Smartphones: Apps bleiben Sache von Privatnutzern

Im Zuge der zunehmenden Etablierung von Smartphones als häufig genutzte Zugangspunkte zum Internet kristallisieren sich auch klarere Einsatzbereiche von Apps und Mobile-Versionen von Webseiten heraus: Apps eignen sich eher für den Einsatz im ... mehr... Iphone, App, Mobile Internet Bildquelle: Marine Connan Iphone, App, Mobile Internet Iphone, App, Mobile Internet Marine Connan

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Ist doch gut.
 
Ich find das Youtube-App doof, benutzt lieber die normale Desktop-Version der YT-Seite (aufm Smartphone) ... Warum fall ich eigentlich durch jede Statistik durch? :D
 
Immer wieder interessant, wie das Wort "App" vergewaltigt und als revulotionäre Software dargestellt wird. Dabei sind das wie auf dem PC nur Programme und die benutzt am PC doch auch jeder...
 
@Joebot: Aber du benutzt am PC seltener Programme statt die Website zu besuchen. Auf dem Handy gehe ich nicht häufig auf die Internetseiten von Hotmail, Facebook oder sonst wem sondern verwende die Apps (sofern ich es häufig verwende, was bei Emails ja der Fall ist). Auf dem PC hast du vielleicht Outlook aber seltener eine Anwendung für Facebook.
 
@Joebot: ich versteh dein Problem nicht. Apps hat sich eben für Programme auf Smartphones als Bezeichnung durchgesetzt. Ausserdem gehts um einen Vergleich zwischen PC und Smartphone sondern um Vergleich zwischen Anwendungs auf mobilen Seiten oder Anwendungen als Programm auf dem Smartphone. Warum wird der Begriff deiner Meinung nach hier "vergewaltigt" ? Ich seh den Sinn hinter deiner Aussage nicht. Wer sagt denn, dass Apps was besonderes sind?
 
@DaHaiz: Der OttoNormalVerbraucher. Die denken nämlich, Apps sind eine Revolution, die es bisher noch nicht gab. Joebot hat recht: Apps sind einfach nur Programme, nichts anderes.
 
@Lofote: Aber wie DaHaiz schon gesagt hat, der Begriff "Apps" bezeichnet Anwendungen, die speziell für Handys entwickelt wurden. Und das ist realtiv neu, vor dem iPhone gab es keinen so großen Markt dafür. Darüber hinaus sind Apps auch für Einsatz auf Smartphones optimiert. Sprich sie sind mit Fingern bedienbar, verwenden so wenig wie möglich Bandbreite etc.
 
@slimshady322: Dennoch sind es nur Programme, an sich ist der Begriff also überflüssig. Nun hat er sich aber doch im kollektiven Gedächtnis eingebrannt und ist nicht mehr wegzudenken. Das dumme dabei ist aber eben, das nun jeder Chef glaubt eine App zu brauchen, egal wie sinnlos es im Endeffekt sei, weil ja jeder eine App hat. Und wenn eine App mich einfach nur auf die Internetseite weiterleitet, so ist es eher eine Verknüpfung, aber die Leute glauben eben auch gern, daß dies ebenso eine vollwertige App/ein vollwertiges Programm sei.
 
Solange nach meiner Einschätzung und realen Erfahrung nicht einmal 30% der Welt mit Internetantennen ausgestattet ist und es bei Vernetzung auch noch orbitant hohen RoamingGebühren verursacht, wird es für mobile angepasste Webseiten oder Apps die permanent ins Netz funken müssen, so nur wenig Abnehmer finden. Apps mit Offlinemodus finde ich in dieser momentaner Lage erheblich sinnvoller, unabhängig vom Thema.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen