Entwicklungshilfe: Bill Gates kritisiert Deutschland

Microsoft-Mitbegründer Bill Gates hat die Zurückhaltung Deutschlands beim Ausbau der Entwicklungshilfe kritisiert. Dabei geht es um die Zusage der Bundesregierung, die Ausgaben in dem Bereich auf 0,7 Prozent der Wirtschaftsleistung aufzustocken. ... mehr... Microsoft, Bill Gates, Gates Microsoft, Bill Gates, Gates

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Ach, Bill, sei nicht sauer. Wir kehren erst mal vor der eigenen Tür, siehe Griechenland. Und es kommen noch mehr in die EU. Das ist Entwicklungshilfe genug.
 
@oldbrandy: Griechenland ist eines der Länder, die sich am längsten gegen neoliberale Trends wie Sozialabbau, Privatisierung und Lohnsenkungen gewehrt haben. Was in Griechenland gerade abgeht, ist das Ergebnis der Bankenpolitik, vor allem aus D. Wir brauchen nicht VOR der Tür kehren, sondern sollten unser Zimmer mal putzen ;) Mit der jetzt in Griechenland einsetzenden Privatisierungswelle werden sich wieder einige wenige ne goldene nase verdienen und das Volk in Griechenland wird dafür bluten müssen. ich finde es gut, wenn sich das griechiche Volk dagegen wehrt. In D wird ja alles hingenommen.
 
@mcbit: ist ja schön und gut, daß sich die Griechen trendresistent zeigten. Nur haben sie dabei aber versäumt, ihre Wirtschaft so zukunftsorientiert zu gestalten, daß sie neben dem Export von Wein, Feta und Tsatsiki auch noch aus anderen Branchen Geld verdienen können zur Finanzierung ihres trendresistenten Staates. Dass sie in Folge dessen Kredite aufnehmen mussten, um das für ihre Verhältnisse ausufernde Sozialsystem und das desolate Steuererhebungssystem auszugleichen, ist ja wohl zu allererst ihre eigene und nicht die Schuld der Banken. Diese haben die Kredite im Übrigen in der Vergangenheit zu ähnlichen Konditionen wie in Deutschland finanziert - erst nachdem sich die Pleite Griechenlands (und anderer Staaten) abzeichnete, sind die Konditionen als Risikoausgleich angestiegen. Natürlich werden sich bei der Privatisierung nur einige wenige goldene Nasen verdienen - im Zweifel die, denen es eh und je schon gut genug geht. Das ist aber nicht das Ergebnis einer Bankenpolitik, sondern das Ergebnis einer vollkommen verfehlten Konzeption des Euro, die die unterschiedlichen Sozial- und Wirtschaftsniveaus in den Euroländern negiert und nicht einmal die kleinsten Anstrengungen macht, die Niveaus aneinander anzugleichen. Der Euro wie auch die EU sind eine reine bürokratisch/technokratisch orientierte Wirtschaftsunion mit von Luftschlossbeamten und -politikern konzipierten Verordnungen/Gesetzen, die an den Bürgern Europas vorbeigehen. Nicht umsonst ist der europäische Gedanke aktuell gering geschätzt wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Aber nicht aufgrund der Banken, die von Politikern gerne als Sündenböcke zur Ablenkung von der eigenen Unfähigkeit vorgeschoben werden.
 
@ott598487: Wenn die Banken Griechenland für Kreditwürdig hielten, kanns so schlimm nicht gewesen sein, oder? Und es ist ja wohl tatsache, dass der Abbau von Sozialem und die Privatisierungsorgien letztlich immer nur einer Minderheit zu Gute kommt. Hätten alle Länder in der EU den A.r.s.c.h. in der Hose gehabt, sich dagegen zu wehren und europaweit einen sozialstandard auf hohem Niveau zu installieren, anstatt dass sich die Länder mit guten Sozialsystem nach unten orientieren, hätten wir das Problem gar nicht. Und die Banken und deren "Rettung" ist ein Grundübel zur Zeit, denn da werden Gelder versenkt ohne gegenleistung, denn es wird schon wieder gezockt, als wär nichts gewesen - auf Kosten der Steuerzahler. Was man mit den verbratenen Milliarden hätte anfangen können, steht in keinem Verhältnis dazu.
 
@mcbit: Sozialleistungen kosten Geld. Woher soll so manches Land das bitte nehmen? Griechenlands Probleme sind zum groessten Teil selbst verschuldet. Banken hi n oder her.
 
@mcbit: Das kannst allerdings laut sagen. Gerade ein Schreiben von meiner Bank bekommen. Guthabenverzinsung, Festgelt 1%, ab 25.000 Euro 0,5%. Schonmal recht cool. Sollzinsen 14,8%. Herzlichen Glückwunsch. Wer mal den Film "Gib mir die Welt plus 5%" noch nicht auf Youtube gesehen hat sollte dies mal tun. Und hier geht es nur um 5%, in der Realität ist es ja wesentlich mehr.
 
@mcbit: ja klar war's nicht so schlimm, weil die schön gerechneten Ziffern der griechischen Regierung ja auch was ganz anderes sagten. Und die Bürokraten hielten es aus politischen Gründen (Danke, Herren Kohl und Mitterand!) auch nicht für opportun, die Ziffern auch mal zu hinterfragen angesichts der Milliarden, die in der Vor-Euro-Zeit bereits zur Unterstützug der griechischen Wirtschaft geflossen sind. Nein - in politischen Allmachtsphantasien sollte der Euro am Besten von Island bis Wladiwosotk und vom Nordkap bis nach Mittelkongo gelten, und da war doch jedes Land willkommen. Mit den Politikern, denen jegliche Beteiligung des Volkes via Volksentscheid suspekt ist (es sei denn es passt in ihren Kram - siehe S21 vs. K21), wirst Du nie einen A**** in der Hose finden.
 
@ThePuCe: Bankenrettung kostet Geld. Woher soll so manches Land das bitte nehmen? Deutschlands probleme sind zum groessten Teil selbst verschuldet. Sozialsystem hi n oder her.
 
@ott598487: Sorry, aber die "schöngerechneten Zahlen der griechischen Regierung" wurden nicht verifiziert? Es gab keine Ratingagenturen? Dann ist das noch weniger Schuld Griechenlands. Für nen popeligen Autokredit brauchste hier schon sämtliche Nachweise bis auf 3 Generationen vor Napoleon.
 
@mcbit: Wir reden aber hier nicht von Deutschland und uns geht es ja verhaeltnismaessig gut meinst du nicht? Das die Banken machen konnten was sie wollten ist am Ende auch nur ein Ergebnis von unfaehiger Politik die dem ganzen zu lang zugeschaut hat.
 
@mcbit: wie, was? Bitte nicht Ursache und Wirkung verwechseln. Auch wenn blauäugig und politisch gewollt nichts verifiziert und noch weniger hinterfragt wurde, stammen diese Angaben doch vom griechischen Staat. Und selbstverständlich ist der Schuld an der Misere, weil dort die Ursache liegt. Was Du hier schreibst, würde ja heißen, wenn Karstadt pleite geht, ist nicht das Management schuld, sondern die Kunden, die nicht die Jahresabschlüsse hinterfragt und um teurere Preise für die Waren gebettelt haben. Ratingagenturen: die reißen zwar das Mundwerk auf, wissen aber letztlich meistens auch nicht sehr viel und sind oftmals auch nur Schönwetterkapitäne (wenn's Geschäft brummt, werden die Scheuklappen zugemacht und alles ist klasse, und wenn's kränkelt, dann schrecken die Herrschaften auf und geben den Unternehmen/Staaten den Todesstoß). Das wird sehr oft vergessen, und umso schlimmer ist die Macht, die von ihnen ausgeht.
 
@ott598487: Falsch, wenn ich in eine Wohnung einziehen möchte, gebe ich mein gehalt an. Es ist Sache des Vermieters, meine Liquidität zu prüfen, sonst sitzt er später auf en Kosten. Genau das ist passiert.
 
@mcbit: wenn Du vorsätzlich falsche Angaben machst, ist das Betrug. Ganz einfach. Natürlich sollte der Vermieter in eigenem Interesse Angaben überprüfen. Dennoch ist und bleibt es Betrug, wenn Du ihm gefälschte Einkommensunterlagen übergibst. Das ist eine Straftat, und dann brauchst Du nicht zu heulen, wenn Dir nicht geholfen wird und Du aus der Wohnung (oder Euro-Zone...) rausfliegst. Genau das machen aber "die Griechen" mit ihren Hakenkreuzfahnen und Vorwürfen an Deutschland, andere Euro-Staaten und Banken. Es ist und bleibt Betrug.
 
@ott598487: es geht mir lediglich darum, aufzuzeigen, dass hier die aufnehmenden Länder Mist gebaut haben, die der Steuerzahler jetzt bezahken darf. Aber alles zeigt mit dem Finger auf Griechenland.
 
@mcbit: da stimme ich Dir in der Tat 100%-ig zu. Deswegen schrieb ich auch "die Griechen" in Anführungszeichen. Die Bürger, zumindest die normalen Arbeitnehmer, Schüler/Studenten, Rentner - die sind doch in allen Ländern die gleich von der Politikerkaste für dumm Verkauften. Ich wehre mich nur dagegen, wenn die politische Kaste einzelne Berufsgruppen (seien es nun Bankangestellte, Beamten, Soldaten, Lehrer, Bio-Bauern - die Liste lässt sich je nach Belieben erweitern) als Sündenböcke vorschiebt, um von ihren eigenen Fehlern, Untätig-/mäßigkeit und/oder Geldverschwendung abzulenken. Und das Volk fällt leider darauf hinein.
 
@ott598487: Ich sehe, wir gehen konform;)
 
@mcbit: das freut auch mich - ich bedanke mich für den angenehmen Meinungsaustausch :-) Und jetzt lass uns die Welt retten.
 
@ott598487: Hab mein Kostüm schon an und flieg gleich los;)
 
@oldbrandy: Jawoll! Damit Petros auch mit 50 in Rente gehen kann!
 
@ichmagcomputer: sehr oberflächlich gedacht. In D sind wa bald bei 80, toll.
 
@mcbit: Ich glaube das war ironisch gemeint. ;)
 
@Tomarr: Ich setz das nächste mal Ironie Tags^^.
 
@ichmagcomputer: Besser is.
 
@Tomarr: Traurig is. War eigentlich klar, dass das ironisch gemeint war. Übrigens mcbit ... was in Griechenland gerade 'abgeght' ist das, was passiert, wenn man permanent massiv über seinen Verhältnissen lebt. Da tragen weniger die Banken, als die Politiker die Schuld.
 
@ichmagcomputer: Wenn du bei der ÖBB arbeitest, gehts mit 50 sogar wirklich schon in Pension ... Die haben Freunde in der Politik, oder so ... Was mein Dad jetzt wohl grad macht? hmm...
 
@Ðeru: Aber nur die Schichtarbeiter, und das ist sogar EU-Charta, welche nur in D nicht ratifiziert ist. Seltsam, oder? Also verhalten sich doch die Griechen EU-Konform ;)
 
@ALL: All, nach einigen Berichten auf Spiegel online z.B. http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,769052,00.html , infolge dessen das jetzt jeder versucht an Griechenland in irgendeiner Form Geld zu verdienen, und aufgrund vieler anderer Sachen mag in Griechenland vielleicht nicht alles richtig gelaufen sein. Das sich die Lage da so zuspitzte, daran haben andere Schuld.
 
@oldbrandy: Wie soll man denn 3ten Ländern helfen können, wenn man selbst mit 2Bio. in der Kreide steckt. Dann noch jeder Hans und Franz aus den Nachbarstaaten Kohle will und man auch noch die nächsten 1 Mio. Jahre Kriegsreparationen zahlen muß. Trotzdem schön, dass man dann auch noch beschimpft wird und sich als Deutscher schämen muß. Andererseits hätten wir alle mehr Kohle in der Tasche, wenn die Bürokratie nicht die ganzen Einnahmen schlucken würd und der Rest durchs Staatsklo gespült würde.
 
@oldbrandy: 100 % Zustimmung meinerseits. Erstmal wird das Geld verprasst, bevor man es für die eigene Bevölkerung investiert.
 
@oldbrandy: Selbst bill bekommt genug Geld für seine MS Produkte, da ist auch schon genug Entwicklungshilfe drin. (Scherz) Aber wie gesagt erstmal zuhause in USA kehren und nicht von den Problemen dort ablenken.
 
Tja, ist die Frage wo man das Geld am sinnvollsten einsetzt. Aber Bill darf da wirklich den Mund aufmachen finde ich, da er selbst sehr engagiert ist und am Ende seines Lebens sein fast gesamtes Vermögen gespendet haben wird.
 
Bill sollte endlich seine Atomkraftwerke bauen und die ganzen Afrikaner in Namen seines Eugenetik-Programms durch-impfen.
 
@Harmoni: Im gegensatz zu Deutschland sind in den Afrikanischen Ländern und auch im rest der Welt die Masern ausgestorben. Nur weil die deutschen sich weigern zu impfen brechen sie immer wieder hier aus.
 
@JacksBauer: Liegt wohl an der Hitze heute, dass dein Realitätssinn etwas gelitten hat, oder? Deutschland als die Virenschleuder der Welt hinzustellen ist wirklich der größte Schwachsinn, den ich seit lagem gehört habe. Masern? Warum zitierst du nicht HIV, das ist wesentlich weiter verbreitet und es sterben weltweit Millionen Menschen jedes Jahr.
 
@Metropoli: http://tinyurl.com/6g76yrr
 
Es ist auch nicht so das wir im eigenem Land keine Probleme haben. Es sind noch genug Menschen ohne Qualifizierung und ohne Jobs. Wenn Deutschland einer der gesündesten Volkswirtschaften Europas bleiben soll, müssen wir auch für gering qualifizierte Menschen Möglichkeiten für Arbeit schaffen. Ich bin ein großer Freund von sozialem Engagement international, aber irgendwie bekommt man in Deutschland mehr das Gefühl das man nur noch für den Wohlstand anderer Länder und nicht mehr dem eigenem arbeitet.
 
@ehec: Ja, so seh ich das auch. Und ich find es eine Frechheit, dass die Menschen in Griechenland so abgehen. Wenn jetzt nichts unternommen wird, ist Griechenland verloren. Wieso müssen andere unter dieser Sturheit "leiden"?
 
@Lischenbauer: Was ich schlimm finde ist, das es als Eurokriese bezeichnet wird. Das Griechenland Problem gab es schon lange vor der Euroeinführung. Durch den Euro ist das unser aller Problem geworden, das wir uns in Europa damit in gänze identifizieren und verantworten müssen. Das ist an sich auch kein Problem, nur die Griechen scheinen auch nichts ändern zu wollen. Seit 30 Jahren sagte man den Griechen sie fallen irgendwann kräftig auf die Schnauze, haben sie was gemacht? Nein! Man kann jetzt sagen die armen Griechen, denen wird jetzt alles weg genommen, dabei ist das doch ein politisches Problem... Wo waren die Griechen vor 20 Jahren auf der Straße und habe für ein wirtschaftlicheren Staat und ein strengeres Sozialsystem protestiert? Natürlich, nirgendwo. Wer protestiert schon dafür? Aber die Deutschen sind jetzt die doofen, weil sie den Wohlstand der Griechen nicht finanzieren wollen.
 
@Lischenbauer: Du findest es eine Frechheit? Du nimmst wohl alles hin, was dir unsere Politiker erzählen. Die Griechen machen es verdammt richtig so. Wer hat denn an der ganzen Aktion verdient? Richtig, einige Wenige. Es reicht noch nicht, wie die Griechen abgehen. Und vor allem müssten wir es auch mal langsam.
 
@Metzel-Hannes: Dem Deutschen geht es noch nicht schlecht genug, der hat ja alles. Und wenn er kein Job hat, hatter Hartz 4. Das ist sicher kein Wohlstand, aber warme Wohnung, Warm Wasser, Krankenversicherung, bisschen Geld für Lebensmittel. Den Deutschen gehts doch prima. Wir meckern auf hohem Niveau. Erst wenn wir auf hohem Niveau nicht mehr meckern können, dann machen wir es wie die Griechen.
 
@Metzel-Hannes: Ja, eigentlich müssten WIR protestieren, aber wir sind dann wieder die Nazis, die den Griechen nicht helfen wollen.. Ich mein, klar kann man für etwas protestieren. Aber nicht für solche Projekte wie z.B. Stuttgart21. Ich will nicht wissen, was der Einsatz an Polizeikräften kostet, weil so viele protestieren. Kostet doch alles nur Geld.
Ich finde aber auch, dass man sich z.B. dagegen wehren sollte, dass wir noch später in die Rente gehen sollen. Vielleicht sollte man sich überlegen, in allen EU-Staaten ein einheitliches Rentenalter zu haben. Wobei das natürlich unmöglich ist...
 
@Lischenbauer: Dann sind wir eben Nazis, und? Nazis sind in anderen Ländern etwas selbstverständliches. Meine Freundin kommt aus Frankreich. Sie geht sogar soweit und sagt Franzosen sind Rassisten. Da können wir uns mit Nazis doch echt human schätzen. Die Deutschen müssen endlich Abstand zu ihrer Vergangenheit entwickeln.
 
@Lischenbauer: Diese Art Protest meine ich nicht.- Wir müssen gegen die Politik im Allgemeinen protestieren. Egal wohin du schaust, nur noch ein korrupter Haufen.....ohne Ausnahme. Die Bonzen wissen schon, wie sie dieses Pack schmieren müssen. Und Demokratie? Glaubst du wirklich, wir leben in einer Demokratie? Wir leben in einer kapitalistischen Diktatur. Das Kapital bestimmt und macht unsere Politik.
 
@ehec: Soen blödsinn. Der Faschissmus der Nazis hat eine ganz andere Qualität als der Rassismus in anderen Ländern. Und man muss nicht Nazi werden um was zu verneinen. Und das Protestieren hat auch nichts mit meckern auf hohem Niveau zu tuen. Hartz4 bekommen nicht nur die voll Spackos. Auch Menschen mit einer hohen Qualifikation sind daruntern. Wir müssten Meckern, wir müssen Demonstrieren damit nicht jeder schwachsinn durch kommt. Und es gibt nachweislich tausende Beispiele wo viel daneben entschieden wurde. Absichtlich. Auch Stuttgart21 gehört dazu. Auch der neue Hauptbahnhof in Berlin gehört dazu. Die sind doch nicht aus langeweile dagegen. Die sind dagegen weil Millionen an Steuergelder in Prestige Bauten Investiert werden die von der Kapazität garnicht benötigt werden. Dahin gehen die Gelder, in irgentwelche Staatlich Subventionierten Projekte von Monster Firmen die es garnicht nötig hätten. Aber vom Hartz4 Sprechen als waere es eine solide Grundabsicherung...was es nicht ist im übrigen.
 
@refilix: "voll Spackos", aha. Vielen Dank das ich mit dir auf so hohem Niveau diskutieren darf.
 
@ehec: "Die Deutschen müssen endlich Abstand zu ihrer Vergangenheit entwickeln." Ja echt, und schiebt die Schuld nicht immer auf uns... Wir können ja auch nichts dafür was vor 2 Generationen oder so passiert ist :S *Hand geb* Komm Nachbar, lass uns protestieren :) °oO(Zum Glück war es nicht ehec der tötet, sondern ehaec oder so)
 
@refilix: Ja, dem kann ich voll und ganz zustimmen. In Berlin soll ja auch das Stadtschloss (Humboldt-Forum) wieder aufgebaut, aber ich frage mich die ganze Zeit: Wieso und Wozu? Warum muss dieses Ding wieder mit (teilweise) alter Fassade für etwa 600 Millionen Euro wieder aufgebaut werden? Genauso wie diese überteuerte "Kanzler-U-Bahn" vom Alexanderplatz zum Brandenburger Tor (zw. Brandenburger Tor und Hauptbahnhof wurde ja bereits vor ein paar Jahren eine Stümmel-U-Bahn gebaut und in Betrieb genommen). Das sind meiner Meinung nach absolut unnötige und schwachsinnige Ausgaben. Dieses Geld könnte viel sinnvoller eingesetzt werden.
 
@seaman: Vorallem weil ja Berlin soviel Kohle hat. Hatte Berlin überhaupt schonmal Plus aufen Konto?^^
 
@ehec: Jetzt stell dich nicht so an. Du weist was ich meine.
 
@ehec: Ach wenn ich das immer höre "Uns gehts ja so schlecht"... "ich kann nicht jedes Jahr auf Weltreise gehen, weil ich kein Geld habe". Alles Jammern auf hohem Niveau. Geht mal in ein Dritte-Welt-Land, dann siehst du, daß es in Deutschland KEINEM schlecht geht.
 
@dodnet: Nichts weiter wollte ich damit aussagen.
 
Wenn ich "Bill Gates" in Verbindung mit "Entwicklungshilfe" lese denke ich immer daran, dass Win7 die größten Schritte gemacht hat als Gates nicht mehr Leiter der Entwicklungsabteilung bei MS war sondern "nur" noch Aufsichtratschef ...
 
@Dreadlord: das war ja seine "Entwicklungshilfe".
 
@Dreadlord: du bist echt der beste .......
 
Solange wir unsere Kassen immer schön öffnen wenn Länder wie Griechenland vor der Pleite stehen wird das halt nichts...
 
An die Red. Kleiner Fehler dritter Absatz...sollte es statt Ansucht nicht Ansicht heissen?
 
@FAGabriel: Danke, ist dann behoben worden.
 
@Urne: Es sollte auch Ex-Manager statt Manager heißen, Mr. Gates ist 'nur' noch im Aufsichtsrat von MS tätig, nicht mehr als CEO.
 
@Metropoli: Ich denke das passt schon noch so. Aufsichtsrat gehört da auch irgendwie zum Management.
 
@Urne: Eigentlich nicht. Ähnlich wie ein Betriebsrat ist der Aufsichtsrat eine Kontroll- Instanz, die im Gegensatz zum Management keinerlei Weisungsbefugnisse hat und nur sicherstellen soll, das dich die Herren im Nadelstreifen an Recht und Gesetz halten.
 
Ganz ehrlich, lieber die Kohle in Entwicklungshilfe gesteckt, statt diese in Griechenland zu pumpen. Ein Land wo sich 80% des Gesamtvermögens auf nur 2200 Griechen aufteilt, sollte mal überlegen wie so was sein kann. Leider ist das eine generelle Entwicklung, dass das große Geld immer mehr zu denen fließt die sowieso schon genug davon haben, aber Griechenland ist da ja mal eine wirklich geile Nummer.
 
Jawoll Bill, gib's uns :) Deutschland bzw. seine in der Pressmaschine gefangenen Steuerzahler, finanzieren noch viel zu wenig Projekte (und wenn dann sowieso die Falschen). You make my day, Bill :)
 
Ich gebe mal folgende PDF als Denkanstoß wegen der Äußerung "eine der gesündesten Volkswirtschaften in Europa": http://www.boeckler.de/pdf/p_imk_report_60_2011.pdf - Aber Aufschwung XXL sei dank ist das alles Augenwischerei was in der PDF steht, die (staatstreuen) Medien würden einen niemals belügen wollen!!1elf
 
@RobCole: Ist wohl nur was für Hardliner.
 
"Wie Gates gegenüber dem 'Handelsblatt' ausführte, habe die Bundesrepublik eine der gesündesten Volkswirtschaften in Europa." ... Und damit es auch so bleibt und wir auch in Zukunft weiterhin den Zahlaugust für ganz Europa spielen können, sollten wir sehr gut überlegen wie viel Geld wir sonst noch für was ausgeben. Entwicklungshilfe kommt da sicherlich nicht unter die Top 10. Das kann man machen wenn man Kohle übrig hat.
 
Naja diese ausssage finde ich auch nicht grad toll, ich meine wer räumt denn immer auf und leistet entwicklungshilfe im Krisen - bzw. Kriegsgebiet, wenn die amis wieder mal im Kriegswahn waren. Die deutschen sind die ersten die vor Ort sind und helfen!!! *kopschüttel*

Jugoslawien, Aghanistan und bald auch Lybien
 
@Fireball78: Das hat nix mit Entwicklungshilfe zu tun.
 
Billy - ich zitiere mal Dieter Nuhr: "Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten!" - kümmere Dich weiter um Deine Windowsvermarktung - das reicht dann schon....
 
@Roy Bear: Bill Gates ist nicht für das Marketing von Windows zuständig. "Wenn man keine Ahnung hat..." ^^
 
@Roy Bear: Böses Eigentor - merkste? :D
 
@Roy Bear: kümmere du dich mehr wissen anzusammeln und nicht so ein blödsinn zu posten dankr
 
Wenn sich Afrika und andere Länder nicht so ausbeuten ließen, bzw. das dort das Geld nur in die Taschen einzelner fließt, wie sie es jetzt tun, würde es in Deutschland ziemlich schnell, ziemlich Zappenduster aussehen. Lithium und Kupfer=Chile, Gold=Südafrika, usw. aber man sieht ja was in Deutschland los ist seit China darüber nachdenkt den Export einzuschränken... Solange Deutschland witestgehend darauf aus ist im Ausland Großprojekte von Konzernen wie Siemens und Co zu fördern bzw. irgendwelche Vorzeigeprojekte zu fördern, kann der Staat die Entwicklungshilfe erhöhen wie er will. Das ganze erinnert mich weitestgehend eher an die Kolonialzeit als an Entwicklungshilfe.
 
@Lastwebpage: Naja Deutschlands grösster Rohstoff war schon immer Wissen. Leider haben wir den Anschluss verpasst. Was wir in den 80 den Japanern in den 90ern den Indern und Chinesen vorgemacht haben, haben die uns nun vorraus. Wir haben mit misserabler Bildungspolitik und Nachwuchsförderung einen rießigen Vorsprung kaputt gemacht. Made in Germany ist fast nichts mehr wert schon aus dem Grund das es quasi nicht mehr existend ist. Wenn es soweiter geht sind wir irgendwann nur noch Bier- und Weinexporteur sowie Halbleiterfabrikant. Das Problem ist das Deutschland nach dem großen Aufschwung der 60er 70er Faul wurde. Schon unsere Eltern haben sich auf dem was sie hatten ausgeruht und so sind wir nur marginal gewachsen während 3. und damals noch 2. Welt an uns vorbei ist. Korea, Japan, China, Indien ist heute das was damals Deutschland war und es wird sicherlich nicht besser. Anstatt sich aber wieder selbst auf den Arsch zu setzen, Unternehmen und Unternehmer sowie Willige Leute zu fördern ist unsere Politik nur noch auf Kontrolle und Machterhalt aus. Deutschland wird irgendwann in der Mittelwertigkeit verschwinden und das ist nicht nur Schuld der Politiker sondern auch Schuld der Menschen die es zu lassen...
 
@Lastwebpage: Wieso ausbeuten? Europa war nun mal schon damals eine "einzigartige" Macht. Wir haben Afrika schon geschadet, als wir sie zu unserenSklaven gemacht haben, und es als Kolonien gehabt haben. Das man sich aus Jahrhundert Jahrer Langer unterdrückung, die bis in ende des 2wk und länger ging, nicht selber rauswinden kann? Wir haben sie unterdrückkt, und die Städte doch erst aufgebaut. Damit sich unsere "Arbeiter" in den Kolonien wohl fühlen. Sie hatten keine Infrastruktur nichts. Ich find es okay, das wir die Jahrhundert-Jahre-lange ausbeute wieder gut machen. Ich versteh nicht, wo daran das Problem ist. Und jeder Mensch ist "schmierbar" und "korrupt", jeder Mensch hat seinen Preis. Auch du, und die anderen hier ..
 
Als ob die Deutschen nicht schon so genug spenden.
 
Soll er erstmal die Amerikaner überzeugen weniger in Militär zu investieren, sondern in Entwicklungshilfe. Da kann man viel mehr Geld holen und die Amerikaner hören vielleicht eher auf Gates.
Allein der weltweite Abbau von Atomwaffen würde eine Menge Geld sparen, die in Entwicklungshilfe fließen könnte.
 
Wir investieren doch schon genug in Griechenland ......
 
@Taleban: Glaub mir, die ganzen Milliarden die nach Griechenland gepumpt werden, fließen umgehend wieder zurück in die Kassen von deutschen und französischen Geldinstituten, ansonsten würde hier keine Regierung nur einen Euro locker machen. Schuldenfalle nennt man sowas.
 
das sind dann 0,36 Prozent zu viel in meinen Augen!
 
Solange <hier_Name_des_Landes_einfügen> jedes Jahr zig Milliarden neue Schulden macht und solange es nicht den letzten Cent der eigenen Schulden abbezahlt hat, sehe ich eigentlich keinen Grund, wieso <hier_Name_des_Landes_einfügen> Hunderte Milliarden an irgendwelche Staaten verschenken sollte, ganz egal ob 3. Welt oder Griechenland. Erst wenn man nicht mehr weiß, wohin mit dem Geld im eigenen Land, kann man anfangen es zu verschenken, bis dahin sollte man sich darum kümmern, dass hier alles glänzt. Schließlich haben die Leute in diesem Land dieses Geld in die Staatskasse eingezahlt und die sollten auch was davon haben.
 
@Link: Träumer ;) Naja haut wech das Papier, stehen eh nur Zahlen drauf , scheiß auf die eigenen Leute, wir ziehen alle nach Griechenland :D
 
Tut mir leid aber was soll das ? Ist die Griechenlandhilfe nicht Entwicklungshilfe genug ?
 
@easy39rider: Dafür bekommt man doch beim Griechen den Ouzo umsonst. ;)
 
@Sesamstrassentier: Ah dann habe ich das falsch verstanden. Kommt wahrscheinlich daher das ich das nicht trinke
 
Lächerlich! Seine private Organisation sitzt auf dem Geld, hortet es und er hat keine Ahnung wie er das anlegen soll. Geld ist nicht das Problem dieser Welt, davon gibt es genug. Keine Organisation der Welt schafft es das Geld sinnvoll einzusetzen und da macht seine Organisation auch keine besonders gute Figur.
 
Alle halten nur die Hände auf. Für wen soll ich noch alles zahlen?
 
@BluntZ: Nur für die Reichen, (Banken, Staaten, etc.), wo viel ist, kommt viel hin ;) Die Armen haben keine Lobby, die sind ja von den Reichen abhängig.
 
@Sesamstrassentier: Ach Blödsinn...jeder Mensch hat das Recht und die Freiheit das zu tuen wozu er lustig ist. Kein Mensch ist von irgentwas abhängig. ^^ ;)
 
The carebox is empty \____/
 
Entwicklungshilfe brauchen viele Länder wie China und Indien nicht. Die haben Raumfahrt und sind Atommacht. Warum denen noch mehr geben?
 
@jediknight: Worauf beziehst du dich denn jetzt? In der News geht es doch gar nicht um Indien und China.
 
Wir zahlen doch schon seit -zig Jahren große Beträge an Entwicklungshilfe, zb. an Microsoft. Wie viele Milliarden hat Gates & Co schon verdient durch seine überteuerten Lizenzen? Ausgerechnet Deutschland den Vorwurf zu machen sie würden zu wenig Hilfsgelder zahlen ist eine Mischung aus Realitätsverlust und Impertinenz.
 
@Metropoli: eben. Der rafft scheinbar nicht, dass Deutschland auch vollkommen pleite ist. Wenn man + vor dem Konto hat, kann man Geld für sich arbeiten lassen und für alles mögliche Geld ausgeben, wenn man - hat nicht. Das scheint so ein reicher Mann noch nicht kapiert zu haben. Soll er mal die skandinavischen Länder fragen.
 
Die Deutschen spenden genug! Oder wie lässt es sich erklären dass neuerdings wieder die Diäten angehoben werden sollen? Als ich dass soeben vernommen hab, wollt ich schon nen Priester bzgl. meiner Krankensalbung rufen. So langsam machts doch wirklich keinen Spaß mehr zu arbeiten. Alle Überstunden streichen sich andere in die Tasche und man selbst hat NIX davon.
 
Und was ich vll. auch noch hinzufügen möchte, was bedeutet Entwicklungshilfe denn eigentlich ? - Ist das sowas wie ja nun oft genug gezeigt wurde, das verunreinigtes wasser in PET-Flaschen, durch die alleinige Sonneneinstrahlung gereinigt wird und trinkbar gemacht werden kann - es aber keiner tut weil es sich wirtschaftlich nicht rechnet ?

Ich meine Entwicklung fängt doch bei den Grundbedürfnissen an und nicht bei einer Überweisung!
 
@Fireball78: Danke. Endlich einer der wenigen die Checken das Entwicklungshilfe eben nicht damit verbunden ist irgendeinem Staat Geld inden Rachen zu werfen sondern das z.b. die bereitstellung von Impfstoffen, Technologietransfer, Brunnenbau usw. einen viel wichtigeren Aspekt darstellen.
 
Bill Gates soll sich in Sachen Entwicklungshilfe mal ganz bedeckt halten. Ich verweise auf folgenden Artikel: http://tinyurl.com/358mgug . Mit seiner Stiftung erzeugt Gates mehr Elend als er bekämpft. Millionen fließen in Gentechnik und dubiose Firmen, bei denen Menschenrechte ganz unten auf der Prioritätenliste stehen.
 
@9inchnail: Danke für den Artikel...da haben wir es doch schon. Aber ansonsten wird in den Medien nur gesagt...Gates spendet...und keiner macht sich Gedanken WOHIN oder zu welchem Preis. Sehr interessanter Artikel und Gedankengang.
 
@KlausM: Verschwörungstheoretiker sind ja der Auffassung, dass die Gates-Foundation auch auf ihrer Agenda hat, das Bevölkerungswachstum in der Welt zu stoppen und die Zahl der Menschen gar zu reduzieren. Von daher muss man auch den ganzen Impfaktionen zumindest skeptisch gegenüberstehen, keiner von uns hier weiss, was die den Leuten da verabreichen. Dass die Stiftung auch der Rockefeller-Stiftung sehr nahe steht, erhärtet natürlich den Verdacht, dass da noch ganz andere Ziele verfolgt werden, als Gates nach außen hin kommunizieren will. Diese ganzen Neu-Heiligen haben meist Dreck am Stecken. Schaut euch Weltverbesserer Bono von U2 an. Betreibt selbst eine Firma, die Konzerne zu Nachhaltigkeit berät. Klar, erst mal gute Sache, aber der Mann scheffelt damit selbst Millionen. Im gesamten Charity- und Entwicklungshilfebereich wird so viel veruntreut, werden Gelder gewaschen und einfach Missbrauch betrieben, dass man teilweise echt lieber dem Obdachlosen auf der Straße was zu essen kaufen sollte als sein Geld solchen Menschen anzuvertrauen.
 
Herr Gates soll sich nicht so anstellen und ein bisschen von seinem Vermögen an Griechenland Spenden(wenn er schon so einen auf Spendabel macht)
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