Microsoft: Noch immer viele Rustock-Zombies aktiv

Der Software-Konzern Microsoft konnte zu Jahresbeginn zwar das Botnetz Rustock abschalten und damit das Spam-Aufkommen im Internet drastisch reduzieren, trotzdem sind noch immer zahlreiche Rechner mit den Trojaner infiziert, über den sie in die ... mehr... Malware, Stuxnet, Zahlen, grün Bildquelle: marsmet481 / Flickr Malware, Stuxnet, Zahlen, grün Malware, Stuxnet, Zahlen, grün marsmet481 / Flickr

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Es würde mich ja mal interessieren wo die stehen. Bei unbedarften Heimanwendern? In (mittelständischen) Unternehmen?
 
@Urbi: Klar, gibt ja genug coole, gemoddete Windows Black Editions im Netz. Da ist dann schon die gesamte Software, die man so braucht mit dabei, inklusive Virenscanner. Gibt aber auch viel (hier bei uns jetzt), die keine Antivirensoftware benutzen und wenn man diese Zahlen mal vorsichtig auf Indien oder Russland hochrechnet ... oje ...

Solange die Leute nicht aufhören, sich irgendwelche gecrackte Software aus dem Netz zu laden, wird das auch nicht aufhören.
 
Puh, ich hatte gedacht, sie meinen echte Zombies, Glück gehabt!
 
Wie wäre es mit einer Antiviren Software?^^
 
@Edelasos: Werden die meisten Infizierten bestimmt auch haben: Eine seit 3 Jahren abgelaufene Norton-Schnupperversion o. ä. ^^
 
@DON666: Ja...denn leider gibt es keine Gratisprogramme :(
 
@Edelasos: das wäre ja cool wenn av programme kostenlos wären^^
 
@Edelasos: Naja, du weißt schon, welche Gruppe von PC-Besitzern ich meine, oder? In der Regel steht da "Medion" auf dem Gehäuse...
 
@Edelasos: Mittlerweile können die besseren Virenscanner fast schon die Hälfte der im Überfluss verfügbaren üblichen Windows Schadsoftware erkennen. Mit gutem Virenscanner und Windows mit dem Internet verbinden ist also so ungefähr wie p0ppen mit löchrigem K0nd0m. Hey Mutti, nur ein bisschen schwanger! :-)
 
@Feuerpferd: hmm fehlt nur noch das du dazu schreibst das du linux benutzt rofl xD übrigens ist mein win 7 noch nie was passiert, aber ich bin auch kein dau sondern paranoid^^
 
@neuernickzumflamen: Microsoft Security Essentials 2.0 on-demand Scanner entdeckte übrigens bei dem letzten Test nur 36 Prozent der üblichen Windows Schadsoftware. Die User der Microsoft Software jubeln immer noch darüber, dass Microsoft Security Essentials 2.0 nichts findet. :-)
 
@Feuerpferd: darum prüft man ja auch mit hijackthis und malwarebytes^^ ich benutz echtzeitschutz nur für den tray, weil wenn das was durch lässt braucht man damit nämlich nicht mehr scannen :P
 
@neuernickzumflamen: ESET NOD32, Spybot S&D, Malwarebytes Anti Malware, McAffer Stinger, HiJackThis und eine Live CD machen das Leben so schön :)
 
@DUNnet: hm und was machst am WE?? ok ich fang mir ab und zu auch einen scheiss ein aber nur wen ich "durch zufall" auf nakische stosse.....ich zocke mach online banking ,livstreams,hab sogar Facebook. Aber Diese paranoja??
sorry aber ein normahler Mensch (ich hab nur nen hauptschulabschluss) sollte net so viel scheis einfangen.
wobei es gibt auch menschen die die spiele im tv mitmachen...
Was wil ich damit sagen?? k.a
aber ich kann mir auch 10.mio sicherheitstools aufm rechner machen.
oder einfach den oben ohne konsum so regeln das ich nicht jeden scheiss anklicke
 
@Feuerpferd: Wo kann ich den test nachlesen?
 
@mcbit: Er meint wohl den Test von av-test.org http://goo.gl/6c7rf aber danach gabs ein Engine Update: http://goo.gl/oQNul Wird dann wohl kaum schlechter geworden sein ^^ "Nach Angaben der Tester biete das Produkt dennoch insgesamt einen ausreichenden Schutz. Lediglich bei der Erkennung von Malware bei oder direkt nach der Ausführung zeigten sich kleine Schwächen."
 
@mcbit: Wahrscheinlich unter www.feuerpferd.com/dummgeschwaetz/avtest
 
@mcbit: AV Comperatives Test vom Mai 2011, Abschnitt "Proactive detection of new Malware". Sechster Platz Microsoft Security Essentials 2.0 mit 36 Prozent Erkennungsrate. Da ging es um Malware die im Februar 2011 innerhalb einer Woche aufgetaucht war. Die gerade mal 36 Prozent Erkennungsrate können eine ungefähre Vorstellung davon geben, wie viel "Schutz" solche Virenscanner gegen Windowsviren bringen, die nicht schon längst uralt sind.
 
@Feuerpferd: Quelle?
 
@Edelasos: hab gerade mal nachgeschaut...bei denen, wo das msupdate läuft, die haben auch das "microsoft windows-tool zum entfernen bösartiger software auf ihrem rechner"...dies sollte eigentlich auch rustock erkennen > http://www.microsoft.com/security/portal/Threat/Encyclopedia/Entry.aspx?name=Win32%2fRustock < ...einfach mal start->ausführen->mrt eingeben und enter drücken...dann kann man mal nen scan laufen lassen...das entfernen wird dann, wie bei jedem trojaner, wohl schwieriger...
 
komisch, in den Original-News bei WF stand noch, MS half das Botnetz abzuschalten, indem sie rechtliche Schritte gegen ... eingeleitet haben und mit den Strafverfolgungsbehörden zusammen gearbeitet hatten und nun hat MS nach dieser Meldung das Botnetz sogar schon selbst abgeschaltet... ;-)
 
"Microsoft: Noch immer viele Rustock-Zombies aktiv". Bin ich der einzige der ROstock-Zombies gelesen hat?
 
@sanem: kommst du auch aus Hamburg und bist St. Pauli Fan :D ?
 
warte, das versteh ich nicht... Microsoft hat doch von "ganz oben" (WH) die erlaubniss dass sie die Controllserver verwenden dürfen um Rustock Infekte zu "kurieren" - allerdings nur in den USA... wieso ist dann dort der rückggang am geringsten?
 
@Ludacris: naja, was hat den MS davon? Viel besser ist es doch eine möglichkeit im petto zu haben das selbst zu nutzen, z.B. um diese ominösen Zahlen festzustellen mit denen man sich als Erlöser hinstellen kann.
 
Haben die denn keine Selbstzerstörungsanweisung? Können die nicht so einen Befehl senden dass die sich selbst zerstören oder setzen diese Sicherheitsbeamten die überbleibsel des Botnets zum "Wohle der Menschheit" ein xD
 
@Suchiman: was ähnliches hatte mal so'n script-kiddie versucht...heraus kam dabei ein wurm der tausende pc's gekillt hatte(glaube sober hieß der > http://www.faz.net/artikel/C30919/internet-computerwurm-sober-warnt-vor-computerviren-30255413.html <) und von dem es dann noch ne ganze seuche in form von unzähligen teils gefährlichen varianten gab...den purschen haben's dann sogar mal ausnahmsweise erwischt...
 
Dies bedürfte aber trotzdem einiges Aufwandes.
 
"Es wäre also möglich, dass Kriminelle eine neue Command-and-Controll-Infrastruktur aufbauen und bereits auf einen größeren Pool an Rechnern zugreifen können."

Schön das solche Info´s an die Öffentlichkeit treten.
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