Open Source: 20.000 Dollar für XBRL-Tools geboten

Die Organisation XBRL U.S. will Entwickler mit Preisen bedenken, die neue Open Source-Tools für die Verarbeitung der Auszeichnungssprache XBRL entwerfen. 20.000 Dollar lobte die Organisation, unter deren Dach die Entwicklung der Technologie betreut ... mehr... Börse, Aktie, Kurs Börse, Aktie, Kurs Mashable

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Dafür können sie nicht mal EINEN ENTWICKLER für halbes Jahr bezahlen.... Und wollen dass ganze Teams dran arbeiten. Manager....
 
@nsa666: Echt mal, 20.000 lockt keinen Programmierer, da kriegt man für Aufträge dass x-fache, vorallem in dem Bereich.
 
@nsa666: Open Source sagt dir aber was? Stell dir vor es gibt leute die das sogar komplett umsonst entwickeln, bzw. Unternehmen die entwickelte Tools anstatt einzustampfen einfach als Open Source freigeben. Desweiteren ist es sehr gut für das Image eines Entwicklers auch mal ein richtig gutes Open Source Tool entwickelt zu haben, dies lässt sich immer als positive Referenz ausweisen :)
 
@SimpleAndEasy: Wenn das Leute aus idealistischen Gründen machen, dann für eine Zielgruppe, die nicht aus Firmen des Finazsektors besteht. Für Open-Source-Programme in diesem Bereich wären eher Firmen denn Einzelpersonen oder freiwillige Teams denkbar. Natürlich ist die Frage wie groß genau der Aufwand wär, aber ich kenne iPhone-Programmierer die verdienen schon >20.000 für kleine Apps, wer also auf Geld oder Referenzen aus ist hat da wohl weitaus bessere Optionen.
 
@lutschboy: Wer auf Geld aus ist entwickelt sicherlich kein Open Source Tool das ist mal fakt, daher ist deine Argumentation total sinnfrei, da Bezahlung und Open Soruce nichts gemein haben. Das Open Source Programme meist freiwillig und ohne Bezahlung entwickelt werden ist mir durch aus auch klar aber wenn hier nun eine Behlohnung in Höhe von 20.000 Dollar drauf kommt ist dies doch keines Wegs schlecht oder!? Desweiteren macht sich der Eintrag im Lebenslauf immer gut, aber das habe ich ja oben schon erwähnt.
 
@SimpleAndEasy: Hab ich gesagt dass eine Belohnung schlecht ist? Ich habe gesagt dass das wohl keinen lockt. Würdest du für 20.000 (die du auch noch teilen musst, wenn du das Projekt nicht alleine stemmen kannst) etwas programmieren, wofür du sonst dass x-fache bekommen würdest? In einem Lebenslauf macht sich alles gut wenn man Projekte abschließt, OSS oder nicht ist da irrelevant. Und wenn du in dem Bereich fähig bist, bist du auch nicht darauf angewiesen. Ich denke für Einzelpersonen zählt der Open Soruce, also der freie Gedanke, nur, wenn die Zielgruppe auch die Allgemeinheit ist, und nicht finanzstarke Börsenfirmen etc. Die können es sich leisten selbst ein bezahltes Team zusammenzustellen und gegebenfalls ein OSS-Tool programmieren zu lassen. Aber wie gesagt, ich hab nix gegen die Belohnung oder sonstwas, ich find sie nur lächerlich. Aber vielleicht findet sich ja wirklich dadurch irgendein Programmierer aus einem armen Land mit niedrigem Einkommen den dass lockt
 
@lutschboy: Vor allem wird dabei gerne vergessen das der Entwickler auch mit etwas seine Miete bezahlen muss. Und da bleibt oftmals nicht viel Zeit für anderes übrig.
 
@SimpleAndEasy: "[...] da Bezahlung und Open Soruce nichts gemein haben" - Nicht? Suse z.B. machts doch super vor...
 
@tann: Naja...soweit ich weiß hat das eher mit Dienstleistung rund um die Software zu tun, aber nicht damit, dass die programierte Verkauft wird. Kommt aber auch auf die Lizenzen an...
 
@SimpleAndEasy: XBRL ist für Finanzdaten von Unternehmen. Sollen die Unternehmen die XBRL nutzen wollen eben auch hinreichend Geld springen lassen. Die können ja auch eigene Entwickler einstellen, oder bereits in der Firma arbeitende Entwickler nutzen. Umsonst abends nach der Arbeit muss das keiner als Privatmensch machen. Privatanwender brauchen das nämlich nicht. Es sind Unternehmen, die XBRL für ihre Finanzdaten und Bilanzen brauchen. Also können sich die OpenSource Entwickler auch für ihre Mühen bezahlen lassen.
 
"Das soll es erleichtern, solche Geschäftsdaten einfacher automatisiert verarbeiten zu können. " ... Die kann man dann auch sicher einfacher via Trojaner klauen, da es ja ne einheitliche Struktur gibt. Erleichtert das Parsen :D
 
@DennisMoore: Die Bilanzen werden zumindest bei Börsennotierten Firmen doch eh veröffentlicht.
 
@2-HOT-4-TV: Kann Gold wert sein wenn man diese Bilanzdaten schon vor der Veröffentlichung klaut. Für Spekulanten usw. Die stoßen dann rechtzeitig ihre Aktien ab und machen so weniger Vrlust falls die Zahlen nicht OK sind.
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