Sandia Cooler soll Prozessorkühlung revolutionieren

Ein Forscher der amerikanischen Sandia National Laboratories hat einen Ansatz für einen neuartigen CPU-Kühler entwickelt, bei dem der Kühler selbst zur Lüftereinheit wird. Dazu wird ein zweiteiliger Kühler verwendet, dessen oberer Teil wie ein ... mehr... Sandia Cooler Sandia Cooler

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Das hört sich doch mal nach einer genialen Neuheit an ;)
 
@SUZChakuza: der Motor muss ne ganz schön große Maße bewegen, mh ich weiß ja nicht alzu!
 
@DUNnet: Die Motoren bei aktuellen Lüftern sind auch nicht größer. Die moderne Technik machts möglich.
 
@SUZChakuza: Er sollte es schnell patentieren lassen!!!!!!!!!!!!!
 
@SUZChakuza: Was soll an Radiallüftern den so neuartig sein? Die gibt es doch schon sehr lange. Das ist bloß alter Wein in neuen Schläuchen.
 
@Feuerpferd: Das Neue daran ist daß der Lüfter selbst der Kühlkörper ist und nicht nur zur luftzuführung dient.
 
@Sssnake: Was dann Nachteile mit sich bringt. Propellerblätter sollten so leicht wie möglich sein. Zur Zeit sind das rund 1,3 Kilo Metallmasse an Kühlkörper hier in dieser Maschine. Da würde der Motor des Propellers aber viel Energie verschwenden, wenn der rund 1,3 Kilo Metall zum Kühlen herumwirbeln soll. Außerdem ist es bei dem üblichen Kühlerkonzept möglich, leicht mal den Lüfter unabhängig vom Kühlkörper auszutauschen. Das ist positiv in Bezug auf Wartbarkeit. Denn der Kühlkörper geht im Gegensatz zum Lüfter eigentlich nie kaputt. Während Lüfter nach ein bis zwei Jahren Betrieb ganz gerne gegen neue ausgewechselt werden wollen, die den Benutzer dann durch geringere Laufgeräusche erfreuen. Außerdem dürfte ein Kühlkörper, der mittels hinreichend Heatpipes direkt mit der CPU verbunden ist, die Wärme der CPU deutlich besser abführen, als wenn dort ein Luftspalt zwischen Kühlkörper und CPU ist, so wie bei diesem Radiallüfter. Der Kühler wird sich erst mal in der Praxis beweisen müssen. Die deutlichen Nachteile bei diesem Kühler sehe ich aber schon jetzt.
 
@Feuerpferd: Der letzte Absatz des Artikels widerspricht Deinen Aussagen. Ich kann Deiner Argumentation gut folgen, doch laut Artikel soll der Lüfter effizienter arbeiten, also bei gleichem Energieaufwand eine bessere Leistung erzielen oder eine gleiche Leistung bei weniger Energieaufwand aufweisen (was nicht mit effektiv gleichzusetzen ist, lieber WF-Redakteur).
Ob sich der Verschleiß erhöht wird sich wirklich erst im praktischen Einsatz zeigen, aber vielleicht sitzt das Ding auch in einer Magnethalterung, sodaß es keine wirkliche Reibung und somit keinen richtigen Verschleiß mehr gibt? Erhoffen wir uns von dieser Technologie einfach viel, schließlich wird es nur Erfolg haben, wenn es auch besser als die herkömmlichen Lösungen ist.
 
@bgmnt: Im Prinzip soll das schon so sein, wie du es schreibst, nur wenn ein Luftspalt, der groß genug ist, damit der Lüfter auch unter Berücksichtigung von angemessenen Fertigungstoleranzen reibungs/geräuschfrei läuft, genauso gut Wärme weiterleiten soll wie massives Metall, dann stellt sich irgendwie die Frage, wieso wir bisher immer die beste Wärmeleitpaste verwenden wollen, hätten wir uns auch sparren und den Kühler direkt auf die CPU montieren können, der Luftspalt wäre sogar kleiner als hier. Insofern sind die Bedenken von Feuerpferd durchaus nachvollziehbar.
 
@Link: Achso, ich glaube, ich habe jetzt euer Bedenken verstanden. So wie ich es verstehe, gibt es ja weiterhin einen Sockel, der wohl über Wärmeleitpaste mit dem Prozessor verbunden wird ("Im Betrieb bildet sich zwischen dem Lüfterteil und der festen Basis eine Art Luftpolster [...]"). Der Kühler besteht also aus zwei Teilen, wobei ein Teil davon gleichzeitig Kühlkörper und Rotor ist. Durch die geringen Abmaße zwischen diesen beiden Teilen wird der Wärmeverlust sehr niedrig gehalten ("[...] so dass die Abwärme praktisch ungehindert passieren kann."). Die geäußerten Bedenken werden die Konstrukteure bestimmt schon berücksichtigt haben, andernfalls würden sie das bestimmt nicht präsentieren. ;-)
 
@bgmnt: jaa... ich sag ja nicht, dass ich es für ausgeschlossen halte, aber es widerspricht eben allen bisherigen Erfahrungen mit ohne WLP montierten Kühlern. Und wenn man einen Kühler ohne WLP montiert ist ja der Luftspalt nur stellenweise vorhanden, da ist nichts beweglich. Gut, bei den neueren CPUs mit den bekloppten Heatspreadern sind das teilweise recht große Flächen, wo kein Metall-Metall Kontakt vorhanden ist, aber selbst bei Sockel A/370 CPUs war das ohne WLP nicht gut und da hatte man keine große Fläche.
 
@Link: Das System widerspricht doch keiner Anbringung des Kühlers mit Wärmeleitpaste. Ich glaub, ich verstehe Deinen Kommentar nicht. ^^
 
@bgmnt: Wir hatten bis jetzt: CPU-WLP-Kühlkörper war gut, CPU-Luft-Kühlkörper war schlecht. Dieses System hier ist CPU-WLP-Kühlkörper_Teil1-Luft-Kühlkörper_Teil2. Wieso ist hier der Luftspalt plötzlich kein Problem mehr oder sogar laut Artikel besser als massives Metall?
 
@Link: Weil diese Leute bestimmt einige Jahre daran forschen und herausgefunden haben, daß es so gut funktioniert. Sollte es anders sein, dann würden die Dinger sicher nicht flacher, leiser und überhaupt effizienter als herkömmliche Kühler sein. Wie auch immer das technisch gelöst wurde, daß das "Luftpolster" nur einen unbedeutenden thermischen Widerstand bietet, es scheint eben einfach besser zu sein, als mit herkömmlichen Methoden machbar ist.
 
@winül: Wenn es wirklich nur um die Lautstärke geht, dann einfach eine Wasserkühlung und fertig ist die Maus. Das so eine natürlich auch, zum Teil, starke Nachteile hat, sollte denk ich jeden bewusst sein. Ansonsten das Gehäuse besser Dämmen, hilft auch schon sehr viel.
 
@Motverge: Wobei die Lautstärke bestimmt nur gemessen niedriger sein wird. Kleiner Lüfter? Das schreit doch schon nach hohen nervtötenden Frequenzen!
 
@orioon: Kleine Lüfter? Eine WaKü benötigt je nach Aufbau theoretisch gar keinen Lüfter. Fürn Radiator nimmt man, wenn überhaupt, eh mindestens 120iger auf max 7V, die hört man nicht. Eine Dämmung bringt auch durchaus was. Klar, in ein Hippystylegehäuse was Vorzugsweise nur aus Plexigas besteht ist das natürlich keine Lösung, aber für jeden "Normal"-Tower. Es gibt auch durchaus leise Kühler, Xigmatek mit Thors Hammer wäre hier z.B. zu Empfehlen. Benötigt natürlich ein entsprechend großes Gehäuse (oder besser gesagt breites Gehäuse). Mit der Lautstärke habe ich aber seit 10 Jahren bei PCs keine Probleme mehr, WaKü sei dank^^.
 
@Motverge: Es gibt zwar durchaus leise Lüfter, aber die Masse machst. CPU, GPU, Netzteil und dann noch mind. zwei Gehäuselüfter und es nervt zumindest schon mal, wenn man keine Kopfhörer auf hat. Jeder Mensch hat da natürlich eine eigene Schwelle, ab wann es ihm zu laut wird, aber ich setze daher nur noch auch komplett passiv gekühlte Systeme. Ist zwar arschteuer, aber bei jeden noch so leisen Lüftersurren, platzt mir mittlerweile der Kragen.
 
@Motverge: Genau, habe ich in mein Notebook auch eingebaut. Wasserkühlung ins Notebook und fertig war die Maus. Was ein schwachsinniger Kommentar!
 
Release in 5 Jahren, wenn überhaupt
 
@Smoke-2-Joints: eigentlich ein sehr simpler Aufbau, warum also erst in 5 Jahren???
 
@brnd: Braucht man bis die Patente verteilt sind ;)
 
@monte: wuhahaha.. und dann kommen nach veröfftentlichungen erstmal die ganzen anderen anwälte weil ja im ersten teil des motors ein draht so verbaut ist wie in irgend einem anderen produkt.. von apple oder so.. die verklagen gerade eh alles und jeden
 
@Smoke-2-Joints:
mmh wenn der wirklich so gut ist wird da massig in die entwicklung gesteckt ich sag in 1-2 jahren
 
Kann mir nicht wirklich vorstellen, dass diese technik effizienter ist. Aber wenn die das sagen...
 
@JasonLA: hey .. es ist ein forscher forschmann der das erforscht hat.. :D somit muss es gut sein ;)
 
Her damit! nau!
 
@DataLohr: du meintest now oder?
 
@dergünny: jes ei mänt now
 
@DataLohr: geht ab :D
 
Wenn es so funktioniert ist es echt super. Ich mache mir da aber schon ein wenig über möglichen Unwuchten und das Gewicht sorgen. 0,5 KG (schätze ich mal) die mit einpaar tausend Umdrehungen im PC unterwegs sind können im Fehlerfall ganz schön schaden / Verletzungen verursachen. Allein Plastik Lüfer können schon ganz schön weh tun ^^.
 
@-Revolution-: ich hab jetzt nciht über die umdrehungszahl gelesen aber ein paar tausend ümdrehungen würden wohl beim thema lärmentwicklung nicht gerade positiv wirken
 
Das mit der Umdrehungszahl hab ich von Golem. Aber 1000-3000 sind auch für normale Lüfter durchaus drinnen. Das ich meine Finger da nicht mit Absicht reinstecke ist hoffentlich klar :P aber man nimmt doch mal hin und wieder kleinere umbaut am Laufenden System vor. Zum Gewicht lass es 300 g sein auch die können wenn sie Außer Kontrolle gerade durchaus einiges im System umgraben ;)
 
@-Revolution-: keine frage...wenn das teil so schnell dreht kann da einiges kaputt gehn (siehe auch wenns ne cd im laufwerk zerreist). Hätte nicht angenommen dass es über 1000u/min hat wenn es gerade auch in sachen geräuschentwicklung soviel besser sein soll
 
@0711: Doch, laut Tests ist dieser Kühler deutlich leiser und effizienter als ein herkömmlicher CPU-Kühler der gleichen Grösse (ich habe den Forschungsaufsatz dazu gelesen). Dieses Ding hier ist in etwa so gross wie ein 80mm-CPU-Kühler inkl. und soll im zweiten Prototyp noch deutlich kleiner werden und hat etwa die Leistungsfähigkeit wie ein Heatpipe-bestückter 120mm Tower-Kühler (z.b. Xigmatek HDT-1283) und ist trotzdem leiser, obwohl dieses Ding hier mit rund 2500rpm unterwegs ist.
 
@-Revolution-: naja du sollst ja auch keine hervorragenden körperteile da rein stecken, finger weg! 0,5 kg sind vll bisschen viel aber ich denke das es auf jeden fall mehr gewicht zu drehen ist als ein plastiklüfter und somit normalerweise auch mehr energie aufgewendet werden muss, ich vermute aber mal das die eine andere antriebstechnologie nutzen, irgendwas ohne bürsten wenn ich recht gelesen hab :p
 
@DataLohr: Der Energieverbrauch hat wenig mit dem Gewicht sondern in diesen Dimensionen viel mehr mit Lagerung und Reibung zu tun. Würd ich zuminest meinen...
 
@brnd: naja wenn ich grob überschlage dürfte das gewichtsverhältnis 1:100 sein vll auch 250, also wenn das nix ausmacht is ja gut.
 
@-Revolution-: Wieso schätzt Du, wenn sogar die pdf verlinkt wurde, in der alles detailliert beschrieben ist?
 
@twinky: Also entweder habe ich es davor nicht gesehen oder der Link ist neu ;) such es dir aus :P
 
@-Revolution-: Ich denke nicht das der Kühler so schwer sein wird. Immerhin ist er kleiner bei gleicher Effizienz, als heutige Kühlsysteme. Vielleicht dreht er auch gar nicht mal mit 1000U/min, da ein normaler Lüfter ja einen Druck erzeugt um die Luft durch die Kühlrippen zu blasen. Bei diesem Prinzip wird anscheinend die Luft angesaugt und die Wärme "weggeschleudert" wenn man das als Nichtfachmann so nennen darf. Die Idee an sich ist wirklich Klasse. Lüfter und Kühlkörper vereinen. Wieso werden denn nicht noch Heatpipes eingesetzt. Diese Kühlsysteme haben doch einen riesen Fortschritt gemacht zu den konventionellen ohne HP.
 
@KlausM: das ist einfach bei Heatpipes ist Gel/Flüssigkeit enthalten das zirkuliert. Drehst du die die Kühler mit 1000 Umdrehungen funktioniert das nicht mehr weil die ganze Flüssigkeit nur noch nach außen will ^^
 
@-Revolution-: stimmt! Bei den HP kühlt sich sich ja oben ab und läuft wieder zum Küherboden. Wenn das Teil rotieren würd, könnt es ein Problem geben. Andererseits, wirds wohl auch nicht einfach sein, ein Kühlkreislauf zwischen der stehenden Kühlerplatte und dem rotierenden Oberteil geben. Da müssen die MB Hersteller eingreifen...sich drehende Sockels entwickeln ;)
 
Absolut unrealistisch für Laptops. Das Ding hat null Wärmekapazität. Die Wärme muss ja immernoch raus aus dem Gehäuse. Da kann dann schon fatal enden, wenn man die Lüftungsöffnung am Laptop ein paar Sekunden versehentlich zudeckt. Außerdem dreht der Rotor aus Metall(!) mit mehreren Tausend Umdrehungen (~4,2 bei 0,2 C/W)... Bin froh wenn ich die HDD durch SSD ersetzen kann. Ich will endlich ein mobiles, leistungsfähiges, turbinenfreies Gerät in den Händen halten.
 
@O-Neil: Heatpipes und Ni45Co5Mn40Sn10 lösen das Problem vll ;)
 
Jetzt haben die Apple Anwälte endlich wieder mal was zu tun.
 
0,03mm zwischen der Bodenplatte und dem rotierenden Teil dadurch wird Hitze fast ungehindert weitergeleitet.
Hmm. hat uns die Wärmeleitpasten Industrie also die ganze Zeit an der Nase herumgeführt, als z.B. behauptet wurde man sollte sehr penibel beim auftragen der WLP sein und darauf achten, dass ja keine Luftblasen entstehen etc.
Überhaupt hätte man sich ja das ganze Brimborium mit Kühlerboden hochglanzpolieren, CPU mit Benzin/Alkohol reinigen usw. sparen können, oder wie?
 
@WasDuSagen: Na die Kühlplatte wird ja weiterhin wie gewohnt auf die CPU, denke auch mithilfe von WLP, aufgebaut. Das kleine Luftkissen zwischen den beiden Kühlern wird denke ich weniger ausmachen als das riesige Luftkissen, auf welchem der Lüfter sitzt.
Ich habe eher bedenken, dass die Masse bei Umdrehungen soviel an Energie hat, dass eine Bewegung des Geräts eine Unwucht zur Folge hat und das Teil Schaden nehmen wird.
 
@r3m4: Unwucht bei Bewegung? Google mal wie schnell sich deine Festplatte dreht, da haste keine Angst? ;D
 
@brnd: Puhh hab jetzt gerade nochmal gegoogled, dachte ich hatte mich vertan aber meine Festplatte dreht sich tatsächlich nicht ;)
 
Kewl, dass WF das Paper gleich dazureicht, *thumbs up*
 
@WasDuSagen: wichtig im ersten Schritt ist, dass die Wärme möglichst effizient vom CPU wegkommt, was die Paste übernimmt. Danach kann durchaus Luft im Spiel sein. Derzeit ist ja zwischen Lüfter und Kühlkörper auch noch genug Luft
 
Ja ist mir schon klar.
Wenn ich den Bericht aber richtig deute, handelt es sich ja bei der Bodenplatte um ein eher dünneres Stück Metall, welches ja dann nicht allzu viel Wärme aufnehmen kann im Gegensatz zu den momentan üblichen Metallblöcken der jetzigen Kühler.
Dieser Metallblock soll bei dem neuen Kühler ja gleichzeitig als Lüfter dienen, also besteht ja kein direkter Kontakt zur CPU.
Oder habe ich das falsch verstanden?
 
@WasDuSagen: Der Luftspalt verwirbelt die Luft. Statische Luftblasen sind sehr schlecht für die Wärmeleitfähigkeit.
 
Na toll, jetzt muss ich mir was neues einfallen lassen, habe schon länger an einer solchen Idee geistig gebaut - habe aber noch weitere Lösungen, vlt sollte ich mal wirklich eine bauen sonst wird das in diesem Leben nichts mehr....
 
0.03 mm? Ich bin jetzt zu faul das PDF zu lesen, aber resultieren diese 0.03 mm aus dem selben Effekt wie bei Festplatten, der Abstand kommt durch die Umdrehung und ein Luftpolster zustande, oder ist das Präzisionsarbeit? Im letzteren Fall dürfte das Teil wohl 1000€ oder mehr kosten. weil bei 0.015mm nach oben auf der linken Seite, würde das Teil ja schon auf der rechten Seite schleifen. (Ein Haar wäre ca. 50 mal dicker)
 
Sehe die Vorteile nicht so ganz. Wenn der Lüfter bspw. im Notebook leise sein muss/sollte, dann benötigt man einen Kühlkörper mit einer gewissen Wärmekapazität. Ob das der Kühler das leisten kann finde ich fraglich.
 
@janeisklar: Verständnisfrage: die radial angeordneten Lamellen sind doch der Kühlkörper, und darunter dreht sich ein Impeller?
Oder missverstehe ich des völlig?
 
@adretter_Erpel: Die Lamellen drehen sich um die eigene Achse wie ich das lese, dabei wird Luft von Innen nach Außen befördert und dadurch die Lamellen gekühlt! Wie die Wärme allerdings auf Bewegliche Lamellen vom CPU übergreift (und das alzu Effizient), und wie sich diese "umgedrehte" Windradprinzip macht, mal schauen!
 
@DUNnet: Danke, ich hab des ganz anders verstanden.
 
@DUNnet: Die Lamellen sitzen fest auf einem Impeller bzw. einer rotierenden Platte. Darunter ist ein sehr gut leitendes und dünnes Luftpolster. Und darunter befindet sich eine Basisplatte, die die CPU Abwärme aufnimmt. Die Wärme geht also von der CPU in die Basisplatte, dann ins Luftpolster über und von da aus an die sich drehende Lamellen-Impeller-Platte.
 
@SouThPaRk1991: Ok, aber wie sparts dann Energie, wenns einen kompletten Kühlkörper bewegen muss?
Irgendwie bin ich heute verständnisresistent - man möge mir verzeihen :-)
 
@adretter_Erpel: Dies ist möglicherweise ein Resultat dessen, dass dieser Lüfter die Abwärme effizienter abtransportieren kann, aber dies ist als reine Mutmaßung zu verstehen.
 
30µ... was macht das Teil wohl bei Erschütterungen? :<
 
Auch wenn es schwer fällt, so ganz verstehen kann man das ohne lesen der PDF Datei nicht, und wer sich, so wie ich vorher, Gedanken über diese 0.03 mm macht, das ist Erschütterungsfrei. Laut den dortigen Angabe soll daas auch leiser sein als ein normaler Lüfter.
 
@Lastwebpage: *LOL* Im PDF schwafeln die was von 10.000 Lüfterumdrehungen gegen das isolierende Luftpolster, das ist auf jeden Fall nicht leise. Leise ist was anderes.
 
@Feuerpferd: die Frage ist, laut PDF, was ist das lauteste an einem Lüfter? Die Blätter oder der Motor? Die gehen im PDF vom Motor aus.
 
Alternativ könnte man die Hitze wieder in elektrische Energie umwandeln, oder eben daran arbeiten, Prozessoren derart zu gestalten, daß sie keiner Kühlung mehr bedürfen (war nicht irgendwann von TransResistoren die Rede, die mittels Lichtwellen agieren?).
 
Ist Wasserkühlung nicht viel effektiver?
 
Na dann viel Glück für den Forscher. sollte er wirklich schnellstens Patent

darauf anmelden. Naja Wasser und Strom, ich weiß kann mich nicht wirklich

so überzeugen-
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