USA: WLAN-Hacker terrorisierte seine Nachbarn

Ein persönlicher Rachefeldzug gegen die Nachbarn wurde einem Mann aus Minnesota nun zum Verhängnis. Dieser hatte sich Zugang zum WLAN der neben ihm wohnenden Familie verschafft und terrorisierte diese über einige Zeit. Nun muss er für seine Taten 18 ... mehr... Gericht, Gesetz, Urteil, Hammer Bildquelle: Dumfries Museum Gericht, Gesetz, Urteil, Hammer Gericht, Gesetz, Urteil, Hammer Dumfries Museum

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Wow, krasse Rufmordkampagne. Zum Glück aufgeklärt. Allerdings: Secret Service?
 
@mcbit: "hochrangige politiker"
 
@0711: Ja stimmt, zu schnell gelesen;)
 
@mcbit: Der Secret Service ist zuständig für Finanzkriminalität und den Schutz von hochrangigen Politikern, außerdem leistet er immer wieder mal Hilfe bei der Aufklärung von Verbrechen. Ist also nichts ungewöhnliches.
 
@exocortex: Okay
 
@exocortex: Damit auch ja keine Langeweile bei über 50 Geheimdiensten aufkommt :D
 
Vielleicht kann er ja jetzt seine Zelleninsassen terrorisieren.
 
@citrix: Hmja... und wenn er´s übertreibt, darf er sich zur Strafe nach der Seife bücken. ;)
 
@Mordy: Oder er kommt in Isolation, dann kann er die Gummiwände terrorisieren ;)
 
@Mordy: statt das er in eine Wlan Antenne eindringt, wird ihm ihm mal gezeigt, wie unangenehm echtes eindringen sein kann ? *fg
 
@DerTigga: Yep. Könnte für ihn von Vorteil sein, wenn er sich für seinen Hintern ein IDS bzw. IPS zulegt. ;)
 
@citrix: Da wird eher sein WhiteLocalAn*lNetwork terrorisiert. ;-)
 
hach ja... ich weiß schon warum ich auf WLAN dankend verzichte =D (hab ja eh nur einen stationären rechner^^
 
@Thomynator: Wenn man sein WLAN genügend absichert und dafür sorgt, dass niemand an das Passwort kommt, ist es recht sicher. Wenn man als Passwort natürlich gottistleben oder pinkyundbrain nimmt, dann muss man sich nicht wundern. Und ich tippe mal, dass das Passwort von den Opfern hier genauso ausgesehen hat.
 
@JoePhi: Ich tippe dass das Passwort auf dem Router stand :)
 
@JoePhi: ist schon klar ;-) nur wlan für 1 nicht mobiles endgerät lohnt halt auch nicht. und passwörter... ja da muss man wirklich arg aufpassen...^^ :D
 
@Thomynator: du hast echt nur ein Endgerät, das ins Internet geht? Kein Smartphone, Fernseher, Internetradio, Laptop, Tablet, etc.? hm ... mein Rechner hängt auch über LAN am Router ... aber sonst ...
 
@JoePhi: jopp genau. meinen stationären Rechner mehr nicht. und das reicht auch. ne Glotze muss fernsehbild anzeigen und net ins inet., internetradio brauch keiner, die spielen eh nicht meine musik :p^^ Laptop kommt mir nicht ins haus, hass ich wie die pest und tablets naja... kein kommentar. Smartphone ist vollkommen überbewertet^^
 
@JoePhi: Was ich mich dabei frage: Mein PW besteht 26 Zeichen und kann sicherlich nicht erraten werden. Als Verschlüsselung verwende ich WPA2. Wie lange würde es dauern, bis das PW evt. geknackt werden kann?
 
@Lapje: Rechne es dir doch aus!
 
@Lapje: naja ... wenn es nur aus Worten besteht, dann ist da sicherlich eine theoretische Möglichkeit. Aber wenn auch Zahlen und Sonderzeichen ohne Bezug dabei sind, wird es wohl mehr als unwahrscheinlich. Und auch bei Worten würde ich sagen, dass es bei heutiger Computerfähigkeit wohl eher in die Jahre gehen dürfte, bis sowas geknackt ist.
@arneb Da hast du natürlich recht. Wenn es kein Bruteforce war (und das würde ja wirklich nur bei einem eher einfachen Passwort erfolgreich sein), dann eher etwas anderes. vielleicht auch wirklich ein kleiner Einbruch und das Routerpasswort auf dem Router, wie -adrian- sagt ...
 
@JoePhi: Es sind Zahlen und Buchstaben in verschiedenen Blöcken...ok...dann bin ich ja auf der sicheren Seite..;-)
 
@JoePhi: Naja, so ganz stimmt deine Aussage mit Jahren nicht. 26 Zeichen, Amazon Cloud service und du redest nicht mehr von Jahren, sondern bist im Bereich von Minuten bis man sein WLAN Kennwort geknackt hat. Nicht schön, Is nur leider so.
 
@balini: ja, wenn das Passwort nicht sicher ist. Dass ein unsicheres PAsswort mit einer wörterbuchattacke schnell geknackt werden kann, zeigt ja uach Feuerpferds Beispiel. Aber sowas sollte man auch nicht machen. Buchstabenreihen mit Groß- und Kleinschreibung, Zahlen und Sonderzeichen dazwischen und gut ists. Da beisst sich dann auch eine Cloud die Zähne aus, wenn das Passwort genügend lang ist. Dass es natürlich die theoretische Möglichkeit gibt, ist klar. Aber warum sollte man bei einer Privatperson einen so gewaltigen Aufwand betreiben, der ja auch viel Geld kostet? Deshlab sage ist, dass die Aussage 'WLAN ist unsicher' so nicht richtig ist.
 
@JoePhi: Das ist beim Nachbarn aber garnicht so einfach. Der könnte ja ohne Probleme wochenlang Brute-Force-Attacken laufen lassen und keiner bekommt es mit. Vielleicht noch einen Trojaner einschleusen. (Stichwort Social Hacking) Er könnte z.B. einfach einen präparierten USB-Stick in deren Briefkasten werfen oder zufällig im Eingangsbreich liegen lassen. Ein Großteil der "normalen" User würde den doch erstmal am Rechenr anschließen, um zu schauen was da drauf ist (oder um zu schauen, wem der gehört). Deshalb hat man als Nachbar gute Möglichkeiten sich dort einzuschleusen...
 
@JoePhi: Wlan IST unsicher! Habe mal auf einer IT-Veranstaltung die Vorführung erlebt, wie schnell von einem angeblich "sichereren" Wlan Passworte rausgezogen wurden.
 
@Feuerpferd: WLAN kann man nicht einfach so als unsicher bezeichnen. Das will ich sehen wie jemand, ohne Zugriff auf die Hardware, bei einem WPA2 gesichertem WLAN mit einem genügend langen und sicheren Passwort mal eben das Teil knackt. Bei WEP vielleicht ... aber das ist schon lange kein Standard mehr. Die aktuellen Unsicherheitsfaktoren beim WLAN liegen beim Nutzer: Kein WPA oder WPA2, kein ordenetliches Passwort und ggf. das Passwort irgendwo notiert, wo Leute rankommen. Aber WLAN pauschal als unsicher zu bezeichnen ... nö.
 
@JoePhi: Du willst es sehen? Dann schau mal wie WPA gecrackt wird: http://goo.gl/2a6nj Gerade mal so um die 3 Minütchen dauert das. Ich weiß ganz genau warum ich Lankabel bevorzuge.
 
@Feuerpferd: Naja, Is ja ne wörterbuchattacke. Nicht wirklich beeindruckend.
 
@balini: Ist es dir so lieber? http://goo.gl/cw7VN :-) Mir wäre es völlig egal wie mein WLan gehackt würde, denn ob es mit oder ohne Dictonary gemacht wird, das spielt überhaupt gar keine Rolle. Lankabel anstatt Wlan und gut ist.
 
@Feuerpferd: Dein zweites Beispiel ist auch eine Bruteforceattacke auf ein Passwort mit recht wenigen Stellen. Ich kenne keine Möglichkeit WPA oder WPA2 zu knacken, wenn das Passwort lang genug ist und eben nicht aus einfachen Worten besteht. Wenn Du eine findest, dann poste sie hier mal ... und ja ... Bruteforce wird funktionieren ... wenn man genug Reichenleistung und Zeit hat ... aber je länger und verschachtelter das Passwort ist, desto aufweniger wird das. Eine schnelle Methode ohne 'ausprobieren' kenne ich nicht.
 
@Feuerpferd: beide videos von dir beziehen sich -nicht- auf WPA2! dass WEP und WPA mittlerweile relativ einfach geknackt werden können, ist seit jahren bekannt. WPA2 jedoch lässt sich noch nicht so einfach knacken! also immer bei der wahrheit bleiben und kein unwahres zeugs erzählen!... nach heutigem stand der technik und möglichkeiten IST WLAN SICHER! was nicht heißt, dass WPA2 unknackbar ist, nicht dass mir hier wieder einer das wort im munde umdreht...
@JoePhi: vllt kennst du keine möglichkeit WPA zu knacken, dafür aber andere ;)
 
@JoePhi: Nein beim zweiten Video wird proaktiv der Handshake angegriffen, der Wlan Client des Targets zum trennen gezwungen und immer wieder zum erneutem Handshake aushandeln gezwungen, was mitgeschnitten wird. Deswegen läuft es da auch ohne Dictonary.
 
@Feuerpferd: gut das wir erstmal minuse austeilen... aber willst du mir jetzt ernsthaft sagen, dass im video WPA2 geknackt wurde?!?
 
@larusso: Du kannst von mir aus glauben was Du willst, mir ist es völlig egal, ob Du an jungfräuliche Empfängnis oder "unnkackbares" WPA2 glaubst. Dennoch wird vor dem Kinder gebären in der Realität gepimpert und in der Realität werden auch WPA2 Wlans geknackt, ganz egal woran Du glauben magst.
 
@Feuerpferd: "was nicht heißt, dass WPA2 unknackbar ist, nicht dass mir hier wieder einer das wort im munde umdreht..." wie verstehst du bitte diesen satz?!? man, das ist echt traurig hier. da schreib ich extra diesen (eigentlich völlig selbstverständlichen) satz, und du drehst es trotzdem so um, wie du es gerade brauchst... einfach nur lächerlich!! so viel schonmal zu meinem angeblichen "glaube an unknackbarem" WPA2!! und achja, ich glaube nicht, mein freund! ich weiß! wenn es denn schon so wäre, dass WPA2 mit _leichtigkeit_, wie _du glaubst_, geknackt werden kann (nochmal für spätzünder: soll nicht heißen, es wäre "unknackbar"), dann wäre das auch überall bekannt! also, glaub was du willst, aber es ändert nichts an der realität. und nochwas, nicht dass mir jemand das wort im munde umdreht... das alles soll nicht heißen, dass WPA2 "unknackbar" sei!!!... wenn du verstehst, was ich meine ;)
 
@Thomynator: Die Absicherung ist dich eigentlich ganz einfach: Höchste Verschlüsselungsstufe rein, SSID verbergen und den Mac-Filter setzen, sodass man ein neues Gerät manuell hinzufügen muss. Ich weiß echt nicht, was daran so schwer ist.
 
@tommy1977: ja und? was hilft ein Mac-Filter? Die Mac-Adresse bekannter Geräte bekommt man raus... dann braucht man nur noch die Mac seiner Geräte ändern und fertig ist
 
@frust-bithuner: Wenn man wirklich sicher sein möchte muß man den Zugiff nur über VPN erlauben und schon ist es vollkommen gleich was das WLAN macht. Allerdings werden wohl nur die wenigsten soetwas auch durchziehen können.
 
@tommy1977: SSID verbergen und Mac-Filter setzen bringt gar nichts. Ich weiß echt nicht, was daran so schwer zu kapieren ist.
 
@Karmageddon: Es wird aber immer wieder in den "Fachzeitschriften" geschrieben, von daher bekommt man es schlecht aus den Köpfen der User! ;)
 
@Mandharb: na ja ... schaden kann es zumindest nicht. Aber das wichtigste ist eben ein gutes, langes Passwort, dass auch einem brute-force standhält und ein sicheres Aufbewahren der WLAN-Daten. Noch sicherer ist natürlich kein WLAN ... aber ich denke, dass User wie Thomynator schon jetzt eher die Minderheit darstellen ... die Luftschnittstelle wird eben in allen Bereichen immer wichtiger ... einfach auch deshalb, weil deutlich mehr Geräte online gehen ...
 
@JoePhi: Natürlich kann es nicht schaden, da man ja den Level immer ein kleines Stück höher setzt und so vielleicht die gelangweilten Nachbarskinder mit ihren 08/15 Scripts abhält. Und zum Thema WLAN: Man muss ja auch immer die bauliche Situation berücksichtigen. Ohne größere Umbauarbeiten in meiner Mietwohnung komm ich garnicht um WLAN herrum, da die Telefondosen sehr unglücklich in der Wohnung verteilt sind.
 
@Karmageddon: tut mir sehr leid,Du hast Unrecht und keine Ahnung von der Materie. Wenn Du schon fehlerhaftes Halbwissen von anderen Daus uebernimmst,dann fuege wenigstens Fakten hinzu,die Deine Behauptung stichaltig bewisen.
 
@Pegasushunter.: Tja, wer da keine Ahnung von der Materie hat... Karmageddon ist das sicher nicht, soviel verrate ich Dir schonmal. Hier mal was zum Lesen, auch aufs Datum achten, das sind keine ganz neuen Erkenntnisse:
http://www.techrepublic.com/blog/security/how-to-spoof-a-mac-address/395
http://www.tech-recipes.com/rx/1554/how_to_detect_non_broadcasted_hidden_ssid_linux_windows/
 
@Pegasushunter.: Ich hab da auch noch eine: http://alturl.com/s4phr
 
Wie kann man wegen so einer kleinigkeit so durchdrehen o.0
zum Glück wurde es aufgeklärt!
 
@hobbeLe: Kleinigkeit? Ich hoffe du meinst das ironisch, oder du hast den Artikel nich gelesen...
 
@citrix: ich glaube nicht, dass er den Terrorisierten meint, sondern den Terroristen^^
 
@citrix: Du solltest den Post nochmal durchlesen ;)
Er meint, warum der Mann abgeht und seine Nachbarn terrorisiert...
 
@wMAN: Danke ;) genau so meinte ich das

@Ramose: Ich kann das auch verstehen das man sich aufregt, aber s wie er das tat war heftig übertrieben.
 
@hobbeLe: Auf jedenfall war es übertrieben und ein solcher Rachefeldzug ist auch nicht zu rechtfertigen.
 
@hobbeLe: Sollte die voraus gegangene Anschuldigung der terrorisierten Nachbarn unbegründet sein, so kann ich zumindest verstehen, dass man sich darüber aufregt, denn diese Anschuldigung ist ja nicht ganz ohne. Jedoch hat der Terrorisierende hier klar und deutlich in seiner Reaktion übertrieben. Zudem scheint er ja allgemein so überzogen zu reagieren, denn ein in der Einfahrt geparktes Auto (zumal vom Pflegedienst) ist ja nichteinmal überhaupt eine Aufregung wert und wenn man gerade aus der Garage will, so kann man mal schnell beim Nachbarn klingeln und bitten das Auto wegzufahren, fertig.
 
Nur damit ich das richtig verstehe, die Opfer haben den Täter wegen angeblicher sexueller Belästigung ihres Sohnes bei der Polizei angezeigt und somit seinem Ruf geschadet, während der praktisch das selbe eher unbürokratisch gelöst hat? Zugegeben nicht nett von ihm, aber die 18 Jahre als overkill zu bezeichnen wäre eine glatte untertreibung.
 
@Johnny Cache: "der nun Verurteilte.." - eine Verurteilung kommt generell nicht von Ungefähr.
 
@twinky: In Amerika muss nicht jeder "verurteilte" auch schuldig sein. Dort werden auch 3-jährige wegen "sexueller Belästigung" angeklagt, wenn sie den Busen der Kindergärtnerin berühren. Um hier eine Meinung abgeben zu können fehlen zu viele Hintergrundinformationen.
 
@Kobold-HH: Mir ist schon klar, daß US-Richter zum Teil übertriebene Moralvorstellungen haben. Allerdings ist der Verurteilte nicht 3, sondern 46 und der Geküßte nicht einmal annähernd volljährig.
 
@twinky: Was auch immer da vorgefallen ist, geht hier nur sehr vage hervor. Der Nachbar (er muss einen sehr engen (befreundeten?) Kontakt zu seinem Opfer gehabt haben?) hat dem Kind einen Kuss auf den Mund gegeben? Dann gab es Streit und der Anwalt nutzt seine Kenntnisse um dem verurteilten richtig eins rein zu würgen - Und dieser "revangiert" sich nun mit dieser Eskalation. Für mich ließt sich der Artikel sehr oberflächlich und da steckt eine weit komplexere Konstellation hinter - Aber Hauptsache man kann hier Vorverutreilen ohne den realen Sachverhalt in seiner ganzen Tiefe zu kennen (steht ja genug im Artikel)...
 
@Kobold-HH: Ich kann dem Text nicht entnehmen, daß die beiden einen engen Kontakt pflegten.
 
@twinky: Der enge Kontakt ist aber höchst wahrscheinlich. Den der Täter hatte offensichtlich gute Kenntnisse über die direkten sozialen Kontakte (u.a. Kollegen des Anwaltes). Natürlich ist dies nur spekulativ. Aber so fügt es sich nahtlos zusammen. Ich zumindest urteile weder über den Täter, noch über den Geschädigten - Die ganze Geschichte ist so oder so, komplexer, als es im Artikel steht.
 
@twinky: Daß er sich eine Verurteilung redlich verdient hat steht wohl außer Frage, es geht viel mehr um das völlig abgehobene Strafmaß. Die Chancen stehen nicht schlecht daß ich mit deutlich weniger davon käme wenn ich dich ohne Grund um die Ecke bringe.
 
@Johnny Cache: Das Strafmaß rührt daher, 1. das er Politikern angeschrieben (beschimpft) hat. 2. Der terrorisierte Anwalt wohl seine Zeit wohl auch damit verbracht hat in Büchern zu lesen, um ihm das höchstmögliche Strafmaß aufzubrummen. 3. Sexuelle Belästigung wird in USA weit höher bestraft als z.B. bei uns. Und hinzu kommt noch, das es nicht das erste mal war von ihm.
P.S. Der hatte wohl die falsche Kanzlei mit der Verteidigung beauftragt. Hätte sich besser nen Tipp beim Nachbarn geholt ;)
 
@Johnny Cache: Na ja, das dieser nette Mann schon leicht einen Weg zu haben scheint, ist wohl offensichtlich ;)
 
@Johnny Cache: Ich möchte mal sehen, wenn sich so ein Drecksack an Deinem Leben (Partnerschaft, Kinder, Ehe, Arbeitsplatz, Ruf) zu schaffen macht, ob Du dann immer noch 18 Jahre für einen Overkill hälst...
 
Gibt es in den USA wirklich den Straftatbestand "Bedrohung von Politikern"? Das wäre ja genauso bescheuert wie die "Beamtenbeleidigung", an deren Existenz die meisten Deutschen nach wie vor - fälschlicherweise - glauben. Politiker sind doch wohl auch nicht besser oder schlechter als "normale", oder?
 
@DON666: wer Geld hat, der hat gleichzeitig auch Macht - und Recht. Bei Politikern verhält es sich leider nicht anders, auch wenn man versucht uns das Gegenteil weiszumachen.
 
@DON666: Es gibt zwar den Tatbestand der Beamtenbeleidigung nicht, aber der, der Beleidigung. Das Strafgesetzbuch § 185 macht zwar keinen Unterschied zwischen Beamten und normal Bürger, aber eine Beleidigung kann sehr schnell in die Tausenden Euro gehen, bis hin zu Gefängnis. Also ist es egal, ob man von Beamtenbeleidigung spricht, oder nicht, den am Strafmass ändert es nichts, nur die Tat an sich ist ausschlaggebend.
 
@Rumulus: Das weiß ich alles. Ich wollte auch nur darauf hinaus, dass viele immer so ehrfürchtig erstarren bei der sog. "Beamtenbeleidigung", sich aber der Tatsache überhaupt nicht bewußt sind, dass ich denen, wenn sie mich als Arschloch titulieren, theoretisch genauso am Zeuig flicken könnte wie jeder x-beliebige Bulle. Dass das Ganze natürlich in der Realität so aussieht, dass mein Verfahren grundsätzlich wegen Mangels an öffentlichem Interesse eingestellt wird, während man bei Beleidigung eines Polizeibeamten IMMER zur Kasse gebeten wird, steht natürlich auf einem anderen Blatt.
 
@DON666: Ich habe den Kommentar geschrieben, weil dein erster unter Umständen falsch verstanden werden könnte, dass man nicht strafrechtlich verfolgt werden kann, wenn man einen Beamten beleidigt.
 
@Rumulus: Ah, okay, unter dem Gesichtspunkt hatte ich meinen eigenen Kommentar gar nicht gesehen... Danke! ;)
 
schon lustig das da so ein riesen aufwand gemacht wurde mit secret service und wahrscheinlich sonst noch wem und dann ists der nachtbar der in der wohnung nebenan hockt.
eine einfache überprüfung der registrierten geräte im wlan router hätte es auch getan und man hätte gesehen das jemand fremdes im netz ist :)
 
@iSUCK: Der Secret Service kam aber nicht ins Spiel, weil der Nachbar mit dem Nachbar, sondern weil der Nachbar mit den hochrangigen Politikern. Achso, MAC-Adressen lassen sich auch leicht fälschen. :-)
 
@klein-m: trotzdem sieht er das nen fremdes gerät sich ins wlan netz eingeklinkt. und für den router kann er sie net fälschen weil sonst kommen die pakete nimmer an :D
 
Mal respekt an den Arbeitgeber der half das ganze aufzuklären und es sich net leicht gemacht hat wie es viele heutzutage tun würden alà: "Blah du laberst scheisse pack deine Sachen und verzieh dich!"
 
@Doc Silas: Jepp, vorbildlich, dass der Arbeitgeber seinem Mitarbeiter glauben schenkte und die richtigen Maßnahmen ergriffen hat.
 
@Doc Silas: das hat eher was mit vertrauen zu tun
 
@besn: er vertraut ihm, wenn er ihm glauben schenkt... Ist ja gut jetzt
 
Im ersten Moment dachte ich, dass die Strafe total übertrieben ist, aber nach dem Lesen des Artikels kann man die Justiz nur noch beglückwünschen, dass sie so jemanden von der Gesellschaft fern hält.
 
@Memfis: Nein, die Strafe IST völlig übertrieben. Hätte er sie einfach alle gleich umgebracht statt über Monate ein bisschen mit ihren Accounts rumzuspielen, säße er bei uns kürzere Zeit im Gefängnis.
 
@mh0001: Hätte er einen der Familie oder die ganze Familie ausgelöscht würde er lebenslänglich bekommen, bzw. in manch anderen Bundesstaaten wäre er zum Tode verurteilt worden. Man kann nun natürlich darüber streiten, ob es auch 10 Jahre getan hätten.
 
@mh0001: Du willst uns jetzt hier Erklären, dass er in Deutschland und in den USA mit einer geringeren Strafe zu rechnen hätte, wenn er sie umgebracht hätte, als eine Verurteilung wegen diesem?
 
@klein-m: In Deutschland hätte er für Mord weniger Gefängnis bekommen als er jetzt in den USA für seine Tat bekommen hat, ja. In Deutschland bedeutet lebenslänglich höchstens 15 Jahre, länger gibt es nur wenn derjenige im Gefängnis weiter auffällig ist. Gar nicht davon zu sprechen, dass das evtl. auch eine Affekthandlung gewesen sein könnte. Ein Anwalt der darauf beharrt, dass er sich von der Familie so ungerecht behandelt gefühlt hätte, dass er ohne groß zu überlegen rüber ist und sie umgebracht hat, kann die Haftstrafe weiter runterdrücken.
 
@mh0001: Ich würde eher sagen, dass die Strafe übertrieben SCHEINT. Ob sie es ist, können wir insofern schlecht beurteilen, da wir ja nicht alle Fakten kennen. Es ist ja offenbar kein Einzelfall, da er ja vorher schon andere Nachbarn so terrorisierte.
 
@Ramose: Da Totschlag im Affekt schon nach 6-8 Jahren welche rauskommen, ist meiner Ansicht nach alles, was das Opfer nicht umbringt oder dauerhaft schädigt, mit 18 Jahren überbestraft. Wenn er die einen Monat lang terrorisiert hat, ist das immer nur noch 1 Monat, mit einem bleibenden Schaden bei der betroffenden Familie ist nicht zu rechnen, also warum soll das bitteschön so schlimm sein wie Totschlag oder Mord? Das ist doch wie mans dreht und wendet nicht verhältnismäßig, den Monat WLAN-Terror steckt diese Familie doch nach kurzer Zeit weg und es ist vergessen, einen Mord hätten sie ihr Leben lang mit zu tun, und so bewerte ich nunmal auch die Bestrafungswürdigkeit von Straftaten. Lebenslänglich sollte nur jemand kriegen, der auch einen für das Opfer lebenslänglichen Schaden angerichtet hat.
 
@mh0001: Im Grunde geht es hier um versuchten Rufmord und das kann durchaus was schlimmes sein. Ein versuchter Mord wird ebenfalls hoch bestraft und durchaus auch höher als ein Totschlag, denn für den versuchten Mord (der ja i.d.R. gelingen sollte) sind klar niedere Beweggründe ausschlaggebend, für den Totschlag nicht. Es geht also nicht nur um das Ergebnis sondern auch um das Motiv.
 
18 Jahre? Auch wenn das kein kleines Delikt war, sondern eine ernsthafte Straftat, Anwendung psychischer Gewalt und Identitätsdiebstahl, aber 18 Jahre ist einfach übertrieben, das ist eigtl. schon wieder großes Unrecht was ihm da angetan wird, ihm fast 1/3 seines Lebens dafür wegzunehmen ist absolut unverhältnismäßig, es bleibt für einen Rechtsstaat nur zu hoffen, dass er nach höchstens ein paar wenigen Jahren bei guter Führung wieder rauskommt. Kann sich denn keiner vorstellen, wie verdammt lang auch schon ein einziges Jahr im Gefängnis sein dürfte? Gefühlt wohl noch viel länger. Ordentliche Geldstrafe und 1 Jahr, das dürfte meiner Ansicht nach reichen, um ihn kräftig zurecht zu weisen.
 
@mh0001: in amerika ist das auch so das sie gern mal einen rauspicken und bei dem den rechtsrahmen den sie haben etwas mehr ausnutzen. das ist eine gute abschreckung ... 18 jahre sind da schon mal drinnen wenn du deinem nachbarn das leben zur hölle machst und ihn an den kipo pranger stellst ... niemand soll sich denken können das das auf die leichte schulte genommen wird
 
@mh0001: sobald etwas systematische geschieht, fällt die Strafe immer höher aus. Wer bei der Tatdauer nicht irgendwann selbst merkt, welchen Scheiß er damit baut, dem fehlt jegliches Unrechtsbewusstsein. Da ist klar, dass man den nicht mit nem blauen Auge davonkommen lassen kann
 
@mh0001: deshalb sind in USA die Gefängnisse auch überfüllt. Und manch einer geht als Halbverbrecher rein und wird in Gefängnis zum Schwerverbrecher.
 
@mh0001: Vergiss dabei aber auch nicht, welche Folgen es für den Terrorisierten gehabt hätte, wenn ihm nicht geglaubt worden wäre und man ihm das verbreitete Bild und die Politikerbedrohung zu Lasten gelegt hätte. Dann wäre dessen Leben wohl völlig zerstört, denn sein Ruf als Anwalt wär ruiniert und seine Familie evtl. auch weg. Ich denke, der Grad zwischen übertriebener Strafe und Verharmlosung ist hier sehr schmal.
 
@Ramose: Hat es aber nunmal nicht, und danach muss man sich auch richten. Wenn mir ein Blumentopf vom Fenster auf die Straße fällt, komm ich auch nicht nur deshalb in den Knast, weil es jemanden auf den Kopf fallen und umbringen HÄTTE KÖNNEN. Das mit den KiPo-Bildern ist schon heftig, aber alles andere, also ins WLAN hacken und Accountdaten für Unfug missbrauchen, hätte heutzutage auch ein Streich von Kindern sein können, gibt genug Programme für sowas die einfach zu bedienen sind, und würde man die auch 18 Jahre wegsperren? Man hat das eindeutig verfolgen können, die Betroffenen sind vollständig rehabilitiert, wo sind bitteschön die heftigen bleibenden Auswirkungen, die eine so lange Haftstrafe rechtfertigen?
 
@mh0001: Der Unterschied zwischen dem herabfallenden Blumentopf und dem hießigen Fall ist, dass dir der Topf normalerweise farlässig herabfällt, da z.B. ungenügend gesichert, etc. Bei diesem Fall hier war die Aktion mutwillig, in der Absicht zu schädigen. Würdest du den Topf bewusst nach jemandem werfen, würdest du ebenfalls ärger bekommen, auch wenn du verfehltest. In so einem Fall geht es nicht nur um den angerichteten Schaden, sondern auch um die Absichten. Wenn man nun den Täter zu leicht davon kommen lässt könnte es von anderen, die ebenfalls solche Taten vorhaben, als lukrativ gewertet werden, denn wenn es klappt kommen sie ja vmtl. davon und wenn es schief läuft erwartet sie keine schlimme Strafe. Mal noch ein krasses Beispiel: Wenn A auf B schießt und B verfehlt wird, kann A nicht auf Milde hoffen, da er ja nichts bewirkt hat und zudem jedes Kind eine Waffe abfeuern könnte (von Sicherungen mal abgesehen), er hat offensichtlich den Tod von B gewollt oder in Kauf genommen und muss bereits für diesen Versuch hart belangt werden, damit er nicht nocheinmal diesen Versuch unternimmt. Dass wenn B getroffen und getötet wird eine schwere Strafe von Nöten ist, ist ja sowieso klar.
 
@mh0001: Ich denke, der Kerl war über das "normale" Stalken hinaus. Wenn es einen nicht betrifft, sind Anrufe in der Nacht, Rufschädigung am Arbeitsplatz schon happige Vorgänge. Das die geschädigte Familie noch zusammen lebt, grenzt an ein Wunder. Meinst Du, seine Frau ist begeistert, wenn die feststellt, das der andere Frauen anbaggert?. Der Kerl hat meiner Ansicht nach das gekriegt, was er verdient hat. Er selbst geht wegen Lapalien über Leichen und soll dann noch Pardon erhalten? Am Besten wegschliessen und den Schlüssel wegwerfen.
 
@Snakeblissgen: Meinst du nicht, es wäre ein ganz anderes Kaliber gewesen, wenn er im Affekt den Mann umgebracht hätte und somit der Familie ihren Familienvater auf alle Zeiten geraubt hätte? Mehr als 18 Jahre würde man zumindest bei uns hier dafür auch nicht einsitzen, eher nur "lebenslänglich", also 15, bei guter Führung kommt man früher raus.
Also statt umgebracht zu werden würde ich doch den 1 Monat Rufschädigung liebend gerne in Kauf nehmen, vor allem dann, wenn sich am Ende alles aufklärt und nichts an mir hängen bleibt oder?
 
@mh0001: Du stimmst mir zu, das der Mann Irre ist, oder? Da das nicht der einzigste Fall ist (bei der vorherigen Familie hat der das auch durchgezogen), kann man den nicht Frei rumlaufen lassen. Solche Leute lösen Eifersuchtsdramen aus, Zerstören Familien und entziehen Existenzen wegen Lapalien. Was würdest Du denn sagen, wenn Einer Dich auf dem Kicker hat und Du weist noch nicht mals woher es kommt. Verlierst Deinen Job, Deine Frau/Freundin geht, Deine Kinder werden Dir vom Jugendamt entzogen, Kriegst keinen neuen Job wegen schlechtem Leumund....Dann siehst Du die Angelegenheit sicher anders. Das war nicht nur Rufschädigung, sondern knallharter Psychoterror was der betrieben hat, wo Leute in den Selbstmord getrieben werden. So wie der drauf ist, kann der auch nicht aufhören. Wenn der nach einem Jahr aus dem Knast kommt, ist der nur noch gefährlich und nicht gesellschaftsfähig. Der gehört weggeschlossen oder auf eine einsame Insel.
 
@Snakeblissgen: In dem Fall kann man aber der Familie selber auch nicht ganz jede Mitschuld absprechen. Wer lässt sich denn bitte über Monate auf diese Weise terrorisieren, das ist doch auch nicht ganz normal? Beim ersten Anzeichen, dass jemand was über meine E-Mail verschickt oder etwas in einem meiner Accounts gepostet wird, ist doch der Gedanke nun wirklich nicht fern, dass jemand wohl das Passwort in Erfahrung gebracht hat. Dass die angeblich Monate lang in Angst waren, heißt doch, dass sie über den Sachverhalt bescheid wussten. Warum also nicht einfach mal die Passwörter ändern? Und wie ist der überhaupt übers WLAN gleich in den Mailaccount gekommen? Da muss ja auch noch jemand einen Keylogger installiert haben, oder WLAN=Mail-Passwort. In beiden Fälle hätte es gereicht, das Passwort zu ändern. Bzw. beim ersten Anzeichen die Polizei einschalten wär wohl noch einfacher und das beste gewesen, auch wenn du noch nicht weißt wer es getan hat, aber dann wird schonmal amtlich festgehalten, dass die ins Internet gestellten Sachen nicht von dir stammen! Sry, aber auf genau diese Weise würde hierzulande ein Anwalt dieses überstrenge Urteil wahrscheinlich zurecht zerpflücken können. Bei uns wird eben auch ein bisschen auf Eigenverantwortlichkeit gesetzt, dass man auch im Rahmen seiner Möglichkeiten etwas dagegen tut, anstatt sich erstmal Monate lang terrorisieren zu lassen. Bei Anzeichen auf Identitätsdiebstahl sofort Polizei einschalten, dass die deinen PC konfiszieren ist dann sogar fast das beste was dir passieren kann, dadurch können sie einwandrei klären, wenn jemand sich illegal Zugang verschafft hat. Die hätten das blitzschnell rausgehabt, IP-Adresse beim Mailprovider checken -> kommt von der IP des Eigentümers, damit fällt es einem quasi direkt vor die Augen, dass da wohl jemand Zugriff auf den Anschluss gehabt haben muss, wie wohl? WLAN womöglich? Dann kann es wegen Reichweite nur in näherer Umgebung gewesen sein, ein Blick ins Router-Log zeigt die MAC-Adresse des Einbrechers, dessen PC sich darüber eindeutig identifizieren lässt. Bei den Nachbarn vorbeischauen, PCs angucken -> fertig. Nach ein paar Tagen ist die Angelegenheit gegessen.
 
Jo 18 Jahre für sowas. 10 Jahre wären auch ok. Hier in Deutschland hätte diese Person auch so viel gekriegt, dafür aber Kinderschänder etc 8 Monate auf Bewährung, weil sie alkoholisiert waren oder ne schlechte Kindheit hatten.
 
@LiquidSnake66: Ohne die Fotos mit den Minderjährigen glaube ich nichtmal, dass er hier in Deutschland überhaupt ins Gefängnis müsste, eher auf Bewährung.
 
@LiquidSnake66: Ich finde 18 Jahre oder mehr schon gerecht.
 
@eragon1992: 18 Jahre sind schon gerecht sprach der Eragon der vor 18 Jahren wohl noch voller Begeisterung in die Windeln gemacht hat. Ich vermute daß du etwas das Zeitgefühl verloren hast.
 
@Johnny Cache: Und ich vermute, das du jeden Täter frei rumlaufen lassen würdest. Langsam hasse ich Deutschland immer mehr. Ach ja, du kennst mich nicht mal, also hör damit auf, voreilige Schlüsse zu ziehen.
 
@eragon1992: Es mag vielleicht an meinem enormen Alter liegen, aber es muß nicht alles digital sein. Zwischen frei rumlaufen und 18 Jahren Gefängnis könnte es womöglich noch ein oder zwei Abstufungen geben.
 
Bin ich der einzige, der glaubt, dass Hollywood einen Film daraus macht? ;)
 
Menschen, die auf diese Art und Weise das Leben anderer belasten, verdienen eine solche Strafe. In Deutschland geht es viel zu human zu. Gangster können hier ihr Unwesen treiben. Sogar Haßpredigern wird in Deutschland über längere Zeit tatenlos zugesehen. Wir brauchen endlich eine Regierung, die sich für alle anständigen und fleißigen Bürger einsetzt.
 
@manja: Sehe das genau so. Das wäre Alles viel einfacher zu lösen...Die ewigen Diskussionen über Vorgänge lassen, die für anständige, klar denkende Menschen sonnenklar sind. Wenn Jemand kleine Kinder missbraucht, Fotos mit pädophilen Hintergrund im Internet tauscht oder auf seinem Rechner hortet (somit die Existenz von solchem Mist fördert), dem gehört das Handwerk gelegt und aus der Gemeinschaft möglichst lange entfernt. In Germany wird erstmal diskutiert, diskutiert.....und es kommt nix dabei rum. Wenn heute eine Frau in Germany zur Polizei geht und einen Stalker anzeigen will, passiert solange nichts, bis physiche Gewalt (Vergewaltigung,Mord) erfolgt ist. Frauen, die hinterher als Zeugen vor Gericht müssen, sind dazu gezwungen, die intimsten Sachen offenzulegen, weil der arme Täter auch Rechte hat......Wenn dann noch irgendwelche Psychofuzzies irgendwelche Gutachten erstellen, kommen die Täter als Opfer mit laschen Strafen davon...
 
@Snakeblissgen: in deiner Welt ist ein Verdächtiger auch immer zu 100% der Schuldige, oder? Dass jemand unschuldig der Vergewaltigung bezichtigt wird oder bei einer Prügelei doch nicht nur ein einzelner der Täter war, das kommt in deiner kleinen Welt nicht vor. Man sieht in deiner Welt auch jedem Kinderschänder seine Schuld sofort an. Sobald eine Mutter ruft, dass jemand ihr Kind schief angeschaut hat, muss derjenige sich vom Richter nur noch das Strafmaß anhören. Verfahren sind überflüssig, da könnte höchstens noch die Unschuld bei herauskommen. Deine Welt ist leider etwas einfach und hat mit der Realität nichts gemeinsam.
 
@der_ingo: Ich muss mich hier mal einmischen. "Snakeblissgen" schreibt nicht, dass ein Verdächtiger auch gleich ein Schuldiger ist. In seinem Kommentar geht es darum, demjenigen das Handwerk zu legen, dessen Schuld in einem Gerichtsverfahren nachgewiesen wurde. So verstehe ich seinen Beitrag.
 
@der_ingo: Naja, Gott sei Dank haben wir Pappnasen wie Dich mit dem Oberdurchblick. Du wirst wahrscheinlich in Deiner Schlauheit selbst eindeutige Fälle plattlabern. Genau deshalb gibt es die Fehlurteile in Germany. Wenn Du richtig lesen könntest, hättest Du vielleicht den Sinn verstanden...aber vielleicht war das für Dich tatsächlich zu einfach:-)
 
@Snakeblissgen: Der Meinung bin ich auch.
 
@manja: Was hat der Verantwortliche vom My Lai Massaker bekommen? Waren das nicht um die vier Monate, die er im Knast saß? Ich denke, in DE hätte er deutlich mehr bekommen. Und wie oft hört man, daß ein Rechtsanwalt schlief oder besoffen war, während sein Mandant zum Tode verurteilt wurde? Vor nicht allzu langer Zeit wurde eine Richterin in den USA öffentlich gerügt, weil sie lieber Feierabend machte, statt sich die Dokumente eines Mannes anzusehen, der ein paar Stunden später hingerichtet werden sollte. 20 Minuten Wartezeit erschien ihr zu lang und sie ging lieber nach Hause. In den USA läuft es also auch nicht besser.
 
@manja: Lol
 
Gehört sich ja wirklich nicht das Nachbarn ärgern, aber 18 Jahre Knast? Hätte der Idi0t die Familie mit dem Auto plattgefahren und es als Unfall aussehen lassen, wäre der wohl ungeschoren davon gekommen.
 
@Feuerpferd: Glaub ich nicht, die Ami gehen da rigeros vor...
 
@Snakeblissgen: Müsste doch bloß die ganze Familie auf einen Streich erwischen, sonst wäre der Schadensersatz in der USA ein Problem. Aber für Unfälle werden die Leute nicht in den Knast gesteckt.
 
@Feuerpferd: Was soll denn das. Eine Familie mit einem Auto plattfahren. Ich kann nicht verstehen, dass Menschen auf solche Gedanken kommen können.
 
@manja: Schon verdrängt, dass in Holland am Köngiginnentag jemand mit dem Auto mit "80 oder 100 km/h"in eine Menschenmenge gerast ist? http://goo.gl/RMjzF Schockierend, aber so was gibt es.
 
@Feuerpferd: Das war ein älterer Herr , dem schlecht wurde und die Kontrolle verloren hat. Da war nichts vorsätzliches.
 
@Snakeblissgen: Der Mann war nur 38 Jahre alt, der in Holland am Königinnentag mit dem Auto in die Menschenmenge gerast ist. Das steht aber auch im Spiegel Artikel, den ich verlinkt habe, Du hättest ihn nur zu lesen brauchen, anstatt zu phantasieren. Natürlich wäre es die Ausrede schlechthin, zu behaupten es wäre plötzlich schwarz vor Augen beim Autofahren geworden und dann waren da plötzlich diese vielen Menschen und all das Blut. Das hat der Mann in Holland am Königinnentag jedoch nicht gemacht, der hat das absichtliche Blutbad mittels Auto zugegeben, kannst Du auch bei Sueddeutsche noch mal nachlesen: http://goo.gl/nqZ7m
 
@Feuerpferd: So war das nicht gemeint. Ich wollte damit ausdrücken, das die Amis sich den Vorgang genau ansehen werden...Für einen Unfall geht keiner in den Knast, auch im Amiland nicht...
Zudem, wer Menschen egal wegen was vorsätzlich ermordet, hat seine Rechte verwirkt....
 
Zu was Arbeitslosigkeit führen kann...
 
@Wohlstandsmüll: scheinbar nutzen einige ihre "arbeitsfreie" Zeit und hier im Forum zu posten?
 
Fake-Mails an Kollegen und Politiker senden? So ein Amateur! Er hätte mal in den bekannten Tauschbörsen Musik saugen sollen. Sobald der Anwalt von einem Musikmafia-Kollegen eine Klage am Hals hätte, wäre der wirtschaftlich ruiniert gewesen. Beweise sind dabei nebensächlich und die Sache wäre für den Täter viel glimpflicher ausgegangen...
 
@Kobold-HH: Das wäre wirklich richtig fies.
 
Ich glaube 18 Monate hättens auch getan.
 
Unfassbar diese perversen abscheulichen Strafmaße in den USA.
 
Mit jeder Verurteilung steigt das Bruttosozialprodukt der USA, da viele Gefängnisse privatisiert sind. Umso mehr Inhaftierte, dest höher die Gewinne der Betreiber.
Irgendwie spinnen die Amis...
 
Extrem übertriebenes Urteil für einen offenkunden Geistesgestörten. Der Mann gehört in die Psychatrie und nicht ins Gefängnis.
Er hätte sich besser eine Schrotfline gekauft und der Familie die Köpfe weggeschossen. Dann wäre er mit 3-5 Jahren davon gekommen.
 
@Kev79: Das ganze Drama begann ja mit der Behauptung eines Kusses. Falls der Kuss gar nicht statt gefunden haben sollte, sondern nur gelogen war, die neu hinzu gezogenen Nachbarn den Mann schikaniert haben, wäre es verständlich, dass der Mann auf diese Art gegen den Anwalt zurück geschlagen hat. Vor Gericht hätte er ja keine Gerechtigkeit gegen einen Anwalt bekommen können. Die ganze Geschichte ist einfach nur Haarsträubend, die Reaktionen eskalieren und das Urteil ist völlig absurd überzogen.
 
Finde es gar nicht mal so schlecht was er gemacht hat (außer das mit der Kinderpornographie). Wenn so verblödete Nachbarn die Einfahrt zu parken oder behaupten man hätte was gemacht, obwohl es nicht stimmt. Naja, und Politiker bedrohen ? Hat er auch gut gemacht. In Deutschland hat ein Frührentner den Westerwelle per Mail beleidigt und hat dafür eine Anzeige bekommen + muss dafür blechen.
 
bäm!! auch wenn die strafe 'etwas' hart anmutet. der täter hätte als einheimischer sehr wohl wissen müssen/können was er sich da einhandeln kann. von daher, bäm!!
 
@Nasty Surprise: "hätte wissen müssen"...Du kollaborierst wohl für das Zwangsarbeitsamt. Dieser WLAN-Hacker hätte wissen müssen, mit was für Psychopathen er es bei Juristen zu tun hat, die nur vom Geld anderer leben und diese dazu auch noch belästigen oder ihnen vorgaukeln "ihr Anwalt" zu sein, während sie mit dem Richter (Jurist) und dem Anwalt der Gegenseite (Jurist) gemeinsames Spiel machen. Es ist wirklich an der Zeit, die Judi-, Exe- und Legislative als auch alle Anwälte "unter´s Mikroskop zu legen". Diese Teile der Parallelgesellschaft schlechthin waren schon immer das Problem - und sie sind es auch heute. Man muß nur mal sehen, wie sich die Deutschen vor diesen bücken, um "die Seife aufzuheben" - noch übler als zu Zeiten des Nationalsozialismus.
 
@skybeater: ''Du kollaborierst wohl für das Zwangsarbeitsamt'' für das? na,wenn schon dann 'mit dem'. aber egal. was ist denn an meiner aussage so unverständlich? er hat eine in den usa nicht ungewöhnlich hohe strafe bekommen. ich habe mit keinem wört behauptet daß ich das befürworte. und den täter jetzt zum opfer zu machen ist falsch. und über die vorgeschichte und das motiv seiner attacke kannte man höchstens spekulieren. das wäre aber müßig
 
18 Jahre.....die spinnen die amis
 
Wenn mich mein Nachbar bei der Polizei wegen Kindesmißbrauch anzeigen würd, würd ich auch durchdrehn... Gut, die Art und Weise ist "leicht" übertrieben, genau wie das Strafmaß.
 
Was mich wirklich interessieren würde, wie haben sie ihn gefunden? Wie konnten sie sein Notebook genau lokalisieren? Geht das überhaupt?
 
In Deutschland wäre man dafür allenfalls auf Bewährung verurteilt worden, wäre nieeeemals im Knast gelandet (falls nicht vorbestraft).

18 Jahre sind so unfassbar übertrieben, es ist kaum zu glauben. Aber durch die Privatisierung der US-Gefängnisindustrie, bei der private Haftanstalten einen Pauschalbetrag pro Häftling unf Hafttag erhalten, hat sich ein mafiöses System entwickelt, dass dtrikt darauf ausgelegt ist, eine maximale Anzahl von Häftlingen für möglichst lange Haftstrafen zu generieren.

In des USA sitzen 20mal mehr Leute im Knast, als in jedem anderen land der Erde. 20mal mehr!!!
Dabei ist die Quote der Kapitalverbrechen in den USA gleich und teilweise sogar niedriger als in anderen Länder.

Deswegen werden in des USA nicht nur Kapitalverbechen mit unsagbar langen Haftstrafen abgeurteilt, sondern eben auch Bagatelldelikte auf den Status wie Mord und Totschlag angehoben.

Auch wenn dieser Mann seine Opfer stark belästigt hat, er hat niemanden verletzt oder getötet, selbst eine 4-jährige Haft wäre masslos übertrieben gewesen, es geht bei dem Urteil nur allein darum, die gefängnisindustrie zu füttern und vielleicht noch darum, den Politiker zu rächen, der sich offensichtlich einer ähnlichen Straftat schuldig gemacht hat und straffrei davonkommt. Dabei hat er den Täter erst zu seinem Handeln provoziert.

Wer die 18 Jahre für annähernd angemessen hält, hat von Gerechtigkeit keine Ahnung.
 
Und in Deutschland würde ein solcher Täter wegen geistiger Verwirrung auf Kosten der Steuerzahler psychatrisch behandelt werden und mit einer Bewährungsstrafe heimgeschickt.......18 Jahre ist schon der Hammer :-)
 
Ihr solltet mal lesen, was dieser Typ wirklich gemacht hat: "Ardolf had terrorized a neighboring family for two years through a carefully planned campaign involving a hijacked Wi-Fi network to harass, frame and embarrass the next-door neighbors in every facet of their lives."
und "the Blaine hacker sent death threats to Vice President Joe Biden and other politicians"

Ganz schön fies und gleichzeitig blöd ...
 
@Dieter666: "the Blaine hacker sent death threats" ...freie Meinungsäußerung. Es ist eine Illusion, die der Faschist hegt,
daß jedes "ich bring dich um" auch in die Tat umgesetzt wird
- tatsächlich ist es eine vernachlässigbar kleine Gruppe derer,
die dies auch umsetzt. "Hijacked WiFi" wie wäre es mit einer
Überprüfung seitens des Providers. Wurde das Passwort je
geändert? Das möchte ich mal genauer sehen, wie er das
WiFi "gehijacked" hat. ERs liegt wohl eher ein politischer Grund
vor - und diesem schiebt man jetzt eine derart unglaubwürdige
Story vor, die der Bürger zu glauben vorgibt, wie der Bürger den Nationalsozialisten blind "glaubte" - was nicht verwundert, haben die USA nach dem Krieg doch recht viele Nazis in iher Gruppe Staat eingestellt, um die "Demokratisierung" voranzutreiben.
 
hätte er das gewußt, dann hätte er das kind umbringen können - dann würde sich der gefängnisaufenthalt wenigstens lohnen.
 
@skybeater: Und er hätte nicht so lange in den Bau gemusst. Etwas Telegraphie und er gilt als geheilt.
 
Faschisten, Nazis, "Telegraphie" ? Also wer den Vizepräsidenten der USA per email mit dem Tod bedroht, der muss wohl mit Konsequenzen rechnen ...
 
@Dieter666: Sollte wohl "Therapie" heißen. Wird wohl das Wörterbuch versagt haben. Aber wer ein wenig nachdenkt, wird wohl auch drauf kommen. BTW die Strafmaßregelung im Lalaland oder auch USA genannt ist eh der reinste Witz! Da verwundert mich das Urteil nicht im geringsten.
 
und was hat das mit wlan hacken zutun?
um mails an politiker/kollegen zu schicken braucht der net sein wlan pw.... oO außer sein wlan pw ist auch sein email pw xD
 
Jetzt lest mal, was er gemacht hat:
"In his plea agreement, Ardolf, 46, admitted hacking into his neighbor's wireless Internet connection and creating several Yahoo.com email accounts in his neighbor's name. He used one of the accounts to email a threat to the Vice President's office.

"This is a terrorist threat! Take this seriously," the email said. "I hate the way you people are spending money you don't have ... I'm assigning myself to be judge, jury and executioner."

Von Minnesota Public Radio - kein Werbesender!

The email included threats to kill Biden and other elected officials. Ardolf signed the email with the name of his neighbor.

Ardolf also admitted to sending sexually explicit emails to three of the neighbor's co-workers. In one of the emails, he attached an image that contained child pornography. Ardolf also created a MySpace page in the neighbor's name and posted the pornographic image on the page. "
 
@Dieter666: ..."and creating several Yahoo.com email accounts in his neighbor's name." und "also created a MySpace page" - dazu muß man rein gar nichts hacken. Jeder kann zahlreiche Accounts im Namen anderer anlegen. "The email included threats to kill Biden and other elected officials." Gut zu wissen, daß man den Faschisten schon mittels solch offensichtlicher Attrappen ablenken kann. "child pornography" ... haha - die Amerikaner, die ihre Kleinkinder wie Puppen anziehen und sie dann über Laufstege laufen lassen - auch in Bikinis.
 
Die Strafe ist ein bisschen hoch, aber ansonsten angemessen!
Wenn man bedenkt das Kinderschänder meist weniger bekommen.
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