Urteil: Microsoft muss 290 Millionen Dollar zahlen

Der Patentstreit zwischen dem Softwarekonzern Microsoft und dem in Kanada ansässigen Unternehmen i4i ist in letzter Instanz zu einem Ende gekommen. Microsoft muss nun 290 Millionen US-Dollar Strafe bezahlen. mehr... Microsoft, Logo, Unternehmen Bildquelle: Microsoft Microsoft, Logo, Unternehmen Microsoft, Logo, Unternehmen Microsoft

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da wird esja das neue windows recht bald geben. strafe muß sein.
 
@snoopi: Strafe muss sein? Das ist nen räudiger Patenttroll,, der selbst nichts mit den Patenten macht, außer Geld einzutreiben. Patente dürften normalerweise nur gelten, wenn sie konkret in eigenen Produkten anwendung finden und sie von einer gewissen geistigen Schöpfungshöhe sind..
 
@Knarzi: Nur zu deiner Info, i4i ist eine kleine kanadischen Software Firma die selbst Textverarbeitung und so Zeug programmiert. Da ist nichts mit Patenttroll und Microsoft wurde zurecht verurteilt. Denkst du wirklich das Oberste Gericht der USA hat weniger Ahnung von dem Fall als du und die MS-Fanboys?
 
@nowin: Cool, wenn es gegen MS geht, ist so ein Richter auf einmal wahnsinnig kompetent;) Hätte MS gewonnen, hättest Du behauptet, der Richter hatte ja keine Ahnung.
 
@mcbit: Weil er ja dann auch nicht kompetent wäre ;)
 
@Knarzi: Software-Patente sind Mist und Microsoft gehört zu den großen Befürtwortern. Jetzt haben sie mal am eigenen Leib erfahren müssen, wie unsinnig sowas ist. Letztlich verdienen nur die Anwälte daran.
 
@Knarzi: so ein Unsinn. Wenn du etwas erfindest, willst du es doch auch auf deinen Namen patentiert haben. Und es muss nicht bedeuten, dass du dann Produkte bereitstellst, die deine Erfindungen sind. Du kannst einfach deine Idee weiter "vermieten".
 
Nun, es trifft keine Armen. Und Microsoft hat auch kein Erbarmen, wenn es darum geht, den Kunden das Geld aus der Tasche zu ziehen. Erinnert sei hier beispielsweise an Office 2010, wo es auf einmal keine Upgrades, sondern nur noch Vollversionen gibt. Und die SB-Versionen bei Windows verdanken wir, soweit ich das in Erinnerung habe, nicht der Freundlichkeit Microsofts, sondern einem Gerichtsurteil.
 
Wenn es mit den Strafen so weitergeht, ist Microsoft bald pleite :)
 
@ichbinderchefhier: Nein, dadurch nicht. Eng würde es werden, wenn die Leute merken, daß Word, Excel usw. eigentlich ausgereift sind und man keine neue Version mehr braucht. Auch bei Outlook ändert man nicht viel, und die Dinge, die man sich erhofft (animierte Gifs in Mails, rote Feiertage im Kalender usw.), kommen sowieso nie. Das, zusammen mit der Erkenntnis, daß nicht alle drei Jahre ein neues BS nötig ist und es für die überteuerte (nicht einmal besonders gute) Hardware (Tastatur, Mäuse) bessere Alternativen gibt, reicht, um es für Microsoft eng werden zu lassen.
 
@Michael41a: office wird besser. gerade version 15. auch wenn es nur detail verbesserungen sind, aber es wird besser. woher ich das weis? weil ich es verwende
 
@Ludacris: Besser ist relativ. Denn neu ist nicht gleich besser.
 
@Ludacris: Detailverbesserungen für 1000 Euro, klasse Argument für pro user
 
@Maik1000: Also ob das komplette Officepaket für 1000 Euro für den Heimanwender gemacht ist. Dem würde ne Studentversion reichen und die kosten unter Hundert.
 
@mcbit: Dem Heimanwender reicht sogar OpenOffice oder so Zeugs. Wenn man nicht grads täglich oder gewerblich damit arbeitet, reicht sogar eine Freeware Varinate. 1000 Euro um hier und da mal der netten Tante ein paar Wörter zu schreiben ;)
 
@mcbit: 90% der Heimanwender würde WordPad reichen
 
@Wollknäuel Sockenbar: Mir reicht OpenOffice mehr als. Die bescheuerte neue Oberfläche von MS können die sich wo hinschieben...! ;-))
 
@mcbit: Studentenversion ist ohne Outlook, oder? 1.000 Euro sind in der Tat zu hoch. Aber weit über 500 Euro sind es bei meiner Version (Professional) gewesen. Es gibt Leute, die müssen für dieses Geld fast einen Monat arbeiten. Und das für kosmetische Verbesserungen, während auf der anderen Seite wieder Funktionen bzw. ganze Programme (business contact manager) verschwinden und neue Fehler hinzukommen (die übrigens noch nicht mal ausgebügelt werden)?
 
@Hermes_01: Dein zweiter Satz ist zwar irgendwie richtig, aber von der Optik her übertrifft OOo sogar den VLC-Player an Häßlichkeit.
 
@KlausM: Ich habe 2 Jahre versucht, mit Openoffice zu arbeiten. Vieles, was ich einfacher mit z.B. mit dem Publisher machen könnte, war beoi OO Bastelarbeit - vom Design des OO mal abgesehen.
 
@Michael41a: Studentenversion 79 Euro + Outlook (braucht man das als Heimanwender wirklich) 129 Euro sind 200 Taler, immermnoch weit unter 1000. .
 
@mcbit: Ich - und viele andere sicher auch - bin aber kein Student. Davon mal abgesehen, wenn MS durch die Studentenversion immer noch am Verkauf verdient, warum sind dann die anderen Versionen so übermäßig teuer?
 
@KlausM: Selbst täglich und gewerblich funktioniert wunderbar mit Open-/LibreOffice. Ich hab bis heute keinen rationellen Grund für MS-Office gesehen. Und die schreckliche Ribbon-Oberfläche treibt mich jedesmal zum Wahnsinn, wenn ich mal jemandem bei Word aushelfen muss.
 
@Michael41a: Weil MS das Office für diesen Preis anbietet und die Kunden es offenbar auch akzeptieren. Das gilt natürlich nicht für die Kiddies, die sich das saugen, um es zu haben. Mir persönlich reicht Office 2007, und das gibts schon recht preiswert(er).
 
@bgmnt: Muß ich dir absolut recht geben, so geht es mir auch.
Na ok die Oberfläche könnte noch etwas schöner ausssehen, aber das wird auch noch kommen. Ich brauch das Open Office zum Arbeiten und nicht weil ich dauernd was neues haben möchte auf dem Bildschirm. Und so wie du sagst gibt eine menge Leute die kommen mit der neuen Oberfläche nicht klar.
Ich könnte mich manchmals tod lachen, wenn ich höre einer kauft sich das MS Office für ca. 90.- EUR und schreibt im Jahr dann 2 Faxe und 3 Briefe, na das hat sich ja rentiert und in knapp einem 1 Jahr gibt es schon die nächste Version, absolut geil !!!!! ;-))))))
 
@Michael41a: Die Home & Student-Version verlangt nicht nach einem Studentenausweis. Kann jeder kaufen. Und kann zeitgleich auf 3 Rechnern installiert sein und auch zeitgleich benutzt werden.
 
@Hermes_01: Die "neue" Oberfläche gibt es bereits seit 2006 (da konnte man die erste öffentliche Beta von Office 2007 testen). Sooo neu ist das also schon lange nicht mehr. Sind bald 5 Jahre. Und es wird häufig berichtet, daß Neueinsteiger in Microsoft Office durch die Ribbon-Oberfläche und die Menübänder besser zurechtkommen, als die alten Menüs zu "erlernen". Du hast vermutlich noch auf einem älteren MS-Office "gelernt" (ich übrigens auch, mein erstes MS-Office war Office 4.3, mit Word 6.0, Excel 5.0, Access 2.0 und PowerPoint 3.0, Outlook gab's noch nicht). In diesem Fall fallen die Ribbons tatsächlich etwas schwerer, ging mir zunächst auch so. Doch ich war trotzdem recht schnell umgewöhnt und kam in den letzten 3 Jahren bestens mit Office 2007 zurecht, und jüngst jetzt auch mit Office 2010.
 
@bgmnt: Ich kann dir ein ganz klares Argument für MS-Office im Geschäftsumfeld nennen: VBA. In unserer Firma z. B. wird es von der Unternehmenssoftware vorausgesetzt und exzessiv verwendet. Da führt kein Weg dran vorbei, und wenn man sieht, was damit alles realisierbar ist, kann ich es auch gut nachvollziehen. Für die reine "Tippse", die lediglich vorgegebene Texte einhämmert, ist das sicherlich relativ wurscht, das stimmt schon.
 
@DON666: Als Alternative gibt es OO-Basic. Ich kann jetzt nicht sagen, wie stark sich die beiden unterscheiden, aber ich vermute mal, daß mit beiden die gleichen Ergebnisse möglich sind. Wie weit der Im-/Export funktioniert kann ich nicht sagen, laut meiner kurzen Recherche wird der Import in OOo aber unterstützt. Ich würde jetzt mal behaupten, auch in diesem Punkt kann man problemlos mit OOo arbeiten, wenn man erstmal die Kompatibilität zwischen den konkurrierenden Formaten außer Acht lässt. Somit wäre MS-Office nur als Pseudostandard ein Grund für dieses. ;-)
 
@Ludacris: Die neue Version ist 14. Bist Du sicher, daß Du 15 verwendest?
 
@Michael41a: ja ich bin mir sicher dass ich office 15 verwende.
 
@Michael41a: Das ist nun mal die Wirtschaft. Vielleicht sagt dir der Begriff Obsoleszenz etwas.
 
@ichbinderchefhier: Ich denke Amerika ist in Punkto Strafen oberkrank. Wenn die einen am Arsch packen geht unter einer Million überhaupt nichts.
Wenn das so weitergeht ist nicht nur Microsoft pleite sondern Amerika auch, jetzt fragt sich nur noch wer hat die Millarden?!?! ;-))
 
@ichbinderchefhier: ich bin pleite ich hoffe ich habe genug geld um geschenke für das jahr 2012 auszugeben, vom staat bekomme ich keine kohle, weil meine arbeit ehrenamtlich ist :-) aber microsoft ist sehr reich, vielleicht bewerbe ich mich dort im nächsten jahrhundert
 
Das sind doch bloß Peanuts für Microsoft.
 
@Feuerpferd: Auch für Microsoft sind 290 Millionen alles andere an Peanuts. Egal wieviel Wert eine Firma aufweist, es liegt deswegen noch lange nicht als Bargeld im Tresor. Es wird irgendwo immer fehlen, spätestens in der Forschung und Entwicklung.
 
@Tomarr: Nun macht noch einer die Dramaqueen. Ach Gottchen! Hat es mal die Richtigen getroffen, ist doch Microsoft selbst ein Patenttroll hoch drei, zum Beispiel das Mausklicken will Microsoft pwnen, während Apple die alte Infrarotfernsteuerung pwnen will, auch wenn das alles längst Prior Art ist. Pack schlägt sich, Pack verträgt sich, so ist das nun mal bei den Patenttrollen. Mit dem guten Ubuntu unter dem Schutz von Richard Stallmans GPL wäre das nicht passiert! Soll Redmond doch Windows unter den Schutz der GPL stellen, dann können wir uns auf Luwintu, Guwintu und Kuwintu freuen. Und die ganz Harten compilern sich ihr Genwintoo in ihren Kellern optimaloptimiert mit -funroll-loops sogar selbst. Bloß zahlt Microsoft lieber die Peanuts aus der Portokasse, um selbst weiter Patenttrollen zu können, anstatt unter Richard Stallmans GPL zur weltweiten Wissensallmende beizutragen.
 
@Feuerpferd: Jaja, die Welt ist Schwarz/Weiß, kein Grau und Farben gibt es erst recht nicht. Nun, wie dem auch sei, ich habe nie behauptet das Patente auf Mausklicks, Sofortkauf-Buttons oder was auch immer OK sind. Hier wird logischerweise der Patentgedanke tierisch mit Füßen dahin getreten wo keine Sonne scheint. Nur darum geht es in diesem Thema nunmal nicht. GPL ist auch nicht die Lösung für alle sorgen und Probleme. Und was deinen dritten Punkt angeht, würde es Microsoft nicht geben, auch wenn man sich darüber streiten kann was MS nun selber entwickelt oder einfach nur abgeschaut hat, dann würden wir mit unseren Computern und deren Fortschritt arge Probleme haben. Denn letztendlich war es MS die den Computer zielgerichtet für nicht studierte Heiamanwender nutzbar gemacht hat. Wenn ich daran denke das sogar Linux-Distributionen nicht immer kompatibel untereinander sind dann ist das schon gut so.
 
Immer wieder als "Betrüger" aufzufliegen, muss so einer Firma normal den Hals kosten!
 
Nach Win8 sind die hoffentlich Geschite und wir sind die verweste Made Windows los. Hab nichts dagegen wenn MS was neues entwickelt, aber Windows ist so ein veralteter Müll der nur noch wegen kompatibilität eingesetzt wird. OSX ist da Jahrzente vorraus.
 
@Guttenberg: OSX ist aber nicht so kompatibel wie Windows. OSX läuft auch nur so stabil, weil es nur auf Macs läuft wo die perfekten Treiber für die wichtigen Komponenten integriert sind. Windows läuft überall und wird auf X-Beliebigen Computer zusammenstellungen funktionieren. Es funktioniert sogar auf dem Mac :) Wenn OSX auch auf anderen Computern funktionieren würde, würde man feststellen, dass OSX genauso oft abschmiert. Und wenn Windows weg wär, würde ich auf Linux umsteigen.
 
@Guttenberg: Soso, OSX ist um Jahrzehnte voraus. Wieso sagt dann beispielsweise Linus Thorwalds, daß OSX Windows hinterherhinkt (ich unterstelle jetzt mal, daß sich der Mann mit unixoiden Systemen auskennt wie kaum ein anderer)? http://www.ditii.com/2008/02/06/linus-torvalds-apple-mac-os-x-leopard-worse-than-microsoft-windows-vista/
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