MacBook Air mit ARM-Prozessor existiert als Prototyp

Die Hinweise, dass Apple den Einsatz von ARM-basierten Prozessoren in seinen Notebooks plant, verdichten sich. Ein Mitarbeiter der japanischen Seite 'Macotakara' will den Prototypen eines entsprechenden MacBook Air bei einem Besuch beim taiwanischen ... mehr... Apple, Prozessor, Cpu, Arm, A5 Apple, Prozessor, Cpu, Arm, A5

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Tja Intel. Wird endlich mal Zeit, dass ihr in die Pötte kommt und mobile Prozessoren herstellt, die auch brauchbar sind. Wenn neben Windows nun auch noch MacOS für ARM angeboten wird, dann gibt es bald in einigen Jahren ne große Verschiebung im Tablet und Netbook Markt bzgl. der Prozessorauswahl.
 
@sushilange: hoffen wir das sich es verschiebt den INTEL sollte nicht ÜBERALL sein! AMD lebt auch noch und hoffentlich lange.
 
@sushilange: ARM Prozessoren sind deshalb Sparsamer weil sie viel langsamer sind, ein ARM mit der Leistung eines Atom oder core-i Prozessors wäre bei weitem nicht so effizient.
 
@Maik1000: Diese Aussage ist eindeutig falsch. Die Architektur ist lediglich sehr unterschiedlich. 32Bit Atom-Prozessoren liefern eindeutig nicht mehr Leistung als gleich schnell getaktete ARM Prozessoren. Das ist auch empirisch leicht nachvollziehbar, indem man sich entsprechende Benchmarks anschaut oder einfach nur vergleichbare Endgeräte mit gleichem Betriebssystem auf den beiden Prozessorplattformen bei der Arbeit anschaut.
 
Frage als Laie.. Welchen Vorteil, außer dem stärkeren Wettbewerb bei den Chipherstellern, bietet die ARM gegenüber der i86-Architektur?
 
@Radi_Cöln: In erster Linie weniger Stromverbrauch, also deutlich längere Akkulaufzeiten.
 
@Rodriguez: bei gleicher leistung?
 
@DiNozzo: Kann man nicht vergleichen. Aktuelle ARM-Prozessoren sind schon leistungsfähig, aber es ist eine völlig andere Architektur, die auf ganz andere Bereiche optimiert ist. Im Normalbetrieb merkst du keinen Unterschied. Schau dir doch die Leistung eines iPad2 an. Hinkt einer Tegra2 oder Wintel-Lösung in keinsterweise hinterher. Würdest du jetzt aber in ein 20 GB HD-Video encodieren, würdest du bei nem Benchmarkvergleich sicherlich Unterschiede feststellen.
 
@DiNozzo: "Gleich" ist sicherlich eine Defintionssache. Wichtig ist ja was am Ende beim Zusammenspiel zwischen Hardware und Software bei rumkommt. Ein Auto mit 150 PS ist ja auch nicht zwangsläufig schneller als ein Auto mit 100 PS. Dieses muss ja nur entsprechend leichter sein um die gleiche oder sogar bessere "Leistung" (Beschleunigung, Endgeschwindigkeit,..) zu bringen, obwohl es ja theoretisch weniger "richtige" Leistung hat. Guck dir z.b. mal die Spiele auf dem iPad 2 an (Infinity Blade, Real Racing 2, usw), die laufen flüßiger und Detailreicher als Pedante auf dem MacBook Air mit x86. Oder iMovie, das läuft auch smoother auf dem iPad und rendert anscheinend sogar schneller als iMovie auf dem MBA. Das sind dann ja meines Erachtens die Sachen auf die es ankommt. Ob unterm Strich für den User die Gesamtleistung in Form von Geschwindigkeit des Gesamtprodukts minimum gleich bleibt oder im Idealfall sogar verbessert wird.__ Andersrum macht in einem MacPro z.b. ein ARM keinen Sinn, denn dort wird die "richtige "Leistung erfordert.
 
@Rodriguez & sushilange: Man darf aber nicht vergessen wie auf diesen Plattformen programmiert wird. Die meisten Programme die heute für Desktop-Plattformen geschrieben werden werden sehr stark auf wirtschaftliche Effizienz programmiert. Das heißt man nutzt sämtliche Gegebenheiten objektorientierter Programmierung um sich die Arbeit zu erleichtern und die Entwicklung zu beschleunigen. Dies hat allerdings zur Folge das die Programme nicht so effizient sind wie sie sein könnten. Würdest du das gleiche Programm jetzt für das iPad kompilieren würdest du Minuten warten bis man was sieht. Deshalb ignoriert man auf mobilen Plattformen häufig objektorientierte Gepflogenheiten bzw. legt sie großzügiger aus. Dann verwendet man halt doch lieber statische Methoden und Variablen und verzichtet auch mal auf getter- und setter-Methoden und greift direkt auf die Variable zu. Programmiertechnisch nicht schön, aber effizienter. Und wenn man nunmal für limitierte Plattformen entwickelt, dann kommt es halt auf Effizienz an.
 
@Rodriguez: Fahrräder, Autos - was für Vergleiche du immer bringst oO
 
@Madricks: Für den Leistungsvergleich passt der PS Vergleich doch sehr gut!? Für die einen sind 150 PS mehr Leistung als 100 PS, für die anderen ist die tatsächliche Beschleunigung und Geschwidigkeit der Indiz für eine bessere Leistung.
 
@master_jazz: Deshalb sage ich ja, eine pauschale Antwort gibt es nicht. Ich würde ja nichtmal behaupten das ARM die bessere Lösung ist. Das einzige was ich sage ist, das für mich als User nur zählt was das Gesamtpaket mir bietet. Und zwar, um auf den PS Vergleich zurückzukommen, in der tatsächlichen Leistung in Form von Geschwindigkeit, smoothness, usw. Nicht in theoretischer Über- bzw. Unterlegenheit in Sachen absoluter Hardwareleistung. Passend dafür ist eben iMovie. Bis auf das Interface sind iMovie unter OSX und iOS ziemlich identisch. So wie sich iOS und OSX, wie es im Artikel auch gesagt wird, im Unterbau ziemlich identisch sind. Dennoch läuft iMovie unter der ARM Architektur "besser". SOLLTE das in allen Bereichen so sein, wäre die ARM Architektur in dieser (meines Erachtens entscheidenen) Form von "Leistung" tatsächlich überlegen und ein Wechsel ist ein Schritt vorne, trotz vermeindlich schlechterer "richtiger" Leistung (PS). Ob es so ist, weiß ich natürlich nicht :)
 
@Madricks: Der Vergleich mit dem Auto passt gut. Noch besser ist der Vergleich, wenn man sich zwei identische Autos vorstellt. In dem einen ist jedoch ein 160 PS Benzin-Motor drin und in dem anderen ein 140 PS Diesel. Die Motoren sind hier nun die Prozessoren. Das Drumherum, also das Auto bzw. der "Computer" ist identisch. Nun ist es so, dass der 140 PS Diesel beim Beschleunigungsduell den Benziner gnadenlos abzieht, obwohl er ja eigentlich weniger PS hat. Der Diesel hat aber einen wesentlich besseres Drehmoment, nen Turbo (ja ok, die aktuellen Benziner mittlerweile auch) und nen größeren Hubraum.
 
@sushilange: Was für ein Vergleich....
 
@Madricks: Was verstehst du daran nicht? Zwei völlig verschiedene Architekturen führen zum selben Ziel und man kann nicht auf den ersten Blick ersehen welche Variante schneller ist, weil die nackten Zahlen nichts aussagen (160 PS gegenüber 140 PS). Und dem Verbraucher ist es am Ende egal, weil der eine mit 140 PS zufrieden ist und weiß dass er mehr Bums hat und der andere ist mit 160 PS zufrieden, weil er mehr PS hat.
 
@sushilange: wenn du den motor mit der gleichen verdichtung hast .. dann zieht er nicht davon .. ausserdem ist die beschleunigung beim diesel nur subjektives schneller sein .. turbolader dreht naemlich nur von 1.5 - 2.5T rpm schneller.. ansonsten kackt der diesel ab und der benziner zieht weg edit: hierzu sollte man sich aber wohl die formelberechnung fuer leistung anschauen
 
@-adrian-: Der Diesel hat ein bedeutend höheres Drehmoment, sodass das Auto mit dem Diesel schon längst los ist, während der Benziner noch verzweifelt versucht los zu kommen. Den Bums von 1500-2500 Umdrehungen gab es beim Pumpedüse. Mittlerweile gibt es doch bei neuen Autos nur noch Common Rail und da ist der Turbo gleichmäßig über den ganzen Drehzahlbereich verteilt. Mal abgesehen davon, dass es ja auch noch BiTurbo gibt um genau in beiden Bereichen Power zu haben ;-) Aber wie gesagt haben ja Benziner mittlerweile auch nen Turbo (TFSI). Trotzdem ist es so, dass der Diesel besser weg zieht. Mag sein, dass der Benziner logischerweise irgendwann am Ende wegen der höheren PS Zahl noch ein bisschen mehr Power hat, aber am Anfang, wo es drauf ankommt, eben nicht.
 
@sushilange: wie gesagt. es ist ein subjektives empfinden ... die modernen common rail haben zwar eine hoeheren drehzahlbereich fuer drehmoment.. doch diese veraenderung betrifft ja dann auch die PS zahl
 
@-adrian-: Ich bezieh mich aber nicht auf ein subjektives Empfinden, sondern auf direkte Vergleiche, die ich zur Genüge gemacht habe :-) Und ja, ich halte mich an die Verkehrsregeln und mach keine hirnrissigen Ampelsstart bei denen ich andere behindere :P Edit: Also ich rede nicht von einem Langzeit-Beschleunigungsduell. Sondern Alltag, d.h. bis 50 in der Stadt, oder meinetwegen noch bis Landstraßengeschwindigkeit. Da kommt es nämlich auch kaum auf die Gänge an, da bei den PS-Zahlen noch der 2. Gang reicht.
 
@sushilange: ja .. der direkte vergleich sagt.. 180PS sind 180 PS .. im diesel als auch im benziner .. meinst du die watt zahl die am ende raus kommt veraendert sich nach der zuendweise im motor? .. ich sehe in der leistungsberechnung darauf keinen hinweis
 
@-adrian-: Es geht doch um folgendes: 2mal dasselbe Auto, direkt nebeneinander. Einmal 2.0 TDI mit 140 PS und einmal ein TFSI mit 160 PS. Wer hat zu erst 50 erreicht? Der Diesel, obwohl weniger PS.
 
@sushilange: ich sag nein ..zumal bei beiden wagen ja ein turbolader die verdichtung aendert
 
@-adrian-: Jetzt seit ihr beiden aber voll ins Detail gegangen ;) Der Kernpunkt ist doch, das die PS Zahl ansich zwar die tatsächliche Leistung beschreibt, aber ein Auto trotz vermeintlich weniger Leistung (wenn du bzgl. Diesel anderer Meinung bist, dann nimm halt weniger Gewicht) in den relevanten Punkten (Beschleunigung, Geschwindigkeit) schlechter abschneidet. Definiert man Leistung also als Indikator für diese beiden Punkte, hat es mehr Leistung, definiert man Leistung als reine Motorleistung hat es mehr Leistung. Was bleibt ist die Frage, was dem Nutzer wichtiger ist ;)
 
@Rodriguez: die frage ist .. was ist dem nutzer wichtig .. drehmoment oder leistung :)
 
@-adrian-: Schnell fahren und gut beschleunigung. Egal warum weshalb wieso :)
 
@Rodriguez: tja.. dann brauchen wir wohl den biturbo .. mit grossen und kleinem schaufelrad um den unteren sowie den oberen drehzahlbereich mit drehmoment zu fuellen:).. achja .. und zwar benziner .. wir haben ja kein rasenmaeher
 
@sushilange: Der Motorvergleich ist aber schon sehr abwegig, weil die Vergleichswerte nicht in die Relation passen.
Schauen wir uns aktuelle CULV CPUs von Intel an, die haben ca. 2*1,5 GHz, sind aber auch schon gut ein halbes Jahr alt. Der A5 hat 2*1GHz.
Meinst du ein 100PS Diesel ist einem 150PS Benziner überlegen?
 
@floerido: Ja dann schau dir mal an, was die CULV CPUs im Vergleich zu ARM an Wärme produzieren und Strom verbrauchen. Dass man die GHz nicht direkt mit einander vergleichen kann, wissen wir glaube ich alle. Ist bei AMD und Intel genauso. Und da hat Intel leider noch nichts Vergleichbares zu den aktuellen ARM-Lösungen, was Stromverbrauch, Wärme, Stückpreise, etc. anbelangt.
 
@Rodriguez: Auf Kosten von Leistung. ARMs bzw. RISC-basierende mobile CPUs sind keine Wundermaschinen welche einfach nur weniger Strom verbrauchen. Sie sind halt einfach langsamer. Gerade bei speziellen Anwendungsfällen wie Multimedia, encoding, und so weiter fehlen der RISC-Architektur halt einfach die speziellen effizienten Befehlssätze.
 
@master_jazz: Wie oben gesagt, wichtig ist was unterm Strich dabei rauskommt. Guck dir zum einen die Ergebnisse hier an: http://tinyurl.com/4lx6mz5 (vor allem Vergleich zwischen iPad 2 und MacBook Air) und zum anderen vergleiche mal iMovie auf dem MacBook Air mit der Version auf dem iPad 2 in Sachen smootheness und schnelligkeit (Gedenksekunden, flüßiges Interface, usw). Dann siehst du das man die Aussage nicht so pauschal treffen kann.
 
@Rodriguez: Woher kommt dieser Vergleich zwischen iMovie auf dem iPad und auf dem Computer? Der ist interessant. Das große Problem an iMovie fürs iPad is ja, daß es nur H264 bis max 720p schneiden kann. In meinem Fall mit einem FullHD HDV Camcorder ist das reichlich sinnfrei. Ich müsste zuerst die Videos am Computer importieren, in ein schlechteres Format umwandeln und dann aufs iPad schieben, nur um sie dort editieren zu können. Da mache ich das doch eher gleich am Rechner. Meine Frage ist: Was haben die genau verglichen? iMovie am Rechner kann eh (leider) nur AIC - ich denke das ist überhaupt gar nicht vergleichbar.
 
@Givarus: Hier die Quelle: http://tinyurl.com/437qc2w
 
@Rodriguez: Also Test 1: COPY Movie File to Device: Auf dem iPad passiert wahrscheinlich ziemlich genau das, es wird wohl NUR kopiert - Auf dem Mac wird kopiert UND Konvertiert in AIC! Auch beim Export wäre ich mir nicht so sicher was da eigentlich passiert. Es kann sehr gut sein, daß das iPad (welches ja das Video in genau dem gleichen Format importiert, bearbeitet und exportiert) beim Export den Inhalt gar nicht komplett neu encodieren muss, sondern nur in irgendeiner Form das Video scheidet und neu zusammensetzt... das ist aber nur geraten. Sicherlich kommt es unterm Strich darauf an daß es schnell ist und das ist gut. Aber die extreme Formateinschränkung vom iOS iMovie macht es diesem Programm auch recht einfach schnell zu sein. Ich glaube das kann man wirklich nicht so vergleichen. EDIT: Andere und auch sehr wahrscheinliche Möglichkeit: das iPad hat einen zeimlich guten Hardware En-/Decoder für h264 drin, während die Macs alles auf der CPU machen.
 
@Givarus: Da hast du natürlich Recht, es war ja auch in erster Linie als Argument gegen die gegenteilige Behauptung gedacht, wenn du verstehst was ich meine ;)
 
@Rodriguez: Meine generelle Einstellung zu Apple mal ganz außen vor, aber mal Hand aufs Herz: Respekt! Du bringst bei jeder Diskussion dermaßen viel Detailwissen über sämtliche Apfelprodukte ein, da kannst du doch entweder nur in so einem Laden arbeiten oder dermaßen viel Kohle auf der Kante haben, dass das komplette Sortiment bei dir zu Hause rumsteht. Mit reinem Enthusiasmus ist das schon nicht mehr zu erklären, da ich noch nie jemanden erlebt habe, der eine Marke dermaßen "lebt". Darf man mal bescheiden anfragen, was Sache ist? Würd mich echt mal interessieren.
 
@DON666: Äh, nö, ich arbeite nicht bei Apple und auch in keinem Laden. Ich hab auch nichtmal ein MacBook Air ;) Ich interessiere mich im Grunde wie du nur für Technik. Wobei für mich die reinen Daten weniger interessant sind, vielmehr das Gesamtkonzept und das eigentliche Produkt in der Praxis für den Enduser. Aber auch da interessiere ich mich z.b. im gleichen Maße auch für Google, o.ä. Ich setze mich halt gerne mit dem wieso weshalb warum auseinander weil ich quasi die "Art zu denken" von Apple mag (in großen Teilen auch von Google) um das in meine eigene Arbeiten (in erster Linie Webseiten, bzw. Webanwendungen) einfließen zu lassen. Z.b. gucke ich mir (teilweise mehrmals) die Keynotes von Apple und Google an, weil dort meines Erachtens nach alles gesagt wird was die Firma, also der "Vater" des Produkts sich bei diesem gedacht hat. Mehr oder weniger ist das also einfach nur ein Inspirationsquelle über die man sich Gedanken macht. Dafür lese ich kaum Bücher :D___ Wobei es in dem Fall hier einfach nur Erfahrung und ein gelesener Artikel zu dem verlinkten Test im Hinterkopf war ;)
 
@Rodriguez: Okay, danke für die ausführliche Info. Hätte ich jetzt in der Form wirklich nicht vermutet ;)
 
@Rodriguez: Die Art wie Apple denkt ist nur die, daß du alles was sie herstellen mit ihrer Propaganda Leuten wie dir so in den Kopf trichtern, daß du wie ein Sektenmitglied ständig auch nur die abwegigsten Pros für Apple aufzählst und dich an ihnen festklammerst.
 
@Madricks: Gut zu wissen, danke. Zum Glück gibt es so aufgeweckte Kerle die sowas durchschauen.
 
@Rodriguez: so sieht's eben mal aus- viel spaß noch :)
 
@master_jazz: was sich aber wunderbar durch zusätzliche Dinge umschiffen lässt, siehe z.b. Tegra
 
@Nigg: Wenn man aber für jeden Spezialfall einen eigenen Chip einbaut ist irgendwann auch der Energievorteil dahin. ;-) Man kann aber festhalten das für die meisten herkömmlichen Anwendungen eine mobile RISC-Architektur vollkommen ausreichend ist, wenn entsprechend effizient programmiert wird. Dies wird aber auch unter Umständen langfristig eine Kostensteigerung bei der Softwareentwicklung zur Folge haben da Programme welche besonders effizient sind, meistens etwas schlechter wartbar sind. Aber man wird sehen was sich durchsetzen wird.
 
@Radi_Cöln: Vielleicht findest du hier auch eine Antwort: http://tinyurl.com/3dcwz44
 
@Radi_Cöln: Sie sind Günstiger... Während Intel ihre Chips selbst produziert verkauft ARM nur "die Baupläne" dazu, sodass du das selbst produzieren kannst /produzieren lassen kannst. Dadurch sparst du Kosten und kannst das insgesamt besser auf deine Bedürfnisse anpassen
 
@moe.: Man kann zwar dann selbst etwas mit einbringen, aber günstiger ist es keinesweg, sondern bedeutend teurer, wenn man selbst produzieren muss statt sich in großen Mengen fertige CPUs zu kaufen. Überleg mal was so ne Fertigungsanlage kostet, die Mitarbeiter, dann hast du ne gewisse Ausfallrate bei auf den Wafern, etc. pp.
 
@Radi_Cöln: Hauptsaechlich eigentlich Performance per Watt bzw. (Geleistete) Arbeit pro (elektrischer) Leistung. Und das individuell nach Anwendungstyp (Endgerät) planbare Chipdesign.
 
Wie ARM ist denn das bitte?
 
Leistung ist reine Definition, mehr nicht.
 
@AlexKeller: Leistung ist beim Air nebensache, wenn man Leistung braucht greift man zum Pro.
 
Sicher, ARM hat mit Stromverbrauch und Kosten seine Vorteile. Aber leistungstechnisch ist ARM weit hinter AMD und Intel. Ich kann mir nicht vorstellen das sie einen ARM aus dem Hut zaubern der auch nur ansatzweise einen Desktop- oder Notebookprozessor von Intel das Wasser reichen kann. Tablet und Smartphone ja, Computer nein.
 
@alh6666: Zum surfen und Office reichts. Für viel mehr ist das Air Modell nicht vorgesehen. Deshalb würde ich es auch nie kaufen. ;)
 
@JacksBauer: "lach" also ein Webbrowser und ein Office Paket brauchen bis 4GB RAM, eine SSD mit 3 oder 6 GBit Durchsatz und eine Grafikkarte wie die NVIDIA GeForce 320M ;) Da wundere ich mich aber schon, wie konnte ich damals mit meinem Pentium 3 Videos bearbeiten?? NACHTRAG: Das Air ist ein Subnotebook, also kein Netbook.
 
@AlexKeller: Hab ja auch gesagt "vorgesehen". Meine 3D Szenen render ich dann doch lieber auf nem Pro.
 
@JacksBauer: Durch die ab Werk verbaute SSD ist das Air schneller als man denkt...was auch in verschiedenen Tests bewiesen wurde.
 
Ist es Der Weg von CISK zu RISK? Sollte sich das Blatt wieder wenden? Es könnte tatsächlich der Anfang großer Umwälzungen sein. Betrrachtet man die Tatsache, dass selbst Intel in den ARM Markt will (Fertigungsangebot an Apple von letzter Woche), könnte man fast meinen, dass sich da etwas anbahnt. Möglicherweise sieht man jetzt schon eine Sackgasse bei den x86 Systemen und erkennt möglicherweise einen Ausweg in anderen Architekturen. Vielleicht bietet die ARM Architektur eine Zukunftsperspektive, die sich uns ambitionierten Laien noch nicht klar erschließt!
 
@probex: Meiner Meinung nach führt der Weg einfach wieder weg von einer starren Architektur für alle Anwendungsbereiche, sondern man versucht für den gewünschten Anwendungsbereich die passendste Architektur zu finden. Die Hersteller bieten für spezielle Bereiche immer wieder neue Geräte, das Allrounder-Gerät bleibt dabei wohl immer mehr auf der Strecke aber die Kunden scheinen es ja anzunehmen.
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