Erste Vorschau auf den Linux-Kernel in Version 3.0

Linus Torvalds, der Initiator des Linux-Kernels, gab heute in Form einer E-Mail bekannt, dass die nächste Version des Linux-Kernels aus dem Hauptentwicklungszweig die Versionsnummer 3.0 tragen wird. Ab sofort steht eine erste Vorabversion zur ... mehr... Betriebssystem, Linux, Open Source Bildquelle: wallpaperzzz.com Betriebssystem, Linux, Open Source Betriebssystem, Linux, Open Source wallpaperzzz.com

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Von einer dreistelligen Versionsangabe auf eine zweistellige zu switchen (2.x.x => 3.x) haben ihm übrigens "Stimmen in seinem Kopf" geraten^^.
 
@Mister-X: Ab und zu sollte man auf die Stimmen im Kopf eben hören ;) Schlimm wird's übrigens erst, wenn eine von denen den ganzen Tag die Melodie von Tetris pfeift^^
 
@OttONormalUser: aber nur eine von 10^^ Die anderen 9 nuscheln dauernd irgendetwas in die Richtung "ich bin nicht verückt"
 
@Mister-X: Ich sehe, dir ist das also auch nicht unbekannt ;)
 
@OttONormalUser: Bei weitem nicht :)
 
@Mister-X: mit der zweistelligen Versionsnummer kehrt Linux eigentlich zur Normalität zurück. Wenn wir um 2er Kernel sprechen, reden wir ja auch von den Major-Versionen 2.4 und 2.6 ... so werden die Majors endlich wieder so heißen, wie die sollen: 2er und 3er.
 
@Der_da: Ich weiß
 
Wie gibt es Probleme, wenn man statt 3.0.0 nun 3.0 verwendet? Das zeigt dann nur mal wieder, dass da Programmierer zu werke waren, die einfach von irgendwas dauerhaft ausgehen, statt ihren Code so zu implementieren, dass er auch in Zukunft noch funktioniert. Meist ist das gar nicht mal so viel Mehraufwand, sondern 2-3 Code-Zeile und if-Bedingungen mehr.
 
@sushilange: Wenn ich sowas schon höre: "Meist ist das gar nicht mal so viel Mehraufwand, sondern 2-3 Code-Zeile und if-Bedingungen mehr." Wenn du es doch so gut weißt und besser machen könntest, warum arbeiteste da noch nicht? Oder für irgendeinen anderen weltweiten Konzern. Ich meine die bräuchten mit Sicherheit Leute wie dich, die alles besser wissen und mit 2-3 Zeilen Code das beste vom besten rausholen
 
@PowerRanger: Mach ich doch, bin doch Software-Entwickler ;-) Nur arbeite ich nicht am Linux-Kernel ;-) Trotzdem ist es eine Fehlleistung, wenn man überall an tausenden Stellen den Code wegen einer Änderung ändern muss. Sorry, aber das wird dir jeder Programmierer bestätigen, dass da was schief gelaufen ist. ;-)
 
@sushilange: Und du entwickelst Betriebssysteme? Ich glaub einen Client zu programmieren und ein ganzes OS sind zwei paar unterschiedliche Schuhe
 
@PowerRanger: Was hat eine Versionsnummer-Überprüfung mit einem OS zu tun? Nichts. Nur weil ich Clients und/oder Client-Server-Architekturen entwickle, können diese auch sehr groß und komplex sein und haben bei solch banalen Dingen keinen Unterschied zu einem OS. Wenn man in einem großen Projekt an hunderten oder gar tausenden Stellen immer wieder denselben Code hat (Versionsüberprüfung), dann gehört so ein Code ausgelagert und brauch später im Idealfall nur einmal geändert werden.
 
@sushilange: Und du meinst, dass die anderen das nicht wissen und aus Spaß am Leben die Versionsnummern so vornehmen? Man man man...
 
@PowerRanger: Dann nenn mir ein Grund, wieso man es verbockt hat! ;-)
 
@sushilange: Naja, wenn die da Klassen referenzieren, kann sowas schon vorkommen...
 
@sushilange: Ich bin Softwareentwickler und bestätige, dass du keine Ahnung hast.
 
@DonElTomato: Und womit bestätigst du das?
 
@DonElTomato: Klick-Bunti Tools in Visual Basic oder was? :D
 
@sushilange: Änderungen im Code ziehen nun mal Änderungen im Code nach sich. Wir reden hier von einem 20 Jahre alten Software-Produkt. Willst du mir im ernst erzählen, dass man da schon davon ausgehen konnte bzw. sollte wie sich Software heute entwickelt? Wir reden hier von 20 Jahren und Hunderten von Entwicklern. Da ist nun mal das ein oder andere Build-/Deploy/-Branch-Script auf eine 4-Stellige Version ausgelegt. Vielleicht solltest du deine if-then-else-pseudocode-klamotte mal als Commit bei Linus Torvalds einreichen. Er kann vielleicht noch was davon lernen.
 
@sushilange: Mit solchen Aussagen scheinst Du aber noch nicht lange Entwickler zu sein - oder Du bist so einer, der sich PHP in seiner Freizeit angeeignet hat, und sich dann Entwickler schimpft. Jedenfalls hats Du nichts mit großen Projekten am Hut gehabt.
 
@PowerRanger: Wenn es so einfach wäre wie du sagst, hätten sie es sicherlich gemacht. Ich weiß es nicht, bin mir aber sicher dass einiges dagegen sprechen würde. Auch gegen die Vorgehensweise die "Version" als eigene Klasse mit eigenen Prüfroutinen zu verwenden wie ich es gemacht hätte. Damit hätte man die Version soweit abkapseln können, dass jedes Subsystem damit hätte arbeiten können. Aber ich denke da spricht schon die Tatsache dagegen, dass nicht alle Teile des Kernelcodes wissen was so eine Klasse überhaupt ist.
 
@sushilange: Haha! Der war klasse! 2-3 Zeilen Code...
 
@sushilange: Du scheinst auch nicht der übercoder zu sein wenn du dir die Frage stellen musst wieso dies Probleme verursachen kann.
 
@ThreeM: Ich behaupte auch nirgendwo ein "Übercoder" zu sein. Ich sage nur, dass da etwas falsch gelaufen ist, wenn man nun überall am Code etwas ändern muss. Dann nennt mir doch endlich mal Gründe, wieso die alles richtig gemacht haben.
 
@sushilange: Der Grund werden Verweise auf bestimmte Versionsnummern beim compilieren und im SVN sein. Das hat nix mit unfähigkeit zu tun sondern schlicht mit der Versionierung. Wenn Teil X nunmal auf Y mit Version 2.6.xx angewiesen ist, wird das nix mit Compilieren wenn nun plötzlich nur Versionsnummern mit 2 Stellen vorhanden sind.
 
@ThreeM: Wir reden hier von Änderungen im Code. Im Code entwickelt man eine Methode, die z.B. per String den Versionsstring übergeben bekommt. Dieser wird dann geparst. Wenn sich das Format des Strings ändert, brauch nur die Methode angepasst oder erweitert werden. Versionsnummern werden nicht im Code hart hinterlegt, sondern ebenfalls per const, enum oder whatever ausgelagert, sodass auch hier nur an einer Stelle eine Änderung vorgenommen werden muss. Bei Referenzen auf andere DLLs, etc. dürfte es ebenfalls kein Problem sein. Zum einen ist das meist eine Sache des Projektes/der Solution, die angepasst werden müsste und zum anderen gibt es ja hier meist auch den Fall dass man entweder jede neuere Versionsnummer annimmt (da spielt 3.0.0 und 3.0 keine Rolle) oder man hat fixe Versionsnummern, dann muss man aber auch schon vorher immer bei jeder neuen Version alles anpassen, egal in welchem Format die waren. Also wenn dann wäre hier ja die Entwicklungsumgebung und/oder der Compiler bzw. Linker das Problem und der müsste vom Code her angepasst werden, damit er mit 3.0 statt bisher 3.0.0 klar käme. Und das Problem gibt es eigentlich auch nicht.
 
@sushilange: "Wenn sich das Format des Strings ändert, brauch nur die Methode angepasst oder erweitert werden." Das wird wohl der Grund sein. Wie Winfuture das Ausdrückt muss ja nicht der Tatsache entsprechen. Wenn du genau wissen willst wieso das so ist, schau dir den Source an.
 
@sushilange: Da gehts unter anderem darum das sich im Kernesource-tree verschiedenste Scripts (auch wieder verschiedenster sprachen wie perl, oder auch bash) befinden welche auch angepasst werden müssen, und nicht nur um den Kernel-source selbst. Außerdem is der Linux-Kernel in C geschrieben, da gibts keine Klassen ;)
 
@sushilange: Ich weiß nicht was hier los ist, sushilange hat vollkommen recht, wenn hier eine Änderung der Versionsnummerierung solche Probleme verursacht, wurde einfach nicht korrekt gearbeitet. Dass hat nichts mit der Auslagerung von Skripten verschiedener Sprachen, individuellen Methoden oder der SVN Struktur zu tun, sondern wurde im Vorfeld einfach falsch designt.
Vielleicht hat ja wirklich keiner damit gerechnet, dass sich die Nummerierung ändert aber das ändert nichts daran, dass man es hätte besser machen können und dazu muss man auch kein Mega-Geek sein. Gerade großen Opensource Projekte haben immer was von Extreme Programming im ganz großen Stil und wenn jeder vor sich hin programmiert, können manche Änderungen dann eben zum Overkill führen. Ich verstehe aber das Problem nicht wirklich, da die 3. Stelle für spätere Updates verwenden werden soll, bleibt es doch eine 3-Stellige Versionsnummer und die Referenzierungen passen weiterhin. Ob nun 3.0.1 oder 3.1 (was eigentlich 3.1.0 ist) ist doch völlig egal, Hauptsache die Version ist höher als 2.X.x. Ob nun nach außen Version X.X oder X.X.X kommuniziert wird ist doch deren Sache aber ich hatte schon oft das Gefühl, dass gerade Linux- und insbesondere Kernel-Entwickler teilweise echt seltsame Leute sind :D
 
@sushilange: Wenn man im Code eines OS deinen Vorschlag, Funktion(String version), in allen Stellen einbauen würde, würde das ganz System erheblich langsamer Laufen. Im übrigen ist es in der OS Entwicklung so, daß man die bekannten Hochsprachen API's meistens überhaupt nicht verwendet, sondern alles selber Schreiben muß. Das bedeutet wiederrum das du dich in einem dir unbekannten Framework befindest, es fängt schon mit printf() an, und somit völlig andere Bedingungen gelten. An vielen kritischen Stellen wird außerdem mit Assembler gearbeitet. Wenn man Code, wie du es gewohnst bist, zentral auslagert entsteht ein riesiger Abhänigkeitsbaum und es wird auch Code geladen der nicht benötigt wird. In der Betriebsystementwicklung kommt es in erster Linie auf Gewindigkeit an! Also schreib hier bitte keine Unwahrheiten und das schreibt dir jemand der ebenfalls mit Coding sein Geld verdient und am Linux-Kernel mitentwickelt hat. End of Story. PS: Ich kann deine Sicht nachvollziehen, wenn man es aus der reinen Anwedungsentwicklung sieht. Und ja, ich kenne alle Seiten und beherrsche alle wichtige Hochsprachen + Inline Assembler
 
@sushilange: also mit solchen if-Bedingungen wird da gar nicht mehr gearbeitet ... jede if-Bedingung verursacht weitere if-Bedingungen, sobald die nächste kleine Änderung kommt. Anstelle von if-Bedingungen werden von vorn herein allgemeingültige Methoden zur Identifizierung einer Situation implementiert.
 
@Der_da: Genau das denk ich mir auch. Nur so kann man die Stabilität gewährleisten.
 
@lutschboy: Die Adressierung stimmt halt nicht mehr: goto versionsnummer ;D
 
Als Linuxer bekommt man hier ja oft die Frage gestellt, was man denn auf einer Seite macht, die Winfuture heißt, deshalb stelle ich jetzt mal die Frage, ob Linux denn die Zukunft von Windows ist, weil WF darüber berichtet? ;)
 
@OttONormalUser: "Die ganze Welt der IT" ;)
 
@PowerRanger: Naja, das ist ein neuer Slogen der unpassend ist und der diese Klatschpresse rechtfertigt. WINfuture suggeriert schon eindeutig was anderes, was nicht heißen soll das man nicht mal über den Tellerrand schauen sollte. Nichts desto trotz sind die meisten Nachrichten hier nur making for trolls.
 
@OttONormalUser: Keep your friends close - but your enemies closer
 
@-adrian-: Gibt es deswegen so viele Apple News? :D
 
@OttONormalUser: Das Win in WinFuture bezieht sich nicht auf Windows, sondern auf die Tatsache dass diese Seite nur für Gewinnertypen ist :D
 
@DennisMoore: Also bin ich doch richtig hier, ich werde das dann bei der nächsten Frage so zitieren, wenn du nichts dagegen hast ;)
 
@OttONormalUser: Keine Ahnung, aber zumindest softwaretechnisch (Update Packs, Tools) und Tests und Previewmäßig liegt der Fokus schon auf Windows. Mich persönlich stören hier auch weniger die Linux-News als der Tsunami an Handy-News, die für mich wirklich nur im Einzelnen zu einem IT-Portal gehören (zb wenn es um das BS geht). Die meisten gehören eher in ein Wirtschafts- oder Telekom-Portal. Fast jeder zweite Artikel dürfte sich mittlerweile um Handys drehen, über deren Tarife, Optik, Stabilität, Name, System, Software, und vorallem deren Absatz. Örks...
 
@OttONormalUser: Ob DU hier richtig bist möchte ich nicht beurteilen *hüstel* *grins* ^^
 
"Auch neue Treiber sind hinzugekommen, beispielsweise für den Controller von Nvidias Tegra-Chips." Feine Sache! Der Treibersupport wird immer besser. Hatte aber seit bestimmt 6 Jahren keine Probleme mehr - Ausnahme: Nvidia Quadro 210. Diese Karte hat aber auch unter Windows Probleme gemacht. Die Treiber waren echt Mist. Ansonsten erkennt Linux mittlerweile viel mehr von Haus aus als Windows.
 
@noneofthem: Das würde ich seit Windows vista/7 so nicht mehr unterschreiben. Selbst exotische Hardware wird von Windows erkennt und benutzbar gemacht. Meist sind es veraltete Standardtreiber, aber grundlegend funktioniert es erstmal. Linux hat nach wie vor das Problem das viele Treiberspezifikation "erraten" werden (müssen), wenn es keinen Treiber vom Hersteller gibt. Das macht die Qualität von Treibern nicht selten sehr mies.
 
@gibbons: Ich würde es so unterschreiben, denn ich habe bis Heute keinen 5.1 Sound mehr unter Win7 (außer bei den Einstellungen komischerweise), was aber unter XP und Kubuntu kein Problem darstellt, und eine Audigy 2ZS ist auch nicht wirklich exotisch. Die DVBs Karte unter W7 zum laufen zu bringen war auch ein Graus.
 
@OttONormalUser: mein DVB-S stick wurde sofort erkannt, habe dennoch die aktuelleren Treiber dann ersetzt. 5.1 habe ich nie am PC gebraucht. Ich würde mir allerdings auch nie Creative Hardware einbauen.
 
@gibbons: Also ist es wie immer eine rein subjektive Ansicht. ;) Und was Creative angeht, wird das wohl auch die letzte Karte gewesen sein.
 
@OttONormalUser: Über HDMI funktioniert 5.1 aber ohne Probleme bei mir.
 
@OttONormalUser: kann da nichts bestätigen hab zwar nur im alten notebook DVB-S/T gehabt aber das ging perfekt (treiber wurde via windows update gefunden)
 
@Ludacris: Und was heißt das? Das Windows jetzt besser ist, weil es bei dir mehr erkennt, oder dass Linux besser ist, weil es bei mir mehr erkennt? Oder etwa doch nur, dass es nicht objektiv ist etwas zu behaupten Aufgrund subjektiver Erfahrungen?
 
@OttONormalUser: ich hab nur gesagt, dass auch unter windows DVB-T/S geräte perfekt erkannt werden
 
@OttONormalUser: Habe gerade gestern erst wieder Windows 7 kräftig auslachen müssen. Das Windows 7 kann noch nicht mal stotterfrei Musik ausgeben bei Plattenaktivität. Dabei ist die Maschine völlig überdimensioniert, denn mit dem guten Linux kann das auch eine kleine EeeBOX ohne dezidierte Grafikkarte ganz lässig, während Windows 7 noch nicht mal auf einer Maschine mit 4 CPU Kernen nicht unter 3 Ghz, 8 GB RAM und 2 GB Grafikkarte stotterfreien Sound hin bekommt. So was tritt mit dem guten Linux auf der dicken Kiste selbstverständlich nicht auf.
 
@gibbons: Ich hab bei 5 unterschiedlichen PCs, Netbooks und Notebooks andere Erfahrungen gemacht. Bei keinem einzigen der Geräte waren Windows XP, Windows Vista oder Windows 7 dazu in der Lage, die Soundkarte sowie die Netzwerkkarte während der OS-Installation zu installieren. Beide Geräte mussten immer nachträglich 'von Hand' eingerichtet werden. Gerade die Sache mit der Netzwerkkarte finde ich da ungewöhnlich. Ohne komme ich ja nicht so einfach ins Internet. Wie stellt sich Redmond das vor? Man muss dazu sagen, dass beide Karten Standardkarten sind, die bei den Geräten mitgeliefert wurden, also nichts exotisches. Linux dagegen erkannte schon vor 6 Jahren alle Geräte schon während der Installation. Sogar mein Wifi-Stick wird ohne jegliche User-Einwirkung von allein installiert. Unser Canon-Drucker läuft unter Windows nur dann im WLAN, wenn man die Canon-Software installiert. Unter Linux reicht es, wenn ich den Treiber installiere. Mein alter Samsung-Laserdrucker lief sogar ohne User-Einwirkung per Plug&Play! 3 Sekunden warten und los geht´s mit dem Drucken. Es gibt natürlich, wie bei allen Betriebssystemen auch noch Ausnahmen. Ich möchte hier nur darauf hinweisen, dass Linux der Konkurrenz in diesem Bereich nicht mehr hinterher hängt. Oft hört man hier Gruselgeschichten von Leuten, die vor 10 Jahren mal was einrichten wollten und damit nicht klarkamen. Diese Zeiten sind längst vorbei. Linux ist erwachsen geworden. Das heißt jedoch nicht, dass es nicht noch Verbesserungsmöglichkeiten gäbe. Man hört ja auch nicht auf sich weiterzuentwickeln, wenn man plötzlich 18 ist.
 
@noneofthem: k.A. was da bei dir los ist. Wenn ich meinen Rechner neu aufsetzte bestück Windows jedes Gerät mit einem Treiber und alle Geräte sind (zumindest rudimentär) einsetzbar. Selbst aus meiner m-audio Soundkarte kommt ton raus und m-audio ist nun nicht unbedingt ein mainstream Hersteller.
 
@gibbons: Ich hab mich auch gewundert. Wie gesagt, es ging nichtmal um exotische Hardware. Kann sein, dass es mit aktuellerer Hardware nicht mehr so ist, aber mit Geräten, die >3 Jahre alt sind und den Canon-Druckern im WLAN, habe ich diese Erfahrung gemacht. >> Mein E-MU Xboard 61 USB MIDI Controller wurde unter Linux übrigens auch ohne weiteres erkannt, unter Windows nur mit Treiber-Installation durch den User. Aber das nur als weiteres Beispiel pro Linux. Als Gegenbeispiel kann ich jedoch DVB-T-Sticks nennen. Die hab ich bis heute nicht unter Linux zum Laufen gebracht. Kann aber auch an mir liegen.
 
@noneofthem: Ich bin mir gerade nicht sicher, will nichts falsches erzählen, aber wurde der midi support nicht seit Vista entfernt?
 
@gibbons: Gute Frage. Müsste man mal nachschauen. Ich wüsste jedoch nicht, wieso man das tun sollte. Es gibt ja genug Anwendungen und auch Hardware, die MIDI nutzen.
 
toll... trotzdem bleibe ich bei windows
 
@derdaderda: Es hält dich auch keiner davon ab. Stell dir aber mal vor, alle PC-Hersteller würden von heute auf morgen komplett von Windows weg und nur noch Geräte mit Linux verkaufen. Windows gäbe es nur zu kaufen oder vielleicht sogar als kostenlosen Download im Internet. Du müsstest zwangweise immer Linux mitkaufen und dann zu Hause alles plattmachen und dein Windows installieren. Würde dir das gefallen? Nein? Nun, so geht es den meisten Linux-Nutzern mit Windows.
 
@noneofthem: Es liegt eben in der Natur von Linux, eher das Image des Bastler-OS zu haben. Keine 08/15-Mensch würde auf die Idee kommen, Linux zu installieren. Hier sind es eigentlich immer Menschen die sich eingehend mit PC's beschäftigen.
 
@Dreadlord: "08/15-Menschen" installieren aber auch kein Windows. Sie kaufen, was ihnen vorgesetzt wird. Das das gerade Windows sein muss, liegt natürlich an Microsofts Verträgen mit den PC-Herstellern. Früher was Linux wirklich noch was für "Geeks". Das hat sich aber mittlerweile geändert. Die Distributionen sind einsteigerfreundlicher und moderner geworden. Was die Leute hier bei Windows hält, sind bei jungen Leuten die Spiele und bei älteren Leuten die Faulheit, etwas Neues zu lernen. Das Produkt an sich ist aber heute mit Windows mindestens auf Augenhöhe.
 
@noneofthem: Was die Leute bei Windows hält ist wohl eher die Tatsache, dass Windows seit Vista und vor allem seit 7 nicht schlechter ist als Linux.
 
@Dreadlord: es ist auch nicht die absicht von linux, nen windows pc zu ersetzen
 
@derdaderda: +1 1
 
Ich verstehe die Aufregung nicht, denn letztendlich wird der Kernel nur umstrukturiert, was ja auch vernünftig ist!
 
Wenn die Nummerierung schon nach solchen abstrusen Kriterien gesetzt wird, wieso dann überhaupt noch eine x.x-Nummerierung? Dann kann auch gleich eine fortlaufende Zahl verwendet werden *roll*
 
Ist doch witzig... Vor paar Jahren als der 2.6 relativ frisch war meinte Linus "Wir brauchen keinen 3.0" und siehe da wir sind bei 3.0. Damals war aber mit der 3.0 ne Neuentwicklung gemeint und nicht einfach eine Umbenennung. http://www.pro-linux.de/news/1/11623/linus-torvalds-kein-kernel-30-noetig.html :)
 
@root_tux_linux: man kann doch die Meinung ändern, oder? Vor vier Jahren: vieles hat sich seitdem geändert.
 
Ich stell schon mal den Schampus bereit, ein runder Geburtstag sollte doch gefeiert werden.^^
 
@TuxIsGreat: The cake is a lie, ab nach /dev/null
 
Das Sommerloch ist wirklich ausgebrochen. Es wird hier von den Schwierigkeiten von der Darstellung der Versionsnummer berichtet. Das is echt... nunja... das Gegenteil von... interessant... hmm
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