Microsoft holt sich führenden Eclipse-Entwickler

Der Software-Konzern Microsoft kann sich mit einem der ganz Großen aus der Entwickler-Szene verstärken: Erich Gamma wird zukünftig an der Entwicklungsumgebung Visual Studio mitarbeiten, teilte das Unternehmen mit. mehr... Microsoft, Visual Studio, Entwicklungsumgebung, Ide Bildquelle: Microsoft Microsoft, Visual Studio, Entwicklungsumgebung, Ide Microsoft, Visual Studio, Entwicklungsumgebung, Ide Microsoft

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naja, wirklich vermissen wird ihn Eclipse nicht. Immerhin ist eclipse unter seiner Führung/Mitarbeit zu einem totalen durcheinander verkommen. Was ich mich eher frage, er ist ein Java Entwickler, was will er nun bei Visual Studio?
 
@Sam Fisher: C# ist ja so ähnlich aufgebaut wie Java, aber das bestimmt nicht der Grund. Eclipse ist echt eine super Entwicklungsumgebung und deswegen glaubt Microsoft er könne etwas zu Visual Studio beitragen.
 
@Wohlstandsmüll: ja, die Sysntax ist ähnlich, aber um auf diesem hohen niveau zu arbeiten muss man eine Sprache schon richtig in und auswendig kennen. Ansonsten stelle ich mir das echt schwer vor. Wir redne hier ja nicht von ein paar if und while schleifen :)
 
@Sam Fisher: Für die Arbeit eines Softwarearchitekten, wie Erich Gamma nun mal einer ist, sind die Implementierungsdetails zwar nicht komplett unwichtig, aber größtenteils unbedeutend. Er hat sich bei Eclipse auch nur um die großen Konzepte und nicht um die Programmierung der Funktion XY gekümmert. Eclipse ist die mit Abstand meistverwendete Entwicklungsumgebung für Java (> 70%), also so schlecht kann seine Arbeit also nicht gewesen sein. Und die Instabilität und Performanceprobleme von VS 2010 liegen wohl wahrscheinlich an einer schlechten Software-Architektur und da kann er sicher einiges verbessern.
 
@AgentSmith: Die Performance-Probleme liegen an WPF. WPF ist zwar absolut genial, hat aber leider auch schnell seine Grenzen.
 
@sushilange: Eben darum ist es gut, dass Microsoft nach Visual Studio nun auch Office auf WPF umstellt. So ist der Druck größer, die Performance zu verbessern.
 
@Sam Fisher: Frag ich mich auch. Hoffentlich darf er da nicht zu viel machen und nur Tipps geben. Auch wenn VS 2010 nicht mehr so stabil wie die älteren VS-Versionen ist, ist es immer noch die mit Abstand beste Entwicklungsumgebung. Eclipse hingegen liegt auf dem letzten Platz. Das ist einfach nur der letzte Mist.
 
@sushilange: Also stabil läuft VS2010 bei mir schon. Es ist "Dank" der Umstellung auf WPF allerdings grottenlangsam geworden.
Fühlt sich definitif schlechter an als VS2005. Und Eclipse ist in der Tat ätzend.
 
@heidenf: Nutzt du VS10 für C++? Bei C# ist es bei mir auch ziemlich stabil. Aber bei C++ stürzt es mehrmals täglich ab und das liegt definitiv nicht am Rechner. Ist nämlich auf mehreren total verschiedenen Rechnern so, während VS08 auf diesen Systemen stabil läuft.
Was die Performance angeht: Die scheint relativ stark von der Grafikkarte abzuhängen.
 
@TiKu: Hmm... nein, fast ausschliesslich für C#. Aber ich sehe nicht, wo da der Unterschied liegen soll. Was stürzt denn bei Dir ab? Der Compiler oder wirklich das VS? Ich meine, benutzen alle dasselbe Framework.
 
@heidenf: Es stürzt VS ab. Manchmal beim Debuggen, manchmal beim Schreiben. "Ich meine, benutzen alle dasselbe Framework." Äh nein! Ich rede von nativen C++-Anwendungen, nicht von C++/CLI.
 
@TiKu: Ok, kein C++ .Net. Hast Du das SP1 für VS drauf? Ohne SP1 hatte ich das Problem, dass sich einige Projekte erst beim dritten oder vierten mal öffnen liessen. Beim Debuggen hatte ich auch schon mal Hänger, aber die haben sich dann wieder von selbst gefangen. Richtige Abstürze hatte ich keine. Ich entwickel unter Win7 Ultimate 64 Bit.
 
@heidenf: Ja, SP1 ist drauf. System ist Windows 7 Professional x64 SP1, aber mit Windows XP SP3 läuft es genauso instabil.
 
@heidenf: Ach kommt halt immer drauf an. Seit dem SP1 ist es besser geworden. Aber dennoch zickt VS2010 bei mir häufig rum. Vor allem, wenn es sich um große Projekte handelt, viele Tabs geöffnet sind und dann auch noch im Designer ständig der ganze Code ausgeführt wird. Aber ist alles noch vertretbar und trotzdem die beste IDE der Welt :-) Nutze VS 2010 Ultimate und LightSwitch auf Win7 x64. Hardware ist auch mehr als potent genug ;-) Entwicklung ausschließlich in C#.
 
@sushilange: Das Visual Studio die beste Entwicklungsumgebung ist ist unbestriiten. Zumahl es mit der Express Edition auch kostenlose Varianten gibt.
 
@Sam Fisher: LOL, also wenn du für eine neue Sprache länger als 1 Woche brauchst, machst du was falsch, sry.
 
@Yogort: Wen juckt die Syntax? Die Methodiken bei der Objektorientierung sind gleich und die Syntax in der Regel ähnlich. Was extrem zeitraubend und müsam ist ist das Klassenstudium. Bei einem Framework wie .Net kannst Du das ja mal in einer Woche versuchen. Viel Glück!
 
Eclipse ist der größte Schrott. Das einzigste gute daran ist, die integrierte API die man mittels STRG + Leertaste aufrufen kann.
 
@Illidan: Ja, wenn man nicht damit umgehen kann, denkt man bestimmt dass es schrott ist.. Man man man, Eclipse gehört zu den wichtigsten Entwicklerplattformen überhaupt. Als Alternative kommt wahrscheinlich jetzt son Kram wie Netbeans oder der Windows Editor :D Es hat schon Gründe, dass auch Goolge zu großen Teilen auf Eclipse setzt.
 
@2-HOT-4-TV: Klar, super Entwicklungsumgebung die in Java entwickelt wurde, 300MB RAM frisst, total langsam ist, immer Probleme bereitet, viel zu viel enthält und und und....Wenn man mal Android Plugin beiseite lässt bringt Eclipse null.
 
@Illidan: Naja es gibt genügend Szenarien in denen man Eclipse ohne das Android SDK oder das Plugin nutzt.. Dazu kommen eben unzählige wichtige Plugins.
Das es viel zuviel enthält, kann man nicht sagen, natürlich braucht nicht jeder immer alles aber nur weil du nichts davon brauchst ist es ja nicht nutzlos. Es gibt neben dem Android SDK übrigens auch viele andere SDKs die auf Eclipse aufsetzen.
Dass es in Java geschrieben ist, macht es vllt. etwas "langsamer" aber dadurch kannst du deine Eclipseumgebung aber auch einfach durch Copy&Paste auf andere Systeme übertragen oder wirst nicht mal im Workflow gestört, wenn du das komplette OS wechselst.
300MB für ein solches Tool finde ich nicht übertrieben viel, selbst jeder Billig-Computer hat mittlerweile mindestens 2GB RAM, meist sogar 4GB. Wenn man natürlich mit einem Netbook unterwegs ist siehts vllt. anders aus aber dann sollte man sich überlegen ob diese Gerät für den Anwendungsbereich wirklich geeignet ist. Mal ganz davon abgesehen, dass der Android Emulator bei mir knapp unter 300MB liegt, Eclipse selbst gönnt sich nur 2x900KB (idle) und alles andere als langsam ist es auch.
 
@Illidan: Warum sollte es jemanden stören, dass Eclipse 300 MB RAM frisst wenn man einen 4 GB Riegel für unter 30€ bekommt?
 
@ElLun3s: Es geht nicht darum wieviel RAM man hat. Firefox ist auch so eine Anwendung die Speicherplatzlücken hat. Die kriegen das einfach nicht hin. Klar, ich hab noch genügend frei aber WESHALB braucht Eclipse 300MB RAM während Visual Studio gerademal 60MB braucht?
 
@Illidan: Was bringt dir schneller RAM, der nicht genutzt wird? Solange die Programme den Speicher so nutzen, dass er ohne nennenswertes Auslagern bei Bedarf sofort von anderen Programmen genutzt werden kann, ist eine intensive Speichernutzung absolut kein Problem, sondern wünschenswert.
 
@TiKu: Weil ich andere Anwendungen vielleicht nutze die VMs die massig RAM nutzen? Da ist mir jeder MB eigentlich wichtig und ich versteh einfach nicht warum das Programm soviel RAM saugt.
 
@Illidan: "Weil ich andere Anwendungen vielleicht nutze" Lies meinen Post nochmal.
 
@TiKu: Eclipse gibt den scheiss aber nicht frei.
 
@Illidan: Eclipse ist eigentlich die einzige IDE, die einigermaßen mit Visual Studio mithalten kann. Wie bei so ziemlich jedem Profitool (das schließt auch Visual Studio mit ein) gilt aber eben auch, dass man die Software erst zu schätzen lernt, wenn man richtig damit umgehen kann. Wer das erste Mal vor einem modernen Visual Studio sitzt, bekommt auch die Krise.
 
@TiKu: Warum sollte Eclipse mit VS mithalten können? Das sind eigentlich ziemlich verschiedene Welten. Ich hab noch nicht gesehen das ich unter VS Java Programme entwickeln kann und unter Eclipse was ein Java Programm ist will ich keine C/C++ Programme schreiben da man da wirklich sich mit dem Compiler auseinandersetzen muss. Ich sehe das alltäglich an der FH bei den Leuten die Eclipse für C einsetzen. Die haben nur Probleme beim kompilieren...
 
@Illidan: Denk doch mal nicht so Programmiersprachen-bezogen. Eclipse und Visual Studio sind weit mehr als Editoren. Z. B. lassen sich beide mit Plugins extrem erweitern. Es würde mich nicht wundern, wenn es ein Java-Plugin für Visual Studio gäbe. Ebenso können beide Programme Grundlage für eigene Programme sein - Eclipse kann das sogar noch stärker als Visual Studio. Von den ganzen anderen Sachen wie Testing-Framework, ALM usw. will ich gar nicht erst anfangen.
 
@TiKu: Das Problem bei IDE ist einfach, wenn man von Anfang an damit arbeitet kriegt man es ohne diese IDE nicht mehr hin. Ich wette das die meisten Leute die Eclipse nutzen es nicht hinbekommen über nano oder notepad einige Klassen zu schreiben und die dann kompilieren ^^.
 
@Illidan: Das sind die Leute, denen generell die Methodenkompetenz fehlt, d. h. sie wissen was sie schreiben müssen und wo sie klicken müssen, aber sie verstehen ihre Programme nicht wirklich. Ihnen fällt es dann auch sehr schwer, Lösungen aus anderen Sprachen zu adaptieren (okay, wenn die andere Sprache komplett anders ist, ist es auch mit Methodenkompetenz nicht immer einfach). Erkennbar sind solche Leute meist daran, dass sie fragen "Wie macht man xyz in Sprache abc? Ich finde nur Beispiele für Sprache def."
 
@Illidan: Das entscheidet ja der Entwickler. Wenn er lieber in Eclipse coden will ist das genausogut wie der emacs c hardcoder. Wenn Eclipse richtig eingerichtet ist tut das prima seinen Dienst.
 
@TiKu: Das sind eher Leute die keine Zeit oder Lust haben jeden kleinen Furz selbst einzutippen. Das was Visual Studio bietet nennt man RAD (Rapid Application Development). Das hat nichts mit verstehen oder sonstwas zu tun, sondern nur mit Effizienz. Für eine Datenbankanwendung lasse ich mir lieber das Entity Data Model in 5 Sekunden generieren, statt es mir in 2 Stunden selbst zu schreiben. Wer solche Hilfstools nicht nutzen will, gehört für mich zum alten Eisen.
 
@DennisMoore: Naja, das sind jezt zwei verschiedene Gleise. In späteren großen Projekten mit tausenden Dateien wird natürlihc nicht alles selbst gecodet. Da macht man große UMLs oder sonstige Pläne, klickt auf Create und der erstellt alles automatisch und man macht nur noch bestimmte Funktionen. Das alles selbst zu coden ist wahnsinnig. Aber ich meine jetzt irgendetwas microkleines Program wie die Berechnung der Fakultät in fünf verschiedenen Methoden - für sowas braucht man kein IDE der das Klassenkonzept erstellt, mit Klick Methoden und Konstruktoren erzeugt und alle Kommentare selbst schreibt. Wenn man so schon anfängt, dann hat man später wenn man irgendetwas selbst coden muss keine Chance.
 
@DennisMoore: Oh, ich nutze auch die Tools. Aber ich halte es für immens wichtig, dass man dennoch versteht was da abläuft. Visual Studio bietet übrigens nicht nur RAD.
 
@Illidan: Wenn man für sowas ein eigenes Programm schreiben will, dann kann man doch auch eine IDE dafür benutzen. Man hat dann u.U. Codevervollständigung, was recht nett ist. Das einzige was einen IMHO davon abhalten könnte sowas zu verwenden ist dass die IDE was kostet und es sich nicht lohnt. Aber ansonsten hats doch nur Vorteile ne IDE zu verwenden. Ich bin froh wenn ich die 5 Klick-Methoden nicht selbst schreiben (1x schreiben, 4x kopieren) und die EventHandler verknüpfen muss.
 
Also ich benutz Eclipse für C/CPP und Python. Kein Plan was ihr für Problem mit Eclips habt und die 300MB Ram erreich ich auch nicht.
 
@root_tux_linux: Naja, richtige Programmier nutzen kein Eclipse ;) - und vorallem nicht für C ;).
 
@Illidan: Genau, dann programmier du mal mit nano, ein richtiger Programmierer hätte VIM oder Emacs genannt aber bestimmt nicht nano. Warum soll man mit nem einfachen Texteditor arbeiten wenns ne IDE gibt? Nimm doch nen Rechenschieber anstelle eines Taschenrechners. Viel Spass im Steinzeitalter :)
 
ich arbeite seit neustem auch mit eclipse und programmier kleinere java programme und ich muss sagen es ist schon etwas kompliziert zum einsteigen, jedoch muss man sagen wo hat man dieses problem nicht. einarbeiten muss man sich bei jedem programm ob das vs oder eclipse ist.
 
@rapha31: siehst du - hier ist ein klassisches Beispiel: Für kleine Programme (was eigentlich Programme ab 10.000 Zeilen Code sind, aber immer wieder für bei 300 Zeilen gesagt wird ich schreib n kleines Programm :D) ist eine Entwicklungsumgebung total überflüssig. Da hat man nur Probleme und kommt nicht damit klar da man das meiste auch kein bisschen braucht.
 
@Illidan: Wenn ich Eclipse gewohnt bin schreibe ich auch kleine Codeteile in Eclipse. Es ist keine elitäre Leistung in Notepad zu coden....
 
@Illidan: Genau, und echte Programmierer schreiben ohnehin Assembler in vi. Was für ein Mist. Wahrscheinlich hast du es nie geschafft die in eine IDE einzuarbeiten und deshalb trollst du jetzt hier herum. Wenn du wirklich ein Programmierer wärst würdest du nicht so einen Schwachsinn von dir geben.
 
@ElLun3s: Ich find euch echt toal witzig. Jungs, auf wen höre ich wohl - an irgendwelche Kiddies die keine Ahnung von Entwicklung haben und Klickbunti überall alles anklicken oder auf meinen Prof der jahrelang Microcontroller in C über vi programmiert hat und KEIN einziges mal Eclipse nutze? ^^ Ich muss mich nicht in eine IDE arbeiten - totaler schwachsinn. Die ganzen Kommandos zu merken und dies und das, totaler Mist ;). Und ICH troll hier rum obwohl es total klar ist das die ihr die Leute seid die keine Ahnung haben...
 
@Illidan: Wenn dein "kleines Programm" eine Fensterasnwendung ist, die z.B. nen Webservice abruft um Umrechnungskurse darzustellen hat ne IDE schon mal Sinn. Die kann dir helfen die Webservicedefinition zu generieren damit du den ganzen XML-Rotz nicht selbst schreiben musst. Spart schon Zeit und Nerven.
 
Ich arbeite seid VS2005 nun damit. Klar das ich mit Eclipse nicht klar komme, und auch weder Zeit und Lust habe mich jetzt auch noch in Eclipse einzuarbeiten. Dafür geht es Entwicklern die Eclipse schon jahrelang benutzen mit VS so. Wo ist das Problem?
Ich hab mir C# ausgesucht, da ich damit die Anforderungen an mich gut erfüllen kann. Fertig. Und nein, ich möchte jezt nicht mit den Java-Witzen anfangen. Ok, sind ja auch keine ... ;-)
 
Wem folgende Produkte nichts sagen, sollte nicht weiter über Eclipse schreiben, denn derjenige hat keine Ahnung von Softwareentwicklung.
Hibernate, maven, jBoss, jUnit, Seam, mojarra, log4j, ant,....

Nennt mir eine andere Umgebung, die den gleichen Umfang bietet. Wenn man ernsthaft mit Java entwickelt, kommt man an Eclipse nicht vorbei. Ich finde Eclipse von der Bedieung her auch nicht gut, aber es gibt keine gleichwertigen Alternativen.
 
@fy_poolday: Für mich hört sich das so an als ob man eine Menge Zeug braucht um mit Eclipse irgendwas gescheites anfangen zu können. Gar nicht auszudenken wenn man seine Projekte mit diesem ganzen Klassensammelsurium in normalen Editoren schreiben will. Da sitzt man dann sicherlich 3-4 Tage an einem Simpelbeispiel, welches aufm JBoss läuft und 3 Datensätze aus ner DB rausfischt und anzeigt. Und ihc persönlich sitze auch genauso lange an Eclipse bis ich es soweit eingerichtet habe dass ich sowas bequem entwickeln könnte.
 
@DennisMoore: es kommt natürlich immer auf die Größe des Projektes an. Das was ich geschrieben habe ist für große Projekte an dem viele Mitarbeiter zusammen arbeiten. Das Einrichten ist ein Kampf, aber wenn es dann läuft gibt es nichts vergleichbares. Für kleine Projekte ist dieser Aufwand natürlich nicht sinnvoll.

@Illidan: Wie enwickelst du moderne Webanwendungen (Datenbankzugriffe, Internationalisierung, Tests, Rollen- und Benutzerverwaltung, Logging,...)?
Hier gehts nicht um eine html Seite für deine Oma, sondern um Softwareetwicklung wie sie in professionellen Unternehmen betrieben wird.
 
@fy_poolday: "ernsthaft in Java entwickeln" haha guter Witz :D!
 
Wieder mal sehr amysant :D hab ich das richtig geschrieben? Wie sich die MS anhänger mit den offenen bashen :D
 
@FiX49: "Amüsant" wird es geschrieben, aber egal. Was hier viel interessanter ist, ist die Tatsache, dass sich hier alle für die Elite der Programmierer halten. Jeder ist der beste, kann alles und wenn man mit ein paar Begriffen um sich wirft, scheint man der König zu sein.
 
@Manny75: Danke :) Eben.. Streiten sich nur drüber, sind ja keine Kommentare mehr..
 
@Manny75: Dann checkst du das Problem hier nicht ^^.
 
@Illidan: Doch, zu 95% schreiben hier nur Trolle oder Kiddies! Teilweise hört sich das hier so an wie ein paar Kinder die sich darüber streiten wer das tollste Auto gesehen(!) hat. Ist zwar nicht immer so, aber bei manchen Themen kommt das doch ganz extrem rüber.
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