US-Rüstungskonzern meldet virtuellen Angriff

Bisher unbekannte virtuelle Eindringlinge sollen versucht haben, sich einen Zugriff auf die IT-Infrastruktur des US-amerikanischen Rüstungs- und Luftfahrtkonzerns Lockheed Martin zu verschaffen. mehr... Lockheed Martin, F-22, Raptor Bildquelle: Lockheed Martin Lockheed Martin, F-22, Raptor Lockheed Martin, F-22, Raptor Lockheed Martin

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lass die cyberwarspiele beginnen!
 
ein schelm wer an china dabei denkt :P
 
@Turel:
Von Anon ganz zu schweigen ;)... die sind doch in letzter Zeit Sündenbock für alle Cyberangriffe :P
 
@porterslug: Liegt aber daran, dass keiner weiß, wer die sind und dass jedes Script-Kind sagen kann, ich wars und ich bin ein Anon ;)
 
@mcbit: Ich spreche fließend ironisch, sarkastisch UND zynisch! Konnte man vielleicht nicht sofort im Beitrag erkennen ;)
 
@Turel: :) Und was ist eigentlich ein virtueller Krieg!?
 
Jaja, natürlich. Ich zitiere an dieser Stelle fefe und möchte mich seinem Kommentar anschliessen: "Das ist schon rein dramaturgisch eine ziemlich großartige Nummer, erst bei RSA einzubrechen, und dann bei Lockheed Martin. Ich habe von beiden die Systeme nicht gesehen, aber so von dem Ruf der Firmen her zu urteilen wäre das ein bisschen so als würde man erstmal bei dem Safe-Hersteller einbrechen, um die Baupläne des Safes zu klauen, den man dann danach bei der Sparkasse aufbrechen will." - Ich hab übrigens auch gehört, dass der Irak Massenvernichtungswaffen hatte
 
@Slurp: Hmmm? Was hat Dein letzter Satz jetzt mit der News zu tun? Verstehe ich nicht ganz!
 
Qutsch, das waren die Serben als Protest gegen die Auslieferung Zlatko Mladic an das UN-Kriegsverbrechertribunal !!!
 
@bild1: ratko
 
"Ferner wurden angeblich keine sensiblen Daten bei diesem virtuellen Angriff entwendet" - Die werden ja auch wohl nicht am Netz angeschlossen sein die Server oder?
 
@JacksBauer: Und wenn, würde Lockheed Martin sowas nie zugeben, den Diebstahl von sensiblen Daten auch nicht! Denn alle Kunden, und dazu gehört im besonderen Maße die US-Armee, wären dann wohl sehr verschreckt bis abgeschreckt!
 
@JacksBauer: Fände ich auch mehr als dumm wenn die ihre Baupläne für die neue BIO-CriuseMissile auf am Inet angeschlossenen Rechnern liegen lassen.
 
@JacksBauer: Nur weil die Server, auf denen die Daten liegen nicht direkt am Netz sind, heißt das nicht, dass sie von außen nicht zugänglich sind. Wenn die Server auch nur mit einem Rechner per LAN verbunden sind, der am Netz hängt, kannst du auch einfach den Rechner angreifen und via LAN versuchen auf die Server zu kommen. NORMALERWEISE sollte sowas natürlich komplett autark voneinander sein - ob es das aber war/ist, ist wieder eine völlig andere Sache. Aber wie gesagt: Nur den Server nicht direkt an's Netz zu hängen reicht nicht.
 
Meiner Meinung nach dürften solche Firmen keinen Server haben auf dem wichtige Daten liegen und im Netz ist, man sollte die dazu zwingen einen Server für die Öffentlichkeitsarbeit zu haben also Website, Emailverkehr und Support. Und einen internen Server der nur wirklich nur über das Intranet erreichbar ist, auf dem liegen dann Konstruktionspläne, die Software usw.
 
@Knerd: Selbst wenn ein Server gar nicht am Netz hängt, hat zumind. ein Arbeitsrechner der am I-Net hängt Zugriff auf diesen. Um das zu umgehen bräuchte jeder Mitarbeiter 2 Rechner. Einen für die internen sensiblen Daten und einer für eher unwichtiges der auch am Netz hängen darf. - Wenn jetzt allerdings Standortunabhängig gearbeitet werden muss haste wieder ein Problem.
 
@sLiveX: Ist mir klar das das eine utopische Vorstellung ist aber was ich damit sagen wollte ist das man mehr darauf achten sollte das sensible Daten nicht aus dem Netz erreichbar sind.
 
@Knerd: Du hast Recht! Nur sooo konsequent scheint die Sicherheitseinstellung (im doppeltem Sinne) bei den Unternehmen nun auch wieder nicht zu sein, siehe z.B. Sony. Man sollte sich klar machen, erst kommt das Geldverdienen und DANACH erst alles andere (auch die Sicherheit!). Das ist traurig, aber es ist so.
 
@Uechel: Oben hab ich auch schon solchen Bullshit gelesen, ich glaub 90% der Winfuture Leser die sich als Netzwerk-Spezilisten darstellen, Wissen gar nicht wie Komplex und Sicher ein Netzwerk sein kann. Meint Ihr die Areiten mit einfachen Firewalls ?
Grüße Michael
 
@M. Rhein: Andere Meinungen sind also "Bullshit" und die Schreiber haben keine Ahnung und nur Du hast den großen Durchblick? Es geht mir nicht darum, womit sie wann wie arbeiten, es geht mir darum dass Sicherheit besteht. Und wenn sich diesbezügliche Probleme häufen, besteht nach meiner Ansicht KEINE Sicherheit! Und das ist kein "Bullshit" sondern meine und offensichtlich keine vereinzelte Meinung! "Bullshit" ist, wenn jemand andere Ansichten als "Bullshit" abtut"
 
So ein Mist aber auch das die mit ihren Waffen in dem Fall mal nicht zurückschlagen können :-P
 
@marcol1979: Sagt wer?
 
@JacksBauer: Du meinst also das es demnächst ein neues Kapitel des Anti-Terror Kampfes gibt bei uns um die Ecke ? :D
 
Na dann, auf in die Cloud, da soll es soooo sicher sein! Claus ist schon in der Cloud! Er wartet auf Claudia!
 
@janeisklar: Dann sind die ja bald auf claud seven, oder?
 
Welche Beweise, die von diesem Killernichtspielekonzern unabhängig sind, bringt dieser Killernichtspielekonzern vor? Natürlich streut dieser Konzern hier aus anderen Gründen derartige Spekulationen, für die er nicht einen Beweis vorbringen kann. Es geht ihm um die Ausweitung der Kontrolle andere, was er als Erhöhung seiner Sicherheit zu platzieren sucht. Wie hätte man übrigens die Mitglieder der jüdischen Gemeinschaft genannt, wenn sie sich gewehrt hätten. Na? Aber ja doch, Terroristen. Nur Nationalsozialisten und Mitläufer nennen andere Terroristen - und wie bei den Mitgliedern der jüdischen Gemeinschaft tun sie immer so, als hätte die andere Seite keine guten Gründe für ihr Verhalten. Hm, was machen wir Slaven da mit unseren und euren Nationalsozialisten? Natürlich präventiv vorgehen - denn Beweise in Form neuer Orte der Konzentration sind nicht mehr drin. Und dabei werden wir Taktiken und Techniken verwenden, die die der Nationalsozialisten übertreffen - was anderes bleibt uns da nicht übrig - und das ganze natürlich global, versteht sich + dieses Mal mit jahrelanger Vorarbeit.
 
@kroflin: Ähhh??? Einen (vermeintlichen oder tatsächlichen) Datenangriff auf Lockheed Martin mit Nationalsozialismus und jüdischer Gemeinschaft in Verbindung zu bringen, ist schon die hohe Kunst der Dialektik! Zählt Deine Argumtation auch für den "Fall" Sony? Und warum sollte Lockheed Martin dies erfinden? Die stellen sich doch damit selbst in ein schlechtes Licht! Und auf ihre Auftraggeber wie z.B. die US-Armee dürfte das auch nicht gerade förderlich wirken. Also was willst Du uns sagen?
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