anschließen... Sprechen viele Gründe nicht so dafür.
 
@C!G!: in 10 jahren gibt es holo 2d bilder da kann man drauf arbeiten
 
@C!G!: es ist auch jetzt schon möglich sein Smartphone als Netbook zu Nutzen. - Wenn ich mich nicht irre ist das Motorola. Handy in die Dockingstation zum laden stellen. Bildschirm mit bereitgestellter Tastatur + Maus geht an. - Ich finde das ganz und gar nicht abwegig. - Auch wenn ichs nicht unbedingt gut heiße, wird es wohl für viele ein Segen sein.
 
Bescheuerte Voraussagen sind so alt wie der PC. Der Standard-PC wird aus produktiven Umgebungen so schnell nicht verschwinden. Der Markt besteht nicht nur aus Privat-Bedarf und Multimedia ...
 
@emantsol: Arbeiten viele Firmen PC nicht eh schon in einer Art Cloud? Oft kann man sich doch an jedem PC in der Firma/Büro/Amt übers Intranet mit seinem Account einloggen, also ist der einzelne PC eigentlich kein "Personal Computer" sondern genau das was er oben beschreibt...
 
@Wade: Nee, sich mit der Firma verbinden (z.B. über einen VPN-Tunnel) hat grundsätzlich noch nichts mit Cloud Computing zu tun. Viele Firmen langern ihre Daten/Applikationen aus Sicherheitsgründen "noch" nicht aus.
 
@emantsol: Er meint ja nicht, dass der Standard PC verschwindet sondern dass sich der Formfaktor verändert. Sprich das Smartphone/PDA soviel Leistung hat, dass sich problemlos heutige/zukünftige Applikationen, die einen leistungsstarken PC voraussetzen, auf einem viel kleineren Gerät betreiben lassen. Wenn du also im Büro arbeiten möchtest, verbindest du Maus/Tastatur/Monitor wireless mit deinem Smartphone, dass du allerdings dann auch wieder mobil benutzen kannst wenn du Feierabend hast...
 
@emantsol: Zitat MS "Ein Tablett ist/wird ein PC". Zufall oder nicht, aber diese beiden Aussagen zeitlich kurz hintereinander, Zufall?
 
@Lastwebpage: Hängt damit zusammen, das beide Firmen eine Strategie zur "Eroberung" des mobilen Marktes anstreben. Sicher nicht, weil sie sich absprechen.
 
@emantsol: Selbst als Privatnutzer möchte ich nicht mehr auf meinen Pc verzichten...
 
@Lyrex: sagt ja keiner, dass du drauf verzichten sollst, nur dein PC wird ganz anders aussehen :-)
 
@marekxp: und die Macbooks kriegen endlich ein erwachsenes Design sowie dem Markt angepasste, aktuelle Hardware-Komponenten :-)
 
@emantsol: Ja es wurde doch sowieso schon so viel vorausgesagt das kann man nicht mehr aufzählen...
 
@emantsol: Der gute Mann hat die Dekadenzzunahme pro Generation mit eingerechnet in die Vorhersage. Der Trend zum Produkt hippen Produkt trotz weniger Nutzwert ist nun nicht wirklich von der Hand zu weisen. Solange mein Brötchengeber monatlich die für Gehaltsfragen zuständige Abteilung mit echten Rechnern arbeiten lässt und sich auf meinem Konto alles einfindet weil es jemand richtig eingegeben hat und nicht versehentlich alles verwischt oder verAppst hat, ist die Welt in Ordnung.
 
na ja ... wenn das smartphone ausreichend Leistung und Speicher besitzt, um normale Anwendungen (Office, Browsing, email, etc.) mit einer sinnvollen Geschwindigkeit ausführen kann, dann kann man sich absolut vorstellen, dass man diese Geräte dann an ein Dock anschließt und so an Maus, Tastatur, Bildschirm und Netzanschluss kommt.
Aber ob das in dieser Zeitspanne so ist ... das ist wohl eher mal ein Schuss ins Blaue ...
 
@JoePhi: mit eingebautem Beamer und dann haben wir wieder einen Rechner... :D
 
@JoePhi: Das Motorola Atrix bietet bereits jetzt schon solch ein "Laptopdock" an dem das Handy angeschlossen wird.
 
@JoePhi: Genau so denke ich auch. Das Smartphone wir DER PC schlechthin werden, den man dann einfach nur noch per dock oder gleich drahtlos mit Monitoren und Eingabegeräten verbindet. Siehe die Möglichkeit mit dem Handy zu bezahlen, oder mit iPhone oder iPad alles was man sieht drahtloß am TV anzeigen zu lassen. Mit iOS 5 sind das nicht mehr nur einzelne Videos oder Bilder, sondern der Komplette Screen wird live gestreamt incl Homscreen, Apps etc. Ich könnt mir auch gut vorstellen, dass man nen Auto Boardcomputer mit Smartphones ergänzen könnte. z.B. die vorher gegoogelte Adresse mit einem Klick ans Autonavi weitergeben. Oder vielleicht irgend wann mal optimierte Fahrzeugsetups die man zuvor aus dem Netz geladen hat ins Auto überspielen. Klingt zwar etwas übertrieben, aber das alles wäre auch jetzt schon problemlos möglich... Alles was es braucht ist ne passende Software.
 
Ich hasse Clouds...
 
@Motti: aba aba aba
ms setzt doch mit steve drauf? und und das muss dann gut sein ... <ironie aus>
 
@Jonny8: Das wäre nur bei dem anderen Steve so.
 
@Motti: ick och, vor allem, wenn Wasser rauskommt ;)
 
@mcbit: ist doch gut, wenn Wasser rauskommt. Dadurch wird die Kühlluft kälter und die Lüfter müssen nicht mehr so viel drehen. Und falls man nen Garten hat, muss man nicht mehr gießen.
 
@Link: Ich sprach von Regen
 
@mcbit: ich auch. Wenns regnet, wird die Luft ja meistens kälter.
 
@Link: Is aber doof auf Festivals, Konzerten, Open Air-Parties, Radfahren, Cabriofahren ......
 
@mcbit: ja, alles kann man nicht haben, entweder glückliche Rechner oder glückliche Menschen ;-).
 
@Link: Weeßte wie wurscht mit nen lächelnder Rechner ist?
 
@mcbit: spätestens wenn du irgendein abgebranntes Teil davon austauschen musst, wirst du das Lächeln eines Rechners zu schätzen lernen. Na gut, ich muss allerdings zugeben, dass ich bei ca. 25-30°C je nach Lüftfeuchtigkeit anfange mitzuleiden, entsprechend bin ich meistens lange vor meinen PCs unglücklich, denen geht's da eigentlich trotz BOINC noch ganz gut.
 
@Link: ich habe Rechner bei 45 Grad im Schatten fehlerfrei laufen sehen, also was solls;)
 
@Motti: Ich auch. Es kann zwar sein, dass ich mich irre, aber sind Clouds nichts anderes als Cluster, welche es schon vor X Jahren gab? Genauso dieser Unsinn mit Web2.0... Wenn die Endgeräte alle mal übers Internet gesteuert werden, wirds 3.0 oder wie? Naja... Cloud = Cluster, Web2.0 = "normales" Internet. Finde diese Namen sind nur Geldmacherei. NACHTRAG: Um die Daten überall verfügbar zu machen reicht ein simpler Server, da braucht man keine Cloud oder ähnliches.
 
Manche Dinge können/sollten eben nicht kleiner werden, da Tastatur und Bildschirm (die werden eher immer größer) eine gewisse Mindestgröße brauchen, um damit arbeiten zu können. Und auch um damit vernünftig zocken zu können. So ein Schwachsinn.......
 
@Ariat: wo bleibt die fantasie? eingebaute beamer, dockingstations, streaming... das is doch alles garkein problem, mit nem kleinen mobilen gerät die daten auch auf nem riesen screen anzeigen zu lassen. geht doch heute schon vieles, ich z.B. schau in der werbung mit meinem Smartphone youtube clips auf meinem 47", via DLNA
 
@Ariat: Das ist kein Schwachsinn, sondern durchaus realistisch! Du musst natürlich auch mal über deinen Tellerrand hinaus schauen! Das niemand mit einem Smartphone produktiv arbeiten kann/will ist absolut verständlich ;-), aber wenn die Smartphones wirklich dermaßen an Leistung zunehmen, dann wird es in Zukunft kein Problem mehr darstellen, dein Smartphone einfach an ein Dock anzuschließen und dort dann Maus, Tastatur und Monitor dran zu hängen. Aber trotzdem denke ich auch, dass der klassische Desktop-Rechner unterm Schreibtisch so schnell nicht verschwinden wird. Das was wir aber heute unter einem "Notebook", "Netbook" oder "Tablet" verstehen, das könnte in 10 Jahren wirklich der Vergangenheit angehören, wenn sich die Leistung von Smartphones so drastisch erhöhen sollte, wie angenommen wird. Ich halte diese Zukunft für durchaus realistisch und alles andere als Schwachsinn!
 
@seaman: Du glaubst ja wohl selber nicht, dass vernünftige schnelle Festplatte und massig Hauptspeicher und schnelle Keine-Ahnung-wieviele-Kerne-CPUs für Bild- und Videobearbeitung in ein Smartphone passen. Genausowenig wie eine gute Grafik- und Soundkarte zum Zocken. Der PC bleibt doch nicht stehen in der Entwicklung, sondern die Komponenten brauchen auch ihren Platz. Und viele Dinge fallen eh aus für Cloudcomputing. Also die Größe eines Laptops wird/muss es immer haben. Die Leistung von heutigen PCs werden irgendwann vielleicht in ein Smartphone passen, aber wie gesagt, die entwickeln sich ja auch mit.
 
@Ariat: Das habe ich auch nicht behauptet! Es geht eher darum, dass ich der Prognose von Intel hier (teils) durchaus realistisch sehe. Es gibt auch genug Menschen die zum Arbeiten auf ihrem PC nur Office, Browser und email brauchen und vielleicht irgend eine Buchhaltungs- oder Lagerverwaltungssoftware usw. Wer für seine Arbeit oder zum Spielen einen leistungsstarken Rechner braucht, der wird auch in 10, 20, 50 oder 100 Jahren noch einen "dicken" Rechner unter seinem Schreibtisch zu stehen haben! Aber das Konzept des heutigen "Notebooks" wird sich auf kurz oder lang verändern, da stimme ich der Prognose von Intel vollkommen zu.
 
@seaman: und halte diese Zukunft für überrissen, oder sagen wir besser, von den Intel-Leuten als allzu schnell herbeigesehnt! Woher kann eine Firma welche "nur" Prozessoren herstellt überhaupt den Markt so gut einschätzen? Und falls die genannte Zukunft wirklich eintrifft, dann erwarte ich aber, dass Intel etwas mehr dazu beisteuert als "nur" Prozessoren zu bauen! So gesehen könnte die Aussage höchstens ernstnehmen, wenn sie z.B. von HP oder Dell käme! Und 10 Jahre erscheint mir etwas allzu schnell! Nicht, dass ich Angst hätte, der technische Fortschritt käme nicht hinterher, es sind eher die Leute die noch etwas anpassungsunfähig sind. Tut mir leid, aber so erlebe ich die grosse Masse Tag für Tag...
 
@Ariat: Wenn ich da an Sony zukünftiges Konzept denke, denke ich dass sich vor allem die Gamerszene in den nächsten Jahren "revolutionieren" wird.

Ich erinnere da an diese Brillen welche einem quasi vorgaukeln mitten drin zu sein, das ganze in Verbindung mit Kinect (welches ja in der Ps3 quasi integriert werden soll) und meinetwegen eine Art Billiglaufmatte und so weiter - ich finde, wer braucht da noch nen Joystick oder ähnliches?

Lass uns mal abwarten, ich denke Voraussagen sind sinnlos zu treffen, allerdings wird es im Moment eher besser und nicht schlechter und vor allem nicht gleichbleibend :)
 
Sinnvoll wäre das ganze nur modular. Was ich meine: Man hat einen laptop mit tastatur, bei dem der Bildschirm abnehmbar ist und als Tablet funktioniert (beim auskoppeln opfert man Festplattenspeicher und sowas). Den Laptop kann man an eine sprichwörtliche Workstation anschließen, bei dem großer Bildschirm, Maus und Tastatur einfach dastehen und mit dem Laptop verbunden werden (das geht ja jetzt schon).
 
@Zaru: Sehr guter Ansatz. Aber dass die Festplatte in der Tastatur steckt ist eine schlechte Idee. Allein schon, weil man dann die Tastatur "sicher entfernen" müsste, um Datenverlust oder eine kaputte Festplatte zu vermeiden. Außerdem müsste man dadurch auf Daten verzichten, wenn der Bildschirm-Teil in der großen Workstation steckt -> nochmal unpraktisch. Asus hat mit dem Transformer ja schon sowas, da befindet sich in der Tastatur z. B. ein zusätzlicher Akku. So könnte ich mir das durchaus vorstellen.
 
@psylence: im prinzip bräuchte man in screen/tablet ja nur eine basis-hardware. was man halt so fürs mobile braucht, die CPU braucht nich so viel leistung, an der grafik kann man gut sparen, die platten sollten groß genug fürs gesamt-system sein, oder eben alles in die cloud. dann kann man die "erweiterungsmodule" ja einfach ihren aufgaben anpassen, für gamer dann z.B. zusätzliche starke CPUs und Grafikkarten. im multimedia-modul ne soundkarte mit genügend kanälen um ggf. mehrere räume mit sound zu versorgen und nem ansprechenden und praktischen interface für filme/musik/etc. so könnte man jedes modul anpassen, ohne auf daten zu verzichten und ohne unterwegs ein gerät mit zu schleppen, das so viel leistung hat das es wieder zu unhandlich wird. ich denke ihr versteht worauf ich hinaus will ^^
 
Erstaunlich wie manche Peripherie und Eingabegeräte mit Computern verwechseln.

Der Trend geht ganz klar zu Cloud-Storage und Cloud-Computing. In einigen Jahren wird es ganz klar der Fall sein das all unsere persönlichen und geschäftlichen Daten in Cloud-Servern stecken auf die man von überall aus zugreifen kann. Applikationen werden ebenfalls primär in der Cloud ausgeführt und man greift nur noch mit einem Terminal darauf zu. Terminal kann ein klassische Bildschrimarbeitplatz mit Monitor,Tastatur und Maus sein, eine portabler Station mit Tastatur, ein Pad oder Holoprojektion plus Voice und Gesteneingabe. Kurz gesagt es wird wie in Star Trek...

Live Long and Prosper!
 
@Kev79: Na dann viel Spaß dabei, ich werde mich bis aufs letzte gegen so einen gottverdammten Scheiß wehren. Schonmal an nem Terminalserver mit nem TC gearbeitet? Die Performance ist zum Kotzen trotz HighEnd Hardware. Und mit Virtualisierung fang ich gar nicht erst an. Nee nee den Scheiß tu ich mir niemals privat an
 
@Kev79: Schwachsinn, meine (wichtigen und sensiblen) Daten werden ich niemals in eine Cloud stecken! Diese bleiben auch in 30 Jahren nur lokal gespeichert bzw. nur Offline verfügbar.
 
@seaman: Er hat nicht ganz unrecht und nur weil ihr keine Public-Cloud mögt (Google, amazon etc) heißt das nicht das seine Aussage falsch ist. Die Cloud-Methode wird sicher bald "Standard" nur denke ich das die heutigen Cloud-Dienste nur der Anfangs sind. Zum Beispiel wird es auch Heim-Clouds sein. Dort sind dann die Rechner der Familie angeschlossen, die Smartphones, das Wireless-Radio und der Fernseher. So kann im eigenen Haus alles synchronisiert oder z.B. eine TV Sendung auf dem zentralen Server aufgenommen und dann auf Knopfdruck auf dem Fernseher im Schlafzimmer oder dem Smartphone wiedergegeben werden.
 
@Mudder: Naja, das sind dann aber keine "Clouds" im eigentlichen Sinne, sondern ein stinknormales Heimnetzwerk, was auch heute schon sehr viele Menschen betreiben! Außerdem hätte ich meinen Kommentar in [re:2] vielleicht noch etwas "ausfüllen" müssen, denn prinzipielle habe ich erstmal nichts dagegen, meine Daten in einer Cloud zu speichern, um dann auf der ganzen Welt darauf zugreifen zu können. Aber persönliche, wichtige und sensible Daten würde ich (wenn überhaupt) nur verschlüsselt in einer Cloud ablegen. Aber darüber hinaus gibt es natürlich auch noch sehr viele unproblematische Daten, wo es dann kein Problem darstellt, diese auch unverschlüsselt in einer Cloud zu speichern.
 
Erstaunlich, dass einer 10 Jahre IT voraussagen kann.... dies behaupte noch nicht einmal ich und ich habe ein grosses Wissen! (Dieses Eigenlob gebe ich mir mal). Ich sage: Max 5 Jahre kann man in der IT einigermassen voraussagen, mehr garantiert nicht!
 
@AlexKeller: Vor allem jemand, der den Smartphone und Tablet Boom nicht hat kommen sehen :P
 
ein paar interessante ansätze bzgl. technischer zukunft in sci-fi filmen/büchern plus ein bisschen verständnis und wissen bzgl. technik früher und heute, lassen einen selbst auch zu dieser sicherlich nicht falschen vision kommen.
 
@McNoise: Bei Star Wars gibt es nur noch Tablet-PCs (DataPads) und Terminals (keine richtige Computer).
 
@eragon1992: an so märchen wie star wars würde ich nun weniger denken. aber Minority Report, Code 46 ... filme die sich etwas mehr mit der zivilisatorischen zukunft/realität befassen ... da sind ansätze drinn ... das wird mit sicherheit so oder so ähnlich kommen ... aber das die leute sozusagen nur noch mit Terminals rumlaufen, haben wir in ansätzen mit den Tablets und den ersten kleinen Cloud-diensten nun schon heute.
 
12-Fache Grafiksteigerung ist bei Intels Atom CPU+Chipsatz jetzt nicht so schwer zu schaffen ;)
 
@AntiVistaUser: Bei gleichbleibend schwachem Stromverbrauch schon.
 
Kein wunder, die Welt geht ja nächstes Jahr unter ^^
 
@schmidtiboy92: wenn nicht nächstes jahr, dann 2029 oder 2036
 
In 10 Jahren haben sich die Menschen abgeschaft.
 
@Menschenhasser: aha?
 
@Menschenhasser: http://www.youtube.com/watch?v=HbLg58hXN54
 
:D oh man wenn man sowas liest..... klar und meine Bildbearbeitung und Crysis 30 werde ich dann auf einem , was auch immer dann dort sein wird sie sagen ja nichts dazu, spielen. Ist klar.
 
keiner kann sagen was sich in 10 Jahren durchsetzt....alter da hatte ich grad mal mein erstes Handy und noch kein internet oder PC ....und jetzt bin ich technisch Top ausgerüstet ....davon hätt ich vor 10 Jahren noch nicht mal geträumt....
 
Wie langweilig! Das haben schon andere selbst ernannte Hellseher herausgefunden. Frage mich nur, was es neues geben soll. Möchte die Tastatur und den "großen" Bildschirm nicht missen!
 
bei soviel leistung bei smartphones bin ich auf die größe gespannt. ich stell mir ein 17 zoll pad vor, auf dem man arbeitet. ausgerüstet mit w-lan, bluetooth, einen kartenleser und 1 - 3 usb anschlüsse. getippt wird unterwegs auf eine bildschirmtastatur, zuhause und im büro einer usb tastatur. das könnte hinhauen.
 
wenn man schon rama heißt,... komme da irgendwie nicht auf halbleiter,... sorry
 
@JesusFreak: vermutlich denkst du an margarine ... manch einer denkt da zuerst an die 7. inkarnation des hindu gottes Vishnu. ;)
 
Naja sicher ist nur, dass die geräte immer mehr verschmelzen werden. Ich denke auch, dass das Smartphone in der Zukunft alle Geräte: netbook, Notebook, Tablet, Desktop, die wir heute kennen, vereinen wird. für den Serverbereich siehts da noch bissl anders aus denke ich .
 
Das ist so schwachsinnig wie die Aussage, dass Linux nen Windows, oder umgekehrt, ersetzen kann. Keins ersetzt das andere voll und ganz - allerdings können beide nen Teil von dem, was andere kann -- aber nicht im vollen Leistungsumfang -- und das m.E. der Knackpunkt.
Mit ner stichsäge kann man auch nen Brett schneiden -- ne Tauchsäge kanns aber besser, dafür kann diese keine Löcher sägen.
 
Es ist ziemlich unklar, was die News nun sagen soll. Zum einen wird gesagt, dass die Grenzen zwischen Formfaktoren verschwimmen, zum anderen wird gesagt, dass die Formfaktoren selbst verschwinden. Was ist denn nun die Aussage?
 
Ich habe da die ultimative Idee... ich nehme ein Smartphone, mache das Display größer (so 10-15 Zoll), pappe eine richtige Tastatur ran... und voila, ich habe den Rechner der Zukunft. Die Idee hatte noch NIE jemand! ... hm... irgendwie hab ich das Gefühl, ich habe da irgendwas übersehen...
 
Also mag auf meinen festen PC mit dual Monitoren nicht verzichten und kann es mir auch so nicht anders vorstellen.

Und auf diese Cloud Geschichte setze ich auch nichts.
Nach den ganzen Hacker Attacken, sollten die eigentlich auchmal draus was lernen.

Die privaten Daten liegen doch nirgends sicherer, als auf der eigenen Festplatte/SSD oder Stick.

Und zum anderen braucht man immer und überall Internet.

Mit den heutigen Verträgen kann man das ganze auch vergessen.

Da zahlt man viel Geld und nach 5 GB ist dann Schluss.

Bzw Leute auf dem Land, wo ich auch dazugehöre mit DSL 1000 oder darunter. Was will man da viel mit Cloud arbeiten ?

Also muss da erstmal sehr sehr viel im Bereich Verträge und DSL gemacht werden, damit sowas vorstellbar ist.
 
Ich habe noch eine alte Ausgabe der englischen Personal Computer World aus dem Jahre 1990 rumliegen - da wurde der computer des Jahres 2000 als eine Art tablet vorhergesagt - aber mit 15 bis 20 Zoll-Bildschirm ...

Was also solche Vorhersagen angeht, ich bin mir ziemlich sicher:
Die Zukunft wird anders aussehen - wie genau, weiß ich natürlich auch nicht, schade, sonst wäre ich Milliardär ...
PS: Den Siegeszug der smartphones haben die Intel-Leute auch verschlafen!
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