LivingSocial: Groupon-Konkurrent will an die Börse

Angeblich steht der Börsengang des Couponing-Dienstes namens LivingSocial kurz bevor. Täglich bieten die Betreiber, ähnlich wie es auch Groupon macht, den Nutzern Sonderangebote bei Firmen aus der Umgebung an. mehr... livingsocial livingsocial

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Herrlich, da werden "Unternehmen" mit lächerlichen Umsatzzahlen über Nacht höher bewertet, wie bspw. jahrzehntelange (mehr oder weniger) erfolgreiche Traditionsunternehmen, wie Commerzbank oder Lufthansa. Einfach nur noch total krank. Abgesehen davon: LivingSocial, ohm ?!?
 
Nie gehört. Ich denke, in Deutschland ist immer noch Dailydeal an der Spitze
 
@Kuli: ehr groupon ... mehr und weit bessere lokale angebote.
 
@McNoise: dailydeal = groupon (?!)
 
Hoffentlich fallen viele der milliardenschweren Geldsäcke weiterhin auf solche Blasen herein.
Forderung: Transaktionssteuer und Vermögenssteuer -weltweit! -sofort! :)
 
@aha: was denn für blasen ... die Aktiengesellschaft ist doch weder was neues noch eine erfolglose gesellschaftsform ... *kopfschüttel*
 
@McNoise: Siehe mySpace. Das meint er mit Blasen.
 
@mlodin84: oder die dotcom-Blase. Scheint gewisse Ähnlichkeiten zu dem hier zu haben. Einige lernens aber wohl nie
 
@zwutz: ja aber so aus blauem dunst heraus wie die dotcom-geschichte wird hier doch nicht agiert. groupon gibts ewig ... läuft m.e. sehr gut ... ist beliebt ... wenn wir hier in deutschland LivingSocial nicht kennen, heisst das noch lange nicht, dass dieser dienst nur spekuliert, total neu ist in den USA usw. ... so unendliche viele coupon-dienste gibt es nun auch wieder nicht ... und wird es auch nicht geben. es wäre schön, wenn die WF-redaktion nicht einfach so einen für uns deutsche völlig neuen namen in die runde schmeisst, ohne jede hintergrundinfo (wie bspw. die popularität andernorts) ... aber das ist ja nichts neues, dass es bzgl. hintergrundinfos hier meist so gut wie nichts zu erfahren gibt und nur die pressemitteilungen, radikal aufs website-format gekürzt den lesern hingeworfen werden ... ts
 
@McNoise: Es geht darum, das Start-Up-Unternehmen lediglich aufgrund einer Idee plötzlich mit Milliardenwerten an der Börse gehandelt werden und sich fast ausschließlich durch Investitionen finanzieren. Irgendwann wollen die Anleger einen Gegenwert. Bleibt der aus, ist schnell das Geld weg und die Insolvenz droht. Dann hilft auch die beste Idee nichts mehr
 
@zwutz: WO STEHT IN DEM ARTIKEL ETWAS VON START-UP????? das unternehmen gibt es seit 2007 -> http://en.wikipedia.org/wiki/LivingSocial
 
@McNoise: Deine Capslock-Taste ist kaputt. Da das Unternehmen noch immer von Investitionen lebt ist es auch weiterhin ein Startup-Unternehmen. Spricht sogar wenig für sie, wenn sie nach 4 Jahren noch immer nicht genug Geld verdienen, um allein bestehen zu können
 
@zwutz: Die Spekulationen basieren auf den Möglichkeiten der Montarisierung der Geschäftsidee. Groupon hat da ziemlich gute Möglichkeiten, deshalb sind sie auch so begehrt. Sie haben ein zugängliches Monetarisierungskonzept durch die Provisionierung der einzigen verfügbaren Dienstleistung. Aber: Ich gebe dir recht! Denn ob sie das Geld verdienen können, oder es (wie andere Unternehmen) bereits verdient haben, sind 2 Welten.
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