Folgen der japanischen Katastrophe schlagen durch

Die Folgen des schweren Erdbebens in Japan vor fast drei Monaten wirken sich immer stärker auf die Produzenten und Händler von Elektronikgeräten aus. In Deutschland verzeichnen inzwischen rund 42 Prozent der Hersteller und Händler von ... mehr... Japan, Erdbeben, Frau Bildquelle: Reuters Japan, Erdbeben, Frau Japan, Erdbeben, Frau Reuters

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Wenn das die einzigen Sorgen sind, wenn wir derzeit an Japan denken -.-
 
@trødler: kommt mir auch so vor. Was mit den Menschen dort geschieht ist egal. Hauptsache wir bekommen unsre Elektrobauteile.
 
@Schm!ddy: Was geschieht denn mit den Menschen dort jetzt? Die Katastrophe klingt ab, die Gefahr ist vorüber, die Probleme werden gelöst. Aber das ist wieder typisch deutsch, anstatt sich auf aktuelle Probleme zu fixieren, wird ewig gestrigen Geschichten nachgetrauert.
 
@bgmnt: du bist der grösste dummschwätzer auf erden. sorry für die direkte meinungsäusserung
 
@Nippelnuckler: kann dir nur zustimmen bezüglich bgmnt !
 
@bgmnt: hat dir das die Bild-Zeitung verraten?
 
@bgmnt: Na klar, Gefahr vorüber, Probleme gelöst und in Japan "strahlen" alle vor Glück...Oh Mann...Die Probleme in Japan sind ja wohl ziemlich aktuell und werden es wohl noch sehr lange bleiben.
 
@jigsaw: Aber in irgendeiner Weise hat er recht. Eine große Atomverseuchte Explosion gibt es nicht (War bei Tschernobyl der Fall). Die Atomteilchen versinken eher im Boden (was aber den Boden verseucht!!). Aber mit einem Knall geht da nichts unter. Die Strahlenbelastung ist da, keine Frage, aber das alles wird in einem kleineren Umfeld geschehen als damals bei Tchernobyl. Ich weiß die sind weiter weg, aber man wird jetzt nicht 7000 KM entfernt keine Milch mehr trinken dürfen. Die einzigen betroffenen werden die Japaner bleiben...
 
@sinni800: na da bin ich froh... Einglück trinken wir Menschen kein Wasser und essen Fische aus den Weltmeeren... Falls Ihr es auch noch nicht mitbekommen habt, die Teile liegen komplett offen und es tritt nach wie vor Radioaktive Strahlung aus die in die Atmosphäre gelangt/entweicht... na zum Glück leben wir auf einem anderen Kontinent und haben unsere eigen abgeschlossene Atmosphäre...
 
@derberliner06: Natürlicherweise gibt es im Meer 4,5 Mrd. Tonnen Uran. Das Problem an Uran ist übrigens seine toxische Wirkung (wie bei nicht-radioaktivem Blei auch). Auch im deutschen Trinkwasser haben wir welches und es gibt in Deutschland keine verbindlichen Grenzwerte (obwohl die Werte teilweise über den empfohlenen Richtwerten der EU liegen). Und wichtig wäre eher, wohin radioaktive Teilchen gelangen, und diese kommen nicht so einfach in die Atmosphäre (was durch den Brand bei Tschernobyl ja genau anders war). Allen Messungen nach sind die Werte für Radioaktivität im unbedenklichen Bereich, wo ist also das Problem? Ich weiß ja nicht, welche Teile Du meinst, aber selbst wenn die Behälter (Containments) offen liegen, so besteht noch keine Gefahr. Die Brennstäbe liegen nicht offen! Der Fall wird wahrscheinlich wie Three Mile Island enden: Die Anlage selbst wird zurückgebaut und für geraume Zeit nicht weiter genutzt, die Umgebung selbst wird nach Abklingen der Radioaktivität wieder wie vorher genutzt und alles ist wie davor. Aktuell sind die Werte für radioaktive Strahlung rückläufig. Die Lage ist zwar noch ernst, geht aber in eine optimistische Richtung.
@emantsol: Wer redet von 2.000 Jahren? Und was ist dort jetzt nicht besiedelbar? Die Strahlenwerte sind rückläufig. Die ausgetretenen Teilchen haben nur eine extrem kurze Halbwertzeit, die direkte Umgebug ist also allenfalls für Monate, vielleicht ein Jahr gesperrt. Selbst in Tschernobyl ist die Umgebung wieder bewohnt (ja, dort LEBEN Menschen). Und eine Havarie eines Atomkraftwerks mit dem Abwurf von Atombomben zu vergleichen ist wirklich sehr unpassend (technisch wir ethisch), aber das sollte wohl jedem klar sein.
 
@bgmnt: Genau das mein ich. Es gibt keine Explosion, das Teil wird einfach eingebunkert und für die Umgebung gibt es LANG keine so große Belastung wie bei Tchernobyl.
 
@bgmnt: Es ist mir bekannt, dass in der Umgebung von Tschernobyl Menschen leben, aber ist Dir denn auch bekannt, wie sich die Radioaktivität noch immer auf sie auswirkt? Erbsenzähler, denke Dir die Explosion weg, die Langzeit-Folgen sind gleich, daher ist der Vergleich sehr passend. Die Japaner hatten noch extrem viel Glück im Unglück. Wenn Du schon von Ethik sprichst, mit welcher Ethik lässt sich das Risiko der Kerntechnik, die meist aus rein wirtschaftlichen Gründen eingesetzt wird, vereinbaren?
 
@emantsol: Wegen der Gefahren verbieten wir also das Automobil? Statistisch gesehen ist vieles in unserem alltäglichen Leben tausendmal gefährlicher als die Kerntechnik. Und eine friedlich genutzte Technik ist wohl ethisch weniger ein Problem, als jedwege Waffe. Und die wirtschaftlichen Gründe begründen sich auch aus unseren persönlichen Bedürfnissen, schließlich wollen wir alle Strom und diesen möglichst billig. Und welche realistischen Alternativen haben wir (und besonders Japan) aktuell? Zumal die herkömmlichen Kraftwerke nicht weniger schädlich sind, nur in einem anderen, noch weniger durch den einzelnen bewertbaren Ausmaß. Ansonsten war das Erdbeben mit seinen Folgen in Japan menschlich betrachtet katastrophaler als das Unglück im Kraftwerk, welches im Vergleich kaum Auswirkungen hat. Und immer noch ist Tschernobyl kein Vergleich zu Fukushima!!! Die Anlage in Tschernobyl wurde ursprünglich für das Erbrüten von Atomwaffenmaterial konstruiert, weshalb auch die Zusammensetzung der ausgetretenen Teilchen eine völlig andere ist wie in zivilen Atomkraftwerken. Ansonsten ist es im übrigen unklug sich wegen des Atommülls zu beschweren und gleichzeitig gegen Atomenergie zu sein, schließlich könnten neue Atomkraftwerke den aktuellen Atommüll verbrauchen und somit das Problem massiv produktiv verringern.
 
@bgmnt: Wenn ich auf der Autobahn mit 250km/h in die Leitplanke knalle, muss ich vermutlich daran glauben, wenn es blöd kommt, auch noch ein paar Menschen um mich herum. Im nuklearen Bereich kann ein kleiner Unfall, ein menschliches (wie in Tschernobyl) oder technisches Versagen zu einer gigantischen Katastrophe führen und Generationen ins Unglück stürzen. Interessant zum Thema: http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,766670,00.html
 
@emantsol: Die Wahrscheinlichkeit bei allem möglichen zu sterben ist wesentlich höher, als durch Kernkraftwerke. Es gibt keine 100 % Sicherheit, dennoch ist die Kernenergie sehr nah dran. Bisher hat nur ein Vorfall wirklich dramatische Auswirkungen gehabt (Tschernobyl), und dieser ist wie schon erwähnt mit dem aktuellen Stand der Kernenergie nicht mehr vergleichbar. Fukushima war ein außergewöhnliches Unglück durch sehr außergewöhnliche Umstände (das stärkste jemals gemessene Erdbeben). Ansonsten ist die Kernenergie nicht bedrohlicher als andere Technologien auch, nur jede ist es auf ihre Weise. Allein, daß Kernphysiker in solch einer Anlage arbeiten sollte doch aufzeigen, daß vom wissenschaftlichen Standpunkt die Technik nur durch die Medien dramatisiert wird, schließlich dürften Kernphysiker mehr Ahnung von der Technik haben als alle Laien und sie sind näher dran als sonst jemand. Und nur weil bei herkömmlichen Kraftwerken die Leute vereinzelt ins "Unglück" gestürzt werden, sterben dadurch immer noch mehr als durch Kernenergie. Und jeder Depp darf ein Auto fahren, insofern wird das Auto zur Waffe und reißt tatsächlich Generationen ins Unglück, bei der Kernenergie ist das alles mehr Gedankenspielerei, alles nur "Was wäre wenn ...". PS: Das jeder ein Auto fahren darf ist erst recht nur rein wirtschaftlich, die Gefahr aber existent und dennoch wird es allgemein toleriert.
 
@bgmnt: Da staunt der Fachmann und der Laie wundert sich. Aber nun ja, mal kurz aus Tokyo meine unwesentliche Meinung als fast nicht Betroffener. Weißt Du, sorry, wenn ich gleich zum Du übergehe, hier schaut jeder ganz gespannt auf die Nachrichten und die aktuellen Messwerte der Radioaktivität. Die liegen hier in Tokyo derzeit bei 0,063 Mikrosievert pro Stunde. In der Nachbarpräfektur, ca. 30 km von hier, hat man in den Teeblättern deutlich erhöhte Werte gemessen, die 10% über dem erlaubten Limit liegen, heute hat man sogar Plutonium nachgewiesen. Klar, das Wasser in und um Fukushima leuchtet aus sich selbst heraus, der Fisch ist belastet, Gemüse aus den um Fukushima liegenden Anbaugebieten darf nicht mehr verkauft werden, in den Schulen werden die Böden ausgetauscht, weil sie zu hoch belastet sind. Ich weiß nicht, wo Du Deine Informationen her hast, ich sitze fast an der Quelle und wenn ich das so sehe, nun ja, allmählich fange auch ich an, mir Gedanken zu machen. In einem Jahr wohnen in und um Fukushima maximal Kakerlaken. Und durch die Kernschmelzen in drei Reaktoren kommt schon ein wenig viel Radioaktivität in die Luft. Frage: Wie käme es sonst zu den erhöhten Werten? Wieso wird die Evakuierungszone immer weiter ausgedehnt. Bitte, vorm Schreiben Gehirn einschalten. Danke.
 
@rayamo: Fakt ist, dass sowohl in Tschernobyl als auch (bisher) in Fukushima die ganz grosse mögliche Katastrophe zu unserem Glück ausgeblieben ist. Das muss nicht immer so sein. @bgmnt: Kernphysiker kennen die Risiken leugnen sie meist nicht (das tun nur die politischen Verfechter der Nuklear-Technik). Sie sind nur bereit, diese Risiken einzugehen. Ich nicht.
 
@bgmnt: Du verdrehst da irgendwie die Tatsachen. Nicht wir haben dir nachzuweisen das Japans AtomGau größer war als du hier behauptest, sondern wenn dann du uns das er das nicht war. Was dir schwerlich gelingen kann. Aber vermutlich gelingen soll, da du erkennbar unfähig bist, mit den in dieser Konstellation zwangsläufig aufkommenden Panik und Hilflosigkeitsgefühlen umzugehn. Damit umgehn lernen zu müssen vermeidet man natürlich am besten, indem man die japanischen Atomgeschehnisse verniedlicht bzw. klein redet. Viel Erfolg weiterhin bei deiner Selbstbetrugstaktik.
 
@bgmnt: dann fahr mal nach Tschernobyl, dort kannst Du dir mal ansehen, wie die Katastrophe "abklingt" nach 25 Jahren. selten solch ein inkompetentes Gespräch gehört, sorry !
 
@pubsfried: Schon witzig, wie hier einige Bild-Zeitungsleser mir unterstellen, ich hätte mein Wissen aus der Bild-Zeitung. Der Vorfall ist eher mit Three Mile Island vergleichbar als Tschernobyl, aber klar, alles schön aufbauschen. Schön ist auch, daß hier niemand Fakten nennt, sondern nur hysterische Medienproganda wiederholt. Anderswo auf der Welt geht man mit dem Thema sachlicher um (selbst in Japan), aber in Deutschland spielen wir wieder die Dramakönige. Naja, witzig anzusehen, wie die ganzen Atomkraftgegner aus ihren Löchern gekrochen kommen, wettern und dann durch falsche Vergleiche zeigen, daß sie von der Thematik nur soviel Wissen haben, wie die Bildzeitung ihnen vermittelt. Traurig, traurig, traurig. Aber ja, die böse Radioaktivität wird uns alle töten, in Japan gibt es bald nur noch Mangamutanten und alternative Energiequellen sind der Weisheit letzter Schluß.
 
@bgmnt: Na, da haben wir doch noch Glück gehabt - Fukushima ist in 2.000 Jahren schon wieder besiedelbar, nicht erst in 20.000! Ich freue mich auch, dass die Japaner die Sache so locker sehen. Die haben ja bereits Erfahrung mit dem nuklearen Tod, können dem Leid und Schmerz vieeeel gelassener entgegensehen ...
 
@trødler: jap, da geb ich dir recht. naja, geld regiert die welt
 
@trødler: Das sind bestimmt nicht die einzigen Sorgen der meißten Menschen, aber die einzigen die hier (winfuture) eine Relevanz haben.
 
da sieht man es mal wieder. geldgeilheit geht über menschliches elend! aber das war ja bei den deutschen schon immer die einzigste sorge.
 
@snoopi: Nein das liegt daran das wir in einer kapitalischtischen Welt leben klingt hart ist leider so
 
@snoopi: Das ist bei anderen Völkern natürlich gaaaaanz anders ...
 
@emantsol: "snoopi" ist warscheinlich einer derer, die in DEU leben, auf Kosten der kapitalistischen Gesellschaft, und dennoch protzen, wie sehr sie dieses Land hassen... Ich sag nur:
http://www.youtube.com/watch?v=QJiHc1KJ3K4&feature=fvst
 
@Adam_West: rap hieß früher stottern und war heilbar...
 
@XMenMatrix: muss schlimm für dich sein, zu sehen, das er mit seinem 'Stottern' numal einfach recht hat...
 
@snoopi: Also du hast seit den Katastrophen in Japan deinen Job gekündigt, und sitzt brav jeden morgen bis abends zu Hause und weinst? Oder wie darf man sich das vorstellen? Oder spendest du all dein Hab und Gut? Nein? Wie gierig! Bist du nach Japan geflogen um zu helfen, oder hingst du nur auf WinFuture rum und hast gefühlsdusselige Kommentare verfasst? Wenn letzteres, ist dir denn das menschliche Elend in Japan egal?! Du, dass leben geht weiter, und warum soll man nicht erwähnen dürfen wenn es zu Lieferengpässen kommt? Soll man dass verheimlichen und ein Geheimnis draus machen, geht's davon den Japanern besser? Typisch deutsch ist es immer auf die Tränendrüse zu drücken, Mitleid zu heucheln, auf andere zu zeigen aber selbst überhaupt nix zu tun was man von anderen verlangt.
 
Kaufe nur wenn nötig und auch nur wenn du es unbedingt brauchst,nur dann kann sich vieles ändern.Die Gier,die Gier und nur sie allein,wird für viele tödlich sein.
 
@kongo111: Meine Rede. Und wenn man Elektrogeräte bzw. deren Bauteile wiederverwertet hat man auch wieder Ressourcen eingespart, sei es nun Geld oder Material.
 
@kongo111: Also wenn alle weniger kaufen und dadurch die Wirtschaft zusammenbricht, inkl. Lebensmittelindustrie, ja, dann ändert sich bestimmt vieles. Aber zum guten? Besser als wenig zu kaufen, wäre bewusst zu kaufen, darauf zu achten dass bei der Herstellung auf Menschen und Umwelt geachtet wurd. Wenig zu kaufen würde jedenfalls viel tödlicher sein für die meisten Menschen als viel zu kaufen. Es gibt nicht genug Platz auf der Erde dass jeder Mensch nen eigenen Bauernhof betreiben kann.
 
@lutschboy: Ich meine mit " tödlich " nicht das absteigen in der Sozialstruktur,ich meine es wörtlich.Das niemand mehr etwas kaufen soll und muss ist ja wohl irrational.Ich persönlich habe ein Cut gemacht,und es geht mir seit dem immer besser.Es ist auch wohl richtig öfter mal das Hirn investigativ einzuschalten,bei mir hat es sich gelohnt.Und raus aus dem Einheitsbrei !!!!!!!!!!!!!
 
@kongo111: Wie "wörtlich"? Du meinst wenn ich mir gleichzeitig einen TV und aus Gier auch noch einen PC kaufe dann sterbe ich direkt? Und ansonsten wollte ich nur sagen, dass wenn alle weniger kaufen die Wirtschaft inkl. Sozialsystem zusammenbrechen wird: Viele Leute würden verhungern oder in Aufständen umkommen sowie durch Kriminalität. Außer du hast einen Vorschlag, wie man all das verhindern kann, wie die Industrie (die bei 7 milliarden Menschen einfach nötig ist) überleben kann ohne Wirtschaftswachstum.
 
schade das Sony nicht betroffen ist. *hust*
 
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endlich ein dreh der wieder Preiserhöhungen plausibel macht....geil diese Großkotzkonzerne.......zur Ablenkung haben sie mal kurz ihr neuestes Kind dieses Hus Bakterium ausgesetzt...wer denkt da noch über höhere Preise nach?.......
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