Crysis 2: EA erklärt die Entscheidung gegen Steam

Seit Mitte Juni wird das Videospiel Crysis 2 nicht mehr über die Steam-Plattform aus dem Hause Valve vertrieben. In diesem Zusammenhang hat sich der Senior Vice President David DeMartini von Electronic Arts nun zu Wort gemeldet. mehr... Electronic Arts, Ea, Logo, Origin Electronic Arts, Ea, Logo, Origin Electronic Arts

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"Die Entscheidung gegen die Download-Plattform Steam habe man nicht getroffen, weil man das Angebot aus dem Hause Valve als eine Konkurrenz zum hauseigenen Dienst namens Origin sieht" Ja ne is klar :-D
 
@H_O_M_E_R: "die Kunden mit Updates, Patches und zusätzlichen Inhalten zu versorgen. Eine solche Bindung zu den Kunden könne man mit Steam nicht aufrechterhalten" haben die schonmal Steam benutzt oder ? Wer soll den Mist glauben ...
 
@CvH: Die nicht, ich nicht. Immer wenn ich Steam oder Valve auf ner Spielepackung lese lege ich das Spiel zurück. Totale Online-Kontrolle. Bitte, aber ohne mich.
 
@H_O_M_E_R: Zitat: "Diesbezüglich sagte David DeMartini, dass es sich um einen schwierigen Sachverhalt handle, wenn ein Download-Dienstleister dem Publisher verbietet, die Spieler mit eben solchen Updates versorgen zu dürfen." - Und das ist wirklich so. Alle Patches, Inhalte usw. dürfen nur von Steam angeboten werden. Daher funktionieren Retail Patches nie bei Steam Versionen. Wenn der Publisher den Patch überall gleichzeitig bringen will, muss er ihn erst bei Steam einreichen, die schreiben ihn um und bestimmen wann er veröffentlicht wird. Also muss sich der Publisher diesem Termin anpassen oder die einzelnen Versionen bekommen die Patches unterschiedlich. Also entweder unterschiedlich, was bei Online Games Probleme bereiten kann oder das veröffentlichen von Patches verzögert sich spürbar. Es gab einen Fall wo der fertige Patch von Steam 1-2 Monate zurück gehalten wurde und somit auch für Retail und Server nicht ausgeliefert werden konnte, da sonst die Steam Kunden nicht mehr auf die Server gekommen wären.
 
@H_O_M_E_R: Steam ist eine sehr bequeme Art der Versorgung mit Downloads und Patches. Ich empfinde ein dort (günstig) angebotenes Spiel als optimale Alternative, die ich jederzeit einer herstellerspezifischen Plattform vorziehe.
 
@Tjell: Kommt drauf an. Wenn ein großes Problem besteht und der Patch 1 Monat zurück gehalten wird.... da hab ich das Game dann lieber als Retail. Ich halte eh nix von DL Käufen, da diese immer an Plattformen binden. Nicht falsch verstehen, ich bin Steam User und ein sehr zufriedener, aber nur für Valve Games.
 
@Scaver: Welcher Titel genau soll dies denn gewesen sein?
Und sicher, dass es in diesem Fall nicht einen konkreten Grund gab, wieso der Patch nicht früher freigegeben wurde? Gerade bei Titeln die sowohl auf Konsole als auch PC erschienen sind, ist ein Update ja meist für die Steam Version als erstes erhältlich. 2K Games hat mit unzähligen fehlerhaften Patches und Patches für diese fehlerhaften Patches ja gezeigt, dass man bei Steam als Publisher auch recht kurzfristig etwas "raus hauen" kann.
 
@Patata: Das war z.B. bei Battlefield Bad Company 2 so, da ging es zwar nicht um Monate aber bei den einzelnen Patches waren es immer so 1-2 Wochen, die Steam den Release verzögert hat.
 
@lufkin: Und du glaubst wenn du statt an Steam dann an EA's System gebunden wirst, läuft alles immer viel besser? Was EA hier möchte ist doch, dass man bei Steam zwar einen Titel kaufen kann, Updates, DLCs und Patches aber über das EA eigene System angeboten werden (mit Freundesliste, Ingame Chat usw) Man möchte also im Grunde, dass Steam zum verticken ist, aber für jedes Game jeder Publisher sein eigenes System nutzt.
 
@Scaver: Valve/Steam hält keinen Patches zurück, der Entwickler/Publisher steht in der Verantwortung den Patch an Valve weiterzugeben, dort wird der Patch kurz auf gravierende Fehler getestet, wird dann auf alle Content Server verteilt und geht dann online. Anhand von Garry's Mod kann man diesn Prozess leicht nachverfolgen, da der Entwickler gerne eine News zum Patch schreibt wenn er die Dateien an Valve weitergegeben hat. Normalerweise ist der Patch innerhalb von 24h online. Wenn es Dice/EA nicht schafft die Daten an Valve weiterzugeben braucht der Patch halt länger.
 
Egal was im weiterem verlauf der News gesagt wurde, für mich ist klar EA macht das um die eigene Plattform zu Pushen und ich Wette man wird keine EA Spiele mehr auf Steam sehen.
 
@wolver1n: Und wenn schon? Grösstes pro Origin Argument finde ich immernoch dass ich es nicht starten muss um meine damit geladenen Spiele zu spielen.
 
Wenn es nicht darum geht, dass Steam ein Konkurent von Origin ist, frage ich mich was bei EA das Problem ist?!
Die sollten doch froh sein, wenn Sie von Steam die Arbeit abgenommen bekommen und nicht mehr selbst Patches und die allseits "beliebten" DLCs selbst verteilen müssen.
 
@bananajoe111: das problem liegt nicht bei ea oder origin, es liegt alleine bei steam, die wohl aufs alleinige vertriebsrecht der downloadversion bestehen...wenn ich richtig verstanden habe was der herr martini da von sich gegeben hat...edit: versteh ich aber so nicht ganz, weil bei torchlight wars ja auch anders möglich...
 
@Rulf:
Das stimmt so aber auch nicht. Es gibt massig Games die über Steam und undere Portale verteilt werden.
Es liegt einfach daran wie die Verträge ausgehandelt werden.
 
@bananajoe111: siehe o1:re2. Zudem gibt es bei Steam auch Regelungen, dass manche Inhalte exklusiv oder vorab bei Steam erscheinen müssen oder sie werden über Steam gar nicht verteilt. D.h. entweder Steam Kunden zuerst oder Steam Kunden bekommen den DLC gar nicht. Zum Thema Patches siehe wie gesagt o1:re2. Ach und wer es nicht glaubt... ist per Google leicht nachzuvollziehen und wurde sogar hier auf WF schon drüber berichtet.
 
@Scaver: Es müssen keine DLC exklusiv bei Steam erhältlich sein. Falls über Steam der DLC nicht verfügbar ist heißt das lediglich, dass der Entwickelr/Publisher andere Vertriebswege dafür nutzen möchte. Allerdings hat Valve anscheinend mittlerweile eine Klausel in die Verträge mit eingebaut die es verbietet DLC, der nicht über Steam erhältlich ist, über andere Vertriebswege zu verkaufen. Dieser Fall trifft auf Crysis 2 zu, EA möchte den DLC nicht über Steam verkaufen.
Also verlangt Valve keine exklusiven DLCs bei Steam, Valve verbietet es DLC exklusiv anderswo anzubieten.
 
Kindergarten... Reaktion bei EA:,, MIMIMI MEINE!!!, was ihr habt Erfolg und Gewinn an unsern Spielen, PÜH dann vertreib ich es doch wieder lieber allein."
 
Das mit dem Patchen hab ich so auch noch nicht ganz verstanden... meine Erfahrung mit Steam ist, dass auch non-Valve-Games immer brav auf dem neuesten Stand gehalten werden und ich mir dort sogar die Arbeit ersparen kann für jedes meiner Spiele immer im Netz die Augen aufhalten zu müssen, um auch immer den neuesten Patch eingespielt zu haben. Wo liegt also das Problem? Besteht EA auf den Kundenkontakt, der dadurch entsteht, dass man auf ihre Supportseite surft und sich den Patch dort zieht?
 
@SFFox: Ich denke dass Steam also Valve mehr die kunden an sich bindet als dass es EA kann wen sie spiele über dieses Steam vertreiben. Das lenkt wahrscheinlich die Kunden mehr in Richtung Valve beim nächsten Kauf eines Games als in Richtung EA. Kann die Entscheidung verstehen. Für manche wenige scheint Steam aber trotzdem eine gute Plattform zu sein. Ich würde nie im Leben ein Spiel kaufen das in irgendeiner Weise auf Steam angewiesen ist oder damit zu tun hat.
 
@Traumklang: Naja lieber auf ein humanes Steam angewiesen als auf Andere wie z.B. den ubisoft-Launcher.
 
@Krucki: Da haste recht. Ich jedoch bevorzuge Spiele die ich nicht an eine Plattform koppeln muss. Denn nicht jeder hat immer Internet und hat ausserdem Lust sich an Etwas zu binden. Ich hatte einmal CS installiert mit Steam versteht sich. Nie wieder. Hab das Game deinstalliert weil ich Steam so blöde fand.
 
@Traumklang: Steam an sich ist schon gut, aber ich nutze es nur für Valve Games. Andere Games hab ich gerne als Retail, da es dann auch einfacher möglich ist, das Game ggf. wieder zu verkaufen, wenn es einem nicht mehr gefällt bzw. man es durch hat (SP).
 
@Traumklang: Ja hast schon Recht, ich bevrozuge auch klar Spiele die ungebunden von einer Plattform sind. Da leider aber der Trend immer mehr zu diesen geht, bin ich froh wenn es für Steam kommt anstelle anderer Gängelungsplattformen.
 
@Krucki: Ich weiss ja nun nicht wie Steam heutzutage ist, aber damals hab ich es Schrecklich gefunden. Der Gedanke daran nur mit Steam offen spielen zu können hat mich extrem gestört. Ich will gerne meine Freiheit behalten. wenn Steam es möglich machen würde einzelne Spiele zu verkaufen und vom Steam-Account loszulösen dann wäre das ne super Sache. Aber solange die dich zwingen alles zu behalten oder bei Steam zu bleiben wenn du das Spiel deiner Wahl spielen willst hab ich was dagegen. Ich hab ja schliesslich einen PC gekauft weill ich die Möglichkeiten und die Freiheit dieses Systems schätze. Wenn ich auf Gefangenschaft und Zwang stehen würde hätte ich mir ne Spielebox gekauft. Hab ich aber nunmal nicht.
 
@Traumklang: Naja eigentlich ist es doch eher umgekehrt, Games von Spielekonsolen kann man weiter verkaufen. Da hat man doch eigentlich mehr Freiheiten.
 
@Krucki: In dieser Hinsicht ja. aber wenn ich mir die spiele online auf die Platte ziehe dann nicht. Dann sind die an deinen Account gebunden. Wie auch immer. Ich bevorzuge halt die unabhängige Lösung. Da kann ich alles selbst entscheiden. Fühle ich mich besser bei.
 
@Traumklang: Stimmt, ans Runterladen habe ich nicht gedacht.
 
@Traumklang: CS ohne Inet ist wie ein Auto ohne Reifen...
 
@Traumklang: "Für manche wenige scheint Steam aber trotzdem eine gute Plattform zu sein." Für manche WENIGE? *lach* Nimm doch mal die Scheuklappen ab! Ich glaube, die Anzahl an Menschen, die Steam nicht mögen, sinkt zunehmend und das spiegelt sich vor allem im Erfolg und den positiven Rückmeldungen Seitens Nutzer und Entwickler wieder. Abgesehen von EA-Spielen, verwendet fast jeder AAA-Titel heutzutage Steam (Duke Nukem, Deus Ex, FEAR,...). Und das wäre wohl kaum der Fall, wenn die Plattform von der breiten Masse nicht akzeptiert würde!
 
@Traumklang: "Ich würde nie im Leben ein Spiel kaufen das in irgendeiner Weise auf Steam angewiesen ist oder damit zu tun hat." Ich sage es nicht gern, aber dann kann man das Hobby auch gleich aufgeben, weil der Trend nunmal zu solchen Plattformen geht.
 
@SFFox: Die Veroeffentlichungspolitik von Steam ist nicht ganz durchschaubar. Bei Majesty 2 war es z.B. so, dass AddOns erst Monate nach dem Release auch ueber Steam kaufbar waren. Wer also Majesty 2 ueber Steam gekauft hatte (und damit zwangslaeufig auch die AddOns ueber Steam kaufen musste) war im Nachteil. Nachfragen beim Entwickler ergaben, dass man darauf keinen Einfluss hatte. Die AddOns wurden an Valve uebermittelt und lagen dort ein paar Monate einfach rum.
 
Endlich spricht sich jemand gegen STEAM aus. Seit der Einführung bin ich kein Fan davon, weil es eigentlich nicht erleichtert hat, sonder immer nur gebunden hat. Früher konnte man gebrauchte Spiele noch verkaufen, wenn sie nicht gut waren.
 
@***XOX***: Wie machen es denn andere Hersteller???? Ubisoft-Launcher, Community-Bindung bei EA ...ist doch überall mitlerweile eine Bindung vorhanden. Dabei ist Steam noch das Komfortabelste da z.B. unter anderem es auch ein Offlinemodus gibt.
 
@Krucki: Leider hast du Recht, aber ich glaube, dass STEAM der Durchstarter in diesem Bereich war. CS konnte man früher ohne Steam spielen, dann kam es gebunden an steam und monatelang konnte man nicht vernünftig spielen, weil alles überlastet war.
Zusätzlich will ich nicht, dass jeder meiner Freunde immer weiß wann ich on war oder was ich gerade mache.
 
@***XOX***: Das waren Kinderkrankheiten. Bei CS war dies auch ohne Steam früher schon der Fall. Heutzutage gibt es so was nur sehr selten, wenn z.B. die ganze Engine umgestellt wird. Aber das wäre bei Retail Games und anderen Programmen dann auch der Fall. Und was die Freunde angeht: Diese Funktion kann man von Anfang an abschalten, also wie in MSN, ICQ und Co. einfach auf "Offline" stellen und fertig.
 
@Scaver: Dann gibt es immernoch Kinderkrankheiten. Ich weiß nicht wie oft schon stunden lang gewartet hab, damit ich COD spielen kann, weil wieder mal nicht zum server verbinden konnte.
 
@***XOX***: Friends offline gehen ? In den Einstellungen kann man auch ausstellen, das Friends sich beim Start nicht verbindet. Ich konnte damals beim Steam-Launch spielen (und Beta), nur die Updates waren meist immer eine Katastrophe.
 
@Krucki: So weit mir bekannt ist kannst du aber Steam-gebundene Spiele nicht verkaufen. Du könntest nur deinen ganzen Steam-Account verkaufen der dann aber alle Spiele enthält die du darüber gekauft hast. Ausserdem glaube ich zu wissen dass Steam den weiterverkauf deines Accounts an andere verbietet. Wenn ich EA's Battlefield 2 verkaufen will dann mach ich es einfach. keine Bindungen
 
@Traumklang: Da ich gebrauchte Spiele nicht verkaufe bin ich in dem Bezug nicht davon betroffen. Allerdings habe ich zur Zeit Probleme und bekomme Portal 2 im Offlinemodus nicht gestarten, obwohl es angeblich gehen soll. Also nur in den Himmel loben will ich Steam somit auch nicht ;)
 
@Krucki: Ja das ist natürlich schade. Wird sicherlich ein Bug sein oder so. Aber klar wenns dann ungebunden gehen würde ärgert man sich schon. Wo ich aber Steam loben muss, ist dass sie recht schnell Updates liefern und Probleme lösen. Das hab ich jedenfalls von Leuten gehört die Steam benutzen.
 
@***XOX***: "Endlich spricht sich jemand gegen STEAM aus." --- Na ja, viele Steam-Nutzer machen sich halt bisher noch keinen Kopf darüber, dass ein mögliches Beenden der Mitgliedschaft nicht nur extrem schwer gemacht wird (auf der Steam-Internetseite gibt es z.B. rein gar keinen leicht zugänglichen Weg, um dies zu tun), sondern mit einer Beendigung der Steam-Mitgliedschaft auch sämtliche Spiele und entsprechende Investitionen **unwiederbringlich verloren** sind, auch wenn man sich später erneut bei Steam wieder anmelden sollte. Allein schon deswegen habe ich meinen Steam-Account relativ frühzeitig wieder stilllegen lassen. Gelöscht wurde mein Account übrigens leider nicht, trotzdem ich den Support mehrfach darum gebeten hatte. U.a. das hinterlässt zumindest bei mir doch einen recht herben Beigeschmack, was Steam als Spiele-/ bzw. Vertriebs-Plattform angeht.
 
"Grundsätzlich könne jeder interessierte Anbieter Spiele aus dem Hause Electronic Arts vertreiben. Allerdings sieht man es als eigene Verantwortung an, die Kunden mit Updates, Patches und zusätzlichen Inhalten zu versorgen. Eine solche Bindung zu den Kunden könne man mit Steam nicht aufrechterhalten. " Bitte? Gerade Steam hat einen Support der Schnell, Hilfreich und vor allem sehr kulant ist! Und das nicht nur im Bezug auf Valves Spiele sondern auch mit anderen! Gerade da müsste EA sich eine Scheibe von abschneiden. Ich bleibe dabei. EA wird einen riesigen Fehler machen, wenn sie alles auf Origin setzten und nichts mehr über Steam verkaufen werden. Dafür mangelt es ihnen einfach noch an manchen Sachen die sie meiner Meinung nach auch nicht so schnell verbessern werden.
 
Klingt irgendwie arg scheinheilig. Über Steam können auch minikleine Indies ihre Spieler mit Patches und Zusatzinhalten versorgen, mit oder ohne Zahlen.
 
Soweit ich es verstehe heisst es also: Ich vertreibe mein Spiel über eine Platform, z.B. Steam, und Patches, DLC und Updates sind dann die Aufgabe vom Platformbetreiber, z.B. Valve. Oder täusche ich mich? Weil so liest es sich im Vorletzten und Letzten Absatz. Aber andere Hersteller haben wohl keine Probleme, z.B. UbiSoft oder Take2/Rockstar. Die Patchen und geben DLCs auch via Steam raus.
 
@Blubbsert: Jein. Die Veroeffentlichung von Patches, DLC etc. sind tstaechlich Aufgabe von Valve. Die Programmierung allerdings nicht. Der Entwickler eines Spiels programmiert z.B. einen Patch fuer ein Spiel. Der Patch wird an Valve uebergeben und die muessen dann dafuer sorgen, dass er ueber Steam ausgeliefert wird.
 
@Blubbsert: Es geht wohl vor allem darum DLCs selbst vertreiben zu können und somit komplett alleine an diesen zu verdienen. Man würde zwar schon gerne das jeweilige Game selbst via Steam vertreiben, aber die DLCs dann selbst anbieten, da man so für diese nichts an Valve abgeben muss. Updates und Patches erwähnt man wohl im Grunde nur, damit es nicht ganz so raffgierig wirkt ;)
 
Probleme hat die Welt und nachher sind es Kleinigkeiten an dem man sich stört .. hat bestimmt nur einer Nein gesagt und nun kommt der ganze Apparat ins stocken
 
Tjo dann gibts für mich eben kein Crysis 2. Origin nein danke. Wir können auch auf ein paar Spiele verzichten aber kann EA drauf verzichten dass wir drauf verzichten können ^^. Wird sich zeigen ;)
 
Ich glaub ich habe lange keine "lächerlichere" Ausrede mehr gehört. EA und Steam waren eh schon immer ein Ding für sich. Manche EA-Spiele erschienen als Exklusiv-Preload, manche erschienen gar nicht, andere wieder erst Monate später; ganz wie EA grad Lust drauf hatte... Aber um ehrlich zu sein weine ich dieser Geldmaschinerie keine Träne nach, auch wenn sie sich komplett von Steam verabschieden würden...
 
@Slurp: "Aber um ehrlich zu sein weine ich dieser Geldmaschinerie keine Träne nach, auch wenn sie sich komplett von Steam verabschieden würden..." --- Deine Argumentation hört sich so an, als wenn Steam keine Geldmaschine wäre. ;)
 
Es ist EA! Ignoriert man die und ihre Games, dann ist das Allgemein-Niveau bei PC-Games auch gleich wieder ein ganzes Stück gestiegen. Cry-schiss hin oder her...ist doch sowieso bloß ne nette Graphic-Demo für Enthusiasten, deren Schlips viel zu kurz ist.
 
@Hellbend: Was haben wir denn als Alternativen? Activision? Dagegen ist EA wirklich noch eine heilige Gesellschaft. Zumal EA halt auch Spiele wie Battlefield im Angebot hat die enorm Spaß machen und es Schade darum wäre. Ich bin nicht glücklich mit EA aber gewisse Sachen würde ich schon vermissen.
 
@Dude-01: Tja, und weil scheinbar mehrheitlich so gedacht wird, bekommt man von EA und einigen anderen genau das, was man sich selbst beschert hat - innovationslosen Einheitsbrei, halbfertig mit Hang über weitere unheilige Optionen Kunden abzuzocken. Ich weiß wirklich nicht, ob man das vermissen muß!
 
@Hellbend: Es sind nicht die Spiele von EA. Einige jedenfalls nicht. EA ist sehr oft lediglich der Publisher, das hat mit Herstellung recht wenig zu tun. Dass die Hersteller wiederum Druck von Seiten EAs bekommen ist wohl logisch, aber hey, sie sind auch selber mit dran Schuld. Wenn die es mit sich machen lassen... Für mich persönlich war am Schlimmsten der Niedergang Westwoods und somit auch der von C&C. RIP.
 
@Sec0nd: Stimmt! Macher die sich von Publishern wie EA drangsalieren lassen, müssen eben damit rechnen den EA-Stempel aufgedrückt zu bekommen. Sich drangsalieren lassen müssen, bedeutet eh eher dem Teufel seine Seele zu verkaufen weil... Ich persönlich lasse schon seit Jahren die Finger wo EA in Erscheinung tritt und fahre damit erheblich Unentäuschter als in den Jahren zuvor. Das meist auftretende Fiasko beobachte ich im Umfeld aller befreundeten Gamer.
 
Was ist denn das für ein Bullshit das ist ja überhaupt nicht war.
Erstens war es Valve der das Spiel von STEAM Verbannt hat und nicht EA.
Und zweitens ist dieses Aufgrund dessen Geschehen weil das Mappack nur via Crysis.com oder wie die Webseite noch hiess nur Vertrieben wurde.
Dieses geht über den Ingame Shop, das war der Grunde weil Valve in den STEAM Nutzer Bedingungen drinne stehen hat das das Untersagt Download Inhalte nur Extern Anzubieten wenn es DLCs gibt dann müssen diese auch via STEAM Angeboten werden.
Dieses wurde eingeführt nachdem der Ärger damals mit Fallout 3 schonmal war da gab es die DLCs auch nicht via STEAM.
 
@walker1973: genau, habs zu spät gelesen :)
 
wenn ichs richtig verstehe: EA will aus geldgirr den enduser benachteiligen durch drm methodik (überwachung/auspionieren der user die updates/patches haben wollen)..
 
@MxH: Verwechselst du grade EA mit Ubisoft?
 
Steam Spiel im Angebot 7,50 Euro, parallel beim EA Shop 30 Euro. Hat sich auch einwandfrei aktualisiert. Bitte bessere Ausreden ausdenken, Danke.
 
@Doso: Dein Spiel war bei 30€ wohl keinesfalls aktuell gepatcht worden bzw. war schon länger gepatcht als du es dir holtest. Bitte bessere Gegenargumente ausdenken, danke. Hier geht es um *frische* und *bereits fertige* Patches die nich raus können weil Steam bremst. Wenn ich die non-Steam version gekauft hab, dann will ich ganz bestimmt nich warten bloss weil Steam sich auskackt.
 
oh man die news ist mal richtig schlecht.
klingt nach googlefish.
außerdem lief es genau andersrum.
crysis2 ist rausgeflogen weil sie einen exklusiven DLC bei direct2drive haben....
frage mich allerdings wieso dann z.B. nicht mafia 2 nicht erst sehr viel später gekommen ist - am anfang hatte nämlich jeder vertrieb (gamestop, walmart etc) ein eigenes goodie. achso. nutzungs/vertriebsbedingungen wurden erst später geändert...
 
Oder anders gesagt: Bei Steam, kann man seinen besch.. Kopierschutz nicht einsetzen.
 
"To ensure this, any retailer can sell our games, but we take direct responsibility for providing patches, updates, additional content and other services to our players. You are connecting to our servers, and we want to establish on ongoing relationship with you, to continue to give you the best possible gaming experience. This works well for our partnership with Gamestop, Amazon and other online retailers. "

Also kurz: "Steam ist nichts für uns, weil wir lieber unser eigenes Portal haben wollen, welches genau wie Steam funktioniert, aber eben uns allein gehört"

Denn hier geht es nicht um Verzögerungen bei Patches, hier geht es darum, dass man Steam zum Verkaufen nutzen will, den Kunden aber lieber ans eigene System binden will.
 
@Patata: ...Electronic Arts scheint zu merken, daß die Auslagerung des Vertriebes genauso übel funktioniert, wie es die Umbildung im amerikanischen Immobilienmarkt tat. Wenn Steam die Kunden nicht angemessen betreut, wird EA dafür zur Verantwortung gezogen, nicht Steam selbst. Deswegen ist es eine angemessene Entscheidung EAs, das outsourcing zurückzunehmen.
 
also die Aussage "Allerdings sieht man es als eigene Verantwortung an, die Kunden mit Updates, Patches und zusätzlichen Inhalten zu versorgen" verstehe ich als Grund für diese Entscheidung nicht, weil ich die Updates - wie bisher bei jedem anderen Steam-Spiel, und auch Spiele von EA auf Steam - ja sowieso über Steam bekomme!! Denke das ist nur ne blöde Ausrede...
Ich hoffe dass sich die beiden noch einigen werden bis Battlefield 3 erscheint!
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