Insider gesteht Plauderei über neue Apple-Produkte

Ein ehemaliger Mitarbeiter des Auftragsherstellers Flextronics hat gestanden, Geschäftsgeheimnisse mehrerer großer IT-Unternehmen, darunter der Computer-Konzern Apple, ausgeplaudert zu haben. Die Informationen gab er gegen Bezahlung an Personen ... mehr... Börse, Wall Street, Mosaik Bildquelle: Michael Daddino / Piqs Börse, Wall Street, Mosaik Börse, Wall Street, Mosaik Michael Daddino / Piqs

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"Die Informationen gab er gegen Bezahlung an Personen weiter, die damit ihre Spekulationen an der Börse trieben."
Was man für Geld nicht macht...
 
@pc_doctor: Für Geld machen Leute ALLES!
 
@pc_doctor: naja --- aber für einen "hungerlohn" von 45,5k? schön blöd der Kerl...
 
@slashi: Hungerlohn? 45,5k sind für viele Menschen auf der Erde eine Menge Geld. Schon traurig wie man das Geld heutzutage (nicht) schätzt. Ob man das machen würde ist eine andere Frage.
 
Tjoa..post nicht verstanden...hungerlohn definiert sich imemr daran, was andere verdienen...in dem fall haben andere durch ihn millionen gemacht....demnach wären 45k nen sehr geringer anteil und damit nach meiner definition gegenüber den milionen der trader nen hungerlohn....das erklärt auch die "..." ..... und selbst in deutschland wären 45 k über 3 jahre net gerade nen gutes einkommen....
 
@slashi: deutschland ist auch nen super vergleich zu den produktionsländern von apple.. da kommste wahrscheinlich 20 jahre mit 45k aus. zudem weißt du nicht, wie viel die spekulanten damit verdient haben. ich halts auch für wenig, aber für den mitarbeiter sicher genug.
 
@rasi: und einfache kleine angestellte kommen an große firmengeheimnisse? Selbst bei de oben genannten 750.000 wären es nur ein anteil von 6%....jeder der zugang zu solchen daten hat und diese verkauft, halte ich für so schlau, dass er sich nicht mit max 6% zufrieden gibt...aber nun ja...wird man nicht abgezockt, zockt man ab....
 
@slashi: Wenn der Kerl clever war, hat er sich vor dem Geheimnisverrat noch in den Fund eingekauft ^^
 
"... Geschäftsgeheimnisse mehrerer großer IT-Unternehmen, darunter der Computer-Konzern Apple, ausgeplaudert zu haben." Ist Apple jetzt das Haupt-"Opfer", oder warum wird wieder Apple hervorgehoben?! Sogar in der Überschrift?! Selbst ich, als zufriedener und überzeugter Apple-Kunde, finde das auf WinFuture mehr und mehr beängstigend. (Und nein, ich bin kein Fanboy, nur weil ich einige Produkte besitze.)
 
@eN-t: und was ist jetzt das Problem? WinFuture berichtet über "die ganze Welt der IT" und dazu gehört nun mal auch Apple
 
@ProSieben: Das "Problem" (wenn du es so nennen willst) liegt darin, dass WinFuture immer Apple in den Vordergrund hebt. Unter diesen "mehreren großen IT-Unternehmen" sind womöglich auch andere sehr bekannte Namen - neben Apple. So hätte man wenigstens einen zweiten erwähnen können ("darunter Apple und XY") und die Überschrift sollte man, wegen der Tatsache, dass mehrere betroffen sind, ohnehin neutral lassen.
 
@eN-t: genau das habe ich beim lesen auch gedacht .. so beginnt das apple bashing schon in der überschrift ;) .. wenns denn klicks bringt :P... bei heise fängt der bericht so an: "Ein ehemaliger Mitarbeiter des Auftragsherstellers Flextronics, der für den Kunden Apple zuständig war, hat gestanden, Geschäftsgeheimnisse des Konzerns gegen Bares ausgeplaudert zu haben" .. es sieht so aus also ob dieser nur infos über apple produkte ausgeplaudert hat .. wohl weil dies am lukrativsten ist
 
@eN-t: so funktioniert aber die Nachrichtenpolitik. Apple hat einen sehr hohen wieder Erkennungswert und ist ziemlich bekannt. Das hat zufolge, dass dadurch eine höhere Wahrscheinlichkeit an Klicks generiert werden. Und WinFuture finanziert sich nun mal ausschließlich durch Werbung und Neutralität ist daher oft Mangel.
 
@eN-t: das ist kein winfuture-Problem, das betrifft die Medien generell. Apple ist medienliebling Nr. 1, das wird natürlich ausgenutzt. Hab vorgestern erst einen total schlechten Beitrag auf RTL (glaube ich) gesehen, Thema war ausdrücklich "Sicherheit bei Smartphones" Gezeigt wurde dann bloß die Story von neulich, als die c`t per brute-force die 4stellige Code-sperre im iOS knackte. Apple polarisiert nunmal wahnsinnig, als Informationsmedium (wie winfuture) kommt man da nicht mehr dran vorbei. Und außerdem bringts klicks und somit geld, wie ProSieben schon geschrieben hat.
 
@eN-t: Winfuture hebt immer Apple und die Produkte von Apple hervor. Du merkst es vielleicht nicht, weil es meist positive Nachrichten sind. In diesem Fall wird über etwas Negatives geschrieben und schon gibts die ersten Aufschreie... Man sollte allgemein in Nachrichten (egal ob positiv oder negativ) Apple weniger hervorheben, wenn es nicht primär um Apple geht.
 
@fy_poolday: die meisten sind positive Nachrichten? Wann hast du aufgehört Apple News zu lesen?
 
@ProSieben: nein, habe ich nicht. Prozentual gesehen gibt es mehr positive (z.B. Produktvorstellungen von Konkurrenten in denen dann natürlich auch das Appleprodukt genannt wird) als negative Nachrichten.
 
@eN-t: Ich würde nicht sagen, dass dies nur auf WinFuture so ist. Sondern einfach auf vielen/den meisten Portalen...
@Balu2004: Wie kommst Du direkt auf "Apple-Bashing"? Jeder halbwegs vernünftig denkende Mensch weiß genau, dass Apple nichts dafür kann wenn irgendwer von irgendwoher Geheimnisse ausplaudert (alle anderen sollte man sowieso einfach ignorieren). Meiner Meinung hat das erwähnen einer bestimmten Firma, in einem Artikel wie diesem, nichts mit "Firmen-Bashing" zu tun...
 
@eN-t: deshalb weil leute wie du drauf anspringen apple zu lesen. hätte dort htc gestanden würden nur 50% der Leute hier etwas schreiben. reine berechnung also.
 
@zappels: Dann gäbe es auch 50% weniger Gründe, sich darüber zu beschweren, denn HTC wird hier nicht täglich mindestens in 3 News schon in der Überschrift erwähnt...
 
30 jahre knast für sowas oO
 
@skelle: hätte er lieber nur Sklaven betrieben und Menschen misshandelt... dann wäre er besser dran gewesen. Das hat man nun davon, Geld ist schließlich wichtiger als der Mensch :rolleyes /irone.aus
 
@ProSieben: Wenn er Panzer an die Saudis vertickt hätte, wäre er mit sauberer Weste davongekommen.
 
@skelle: wenn man dann bedenkt das manche vergewaltiger nicht mal 15 jahre weg gespert werden ist das schon echt beängstigend wo das Gesetz seine Prioritäten setzt
 
@skelle: Die bis zu 5 Millionen sind auch nicht zu Verachten. Das ist Existenzvernichtend und steht in meiner Empfindung in keinem Zusammenhang mit der Tat.
 
und was ist jetzt an der ganzen sache neu? so geht das doch schon immer. arme apples. :-)
 
By the way: iPad 2 Jailbreak ist draussen...
 
Da hat er sich aber recht günstig abspeißen lassen.... die Infos hätte ich lieber selbst für mich genutzt und damit spekuliert, oder meine Frau oder meine Kinder...
 
@citrix: Hat er vielleicht parallel dazu auch noch gemacht. Ich hätte es auf jeden Fall getan. Erstmal meine eigenen Anteile sichern und dann die Infos vertickern.
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