Eltern wünschen PC-Ausbildung in Grundschulen

Grundschulen hinken noch immer dem allgemeinen gesellschaftlichen Fortschritt hinterher und sind in der Regel nicht in der Lage, Schülern in den ersten sechs Klassenstufen Computerwissen zu vermitteln. Das ergab eine repräsentative Umfrage, die im ... mehr... Pc, Computer, Schule, Schüler Bildquelle: Michael Surran / Flickr Pc, Computer, Schule, Schüler Pc, Computer, Schule, Schüler Michael Surran / Flickr

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In den ersten sechs Klassenstufen? Also meine Grundschule ging bis zur vierten Klasse.
 
@Talk_to_Me: meine auch (Sachsen)
 
@Talk_to_Me: In Berlin geht die Grundschule 6 Jahre.
 
@ehec: Ob es wohl sinnvoll ist, 6-Jährige zusammen mit 12-Jährigen auf einer Schule zu unterrichten? Irgendwie mag ich das zu bezweifeln..
 
@Talk_to_Me: Mir hat es nicht geschadet.
 
@Talk_to_Me: Auch vierte Klasse. Baden-Württemberg.
 
@Talk_to_Me: Was verlangst du von der heutigen Jugend. Innerhalb von 6 Jahren ist es nicht einfach 26 Buchstaben zu erlernen.
 
@Talk_to_Me: Vielleicht rechnen die schon zweimal sitzenbleiben mit ein.
 
@MichaW: You made my day :D. In Bayern sind wir anscheinend schon gescheiter, da konnte die ganze klasse in der 2. super lesen und schreiben o_O
 
OMG Computer in der Grundschule? sind die doof? früher ging es auch ohne. Klar kann man sich besser konzentrieren aber da muss man durch. Unterrichtsstoff ist nunmal teils trocken aber dennoch ist aus vielen von uns was geworden.
 
@MarcelP: OMG früher sind wir auch im Durchschnitt keine 60 Jahre alt geworden, damals war alles besser....
 
@SpeedFleX und H_O_M_E_R: stimmt schon. ich hoffe nur das die lehrer den schülern dann nicht nur gefährliches halbwissen beibringen. ich seh das manchmal wenn mein neffe aus der schule kommt und zeug beigebracht bekommt womit selbst der allererste anfänger nicht mehr arbeitet.
 
@MarcelP: Natürlich geht es auch ohne Computer, aber die Schüler sollen ja in der Schule aufs Leben vorbereitet werden, und im Leben kommt man nicht mehr um den Computer herum ;-)
 
@H_O_M_E_R: Auf's Leben? Das ist aber ein völlig neues Konzept. Wenn dem so wäre würde man so nebensächliche Dinge wie die allseits beliebte Juristerei lernen, denn mit der wird man im Gegensatz zu den meisten Sachen die man lernen soll auf jeden Fall konfrontiert.
 
@MarcelP: FRÜHER durften die lehrer auch schlagen, soll das wieder eingeführt werden?? wir sind im 21. jahrhundert digga und auch die schule entwickelt sich mit...
 
@flipidus: Ne die Schule entwickelt sich eben nicht mit und dass ist eben das Problem bei uns.
 
@MarcelP: Oh mein Gott, aus vielen vielleicht, aus dir aber nicht.
 
Fragt sich nur, wer wen dann unterrichtet.
 
@waldwicht: das dachte ich mir auch als ich die überschrift gelesen habe ...
 
@waldwicht: meine meinung! ich dachte erst das man sich ne bessere pc ausbildung für die lehrer wünscht! allgemein betrachtet brauchen ca. 99% aller lehrkräfte die heutzutage edv unterrichten eine bessere ausbildung, denn die beschränken sich meist auf den grundlegenden umgang mit textverarbeitung und tabellenkalkulation. fragen wie man zum beispiel mit computerviren, trojanern und ähnlichem umgeht bzw wie man seinen pc absichert und woran man schädliche webseiten erkennt werden nicht behandelt!
 
@bamesjasti: oder auch das wichtige thema medienkompetenz wird nicht betrachtet
 
Sorry, aber es MUSS einfach zur Grundausbildung und -ausstattung einer Schule gehören, genügend PCs und den entsprechenden Unterricht dazu anzubieten. PCs & das Internet sind nicht erst seit gestern Teil des täglichen Lebens und deswegen müssen die Kinder in der Hinsicht geschult werden. Natürlich müssen auch die Eltern ihren Kindern beibringen wie man sich im Internet verhält, ich finde nicht dass man solch grundlegende Sachen NUR dem staatlichen Bildungssystem aufhalsen kann.
 
Mal wieder typisch, die Eltern schieben alle Verantwortung von sich weg auf die schule... Ist ja auch der bequemste weg, so muss man sich nicht in die eigenen Kinder kümmern...
 
@LoD14: Wie sollen die Eltern dass denn auch machen?! Viele Eltern sind damit doch garnicht groß geworden, einen Computer hab es damals doch nicht garnicht für zuhause! Ich persönlich finde, dass eine PC-Grundausbildung (Schwerpunkt Sicherheit im Internet) echt wichtig ist und einfach dazugehört...
 
@Brookstar600: Vor 10 Jahren hät ich dir zugestimmt, aber die Generation bis 30 ist sicher mit dem Rechner groß geworden und dass sind mom. diejenigen die Kinder auf die Welt bringen. Keine Frage...50+ kann meist dazu nicht viel sagen, aber bis 30...Pc`s gibts es nicht erst seit gestern!
 
@LoD14: Was hat denn das mit Abschiebung zu tun? Computer und Internet stehen heute in Mittelpunkt der Gesellschaft und müssen auch von Schulen angenommen werden. Finde ich um ein Vielfaches Sinnvoller als Musik- oder Religionsunterricht.
 
@LoD14: Du hast vollkommen Recht. Überhaupt, diese ganze Steuerverschwundung in der Bildung, obwohl Eltern das ganz alleine könnten. Unterricht sollte zu Hause bei den Eltern stattfinden, komplett, nicht abschieben an den Steuerzahler.
 
@mcbit: Ironie?
 
@ehec: Sarkasmus.
 
@mcbit: Auch gut :)
 
wir haben damals in der Schule nur gelernt wie man mit Word, Excel umgeht, heutzutage wäre es aber sinnvoll den Schülern zusätzlich von Anfang an beizubringen wie man mit seinen persönlichen Daten im Internet umgeht, da die Eltern leider viel zu oft selber nur wenig Ahnung haben.
 
@H_O_M_E_R: Wie hat man denn mit persönlichen Daten umzugehen? Eine Ansicht darf die andere nicht unterdrücken. Wenn du der Meinung bist das man vorsichtig und zurückhaltend damit umgehen sollte, ist dies genau so legitim wie jemand, der sehr freizügig damit umgehen möchte. Das ist sowas ähnliches wie ich es in o7 angesprochen habe. Ich möchte nicht, das meinen Kindern eine Einstellung "eingeprügelt" wird. Dies soll jeder für sich selber heraus finden. Aufgabe der Schule sollte sein pro und kontra zu erörtern und mögliche Gefahren des Internets allgemein.
 
@ehec: Da hast du schon Recht, aber sollte zumindest den Schülern ein Weg aufgezeigt werden, denn man wählen kann, oder auch nicht. Aber sonst stimme ich dir voll und ganz zu, ein "So und nicht anders wirds gemacht Unterricht" wäre falsch
 
@H_O_M_E_R: also bei uns in der schule wurde jahrelang versucht uns excel nahe zu bringen. Berufsschule das selbe. die Matrix-funktion in excel war das highlight unseres Info-lehrers
 
@H_O_M_E_R: In der Grundschule mit Monstern wie Word und Excel zu arbeiten ist nicht nur für die Lehrer, sondern auch für die Schüler eine Qual. Sie wollen einfach dargestellte Funktionen vermitteln bzw. vermittelt bekommen. _____________ Ich hoffe du meinst mit "Schule" die höheren Klassenstufen.
 
@H_O_M_E_R: Sogar das würd heute schon ausreichen wie man damit umgeht. So könnten so einige Kiddies effiziente Bewerbungen schreiben. Allerdings wenn das Interesse nicht vorhanden ist, wird man auch diesen nix beibringen.
 
Ich weiß nicht wie ich dazu stehen soll. Computer müssen Bestandteil von Schulen sein, ich stelle aber die Lehrkompetenzen deutlich in Frage. Denn dort wird nicht nur empfohlenes Wissen sondern auch Erfahrung vermittelt. Wenn da so einige sind, die da meinen man müsse Norton Antivurs haben um absolut sicher zu sein, ist das etwas, was ich meinen Kindern gerne ersparen möchte. Nicht weil ich ein Problem mit Norten Antivirus haben könnte, sondern weil es mir nicht Objektiv genug ist.
 
@ehec: Und was würdest Du objektiv als Virenschutz empfehlen?
 
@mcbit: Keine gezielte Software oder Marke. Schlichtweg das eine Antivirenlösung installiert sein sollte. Das Aufzählen einiger Marken kann ja durchaus dabei sein. Nur sehe ich das so nicht kommen.
 
@ehec: Evtl. sollte man auch mit vermitteln, dass ein Virenscanner nicht gleichbedeutend mit Computersicherheit ist, sondern lediglich einen Baustein eines Sicherheitskonzeptes darstellt.
 
Sind es nicht die Eltern , dies selbst wenig PC-Ahnung haben , die das fordern? Ich erziehe meine Kinder im punkto Computer lieber selbst. Bei Bürosoftware-Anwendung und Programmierung kann das gern die Schule im Unterricht nach der Grundschule aufnehmen. Vielleicht hab ich auch gut reden , unsere Grundschule ist auch sehr gut ausgestattet (in jeden Klassenraum stehen PC's mit Beamer und Smartboards).
 
Ich persönlich hätte viel zu wenig Vertrauen in die Lehrerinnen. Die haben doch keinen Plan9. Kennen wohl nur diesen Windows Mist. Und voreingenommen wie solche Klickklicki N00b-Tanten dann auch sind, wagen die es dann auch noch rotzfrech, dass als das Beste darzustellen, erzählen Märchen von der alles "schützenden" Virenklingel und weiteren Unsinn. Ja, mit dem guten Ubuntu Linux wäre das alles nicht passiert.
 
@Feuerpferd: es ist aber wahrscheinlicher auf ein windows im späteren beruf/am arbeitsplatz zu stoßen als auf linux (von zu haus mal ganz zu schweigen). klar sollte man dann auch alternativen zeigen und deren grundlagen vermitteln. nur zb von anfang an auf linux zu setzten (und die damit vebrundene sw wie openoffice) wäre an der realität vorbei geschult. und selbts wenn man ausschlielich win benutzen würde sollte man als lehrer in die richtung keine meinungsbildung auf grund der eigenen vorlieben betreiben
 
@chris1284: Da täuscht Du dich, denn oft ist da sehr viel mehr Linux als Du denkst. Zudem ist schon jetzt die Situation unter Windows desaströs, Viren, Würmer und Trojaner, wohin man blickt, legten Firmen schon reihenweise lahm. Windows ist nur noch was für die Ewiggestrigen und für den Daddelkram* im Privatbereich. (*Sofern die Frustationstolleranz wegen Microsoft Windows Unzulänglichkeiten und überhand nehmender Gängelei noch hoch genug ist)
 
@Feuerpferd: "Da täuscht Du dich, denn oft ist da sehr viel mehr Linux als Du denkst. " offizielle statistiken sagen dagen anderes (es geht bei meiner aussage um den officebereich, server und andere geräte wie zb router usw mal außen vor). wäre linux das windows von heute sehe es da nicht anderst aus. also können die linuxer glücklich sein das ihr os wenig marktanteil hat (was nicht heisst das es nicht wichtig/in einigen nieschen der markführer ist / oder keine daseinsberechtigung hat) und das die entwickler solcher würmer, viren und trojaner keine minderheiten angreifen.
 
Religion auf den Müll. Informationstechnologie her. Gebongt.
 
@monte: Betriebssysteme sind die neuen Religionen !111
 
Sehen wir es doch mal nüchtern. In unserem Staat wird Sozialschmarotzertum gefördert und der eigene Nachwuchs vernachlässigt. Wenn man die Prioritäten mehr in Richtung Bildungshaushalt statt Preudo-Arbeitsvermittlung ausrichten würde, sehe die Sache schon ein wenig freundlicher aus.
 
Die Eltern von heute haben scheinbar gelitten oder einfach keine Ahnung. Warum sollte ich wollen, das mein Kind in der Schule lernt mit einem Computer zu schreiben und zu rechnen??
Es ist wohl wichtiger dem Kind beizubringen, das es ordentlich handschriftlich Schreiben kann, das es die Rechtschreibung ohne Korrekturhilfe beherrscht und im Kopf rechnen kann.

Computerausbildung schön und gut, aber NUR Informatikunterricht und nicht für die Grundfächer.
 
@upLinK|noW: So war das, glaube ich, auch gemeint. Hier wird die generell schlechte Ausstattung der Schulen angeprangert und gefordert, dass die Info-Kabinette auf einen aktuellen Stand gebracht werden, um das nötige Wissen für den Alltag mit Spaß zu vermitteln. Es war keine Rede davon, Aufsätze in Word zu schreiben oder Mathe-Arbeiten in Excel zu absolvieren.
 
@tommy1977: Darauf zielt es aber über kurz oder lang hinaus. Das wird alles so kommen. Da die Bequemlichkeit der Gesellschaft vor nichts halt macht.
@ehec: Wird passieren. Ich würde sogar glatt behaupten das heute schon keine Schönschrift mehr gelehrt wird.
 
@upLinK|noW: Glaub ich nicht. Es geht lediglich darum, die fachliche Ausbildung und Ausstattung im Bereich der EDV an Schulen zu verbessern und somit eine solide Basis für die berufliche Zukunft zu schaffen. Wenn ich manche Computerkabinette sehe und "Fachkräfte" sehe, wird mir schlecht. Völlig veraltete Technik und gefährliches Halb(Un)wissen gepaart, sind tödlich für die vernünftige Vermittlung von Grundwissen. EDV soll Spaß machen und nicht in elend langen Wartezeiten und unverständlichem Kauderwelsch enden.
 
@upLinK|noW: Ich bin mir ziemlich sicher das früher oder später so etwas wie Handschrift nicht mehr gelehrt wird.
 
Ich sehe schon die nächste Schlagzeile kommen "Krankenkassenbeiträge werden erhöht, da immer mehr Kinder Augenprobleme haben und zum Arzt müssen"...
An sich finde ich das gut, weil der Lernstoff am PC einfach besser vermittel (da besser visualisiert) werden kann und interessanter aussieht.
 
@lalla: geh mal wieder aus Deinem Zimmer raus, es gibt längst bessere Monitore als vor 20 Jahren ....
 
@Drachen: das hat nichts damit zu tun was für ein Monitor du benutzt. Neueste Untersuchungen haben ergeben, dass LCD´s sogar schlechter für die Augen sind. Also erstmal schlau machen bevor du hier was von dir gibst
 
Dumme Eltern. Die Kinder haben mehr Spaß an Facebook und diversen Browergames und an Hausaufgaben.de
 
@Apfelbitz: Wer schon Kinder ausgerechnet auf Facebook loslässt, ist wirklich dumm. Gerade Kinder sind sich der Tragweite von Entscheidungen noch nicht bewusst, können mit abstrakten Konzepten wie Datenschutz wenig anfangen und geben dadurch wohl mehr über sich und auch ihre Familie und Freunde preis, als allen Betroffenen recht sein kann. Davon abgesehen bist Du dumm, wenn Du so pauschal Eltern verurteilst ohne Betrachtung der Umstände.
 
@Drachen: Danke, damit sind wir jetzt zwei.
 
Das sind die Eltern die die Kinder vorm Fernseher oder PC setzen damit die endlich in ruhe ihr Online Poker oder Fantasy Spiel in spielen können.
 
Zweischneidiges Schwert...aber es gibt tolle Sachen für Kinder wie zB das MS Kodu usw was sicherlich den Kleinen Spass macht. Kommt halt drauf an, dass man was sinnvolles im Unterricht macht, anstatt die Kids nur surfen zu lassen....da kommt eh nur Countern bei rum ;)
 
Mal ehrlich, ich kenne wenige Situationen, wo die Eltern mehr vom PC wissen als ihre Kinder. Besser wäre es, wenn Erwachsene in Kurse gehen und sich dann mit ihren Kindern z.B. beim Abendessen oder am WE austauschen. Und ja, der Vorschlag, Religion gegen IT zu tauschen, ist nicht ganz uninteressant, zumal die meißten Kids Sonntags ins Facebook und nicht in die Kirche gehn. Dem steht allerdings entgegen, dass statt Religion auch Ethik gelehrt werden kann, zumindest bei uns (BaWü) kann man sich das aussuchen. Und Ethik ist vor allem in unserer Zeit wichtiger als Pseudo IT Kenntnisvermittlung.
 
@borizb: Ethik haben die ELTERN ihren kindern zu vermitteln...eltern die das nicht können, sollten ihre kinder zur adoption frei geben! religion muß aus der schule raus, da grade deutsche schulen nicht JEDE religion anbieten!
 
@MxH: Fakt ist einfach, dass wir von Christdemokraten regiert werden. Und die Regierung bestimmt das Programm. Daher -> Reli-Unterricht/Ethik. Außerdem kann man nicht jede Religion anbieten, dazu gibts zu viele. Deswegen bietet man wohl hauptsächlich die Religion an, die in Deutschland populär ist -> Christentum. Ich bleibe dennoch dabei: Ethik > Religion / Pseudo-IT-Wissen. Eltern vermitteln das nicht. Die gehen arbeiten oder versaufens Hartz 4. In welcher (heilen) Welt lebst du denn bitte? ;)
 
@borizb: wo sind christen in deutschland? wenn dinge wie zB Die Tafel benötigt werden (im 3. reichsten land der welt!)? entschuldigung, aber deutsche sind noch egomaner als amerikaner. in deutschland gibt es eine ethik: ich. ... und eltern in dem sinn gibt es in deutschland immer weniger, den meist sind es singles mit kindern... bzw lebensgemeinschaften... wenn beide arbeiten müßen um die familie durchzubringen, läuft auch was in der wirtschaft sehr falsch. hatz4 sehe ich nicht als wirkliche soziale hilfe zum leben an, da es NICHT mal annähernt dazu ausreicht menschen real zu ernähren und teilhabe an an kultur haben zu lassen (siehe aufschlüsselung der harz4 sätze).
 
@MxH: KEINE Schule der Welt bietet JEDE Religion an, ich kann also nicht nachvollziehen, was Dein unsachliches Herumhacken auf deutschen Schulen bewirken soll außer der Reduzierung Deiner Glaubwürdigkeit.
 
was fürn schrott soll die schule noch lernen? eltern solle sich um ihre kinder kümmern und nicht ihre PFLICHTEN an andere abgeben... schule hat: schreiben,lesen,rechnen zu lehren mehr nicht...alles andere ist NICHT notwenig, sondern nur aus idologischer sicht des staates wichtig. die staatlichen schulen sind sogar sehr ungeeignet kindern wirkliches leben beizubringen, da sie grundsätzlich mehr auf idologie als auf dinge ausgerichtet sind die später wirklich wichtig sind. deshalb gehen meine kinder auf eine privatschule!
 
@MxH: Die Schule soll nichts lernen, sondern dort soll den Kindern etwas gelehrt werden. Lesen, Schreiben und Rechnen sind ausreichend? Warum dann mehr als 3 Schuljahre, wenn Du doch ungebildete Kinder willst? Geschichte? Musik? Gar Naturwissenschaften wie Chemie oder Physik sind also Humbug, das sollen alles die Eltern lehren - die nach Deiner Methode selber nichts davon lernen würden? Aber klar doch, Du bist ja so ein Eilite-Kasper: DEINE Kinder sollen mehr lernen, als Du den anderen Kindern zugestehen willst, DEINEN Kinder sollen auf eine Privatschule - und dort mit Sicherheit mehr lernen als Lesen, Schreiben und Rechnen. Fazit: Meine Schulausbildung war kostenlos, Deine umsonst.
 
PC-Ausbildung in der Grundschule? Englisch bereits im Kindergarten? Alles viel zu spät! Man sollte bereits in der Krabbelgruppe ansetzen! Oder noch besser, gleich nach der Geburt! Mal ernsthaft: Es ist gut und wichtig, dass Kinder fürh mit den neuen Medien umzugehen lernen. Aber ich finde, man sollte es auch nicht übertreiben. Die Gesellschaft heutzutage ist vie zu sehr auf Leistung fixiert und auf Dauer macht das die Kinder nur kaputt! Außerdem sehe ich Gefahr, wenn man zu früh in Kontakt mit Computern kommt, da man zu schnell zu viel zeit damit verbringt, statt seine Kindheit auszuleben. Ich denke, was Sucht angeht, sind Kinder generell auch anfälliger bei solchen Dingen.
 
@de5874: jo, diese auf leistung ausgrichtete kindheit bringt nur eins: das sie sich später blockieren... warum saufen so viele...warum brechen immer mehr jugendliche ihre lehren ab... warum werden immer mehr kinder psychisch auffällig? weil kindheit nicht mehr stattfindet.
 
Meiner Meinung nach sollten die Kurzen erstmal 4 Jahre lang lesen und schreiben lernen. Da bin ich vielleicht etwas altmodisch, aber ich sehe darin mehr Sinn, wenn sie erst nach der 4. Klasse am PC angelernt werden.
 
@fy_poolday: Da scheinst du wirklich ein wenig altmodisch zu denken. Unser Junior sitzt auch 1-2 mal die Woche am PC und vergnügt sich mit Benjamin Blümchen. Er kommt dieses Jahr in die Schule und kann den Rechner einschalten/herunterfahren und mit Maus und Tastatur umgehen. Das sind für mich grundlegende Dinge, die auch auf spielerische Weise vermittelbar sind. Und ganz nebenbei lernt er noch die Verkehrsregeln und die Uhrzeit.
 
@fy_poolday: Du solltest Dich einfach mal informieren, was es für tolle und absolut sinnvolle Computer-Programme für (kleinere) Kinder gibt. Viele davon sind als _Ergänzung_ von Schule und Familienleben gut geeignet. Ein Ersatz für ein Elternhaus oder die Schule sollen und können Computer(programme) auch nie sein. Computer sind kein Selbstzweck, sondern einfach moderne Arbeitsmittel und als solche sollte man sie auch, wo es passend ist, einsetzen. Gerade lernschwache Kinder kann man mit sinnvollem Computereinsatz fördern, denn Lernen am PC geht oft spielerischer als Unterricht und wir sind uns sicher einig, dass Spaß und Begeisterung beim Lernen nicht schädlich ist.
 
Mal wieder ein Fall von interessengeleiteter Anbieter bastelt sich ein "repräsentatives" Umfrageergebnis, zu seinen Gunsten. Einzig der Name Ausbildung fällt irgendwo aus dem Rahmen, ich hätte in der Grundschule lieber eine Pilotenausbildung gemacht, der PC, der damals noch ein C64 war, ist Hobby für zu Hause gewesen.
 
@Schrammler: Willkommen im 21. Jahrhundert! Ach ja...es gibt inzwischen sogar Autos, die mit Wasserstoff fahren...und Fernsehgeräte, die mit dem Internet verbunden sind...und Mobiltelefone, die man als Navigationsgerät nutzen kann (nennt man übrigens Smartphones)...überfordert?
 
@Schrammler: Willkommen im 21. Jahrhundert! Ach ja...es gibt inzwischen sogar Autos, die mit Wasserstoff fahren...und Fernsehgeräte, die mit dem Internet verbunden sind...und Mobiltelefone, die man als Navigationsgerät nutzen kann (nennt man übrigens Smartphones)...überfordert?
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