EMI: Mehrere Personen zeigen sich interessiert

Für das Plattenlabel EMI haben sich einige zahlungskräftige Interessenten aufgetan, wie die Nachrichtenagentur 'Bloomberg' in einem veröffentlichten Artikel schreibt. Dazu gehört unter anderem der US-Milliardär Len Blavatnik. mehr... Plattenlabel, Emi, Plattenfirma, Musikkonzern, Musiklabel Bildquelle: EMI Plattenlabel, Emi, Plattenfirma, Musikkonzern, Musiklabel Plattenlabel, Emi, Plattenfirma, Musikkonzern, Musiklabel EMI

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Wie können die pleite gehen bei den millionen Abmahnungen die die Anwälte rausschicken...
 
@DF_zwo: Die Anwaltskosten sind höher als das Geld, das die Anwälte eintreiben können.
 
@noneofthem: Sicherlich nicht. Nicht bei Massenabmahnungen, die quasi keine Arbeit machen, auf eine einzelne Abmahnung runter gerechnet.
 
Ich bin dafür, daß die gute alte EMI in britischer Hand bleibt oder wieder in britische Hand kommt. Ist schließlich immer ein steter, zuverlässiger Fels in der Brandung gewesen, ähnlich wie die BBC. Und ich denke dabei an die Abbey-Road-Studios, die auch immer zu EMI/Parlophone gehörten.
 
Plattenfirmen gehören einer aussterbenden Art an.
 
@trixxler: Da hat sich zwar viel verändert, doch nicht jede Band/jeder Sänger oder Sängerin hat die Fähigkeiten, die Möglichkeiten, das organisatorische Talent, sich auf dem Musikmarkt (egal, ob nun Tonträger verkauft, Downloads verkauft oder Konzerte gegeben werden) so zu präsentieren, wie es ein Plattenlabel hat, das in ALLEN diesen Vertriebskanälen schon fest etabliert ist. Glaube mir, die meisten Künstler freuen sich noch immer über einen Plattenvertrag. Hätten am liebsten einen Künstlervertrag (das ist so ein Sorglos-Vertrag, wo Du Dich ewig und 3 Tage im Studio austoben und auf Kosten der Plattenfirma in Saus und Braus leben kannst). Die wenigen, die noch einen Plattenvertrag kriegen, kriegen dann aber keinen Künstlervertrag (solche Verträge haben nur noch wenige Weltstars älteren "Baujahrs"), sondern nur noch einen sogenannten Bandübernahmevertrag, der sich insbesondere dadurch auszeichnet, daß zunächst das volle Produktionsrisiko bei der Band oder dem Sänger liegt, und nur bei entsprechendem Erfolg die Kosten nachträglich übernommen werden, mit der Option auf die volle Kostenübernahme für die zweite Platte und einen echten Lohn der Plattenfirma für die vage, nächste Zeit (je nachdem, wie gut und lange dann die nächste Platte "läuft"). Das Modell finde ich grundsätzlich noch in Ordnung, und wer daran partizipieren kann, ist zunächst mal mächtig aus dem Häuschen, hat aber gerade danach eine Riesenarbeit vor sich.
 
War das nicht die Firma die als erstes ihre Musikvideos bei Youtube gesperrt hat?
 
Solche Konzerne in den Händen einer Person ? Mit legalen Mitteln kann nur ein Mensch niemals so viel Geld scheffeln. Ich bin dafür, dass Milliardäre und Millionäre ein Großteil ihres Vermögens abgeben müssen - zum Wohle der Gemeinschaft.
 
@ephemunch: Kommunisten hier, oder wie? War bloß ein Scherz, bin nicht gleicher, aber zumindest ähnlicher Meinung wie Du, nur nicht so krass. Ich denke, wenn manche nicht so übergierig wären, könnten alle leben. So, wie Du es formulierst, bringst Du höchstens die Konservativen auf Trab, änderst aber sonst nix.
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