Neuer Algorithmus löst beliebig große Zauberwürfel

Erik Demaine, ein Informatiker am renommierten Forschungsinstitut MIT in Boston, ist es gelungen, einen Algorithmus zu entwickeln, mit dem Zauberwürfel einer beliebigen Größe mit einer vorhersagbaren Zahl an Zügen gelöst werden können. mehr... Farben, Zauberwürfel, Rubik's Cube Bildquelle: Steve Rhodes / Flickr Farben, Zauberwürfel, Rubik's Cube Farben, Zauberwürfel, Rubik's Cube Steve Rhodes / Flickr

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"Das Problem liegt darin, in dem Computer-Programm eine Strategie umzusetzen, mit die nicht auf dem Zufallsprinzip beruht." ... ich würd das "mit" mal streichen.
 
@onlineoffline: gibt es den Link "Hinweis einsenden" nicht um genau solche posts zu vermeiden? ^^
 
@craze89: doch Herr Lehrer, aber der Link macht keinen "Spaß".
 
@onlineoffline: Viel interessanter wäre es doch zu wissen, ob bei der Formel ''n^2/log n'' log den Natürlichen- oder den Zehner-Logarithmus beschreibt, da in den USA log meistens für den natürlichen Logarithmus verwendet wird, bei uns jedoch normalerweise für den Zehner-Logarithmus. Vielleicht bin ich aber auch der einzige, den das interessiert :D
 
@gigges: laut der englischen Wikipedia wird log auch für den logarithmus dualis verwendet. Man kann sich also was aussuchen ;-)
 
@gigges: es ist denk ich der 2er logarithmus gemeint. dieser wird in der theoretischen informatik so gut wie immer benutzt (binärdarstellung und so). Auch in den dicken Wälzern wird sogut wie immer log als ld definiert. (Wobei ich mich frage was daran so schwer ist ld zu schreiben. Is sogar nen Buchstabe weniger und es ist Eindeutig. Aber jeder will ja sein eigenes Süppchen kochen... -.- )
 
@gigges: Im Verlinkten Artikel vom New Scientiest steht "value is proportional to n²/log n." Wenn man von proportional redet, sind die konstanten Faktoren uninteressant. Die Umrechnung zwischen den Logarithmen verschiedener Basen benötigt nur einen konstanten Faktor. Deshalb ist es vollkommen uninteressant, welcher Logarithmus nun gemeint sein könnte.
 
@onlineoffline: Die könnten auch was sinnvolles mit ihrer Zeit machen... Erinnert mich irgendwie an eine alte Stenkelfeld Nummer... "Sie wollen mir doch nicht erzählen, dass sie hier auf kosten der Steuerzahler Patent gefaltete FALK Stadpläne zusammenfalten!?"
 
oha, nice nice aber wer bezahlt solche leute denn eigentlich? kein wunder das die amis in der kriese stecken wenn sie für sowas geld rauswerfen.
 
@DataLohr: Für Forschung kann nie genug Geld da sein. Eher würd ich den Militäretat halbieren, bevor ich der Forschung auch nur einen Cent verweigere
 
@zwutz: fürs militär brauch von mir aus kein geld ausgegeben werden, aber auch bei forschung sollte man sich gedanken machen was da gerade für unsinn getrieben wird. bei vielen sachen wissen wir nicht ob uns das in zukunft überhaupt was bringt oder nicht, das ist halt forschung und auch ok so, aber bei manchen dingen sollte man zumindest nicht die arbeitszeit und das geld der steuerzahler dafür verschwenden.
 
@DataLohr: Ist natürlich erst mal ein rein akademisches Problem... abstrakte Grundlagenforschung bringt natürlich nur langfristig "Profit", aber Leute, die mit so etwas klar kommen, sind dann auch in der Lage, andere Probleme in komplexen Systemen zu lösen, ich denke dabei (ernstgemeint) an Klimaforschung, Atomphysil,...
 
@DataLohr: Grundlagenforschung wurde schon immer als überflüssig erachtet. Wie du schon sagtest, niemand weiß ob man es mal braucht oder nicht. Nimm mal als Beispiel das Königsberger Brückenproblem. Auch das erschien zuerst sinnlos. Nur was macht z.B. am Spiele zocken mehr Sinn? Oder was ist Sinnvoller? Diese News zu lesen, oder Inhalt dieser News zu sein.
 
@DataLohr: Vor ein paar hundert Jahren haben Mathematiker mal was verrücktes gemacht. Sie haben ein Zahlensystem entwickelt, das nur aus zwei Zahlen bestand, 0 und 1, und damit rumgerechnet. Was das damal gebracht hat? Geldverschwendung, war total unpraktisch und überflüssig.
 
@DataLohr: ach komm, über Krisengebieten ein paar Kisten mit verdrehten Zauberwürfeln abgeworfen und schon sind alle beschäftigt und kriegen den Einlauf der Amis dann nicht mit. Das ist moderne Kriegsführung, besser wie jeder Cyber-Soldier. ;o)
 
@DataLohr: Dafür sind Forschungsinstitute nunmal da. Wenn wir da kein Geld reinstecken würden, wären wir heute noch in der Steinzeit.
 
@DataLohr: Wer weiß wozu es irgendwann einmal gut ist. Hertz hatte auch einmal gesagt: "I do not think that the wireless waves I have discovered will have any practical application.". Seine Entdeckung würde man heute wohl nicht als Geldverschwendung bezeichnen....
 
Als Mathematik Legastheniker ist das für mich null weiter helfend. Edit: Das hilft, selber gerade getestet: http://wrongway.org/cube/solve.html
 
"Gottes-Algorithmus"... Gott würfelt nicht (A. Einstein).
 
@rallef: die bezeichnung "Gottes-Algorithmus" kann auch nur von einem fundamentalistischen ami kommen...
 
@rallef: In diesem Punkt hat A. Einstein sich allerding stark geirrt. Gott würfelt sehr wohl, man nennt es langläufig Evolution, wobei diese aus Versuch und Irrtum besteht.
 
@Tomarr: Es geht bei dem Zitat um Quantenmechanik. Einstein konnte sich nicht vorstellen, dass gewisse Zustände vom Zufall abhängen und man z.B. den Aufenthaltsort eines Teilchens nicht exakt sondern nur mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit angeben kann.
 
@GoedelKurt: Mag sein, aber wieviele hier, mich eingeschlossen, kennt sich schon detailiert mit Quantenmechanik/physik aus? Zudem kann man die Bezeichnung Gott ja ruhig auch etwas weitläufiger sehen und auf die normale Umwelt anwenden. Und schließlich hat sich Einstein nicht nur in diesem Satz geirrt, auch seine erweiterte Relativitätstheorie ist ja falsch. Er war zwar ein großartiger Physiker und Denker, aber wie alle nicht unfehlbar.
 
@Tomarr: "auch seine erweiterte Relativitätstheorie ist ja falsch" Erklär mal warum sie falsch ist.
 
@Tomarr: Meinst du mit "erweiterter" Relativitätstheorie die Allgemeine? Wenn ja, was ist an dieser so grundlegend falsch?
 
@Windows-User: Also wenn ich erweiterte Relativitätstheorie schreibe wird es wohl nicht die Allgemeine sein, oder? @TiKu: Ganz einfach, sie ist falsch weil er die Lichtgeschwindigkeit als Konstante Geschwindigkeit definiert hat. Das ist aber falsch, Licht bewegt sich durch verschiedene Medien unterschiedlich schnell.
 
@Tomarr: "Also wenn ich erweiterte Relativitätstheorie schreibe wird es wohl nicht die Allgemeine sein, oder?" Also meinst du die spezielle Relativitätstheorie. Oder gibt es noch eine dritte? "sie ist falsch weil er die Lichtgeschwindigkeit als Konstante Geschwindigkeit definiert hat" Beleg mal mit Quellen, dass Einstein dabei wirklich davon ausging, dass c für alle Medien gleich ist. Davon mal abgesehen finde ich es belustigend, wenn jemand, der die spezielle RT als erweiterte RT bezeichnet, eine der bedeutendsten physikalischen Arbeiten der Menschheit wegen einer möglichen Ungenauigkeit als falsch bezeichnet.
 
@Tomarr: Er hat nur gesagt, dass die Lichtgeschwindigkeit im Vakuum konstant ist und nicht überschritten werden kann (im Vakuum). Und was deine "erweiterte" Relativitätstheorie sein soll erschließt sich mir noch immer nicht ganz, denn die spezielle ist die erste Fassung der Relativitätstheorie, und die wurde sozusagen zur Allgemeinen "erweitert"
 
@Windows-User: Auch außerhalb des Vakuums kann die Lichtgeschwindigkeit (vermutlich) nicht überholt werden. Weil irgendetwas muss ja nunmal das schnellste in unserem Universum sein. Erweiterte = Spezielle, ich kenne beide Ausdrücke. Ob jetzt einer von beiden richtiger ist als der andere weiß ich nicht, ich selber bevorzuge aber die Bezeichnung erweiterte, hab ich mir damals so angewöhnt weil mein Physikdozent das immer gesagt hat. Aber kennen tue ich beide Bezeichnungen, das ist wohl richtig.
 
@Tomarr: Ich habe schon von Experimenten gelesen, die zeigten, dass man in bestimmten Medien und unter bestimmten Bedingungen höhere Lichtgeschwindigkeiten als im Vakuum erreichen kann, inwiefern diese sorgfältig durchgeführt worden sind, kann ich nicht beurteilen. Ad "Irgendetwas muss ja nunmal das schnellste in unserem Universum sein": Mnäh. -------Warum man die SRT als Erweiterte RT bezeichnen sollte, ist mir weiterhin nicht klar, schließlich ist wenn schon die ART die erweiterte Form. Dein Physikdozent hat wohl nicht besonders gute Arbeit geleistet.
 
@Windows-User: Naja, ob mein Physikdozent gute Arbeit geleistet hat oder nicht beurteile ich mal nicht. Erstens war Physik nie mein Hauptinteresse, zweitens muss man seinem Lehrmeister ja auch mal vertrauen, also auch das z.B. erweiterte Theorie ebenfalls OK ist. Von den Experimenten habe ich ebenfalls viel gelesen und gehört. Wenn du das selbe meinst wie ich, es ging dabei um Informationsübertragung in Form von Funkwellen die durch eine Röhre geschickt wurden und durch den Tunneleffekt halt angeblich schneller als das Licht waren. In zweierlei Hinsicht wurde dies aber bereits wiederlegt. Zum einen wurde bewiesen das niemals die ganze Information dem Tunneleffekt ausgesetzt war, kannst dir vorstellen wie ein Damm über den das Wasser schwappt. Und zweitens, die Informationen kamen nie vollständig an. Bedingung ist aber dass die komplette Information übertragen wird. Also ganz genau weiß ich das jetzt auch nicht, weil Physik war nie mein Hauptinteresse, aber habe halt mal einen Bericht gesehen in dem gesagt wurde das wenn die Information unvollständig ist dann gillt das nicht als Lichtgeschwindigkeit. Ganz genau kriege ich das nicht mehr zusammen, aber so in etwa war die Aussage. Aber nur damit du verstehst was ich so meine. Ich bin ein recht zweifelhafter Mensch, sprich ich zweifel so ziehmlich alles, fast schon krankhaft, in solchen Sachen an. Mit sicherheit war Einstein einer der großartigsten Denker, das ist überhaupt keine Frage. Mit Sicherheit hat er mit seiner RT und SRT Formeln in die Welt gesetzt die absolut bahnbrechend sind. Allerdings, er hat recht früh gelebt, und meiner Ansicht nach zu kurz. Ich glaube nicht das zur RT oder SRT schon alles gesagt, bzw. erforscht, wurde. Ich glaube nicht das er mit seiner Arbeit wirklich fertig geworden ist. Wenn endlich mal jemand kommt der ähnlich denk wie Einstein, dann geht es bestimmt noch weiter, und wenn es nur kleine Änderungen sind. Damit meine ich aber nicht Steven Hawkins, der mit Sicherheit ebenfalls absolut genial ist, aber S.H. ist anders, er verfolgt halt andere Wege. Ob besser oder schlechter weiß ich nicht, auf jeden Fall weiter und komplexer. Wobei wir meiner Ansicht nach bei einem anderen Problem der heutigen Physik sind, das komplexe denken. Grundlagen gibt es kaum noch, wenn etwas ncicht passt gibt es dafür halt mal eben neue Teile, Strings, sonstwas, aber diese einfachen und dennoch genialen Grundlagen, die fehlen irgendwie.
 
@Tomarr: Vertrauen in den Lehrenden ist natürlich immer wichtig, aber man sollte sich auch eigene Gedanken über das gelernte machen, besonders als zweifelhafter Mensch, als welchen du dich bezeichnest. Wenn Einstein die SRT als eines seiner ersten Werke fertiggestellt hat, dann wird die Bezeichnung Erweiterte RT wohl kaum darauf zutreffen; ich schließe allerdings nicht aus, das die SRT von anderen Physikern auch erweitert und ERT genannt worden ist, nur bin ich darüber nicht informiert. Was "Überlichtgeschwindigkeit" angeht, so bezog ich mich eher auf gewisse Experimente in einem Medium, das aus Caesium bestand und durch welches Photonen angeblich schneller schritten als mit der Lichtgeschwindigkeit im Vakuum, wobei damals glaube ich das Experiment ziemlich umstritten war. Auch die postulierten Tachyonen sollen ja schneller als Licht sein, wobei diese, sobald sie aus einer Hypothese zwingend hervorgehen, meist als Indiz für die Fehlerhaftigkeit der Hypothese gelten. -----Ich stimme natürlich vollkommen mit dir überein, wenn du sagst, dass der Fortschritt in der Physik nicht mit Einstein aufhört und selbstverständlich weisen auch SRT und ART gewisse Schwächen und Ungereimtheiten auf, nur schien es mir so, als wolltest du in deinen ersten Kommentaren behaupten, diese Ungereimtheiten seien derart gravierend, dass man die Relativitätstheorie als Ganzes in Frage stellen müsste, was meiner Meinung nach zurzeit noch nicht zutrifft. Natürlich muss man, wenn man kleine Zeiträume, Energien, Strecken, etc. betrachtet, die ART und auch SRT außer Acht lassen und die Quantenmechanik anwenden, bzw. neuerdings eventuell die String-, oder M-Theorie, was allerdings ein Gebiet ist, von dem ich nicht einmal die Grundlagen verstehe. Auch mir ist es zuwider, dass jedes Jahrzehnt Dutzende von neuen Teilchen postuliert und angeblich auch detektiert werden, mir gefällt da eher die Quantenmechanik, wenn man sie so anwendet, dass man mit gewissen Wahrscheinlichkeiten rechnet und nicht irgendwelche Vorgänge, schon garnicht an die makroskopische Welt angelehnte, hineininterpretiert. Die Quantenwelt verhält sich eher so: "Die glittigen Tobs drehn und wibbeln in der Walle.", ich weiß leider nicht mehr wo ich das gelesen habe, aber ich fand es wirklich passend.
 
@Windows-User: Bist du verrückt? ^^ Ich und die RT bzw. SRT grundlegend anzweifeln? Um himmels willen, wer bin ich denn? Ich denke mal die Bezeichnung erweitert bezieht sich auf das Verhltniss E=mc². Gegenüber dieser Formel beschreibt sie halt das ganze dann erweitert. Keine Ahnung. OK, dann handelt es sich bei dir doch um ein anderes Experiment. Dieses wird wahrscheinlich nicht anerkannt weil der Vergleich Ceasium / Vakuum nicht Vergleichstauglich ist. Sprich beides im Vakuum oder halt beides, wie in deinem Fall, Caesium. Nur dann wirt es von den meisten Wissenschaftlern anerkannt.
 
@Tomarr: das klingt für mich nach dem kaum beachteten Forschungsfeld der Longitudinalwellen und wie es aussieht, wenn Beobachtungen nach klassischen Prinzipien durchgeführt werden, also die Annahme, daß es nur und halt ausschließlich immer nur 100% "Lichtgeschwindigkeit" gibt und nichts anderes. Man denkt also eindimensional: 1. Wellenlänge, die eine Dimension des Spektrums der Wellenlängen | Würde man (von mir aus vorerst hypothetisch) annehmen, es gäbe zwei Dimensionen, sähe es so aus: 1. Wellenlänge (x), 2. Geschwindigkeit (y) und plötzlich hat man ein Diagramm mit so viel mehr Positionen anstatt nur eines eindimensionalen Spektrums. Doch was ist mit y? Bezieht es sich evtl. nicht nur auf die Raumzeit, sondern multidimensional darüber hinaus? "Verschwinden" zu beobachtende Wellen (in einer Röhre) für unsere Messinstrumente, weil wir in der Raumzeit "stecken" und alles darüber hinaus gehende nicht erfassen können?
 
@Druidialkonsulvenz: Ich weiß da auch nur das was ich halt in Wissenssendungen gesehen habe(Also Wissenssendung nicht gleich Galileo oder WDW, bisschen besser schon). Und da hat man halt eine Strecke von etwa 5 Metern überbrückt. Das signal war irgendwas von Bethoven. Auf der anderen Seite konnten sie halt messen dass das Signal schneller als die Lichtgeschwindigkeit war. Aber es kam relativ verrauscht an, so als wenn du im Auto den Sender verlierst weil du sehr viel zu weit weg warst. Sprich auf diese kurze Distanz kam von der eigentlichen Information nur ein Bruchteil an. Wenn du es genauer wissen möchtest such mal nach Tunneleffekt, so nannten sie es im Bericht. bestimmt wirst du da was finden.
 
@Tomarr: Stichwort "verrauscht", ich hatte dazu gelesen, daß das "klassische Rauschen eines Funktechnikers" das "Signal eines Longitudinalwellenforschers" ist. Wir nehmen Rauschen wahr (eindimensional), aber zweidimensional betrachtet ist es eine Signalqualität.
 
@GoedelKurt: Einstein hatte doch auch der Theorie der Unschärferelation widersprochen mit der argumentativen Fragestellung "Wenn niemand zum Mond schaut, ist er dann nicht da?", weil sein Ansatz der war, daß man den Mond ja anschauen bzw. desses Position messen müsse, um den Quantenzustand "zu schärfen". Er hatte aber nicht berücksichtigt, daß nicht nur die Augen der Erdbewohner oder irgendwelche Meßinstrumente den Mond anschauen bzw. messen, sondern daß das Wechselspiel zwischen Erde und Mond an sich schon eine Messung ist und somit der Mond ständig "scharf" ist gemäß Quantenphysik.
 
@Tomarr: Wobei man sicher sogar die Evolution und alles in der Welt in Formeln pressen kann, sie sind nur nicht sonderlich handlich ;)
 
@dodnet: Hier währst du aber im Bereich der Berechnung von Chaos. Ich gehöre zwar zu den Verfechtern die glauben das auch das Chaos eine Ordnung hat, man diese aber nicht so schnell erkennt. Demnach wird auch das Chaos irgendwann berechnet werden können. Allerdings wird es schwierig sein diese Ordnung und sich widerholenden Argumente zu erkennen und daraus eine Formel zu machen. Die Formel selber wird am Ende schon handlich sein wenn man sie genug reduziert und kürzt.
 
@dodnet: Hier stellt sich die berühmte Frage nach dem "Was war zuerst da, das Universum oder die Mathematik?" :-)
 
"Allerdings erfordert schon dies eine größere Rechenleistung. Allerdings geht dies nicht bei größeren Würfeln." Allerdings wurde hier oft das Wort "Allerdings" verwendet. Allerdings steht es immer am Satzanfang. Allerdings liest sich das nicht sonderlich schön.
 
@eN-t: Da haste allerdings irgendwie Recht.
 
Und Ihr wisst es trotzdem nicht..(egal was) :))
 
"umzusetzen, mit die nicht auf dem Zufallsprinzip beruht." Der Redakteur ist immernoch im Tee ;)
 
Berechnet der Algo. auch den kürzesten Weg, sprich mit den wenigsten Zügen? Ansonsten ists ja nichts neues. Viele Wege fürn nach Rom, aber den Effizentsten finden die wenigsten.
 
wow also emmm ich bin zwar noch informatik student aber dass man für sowas zeit/geld/energie steckt kann ich irgendwie nicht nachvollziehen.... seit wann sind zauberwürfel ein wissenschaftliches gebiet an dem es wert ist dran zu forschen? sry aber kann ich nicht verstehen auchs wenns mich als mininerd schon interessiert und ich es "boa coool" finde aber naja jedem das seine :)
 
@Scorpro: Erstaunlich das du dann so konsequent "engstirnig" denkst. Informatiker sind normalerweise sowohl logisch als auch kreativ denkende Menschen. Ok, kommt ein wenig drauf an in welchen Bereich der Informatik man später geht. Aber auch ich musste ein Programm schreiben dass das Dameproblem löst. Sinnvoll? Ja, weil es war sehr Lehrreich, und ich habe dadurch verstanden wie rekursive Algorythmen auszusehen haben. Die Frage ist ja, wieso beschäftigen sich Menschen mit solchen Problemen wie dem Dameproblem, dem Zauberwürfel oder sonstiges? Ganz einfach, es ist interessant. Es fasziniert Mathematiker halt solche Fragen zu stellen wie z.B. ist es lösbar. Und wenn aus diesem Problem nichts weiter sinnvolles bei rauskommen sollte, was ja durchaus bei einer anderen, wichtigeren, Problematik noch der Fall sein kann, so hat Erik Demaine doch mit Sicherheit eine Menge aus der Lösungsfindung gelernt nur weil er sich dieser komplexen Aufgabe gestellt hat.
 
@Tomarr: siehe NUMBERS,... da wird das Wort Komplex ja wohl mal mehr als ausgereizt.
 
@onlineoffline: Das erstaunliche und gute an der Serie ist, das er, zumindest in den ersten Folgen, die Algorythmen durchaus richtig benutzt. Also nicht wie sonst in Hollywood alles nur Show. Ein wenig abgewandelt ist das ganze zwar, und ob es in realen Situationen auch funktionieren würde bezweifle ich einfach mal ganz frech ohne weitere Prüfung auf Richtigkeit, aber ansonsten ein gutes Beispiel.
 
@Tomarr: ich habe nicht gesagt dass es sinnlos ist ;) zu didaktischen zwecken durchaus einsetzbar... das ist mir sehr wohl klar... nur das man am MIT nichts besseres zutun hat kommt mir etwas komisch vor... VORALLEM als informatiker da es wie wir beide wissen durchaus genug zu forschen/entwickeln/verbessern gibt :) wenn du dir meinen kommentar nochmal genauer durchliest habe ich auch geschrieben dass es interessant ist aber wie gesagt daraus ein forschungsgebiet zu machen halte ich für nicht unbedingt sinnvoll
 
@Scorpro: Es ist in dem Moment, im der Hinsicht, sinnvoll wenn die Forscher davon ausgehen können dass aus diesem Forschungsgebiet andere Projekte abgeleitet werden können.
 
@Tomarr: mal ne blöde frage aber was wären das denn für projekte? :D ich kann mir beim besten willen gerade nix vorstellen... höchstens künstliche intelligenz... wobei das hier eher an die numerische mathematik geht ;)
 
@Scorpro: KI hast du ja schon gesagt, währe vielleicht ein Beispiel. Automatische Problemlösung, fast gleich mit KI, währe da auch noch zu nennen. Genau kann ich es dir nicht sagen, bin ja leider nicht an der MIT. Aber ich bin mir sicher das es Möglichkeiten gibt. Bessere Routenplanung, automatische Verkehrsplanung, Planung optimaler Energiewege, was auch immer.
 
@Tomarr: und das alles lässt sich mit n^2/log n lösen? xD trotzdem danke für den versuch mir dieses thema schmackhaft zu machen :)
 
@Scorpro: Solche Algorithmen könnten z.B. auf das "Problem des Handlungsreisenden" angewendet werden. Letztendlich geht es immer um Optimierung, un das kann der Wirtschaft viele Milliarden $ sparen.
 
@Scorpro: Ähm, das ist ja nur die Formel für dieses Problem. Ableiten bedeutet eine Grundformel zu verändern. 1+1 ist auch eine Formel die immer 2 ergibt, trotzdem ist sie wichtig. Mit deiner Argumentation führst du die ganze Mathematik in den Bereich der Unwichtigkeit.
 
@Tomarr: das hauptproblem ist, dass theoretiker für ihr hobby vom staat bezahlt werden. in ihrer freizeit können sie gerne mit dem zauberwürfel spielen, aber während ihrer arbeitszeit sollten sie vernünftige probleme untersuchen...
 
@jim_panse: Wenn man sich etwas informiert. Sollte man aber erkennen, dass auch ein lösen eines Zauberwürfels zu den "vernünftigen Problemen" gehört.

Die Kentnisse die man dort erfährt und teils auch der Algorithmus, finden nicht nur bei dem Würfel Anwendung.

So können z.B. die Kentnisse und auch der Algorythmus Berechnungen beschleunigen.

Gerade du als Informatiker, solltest doch wissen, dass vieles was du nutzt eben durch sowas gefunden oder optimiert wurde.
 
@sebastian2: sry, ich hatte im studium zuhauf theoretische informatik und weiß, was solche menschen den ganzen tag über tun. ich habe bis jetzt nie wieder etwas davon gebraucht...
 
@jim_panse: Schön das du davon nie wieder was brauchst ;).

Andere schon. Oder denkst du das z.B. in der CPU Entwicklung nur Eierschaukeln angesagt ist? Da sind Erfahrungen durch solche Algorithmen sehr wichtig.
 
@sebastian2: optimierer für hardwareentwicklung arbeiten mit heuristiken, weil entsprechende algorithmen mit polynomieller laufzeit (n² in dem fall) viel zu lange brauchen, um bestimmte dinge wie place & route zu optimieren. sry, ich sehe keinen grund, das gehalt zauberwürfeloptimierender "wissenschaftler" aus steuergeldern zu finanzieren. wie gesagt, sie können es gern in ihrer freizeit tun ^^
 
@jim_panse: Wie gesagt, nur weil DU keinen Grund siehst, bedeutet das eben nicht, dass es keine guten Gründe gibt.

Nach deiner Logik könnte man den größtteil der Forschung einstellen. Viele einzelne Forschungen machen nämlich keinen Sinn. Der Zusammenschluss und die Erfahrung aller, aber schon.

Und so ist das nunmal auch beim Würfel.
 
@Scorpro: Ich meine grad die Zauberwürfel sind schon seit längerem ein beliebtes Forschungsthema, eben weil sie so schwer zu berechnen sind.
 
na toll... ich HASSE cheater ^^
 
Wann lösen sie die weltweite Ungerechtigkeiten?
Ist leichter zu schaffen ;-)
 
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Den hier löst keiner in 20 Zügen. Nicht mal Gott in Millionen Zügen und der doch nun wirklich viel Zeit.
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