Windows 8: Hyper-V 3.0 in Build 7989 entdeckt

Nachdem am Wochenende eine neue Vorabversion von Windows 8 ins Internet gelangt ist, tauchen nun nach und nach die Erkenntnisse auf, die die Tester beim Durchstöbern des Betriebssystems erlangt haben. Demnach ist in der Windows 8 Build 7989 Hyper-V ... mehr... Hyper-V 3.0 Hyper-V 3.0

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Endlich Hyper-V auf dem Client. VMWare ist mir zu teuer und mit OpenBox komm ich nicht zurecht. Hyper-V nutze ich auf den Server und bin sehr zufrieden.
 
@Essbaumer: Es ist eigentlich noch gar nicht gesagt ob es auf dem Client verfügbar sein wird. Seit Windows Vista sind Client und Server quasi das selbe System. Es könnte irgendwann eine Splittung bei Windows 8 geben wo sich Server und Client in Sachen Features trennen.
 
@ehec: falls du das noch nicht bemerkt haben solltest - windows clients und server trennen sich seit anbeginn feature mäßig voneinander. und seit vista haben clients und server zwar den gleichen kernel, trennen sich allerdings immer noch feature-mäßig voneinander. die trennung, von der du redest, gibst es also schon. edit: warum sollte man hyper-v auf dem client denn nicht komplett, 100% freischalten? win7 kann auch mit vhd umgehen - siehe den xp modus bei win 7 professional, enterprise und ultimate. warum also bei den win 8 clients nicht auch voll freischalten, also mit allen funktionen? für manche wahrscheinlich eine nützliche funktion.
 
@karl marx: Ich bezweifel das die Trennung in Windows 8 schon vollzogen ist.
 
@ehec: ich nicht. die sachen, die z.b. ein windows 2008 server hat, kann ich in win vista oder win server 2008 r2 hat, kann ich in windows 7 nicht nutzen. genauso wie bei den servern die ganze media center sachen fehlen. also das medi center mal als beispiel genommen. als nächstes beispiel, die ganzen verschiedenen rollen, die ich bei einem server einstellen kann. die kann ich bei einem windows client nicht einstellen, geschweige den so skalierbar. da haste deine feature trennung, seit vista trotz des gleichen kernels.
 
@karl marx: Das sind aber nur Programme die in Windows Workstation weg gelassen worden sind. Der Kern und die Corefeatures sind bei beiden Exakt gleich. Und solange diese nicht halbwegs fertig sind oder zumindest Feature complete, wird da auch noch keine direkte Trennung erfolgen.
 
@ehec: auch für eine beta ist es untypisch dass die serverfeatures unter windows funktionen hinzufügen/entfernen auftauchen...zumindest wars bei vista und bei 7 nicht so wenn ich mich recht erinnere
 
@0711: Bei den Betas gabs so einige Unterschiede. So gabs in den Beta Versionen z.B. den Support für die MUI Packs der in den finalen Versionen aus der nicht-Ultimate entfernt worden ist. Ist zwar nicht genau das gleiche, aber solche Veränderungen gibts.
 
@ehec: dass editionsunterschiede geschafft werden, ja...aber das features komplett rausfliegen die dann nur in der servervariante auftauchten (final) könnte ich mich nicht erinnern. Gerade dass dieses feature über "windows features hinzufügen/entfernen" installiert werden kann spricht nicht für n server only feature
 
@ehec: Wieso "seit Windows Vista"? Eher "seit Windows Vista wieder". Das war früher nämlich normal: NT 3.1, 3.5, 3.51, 4.0 und Windows 2000 waren jeweils in Server- und Clientversionen verfügbar. Bei XP und 2003 haben einige Microsoftler aus seltsamen Gründen entschieden, die Kernals zu trennen (aber auch nciht wirklich strikt, da XP x64 wiederum den Server 2003er Kernal hatte). Das hat man jetzt zum Glück wieder rückggänging gemacht.
 
@Lofote: Ich weiß nicht ob "sich entschlossen" die richtige Ausdrucksweise ist. Windows server 2003 kam eben 2 Jahre nach XP und ist eben doch ein größerer Sprung vom XP Kern weg gewesen.
 
@ehec: Doch doch, das war damals eine bewußte Entscheidung, um sich jeweils auf eine Sache konzentrieren zu können. Hat natürlich verdammt viele Nachteile: 2 Kerne zu pflegen, inkompatible Admintools um nen Server von nem Client warten zu können (das Win2000 Server-Adminpak lief unter XP nicht, daher konnten Admins ihre Server erstmal nicht direkt vom Arbeitsplatz ohne Fernwartungstools mehr warten), Features, die nicht tun bis beide Seiten auf einem Stand sind (SMB2 bei Vista/2008), etc. Vista und 2008 liegen ja auch auseinander zeitlich, dort haben sie 2008 eben einfach auf Vista SP1-Level getan, bzw. Vista auf 2008-level hinterhergepusht. Ebenso wars bei XP x64 und 2003. So hätten sie zumindest Mal den ersten Nachteil (2 Kerne zu pflegen) sich gespart.
 
@Lofote: nö die trennung gabs bei xp auch nicht wirklich...xp (x86) sp2 und 2003 (x86) sp1 sind wieder codegleiche auch wenn andere versionsnummern dahinter stehn.
 
@0711: XP (NT 5.1) wurde in vielen Bereichen auf Stand des NT 5.2 (=2003, XP x64) gebracht, aber es ist definitiv ein anderer Kernll, der auch mit ganz anderen Updates und Fixes versorgt werden muss. Der gleiche Kernel ist das definitiv nicht im Herzen.
 
@Lofote: aufgrund von dep unterscheidet sich xp sp2 und 2003 sp1 kein stück bis auf die versionsnummer
 
@0711: Das macht keinen Sinn. a) Warum gibts kein Remote Desktop 7.0 Client für Windows Server? b) Warum hat man den Service Pack 3 dann nicht auch für Windows Server 2003 gleichzeitig rausgebracht? ... Ich lasse mich gerne von dir überzeugen, wenn du mir einen Beweis (Dokumentation, White Paper o.ä. von Microsoft) zeigst, aber solange glaube ich nicht dran.
 
@Essbaumer: ich finde und fand http://www.virtualbox.org/ eigentlich immer ganz ok, vielleicht guckst Du Dir das mal an bis Windows 8 raus ist.
 
@Cleanhead: Hyper-V kann man nicht mit VirtualBox vergleichen. Das eine ist eine Hardware basierende das andere eine Software Virtualisierung!
 
@jezu: Sollte ja auch kein Vergleich sein, sondern ein Tipp für eine Übergangslösung. Ob diese für ihn etwas taugt, kann er ja selber entscheiden.
 
@Essbaumer: die version basiert auch auf der Server 2008 R2 version, also noch kannst du getrost nur hoffen das es vlt auch in einer windows 8 version integriert wird un nicht dem server vorbehalten wird
EDIT: da war ich eindeutig viel zu langsam :D
 
@Essbaumer: Also VMWare Server ist kostenlos!!! Deswegen denke ich mal das es nicht so teuer ist.
 
@Tieftaucher: VMware Server ist aber kein Enterprise-Produkt. Der VMware Server ist deshalb kostenlos, weil er nicht zentral verwaltbar ist, nicht clusterfähig ist, kein V-Motion kann und noch so einige Einschränkungen hat. Wenn sich mit dem Vmware Server alles so erledigen ließe, wie dies nur mit den kostenpflichtigen Produkten von Vmware geht, wäre VMware bald pleite. Hyper-V (egal nun, ob die hier gemeldete V. 3.0 oder älter) ist hingegen ein Enterprise-Produkt. Was es auf einem Client verloren hat, erschließt sich mir aber nicht so ganz. Vermutlich wird es im Vollausbau mit allen Fähigkeiten eher erst im nächsten Windows Server als Rolle auftauchen, und am Client, also Windows 8, in abgespeckter Form Virtual PC 2009 ersetzen. Kaffeesatz Ende.
 
@departure: Na, wobei wir uns doch aber einig sind, dass VMWare noch den ein oder anderen Schritt voraus ist gegenüber Microsoft. Nichts gegen Hyper-V jetzt, aber prinzipiell würde ich VMWare vSphere vorziehen.
 
@Mordy: Nachdem uns in den letzten Jahren die Consultants die Bude mit Virtualisierungsvorschlägen eingerannt haben, haben wir einige Erfahrungen sammlen können: Noch bis vor 3 Jahren wurde VMware in höchsten Tönen angepriesen. Kaum gab's HYPER-V (erste Version aus dem Win Server 2008), kamen die ersten an und empfahlen, man könne doch jetzt HYPER-V nehmen, weil man den Windows Server 2008 früher oder später sowieso in der Landschaft stehen hat und HYPER-V darin eine kostenlose Rolle ist. Nachdem der Win Server 2008 R2 mit HYPER-V-II herauskam, das hinsichtlich seiner Fähigkeiten nun einigermaßen auf Augenhöhe mit den kommerziellen Produkten von VMware lag, wurde dieser Druck durch die Consultants noch stärker, insbesondere, wenn diese von Firmen kamen, die Microsoft-Partner sind. Zwischenzeitlich empfiehlt man uns aber auch gerne mal den Xenserver, weil die Consultants bei uns auch sehen können, daß wir Citrix-Terminalserver betreiben, und zu diesen würde ja wohl der XenServer besser passen. Unser Fazit: Die haben alle Stärken und Schwächen. Wir sind jetzt (für die nächsten Jahre erstmal endgültig) bei HYPER-V-II aus dem Windows Server 2008 R2 gelandet, weil es als Grundlage ein Windows-System hat, mit dem wir uns auskennen, anstatt uns einen Linux-basierenden Host (VMware ESX oder XenServer) ans Bein zu binden, mit dem wir uns eben nicht auskennen. HYPER-V-II ist über SCVMM perfekt verwaltbar und ich wüßte keine Features (z.B. vergleichsweise aus ESX), die bei HYPER-V-II i. V. m. SCVMM fehlen. Desweiteren ist der HYPER-V-II ebenso performant wie der ESX, wie wir in einem vergleichenden Test mit P2V abgezogenen Maschinen (coldclone bei VMware, VMM bei HYPER-V-II) aus unserem Hauptnetz in einem Testnetzwerk feststellen konnten. Dennoch: VMware ist zwar nicht der Urvater der Virtualisierung an sich (denn die gab's bei IBM schon Ende der sechziger Jahre unter UNIX), aber zumindest der Urvater der (erfolgreichen) Virtualisierung unter Windows (auch Connectix war nicht früher dran). So gesehen sind VMware-Produkte absolute Spitzenklasse. Unsere Entscheidung für HYPER-V-II basiert auf Tests und Erfahrungen, die natürlich bei jedem anders aussehen können. Wollte also VMware ebenfalls nicht schlecht machen.
 
@departure: LOL - da hast du dir mit dem Schreiben ja echt Mühe gegeben. Nicht schlecht. ;) Aber hast recht... schön, dass man sich noch aussuchen kann, was man benutzen kann/will/möchte. An Xen hatte ich schon fast nicht mehr gedacht... aber der ist natürlich auch nicht schlecht. Aber gewisse Grundkenntnisse gehören ja zu allem dazu. Ich für meinen Teil werde aber doch eher weiterhin zu VMWare tendieren, wobei ich allerdings keine Angst habe, mal über den Tellerrand hinaus zu schauen bzw. Sachen außerhalb des Tellers auch mal zu testen. Sonst wäre ich nicht VCP3 / VCP4 und MCTP 2k8Virt (neben ein paar anderen Sachen). Für deine schön ausführliche Beschreibung von mir auf jeden Fall ein +. :)
 
@Tieftaucher: Ich rede ja nicht vom Server (da setzte ich ja den kostenlosen Hyper-V ein). Ich rede von von Virtuallisierung auf einen Windows Client und da freue ich mich, wenn Hyper-V auf den Client kommt.
 
@Essbaumer: Hyper-V kann man kostenlos bei MS runterladen ... http://www.microsoft.com/germany/server/hyper-v-server/default.mspx
 
alter Hut:

http://tinyurl.com/6l3vuq9

die Info, dass sie nur bei der Ultimate/Enterprise verfügbar ist fehlt bei euch ;)
 
@MagicAndre1981: Toller Link...hat nur gar nichts mit dem Thema zu tun
 
@hartex:

WF hackt die links immer ab.
 
@MagicAndre1981: Wow, der Hut ist sagenhafte 2 Tage alt!
 
@ZappoB: wo ist der Hinweis das es eine extra Client Edition ist? Wo ist der Hinweis welche Edition es kann?
 
Nach meinem Verständnis von Kundenfreundlichen Produkten, müssten virtualisierungslösungen nahtloser und praktischer ins Betriebsystem eingebunden sein.

Will der Kunde nun "veraltete Software" installieren, wie beispielsweise alte gute Spiele aus den 90ern oder auch später, müsste Windows, neben der Virtualisierungslösung an sich, auch sämmtliche alten Betriebssysteme (im Hintergrund) vorhalten. Ein Klick auf entsprechend veraltete Software sollte automatisch die virtuelle Maschine - mit dem passendem Betriebsystem und dem passendem Spiel starten. Das möglichst noch so das der Endanwender möglichst wenig vom technischen Background mitbekommt.

Ist ein solches System erst einmal geschaffen, kann Microsoft am Basis Windows alles mögliche verändern und hat freiheiten sich für "die Zukunft" anzupassen und "Ballast" abzuwerfen. Sämtliche alte Software kann dann in ruhe virtualisiert ausgeführt werden.

Die Technik Seite ist inzwischen soweit, dass CPUs ausreichend schnell sind (auch noch für Software die virtuell ausgeführt wird) und virtualisierte Systeme inzwischen auch auf 3D Fähigkeiten des Wirtsrechners zugreifen können.
 
@ArnoN: Der XP-Mode unter Windows 7 ist doch Seamless. Und die Anwendungen finden sich direkt im Windows 7-Startmenü. Die virtuelle XP-Mode-Maschine sehe ich eigentlich nur, wenn ich mal ältere Software installiere, die noch XP braucht. Danach nie wieder. Sooo technikaffin muß man da gar nicht sein, um das hinzukriegen. Ich verstehe aber, was Du meinst: Insbesondere der unbedarfte Anwender soll gar nicht bemerken, daß das Programm, das er installieren will, gar nicht auf Windows 7 oder 8 läuft und die notwendige Virtualisierung soll Windows ganz unbemerkt im Hintergrund vornehmen. Das wäre natürlich klasse.
 
@ArnoN: Ein ganz klares "schön wär's" von mir. Alten Ballast vom Betriebssystem noch weiter abwerfen können, als es bei Vista gemacht wurde, und trotzdem eine bessere Kompatibilität bieten als je zuvor. Ich arbeite schon jetzt gerne mit VMs. JA, sie nehmen viel Platz auf der Festplatte weg, aber ich wüsste gar nicht, was ich sonst mit den Terabytes anfangen sollte :-D Einzig die immer noch sehr problematische (meist gar nicht vorhandene) Unterstützung von Grafikbeschleunigern ist mir ein Dorn im Auge. Hatte eigentlich gehofft, dass dieses Problem mit einem Hypervisor erledigt werden könnte. Zu Zeiten, in denen Linux (Gnome 3) und Windows (Aero) für die Darstellung ihrer Desktops schon auf Hardwarebeschleunigung setzen, wird es echt aller höchste Eisenbahn das Problem in den Griff zu kriegen.
 
@CreechNB: Bei den aktuellen VMware-Produkten (hab's heut' erst mit dem neuesten VMware Player probiert) funktioniert auf jeden Fall schon mal Aero. Ob in einem Linux-Gast auch Compiz funktionieren würde, weiß ich nicht, aber ich vermute schon. Voraussetzung ist aber stets, daß die virtuellen VMware-Treiber installiert werden. Inwieweit da eine echte Hardwarebeschleunigung durchgereícht wird, die beispielsweise auch hochauflösendes Video oder Games erlaubt, weiß ich allerdings auch noch nicht, hab's noch nicht probiert.
 
@ArnoN: Ballast abwerfen, indem sie "sämtliche alten Betriebssysteme vorhalten"?
 
@ArnoN: Allein sicherheitstechnisch ein großes Projekt: Schließlich müssen dann auch die virtuellen maschinen aktualisiert werden.
 
Damit dürften mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit endlich 64-Bit Gastsysteme möglich sein.
 
@depature: Ich bin einer von den Consultants :P Und ich muss ehrlich sagen das Hyper V net so der knüller ist. Gerade Hyper V ist im Gegensatz zu XenServer und ESX bzw. ESXi am wenigsten performant. Wobei das immer an der Umgebung des Kunden liegt. Bei manchen lohnt sich ein XenServer und bei anderen wiederum lohnt sich ein ESX(i). Muss man halt sehn was der Kunde will und was er wirklich braucht. Übrigens, kommen die beiden großen Konkurrenten auch mit WinServer 2008R2 klar :P Novelle findet nämlich immer weniger Anklang weil es halt nicht mehr weiter entwickelt wird (was sich vieleicht noch ändern kann). Was mich auch wundert ist was ein Server auf einer Client Version zu suchen hat. Macht für mich auch mit dem fettesten Home PC keinen Sinn oO. Meine Hoffnung ist nur das Microsoft sein Lizenzmodel ändert. Bis jetzt muss man nämlich für jeden virtuellen PC 2 Lizenzen kaufen. Und zwar einmal zur Installation und einmal zum betreiben des virtuellen BS. Klingt zwar beknackt aber leider hat man da keine andere Wahl :/
 
@KnuFlo: Das, was Du über die Performanceunterschiede schreibst, widerspricht unseren Tests hochgradig. Wie gesagt, der HYPER-V-II war gleichauf mit ESX (XenServer wurde nicht von uns getestet). Hätten wir vom HYPER-V-II die Core-Version installiert (also die Variante ohne GUI), hätten wir den ESX sogar geschlagen. Als ich schrieb, daß wir mit HYPER-V-II besser klarkommen, weil er auf einem Windows-System läuft und wir uns mit Windows besser auskennen, meinte ich, daß ESX und XenServer auf Linux basieren (womit wir uns eben nicht auskennen). Ich spreche also vom Host, nicht von den Gästen (daß ESX und XenServer Windows-Gäste beherbergen können, dürfte wohl klar sein)! Das mit der Umgebung ist natürlich richtig, aber da haben wir mit FibreChannel (8 Gigabit) angebundenen LUN's richtig rangeklotzt, greift auf redundante Storage-Boxen mit mehreren RAID-Groups und darin vielen, vielen 15K-SAS-Spindeln zu, und das macht einen Unterschied.
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