Evonik: Mit Keksdosen gegen Wirtschaftsspionage

Beim Chemiekonzern Evonik hat man ein einfaches, aber effizientes Mittel gefunden, sich gegen Wirtschaftsspionage zu schützen. Bei Gesprächen, in denen vertrauliche Interna zur Sprache kommen, müssen die Manager ihre Mobiltelefone seit einiger Zeit ... mehr... Keksdose, Keks Keksdose, Keks

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Habe ich mich verlesen, oder etwas falsch verstanden? Wenn ich das Handy in eine Blechkeksdose stecke damit die Strahlung abgemildert wird, bei Blechdosen denke ich mal sogar sehr stark abgeschirmt, dann führt man doch nur ein Selbstgespräch weil man keinen Empfang hat.
 
@Tomarr: Du hast einfach nicht verstanden, worum es hier geht. Die Geräte SOLLEN in Konferenzräumen keinen Empfang (keine Verbindung zum Funknetz) mehr haben, damit vertrauliche Dinge besprochen werden können, ohne dass jemand dieses abhören kann. Quasi "Klappe zu, Affe tot" ^^
 
@Tomarr: es geht darum das keiner durch das angezapfte handy die konferenz abhört und nich das gespräch am handy.
 
@Tomarr: denke ich mal sogar sehr stark abgeschirmt, dann führt man doch nur ein Selbstgespräch weil man keinen Empfang hat.

Jetzt will ich sehen wie Du dich für ein Selbstgespräch mit in die Keksdose rein faltest... ;-)
 
@MaSchde:Och das kriege ich schon hin. Meine Frau unterhält sich ja auch immer mit dem Kühlschrank wenn sie sauer auf mich ist. @The Rest: Danke, habe ich tatsächlich 3 mal falsch gelesen. Man möge mir bei diesem Wetter verzeihen.
 
@Tomarr: Für solche Leute wie deine Frau gibt´s ja deswegen auch Wurst mit Gesichtern drauf - damit das Gefühl des Selbstgesprächs nicht so dolle ist. ;)
 
@Mordy: Genau die liegt ja auch deswegen in unserem Kühlschrank. ^^
 
@Tomarr: Du er nu en smart fyr! :D
 
@MaSchde: "Kann mir mal jemand aus der Keksdose raushelfen, hab mir hier beim telefonieren was verrenkt!" ;)
 
@Tomarr: lol :D
 
"Handy-Taschen aus einem versilberten Polyamidgewebe hergestellt hatte, die keinerlei Funkstrahlung durchlassen." ... und endlich hörts mal auf zu klingeln.
 
Kann man sich mit diesen Keksdosen auch vor der immer weiter um sich greifenden staatlichen Schnüffelei schützen? ;-)
 
@wertzuiop123: Mützen aus Alufolie sollen in der Szene noch immer das Mittel Nummer 1 sein :D
 
@wertzuiop123: Ja natürlich. Ich glaube aber, das es etwas schwer ist, eine Hose oder Jacke zu finden, die genügend große Taschen hat.
 
@wertzuiop123: Klar, muß nur groß genug sein dass dein PC reinpasst. ;-)
 
Hiermit bewerbe ich mich als Keksdosenleeresser :) Esse fast alle Sorten an Keksen. Wer nimmt mich? :D Aber doof ist diese Idee mit den Keksdosen nicht. Ist billiger als Spezialtapete oder Spezialfarbe zu verwenden. Und den Raum tagelang nicht benutzen zu können.
 
@Blubbsert: Naja, hilft aber nur gegen Abhörung durchs Handy. Richtmikrofone, angezapfte Telefone im Raum oder gar Wanzen beeinflusst das Null. An sich nen guter Anfang, aber wenn jemand ne Firma ausspionieren will, gibt es weitere Möglichkeiten (siehe oben). Edit: Und wo ist hier der Grund für das Minus? Meine Aussage ist richtig und selbst Sechstklässler nachvollziehbar. Oder konntest Du (Minus-Drücker) nen Richtmikrofon oder ne Wanze mit ner Keksdose abwehren? Und solche Abhörversuche in der Wirtschaft gibt es fast täglich!
 
@Scaver: Nun ja, wenn du eine garantierte 100% Sicherheit willst müsste man ein Meeting wohl in einem hermetisch abgeriegelten komplett leeren Raum und natürlich nackt abhalten.
 
@Blubbsert: Ich hab das gerade mal getestet. Nachdem mein Handy in ner verschlossenen Blechkeksdose lag, konnte ich es trotzdem noch anrufen. Oder geht es viel weniger um UMTS / GSM Funkwellen, als viel mehr um ins Handy eingebaute Wanzen, bzw. dass innerhalb der Dose wahrscheinlich nicht verständlich ist, was außerhalb besprochen wird?
 
@Not-Aus: Also ich würde eher sagen das so vorgegangen wird: Personen gehen in den Raum, packen ihre Handys/Smartphones aus der Tasche, schalten es aus und legen es dann in die Keksdose. Weil in der News ist ja die Sprache von "Durch die geschlossene Metall-Hülle kommen keine Funkstrahlen. Da auch ausgeschaltete Handys von entsprechend versierten Angreifern durchaus als Mikrofon angezapft werden können...". Also werden sie wohl ausgeschaltet eingepackt.
 
"Da auch ausgeschaltete Handys von entsprechend versierten Angreifern durchaus als Mikrofon angezapft werden können" Wie soll denn das gehen? Mit nem Richtmikro auf das Handy ausgerichtet oder wie? Dann kann ich auch so die Konferenz abhören o.O
 
@dodnet: Entsprechend versierte Angreifer werden wohl Geräte einsetzten, die sehr viel kleiner als ein Handy sind... ziemlicher Blödsinn also imho. Wahrscheinlich gehts nur darum, dass während der Konferenz nicht ständig telefoniert wird.
 
@monte: Es soll auch Mitarbeiter geben, die (in wessen Interesse auch immer) Konferenzen mit ihrem Handy aufzeichnen. Da sehe ich die größte Gefahr, dafür sind die Keksdosen ausreichend.
 
@dodnet: Du kannst aktuell Programme auf Smartphones und Co. schmuggeln (Trojaner), die das Mikro und die Sendefunktion aktiviert halten. Strom oder nicht Strom ist hier ja nur per Chip gesteuert und nicht mechanisch wie bei Lichtschaltern. Nur bestimmte Bereiche mit Strom zu versorgen ohne dass man das mit bekommt, ist heutzutage für erfahrene Hacker kein Problem. Edit: Ah nett wie es wieder Minus von unwissenden gibt. Wenn ihr etwas nicht glaubt, nutzt doch vorher mal Google -.- Ich habe täglich mit Systemsicherheit (PC, Netzwerk, Handy usw.) zu tun... also erst mal schlau machen bevor man Minus gibt!
 
@Scaver: Hmm... so weit hab ich nicht gedacht, das macht schon Sinn.
 
@Scaver: Ich glaub dir das es sowas gibt. Die sicherste Methode ist immer noch "Akku raus", ganz nach dem Stil von Jack Bauer in 24 :D
 
@Scaver: das hätte ich nciht gedacht; gut zu wissen, dass aus nicht gleich aus ist. Also keine Handys mehr vom Onkel reparieren lassen, der an der Tür klingelt ... ;-)
 
Hier das letzte Spionagefoto (geschossen im Konferenzraum von Evonik industries kurz vor der Umsetzung dieser Idee) : http://goo.gl/gn9Us
 
@monte: ;D
 
Wir haben als Kinder mit leeren Keksdosen telefoniert :))))))
 
Hmm. Seit Jahren schalte ich das Handy aus, sobald ich zuhause bin UND nehme den Akku raus. Weil ich ja so paranoid bin, nä? Jedenfalls habe ich seit 2 Jahren keine nervigen Anrufe oder Werbe-SMS mehr bekommen. Obwohl ich die Nummer ab und zu bei Gewinnspielen (ja, ich mache das auch mal) angebe. Zufall? Metaphysik?
 
Wozu abschirmen, wir schicken doch alle Konstruktionsplaene dann eh nach China und co?
 
Na da haben die Spione aber daran zu knabbern, haha
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