Indiens IT-Branche wächst weiter im Rekordtempo

Der indische ITK-Markt ist in der letzten Zeit zwar etwas aus dem Blickfeld der Öffentlichkeit entschwunden, wächst allerdings weiterhin mit Rekordtempo. Während die Blicke sich verstärkt auf die Entwicklung in China richteten, verzeichnete man in ... mehr... Indien Indien

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Die Qualität die sie oft liefern ist allerdings indiskutabel. Kommuniktion ist ebenfalls sehr kompliziert. Die ersten Firmen wenden sich schon wieder ab.
 
@Frobisch: Quelle(n)?
 
@ehec: Jeder der mal in der Softwarebranche zu tun hatte... kannst dich ja gerne mal an Pinnacle wenden, die haben dort ihre Software für ihre Videokarten programmieren lassen, war ne einzige Katastrophe...
 
@ehec: Eigene Erfahrung.
 
@Frobisch: Mir als Antwort nicht ausreichend. Es ist einfach zu Pauschal.
 
@ehec: soll er dir dafür extra ne website machen wo steht... "Indien als IT-Standort ungeeignet!"?? wenn er sagt es sind seine erfahrungen wird er wohl für seinen teil genug erfahrung damit haben
 
@ehec: mir egal.
Frag aber doch mal den SAP-Berater deines Vertrauens was er von indischen Dienstleistungen hält.
 
@ehec: oh nö :-( xDD
 
@Frobisch: das ist genau so eine unwahre pauschalisierung wie "alles was aus china kommt ist billigware und taugt nix"
 
@McNoise:
unwahr darfst du gerne streichen.

Wieso kauft man Waren in China? Genau, weil sie billiger sind.

Wieso kauft man IT-Dienstleistungen in Indien? weil sie billiger sind. Letztendlich gehts nur um Kohle und nicht um Qualität. Die Manager die das einfädeln sind schon lange ne Stufe höher wenn die Auswirkungen spürbar sind.

Also: Pauschalaussage Indien und China = Billiger ist korrekt.
 
@Frobisch: Solche Boomindustrien arbeiten streng nach Handbuch. Mein Eindruck ist, dass die meisten von dort auswendiglerner sind. Da fehlt das Verständnis zumindest in der Anwendung. Und ja das ist auch ne persönliche Erfahrung und genau da tauchen halt die Probleme auf. Auswendig lernen war schon immer ein Hilfsmittel aber keine Basis für gute Arbeit. --- Geb dir also Recht
 
@Frobisch: Ich geb auch mal meinen Senf dazu:-) Ich hab ne zeitlang mit Indern zusammengearbeitet. Das meiste via Telefon bzw. Messenger. Ich hab auch Erfahrungen mit US/GB/IT/SP/CN Kollegen, die Inder sind deswegen besonders, weil: sie pünklich zum Feierabend den Hammer wegschmeißen, nie ohne Anweisung von oben eine Entscheidung treffen, grundsätzlich mal jede zusatz Arbeit ablehnen. In der Regel ist ihr Englisch miserabel, sagen aber immer ja, alles verstanden, die CN Kollegen sind da ähnlich. Sicherlich gibts genügend Ausnahmen, aber die Masse ist wie beschrieben. Jedenfalls war die Zusammenarbeit mit Indern und Chinesen immer schwierig und da kam viel Müll bei raus, eben weil sie es nicht zugeben, wenn was nicht so klappt. Die Spanier fluchen schnell herum wenn was brennt:-) Die US Kollegen waren eigentlich immer extrem hilfsbereit, wenn da jemand was nicht weis hat der schnelle jemanden vermittelt der sich auskennt.
 
Zum Glück gehört Deutschland nicht zum englischsprachigem Raum, denn dann würden auch wir abertausende Jobs in der Servicehotline Branche verlieren denn die sind z.B. in den USA schon vor Jahren nach Indien ausgelagert worden. Wer in den USA die Steuerbehörde telefonisch kontaktiert landet in Indien. Das gleiche glt auch für die meisten Krankenkassen und andere wichtige Dinge.
 
@Traumklang: Im Anbetracht das die Englische Sprache eine auch immer wichtigere Rolle in Deutschland einnimmt, könnte ich mir das in 10 oder 20 Jahren gut vorstellen, das es bei einigen Firmen nur noch heißen wird: Support only in English. Wenn man so den langsam Trend bemerkt, das einige TV Werbungen schon gar nicht mehr in Deutsch übersetzt werden - nicht mal Untertitel, da ist der nächste Schritt nicht weit weg.
 
@ehec: Wo siehst du denn bitte Werbung die nur auf englisch daherkommt. Und in 10/20 Jahren.... ja genau. Wenn Firmen nur noch Support auf englisch anbieten, werden diese gnadelos boykottiert, kann sich keine Firma leisten.
 
@Schnubbie: Guck mal Eurosport, da sind dreiviertel der Werbungen nur noch in Englisch. Von heute auf Morgen wird eine solche Sprachentwicklung nicht statt finden, das geht seinen weg.
 
@ehec: Eurosport ist aber auch kein reiner deutscher Sender, sondern dieser überträgt international.
 
@Schnubbie: Das ist bedingt korrekt. Eurosport hat einen Deutschen Ableger mit dem Sitz in München. Sprich alles zwischen den Sendungen bestimmt München und kann von daher in 100% Deutsch gebracht werden. Wird aber nicht gemacht.
 
@ehec: Weil der Aufwand zu groß wäre oder weil die Werbeverträge eine Internationale Ausstrahlung vorsehen :) Mal davon abgesehen das die Werbung die auf Eurosport läuft auch jeder von uns in Walisch verstehen würde.
 
@Pesten: Der Schwierigkeitsgrad steht ja nicht zur Debatte ;)
 
@Traumklang: Englisch ansich ist ja OK, aber nicht Inglisch!
 
Globalisierung ist ja an sich nichts schlechtes, scheitert aber im Fall von Indien oft an den Naturgesetzen. Nachmittags erreicht man da keinen mehr, weil die schon alle im Feierabend sind, andersrum wird man gern mal in der früh vorm ersten Kaffee zurückgerufen, während die grad aus der Mittagspause kommen. Die Amis habens da noch schlimmer, da liegt mehr als ein halber Tag dazwischen. Das erfordert kreative Arbeitszeiten auf beiden Seiten
 
@zwutz: Auch in Deutschland gibt es Schichtarbeit. Zwar weniger im IT Bereich, aber es sollte kein Problem sein dies in Indien einzuführen.
 
@Schnubbie: Naja, im Büro aber ziemlich selten
 
@Joebot: Es gibt genügend Serveradmins die im Schichtbetrieb arbeiten. Und die kleine Bürokauffrau hat meistens keinen Kontakt mit dem Softwaresupport nach Indien, sondern nur den Support vor Ort.
 
Ab "BITKOM" hab ich nur noch überflogen... Thema Qualität der Dienstleistungen wird hier garnicht angesprochen...
 
@Joebot: Erstmal das und man hat wirklich das Gefühl, das sich Bitkom auf die Fahne geschrieben hat, kurz vor Pfingsten nochmal kräftig ne Menge mehr so völlig nichtssagende News, Erhebungen, Prognosen und Weisheiten rauszuhauen. Tut mir Leid aber bei Bitkom kab ich immer das Gefühl, das man ihnen reichlich Knete überwiesen, hat um in bestimmte Richtungen ihren, gekauften positiven wie negativen, Sermon zu streuen. Wer sich mal mit der Person August-Wilhelm Scheer näher auseinandergesetzt hat, weiß die Bitkom anders zu bewerten.
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