Google wird Health und Powermeter einstellen

Der US-amerikanische Internetkonzern Google will seinen eigenen Angaben zufolge in den kommenden Monaten die beiden hauseigenen Produkte namens Google Health und Google Powermeter einstellen. mehr... Google, google health Google, google health

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Google Health stellt hingegen eine Art Onlinekrankenakte dar. Darin können die Nutzer und medizinischen Institutionen verschiedene Informationen hinterlegen und verwalten. <-- ok. ich muss zum ersten mal sagen, dass ich das selbst ein wenig zu krass finde. meine krankenakte sollte wenn möglich keiner kennen
 
@Mezo: Onlinekrankenakte ähnelt irgendwie Onlinedatenkrake
 
@Mezo: Es sollte auf behandelnde Mediziner beschränkt bleiben. Hierzulande muss man häufig seine Einverständnis geben damit Krankenhäuser und Arztpraxen Unterlagen anfordern können.
 
@William Thomas: Und so manch einer kann die auch ohe irgendeine Erlaubnis einsehen...
 
@Nuanda: Und wer ist das deiner Ansicht nach?
 
@William Thomas: Schonmal an sowas wie Anonymouse oder LulzSec gedacht? Wenn die an Kundendaten kommen, kommt jeder andere auch daran. Zur Not über mehrere Umwege
 
@William Thomas: trotzdem gehts google nix an....
 
@Stefan_der_held: Habe auch nicht geschrieben, dass es google etwas angeht. ;)
 
@William Thomas: was dann wieder scheiße íst denn stell dir vor du bist am anderen ende deines landes und kannst dann warten bis deine krankenakte durchkommt nachdem du einen unfall hattest oder was weis ich was
 
@Ludacris: Im Notfall kann auch etwas telefonisch angegeben werden. Nur die Akten mit denen ich zu tun hatte waren halt nicht solche Notfälle.
 
@William Thomas: klar aber auch das kann dauern.. und ein krankenhaus muss (afaik) mit der behandlung warten bis es alle relevanten daten hat. vondaher bin ich eher für ein zentranes system aufbaut von dem aus alle krankenhäuser auf die krankheitsakten zugreifen können...
 
@Ludacris: Hört sich ja praktisch an. Nur wie möchtest du das ganze finanzieren? Ein Fax dauert theoretisch auch nicht so lange. Und wie möchtest du so die Freigabe von sensiblen Daten handhaben die zum Teil der Patient selbst nicht lesen darf.
 
@William Thomas: naja ein VPN mit einem großen Server der zentral in jedem land steht, die untereinander vernetzt sein können. Das Krankenhaus steckt die eCard (falls es die in Deutschland / Schweiz) gibt in ein lesegerät und bekommt die Krankendaten des Patienten mit allen Dingen auf die man aufpassen muss (diverse unverträglichkeiten usw usf....)
edit: ich seh gerade dass ihr keine Elektronische Gesundheitskarte habt, die nur geplant ist: Nehmt euch ein bsp an uns, die eCard erledigt genau das was eure karte können soll und das seit etlichen jahren :) die sog. eCard kann bei uns auch als ePersonalausweis verwendet werden oder ähnliches
 
@Ludacris: Dann wäre wieder die Frage wer solche Unterlagen einpflegt. Es ist schon ärgerlich wenn man zum Teil Unterlagen nen Monat später erhalten hat. Im idealen Fall war der Patient in der Zwischenzeit entlassen, im weniger idealen Fall der Patient zwischenzeitlich vestorben. Zum Teil ist das Pflegepersonal für den Versand von E-Briefen etc. zuständig.
 
@William Thomas: klar das müsste dann irgendwie automatisiert ablaufen...
 
@William Thomas: Sollte dir mal ein Arzt o.ä. gesagt haben, dass du einen Teil der Akte selbst nicht lesen darfst, kann ich dir nur raten dringend diesen Arzt zu wechseln. Du hast ein absolutes Einsichtsrecht.
 
@LostSoul: So wurde es mir in Bezug auf psychiatrische Unterlagen erklärt.
 
@William Thomas: Wenn man wegen diverser psychischer Erkrankungen in Behandlung war, darf man teile seiner eigenen Akte nicht einsehen. Wie es auf anderen medizinischen Gebieten aussieht weiß ich es aber nicht.
 
@Ludacris: zudem müssten dann auch nicht die gleichen untersuchungen tausendmal gemacht werden wenn man auf die akte online zugreifen kann :)

wer mal eine lange krankengeschichte hinter sich hatte mit mehreren krankenhaus und arztwechseln wird sich sowas wünschen...
 
@iSUCK: ich kenn die prozedur von meiner mutter. nach einem apoplektischen Insult zu hundertausend verschiedenen ärzten und immer wieder die gleichen untersuchungen
 
@Ludacris: dafür gibts E-Mail
 
@Brabham: wofür?
 
@Ludacris: krankenakten übermitteln
 
@Brabham: Vorausgesetzt die dafür zuständigen haben einen Internetanschluss. Ist ja nicht wirklich immer gegeben.
 
@Mezo: Da würde mich mal interessieren, wer genau aller Zugriff auf die Daten meiner E-Card hat. Trotzdem immer noch lieber als die Daten bei Google zu haben.
 
@Mezo: Nicht so voreilig! Es gab in Deutschland von der Björn-Steiger-Stiftung etwas ähnliches, das sich aber auch nicht durchsetzen konnte ("Lifesensor"). So eine Online-Krankenakte ist sehr nützlich, wenn Du einen Autounfall hast und die Sanitäter oder der Notarzt sofort mal einen Blick in Deine Krankenakte werfen können. Denn da steht drin, ob Du Vorerkrankungen hast, die gewisse Therapien ausschließen, Deine Blutgruppe, Medikamentenunverträglichkeit und Vieles mehr.
 
a) unter "healthvault" bietet MS nach wie vor etwas vergleichbares an. b) Ich kann mich jetzt da täuschen, aber ich meine in den USA wäre es durchaus üblich z.B. dem Arbeitgeber, Versicherungen etc. Einsicht in die Krankenakte zu geben.
 
@Lastwebpage: Gut möglich, wir müssen aber nicht jede Unsitte übernehmen. ;)
 
@Lastwebpage: Nein, das ist auch in den USA nicht üblich.
 
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