Bericht: Google bot Musikindustrie 100 Mio. Dollar

Um seinen Cloud-Musikdienst auf die Beine stellen zu können, bot Google der Musikindustrie angeblich bis zu 100 Millionen US-Dollar an. Laut einem Bericht der 'Business Week' gingen die vier großen Plattenlabels jedoch nicht auf das Angebot ein. mehr... Musik-Streaming, Google Play Music, Music Beta by Google Bildquelle: Google Musik-Streaming, Google Play Music, Music Beta by Google Musik-Streaming, Google Play Music, Music Beta by Google Google

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Ich hasse diese Geier. Google sollte von Sony, EMI etc. deren unter Vertrag stehenden Künstler nicht mehr Anzeigen. Das waere mal ne Maßnahme...
 
@refilix: haette gleich eine klage am bein.. ausnutzung marktbeherschender stellung und so
 
@-adrian-: Naja, im Grunde sind es die großen Labels die eine marktbeherrschende Stellung haben und keiner davon ist fähig die neuen Zeiten der Mediennutzung für sich zu nutzen. Was ich recht gut finden würde, wenn Google einfach ein neues Label aufmachen würde oder Labels unterstützen würde die einen neuen Weg gehen möchten.
 
@Kenterfie: Nette Idee eigentlich. Google könnte selbst Publisher für Musik sein. Aber das blöde ist, die Musik wäre dann kostenlos und man würde nix verdienen ;D
 
@sinni800: Google bekommt sein Geld auch anders wieder rein. :D
 
@refilix: Ich meinte den Musiker, der würde nix mehr verdienen :P. Aber wenn der Musiker was verdienen würd, wäre das genial. Vor allem kriegt der ja von den "großen" nicht viel. Nur ein wirklich wirklich kleiner Anteil der Einnahmen durch Musikverkäufe geht an die Artisten. Traurig eigentlich. Aber wenn die bei Google Music wären und das gleiche verdienen würden, würden die User bestimmt viel weniger / gar nichts für die Musik zahlen, weil Google woanders Einnahmequellen hat. Die Infrastruktur zur verbreitung der Musik haben sie ja sowieso schon komplett aufgebaut (Youtube). Wär also ein kleiner Schritt! Moment, ich bewerb mich mal bei Google mit der Idee.
 
@sinni800: Ja, aber dann heulen wieder alle rum, das Google "zu mächtig" sei ...
 
@Ðeru: Das ist mir doch egal. Die Firma macht gute Arbeit. Sie verdienen halt ihr Geld mit Daten und Werbung. Anstatt ständig schwarz zu reden sag ich einfach ich vertraue ihnen mit den Daten die ich ihnen gebe, heißt meine Verhaltensdaten. Ich weiß, Google, wie jedes andere Unternehmen, hatte seinen Anteil an den "Datenschutzskandalen". Jedoch teile ich mit ihnen nicht was in meinem persönlichen Leben täglich passiert (was man in Facebook ja gerne tut). Einen Teil können sie sich aber durch meine Google-Suchen herleiten :P
 
@sinni800: ich dachte immer das Brot eines Künstlers ist der Applaus :X
 
@refilix: wie komm ich dazu
 
@refilix: Berichtigt mich, wenn ich falsch liege, aber Google möchte eine Art Online-Festplatte für Musik anbieten - für Songs, die der User bereits hat und die er für sich selbst halt online stellt: etwas, das der Musikmafia rein gar nichts angeht. Trotzdem ist Google so entgegenkommend und schenkt den Geiern (unnötigerweise) eine Riesensumme und die sagen "ZU WENIG!"? Mein Tipp an Google: DRÜBERFAHREN über die A****löcher!
 
Und da wundert sich die Musikindustrie, warum sie immer mehr Sympathien verlieren... Raffgierige Bande, die sich die Zukunft immer mehr verbaut.
 
@Turk_Turkleton: dafür rächen die sich mit schlechter Musikqualität und so weiter.
 
@ProSieben: Weswegen dann noch mehr illegal gesaugt wird.
Auf kurz, oder lang schießt sich die Musikindustrie damit ins eigene Bein.
 
@bananajoe111: richtig... ich lad auch erst mal en album runter, ziehs mir rein wenn gut kaufen, wenn nicht löschen und fertig^^ :D aber ich höre ja eh selten was von großenb labels...^^
 
Die wollten bestimmt 100 Milliarden, weil ja jeder mind. 150 illegale Musikstücke zu Hause hat und die Musikindstrie in den Ruin getrieben wird.
 
Da sieht man wer die wirklichen Musikpiraten sind.Sony, EMI und Co.
 
@albertzx: aber echt... nur noch Geld Geld Geld, dass es ursprünglich mal um Musik ging ist mittlerweile vergessen. Mir ist schon klar dass so ein Label Umsatz- und Gewinnorientiert arbeitet, aber mittlerweile übertreiben sie es einfach. Die Musik & die Künstler werden mittlerweile nur noch als Alibi vor dieser riesen Geldmaschine benutzt
 
@Turk_Turkleton: Und die werden irgendwann auch noch gegen Roboter ersetzt, weil zu teuer.
 
100 Mio sind aber auch ein bisschen lächerlich wenig... klar dass da die Musikindustrie nix von wissen will. Das verprascht ein einzelner Manager doch an einem Tag.
 
als ob es was bringen würde die suche nach illegalen sachen bei google zu verbieten.
ist ja nicht so das google die einzigste suchmaschine ist Oo
 
Die Labels und Manager davon haben einfach jeglichen Bezug zur Realität verloren ! #Pack!
 
Gibts hier schon Leute die mich einladen? Bzw hat das schon irgendwer von den Winfuturanern getestet?
 
@ANSYSiC: ok da US only, ist es noch uninteressant
 
@ANSYSiC: Ich bin mit einem us-Proxy auf die Seite gegangen und hab eine Einladung angefordert. Hab aber seit 2 Wochen noch keein Rückmeldung bekommen
 
Da würde ich an Stelle von Google nicht lange fackeln und ein eigenes Musik Label gründen: gMusic. Die Musik der unter Vertrag stehenden Künstler wird ausschliesslich über das Internet bzw. Google vertrieben: die Künstler bekommen 60% der Einnahmen. Sony, EMI und Co. mal gehörig auf die Kappe scheissen, deren Künstler abkupfern.
 
Google filtert illegale Seiten heraus und dafür unterstützen Song, EMI und Co Google bei seinem Musikprojekt. Das wäre doch ein guter Deal.
 
@Yannick1995: Was mit Google's Vorhaben aber nix zu tun hat - im Gegenteil.
 
@Joebot: Google möchte mehr gegen Musikpiraterie vorgehen. Suchergebnisse zu filtern wäre doch dann genau ein Schritt...
 
@Yannick1995: ??? "Um seinen Cloud-Musikdienst auf die Beine stellen zu können"
 
@Joebot: Du verstehst das anscheinend nicht. Google hätte am liebsten Unterstützung von den großen Labels Song, EMI usw. erfahren, jedoch ist dies nicht der Fall, da die Labels bedenken haben, die auch im Text genannt wurden, nämlich, dass auch illegale Songs von Google analysiert und erkannt würden. Würde Google nun die Suchergebnis so filtern, dass Seiten mit illegaler Musik nicht angezeigt werden, dann würde es auch weniger illegale Musik geben und die Labels könnten im Gegenzug Google unterstützen. Ganz simpel.
 
@Yannick1995: Ja schon, aber Google's Ziel war sicher nicht die Filterung, sondern eben der Cloud-Dienst. War sicher Gegenstand der Verhandlung, aber eher seitens EMI / Sony / ...
 
@Joebot: Na ja, Filterung wäre doch ne logische Art
 
@Joebot: Google ist schon länger bemüht illegale Inhalte zu filtern, die Musikindustrie möchte aber einen große Schritt weitergehen. Ich hätte es begrüßt, dass all meine Musik egal in welcher Form ich sie hier habe, direkt ohne Upload in der Cloud ist. Wäre schön, wenn das auch über die Erkennung von CDs funktioniert aber leider versteht die Musikindustrie Lizenzen etwas anders. Mal abwarten, vielleicht kommt da doch noch was schönes.
 
@2-HOT-4-TV: Kann ich mich nur anschließen. Hätte dieses "Clud-Feature" auch sehr, sehr gerne gehabt. DAS wäre definitiv das ultimative Angebot gewesen, was ettliche hätten nutzen wollen. Alleine die Idee finde ich schon genial.
 
@Yannick1995: Ich bin gegen die Filterung. Sicher, wäre eine Möglichkeit, aber in meinen Augen kommt das einer Zensur gleich. Wenns da erst einmal anfängt, dann gehts rapide weiter damit. Hat man ja bei der Vorratsdatenspeicherung, sowie dem tollen Stoppschild gesehen. Kaum da, schon wollte man es doch noch hier und da erweitern. So eine Scheiße darf nicht kommen. Es is so schon schlimm genug...
 
@Narf!: Aufpassen. Diese Vorratsdatenspeicherung hat hiermit nichts zu tun. Deine anderen sorgen kann ich verstehen, aber warum es gerade bei dem Thema so sensibel ist, kann ich nicht verstehen, denn es wird schon so viel gefiltert und darüber regt sich beinahe niemand auf.
 
Mal ne Frage: Weiß jemand, welche Stellung das Label NuclearBlast in der Sache hat? Ich hab auf YT nämlich noch nie die Meldung gelesen "Dieses Video enthält Inhalte von NuclearBlast und kann in deinem Land nicht angezeigt werden." (oder so). Oder gehören die zu einem der größeren?
 
@psylence: Nuclear Blast ist das weltweit größte Plattenlabel im Bereich Heavy Metal. Mehr Infos: http://de.wikipedia.org/wiki/Nuclear_Blast
 
@Yannick1995: Äh, danke. Das wusste ich aber schon, deswegen frag ich ja ;) Ich meine, wie deren Einstellung zu solchen Themen ist usw.
 
@psylence: Guck mal bei Youtube nach Liedern von Künstlern die bei denen unter Vertrag stehen.
Da findest du oft Videos die direkt von Nuclear Blast online gestellt wurden, die sehen das als Werbeplattform denk ich mal.
 
@sTeve2010: Dass die selber Videos hochstellen ist eigentlich klar. Machen andere ja auch. Aber ich meine da Videos, die von anderen Usern hochgeladen wurden. Da findet man so einige, aber keine mit Sperre. Ich glaube, es ist auch generell bei Labels mit ähnlicher Musikrichtung so, oder irre ich mich da?
 
Apple hat diese Scan-Funktion doch auch in ihren Cloud Dienst integriert, da wäre es jetzt interessant wie viel sie dafür geboten haben. Oder konnten sie vielleicht mit ihrer Stellung im Markt durch iTunes stärkeren Druck ausüben?
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