Datenschützer will dynamische IPV6-Adressvergabe

Der Hamburger Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar forderte anlässlich des morgen stattfindenden "World IPv6 Day", dass Internet-Provider gesetzlich dazu verpflichtet werden sollen, auch nach der Umstellung auf die neue Version des ... mehr... Datenübertragung, Ipv6, Internet Protocol v6, Serverrack Bildquelle: Dave Habben Datenübertragung, Ipv6, Internet Protocol v6, Serverrack Datenübertragung, Ipv6, Internet Protocol v6, Serverrack Dave Habben

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Mitreden sollten sie aber nur, wenn sie auch wissen wovon sie reden. Per Gesetz zu veranlassen das jeder Anschluss zwingend eine dynamische IP zugeteilt bekommt, ist kompletter Unfug.
Die Industrie hat hier einfach recht. Für diverse Dienste ist eine statische IP unumgänglich.
 
@wertzuiop123: fuer welche dienste braucht der endanwender eine dynamische ip? einsparung der voratsdatenspeicherung? oder einfach nur besser personenbezogene werbung?
 
@-adrian-: Der Vorteile liegen nun wieder einmal nicht beim Endverbraucher. Intressiert die meisten eh nicht. Der Vorteil einer dynamischen IP-Adresse ist die (fast) unbegrenzte Vergabemöglichkeit, da nie alle (DSL-) Kunden gleichzeitig online sind.
 
@wertzuiop123: ich denke es soll seiner Meinung nach einfach so bleiben wie es jetzt ist
 
@wertzuiop123: Er wird vom Standard reden. Jemand, der eine statische IP möchte, kann die natürlich (wie bisher auch) beantragen und dann hat er ne statische. Der Vorteil von dynamischen Adressen beim Endverbraucher liegt in der Anonymisierung!
 
@Lofote: wollte ich auch sagen. wer hat dich denn geminust?
 
@Lofote: Inwiefern sollen dynamische IPs zur Anonymität beitragen? Auch jetzt, wo wir dynamische IPs haben, können alle unsere Aktivitäten auf uns zurückgeführt werden. Mir würden da noch weitere Aspekte einfallen: Vorteile von statischen IPs wären z. B. das Verhindern von Mehrfachabstimmung bei Onlineumfragen durch Neuaufbau der Internetverbindung oder die Möglichkeit, Server ohne DynDNS zu betreiben (was wohl eh das Hauptargument GEGEN statische IPs sein wird). Nachteile wären hier höchstens in Punkto Sicherheit zu finden, da ein Nutzer immer über dieselbe IP angreifbar ist. Bei dynamischen IPs hingegen würde ein Angriff nach einer Neuverbindung ins Leere gehen. Würden sich alle angemessen vor solchen Angriffen schützen, sehe ich momentan keine Nachteile bei statischen IPs.
 
@psylence: Mit Anonymität ist vermutlich nicht die Rückverfolgung für Straftaten gemeint, sondern z.B. wenn du heute auf einer Webseite surfst, anschließend Cache und Temporäre Internetdateien löschst (oder von vorne herein gesperrt hast) dann hast du morgen eine neue IP und bist bei der Webseite wieder unbekannt.

Wenn du eine statische IP hast kann man z.B. Werbung an dich anpassen indem man einfach dein Surfverhalten mit deiner IP Verknüpft.
 
@darkalucard: ginge das nicht heute auch, wenn man anhand des Ergebnisses der Rückverfolgung vergleicht? Dieses Thema gab es aber auch schon mal, als Google die Browser-ID aus Chrome entfernt hat, weil eine Identifizierung auch über Hardware oder Browsereinstellungen möglich wäre. Das ist für mich einer statischen IP (fast) gleichzusetzen.
 
@wertzuiop123: Wer redet von "zwingend"? Statische IPs auf Anfrage wird der gute Mann ja wohl kaum verbieten wollen.
 
@wertzuiop123: die Industrie hat einfach recht... Ja ja. Der freie Markt regelt sich selbst, Arbeit für alle und Sicherheit vor Freiheit. Schon klar.
 
@wertzuiop123: Na Systemling dir geht wohl der Arsch auf Grundeis.
 
@Zero-11: Das dacht ich auch :)
 
@wertzuiop123: welche dienste wären das die zwingend eine feste ip brauchen und nicht über dns geregelt werden können? @artikel: stell mit gerade vor wie der isp nach einführung des gesetzes dhcp wieter nutzt, aber den lease auf xxx jahre stellt :-) oder dhcp mit reservierung für jedes gerät . ist auch alles dynamisch. ich glaube kaum das die isps den aufwand betreiben und auf feste ips setzten da der verwaltungsuafwand doch um einiges höher ist als bei dynamischen (merkt man ja schon ein kleinen netzten (an gerät muss die ip händisch eingetragen werden, sprich isp bei routerlieferung, es müssen listen mit vergebenen ips gepflegt werden um keine doppelvergaben zu haben, bei wechsel des netztes muss der client wieder angefasst und wieder listen gepflegt werden usw)
 
Ich würde mehrere feste IPs nehmen wollen.
 
@shiversc: Die Nachteile von beidem vereint oder was?
 
@shiversc: Warum nicht gleich Drei oder Vier IP's. Denn mit IPv6 kann man ja letztendlich mehrere Adressen bekommen. Ich würde gern 2 statische IP's haben für einen FTP Server und einen Gameserver. die dritte IP dann dynamisch zum surfen und so. Dürfte ja kein Problem sein.
 
@shiversc: super, und dann immer schön nen zettel mit wo die ipv6-adresse drauf steht... dns ist doch so viel einfacher
 
@shiversc: für jeden Wochentag eine, oder wie?
 
ich unterstütze die Meinung von Johannes Caspar.
 
@ProSieben: Ich auch, man sollte nicht so leicht für alle Marktforschungsunternehmen findbar sein.
 
@ProSieben: *unterschreib*
 
Und das fällt denen jetzt schon ein? Also IPv6 ist schon seit so vielen Jahren in der Mache und noch immer kommen Leute mit "neuen" Erkenntnissen daher. Irgendwie erinnert mich das an Y2K, welches einen ganz hinterhälting und ohne Vorwarnung angesprungen hat.
 
@Johnny Cache: es gibt es schon lange stimmt, aber jetzt wird es eingeführt. Spekulationen wie das Verfahren sein wird gibt es schon lange, aber wie es umgesetzt wird nicht. Von daher ist das Richtig, dass jetzt nochmal alles aufgetischt wird.
 
@Johnny Cache: Wenn du wüßtest wie lange Datenschützer schon bei IPv6 Verbesserungen wünschen (dadurch erst gab es überhaupt erst die Privacy Extensions). Dass die Regerung diesen Wünschen nicht nachkommt, ist ja wohl kaum die Schuld derjenigen, die dies kritiseren.
 
Aluhut (+): http://goo.gl/EGRwY oder Spackeriea (-)? Wählt selbst.
 
Ja, bitte!
 
Eine statische IP ist notwendig, um IP-Bans (die teilweise automatisch wegen zu häufigem Aktualisierens entstehen) zu umgehen.
 
@ichbinderchefhier: umgekehrt!
 
Ich plädiere für einen Switch in den Optionen des ISP den jeder Kunde individuell festlegen kann. Dynamisch ja/nein.
 
Leute die schon immer davon geträumt haben, ihr Mobiltelefon als High Performance Webserver unter eigener Domain zu betreiben oder ihren Fernseher via mein-toller-hd-fernseher.info ausschalten zu können, können das ja dann machen..
 
ja ich wär auch datenschützer.
da braucht man nix machen ausser sich den ganzen tag sinnlos aufzuführen
 
@iSUCK: Dateschützer müßen jährlich tausenden eingehenden Beschwerden nachkommen. Ist also mit ähnlich viel Papierkram und Nichtstun verbunden wie jeder andere Beamtenberuf auch.
 
Einfach per Firmware den Routern ein Häkchen zum Setzen geben [x] dynamische IP-Vergabe
 
@Joebot: Das betrifft das Heimnetzwerk, nicht das Internet
 
@lutschboy: Keine Ahnung, wie es bei dir ist. Aber ich geh übern Router ins Netz.
 
@Joebot: Der Router bekommt die externe IP (Router --> Internet) vom Provider zugestellt. Die IPs die der Router vergibt, betreffen die angeschlossenen Geräte, zb deinen PC. Die Dynmaische Adressvergabe bedeutet, dass dein PC automatisch eine Netzwerk-Interne IP zugewiesen bekommt (zb 192.168.1.877). Auf die externe IP (zb 89.03.212.23) hat das keinen Einfluß. Ich hoffe ich tippe dass alles nicht unnötig weil es nur wieder das Ziel ist hier alle aufzuziehen :)
 
@lutschboy: Hmm, da hab ich jetzt was gelernt. Also steht mein Router fest im Sockel und mein PC wackelt hin ud her ^^ Okay!
 
@Joebot: Genau - aber natürlich steht er nur "fest im Sockel", wenn dein Provider auch eine statische IP vergibt. Bei DSL bekommt man in der Regel dynamische IPs die bei jeder Neuverbindung oder alle paar Tage wechseln, bei Kabel semi-statische, also da wechselt sie nur alle paar Wochen bis Monate, außer man hilft nach indem man die Mac-Adresse des Routers ändert.
 
@lutschboy: Es ist heute schon gang und gebe, über verschiedene Protokolle dem Router verschiedene Konfigurationen automatisch zuzuspielen bzw. zu ändern. Das funktioniert durchaus in beide Richtungen, es wäre ein leichtes, solch eine Option zu definieren welche dann in die Firmware bzw. GUI der verschiedenen Router implementiert und zum ISP übertragen werden könnte. Der Gedanke ist daher garnicht so abwegig.
 
@Nigg: Joa, finde es aber unmöglich, für nen ernstgemeinten Vorschlag Minus zu bekommen...
 
@lutschboy: also wenn ein Router die IP 192.168.1.877 vergibt, sollte man ihn umtauschen.
 
@Link: Hoppla. Hatte zuerst .88 geschrieben und dass dann aus nachvollziehbaren Gründen in .77 umtexten wollen und mich dabei vertippt. Aber gut aufgepasst :D
 
@Joebot: weiß auch nicht was der crap soll. warscheinlich rage-
 
Ich habe irgendwie das Gefühl, Qualität der Kommentare hier lässt jeden Tag mehr ab. Jeder gibt seinen Senf dazu, selbst wenn es offensichtlicher Blödsinn ist und mit der Realität nichts zu tun hat. Abgesehen davon teile ich die Herr Caspars Meinung. Leider wäre das nicht im Interesse unserer Regierung, die ja immer wieder versucht, neue Wege zu finden, uns auszuspionieren.
 
@noneofthem: Die wirtschaftlichen Interessen der ISPs gibt es aber auch noch: möglichst viel Geld machen und den Traffic trotzdem nicht ins unermessliche steigen lassen. Wenn die IP für Heiminternetanschlüsse statisch wäre, starten lustig die Server an den Heiminternetanschlüssen in rauen Massen. Filesharing läuft dann einfach von Freund zu Freund (F2F) und selbst die Mafia ist dagegen völlig machtlos. Denn einloggen auf den Heimserver dürfen und können sich nur autorisierte Nutzer, also Freunde, die Mafia hingegen müsste dann draußen bleiben. Sollte die Mafia trotzdem versuchen zu hacken und in fremde Rechner einzudringen, drohen ihr dann auch noch Strafanzeigen und der Hackerparagraph. Um Server in Massen an den Heiminternetanschlüssen zu sabotieren, werden die ISPs wohl dynamische Adressen weiterhin bevorzugen. Wie es auch immer kommt, ob statisch oder dynamisch, die Kunden werden schon die passende Strategie zur Nutzung haben, oder finden. Für höhere Anonymität werden wohl auch weiterhin Proxys, Tor, fremde WLans und Internetcafes genutzt.
 
@Feuerpferd: was rauchst du?
 
@Feuerpferd: amüsant und ein im kern interessanter ansatz. ^^ ich denk, dass die "mafia" immer mittel und wege zum ziel findet. von daher sollten wir zum schutz der anonymität beim alten modell bleiben.
 
@noneofthem: der letzte satz verursacht bei mir ein leider zu selten vorkommendes szenario: es wär mal interessant zu sehen, wie jemand aus eurer regierung (bin aus CH) bei irgendwas obszönem, bspw. per webcam aufgenommene aktion, erwischt wird, und das videomaterial dabei veröffentlicht wird. die reaktion der leute möcht ich sehn :)
 
Das ist vom Prinzip her löblich gedacht, nur... a) in, sagen wir mal einigen weiter entfernten Ländern, macht das dann auch keinen Unterschied. Eine dynamische IP ist, was das "Recht der freien Rede" u.ä. betrifft, nicht wirklich ein Hinderungsgrund für die dortigen Regierungen. b) Wenn ich ein Raubmordkopierer bin, spielt das auch keine Rolle. c) "Werbefirmen" können auch mit dynamischer IP Nutzerprofile erstellen. Also um es kurz zu machen, die meisten Gründe die Gegen eine "feste IP" sprechen, treffen jetzt, mit einer dynamischen IP, auch schon zu. Wenn ich aber selber, warum auch immer, eine statische IP haben möchte und mich um "Annonymisierung" selber kümmern möchte, sieht es dann düster aus, wenn ich es nicht selber auswählen kann.
 
@Lastwebpage: a) Wir leben aber in Deutschland und hier sind dynamische IPs für die Anonymität nunmal wichtig. Was bedeutet die Überwachung in China oder im Iran schon für mich selbst? Das ist eine ganz andere Baustelle. b) Was spielt dann keine Rolle? Privatsphäre zu wollen heißt doch nicht dass man kriminell sein muß. Und zu c) Werbefirmen können Profile erstellen, aber nur, wenn der User das nicht verhindert. Momentan, also bei dynIPs sind Cookies nötig um Benutzer über Zeiträume beobachten zu können. Die Möglichkeit Cookies zu blockieren/löschen ist obsolet bei statischen IPs. Ich finde insofern keiner deiner Punkte ist wirklich ein Grund dafür, dass dynamische IPs jetzt schon überflüssig wären.
 
@lutschboy: a) Das es in China, Iran usw. keinen Unterschied macht und zur Zeit hier noch nicht, ist eher eine philosophische Frage, ich werfe jetzt mal USA und NSA etc. in den Raum. b)Anzeigen wegen Downloads gibt es jetzt auch schon, wegen Verkehrsdatenspeicherung usw. c)Cookies konsequent sperren? Wer macht das? Ich glaube irgendwie nicht wirklich das sich die Zahlen der Nutzer, bei denen ungefragt Cookies hinterlegt werden, bzw. diese dann ausgewertet werden, sich von den Zahlen bei statischen IPs wirklich untescheiden würde. Ich sage ja auch nicht, dass alle eine statische IP haben sollen, aber wenn möchte ich wenigsten die Wahl habe, und nicht durch ein Gesetz, die meiner persönlichen Meinung nach die meisten Probleme eben nicht löst, bevormundet werden.
 
@Lastwebpage: Also du bist jetzt nicht wirklich auf meine Gegenargumente eingegangen - ich könnt dieselben Kommentar wie eben deshalb nochmal bringen... :) a) Wir sind hier in Deutschland, und egal was wie wo auf der Welt ist, ändert es nichts an den Vorteilen einer dynamischen IP. b) Ich sage ja nicht dass es keine gibt, ich sage nur dass nicht jeder der sich Privatsphäre oder Anonymität wünscht Raubkopien ziehen muss. Du vertauschst irgendwie die vollkommene Anonymität (die es natürlich auch mit DynIPs nicht gibt) mit der Anonymität im Sinne dass es schwerer ist einen zu Tracken ohne feste IP. Natürlich ist eine unverschleierte IP niemals auch nur annährend anonym. Aber immernoch mit mehr Privatsphäre verbunden als eben eine statische. c) Wieso konsequent? Es reicht wenn man sie global blockt so dass Werbeunternehmen einen nicht tracken können und man Foren etc freischaltet. Dass macht -jeder- der sich am Tracking stört. Und wie weiter oben schon geschrieben: Niemand will statische IPs verbieten! Du hast den Artikel also mißverstanden. Es geht darum dass dynamische IPs bei Privatanwendern standard bleiben, und nur auf Anfrage optional statische vergeben werden, wie eben heute schon.
 
@Lastwebpage: Ich hatte mal ein paar Jahr lang eine statische IP. Was nett war: eignen Server aufsetzen und rennen lassen. Was schlecht daran war: wenn irgendwelche Script Kids irgendwelchen Mist versucht haben. Zu Hause ist es schon durchaus entspannend, wenn man bei DoS Angriffen einfach ausweichen kann, anstatt die Leitung belagert zu sehen.
 
@Feuerpferd: Wie lange brauchen diese Scriptkiddies, mehr als die jetztigen 24 Stunden? ;) Ich würde sagen das Hauptproblem dürften hier eher die weit verbreiteten Low-Cost Router wie z.B. die allseits geliebt Friztbox sein.
 
@Lastwebpage: So eine popelige Fritzbox hält natürlich nicht viel aus. Aber selbst wenn keine Hausfrauen Fritzbox das schwächstes Glied in der Kette ist, ist es einfach nervig, wenn die Leitung zu Hause durch ein paar Dussel, die irgendwas stundenlang versuchen unnötig gebremst wird. Deswegen genieße ich es jetzt um so mehr, die IP jetzt ganz nach belieben wechseln zu können. Andererseits war der Server an der statischen IP auch ganz nett. So wohl statische IP wie dynamische IPs haben also jeweils ihre Vor- und Nachteile.
 
@Feuerpferd: Du kannst ja auch mit DynDNS (fast) genausogut Server mit dynamischer IP betreiben wie mit statischer.
 
@lutschboy: Die Namensauflösung kann dann aber genauso zum DoS missbraucht werden wie eine statische IP.
 
Wie man hier sehen kann http://www.heise.de/netze/artikel/IPv6-Privacy-Extensions-einschalten-1204783.html haben bei Windows eh alle Privacy Extensions aktiviert, seh ich es also richtig, das die Leute dass Thema überhaupt nicht trifft ? Oder hat es doch andere Vorteile wenn die IP auch beim ISP gewechselt wird ? edit: Super, der Link geht mal wieder nicht, einfach bei Google "Privacy Extensions heise" suchen wenn ihr es sehen wollt
 
@wolle_berlina: Also, bei meinem XP Prof war es _nicht_ standardmäßig aktiviert; bei dem einer Freundin auch nicht... (Genau genommen, weder IPV6 selbst, noch die Privacy Extensions)
 
@greeny69: Vielleicht erst mit den SPs ? Bei win7 ist es aufjedenfall an. Und IPv6 hab ich hier leider noch nicht
 
@wolle_berlina: *Kopf schüttel* Hatte das SP3 drauf, als ich das überprüft hab. Musste beides per Hand aktivieren.
 
kann mir mal wer sagen wer der typ ist und woher der seine weisheit hat? (sieht so aus als ob er sie mit nem löffel gefressen hätte - der aber leider löcher hatte)... eine dynamische IP adresse bringt dir absolut KEINEN mehrwert in sachen datenschutz usw, denn sie werden bis heute von ISPs gespeichert und werden vermutlich auch in 20 jahren noch von ISPs gespeichert werden...
 
@Ludacris: ja, die werden gespeichert, ist aber eigentlich bei Flatrates nicht zulässig, gabs schon Urteile dazu. Wenn der Herr Datenschützer also wirklich was tun will, sollte er sich erstmal bzw. gleichzeitig dafür einsetzen, dass sich die ISPs an das Gesetz halten. Erst dann kann man das mit der dynamischen IP kombinieren und dann kann tatsächlich jeder bedenkenlos so viel über eMule & Co. laden wie er will. Von einer dynamischen IP hat man sonst nichts, jedenfalls was Datenschutz betrifft.
 
@Link: stimmt ;) aber seht ich hab seit 15 jahren eine statische IP (einmal wurde sie geändert) und ich wüsste echt nicht wo das problem ist
 
@Ludacris: das einzige Problem ist, dass der ISP weiß, welche IP du gerade hast bzw. wenn du eine dynamische hättest und gespeichert wird, auch welche du früher hattest. Andere Probleme seh ich da nicht. Die beste Lösung wäre ein System, bei dem der ISP die aktuell zugewiesene IP gar nicht herausfinden kann, halt eine Art Verschlüsselung.
 
@Link: und im fall von extremen urheberrechtsverletzungen kann die polizei dann auf die toilette gehn
 
@Ludacris: was auch immer die Herren/Damen in grün/blau glücklich macht... ist auch nicht das Problem des Users, wenn er nicht mehr verfolgt werden kann. Außerdem erwarte ich von einem ISP, dass er in erster Linie was für die eigenen Kunden macht, während die gesetzeswidrige Speicherung eindeutig gegen die eigenen Kunden gerichtet ist. Es sei denn die Content-Industrie ist auch ein Kunde, der die Daten praktisch kauft bzw. das Vorhandensein der Daten finanziell unterstützt.
 
@Link: Für den alten Esel wäre eine statische IP eigentlich besser für die Performance. Der Esel an sich braucht ja recht lange, um anständig in die Hufe zu kommen. Wenn ihn aber die ganze Eselherde kennt, weil Jahrelang die gleiche IP und immer online, würde das elektrische Eselchen wohl richtig flott galoppieren. Aber das ist graue Theorie, die ich niemandem empfehlen würde heutzutage in der Praxis auszuprobieren. Die Schutzgeldzahlungen würden wohl exorbitant werden.
 
@Feuerpferd: ja, die 24-Stunden-Trennung ist schon nicht so gut, bei 24/7-Betrieb aber nicht weiter schlimm, da nur die Downloads in der ersten halben Stunde danach davon betroffen sind, spätestens dann hat man ja allen die neue IP mitgeteilt. Jahrelang die gleiche IP bringt nichts, der längste Zeitraum von dem man profitieren könnte wäre gleiche IP während einer Session, sprich vollkommen unterbrechungsfrei. Trotzdem wäre das, was ich in re3 geschrieben habe die beste Lösung.
 
Ohh man was für ein Kasper !!
 
Schade für One-Click-Hoster die nur Free-Accounts habe - und nicht nur aus diesem Grund ein totaler Mist :) .... kann dann ja gleich überall Signatur mit meiner Adresse darstellen. So können 1A-Profil-Muster erstellt werden (ganz ohne Nutzung von Cookies) ...
 
ich tendiere dazu, das die provider mit festen ips immernoch geld verdienen wollen. von dem standpunkt auch bin ich der überzeugung das unumgänglich dynamiche ips vergeben werden. an sich wäre ich aber dafür es jedem user selbst zu überlassen ob statich oder dynamich!
 
ipv6 wurde doch nur entwickelt um die nutzer zu überwachen...das ist meine ansicht, da es ein hauptmerkmal von ipv6 ist das man identifizierbar ist. ich lehne ipv6 ab... IN JEDER FORM! ich melde internet ab, wenn es nur ipv6 gibt.
 
@MxH: Ich bitte sogar darum. Kannst dann wenigstens keine sinnlosen Kommentare schreiben.
 
Sollten MAC-Adressen nicht auch eindeutig sein? Die kann man ja im Nachhinein auch änern. Also wird der Gerätebezogene Teil der IPv6-Adresse auch zu ändern sein oder?
 
@gonzohuerth: Ja, kann man ändern, eindeutig ist da nichts wirklich.
 
Na guten Morgen! Das hab ich schon vor Jahren geschrieben ...
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